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Hinweis: Bitte geben Sie bei Alufelgen-Bestellungen die kompletten HSN und TSN Nummern aus der Zulassungsbescheinigung Teil 1 Ziffer 2.1 und 2.2 mit an, damit wir Ihnen den richtigen Zubehörsatz für die Felgen mitliefern können.
| Hersteller : | Rial | |
| Radbreite: | 8,5 Zoll | |
| Radgröße: | 19 Zoll | |
| Einpresstiefe: | 38,0 mm | |
| Lochzahl: | 5 | |
| Lochkreis 1: | 112,0 mm | |
| Lochkreis 2: | 0,00 mm | |
| Nabendurchmesser: | 66,50 mm | |
| Felgenfarbe: | Polar-Silber |
RIAL M10X – 17 bis 20 Zoll für anspruchsvolle Anwendungen
RIAL M10X Alufelgen
Die RIAL M10X ist technisch als eigener Modellzweig innerhalb der M10-Familie einzuordnen. Im Mittelpunkt stehen größere und stärker fahrzeugspezifische Ausführungen in 17, 19 und 20 Zoll für PKW, SUV und ausgewählte Elektrofahrzeuge.
Zu den wichtigen Radtypen gehören M10X 757, M10X 859 und M10X 8520. Je nach Fahrzeug unterscheiden sich Einpresstiefe, Zentrierung, Radlast, Achszuordnung, Genehmigung und Befestigungsmittel.
Was die RIAL M10X auszeichnet
Eigene technische Radtypen
Die M10X wird mit eigenen Radtypbezeichnungen und eigenen technischen Unterlagen geführt. Dadurch sollte sie nicht allein anhand der optischen Nähe zur normalen M10 identifiziert werden.
Anspruchsvollere Fahrzeuganwendungen
Je nach Radtyp reicht das Einsatzspektrum von klassischen PKW-Anwendungen bis zu SUV, Plug-in-Hybriden und Elektrofahrzeugen mit höheren Achslasten.
Bei einer Ersatzfelgensuche sollte immer die tatsächliche Radtypbezeichnung geprüft werden. Eine optisch passende M10 ist technisch nicht automatisch mit einer M10X austauschbar.
RIAL M10X 757 in 7,5×17 Zoll
Der Radtyp M10X 757 bezeichnet eine 7,5×17-Zoll-Ausführung der M10X. Für diesen Radtyp bestehen unterschiedliche fahrzeugspezifische Anwendungen, unter anderem im Mercedes-Bereich.
ABE und KBA-Kennzeichnung der M10X 757
M10X 757 – ABE 50871
Für den Radtyp M10X 757 liegt eine ABE unter der Nr. 50871 vor. Die jeweilige Fahrzeugzuordnung und die dazugehörigen Auflagen ergeben sich aus den technischen Unterlagen.
KBA-Nummer 50871
Die entsprechende KBA-Nummer 50871 dient zugleich als wichtiges Identifikationsmerkmal auf der Felge.
RIAL M10X 859 in 8,5×19 Zoll
Der Radtyp M10X 859 bezeichnet eine 8,5×19-Zoll-Ausführung und gehört zu den technisch besonders interessanten Varianten der M10X-Familie.
Für diesen Radtyp bestehen Anwendungen bei klassischen PKW, SUV und verschiedenen Elektrofahrzeugen. Dadurch spielen neben der reinen Felgengröße auch Radlast, Achszuordnung und Bremsanlage eine wichtige Rolle.
M10X 859 – technisches Beispiel
5×112 und ET 47,5
Für eine dokumentierte M10X-859-Ausführung sind 5×112 und ET 47,5 ausgewiesen. Diese Variante wird unter anderem für verschiedene moderne Mercedes-Anwendungen geführt.
Elektrofahrzeuge und höhere Achslasten
Je nach Ausführung bestehen Freigaben für Fahrzeuge wie EQA, EQB, EQE oder eVito. Gerade bei solchen Fahrzeugen müssen Felgen- und Reifentragfähigkeit besonders sorgfältig zur tatsächlichen Achslast passen.
Die Kombination 5×112 ET 47,5 gehört zu einer konkreten M10X-859-Ausführung. Andere Varianten können abweichende Einpresstiefen, Zentrierungen oder Fahrzeugzuordnungen besitzen.
ABE und KBA-Kennzeichnung der M10X 859
M10X 859 – ABE 50401
Für den Radtyp M10X 859 liegt eine ABE unter der Nr. 50401 vor.
KBA-Nummer 50401
Die entsprechende KBA-Nummer 50401 unterstützt die eindeutige Identifikation der Felge.
Gerade bei der M10X 859 können technische Varianten an Vorder- und Hinterachse unterschiedlich eingesetzt werden. Deshalb neben KBA-Nummer und Radtyp immer auch Felgenbreite, ET und Achsposition prüfen.
Vorder- und Hinterachskombinationen bei der M10X
Bei bestimmten M10X-Anwendungen ist eine Felge nur zusammen mit einer dafür vorgesehenen Rad-/Reifenkombination an der anderen Achse zulässig.
Vorderachse
Eine M10X 859 kann je nach Fahrzeug als definierte Vorderachsausführung vorgesehen sein.
Hinterachse
Dazu kann eine andere Felgenbreite, Einpresstiefe oder ein anderer Radtyp an der Hinterachse gehören.
Bei Mischbereifungen können sich nicht nur die Reifenbreiten, sondern auch die Felgen technisch unterscheiden. Radtyp, Felgenbreite, ET und Achszuordnung sollten deshalb immer gemeinsam kontrolliert werden.
RIAL M10X 8520 in 8,5×20 Zoll
Der Radtyp M10X 8520 bezeichnet eine 8,5×20-Zoll-Ausführung der M10X und gehört damit zu den größten dokumentierten Varianten der Felgenfamilie.
M10X 8520 – technisches Beispiel
5×112, ET 53
Für eine dokumentierte M10X-8520-Ausführung sind 5×112, ET 53 und 66,6 mm Zentrierung angegeben.
Hohe technische Anforderungen
Bei großen 20-Zoll-Anwendungen spielen Achslast, Bremsanlage, Reifenfreigabe und gegebenenfalls fahrzeugspezifische Auflagen eine besonders wichtige Rolle.
Eine ausreichend hohe Felgentraglast ersetzt nicht die Prüfung der Reifentragfähigkeit. Felge und Reifen müssen jeweils für die technische Belastung der konkreten Fahrzeuganwendung geeignet sein.
ABE und KBA-Kennzeichnung der M10X 8520
M10X 8520 – ABE 51021
Für den Radtyp M10X 8520 liegt eine ABE unter der Nr. 51021 vor.
KBA-Nummer 51021
Die entsprechende KBA-Nummer 51021 dient zugleich als wichtiges Identifikationsmerkmal auf der Felge.
RIAL M10X bei Elektrofahrzeugen
Einzelne M10X-Ausführungen sind auch für moderne Elektrofahrzeuge freigegeben. Dabei ist besonders zu beachten, dass höhere Fahrzeuggewichte und Achslasten entsprechende Anforderungen an Felge und Reifen stellen können.
Radlast
Die zulässige Radlast muss zur tatsächlichen Fahrzeug- und Achslast der jeweiligen Anwendung passen.
Reifentragfähigkeit
Auch ein technisch passender Felgensatz benötigt Reifen mit ausreichender Tragfähigkeit für das konkrete Fahrzeug.
Dass eine M10X für bestimmte Elektrofahrzeuge freigegeben ist, bedeutet nicht, dass jede M10X-Ausführung automatisch auf jedes Elektrofahrzeug passt.
ABE, ECE und technische Gutachten bei der RIAL M10X
Je nach Radtyp und Fahrzeug können bei der M10X unterschiedliche technische Genehmigungen und Gutachten relevant sein.
ABE
Für mehrere M10X-Radtypen liegen Allgemeine Betriebserlaubnisse mit konkreten Fahrzeugzuordnungen und Auflagen vor.
ECE
Für einzelne Ausführungen können zusätzlich ECE-Genehmigungen bestehen.
Fahrzeugspezifische Gutachten
Weitere Anwendungen können über gesonderte technische Gutachten geregelt sein.
Radschrauben und Befestigungsmittel prüfen
Die M10X wird für unterschiedliche Fahrzeuganwendungen eingesetzt. Dadurch können sich auch Art und Ausführung der benötigten Befestigungsmittel unterscheiden.
Eine passende RIAL M10X bedeutet nicht automatisch, dass vorhandene Radschrauben oder Radmuttern weiterverwendet werden dürfen. Art, Gewinde, Bund, Länge und Anzugsmoment richten sich nach der konkreten Rad-/Fahrzeugzuordnung und den technischen Unterlagen.
Bremsfreigängigkeit und Auswuchtgewichte
Bremssattel und Speichenkontur
Die Speichen- und Innenkontur der M10X muss ausreichend Freiraum zur jeweiligen Bremsanlage besitzen.
Felgenbett und Bremsanlage
Auch die Innenkontur der Felge muss zur jeweiligen Bremsanlage und Fahrzeugausführung passen.
Bei engen Bremsanlagen muss nicht nur die Felge selbst ausreichend Freiraum besitzen. Auch Klebegewichte dürfen nicht mit Bremssattel oder anderen Bauteilen kollidieren. Maßgeblich sind die Vorgaben der konkreten Rad-/Fahrzeugkombination.
RDKS bei der RIAL M10X mitprüfen
Bei Fahrzeugen mit direktem RDKS sollte vor der Reifenmontage geprüft werden, ob Sensor, Ventil und Felge zur konkreten M10X-/Fahrzeuganwendung passen.
RIAL M10X als Ersatzfelge richtig identifizieren
Gerade wegen der unterschiedlichen Radtypen und Fahrzeuganwendungen sollte eine M10X-Ersatzfelge vollständig technisch identifiziert werden.
Radtyp und Kennzeichnung
Bezeichnungen wie M10X 757, M10X 859 oder M10X 8520 sowie die jeweilige ABE-, KBA- oder ECE-Kennzeichnung sind wichtige Identifikationsmerkmale.
Größe, ET und Zentrierung
Felgenbreite, Durchmesser, Lochkreis, Einpresstiefe und Zentrierung müssen mit der vorhandenen Felge übereinstimmen.
Achsposition beachten
Bei bestimmten Anwendungen kann eine Felge speziell für Vorder- oder Hinterachse vorgesehen sein.
Bei der Suche nach einer einzelnen Ersatzfelge sollten die Kennzeichnungen der vorhandenen RIAL M10X möglichst vollständig fotografiert werden. Hilfreich sind insbesondere Fotos von Radtyp beziehungsweise Radnummer, KBA-, ABE- oder ECE-Kennzeichnung, Felgengröße, Einpresstiefe und weiteren technischen Kennzeichnungen.
Zusätzlich sollten die komplette Felgenvorderseite und – soweit möglich – die Felgenrückseite mit den vorhandenen Kennzeichnungen fotografiert werden. So lassen sich technische Ausführung, Achszuordnung, Design und Oberfläche leichter mit einer angebotenen Ersatzfelge vergleichen.
Felgen- & Komplettradkonfigurator auf der FT-Reifen Startseite
Mit dem Felgen- & Komplettradkonfigurator auf der FT-Reifen Startseite können Sie Ihr Fahrzeug auswählen und prüfen, welche RIAL Felgen für die konkrete Fahrzeuganwendung angeboten werden.
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Häufige Fragen zur RIAL M10X
Für die M10X sind unter anderem Radtypen in 17, 19 und 20 Zoll dokumentiert.
Die M10X besitzt eigene technische Radtypen und eigene Gutachten. Sie sollte deshalb nicht allein aufgrund der optischen Ähnlichkeit mit der normalen M10 gleichgesetzt werden.
M10X 757 bezeichnet eine 7,5×17-Zoll-Ausführung der RIAL M10X. Für diesen Radtyp ist die ABE-Nr. 50871 dokumentiert.
M10X 859 bezeichnet eine 8,5×19-Zoll-Ausführung. Für diesen Radtyp ist die ABE-Nr. 50401 dokumentiert.
M10X 8520 bezeichnet eine 8,5×20-Zoll-Ausführung der M10X. Für diesen Radtyp ist die ABE-Nr. 51021 dokumentiert.
Einzelne M10X-Ausführungen sind für bestimmte Elektrofahrzeuge freigegeben. Die Eignung muss jedoch immer für die konkrete Felgen-/Fahrzeugkombination geprüft werden.
Ja. Bei bestimmten M10X-Anwendungen können unterschiedliche Felgenbreiten, Einpresstiefen oder Radtypen an Vorder- und Hinterachse vorgesehen sein.
Wichtig sind Radtyp beziehungsweise Radnummer, KBA-, ABE- oder ECE-Kennzeichnung, Felgengröße, Felgenbreite, Lochkreis, Einpresstiefe, Zentrierung, Achsposition und Oberfläche. Zusätzlich sollten die komplette Vorderseite und – soweit möglich – die Rückseite mit allen vorhandenen Kennzeichnungen fotografiert werden.
RIAL M10X bei FT-Reifen
Die RIAL M10X erweitert die M10-Familie um technisch eigenständige Radtypen für anspruchsvolle PKW-, SUV- und ausgewählte Elektrofahrzeug-Anwendungen.
Besonders bei M10X 757, M10X 859 und M10X 8520 sind Radtyp, Einpresstiefe, Zentrierung, Achszuordnung sowie ABE-, KBA- und gegebenenfalls ECE-Kennzeichnung entscheidend.
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