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Hinweis: Bitte geben Sie bei Alufelgen-Bestellungen die kompletten HSN und TSN Nummern aus der Zulassungsbescheinigung Teil 1 Ziffer 2.1 und 2.2 mit an, damit wir Ihnen den richtigen Zubehörsatz für die Felgen mitliefern können.
| Hersteller : | Rial | |
| Radbreite: | 9,0 Zoll | |
| Radgröße: | 19 Zoll | |
| Einpresstiefe: | 53,0 mm | |
| Lochzahl: | 5 | |
| Lochkreis 1: | 108,0 mm | |
| Lochkreis 2: | 0,00 mm | |
| Nabendurchmesser: | 63,40 mm | |
| Felgenfarbe: | Diamant-Schwarz |
RIAL M12 – 5-V-Speichen-Design mit Mercedes-Fokus
RIAL M12 Alufelgen
Die RIAL M12 verbindet ein markantes 5-V-Speichen-Design mit einem Größenprogramm von 17 bis 20 Zoll. Das Felgenmodell wurde besonders mit Blick auf Anwendungen bei Mercedes-Benz entwickelt, wird technisch aber immer über die konkrete Rad-/Fahrzeugzuordnung bestimmt.
Je nach Ausführung kommen unterschiedliche Felgenbreiten, Einpresstiefen, Radtypen und Genehmigungen zum Einsatz. Besonders interessant ist die M12 bei Fahrzeugen, bei denen an Vorder- und Hinterachse unterschiedlich breite Felgen verwendet werden.
Was die RIAL M12 auszeichnet
Markantes 5-V-Speichen-Design
Die M12 arbeitet mit fünf deutlich ausgeprägten V-Speichenpaaren. Dadurch entsteht eine offene, technisch wirkende Felgenoptik mit einer klaren Linienführung.
Starker Mercedes-Fokus
Die RIAL M12 wurde mit besonderem Blick auf zahlreiche Mercedes-Benz-Anwendungen entwickelt. Entscheidend für die tatsächliche Verwendung bleibt jedoch immer die konkrete technische Freigabe.
Auch wenn die RIAL M12 besonders für zahlreiche Mercedes-Anwendungen entwickelt wurde, müssen Felgenvariante, Fahrzeug, Achse, Bremsanlage und technische Freigabe zusammenpassen.
Größenprogramm der RIAL M12
Die M12 wird in verschiedenen Breiten und Durchmessern von 17 bis 20 Zoll angeboten. Je nach Fahrzeug können unterschiedliche Felgenbreiten an Vorder- und Hinterachse vorgesehen sein.
17 Zoll
Kompaktere M12-Ausführungen für entsprechend freigegebene Fahrzeuganwendungen.
18 Zoll
Eine wichtige Größe im M12-Programm mit verschiedenen technischen Varianten.
19 Zoll
Besonders interessant durch mögliche unterschiedliche Vorder- und Hinterachsbreiten.
20 Zoll
Große M12-Ausführungen für entsprechend freigegebene Fahrzeug- und Bremsanlagen.
Bei der M12 müssen Felgenbreite, Lochkreis, Einpresstiefe, Zentrierung, Radtyp und gegebenenfalls die Achszuordnung gemeinsam geprüft werden.
Oberflächen der RIAL M12
Polar-Silber
Klassische helle Oberfläche mit klarer Darstellung des 5-V-Speichen-Designs.
Diamant-Schwarz
Dunkle Ausführung für eine sportliche und kontrastreiche Fahrzeugoptik.
Diamant-Schwarz frontpoliert
Dunkle Grundfläche mit bearbeiteten Frontflächen für einen stärkeren Kontrast innerhalb des Speichendesigns.
Nicht jede technische M12-Ausführung muss automatisch in jeder Oberfläche verfügbar sein.
RIAL M12 809 in 8×19 Zoll
Der Radtyp M12 809 bezeichnet eine 8,0×19-Zoll-Ausführung der M12. Gerade dieser Radtyp zeigt deutlich, wie unterschiedlich technisch gleich große Felgen ausgeführt sein können.
M12 809 – technische Varianten im Vergleich
5×112-Ausführungen
Für M12 809 sind beispielsweise verschiedene 5×112-Varianten mit ET 20, ET 38 und ET 43 dokumentiert. Für diese technischen Beispiele ist eine Radlast von 790 kg ausgewiesen.
5×108-Ausführung
Eine weitere dokumentierte M12-809-Variante besitzt 5×108, ET 50 und eine Radlast von 780 kg.
M12 809 bedeutet nicht automatisch 5×112 oder eine bestimmte Einpresstiefe. Lochkreis, ET, Zentrierung, Radlast und Fahrzeugzuordnung müssen vollständig geprüft werden.
ABE und KBA-Kennzeichnung der M12 809
M12 809 – ABE 53072
Für den Radtyp M12 809 liegt eine ABE unter der Nr. 53072 vor. In den zugehörigen Unterlagen sind die jeweiligen technischen Verwendungsbereiche und Auflagen beschrieben.
KBA-Nummer 53072
Die entsprechende KBA-Nummer 53072 dient zugleich als wichtiges Identifikationsmerkmal auf der Felge.
Für den Radtyp M12 809 liegt eine ABE unter der Nr. 53072 vor. Die entsprechende KBA-Nummer 53072 dient zugleich als wichtiges Identifikationsmerkmal auf der Felge. Für die tatsächliche Fahrzeugzuordnung müssen zusätzlich Ausführung, ET, Lochkreis, Zentrierung und gegebenenfalls die Achsposition geprüft werden.
RIAL M12 909 in 9×19 Zoll
Der Radtyp M12 909 bezeichnet eine 9,0×19-Zoll-Ausführung der M12. Diese Felgenbreite ist besonders interessant, weil sie in bestimmten Anwendungen als Hinterachsfelge zu einer schmaleren M12 an der Vorderachse eingesetzt wird.
9,0×19 Zoll
Breitere M12-Ausführung, die je nach Fahrzeug speziell für die Hinterachse vorgesehen sein kann.
M12 909 – ABE 53075
Für den Radtyp M12 909 liegt eine ABE unter der Nr. 53075 vor. Die entsprechende KBA-Nummer 53075 unterstützt die eindeutige Identifikation der Felge.
Vorder- und Hinterachsfelgen bei der RIAL M12
Bei bestimmten Fahrzeuganwendungen kann die M12 an Vorder- und Hinterachse optisch nahezu identisch aussehen, technisch aber unterschiedlich breit oder mit einer anderen Einpresstiefe ausgeführt sein.
Beispiel Vorderachse
Eine M12 in 8×19 Zoll kann je nach Fahrzeug als Vorderachsfelge vorgesehen sein.
Beispiel Hinterachse
Dazu kann eine breitere 9×19-Zoll-M12 an der Hinterachse vorgesehen sein.
Gerade bei unterschiedlichen Felgenbreiten können Vorder- und Hinterachsfelgen nahezu gleich aussehen. Vor einer Ersatzfelgenbestellung deshalb Felgenbreite, ET, Radtyp und Achszuordnung vollständig vergleichen.
ECE-Genehmigungen bei der RIAL M12
Für bestimmte M12-Ausführungen sind neben ABE-Unterlagen auch ECE-Genehmigungen dokumentiert. Dies ist besonders bei klar definierten Rad-/Fahrzeug- und Achskombinationen interessant.
Eine ECE-Genehmigung gehört immer zu einer konkreten Felgenausführung. Radtyp, Felgengröße, Einpresstiefe und Fahrzeugzuordnung müssen mit der tatsächlichen Anwendung übereinstimmen.
Radlast bei der RIAL M12
Die zulässige Radlast ist ein technischer Wert der konkreten Felgenausführung und darf nicht allein aus Modellname oder Zollgröße abgeleitet werden.
790 kg
Dokumentierter Beispielwert verschiedener M12-809-Ausführungen mit 5×112.
780 kg
Dokumentierter Beispielwert einer M12-809-Ausführung mit 5×108.
Variante prüfen
Andere M12-Größen und Radtypen können abweichende Radlasten besitzen.
Eine ausreichend hohe Felgentraglast ersetzt nicht die Prüfung der Reifentragfähigkeit. Felge und Reifen müssen jeweils für die technische Belastung der konkreten Fahrzeuganwendung geeignet sein.
Radschrauben und Befestigungsmittel prüfen
Bei der M12 können sich die Befestigungsvorgaben abhängig von Fahrzeug und technischer Felgenausführung unterscheiden.
Eine passende RIAL M12 bedeutet nicht automatisch, dass vorhandene Radschrauben oder Radmuttern weiterverwendet werden dürfen. Art, Gewinde, Bund, Länge und Anzugsmoment richten sich nach der konkreten Rad-/Fahrzeugzuordnung und den technischen Unterlagen.
Bremsfreigängigkeit und Auswuchtgewichte
Bremssattel und Speichenkontur
Die Speichen- und Innenkontur der M12 muss ausreichend Freiraum zur jeweiligen Bremsanlage besitzen.
Felgenbett und Bremsanlage
Auch die Innenkontur der Felge muss zur jeweiligen Bremsanlage und Fahrzeugausführung passen.
Bei engen Bremsanlagen muss nicht nur die Felge selbst ausreichend Freiraum besitzen. Auch Klebegewichte dürfen nicht mit Bremssattel oder anderen Bauteilen kollidieren. Maßgeblich sind die Vorgaben der konkreten Rad-/Fahrzeugkombination.
RDKS bei der RIAL M12 mitprüfen
Bei Fahrzeugen mit direktem RDKS sollte vor der Reifenmontage geprüft werden, ob Sensor, Ventil und Felge zur konkreten M12-/Fahrzeuganwendung passen.
RIAL M12 als Ersatzfelge richtig identifizieren
Bei der M12 ist eine genaue Identifikation besonders wichtig, weil optisch gleiche Felgen unterschiedliche Breiten, Einpresstiefen oder Achszuordnungen besitzen können.
Radtyp und ABE/KBA
M12 809, M12 909 oder ein anderer Radtyp sowie die zugehörige ABE-/KBA-Kennzeichnung helfen bei der technischen Identifikation.
Breite, Durchmesser und ET
Gerade bei Vorder-/Hinterachskombinationen müssen Felgenbreite und Einpresstiefe exakt verglichen werden.
Achsposition beachten
Eine optisch passende M12 kann technisch speziell für Vorder- oder Hinterachse vorgesehen sein.
Bei der Suche nach einer einzelnen Ersatzfelge sollten die Kennzeichnungen der vorhandenen RIAL M12 möglichst vollständig fotografiert werden. Hilfreich sind insbesondere Fotos von Radtyp beziehungsweise Radnummer, KBA-, ABE- oder ECE-Kennzeichnung, Felgengröße, Einpresstiefe und weiteren technischen Kennzeichnungen.
Zusätzlich sollten die komplette Felgenvorderseite und – soweit möglich – die Felgenrückseite mit den vorhandenen Kennzeichnungen fotografiert werden. So lassen sich technische Ausführung, Achszuordnung, Design und Oberfläche leichter mit einer angebotenen Ersatzfelge vergleichen.
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Häufige Fragen zur RIAL M12
Die RIAL M12 wird in unterschiedlichen Ausführungen von 17 bis 20 Zoll angeboten.
Die M12 besitzt einen deutlichen Mercedes-Fokus. Entscheidend für die tatsächliche Verwendung ist jedoch immer die konkrete technische Rad-/Fahrzeugzuordnung.
M12 809 ist die technische Radtypbezeichnung einer 8,0×19-Zoll-Ausführung der RIAL M12. Innerhalb dieses Radtyps können unterschiedliche Lochkreise und Einpresstiefen bestehen.
M12 909 bezeichnet eine 9,0×19-Zoll-Ausführung der M12. Diese kann in bestimmten Anwendungen als breitere Hinterachsfelge eingesetzt werden.
Für M12 809 ist die ABE-Nr. 53072 dokumentiert; die entsprechende KBA-Kennzeichnung lautet 53072. Für M12 909 ist die ABE-Nr. 53075 dokumentiert, entsprechend mit der KBA-Kennzeichnung 53075.
Ja. Bei bestimmten M12-Anwendungen können beispielsweise 8×19 Zoll an der Vorderachse und 9×19 Zoll an der Hinterachse verwendet werden. Optisch sind die Felgen sehr ähnlich, technisch unterscheiden sie sich jedoch.
Nicht automatisch. Art, Gewinde, Bund, Länge und Anzugsmoment richten sich nach der konkreten Rad-/Fahrzeugzuordnung und den technischen Unterlagen.
Wichtig sind Radtyp beziehungsweise Radnummer, ABE-/KBA- oder ECE-Kennzeichnung, genaue Felgengröße, Felgenbreite, Lochkreis, ET, Zentrierung, Achsposition und Oberfläche. Zusätzlich sollten die komplette Vorderseite und – soweit möglich – die Rückseite mit allen vorhandenen Kennzeichnungen fotografiert werden.
RIAL M12 bei FT-Reifen
Die RIAL M12 verbindet ein markantes 5-V-Speichen-Design mit Größen von 17 bis 20 Zoll und einem besonderen Schwerpunkt auf Mercedes-Anwendungen.
Bei der technischen Auswahl sind neben Modell und Zollgröße vor allem Radtyp, Felgenbreite, Einpresstiefe, Achszuordnung, Lochkreis sowie ABE-, KBA- und gegebenenfalls ECE-Kennzeichnung entscheidend.
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