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Hinweis: Bitte geben Sie bei Alufelgen-Bestellungen die kompletten HSN und TSN Nummern aus der Zulassungsbescheinigung Teil 1 Ziffer 2.1 und 2.2 mit an, damit wir Ihnen den richtigen Zubehörsatz für die Felgen mitliefern können.
| Hersteller : | Rial | |
| Radbreite: | 8,5 Zoll | |
| Radgröße: | 18 Zoll | |
| Einpresstiefe: | 50,0 mm | |
| Lochzahl: | 5 | |
| Lochkreis 1: | 120,0 mm | |
| Lochkreis 2: | 0,00 mm | |
| Nabendurchmesser: | 65,10 mm | |
| Felgenfarbe: | polar-silber |
RIAL X10X – SUV- und High-Load-Ausführung der X10-Familie
RIAL X10X Alufelgen
Die RIAL X10X überträgt das markante Doppelspeichen-Design der X10-Familie auf größere und technisch stärker belastbare Radvarianten. Im Mittelpunkt stehen vor allem 8,5×18 und 9,0×19 Zoll für ausgewählte SUV-, Transporter- und weitere höher belastete Fahrzeuganwendungen.
Die X10X wird mit eigenen Radtypen und technischen Gutachten geführt. Je nach Variante können sich Einpresstiefe, Lochkreis, Zentrierung und Radlast deutlich unterscheiden.
Was die RIAL X10X von der normalen X10 unterscheidet
Eigene technische Radtypen
Die X10X wird nicht lediglich als breitere X10 geführt. Mit X10X-858 und X10X-909 existieren eigene technische Radtypen und Gutachtenbereiche.
Für höhere Belastungen ausgelegt
Verschiedene X10X-Ausführungen erreichen deutlich höhere geprüfte Radlasten und eignen sich dadurch für entsprechend belastete Fahrzeuganwendungen.
Optisch gehören beide Modelle zur gleichen Designfamilie. Für die technische Zuordnung sind jedoch Radtyp, Größe, ET, Lochkreis, Zentrierung und Genehmigungsunterlagen entscheidend.
Größen der RIAL X10X
8,5×18 Zoll – X10X-858
Die 18-Zoll-Ausführung wird als eigener Radtyp X10X-858 geführt und existiert in verschiedenen technischen Varianten.
9,0×19 Zoll – X10X-909
Die größere 19-Zoll-Ausführung wird als X10X-909 geführt und deckt ebenfalls unterschiedliche Fahrzeuganwendungen ab.
Auch innerhalb von 8,5×18 beziehungsweise 9,0×19 können unterschiedliche ET-Werte, Lochkreise, Zentrierungen und Radlasten bestehen.
Lochkreise und Fahrzeuganwendungen
Innerhalb der X10X-Familie sind unterschiedliche 5-Loch-Ausführungen dokumentiert. Dazu gehören unter anderem Varianten mit 5×112 und 5×120.
5×112
Für verschiedene technische X10X-Ausführungen existieren 5×112-Anwendungen.
5×120
Auch 5×120 ist bei mehreren X10X-Varianten dokumentiert und wurde unter anderem für größere SUV- und Transporter-Anwendungen eingesetzt.
Auch bei passendem 5×112 oder 5×120 müssen ET, Zentrierung, Radlast, Bremse, Reifen und die konkrete Fahrzeugzuordnung geprüft werden.
Einpresstiefen der RIAL X10X
Die X10X zeigt sehr deutlich, warum innerhalb derselben Felgengröße unterschiedliche technische Varianten unterschieden werden müssen.
Beispiel ET 46
Für eine bestimmte X10X-858-Ausführung in 8,5×18 ist ET 46 dokumentiert.
Beispiel ET 50
Eine weitere 8,5×18-Variante wird mit ET 50 geführt.
X10X-909 mit weiteren ET-Werten
Auch bei der 9,0×19-X10X-909 existieren unterschiedliche Einpresstiefen je nach Fahrzeugzuordnung.
Diese Werte gelten nicht pauschal für jede RIAL X10X. Maßgeblich ist immer die tatsächlich verwendete technische Radvariante.
Auch die Zentrierung kann sich unterscheiden
Gleiche Felgengröße und gleicher Grund-Radtyp bedeuten bei der X10X nicht automatisch dieselbe Mittenzentrierung.
Beispiel 65,1 mm
Für eine konkrete 8,5×18-X10X-858-Ausführung mit 5×120 und ET 50 ist beispielsweise eine Mittenbohrung von 65,1 mm dokumentiert.
Beispiel 74,1 mm
Eine andere technische X10X-858-Ausführung wird mit einer Mittenbohrung von 74,1 mm geführt.
Eine X10X in 8,5×18 kann technisch unterschiedlich ausgeführt sein. Deshalb sollten ET, Lochkreis, Mittenzentrierung, Radtyp und Genehmigungskennzeichnungen immer zusammen verglichen werden.
Hohe Radlasten der RIAL X10X
Die hohe Tragfähigkeit verschiedener X10X-Ausführungen ist ein wesentlicher Unterschied zur normalen X10-Familie.
935 kg Radlast
Für eine konkrete X10X-858-Ausführung in 8,5×18 mit 5×120 und ET 50 ist eine geprüfte Radlast von 935 kg dokumentiert.
1.000 kg Radlast
Für eine weitere X10X-858-Variante ist eine geprüfte Radlast von 1.000 kg dokumentiert.
Die maximale Radlast hängt von der konkreten technischen Felgenausführung ab. Eine andere X10X kann eine niedrigere oder abweichende zulässige Radlast besitzen.
Eine ausreichend hohe Felgentraglast ersetzt nicht die Prüfung der Reifentragfähigkeit. Felge und Reifen müssen jeweils für die technische Belastung der konkreten Fahrzeuganwendung geeignet sein.
SUV- und Transporter-Anwendungen der X10X
Die X10X wurde für größere und höher belastete Fahrzeuganwendungen eingesetzt. In technischen RIAL-Unterlagen finden sich beispielsweise Zuordnungen zu SUV- und Transporterfahrzeugen.
SUV
Größere Fahrzeuge stellen höhere Anforderungen an Radlast, Bremse, Reifen und die gesamte Rad-/Fahrzeugkombination.
Transporter
Bei Transporteranwendungen sind insbesondere Achslasten und die zulässige Tragfähigkeit von Felge und Reifen zu beachten.
Ob eine konkrete RIAL X10X auf ein Fahrzeug passt, muss immer über die jeweilige technische Rad-/Fahrzeugzuordnung geprüft werden.
Oberflächen der X10-Familie
Optisch bleibt die X10X Teil der bekannten X10-Designfamilie mit ihren auseinanderlaufenden Doppelspeichen.
Polar-Silber
Klassische helle Oberfläche mit klarer Darstellung des Speichendesigns.
Metal-Grey
Dunklere metallische Oberfläche für eine moderne und technische Optik.
Racing-Schwarz
Dunkle Oberfläche für einen sportlicheren Auftritt.
Nicht jede Oberflächenvariante muss für jede technische X10X-Ausführung verfügbar sein.
ABE und ECE bei der RIAL X10X
Für unterschiedliche X10X-Radtypen und Fahrzeugzuordnungen existieren eigene technische Gutachten und Genehmigungen.
ABE
Für den Radtyp X10X-909 ist beispielsweise ABE 50556 dokumentiert. Die dazugehörigen Fahrzeugverwendungen und Auflagen müssen für die konkrete Radvariante geprüft werden.
ECE
Für verschiedene X10X-Ausführungen bestehen auch ECE-Unterlagen. Eine ECE-Zuordnung gilt nur für die darin konkret definierte Rad-/Reifen-/Fahrzeugkombination.
Gerade bei X10X-858 und X10X-909 sollte nicht nur nach der Modellbezeichnung gesucht werden. Radtyp, Größe, ET, Lochkreis und weitere technische Kennzeichnungen müssen zusammenpassen.
Radschrauben und Befestigungsmittel der X10X
Bei einer X10X darf nicht automatisch angenommen werden, dass die vorhandenen Befestigungsmittel des Fahrzeugs weiterverwendet werden können.
Eine passende X10X bedeutet nicht automatisch, dass vorhandene Radschrauben oder Radmuttern weiterverwendet werden dürfen. Art, Gewinde, Bund, Länge und Anzugsmoment richten sich nach der konkreten Rad-/Fahrzeugzuordnung und den technischen Unterlagen.
Bremsfreigängigkeit und Auswuchtgewichte
Bei SUV- und High-Load-Anwendungen können große Bremsanlagen und enge Platzverhältnisse eine besonders genaue Freigängigkeitsprüfung erfordern.
Speichenkontur und Bremssattel
Nicht nur der Felgendurchmesser, sondern auch die Innenkontur der X10X muss ausreichend Abstand zur konkreten Bremsanlage besitzen.
Klebegewichte mit berücksichtigen
Nach dem Auswuchten müssen auch Klebegewichte ausreichend Freiraum zu Bremssattel und weiteren Bauteilen besitzen.
Bei engen Bremsanlagen muss nicht nur die Felge selbst ausreichend Freiraum besitzen. Auch Klebegewichte dürfen nicht mit Bremssattel oder anderen Bauteilen kollidieren. Maßgeblich sind die Vorgaben der konkreten Rad-/Fahrzeugkombination.
RDKS bei der RIAL X10X mitprüfen
Bei Fahrzeugen mit direktem RDKS sollte vor der Reifenmontage geprüft werden, ob Sensor, Ventil und Felge zur konkreten X10X-/Fahrzeuganwendung passen.
RIAL X10X als Ersatzfelge richtig identifizieren
Bei der X10X ist die vollständige technische Identifikation besonders wichtig, weil gleiche Größen mit unterschiedlichen ET-Werten, Zentrierungen und Radlasten existieren können.
Radtyp & Genehmigung
X10X-858 beziehungsweise X10X-909 sowie KBA-, ABE- oder ECE-Kennzeichnungen sind wichtige Identifikationsmerkmale.
Größe, Lochkreis & ET
Felgengröße, Lochkreis und Einpresstiefe müssen mit der vorhandenen Felge übereinstimmen.
Zentrierung & Radlast
Gerade bei der X10X sollten auch Mittenzentrierung und technische Tragfähigkeit abgeglichen werden.
Bei der Suche nach einer einzelnen Ersatzfelge sollten die Kennzeichnungen der vorhandenen RIAL X10X möglichst vollständig fotografiert werden. Hilfreich sind insbesondere Fotos von Radtyp beziehungsweise Radnummer, KBA-, ABE- oder ECE-Kennzeichnung, Felgengröße, Einpresstiefe und weiteren technischen Kennzeichnungen.
Zusätzlich sollten die komplette Felgenvorderseite und – soweit möglich – die Felgenrückseite mit den vorhandenen Kennzeichnungen fotografiert werden. So lassen sich technische Ausführung, Design und Oberfläche leichter mit einer angebotenen Ersatzfelge vergleichen.
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Häufige Fragen zur RIAL X10X
Die X10X wird vor allem in 8,5×18 Zoll als X10X-858 und 9,0×19 Zoll als X10X-909 geführt.
Die X10X besitzt eigene technische Radtypen und ist für größere beziehungsweise höher belastete Anwendungen ausgelegt. X10 und X10X sollten deshalb technisch nicht gleichgesetzt werden.
Je nach technischer Variante sind unter anderem 5×112 und 5×120 dokumentiert. Der Lochkreis allein reicht jedoch nicht für eine Fahrzeugzuordnung.
Nein. Beispielsweise gibt es bei 8,5×18 unterschiedliche technische Varianten mit verschiedenen ET-Werten. Maßgeblich ist immer der konkrete Radtyp und die Fahrzeugzuordnung.
Die Radlast ist variantenspezifisch. Für bestimmte X10X-858-Ausführungen sind beispielsweise 935 kg beziehungsweise 1.000 kg dokumentiert.
Nein. 1.000 kg ist ein konkreter Wert einer bestimmten technischen Ausführung. Andere X10X-Varianten können andere Radlasten besitzen.
Nicht automatisch. Art, Gewinde, Bund, Länge und Anzugsmoment richten sich nach der jeweiligen Rad-/Fahrzeugzuordnung.
Wichtig sind Radtyp beziehungsweise Radnummer, KBA-, ABE- oder ECE-Kennzeichnung, genaue Felgengröße, Lochkreis, ET, Zentrierung, Radlast und Oberfläche. Zusätzlich sollten Vorder- und Rückseite sowie sämtliche vorhandenen Kennzeichnungen fotografiert werden.
RIAL X10X bei FT-Reifen
Die RIAL X10X verbindet das bekannte Doppelspeichen-Design der X10-Familie mit größeren Felgendimensionen und hohen technischen Tragfähigkeiten.
Eigene Radtypen, unterschiedliche Lochkreise, Einpresstiefen, Zentrierungen und Radlasten machen eine genaue Prüfung der jeweiligen X10X-Ausführung besonders wichtig.
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