PKW Reifenmontage
FT Wissenswelt
Die perfekte Reifenmontage
35 Jahre FT-Werkstattpraxis: So läuft eine professionelle Pkw-Reifenmontage von der sicheren Fahrzeugaufnahme bis zur Fahrzeugübergabe ab.
Eine fachgerechte Reifenmontage bedeutet deutlich mehr als nur einen Reifen auf eine Felge zu ziehen. Jeder Arbeitsschritt beeinflusst Sicherheit, Dichtheit, Rundlauf, Fahrkomfort und Lebensdauer.
Warum eine perfekte Reifenmontage so wichtig ist
Viele Autofahrer sehen bei einer Reifenmontage nur den neuen Reifen. In der Praxis entscheidet aber die saubere Ausführung jedes einzelnen Arbeitsschrittes darüber, ob das Rad später dicht, ruhig und sicher läuft.
- schleichender Luftverlust wird vermieden
- Felgen werden vor Kratzern und Druckstellen geschützt
- RDKS-Sensoren und Ventile werden fachgerecht berücksichtigt
- Reifen sitzen korrekt im Felgenbett
- Unwuchten und Vibrationen werden reduziert
- Radschrauben und Gewinde werden geschont
- der Kunde erhält ein sicher montiertes Rad
Die perfekte Reifenmontage beginnt nicht erst an der Montagemaschine. Sie beginnt bereits beim sicheren Aufnehmen des Fahrzeugs auf der Hebebühne.
1. Fahrzeug sicher auf der Hebebühne aufnehmen
Vor jeder Reifenmontage wird das Fahrzeug sicher auf der Hebebühne positioniert. Dabei müssen die richtigen Hebepunkte verwendet werden, damit Schweller, Unterboden oder Verkleidungen nicht beschädigt werden.
- richtige Hebepunkte verwenden
- Gummiauflagen der Hebebühne prüfen
- Fahrzeug gegen Wegrollen sichern
- Fahrzeug gleichmäßig anheben
- Standfestigkeit kontrollieren
Eine sichere Fahrzeugaufnahme ist die Grundlage jeder fachgerechten Montage. Fehler an dieser Stelle können Schäden am Fahrzeug verursachen und die Arbeitssicherheit gefährden.
2. Räder abschrauben – Ventil auf 6 Uhr
Die perfekte Montage beginnt bereits beim Abschrauben der Räder. Vor dem Abnehmen werden die Räder so gedreht, dass sich das Ventil auf der 6-Uhr-Stellung befindet.
- die Ventilposition ist immer bekannt
- bei RDKS ist die Sensorposition klar erkennbar
- die Orientierung bleibt während der Montage erhalten
Anschließend werden Radschrauben oder Radmuttern kontrolliert gelöst und die Räder vom Fahrzeug abgenommen.
3. Luft ablassen und RDKS-Sensor beachten
Vor der Reifendemontage wird die Luft vollständig aus dem Reifen abgelassen. Dabei wird kontrolliert, ob das Rad mit einem RDKS-Sensor ausgestattet ist.
Bei direkt messenden RDKS-Systemen sitzt der Sensor am Ventil im Inneren der Felge. Deshalb darf beim Abdrücken niemals in Ventilnähe gearbeitet werden.
- Ventilposition beachten
- RDKS-Sensor erkennen
- niemals direkt am Ventil abdrücken
- Sensor und Ventil mechanisch schützen
Viele RDKS-Schäden entstehen nicht während der Fahrt, sondern bei unsachgemäßer Reifenmontage. Deshalb wird bei der Demontage bewusst um Ventil und Sensor herum gearbeitet.
4. Reifen schonend abdrücken
Beim Lospressen des Reifens wird bereits flüssige Montagepaste zwischen Reifen und Felge eingebracht. Das erleichtert die Demontage erheblich und schont Reifenwulst und Felge.
- leichteres Lösen des Reifenwulstes
- geringere Belastung des Reifenmaterials
- schonendere Demontage
- geringeres Risiko für Felgenbeschädigungen
Erst wenn beide Reifenwülste vollständig gelöst sind, wird das Rad auf die Montagemaschine gelegt.
5. Felge auf der Montagemaschine spannen
Hochwertige Felgen müssen besonders sorgfältig gespannt werden. Wir spannen Felgen vorsichtig von außen, um Kratzer, Druckstellen und Beschädigungen zu vermeiden.
Zusätzlich werden Kunststoffschoner verwendet:
- an den Spannklauen
- am Montagekopf
- an Werkzeugen und Hebelpunkten
Der Montagearm wird exakt eingestellt. Kunststoffschoner werden so eingesetzt, dass sie an der Stelle in die Felge gedrückt werden, an der Montagearm und Montiereisen arbeiten. Dadurch kann es nicht zu Abdrücken oder Beschädigungen an der Felge kommen.
Eine saubere Einstellung des Montagearms schützt nicht nur die Felge, sondern auch den Reifenwulst. Gerade bei lackierten, glanzgedrehten oder hochwertigen Alufelgen ist dieser Schritt entscheidend.
6. Demontage immer am Ventil beginnen
Die Demontage des alten Reifens wird immer am Ventil begonnen. Das gilt für die erste Reifenwulst und auch für die zweite Reifenwulst.
Dadurch wird verhindert, dass die Reifenwulst Kontakt mit dem Ventil oder dem RDKS-Sensor bekommt.
- erste Wulst am Ventil beginnen
- zweite Wulst ebenfalls am Ventil beginnen
- Sensorbereich gezielt entlasten
- Ventil und RDKS vor Beschädigung schützen
7. Felge nach der Demontage prüfen
Ist der alte Reifen demontiert, wird die Felge gründlich geprüft. Besonders wichtig sind die Dichtflächen, der Felgensitz und der Zustand des Felgenhorns.
Stahlfelgen
- Rost an den Dichtflächen prüfen
- Felgenhorn kontrollieren
- Korrosion im Felgenbett entfernen
- Schraubensitze prüfen
Alufelgen
- Korrosion prüfen
- losen Lack erkennen
- Oxidation an den Dichtflächen entfernen
- Bordsteinschäden kontrollieren
Rost, Korrosion oder loser Lack an den Dichtflächen führen häufig zu schleichendem Luftverlust. Deshalb wird die Felge vor jeder Montage sorgfältig geprüft und vorbereitet.
8. Ventile immer erneuern
Gummiventile sollten bei jeder Reifenmontage zwingend erneuert werden. Das gilt auch für Gummiventile, an denen ein RDKS-Sensor befestigt ist.
- Gummi altert durch UV-Strahlung und Ozon
- Temperaturwechsel belasten das Material
- alte Ventile können porös werden
- undichte Ventile verursachen schleichenden Luftverlust
Viele Luftverluste entstehen nicht am Reifen selbst, sondern an alten Ventilen oder gealterten Dichtungen.
9. Neuen Reifen vorbereiten
Vor der Montage wird der neue Reifen sorgfältig mit geeigneter Montagepaste eingeschmiert. Dabei werden beide Reifenwülste ausreichend behandelt.
- leichteres Aufziehen des Reifens
- sauberes Setzen im Felgenbett
- Schonung des Reifenwulstes
- Entlastung der Felge
Ungeeignete Schmiermittel sollten nicht verwendet werden. Fachgerechte Montagepaste ist auf Reifen und Felgen abgestimmt.
10. Laufrichtung und Außenseite prüfen
Vor der Montage muss geprüft werden, ob der Reifen eine gekennzeichnete Außenseite oder eine vorgeschriebene Laufrichtung besitzt.
Outside / Inside
Viele moderne Reifen besitzen eine markierte Außenseite. Diese muss nach der Montage am Fahrzeug außen sichtbar sein.
Laufrichtungsgebundene Reifen
Bei laufrichtungsgebundenen Reifen gibt ein Pfeil auf der Reifenflanke die Drehrichtung vor. Der Reifen muss je nach Fahrzeugseite richtig herum auf die Felge montiert werden.
Eine falsche Laufrichtung kann Wasserableitung, Fahrstabilität, Geräuschentwicklung und Sicherheit negativ beeinflussen.
11. Neuen Reifen sensorenschonend montieren
Beim Aufmontieren wird die innere Reifenwulst nach dem Ventil angesetzt. Die Montagemaschine wird so gedreht, dass die Wulst keinen Kontakt zum Ventil oder RDKS-Sensor bekommt.
Das gleiche gilt für die zweite Reifenwulst. Auch hier wird darauf geachtet, dass Ventil und Sensor nicht belastet werden.
- erste Wulst nach dem Ventil ansetzen
- Sensorbereich bewusst entlasten
- zweite Wulst ebenfalls sensorenschonend montieren
- Montagebewegung kontrolliert ausführen
Wer Ventil und RDKS-Sensor während der gesamten Montage im Blick behält, vermeidet teure Sensorschäden und unnötige Reklamationen.
12. Reifen setzen – Setzdruck und Kontrolllinie
Nach der Montage sitzt der Reifen noch nicht automatisch korrekt im Felgensitz. Deshalb muss der Reifen fachgerecht gesetzt werden.
In der Praxis wird dafür häufig der Ventileinsatz herausgedreht. Dadurch gelangt mehr Luftvolumen schneller in den Reifen und beide Reifenwülste können sauber ins Felgenbett springen.
Je nach Reifen- und Felgenkombination ist ein entsprechender Setzdruck erforderlich. In der Werkstattpraxis werden bei Pkw-Reifen häufig mindestens 4 bar benötigt, bei manchen Niederquerschnittsreifen teilweise auch mehr. Dabei müssen immer die Vorgaben von Reifen- und Felgenhersteller beachtet werden.
- Ventileinsatz für den Setzvorgang entfernen
- Reifen kontrolliert auf Setzdruck bringen
- beide Wülste müssen sauber ins Felgenbett springen
- Kontrolllinie auf beiden Seiten prüfen
- Ventileinsatz wieder einsetzen
- Betriebsdruck nach Herstellervorgabe einstellen
Der Setzdruck ist nur ein kurzfristiger Montagedruck. Nach erfolgreichem Setzen wird immer der vorgeschriebene Betriebsdruck des Fahrzeugherstellers eingestellt.
13. Vorbereitung zum Auswuchten
Vor dem Auswuchten werden alle alten Wuchtgewichte entfernt. Klebegewichte werden vorsichtig mit einem Kunststoffkeil gelöst, damit die Felgenoberfläche nicht beschädigt wird.
Alte Klebereste werden mit einem speziellen Radiergummi entfernt. Schlaggewichte müssen bereits vor der Reifenmontage entfernt werden, damit es nicht zu Beschädigungen an Felge oder Reifen kommt.
- Klebegewichte mit Kunststoffkeil entfernen
- Klebereste mit geeignetem Radiergummi beseitigen
- Schlaggewichte vor der Montage entfernen
- Felgenoberfläche schonen
14. Mittelloch prüfen und Rad richtig aufspannen
Vor dem Auswuchten wird das Mittelloch der Felge geprüft. Bei Stahlfelgen kann Rost entstehen, bei Alufelgen Korrosion oder Lackaufbau.
Wenn die Zentrierfläche verschmutzt oder korrodiert ist, kann das Rad auf der Wuchtmaschine nicht exakt aufgenommen werden.
- Mittelloch auf Rost prüfen
- Korrosion entfernen
- Felge sauber zentrieren
- Rad mit Ventil auf 6 Uhr auf die Auswuchtmaschine spannen
Wir arbeiten beim Einspannen auf der Auswuchtmaschine ebenfalls mit der Ventilstellung auf 6 Uhr. Dadurch bleibt die Position des Rades während Kontrolle, Matchen und Auswuchten eindeutig nachvollziehbar.
Eine saubere Zentrierung auf der Wuchtmaschine ist entscheidend. Sitzt das Rad dort nicht exakt, kann auch das beste Wuchtergebnis später am Fahrzeug nicht stimmen.
15. Rundlaufkontrolle beim Auswuchten
Beim Auswuchten wird nicht nur die Unwucht gemessen. Gleichzeitig wird kontrolliert, ob Reifen und Felge rund laufen.
- Höhenschlag des Reifens
- Seitenschlag des Reifens
- Rundlauf der Felge
- Beschädigungen an Felge oder Reifen
- ungewöhnlich hoher Gewichtsbedarf
Ein erfahrener Monteur erkennt hier oft bereits, ob ein Rad später ruhig laufen wird oder ob eine Optimierung notwendig ist.
16. Matchen von Reifen und Felge
Wenn beim Auswuchten ein Höhenschlag auffällt oder ungewöhnlich viele Wuchtgewichte benötigt werden, kann durch Matchen oft eine deutliche Verbesserung erreicht werden.
Dabei wird nicht der Höhenschlag markiert. Es wird an der Seitenwand des Reifens in Höhe des Ventils ein Kreidestrich gesetzt. Das Ventil befindet sich dabei auf 6 Uhr und dient als Referenzpunkt, damit die Verdrehung des Reifens auf der Felge nachvollziehbar bleibt.
Vorgehensweise:
- Ausgangsposition: Ventil und Kreidestrich auf 6 Uhr
- Luft ablassen
- Reifenwulst wieder lösen
- erneut Montageflüssigkeit auftragen
- Reifen auf der Montagemaschine einspannen
- 1. Versuch: Reifen um 180 Grad verdrehen – Markierung auf 12 Uhr
- kein Erfolg: 90 Grad zurück – Markierung auf 9 Uhr
- kein Erfolg: 180 Grad vor – Markierung auf 3 Uhr
- beste Position verwenden
So werden vier Positionen geprüft: 6 Uhr, 12 Uhr, 9 Uhr und 3 Uhr. Nach jeder Veränderung wird der Reifen wieder gesetzt, der Luftdruck eingestellt und das Rad erneut auf der Wuchtmaschine kontrolliert.
Ziel des Matchens:
- Höhenschlag reduzieren
- Rundlauf verbessern
- weniger Wuchtgewichte benötigen
- Vibrationen reduzieren
- Fahrkomfort verbessern
Erst wenn die beste Position von Reifen und Felge gefunden ist, wird endgültig ausgewuchtet. So lassen sich unnötig hohe Gewichte und spätere Vibrationen oft vermeiden.
17. Wuchtmaschine richtig einstellen
Moderne Wuchtmaschinen bieten verschiedene Programme. Vor dem Auswuchten muss exakt eingestellt werden, wie gewuchtet werden soll.
- Klebegewichte innen
- Klebegewichte außen
- verdeckte Klebegewichte hinter den Speichen
- Schlaggewichte bei Stahlfelgen
- Kombination aus Klebe- und Schlaggewichten
Nur wenn das richtige Programm gewählt wird, berechnet die Maschine die korrekte Position der Gewichte.
18. Klebeflächen reinigen und auf 0 wuchten
Bevor neue Klebegewichte angebracht werden, wird die Klebefläche gründlich gereinigt und entfettet. Wir verwenden dafür geeignete Reiniger wie Bremsenreiniger, damit Fett, Schmutz und Montagepaste entfernt werden.
Nur auf einer sauberen, fettfreien Fläche halten Klebegewichte dauerhaft.
- Klebefläche reinigen
- Fett entfernen
- alte Klebereste beseitigen
- Gewichte sauber positionieren
- Kontrolllauf durchführen
- Rad auf 0 Gramm auswuchten
Unser Ziel ist ein sauber ausgewuchtetes Rad mit 0 Gramm Restunwucht. Nur so entsteht ein möglichst ruhiger Lauf im Fahrzeug.
19. Radnabe vor der Montage reinigen
Vor dem Aufsetzen des Rades wird die Radnabe gereinigt. Rost, Schmutz und Korrosion können verhindern, dass die Felge sauber anliegt.
- Radnabe reinigen
- Zentrierfläche reinigen
- Anlagefläche prüfen
- Auflagebereich der Felge kontrollieren
Eine verschmutzte Radnabe kann zu Seitenschlag, Vibrationen oder festkorrodierten Felgen führen.
20. Zentrierringe bei Zubehörfelgen prüfen
Bei Zubehörfelgen werden häufig Zentrierringe verwendet. Vor der Radmontage wird geprüft, ob diese Ringe einwandfrei sitzen.
- Zentrierring darf nicht beschädigt sein
- Zentrierring darf kein Spiel haben
- Ring muss sauber in der Felge sitzen
- Felge muss sauber auf der Radnabe zentrieren
Beschädigte oder lose Zentrierringe können später Vibrationen und Rundlaufprobleme verursachen.
21. Rad am Fahrzeug montieren
Beim Ansetzen des Rades wird das Ventil erneut auf die 6-Uhr-Stellung gebracht. Anschließend werden Radschrauben oder Radmuttern zunächst von Hand angesetzt, damit die Gewinde nicht beschädigt werden.
Danach wird das Rad gleichmäßig über Kreuz angezogen.
- Ventil auf 6 Uhr stellen
- Rad sauber auf die Nabe setzen
- Schrauben oder Muttern von Hand ansetzen
- nicht verkanten
- über Kreuz anziehen
- nicht zu fest vorziehen
Bei Stahlfelgen ist die Auflagefläche oft kleiner als bei Alufelgen. Wird zu stark oder ungleichmäßig angezogen, kann schneller Verzug in die Felge gebracht werden.
22. Drehmoment nach Herstellervorgabe
Nach dem Ablassen des Fahrzeugs werden die Radschrauben oder Radmuttern mit einem Drehmomentschlüssel nach Herstellervorgabe angezogen.
- kein endgültiges Festziehen mit dem Schlagschrauber
- Drehmoment nach Fahrzeug- oder Felgenhersteller
- über Kreuz anziehen
- kalibrierten Drehmomentschlüssel verwenden
Zu geringes Drehmoment kann die Radbefestigung gefährden. Zu hohes Drehmoment kann Gewinde, Schrauben, Felgen oder Radnaben beschädigen.
23. Endkontrolle vor Fahrzeugübergabe
Vor der Fahrzeugübergabe erfolgt eine letzte Kontrolle.
- Luftdruck korrekt eingestellt
- Ventilkappen montiert
- Radschrauben mit Drehmoment angezogen
- Felgen optisch geprüft
- RDKS kontrolliert
- Räder sauber montiert
Eine saubere Endkontrolle ist der letzte Schritt der professionellen Reifenmontage.
24. Hinweis an den Kunden: Radschrauben nachziehen
Bei der Fahrzeugübergabe weisen wir Kunden darauf hin, dass Radschrauben oder Radmuttern nach etwa 50 bis 100 Kilometern kontrolliert beziehungsweise nachgezogen werden sollten.
Dieser Hinweis ist seit vielen Jahren bewährte Werkstattpraxis und dient der zusätzlichen Sicherheit.
Reifenmontage ohne Kompromisse
Die perfekte Reifenmontage besteht aus vielen präzisen Arbeitsschritten. Erst wenn Fahrzeugaufnahme, Demontage, Felgenprüfung, Ventile, RDKS, Montage, Setzdruck, Matchen, Auswuchten und Drehmoment stimmen, entsteht ein sicheres und ruhig laufendes Rad.
Genau diese Sorgfalt ist der Unterschied zwischen einem einfachen Reifenwechsel und professioneller FT-Reifenmontage aus 35 Jahren Werkstattpraxis.