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Oldtimer-Reifengrößen – Umrüsttabelle für historische Zollgrößen

FT Wissenswelt · Oldtimer-Reifenwissen

Oldtimer-Reifengrößen umrechnen – historische Zollgrößen und moderne Vergleichsgrößen

Viele Oldtimer und Youngtimer wurden mit Reifengrößen ausgeliefert, die heute nur noch eingeschränkt erhältlich sind. Besonders historische Zollbezeichnungen und ältere Diagonalreifen können die Suche nach passendem Ersatz erschweren.

Unsere Oldtimer-Reifengrößen-Umrüsttabelle zeigt 26 historische Reifengrößen und mögliche moderne Vergleichsgrößen. Sie hilft dabei, erste Alternativen einzuordnen und die richtigen technischen Fragen vor einer Umrüstung zu stellen.

Zusätzlich erklären wir, warum Reifendurchmesser, Abrollumfang, Felgenbreite, Tragfähigkeit und Fahrzeugzulassung gemeinsam geprüft werden müssen. Ein echtes FT-Reifen-Praxisbeispiel zeigt, wie eine Herstellerfreigabe bei einer Oldtimer-Umrüstung helfen kann.

26 historische Reifengrößen Über 35 Jahre Erfahrung Diagonal- & Radialreifen Abrollumfang & Felgenbreite Herstellerfreigaben TÜV & H-Kennzeichen
Historische Größen verstehen Alte Zollbezeichnungen und moderne metrische Reifenangaben unterscheiden.
Vergleichsgrößen finden 26 mögliche Zuordnungen als Ausgangspunkt für die technische Prüfung.
Umrüstung vorbereiten Abrollumfang, Felgen, Traglast, Freigängigkeit und Tacho berücksichtigen.
Praxiswissen nutzen Ein dokumentiertes Umrüstbeispiel aus der FT-Reifen-Praxis.

Historische Oldtimer-Reifengrößen richtig verstehen

Alte Reifengrößen lassen sich nicht immer direkt in moderne Größenbezeichnungen übersetzen. Entscheidend ist, welche technischen Eigenschaften sich hinter der jeweiligen Angabe verbergen.

01 · Historische Zollgrößen

Was bedeutet beispielsweise 6.40-13?

Bei vielen historischen Reifenbezeichnungen steht die erste Zahl für eine nominelle Reifenbreite in Zoll. Die Zahl hinter dem Bindestrich bezeichnet den Felgendurchmesser in Zoll.

Aus der Bezeichnung allein lassen sich jedoch nicht sämtliche tatsächlichen Reifenabmessungen zuverlässig bestimmen. Historische Bauarten und herstellerspezifische Ausführungen müssen berücksichtigt werden.

02 · Moderne Größen

Was bedeutet beispielsweise 175/80 R13?

Bei modernen metrischen Größen bezeichnet 175 die nominelle Reifenbreite in Millimetern, 80 das Verhältnis von Flankenhöhe zu Reifenbreite in Prozent und R die Radialbauweise. Die Zahl 13 steht für den Felgendurchmesser in Zoll.

Die Kurzbezeichnung 175 R13 entspricht bei klassischen Standard-Radialreifen üblicherweise einer 80er-Serie. Maßgeblich sind dennoch die technischen Daten der konkreten Reifenausführung.

03 · Reifenbauarten

Diagonalreifen und Radialreifen unterscheiden

Viele historische Fahrzeuge wurden ursprünglich mit Diagonalreifen ausgerüstet. Moderne Radialreifen unterscheiden sich im Karkassenaufbau und können ein anderes Fahrverhalten aufweisen.

Eine Umrüstung ist deshalb nicht allein eine Frage der Reifengröße. Auch Felgenbauart, Fahrwerksauslegung, Reifenpaarung und mögliche Hersteller- oder Prüfvorgaben sind zu beachten.

04 · Vergleichsgrößen

Warum ähnliche Breiten nicht ausreichen

Zwei Reifen mit ähnlicher nomineller Breite können sich beim Außendurchmesser, Abrollumfang und bei der zulässigen Felgenbreite unterscheiden.

Eine moderne Vergleichsgröße ist deshalb zunächst nur ein möglicher Ansatzpunkt. Ob sie tatsächlich verwendet werden darf, muss für das konkrete Fahrzeug geklärt werden.

FT-Reifen Fachhinweis: Historische Reifengrößen sollten möglichst anhand zeitgenössischer Fahrzeugunterlagen und technischer Reifendaten verglichen werden. Die nominelle Breite allein ist keine ausreichende Grundlage für eine Umrüstung.

Oldtimer-Reifengrößen-Umrüsttabelle – 26 historische Größen im Überblick

Die folgende Tabelle übernimmt die bisherigen Vergleichsgrößen der FT Wissenswelt. Sie dient der ersten Orientierung bei der Suche nach einer modernen Reifengröße.

Bitte vor Verwendung beachten: Die genannten modernen Größen sind mögliche Vergleichsgrößen und keine allgemein gültigen oder automatisch zulässigen Umrüstungen. Historische Größen können je nach Reifenbauart, Hersteller und Ausführung unterschiedliche tatsächliche Abmessungen besitzen. Vor einer Bestellung sind die technischen Reifendaten, Fahrzeugunterlagen und gegebenenfalls die Anforderungen einer Prüforganisation zu klären.
Historische Reifengröße Mögliche moderne Vergleichsgröße Technischer Prüfhinweis
4.00-8 125/80 R8 Felgenbreite, Traglast und tatsächlichen Außendurchmesser prüfen.
4.80-8 135/80 R8 Freigängigkeit, Tragfähigkeit und Reifenausführung prüfen.
5.00-10 145/80 R10 Abrollumfang, Fahrzeugpapiere und Felgenbreite prüfen.
5.20-10 145/80 R10 Herstellerdaten und mögliche Fahrzeugfreigabe berücksichtigen.
5.20-12 145/80 R12 Felgenbreite, Außendurchmesser und Freigängigkeit prüfen.
5.20-13 145/80 R13 Historische Reifenabmessungen und Tachoabweichung prüfen.
5.60-13 155/80 R13 Abrollumfang, Tragfähigkeit und mögliche Alternativen vergleichen.
5.60-14 155/80 R14 Fahrzeugunterlagen und zulässige Felgenbreite beachten.
5.60-15 155/80 R15 Felgenbreite, Abrollumfang und Reifenkonstruktion prüfen.
6.00-13 165/80 R13 Herstellerfreigabe und Fahrzeugzuordnung prüfen.
6.00-14 165/80 R14 Abrollumfang, Traglast und Anforderungen der Prüforganisation beachten.
6.00-15 165/80 R15 Tragfähigkeit, Felgenbreite und tatsächliche Reifenabmessungen prüfen.
6.40-13 175 R13 Fahrzeugspezifische Freigabe prüfen; siehe Ford-Taunus-Praxisbeispiel.
6.40-14 175/80 R14 Abrollumfang, Freigängigkeit und Tachoabweichung prüfen.
6.40-15 185/80 R15 Felgenbreite, Außendurchmesser und Freigängigkeit prüfen.
6.50-13 185/70 R13 Querschnittsänderung und Abrollumfang besonders beachten.
6.50-14 185/80 R14 Felgenbreite und Freigängigkeit bei Lenkeinschlag prüfen.
6.50-15 185/80 R15 Tragfähigkeit und technische Reifendaten vergleichen.
6.50-16 185/80 R16 Fahrzeug- und Felgeneignung sowie Traglast prüfen.
7.00-13 185/70 R13 Abrollumfang und historische Ausgangsabmessungen besonders sorgfältig vergleichen.
7.00-14 195/75 R14 Traglast, Felgenbreite und Fahrzeugfreigabe prüfen.
7.00-15 205/80 R15 Freigängigkeit, Felgenbreite und Außendurchmesser prüfen.
7.00-16 205/80 R16 Traglast, Felgen- und Fahrzeugeignung sowie Abnahme klären.
7.50-14 215/75 R14 Lenkeinschlag, Radhausfreigängigkeit und Abrollumfang prüfen.
7.50-15 215/75 R15 Traglast, Abrollumfang und Felgenbreite berücksichtigen.
7.50-16 215/80 R16 Fahrzeug- und Felgenfreigabe sowie Tragfähigkeit prüfen.
Hinweis zur Tabelle: Die Vergleichsgrößen wurden aus der bisherigen FT-Reifen-Tabelle übernommen. Sie stellen keine herstellerübergreifend bestätigten Gleichwertigkeiten dar. Einzelne historische Größen können mehrere mögliche moderne Alternativen besitzen. Für die tatsächliche Umrüstung sind die maßgeblichen Reifendaten und die fahrzeugspezifische Zulässigkeit entscheidend.
FT-Reifen Praxiswissen aus dem Reifenhandel

Praxisbeispiel: Ford Taunus P7B von 1971 – Umrüstung von 6.40-13 auf 175 R13

Ein Beispiel aus der FT-Reifen-Praxis zeigt, wie eine historische Reifengröße durch eine moderne Ausführung ersetzt werden kann, wenn die technische Eignung entsprechend geprüft wird.

Fahrzeug Ford Taunus P7B
Historische Reifengröße 6.40-13
Verwendete moderne Größe 175 R13

Bei diesem Ford Taunus P7B aus dem Jahr 1971 war die historische Größe 6.40-13 relevant. Da diese Reifengröße nicht mehr problemlos verfügbar war, wurde eine Umrüstung auf 175 R13 mit Uniroyal-Reifen vorgenommen.

Zur technischen Klärung wurde der Kundendienst von Continental beziehungsweise Uniroyal kontaktiert. Für die betreffende Umrüstung konnte eine technische Freigabe zur Vorlage bei der Prüforganisation bereitgestellt werden.

Dieses Beispiel zeigt, wie Herstellerunterlagen bei der Suche nach einer geeigneten modernen Reifengröße helfen können.

Wichtig: Die für dieses Fahrzeug bereitgestellte Freigabe ist kein allgemeiner Nachweis dafür, dass 175 R13 bei jedem Fahrzeug mit ursprünglicher Größe 6.40-13 verwendet werden darf. Die technische und rechtliche Eignung muss immer für das jeweilige Fahrzeug geprüft werden.

Was muss vor einer Oldtimer-Reifenumrüstung geprüft werden?

Eine moderne Reifengröße muss nicht nur optisch in das Radhaus passen. Die Umrüstung betrifft die gesamte Rad-Reifen-Kombination und kann Auswirkungen auf Fahrverhalten, Übersetzung und Zulassung haben.

05 · Abrollumfang

Außendurchmesser und Abrollumfang vergleichen

Eine Änderung des Abrollumfangs kann die Geschwindigkeitsanzeige, die effektive Übersetzung und das Fahrverhalten beeinflussen.

Bei historischen Reifen ist es sinnvoll, die tatsächlichen Abmessungen anhand technischer Unterlagen zu vergleichen, statt nur die nominellen Größenangaben gegenüberzustellen.

06 · Historische Felgen

Felgenbreite und Felgenbauart berücksichtigen

Nicht jede moderne Reifengröße ist für jede historische Felge geeignet. Felgenbreite, Felgenkontur, Felgenzustand und die vorgesehene Reifenbauart müssen zusammenpassen.

Auch die Eignung für schlauchlosen Betrieb oder die Verwendung eines Schlauchs kann bei älteren Felgen relevant sein.

07 · Tragfähigkeit

Last- und Geschwindigkeitsanforderungen prüfen

Die Tragfähigkeit des neuen Reifens muss die fahrzeugspezifischen Anforderungen erfüllen. Auch der Geschwindigkeitsbereich muss passend gewählt werden.

Historische Fahrzeuge besitzen teilweise besondere Anforderungen, die sich nicht allein aus einer modernen Vergleichsgröße ableiten lassen.

08 · Freigängigkeit

Lenkeinschlag und Einfederung beachten

Der Reifen muss bei allen relevanten Betriebszuständen ausreichend Freiraum besitzen. Dazu gehören Lenkeinschlag, Einfederung und die zulässige Beladung.

Eine breitere oder höhere Reifenausführung kann trotz gleichem Felgendurchmesser zu Platzproblemen führen.

09 · Tachometer

Geschwindigkeitsanzeige kontrollieren

Verändert sich der Abrollumfang, kann sich auch die angezeigte Geschwindigkeit verändern.

Die vorgeschriebenen Anforderungen an die Geschwindigkeitsanzeige müssen weiterhin eingehalten werden. Je nach Umrüstung kann ein entsprechender Nachweis erforderlich sein.

10 · Fahrzeugzulassung

H-Kennzeichen und Eintragung berücksichtigen

Bei historischen Fahrzeugen kann zusätzlich die zeitgenössische beziehungsweise historisch vertretbare Ausführung eine Rolle spielen.

Ob eine bestimmte Umrüstung mit der Oldtimer-Einstufung vereinbar ist und welche Abnahme benötigt wird, sollte vorab mit einer zuständigen Prüforganisation geklärt werden.

Wichtig für die technische Bewertung: Eine geringe Abweichung beim rechnerischen Außendurchmesser bedeutet nicht automatisch, dass eine Umrüstung zulässig ist. Ebenso kann eine fahrzeugspezifisch geprüfte Alternative von einer einfachen Tabellenzuordnung abweichen.

Herstellerfreigaben und TÜV – so lässt sich eine Umrüstung vorbereiten

Wenn die ursprüngliche Reifengröße nicht mehr erhältlich ist, können technische Unterlagen des Reifenherstellers und eine frühzeitige Abstimmung mit der Prüforganisation helfen.

11 · Fahrzeugdaten

Die richtigen Angaben zusammenstellen

Für eine technische Anfrage sind insbesondere folgende Informationen hilfreich:

  • Fahrzeughersteller und genaue Typbezeichnung.
  • Baujahr und gegebenenfalls Erstzulassung.
  • Fahrzeugidentifikationsnummer, soweit erforderlich.
  • Ursprüngliche eingetragene Reifengröße.
  • Felgendurchmesser und Felgenbreite.
  • Gewünschte moderne Reifengröße.
  • Relevante Achslasten und Fahrzeugdaten.
12 · Technische Unterlagen

Reifenhersteller und Prüforganisation einbeziehen

Der Reifenhersteller kann gegebenenfalls Angaben zur Eignung einer bestimmten Reifenausführung und Felgenkombination bereitstellen.

Eine solche technische Bestätigung kann für die Beurteilung durch TÜV, DEKRA oder eine andere zuständige Prüforganisation hilfreich sein.

Sie ersetzt jedoch nicht automatisch eine erforderliche Begutachtung, Abnahme oder Eintragung.

Praktische Vorgehensweise

In vier Schritten zur geprüften Ersatzbereifung

1. Originalgröße feststellen

Historische Fahrzeugpapiere, Betriebsanleitung und vorhandene Reifendaten prüfen.

2. Vergleichsgröße ermitteln

Technische Reifendaten, Außendurchmesser, Felgenbreite und Tragfähigkeit gegenüberstellen.

3. Herstellerinformationen anfordern

Falls erforderlich, beim Reifenhersteller nach einer technischen Empfehlung oder Bestätigung fragen.

4. Zulässigkeit klären

Die geplante Umrüstung vor der Montage mit der zuständigen Prüforganisation abstimmen.

Vertiefendes Oldtimer-Wissen

Häufige Fehler bei historischen Reifengrößen vermeiden

Bei einer Oldtimer-Reifenumrüstung entstehen Probleme häufig nicht durch die Auswahl einer bestimmten Reifenmarke, sondern durch unvollständige technische Vergleiche.

Nur die Reifenbreite vergleichen

Eine ähnliche nominelle Breite bedeutet nicht, dass Außendurchmesser und Abrollumfang ebenfalls übereinstimmen.

Historische Felgen ungeprüft übernehmen

Moderne Reifen können andere Anforderungen an Felgenbreite, Felgenkontur und die Rad-Reifen-Verbindung stellen.

Diagonal- und Radialreifen gleichsetzen

Unterschiedliche Karkassenkonstruktionen können das Fahrverhalten beeinflussen. Die zulässige Reifenpaarung muss berücksichtigt werden.

Traglast und Geschwindigkeit übersehen

Auch ein klassisches Fahrzeug benötigt Reifen, deren technische Eigenschaften den geltenden Anforderungen entsprechen.

Freigängigkeit nur im Stand prüfen

Lenkeinschlag, Einfederung und Beladung können die Platzverhältnisse zwischen Reifen, Fahrwerk und Karosserie verändern.

Erst kaufen, dann die Abnahme klären

Eine vorherige Abstimmung mit der Prüforganisation kann Fehlkäufe und spätere Probleme bei der Eintragung vermeiden.

Häufige Fragen zur Oldtimer-Reifengrößen-Umrüstung

1. Kann ich eine historische Zoll-Reifengröße direkt in eine moderne Größe umrechnen?

Eine Vergleichsgröße lässt sich häufig ermitteln. Sie ist aber nicht automatisch technisch gleichwertig oder zulässig. Außendurchmesser, Abrollumfang, Felgenbreite, Tragfähigkeit und Fahrzeugvorgaben müssen geprüft werden.

2. Darf ich alte Diagonalreifen durch moderne Radialreifen ersetzen?

Das kann je nach Fahrzeug und Rad-Reifen-Kombination möglich sein. Reifenbauart, Felgeneignung, Fahrverhalten, zulässige Reifenpaarung und gegebenenfalls erforderliche Freigaben oder Abnahmen sind zu berücksichtigen.

3. Was mache ich, wenn meine ursprüngliche Oldtimer-Reifengröße nicht mehr erhältlich ist?

Zunächst sollte anhand technischer Reifendaten eine geeignete Alternative gesucht werden. Eine Anfrage beim Reifenhersteller und die Abstimmung mit einer Prüforganisation können bei der Umrüstung helfen.

4. Kann eine andere Reifengröße mein H-Kennzeichen beeinflussen?

Das hängt von der konkreten Umrüstung und der historischen Einordnung des Fahrzeugs ab. Die Vereinbarkeit mit der Oldtimer-Einstufung sollte vor der Änderung mit der zuständigen Prüforganisation geklärt werden.

5. Reicht eine Reifenherstellerfreigabe für die Eintragung aus?

Eine technische Herstellerbestätigung kann eine wichtige Grundlage sein. Ob zusätzlich eine Begutachtung, Abnahme oder Änderung der Fahrzeugpapiere erforderlich ist, hängt vom Einzelfall ab.

Weiterführendes Oldtimer-Wissen und Praxis

FT Wissenswelt und Praxiswelt Oldtimer-Reifen

Die beiden speziellen Oldtimer-Hauptwelten verbinden technische Grundlagen mit praktischen Fragen rund um historische Reifen, ihre Auswahl, Beurteilung und Verwendung.

Ergänzende technische Grundlagen

Reifenkennzeichnungen und Reifenaufbau verstehen

Für die Beurteilung historischer Reifengrößen sind auch die Reifenbauart und die technischen Kennzeichnungen wichtig.

Oldtimer-Reifen bei FT-Reifen

Passende Oldtimer-Reifen kaufen

Für viele historische Fahrzeuge sind weiterhin spezielle Oldtimer-Reifen erhältlich. Diese können sich durch historische Profilbilder, besondere Bauarten und passende Dimensionen auszeichnen.

Vor einer Umrüstung lohnt es sich deshalb, zunächst zu prüfen, ob die ursprüngliche Reifengröße oder eine geeignete historische Ausführung noch angeboten wird.

FT-Reifen Themenwelten

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Unsere drei zentralen Themenwelten bieten weiterführende Informationen rund um Reifen, technische Zusammenhänge und praktische Anwendungen.

FT-Reifen auf Instagram und TikTok

Auf unseren Social-Media-Kanälen zeigen wir Reifen, Produkte, praktische Tipps und Einblicke in die FT Wissenswelt, Praxiswelt und Herstellerwelt.

Oldtimer-Reifengrößen verstehen – historische Fahrzeuge fachgerecht bereifen

Eine Oldtimer-Reifenumrüstung beginnt nicht mit dem Kauf einer vermeintlich passenden modernen Größe, sondern mit dem Vergleich der technischen Anforderungen. Historische Reifenbezeichnungen, Abrollumfang, Felgenbreite, Tragfähigkeit und Fahrzeugzulassung müssen gemeinsam betrachtet werden.

FT-Reifen verbindet über 35 Jahre Erfahrung im Reifenhandel mit technischem Wissen und praktischen Erfahrungen aus der Reifenberatung.

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