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Hinweis: Bitte geben Sie bei Alufelgen-Bestellungen die kompletten HSN und TSN Nummern aus der Zulassungsbescheinigung Teil 1 Ziffer 2.1 und 2.2 mit an, damit wir Ihnen den richtigen Zubehörsatz für die Felgen mitliefern können.
| Hersteller : | GMP | |
| Radbreite: | 8,0 Zoll | |
| Radgröße: | 18 Zoll | |
| Einpresstiefe: | 43,0 mm | |
| Lochzahl: | 5 | |
| Lochkreis 1: | 112,0 mm | |
| Lochkreis 2: | 0,00 mm | |
| Nabendurchmesser: | 66,60 mm | |
| Felgenfarbe: | matt Anthracite Diamond |
GMP Dea – BMW-orientiertes Felgendesign & Ersatzfelgenwissen
GMP Dea Alufelgen
Die GMP Dea ist ein früheres Leichtmetallrad-Design des italienischen Herstellers GMP. Das Modell wurde ursprünglich gezielt für BMW-Anwendungen vorgestellt und wird von GMP weiterhin in verschiedenen BMW-Fahrzeugdarstellungen gezeigt.
Gerade heute ist die Dea auch für Kunden interessant, die eine einzelne Ersatzfelge für einen bereits vorhandenen Radsatz suchen. Dabei reicht die Angabe „GMP Dea 20 Zoll“ nicht aus: Felgengröße, Felgenbreite, Radtyp, Artikel- beziehungsweise Radnummer, Lochkreis, Einpresstiefe, Zentrierung, Oberfläche und zulässige Radlast müssen zur vorhandenen Felge passen.
Was zeichnet die GMP Dea aus?
Für BMW-Fahrer entwickelt
GMP stellte die Dea ursprünglich ausdrücklich als Design für BMW-Enthusiasten vor. Die Felge wurde für unterschiedliche BMW-Baureihen angeboten und ist bis heute in Herstellerdarstellungen verschiedener BMW-Modelle zu finden.
Sportlich-elegante Gestaltung
Die Dea verbindet eine sportliche Felgenwirkung mit einer Gestaltung, die zu verschiedenen BMW-Fahrzeugklassen eingesetzt wurde – vom kompakteren Modell bis zu größeren Baureihen.
Mehrere technische Ausführungen
Hinter dem Modellnamen Dea stehen unterschiedliche Radtypen und technische Varianten. Deshalb darf aus dem Designnamen allein keine bestimmte Felgengröße, ET oder Radlast abgeleitet werden.
Heute besonders als Ersatzfelge relevant
Da die Dea nicht mehr zum aktuellen GMP-Modellprogramm gehört, spielt die eindeutige Identifikation vorhandener Räder beim Nachkauf einer einzelnen Felge eine besonders wichtige Rolle.
GMP Dea für BMW-Fahrzeuganwendungen
GMP dokumentiert die Dea in Verbindung mit unterschiedlichen BMW-Baureihen. Genannt beziehungsweise dargestellt werden unter anderem BMW 1er, 2er, 3er, 4er, 5er, X1 und X2.
Diese Beispiele zeigen die ursprüngliche Ausrichtung der Modellfamilie. Sie bedeuten jedoch nicht, dass jede Dea-Ausführung auf jede Baureihe oder jedes Fahrzeug innerhalb dieser Modellreihen passt.
Entscheidend sind Baureihe, Baujahr, Motorisierung, Felgengröße, Felgenbreite, Lochkreis, Einpresstiefe, Mittenbohrung beziehungsweise Zentrierung, zulässige Radlast, Bereifung und die jeweiligen technischen Freigabeunterlagen.
Dokumentierte Oberflächen der GMP Dea
Für die Dea sind unterschiedliche Oberflächenausführungen dokumentiert. Dazu gehören unter anderem Black Diamond, Anthracite Diamond und Silver. In weiteren GMP-Fahrzeugdarstellungen ist außerdem eine Glossy-Black-Ausführung der Dea zu sehen.
Black Diamond
Eine dunkle Ausführung mit kontrastierender diamantbearbeiteter Oberfläche.
Anthracite Diamond
Eine anthrazitfarbene Variante mit kontrastierenden bearbeiteten Frontbereichen.
Silver
Die klassische helle Ausführung der GMP Dea.
Glossy Black
Eine schwarz glänzende Ausführung, die in offiziellen GMP-Fahrzeugdarstellungen dokumentiert ist.
Bei einem bestehenden Dea-Radsatz sollte nicht nur das Grunddesign stimmen. Auch die genaue Oberfläche der Ersatzfelge muss zur bereits montierten Ausführung passen.
Dokumentierte technische Dea-Ausführungen
Für die GMP Dea bestehen weiterhin offizielle technische Unterlagen. Ein dokumentiertes Beispiel ist der Radtyp DEA 2085 in 8,5×20 Zoll.
Für eine konkrete BMW-Anwendung ist diese Ausführung beispielsweise mit 5×120, ET 35 und 72,6 mm Zentrierung dokumentiert.
8,5×20 Zoll, 5×120, ET 35 und 72,6 mm gehören zu einer konkreten Dea-Ausführung. Diese Werte dürfen nicht pauschal auf andere Größen, Radtypen oder Fahrzeuganwendungen übertragen werden.
5×120 bei der GMP Dea richtig einordnen
Viele BMW-Fahrzeuganwendungen aus der ursprünglichen Dea-Zeit arbeiten mit dem Lochkreis 5×120. Auch für konkrete Dea-Radtypen ist dieser Lochkreis dokumentiert.
Aus einer einzelnen dokumentierten Ausführung darf keine allgemeine technische Eigenschaft der gesamten Modellfamilie abgeleitet werden. Beim Nachkauf muss immer der Lochkreis der tatsächlich vorhandenen Dea mit der Ersatzfelge verglichen werden.
Selbst wenn 5×120 stimmt, müssen zusätzlich Felgengröße, Breite, ET, Zentrierung, Radlast und Fahrzeugfreigabe passen.
Einpresstiefe und Zentrierung bei der GMP Dea
Gerade bei älteren Felgendesigns ist die vollständige technische Identifikation besonders wichtig. Eine äußerlich passende GMP Dea kann eine andere Einpresstiefe oder Zentrierung besitzen als die bereits montierte Felge.
Zwei Dea-Felgen können äußerlich nahezu identisch aussehen und denselben Durchmesser besitzen, sich aber beispielsweise bei ET, Mittenbohrung oder zulässiger Radlast unterscheiden. Deshalb sollte eine Ersatzfelge niemals allein nach Produktfoto und Zollgröße ausgewählt werden.
Unterschiedliche Felgenbreiten und Achsposition
Bei verschiedenen BMW-Anwendungen können unterschiedliche Rad-/Reifenkombinationen an Vorder- und Hinterachse vorgesehen sein. Dabei können sich Felgenbreite, Einpresstiefe und Bereifung zwischen den Achsen unterscheiden.
Eine breitere GMP Dea ist nicht automatisch für die Hinterachse vorgesehen. Welche Felge an welcher Achse verwendet werden darf, ergibt sich aus der konkreten Rad-/Fahrzeugfreigabe.
Wenn Vorder- und Hinterachse technisch unterschiedliche Felgen verwenden, sollte beim Nachkauf zusätzlich geprüft werden, für welche Achse die vorhandene Dea vorgesehen ist.
Technische Unterlagen zur GMP Dea
Auch wenn die Dea nicht mehr zum aktuellen GMP-Modellprogramm gehört, stehen für verschiedene Radtypen weiterhin technische Homologationsunterlagen zur Verfügung.
Diese Unterlagen sind besonders wertvoll, wenn eine ältere Felge eindeutig identifiziert oder die ursprüngliche Fahrzeugzuordnung nachvollzogen werden soll.
Ein technisches Dokument einer Dea-Ausführung darf nicht einfach auf eine andere Dea übertragen werden. Radtyp, Größe, Breite, ET, Lochkreis und weitere Felgendaten müssen übereinstimmen.
GMP Dea als Ersatzfelge
Bei einem nicht mehr im aktuellen Modellprogramm geführten Felgendesign ist die Suche nach einer einzelnen Ersatzfelge häufig anspruchsvoller als bei einem aktuellen Modell.
Verglichen werden sollten möglichst vollständig Felgengröße, Felgenbreite, Radtyp, Artikel- beziehungsweise Radnummer, Lochkreis, Einpresstiefe, Mittenbohrung beziehungsweise Zentrierung, Oberfläche, zulässige Radlast und gegebenenfalls die Achsposition.
Die Zollgröße beschreibt nur den Felgendurchmesser. Auch Breite, Radtyp, ET, Lochkreis, Zentrierung, Oberfläche und Radlast müssen mit der vorhandenen Felge übereinstimmen.
Vorhandene Felge als wichtigste Vergleichsbasis
Gerade bei einer einzelnen Ersatzfelge sollten möglichst viele Kennzeichnungen direkt an der vorhandenen Felge abgelesen werden. Besonders Radtyp, Radnummer, Felgengröße und ET helfen bei der eindeutigen Zuordnung.
Warum die Rad- oder Typnummer so wichtig ist
Ein Modellname kann über mehrere Jahre hinweg für unterschiedliche Größen und technische Varianten verwendet worden sein. Die Rad- beziehungsweise Typnummer beschreibt die konkrete technische Felge wesentlich genauer.
Bei einer älteren GMP Dea sollte zuerst die vorhandene Felge eindeutig identifiziert werden. Erst danach lässt sich beurteilen, ob eine angebotene Ersatzfelge wirklich technisch und optisch zum vorhandenen Radsatz passt.
Welche GMP Dea passt zu meinem Fahrzeug?
Radtyp feststellen
Radtyp und Radnummer der vorhandenen Dea sollten möglichst direkt von der Felge übernommen werden.
Technische Daten vergleichen
Größe, Breite, Lochkreis, ET, Zentrierung, Oberfläche und zulässige Radlast müssen übereinstimmen.
Fahrzeugfreigabe prüfen
Baureihe, Baujahr, Bereifung und die technischen Unterlagen entscheiden über die konkrete Rad-/Fahrzeugkombination.
Felgen- & Komplettradkonfigurator auf der FT-Reifen Startseite
Auf der FT-Reifen Startseite finden Sie unseren Felgen- & Komplettradkonfigurator. Dort können Sie Ihr Fahrzeug auswählen und nach aktuell verfügbaren Felgen und Rad-/Reifenkombinationen suchen.
Der Fahrzeugkonfigurator unterstützt die fahrzeugbezogene Auswahl. Bei einer gezielten Suche nach einer älteren GMP Dea sollten zusätzlich Radtyp, Radnummer und sämtliche technischen Daten der vorhandenen Felge verglichen werden.
GMP Felgen bei FT-Reifen
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Häufige Fragen zur GMP Dea
Die Dea gehört nicht mehr zum aktuellen GMP-Modellprogramm. GMP führt jedoch weiterhin Fahrzeugdarstellungen und technische Unterlagen zu verschiedenen Dea-Ausführungen.
GMP stellte die Dea ursprünglich für BMW-Enthusiasten vor. Herstellerdarstellungen zeigen unter anderem Anwendungen für BMW 1er, 2er, 3er, 4er, 5er, X1 und X2. Maßgeblich bleibt jedoch immer die konkrete Fahrzeugfreigabe.
Dokumentiert sind unter anderem Black Diamond, Anthracite Diamond, Silver und Glossy Black. Beim Ersatz einer einzelnen Felge sollte die Oberfläche mit dem vorhandenen Rad verglichen werden.
Ja. Offizielle GMP-Unterlagen dokumentieren beispielsweise den Radtyp DEA 2085 in 8,5×20 Zoll. Weitere technische Daten müssen immer zur konkreten Radvariante geprüft werden.
Das sollte nicht pauschal angenommen werden. 5×120 ist für konkrete Dea-Ausführungen dokumentiert. Entscheidend ist immer der Lochkreis der tatsächlich vorhandenen beziehungsweise ausgewählten Felge.
Nein. Zusätzlich müssen Felgenbreite, Radtyp, Radnummer, Lochkreis, Einpresstiefe, Zentrierung, Oberfläche und zulässige Radlast zur vorhandenen Felge passen.
Nein. Eine breitere Felge ist nicht automatisch eine Hinterachsfelge. Die Achszuordnung ergibt sich aus der konkreten Rad-/Fahrzeugfreigabe.
Zwei äußerlich gleiche Dea-Felgen können technisch unterschiedliche Einpresstiefen oder Zentrierungen besitzen. Deshalb sollten diese Angaben immer mit der vorhandenen Felge verglichen werden.
Die Rad- beziehungsweise Typnummer ermöglicht eine wesentlich genauere technische Identifikation als Modellname und Zollgröße allein.
Verglichen werden sollten möglichst Felgengröße, Felgenbreite, Radtyp, Artikel- beziehungsweise Radnummer, Lochkreis, Einpresstiefe, Mittenbohrung beziehungsweise Zentrierung, Oberfläche, zulässige Radlast und gegebenenfalls die Achsposition.
GMP Dea bei FT-Reifen
Die GMP Dea ist ein früheres, ursprünglich für BMW-Anwendungen vorgestelltes GMP-Felgendesign. Heute ist das Modell insbesondere bei der Suche nach einer passenden GMP Dea Ersatzfelge interessant. Für verschiedene Dea-Radtypen bestehen weiterhin technische Unterlagen und dokumentierte BMW-Anwendungen.
Welche GMP Dea tatsächlich zur vorhandenen Felge und zum Fahrzeug passt, ergibt sich aus Felgengröße, Felgenbreite, Radtyp, Artikel- beziehungsweise Radnummer, Lochkreis, Einpresstiefe, Mittenbohrung beziehungsweise Zentrierung, Oberfläche, zulässiger Radlast, Bereifung, gegebenenfalls Achsposition und den jeweiligen technischen Unterlagen.
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