Landwirtschaftsreifen mit unterschiedlichen Reifengrößen und Abrollumfängen richtig beurteilen
FT Praxiswelt – Landwirtschaftsreifen
Landwirtschaftsreifen mit unterschiedlichen Reifengrößen und Abrollumfängen richtig beurteilen
Bei Landwirtschaftsreifen entscheidet nicht nur die Größenbezeichnung auf der Seitenwand. Tatsächlicher Außendurchmesser, Abrollumfang, Profilhöhe, Luftdruck, Radlast und Verschleißzustand beeinflussen, wie ein Reifen im Fahrzeug arbeitet.
Gerade bei Allradfahrzeugen, Zwillingsbereifungen, Mehrachsmaschinen oder beim Ersatz einzelner Reifen können Unterschiede im realen Abrollverhalten technisch wichtiger sein als die reine Nenngröße.
Gleiche Größenbezeichnung bedeutet nicht automatisch exakt gleiche Abmessung
Zwei Reifen derselben Nenngröße können je nach Hersteller, Profil und Konstruktion unterschiedliche tatsächliche Außendurchmesser und Abrollumfänge besitzen.
Größe, Herstellerdaten, Profilzustand und Fahrzeugkonstruktion gehören gemeinsam zur Beurteilung.
Was die tatsächliche Reifengröße beeinflusst
Hersteller
Reifen verschiedener Hersteller können trotz gleicher Nenngröße leicht unterschiedliche reale Abmessungen besitzen.
Reifenmodell
Profilgestaltung und Karkassenkonstruktion beeinflussen die tatsächliche Reifenhöhe.
Profilhöhe
Ein neuer Reifen mit vollem Profil besitzt einen größeren Außendurchmesser als derselbe Reifen im stark verschlissenen Zustand.
Luftdruck
Der Betriebsdruck verändert die Verformung des Reifens unter Last.
Radlast
Ein stark belasteter Reifen steht unter Last anders als derselbe Reifen unbelastet.
Reifenbauart
Radial- und Diagonalkonstruktionen können sich unterschiedlich verformen.
Felgenbreite
Die verwendete Felge kann Breite und Kontur des montierten Reifens beeinflussen.
Verschleiß
Mit zunehmendem Profilabrieb nimmt auch der tatsächliche Reifenradius ab.
Nenngröße und reale Abmessung unterscheiden
Eine Größenangabe wie beispielsweise 480/70 R38 beschreibt eine definierte Reifendimension. Sie bedeutet jedoch nicht, dass jeder Reifen dieser Größe unabhängig von Hersteller und Modell auf den Millimeter identisch ist.
Nenngröße
Die Größenbezeichnung dient der technischen Zuordnung des Reifens.
Außendurchmesser
Zeigt die reale Gesamthöhe des unbelasteten beziehungsweise definiert gemessenen Reifens.
Abrollumfang
Beschreibt, welche Strecke der Reifen unter definierten Bedingungen pro Umdrehung zurücklegt.
Bei einer einfachen Ersatzbereifung reicht die Größenbezeichnung häufig als erster Suchschritt. Bei Allrad, Zwillingsbereifung oder großen Verschleißunterschieden müssen jedoch weitere Reifendaten betrachtet werden.
Abrollumfang ist bei angetriebenen Achsen besonders wichtig
Bei landwirtschaftlichen Fahrzeugen mit angetriebenen Vorder- und Hinterachsen müssen die Reifenabrollverhältnisse zur Fahrzeugauslegung passen.
Vorderachse
Der Abrollumfang der Vorderreifen ist Teil der Abstimmung des gesamten Antriebsstranges.
Hinterachse
Auch der Hinterreifen darf nicht unabhängig von der Vorderbereifung verändert werden.
Bei angetriebenen Vorder- und Hinterachsen niemals nur eine Achse isoliert umrüsten
Eine andere Reifengröße oder ein deutlich anderer Abrollumfang kann das vorgegebene Verhältnis zwischen Vorder- und Hinterachse verändern.
Allradvorlauf beim Traktor berücksichtigen
Bei Traktoren mit mechanisch angetriebener Vorderachse ist das Verhältnis zwischen Vorder- und Hinterreifen technisch abgestimmt. Änderungen der Bereifung müssen deshalb zum vorgesehenen Vorlaufbereich des Fahrzeuges passen.
Wenn an einem Allradtraktor eine andere Vorder- oder Hinterreifengröße montiert werden soll, nicht nur prüfen, ob die Reifen in den Radkasten passen. Zusätzlich müssen Abrollumfänge und das Achsverhältnis zur Fahrzeugfreigabe passen.
Eine optisch passende Reifenkombination kann technisch trotzdem falsch sein
Dass Vorder- und Hinterreifen gut aussehen und genügend Freigängigkeit besitzen, sagt noch nichts darüber aus, ob ihr Abrollverhältnis zum Allradantrieb passt.
Verschleiß verändert den tatsächlichen Abrollumfang
Ein neuer Landwirtschaftsreifen besitzt seine volle Profilhöhe. Mit zunehmendem Verschleiß wird der tatsächliche Außendurchmesser kleiner.
Neuer Reifen
Volle Profilhöhe und entsprechend größerer Außendurchmesser.
Teilverschlissen
Profilhöhe und Reifenradius nehmen langsam ab.
Stark verschlissen
Der Unterschied zu einem fabrikneuen Reifen kann deutlich sichtbar werden.
Neuer Reifen neben stark verschlissenem Reifen kann einen deutlichen Höhenunterschied erzeugen
Besonders bei angetriebenen Achsen, Zwillingsbereifung und technisch gekoppelten Radsystemen sollte ein solcher Einzelersatz genauer beurteilt werden.
Herstellerwechsel nicht nur nach Nenngröße entscheiden
Wird ein vorhandener Reifen durch ein anderes Fabrikat ersetzt, können trotz identischer Größenangabe Unterschiede bestehen.
- Außendurchmesser vergleichen
- Abrollumfang vergleichen
- statischen Halbmesser berücksichtigen
- Profilhöhe vergleichen
- tatsächliche Reifenbreite berücksichtigen
- Tragfähigkeit und Geschwindigkeitsfreigabe ebenfalls prüfen
Bei technisch empfindlichen Fahrzeugen lohnt sich der Vergleich der Herstellerdaten, bevor ein anderes Fabrikat mit einem vorhandenen Reifensatz kombiniert wird.
Luftdruck kann den optischen Größenvergleich verfälschen
Ein Reifen mit geringerem Betriebsdruck verformt sich unter gleicher Last stärker und kann dadurch im Stand sichtbar niedriger wirken.
Zu geringer Druck
Der Reifen steht unter Last stärker gedrückt und wirkt kleiner.
Vergleichbarer Druck
Erst bei korrekt eingestellten und vergleichbaren Betriebsdrücken lässt sich das Reifenbild sinnvoll gegenüberstellen.
Nicht nur mit dem Zollstock am belasteten Reifen messen
Radlast und Reifenverformung beeinflussen die sichtbare Höhe. Für technische Abstimmungen sind Herstellerdaten zum Abrollumfang beziehungsweise statischen Halbmesser die bessere Grundlage.
Reifen derselben Achse miteinander vergleichen
Große Unterschiede innerhalb einer Achse sollten auffallen.
- gleiche Größenbezeichnung?
- gleiches Fabrikat?
- gleicher Reifentyp?
- ähnliche Profiltiefe?
- vergleichbarer Luftdruck?
- ähnlicher Außendurchmesser?
- Tragfähigkeit passend?
Unterschiedliche Reifen auf derselben Achse können das Fahrzeugbild verändern
Fahrzeughöhe
Eine Seite kann sichtbar höher oder niedriger stehen.
Radlast
Unterschiedliche Reifenhöhen können die Lastverteilung beeinflussen.
Verschleiß
Ein Reifen kann durch abweichende Belastung schneller verschleißen.
Fahrverhalten
Bremsen, Kurvenfahrt und Geradeauslauf können sich verändern.
Ein einzelner deutlich größerer Reifen sollte nicht ignoriert werden
Wenn ein neuer Reifen auf derselben Achse sichtbar höher steht als der verbleibende Alt-Reifen, sollte geprüft werden, ob der Einzelersatz technisch sinnvoll ist.
Zwillingsbereifung besonders sorgfältig zusammenstellen
Bei Doppel- beziehungsweise Zwillingsbereifung arbeiten zwei Reifen unmittelbar nebeneinander. Große Unterschiede im Außendurchmesser sind hier besonders ungünstig.
Größerer Reifen
Kann einen größeren Anteil der Radlast übernehmen.
Kleinerer Reifen
Kann weniger Bodenkontakt beziehungsweise geringere Last übernehmen.
Unterschiedlicher Abrieb
Beide Reifen können sich dadurch noch weiter auseinander entwickeln.
Unterschiedliche Wärme
Der stärker belastete Reifen kann auffälliger arbeiten und sich stärker erwärmen.
Nicht nur gleiche Nenngröße montieren. Profiltiefe, Fabrikat, Reifentyp, tatsächliche Höhe und Betriebsdruck der beiden nebeneinanderliegenden Reifen möglichst eng aufeinander abstimmen.
Neuer Reifen neben altem Reifen – zuerst den verbleibenden Reifen beurteilen
Wenn nur ein Reifen beschädigt ist, sollte vor einem Einzelersatz der Zustand des Gegenreifens beziehungsweise der übrigen Reifen geprüft werden.
Profiltiefe messen
Wie stark ist der vorhandene Reifen bereits verschlissen?
Hersteller und Typ prüfen
Ist derselbe Reifen noch verfügbar?
Außendurchmesser vergleichen
Herstellerdaten und tatsächlichen Verschleiß berücksichtigen.
Fahrzeugart berücksichtigen
Angetriebene Achse, Zwillingsbereifung oder frei laufende Achse unterscheiden.
Technische Grenzen prüfen
Hersteller- und Fahrzeugvorgaben für zulässige Unterschiede beachten.
„Nur einer kaputt – also nur einen bestellen“ ist nicht immer die ganze Entscheidung
Ein Einzelersatz kann sinnvoll sein, wenn die übrigen Reifen technisch gut passen. Bei großen Verschleiß- oder Abrollunterschieden muss jedoch weiter gedacht werden.
Auch landwirtschaftliche Anhänger und Arbeitsgeräte betreffen
Unterschiedliche Reifenabmessungen sind nicht nur bei angetriebenen Traktoren relevant.
Anhänger
Einseitig unterschiedliche Reifenhöhen können Fahrzeugstand und Lastverteilung beeinflussen.
Tandemfahrwerk
Unterschiedliche Abrollumfänge können zusätzliche Scherbewegungen erzeugen.
Tridemfahrwerk
Ein einzelner deutlich größerer Reifen kann aus dem Gesamtbild herausfallen.
Arbeitsmaschine
Auch nicht angetriebene Räder sollten hinsichtlich Tragfähigkeit und tatsächlicher Abmessung zusammenpassen.
Abrollumfang nicht einfach aus dem sichtbaren Durchmesser berechnen
Die theoretische Umfangsberechnung über den Außendurchmesser berücksichtigt nicht vollständig, wie sich ein Reifen unter Last tatsächlich verformt.
Wenn Abrollumfang oder statischer Halbmesser entscheidend sind, sollten die technischen Angaben des konkreten Reifenherstellers verwendet werden.
Profiltiefen dokumentieren
Bei einer geplanten Ersatzbereifung kann eine einfache Dokumentation helfen, große Unterschiede früh zu erkennen.
- Profiltiefe vorne links
- Profiltiefe vorne rechts
- Profiltiefe hinten links
- Profiltiefe hinten rechts
- bei Tandem oder Tridem alle Radpositionen
- Hersteller und Reifentyp notieren
- Herstellungszeitraum berücksichtigen
- Herstellerdaten zum Abrollumfang vergleichen
Typische Situationen und mögliche Probleme
| Situation | Mögliche Auswirkung | Was prüfen? |
|---|---|---|
| gleiche Größe, anderes Fabrikat | reale Abmessungen können abweichen | Außendurchmesser und Abrollumfang vergleichen |
| ein Reifen neu, einer stark verschlissen | sichtbarer Höhen- und Abrollunterschied möglich | Profiltiefe und tatsächliche Reifendaten prüfen |
| Vorderreifen geändert, Hinterreifen unverändert | Achsverhältnis kann sich bei Allrad verändern | Vorlauf und Fahrzeugfreigabe prüfen |
| Zwillingsreifen unterschiedlich hoch | ungleiche Lastverteilung möglich | beide Reifen gemeinsam beurteilen |
| links deutlich weniger Luft als rechts | Reifenhöhe wirkt unterschiedlich | erst Luftdruck korrigieren, dann vergleichen |
| nur mit Zollstock gemessen | Radlast verfälscht den Vergleich | Herstellerdaten heranziehen |
| Tandem mit einem neuen Reifen | abweichender Abrollumfang und Scherbewegung möglich | alle vier Reifen vergleichen |
| Tridem mit einem neuen Reifen | ein Reifen kann deutlich aus dem Sechserbild herausfallen | alle sechs Radpositionen beurteilen |
| gleiche Größe, unterschiedliche Bauart | Verformungsverhalten kann abweichen | Herstellerfreigabe und technische Daten prüfen |
Praxisablauf vor einer Ersatz- oder Umbereifung
Vorhandene Reifen vollständig erfassen
Größe, Hersteller, Typ und Bauart notieren.
Profiltiefen vergleichen
Verschleißunterschiede sichtbar machen.
Fahrzeugkonstruktion bestimmen
Allrad, Zwillingsbereifung, Tandem oder frei laufende Achsen unterscheiden.
Herstellerdaten heranziehen
Außendurchmesser, Abrollumfang und statischen Halbmesser vergleichen.
Tragfähigkeit und Geschwindigkeit prüfen
Reale Abmessung allein reicht ebenfalls nicht.
Luftdruck korrekt einstellen
Vor einem optischen Vergleich vergleichbare Bedingungen herstellen.
Bei Allrad Achsverhältnis kontrollieren
Vorder- und Hinterreifen immer gemeinsam betrachten.
Bei Zwillingsbereifung Reifen paarweise beurteilen
Große Unterschiede innerhalb des Reifenpaares vermeiden.
Nach Montage Reifenbild kontrollieren
Fahrzeugstand und ungewöhnliche Höhenunterschiede beobachten.
Kontrollliste für Reifengröße und Abrollumfang
- Nenngröße aller relevanten Reifen bekannt
- Hersteller und Reifentyp bekannt
- Reifenbauart verglichen
- Profiltiefen dokumentiert
- Außendurchmesser berücksichtigt
- Abrollumfang berücksichtigt
- statischer Halbmesser bei Bedarf geprüft
- Luftdruckvergleich unter passenden Bedingungen durchgeführt
- Radlast berücksichtigt
- bei Allrad Vorder- und Hinterachse gemeinsam betrachtet
- Vorlauf beziehungsweise Fahrzeugvorgaben berücksichtigt
- bei Zwillingsbereifung beide Reifen gemeinsam verglichen
- bei Tandem alle Radpositionen berücksichtigt
- bei Tridem alle Radpositionen berücksichtigt
- Tragfähigkeit und Geschwindigkeit passend
- Herstellerwechsel nicht nur anhand der Nenngröße entschieden
Wann eine Reifenkombination genauer technisch geprüft werden sollte
- Vorder- oder Hinterreifengröße eines Allradfahrzeuges wurde geändert
- anderes Fabrikat soll mit vorhandenen Reifen kombiniert werden
- ein neuer Reifen soll neben stark verschlissenem Reifen montiert werden
- Zwillingsreifen weisen deutliche Höhenunterschiede auf
- ein Reifen einer Achse ist sichtbar größer
- Abrollumfang des Ersatzreifens ist unbekannt
- unterschiedliche Reifenbauarten sollen kombiniert werden
- Fahrzeug steht nach Reifenwechsel sichtbar schief
- ungewöhnlicher Verschleiß entsteht nach einer Umrüstung
- Allradantrieb verhält sich nach Reifenwechsel auffällig
FT Praxiswelt
Weiterführendes Praxiswissen zu landwirtschaftlichen Reifen, Reifengrößen, Montage und der Abstimmung unterschiedlicher Bereifungen.
FT Wissenswelt
Grundlagenwissen zu Landwirtschaftsreifen, Größenbezeichnungen und unterschiedlichen landwirtschaftlichen Einsatzbereichen.
Landwirtschaftsreifen bei FT-Reifen
Bei der Auswahl eines Ersatzreifens sollten neben der Nenngröße auch Tragfähigkeit, Geschwindigkeit, Reifenbauart, tatsächliche Abmessungen und die vorhandene Fahrzeugbereifung berücksichtigt werden.
Häufige Fragen zu Abrollumfang und Reifengrößen bei Landwirtschaftsreifen
Haben zwei Reifen derselben Größe immer denselben Abrollumfang?
Nicht zwingend exakt. Je nach Hersteller, Reifentyp, Profilgestaltung und Konstruktion können reale Außendurchmesser und Abrollumfänge leicht voneinander abweichen.
Warum ist der Abrollumfang bei Allradtraktoren besonders wichtig?
Vorder- und Hinterachse sind hinsichtlich ihrer Abrollverhältnisse technisch aufeinander abgestimmt. Eine Änderung nur einer Achse kann dieses Verhältnis und damit den vorgesehenen Vorlauf beeinflussen.
Kann ein neuer Reifen neben einem stark verschlissenen Reifen montiert werden?
Das hängt vom Fahrzeug und der tatsächlichen Differenz ab. Bei großen Profil- und Abrollunterschieden, Allradfahrzeugen oder Zwillingsbereifung sollte die Kombination genauer geprüft werden.
Warum sollte man bei Zwillingsbereifung auf ähnliche Reifenhöhen achten?
Ein deutlich größerer Reifen kann einen größeren Anteil der Last übernehmen, während der kleinere Reifen weniger Bodenkontakt hat. Dadurch können Belastung und Verschleiß ungleich werden.
Kann man den Abrollumfang einfach aus dem gemessenen Außendurchmesser berechnen?
Für eine grobe geometrische Betrachtung ist das möglich, für eine technische Reifenabstimmung aber nicht ausreichend. Der belastete Reifen verformt sich, weshalb Herstellerangaben zum Abrollumfang beziehungsweise statischen Halbmesser die bessere Grundlage sind.
Technischer Hinweis
Bei Um- und Ersatzbereifungen landwirtschaftlicher Fahrzeuge müssen neben der Nenngröße tatsächliche Reifendaten, Verschleißzustand, Tragfähigkeit, Geschwindigkeit und Fahrzeugkonstruktion berücksichtigt werden. Besonders bei Allradantrieb, Zwillingsbereifung und technisch gekoppelten Achsen sollten Änderungen nur innerhalb der Vorgaben des Reifen- und Fahrzeugherstellers erfolgen.
Bei Landwirtschaftsreifen zählt mehr als die Größenangabe auf der Seitenwand
FT-Reifen verbindet über 35 Jahre praktische Erfahrung mit verständlichem Wissen zu Landwirtschaftsreifen, Abrollumfang, Außendurchmesser, Verschleiß, Allradabstimmung, Zwillingsbereifung und dem fachgerechten Ersatz unterschiedlicher Bereifungen.
FT-Reifen – der Reifenhändler, der sein Wissen teilt.