Bagger und Radlader Reifenmontage
FT Praxiswelt
Bagger- und Radladerreifen sicher montieren und richtig beurteilen
Bagger- und Radladerreifen gehören zu den anspruchsvollsten Reifen im Baumaschinenbereich. Sie tragen hohe Lasten, arbeiten auf schwierigen Untergründen und werden häufig unter Bedingungen eingesetzt, bei denen Reifen, Felgen, Ringe, Schläuche und Radbefestigungen stark belastet werden.
Diese FT Praxiswelt zeigt Werkstatt- und Montagewissen aus der Praxis: Radbagger mit Zwillingsbereifung, Sprengringfelgen, Hartschaumringe, Karkassenschäden nach Luftverlust, Radlader mit Pendelachse, mehrteilige EM-Felgen und sichere Montage direkt an der Maschine.
Wichtiger Sicherheitshinweis
Arbeiten an Baggerreifen, Radladerreifen, mehrteiligen Felgen, Sprengringfelgen und schweren Baumaschinenrädern sind sicherheitsrelevant und dürfen nur von fachkundigem beziehungsweise geschultem Personal durchgeführt werden.
Diese Seite dient ausschließlich als technische Orientierung. Maßgeblich sind immer die Vorgaben des Maschinen-, Reifen- und Felgenherstellers sowie die geltenden Sicherheitsvorschriften. Alle Angaben ohne Gewähr.
FT-Reifen Hinweis
Grundlagen zu Baggerreifen, Radladerreifen, Profilarten, EM-Reifen, Einsatzbereichen und technischen Bezeichnungen finden Sie auch in unserem ausführlichen FT-Reifen Ratgeber.
Radbaggerreifen: alte Größen und Zwillingsbereifung
Viele ältere Radbagger fahren mit klassischen 20-Zoll-Größen. Besonders häufig sind Größen wie 8.25-20, 9.00-20 und 10.00-20.
Diese alten Radbaggergrößen sind in der Praxis meist als Zwillingsbereifung aufgebaut.
- 8.25-20: sehr alte oder kleinere Radbagger, häufig mehrteilige Felge mit Sprengring. Schlauch, Wulstband, Ringnut und Sprengring prüfen.
- 9.00-20: klassische Radbaggergröße, häufig Zwillingsbereifung mit Sprengringfelge. Profilhöhe und Abrollumfang der Zwillingsreifen beachten.
- 10.00-20: ältere Radbagger und größere Maschinen, häufig Zwillingsbereifung mit Schlauch und Wulstband. Hartschaumring zwischen den Reifen kontrollieren.
Zwillingsbereifung bei Radbaggern richtig beurteilen
Bei vielen älteren Radbaggern besteht ein Radpaket nicht nur aus Reifen und Felge. Gerade bei Zwillingsbereifungen müssen mehrere Komponenten zusammenpassen und gemeinsam beurteilt werden.
- Reifen
- Schlauch
- Wulstband
- Felge
- Sprengring
- Hartschaumring oder Abstandshalter
- Radbolzen und Radmuttern
Ein neuer Reifen kann nur dann sicher betrieben werden, wenn auch Felge, Ring, Schlauch, Wulstband und Radbefestigung in ordnungsgemäßem Zustand sind.
Profilhöhe und Abrollumfang bei Zwillingsreifen
Bei Zwillingsbereifungen sollten Reifen mit möglichst ähnlicher Profilhöhe und ähnlichem Abrollumfang zusammen montiert werden.
Wird ein neuer Reifen zusammen mit einem stark abgefahrenen Reifen betrieben, kann der größere Reifen einen deutlich höheren Anteil der Last tragen. Dadurch entstehen ungleichmäßige Belastungen innerhalb des Zwillingspaares.
- ungleiche Lastverteilung
- erhöhter Reifenverschleiß
- stärkere Erwärmung einzelner Reifen
- höhere Belastung von Felgen und Radbefestigung
- unruhiger Lauf der Maschine
Vor der Montage einer Zwillingsbereifung sollten daher Profilhöhe, Abrollumfang und Zustand der Reifen sorgfältig geprüft werden.
Hartschaumring zwischen den Zwillingsreifen
Bei manchen Radbaggern befindet sich zwischen den Zwillingsreifen ein Hartschaumring oder Abstandshalter. Dieser verhindert, dass sich größere Steine, Schotter, Bauschutt oder Betonreste zwischen die beiden Reifen drücken.
Bei der Montage muss darauf geachtet werden, dass dieser Hartschaumring richtig sitzt. Sitzt er falsch, können die Felgen nicht sauber anliegen.
- Hartschaumring auf Beschädigungen prüfen
- korrekten Sitz zwischen den Reifen sicherstellen
- Verformungen oder fehlende Teile beachten
- prüfen, ob die Felgen sauber aneinander liegen
- Radbolzen und Radmuttern auf ausreichenden Sitz prüfen
In der Praxis kann ein falsch sitzender Hartschaumring dazu führen, dass Radmuttern nicht richtig angezogen werden können oder die Bolzen nicht ausreichend greifen.
Radbagger sicher anheben und absichern
Viele Radbagger können sich durch Abstützen mit Ausleger, Stiel oder Löffel selbst anheben. Das kann beim Radwechsel hilfreich sein, ersetzt aber keine mechanische Sicherung.
Hydrauliksysteme können Druck verlieren, langsam nachgeben oder im ungünstigen Fall versagen. Deshalb sollte eine angehobene Maschine niemals ausschließlich durch die Hydraulik gehalten werden.
- Maschine auf tragfähigem Untergrund positionieren
- gegen Wegrollen sichern
- Rad mit Hydraulik anheben
- geeignete Unterstellböcke verwenden
- Maschine zusätzlich mechanisch absichern
- erst danach am Rad arbeiten
Eine zusätzliche mechanische Sicherung schützt vor einem unerwarteten Absinken der Maschine.
Sprengringfelgen nur durch geschultes Fachpersonal
Bei älteren Radbaggern, Nutzfahrzeugen, Anhängern, Militärfahrzeugen, Landmaschinen und Sonderfahrzeugen kommen teilweise noch mehrteilige Felgensysteme mit Sprengring zum Einsatz.
Die Montage und Demontage dieser Felgen gehört zu den gefährlichsten Arbeiten im Reifenservice und sollte ausschließlich von geschultem Fachpersonal mit geeigneter Ausrüstung durchgeführt werden.
Besonders kritisch ist der Befüllvorgang nach der Montage. Sitzt der Sprengring nicht korrekt in seiner Nut oder weist Beschädigungen auf, kann er sich beim Befüllen des Reifens lösen und mit erheblicher Kraft weggeschleudert werden.
- Sprengring auf Beschädigungen, Verformungen und Verschleiß prüfen
- Felgenbett und Ringnut gründlich kontrollieren
- Korrosion und Verschmutzungen entfernen
- korrekten Sitz aller Bauteile sicherstellen
- geeignete Werkzeuge verwenden
- Montage nach Herstellervorgaben durchführen
- Reifen ausschließlich im Sicherheitskäfig befüllen
- nur durch geschultes Fachpersonal arbeiten lassen
Ein nicht korrekt sitzender Sprengring kann sich beim Befüllen des Reifens schlagartig lösen. Die dabei freiwerdenden Kräfte können schwerste oder tödliche Verletzungen verursachen.
Gefährliche Karkassenschäden nach Luftverlust
Besonders gefährlich sind Radbagger- und Baumaschinenreifen, die längere Zeit mit zu geringem Luftdruck oder vollständig platt betrieben wurden.
Gerade bei Zwillingsbereifungen wird ein Luftverlust häufig erst spät bemerkt. Der zweite Reifen übernimmt zunächst einen Teil der Last, sodass die Maschine oft noch weiterbewegt wird.
Das Problem: Die Karkasse kann innerlich bereits schwer geschädigt sein, obwohl äußerlich nicht immer eindeutige Plattrollspuren sichtbar sind.
- Überhitzung der Karkasse
- Trennungen innerhalb der Karkassenlagen
- geschwächte Reifenstruktur
- unsichtbare innere Schäden
- hohes Risiko beim erneuten Befüllen
Ein Baumaschinenreifen kann äußerlich noch unauffällig erscheinen und trotzdem innerlich schwer beschädigt sein.
Verdächtige Reifen nur mit höchster Vorsicht befüllen
Reifen, die längere Zeit platt gefahren wurden, sichtbare Schäden aufweisen oder deren Zustand unklar ist, sollten beim Befüllen mit besonderer Vorsicht behandelt werden.
Während des Befüllens muss auf ungewöhnliche Anzeichen geachtet werden:
- Knirschgeräusche
- Knackgeräusche
- ungewöhnliche Verformungen
- auffälliges Arbeiten der Seitenwand
- ungewöhnliches Verhalten beim Druckaufbau
- Bewegungen an Ring oder Felge
Ein durch Luftverlust oder Plattfahren geschädigter Baumaschinenreifen kann beim weiteren Befüllen oder beim Erreichen des Betriebsdrucks plötzlich versagen.
Radlader für Reifenarbeiten sicher anheben
Bei Radladern kann die Vorderachse häufig über die Schaufel beziehungsweise den Löffel und die Hydraulik angehoben werden.
Auch hier gilt: Die Hydraulik ersetzt keine mechanische Sicherung. Nach dem Anheben muss die Maschine zusätzlich abgestützt werden.
- tragfähigen Untergrund wählen
- Maschine gegen Wegrollen sichern
- Schaufel oder Löffel kontrolliert einsetzen
- geeignete Unterstellböcke verwenden
- niemals unter einer nur hydraulisch gehaltenen Maschine arbeiten
Pendelachse und Knicklenker beachten
Viele Radlader besitzen eine Pendelachse sowie einen Knicklenker zwischen Vorder- und Hinterwagen.
Das vollständige Freiheben eines Radladers kann gefährlich sein, weil sich die Maschine durch Pendelachse und Knickgelenk unkontrolliert bewegen kann.
- seitliches Pendeln der Achse
- Bewegungen im Knickgelenk
- instabile Fahrzeuglage
- Gefahr des Wegkippens
Für Reifenarbeiten sollte nach Möglichkeit nur die betroffene Seite angehoben werden. Das Anheben sollte an der Achse oder an vom Hersteller vorgesehenen Punkten erfolgen.
Radladerreifen direkt an der Maschine montieren
Große Radladerreifen können je nach Felgenbauart direkt am Radlader montiert werden, ohne die extrem schweren Felgen vollständig von der Maschine abzunehmen.
Diese Arbeiten sind sicherheitskritisch und sollten ausschließlich durch ausgebildetes Fachpersonal mit geeigneter Ausrüstung durchgeführt werden.
Besonders bei mehrteiligen EM-Felgen mit Haltering, Dichtring und Sicherungsring besteht beim Befüllen ein erhebliches Verletzungsrisiko, wenn Bauteile nicht korrekt sitzen.
Demontage bei mehrteiligen Radladerfelgen
Nach dem sicheren Anheben und mechanischen Absichern der Maschine muss zunächst die Luft vollständig abgelassen werden. Erst wenn der Reifen drucklos ist, dürfen Arbeiten an Ring, Haltering oder Dichtring durchgeführt werden.
- Radlader sicher anheben und mechanisch abstützen
- Luft vollständig ablassen
- Haltering fachgerecht lösen
- Sicherungsring entfernen
- Dichtring entfernen
- Haltering vorsichtig abnehmen
- Reifen mit geeignetem Werkzeug von der Felge lösen
- Reifen mit passenden Hilfsmitteln nach außen von der Felge nehmen
Haltering, Sicherungsring und Dichtring sind massiv, schwer und können bei falscher Handhabung gefährlich werden.
Felge vor der Montage reinigen und prüfen
Vor der Montage des neuen Reifens muss die Felge gründlich gereinigt und geprüft werden. Besonders wichtig sind die Bereiche, in denen Haltering, Sicherungsring und Dichtring sitzen.
- Felge reinigen
- Rost im Ringbereich entfernen
- Dichtsitz kontrollieren
- Haltering prüfen
- Sicherungsring auf Beschädigungen prüfen
- Dichtring erneuern oder sorgfältig prüfen
- Felge auf Risse, Verformungen und Beschädigungen kontrollieren
Montage des neuen Radladerreifens
Die Montage erfolgt anschließend in umgekehrter Reihenfolge. Der neue Reifen wird mit geeignetem Werkzeug und passenden Hilfsmitteln auf die Felge gebracht.
Dabei müssen Haltering, Dichtring und Sicherungsring korrekt eingesetzt werden. Vor dem Befüllen ist zu prüfen, ob alle Bauteile richtig in ihrer vorgesehenen Position sitzen.
- Reifen fachgerecht auf die Felge setzen
- Dichtring korrekt einsetzen
- Haltering montieren
- Sicherungsring vollständig und sauber einsetzen
- Sitz aller Ringe kontrollieren
- erst danach mit dem Befüllen beginnen
Lebensgefahr beim Befüllen großer Radladerreifen
Beim Befüllen von großen Radladerreifen besteht erhöhte Verletzungsgefahr, wenn Haltering oder Sicherungsring nicht korrekt sitzen.
Reifen in Größen wie 26.5 R25 können mit mehreren bar Betriebsdruck befüllt werden. Sitzt ein Ring nicht richtig, können sich Bauteile beim Druckaufbau schlagartig lösen.
- nur durch geschultes Fachpersonal befüllen
- Abstand zum Gefahrenbereich halten
- Sitz von Haltering und Sicherungsring kontrollieren
- ungewöhnliche Geräusche sofort ernst nehmen
- bei Auffälligkeiten Befüllvorgang sicher abbrechen
- Herstellerangaben und Sicherheitsvorgaben beachten
Ein falsch sitzender Sicherungsring kann beim Befüllen schwerste oder tödliche Verletzungen verursachen.
Typische Einsatzbereiche und Reifenwahl
Die richtige Reifenwahl hängt stark vom Einsatzbereich ab. Ausführliche Informationen zu Profilarten, EM-Reifen sowie den Unterschieden zwischen L2-, L3-, L4- und L5-Profilen finden Sie in unserem Ratgeber für Baggerreifen.
- Baustelle: robuste Karkasse, gute Traktion und Selbstreinigung. Profil nach Untergrund und Einsatzdauer auswählen.
- Recycling: hoher Schnittschutz und widerstandsfähige Flanke. Schäden durch Schrott, Beton und Fremdkörper beachten.
- Steinbruch: tiefe Profile, hohe Schnitt- und Durchstichfestigkeit. L4- oder L5-Profile können sinnvoll sein.
- Hofeinsatz: gute Tragfähigkeit, ruhiger Lauf und robuste Karkasse. Luftdruck und Traglast regelmäßig prüfen.
FT-Reifen Praxiswissen
Bei Bagger- und Radladerreifen ist der eigentliche Reifen oft nur ein Teil des Problems. Besonders bei älteren Maschinen sollten immer Felge, Ring, Schlauch, Wulstband, Dichtring, Radbolzen und Radmuttern mit geprüft werden.
Wenn Sie unsicher sind, welche Größe, welches Profil oder welche Ausführung für Ihre Maschine geeignet ist, unterstützen wir Sie gerne im Rahmen unserer Möglichkeiten.
Hilfreich sind Fotos von Reifen, Felge, Typenschild und Einsatzbereich der Maschine.
Typische Fehler in der Praxis
- Sprengringfelgen unterschätzen: Mehrteilige Felgen können beim Befüllen lebensgefährlich werden.
- Zwillingsreifen mit stark unterschiedlicher Profilhöhe montieren: Die Last kann sich ungleich verteilen.
- Hartschaumring falsch einsetzen: Felgen können nicht sauber anliegen, Radmuttern greifen möglicherweise nicht korrekt.
- Maschine nur hydraulisch sichern: Hydraulik ersetzt keine mechanische Sicherung.
- Platt gefahrene Reifen erneut befüllen: Innere Karkassenschäden können äußerlich unauffällig sein.
- Ringbereiche und Dichtringe nicht prüfen: Gerade bei Radladerfelgen sind Dicht- und Ringbereiche sicherheitsrelevant.
Viele Probleme entstehen nicht durch den Reifen allein, sondern durch Felgenzustand, falsche Montage, unzureichende Sicherung oder zu spät erkannte Vorschäden.
Passende Bereiche im FT-Reifen Shop
Reifen für Baumaschinen, Radlader, Bagger und schwere Einsätze.
Bagger- und Radladerreifen anzeigenGrundlagen zu Profilarten, EM-Reifen, Einsatzbereichen und technischen Bezeichnungen.
Zum Baggerreifen-RatgeberReifen für Landwirtschaft, Hofeinsatz und Arbeitsmaschinen.
Landwirtschaftsreifen anzeigenSchläuche und Wulstbänder für ältere Felgen und Schlauchbereifung.
Wulstbänder und Schläuche anzeigenWeitere FT Wissenswelt Themen
Was Reifengröße, PR, Lastindex, EM-Kennzeichnung und weitere Angaben bedeuten.
Reifenabkürzungen anzeigenGrundwissen zu Aufbau, Materialien und Herstellung von Reifen.
Reifenaufbau verstehenMehr über Erfahrung, Praxiswissen und die Idee hinter der FT Wissenswelt.
Mehr über FT Reifen erfahrenHäufige Fragen
Wenn der Sprengring nicht korrekt sitzt, kann er sich beim Befüllen lösen und mit enormer Kraft weggeschleudert werden. Deshalb dürfen solche Arbeiten nur durch geschultes Fachpersonal erfolgen.
Unterschiedliche Profilhöhen führen zu unterschiedlichen Abrollumfängen. Dadurch können Lasten ungleich verteilt werden und einzelne Reifen stärker belastet werden.
Er verhindert, dass sich Steine, Schotter oder Bauschutt zwischen die Zwillingsreifen drücken. Sitzt er falsch, können Montageprobleme entstehen.
Das vollständige Freiheben kann wegen Pendelachse und Knicklenker gefährlich sein. Für Reifenarbeiten sollte möglichst nur die betroffene Seite angehoben und mechanisch gesichert werden.
Nur nach kritischer Prüfung. Durch längeres Plattfahren kann die Karkasse innerlich schwer geschädigt sein. Beim erneuten Befüllen besteht ein erhöhtes Risiko.
Rechtlicher Hinweis
Diese FT Praxiswelt dient ausschließlich der technischen Orientierung. Arbeiten an Bagger-, Radlader- und Baumaschinenreifen sind sicherheitsrelevant und dürfen nur fachgerecht durchgeführt werden. Alle Angaben ohne Gewähr. Maßgeblich sind immer Herstellerangaben, Maschinenunterlagen, Sicherheitsvorschriften und die Beurteilung durch geschultes Fachpersonal.
FT Reifen erklärt Reifenpraxis
Bagger- und Radladerreifen müssen immer zusammen mit Felge, Ring, Schlauch, Wulstband, Dichtring, Radbolzen und Einsatzbereich beurteilt werden.
FT Reifen verbindet über 35 Jahre Erfahrung im Reifenhandel mit echter Praxis aus Beratung, Montage und technischer Bewertung. Wir verkaufen nicht einfach Reifen. Wir erklären Reifen.