Winterreifen vor der Saison richtig kontrollieren – Profil, Schäden, Luftdruck und Alter prüfen
FT Praxiswelt – PKW-Winterreifen
Winterreifen vor der Saison richtig kontrollieren – Profil, Schäden, Luftdruck und Alter prüfen
Winterreifen sollten nach mehreren Monaten Sommerlagerung nicht einfach montiert werden, nur weil sie in der vergangenen Wintersaison noch unauffällig waren. Vor der erneuten Nutzung ist der saisonale Radwechsel ein guter Zeitpunkt für eine vollständige Kontrolle.
Dazu gehören Profiltiefe, Innenschulter, Lamellen und Profilblöcke, innere und äußere Seitenwand, Reifenalter, Verschleißbild, Felgen, Ventile, RDKS, Reifenfülldruck und die für den Winterbetrieb relevante Reifenkennzeichnung.
Der Winterreifen-Check beginnt vor der Montage
Profil & Winterreserve
Innen, Mitte und außen messen und die geplante Laufleistung bis zum Frühjahr berücksichtigen.
Zustand
Risse, Beulen, Fremdkörper, Fehlverschleiß und andere Schäden vollständig kontrollieren.
Rad & Technik
Felge, Ventile, RDKS, Alpine-Symbol und Reifenfülldruck gehören ebenfalls zum Saisoncheck.
Winterreifen sollten vor der Montage nicht nur nach der sichtbaren Profiltiefe beurteilt werden. Profil über die gesamte Lauffläche, Schäden, Alter, Luftdruck, Verschleißbild, Ventile, RDKS und Felgen gehören gemeinsam zum Saisoncheck.
Vor der Montage sieht man mehr
Das demontierte Rad bietet freien Blick auf Bereiche, die später im Radhaus schwer zugänglich sind.
1. Winterreifen möglichst vor der Montage vollständig prüfen
Besonders gut kontrollieren lassen sich:
- innere Reifenflanke
- äußere Reifenflanke
- Innenschulter
- gesamte Lauffläche
- Felgeninnenseite
- Ventil und RDKS-Komponenten
Gerade die Innenschulter ist am montierten Fahrzeug häufig schlecht sichtbar und sollte beim saisonalen Radwechsel gezielt kontrolliert werden.
2. Alle vier Reifen miteinander vergleichen
Einzelne Unterschiede können auf Verschleiß oder technische Auffälligkeiten hinweisen.
- Profiltiefe vorne und hinten vergleichen
- linke und rechte Fahrzeugseite vergleichen
- Schulterverschleiß kontrollieren
- einseitigen Abrieb erkennen
- sichtbare Schäden vergleichen
- bekannten Druckverlust eines einzelnen Rades berücksichtigen
Profiltiefe und Winterreserve
Ein einzelner Messwert in der Profilmitte reicht für eine vollständige Beurteilung nicht aus.
3. Innen, Mitte und außen messen
Verdeckten Verschleiß erkennen.
Zentralen Profilzustand erfassen.
Unterschiede zur Innenseite erkennen.
Messung an weiteren Stellen des Umfangs wiederholen.
Ein Winterreifen kann außen noch ordentlich aussehen, während innen bereits deutlich weniger Profil vorhanden ist.
4. Gesetzliche Mindestprofiltiefe und praktische Winterreserve unterscheiden
Für PKW-Reifen gilt in Deutschland grundsätzlich eine gesetzliche Mindestprofiltiefe von 1,6 mm.
Schnee, Schneematsch, Nässe und eine komplette weitere Wintersaison sollten bei der praktischen Entscheidung ebenfalls berücksichtigt werden.
5. Geplante Laufleistung bis zum Frühjahr mitdenken
Vor dem Saisonstart sollte nicht nur gefragt werden, wie viel Profil heute vorhanden ist.
Zusätzlich relevant:
- erwartete Kilometer bis zum Frühjahr
- Autobahnanteil
- regelmäßige Fahrten bei Schnee
- Berg- und Höhenlagen
- geplanter Skiurlaub
- weitere Winterreisen
Ein Vielfahrer benötigt für die kommenden Monate eine andere Profilreserve als ein Fahrzeug mit sehr geringer Winterlaufleistung.
Winterprofil, Lamellen und Fremdkörper
Nicht nur die reine Millimeterzahl gehört zur Profilkontrolle.
6. Lamellen und Profilblöcke ansehen
Kontrollieren auf:
- beschädigte Profilblöcke
- ungewöhnliche Ausbrüche
- herausgerissene Profilteile
- Risse im Profilgrund
- auffällige lokale Beschädigungen
7. Fremdkörper vor der Montage suchen
Zum Beispiel:
- Nägel
- Schrauben
- Metallteile
- andere eingedrungene Fremdkörper
Eine Schraube kann einen schleichenden Druckverlust verursachen und während der Lagerung unbemerkt geblieben sein.
Ungleichmäßigen Verschleiß erkennen
Ein Winterreifen sollte über seine gesamte Lauffläche beurteilt werden.
8. Innenschulter gezielt kontrollieren
Von außen kann ein Reifen noch ordentlich aussehen, während der innere Bereich bereits deutlich stärker verschlissen ist.
Der tatsächliche Verschleiß über die gesamte Lauffläche ist entscheidend.
9. Fehlverschleiß als technischen Hinweis betrachten
Mögliche Prüfrichtungen sind:
- Reifenfülldruck
- Spur
- Sturz
- Fahrwerk
- bisherige Radposition
Bleibt ein technischer Fehler am Fahrzeug bestehen, kann auch ein neuer Reifensatz wieder ungewöhnlich verschleißen.
10. Sägezahnbildung mit berücksichtigen
Sägezahn kann sich durch unterschiedlich stark abgenutzte Kanten der Profilblöcke bemerkbar machen.
Mögliche Einflüsse sind:
- Achsgeometrie
- Fahrwerk
- Reifenprofil
- Radposition
- Fahrweise
Typische Begleiterscheinungen können Brummen oder veränderte Abrollgeräusche sein.
Seitenwände innen und außen prüfen
Die innere Reifenflanke ist beim demontierten Winterrad besonders gut zugänglich.
11. Auf Schnitte, Risse und Scheuerstellen achten
- äußere Seitenwand kontrollieren
- innere Seitenwand kontrollieren
- Übergang zur Lauffläche ansehen
- Bereich nahe dem Felgenhorn prüfen
12. Beule ist kein normales Altersmerkmal
Eine lokale Auswölbung kann auf eine Beschädigung der inneren Reifenstruktur hinweisen.
Ein Reifen mit sichtbarer Beule sollte vor weiterer normaler Nutzung fachkundig beurteilt werden.
Reifenalter und DOT
Das Produktionsdatum hilft bei der Einordnung, ersetzt aber keine Zustandsprüfung.
13. DOT-Datumsangabe richtig lesen
Die vierstellige Datumsangabe zeigt Produktionswoche und Produktionsjahr.
Der Reifen wurde in der 34. Kalenderwoche des Jahres 2022 produziert.
14. DOT ist kein automatisches Ablaufdatum
Für die Gesamtbeurteilung zählen zusätzlich:
- Profiltiefe
- Rissbildung
- Gummizustand
- Schäden
- bisherige Nutzung
- geplante weitere Nutzung
15. Wenig gefahren bedeutet nicht automatisch neuwertig
Gerade bei geringer Jahresfahrleistung kann ein Winterreifen nach mehreren Jahren noch viel Profil besitzen.
Auch während der Sommermonate altert das Material weiter. Deshalb gehören Reifenalter und tatsächlicher Zustand immer zusammen.
Felgen, Ventile und RDKS
Reifen und Felge bilden gemeinsam die Rad-Reifen-Einheit.
16. Felgenhorn und Felgeninnenseite prüfen
Bei Stahl- und Alufelgen achten auf:
- Verformungen
- Schlagstellen
- auffällige Korrosion
- Risse oder Materialschäden
- Beschädigungen an relevanten Auflagebereichen
17. Ventile vor dem Saisonstart kontrollieren
Achten auf:
- sichtbare Beschädigungen
- Risse bei Gummiventilen
- Korrosion bei Metallventilen
- auffällige Undichtigkeit
- fehlende Ventilkappen
18. RDKS-Warnung nicht einfach zurücksetzen
Bei einer Warnmeldung zunächst:
- tatsächlichen Reifenfülldruck messen
- alle vier Reifen vergleichen
- auffälligen Einzelreifen untersuchen
- möglichen Druckverlust klären
Die konkrete Vorgehensweise hängt vom Fahrzeug und RDKS-System ab.
Reifenfülldruck nach der Montage
Der während der Lagerung vorhandene Druck ist nicht automatisch der richtige Betriebsdruck.
19. Winterreifen nach der Montage kalt einstellen
Maßgeblich ist die Fahrzeugvorgabe für:
- Reifengröße
- Vorderachse
- Hinterachse
- Beladungszustand
20. Sinkende Temperaturen beeinflussen den Reifenfülldruck
Wenn die Außentemperaturen im Herbst und Winter deutlich fallen, kann auch der gemessene Reifenfülldruck sinken.
Bei deutlichen Temperaturänderungen ist eine erneute Kaltdruckkontrolle sinnvoll.
Alpine-Symbol vor der Wintersaison kontrollieren
Die Kennzeichnung ist für die aktuelle Winterreifenregelung in Deutschland besonders wichtig.
21. Das Alpine-Symbol ist entscheidend
Für die deutsche situative Winterreifenpflicht ist bei den heute relevanten Reifen das Alpine-Symbol – das Bergpiktogramm mit Schneeflocke – entscheidend.
Die frühere Übergangsregelung für ältere Reifen mit ausschließlich M+S-Kennzeichnung endete zum 1. Oktober 2024.
Wann die Winterreifenpflicht tatsächlich gilt, warum „O bis O“ keine starre gesetzliche Frist ist und welche Anforderungen für Winter- und Ganzjahresreifen gelten, behandeln wir in einem eigenen Beitrag der FT Praxiswelt PKW Winterreifen.
Nach der Montage das Fahrverhalten beobachten
Der Saisoncheck endet nicht unmittelbar nach dem Anschrauben der Räder.
22. Die ersten Kilometer bewusst fahren
Achten auf:
- Vibrationen
- Lenkradflattern
- Hoppeln
- ungewöhnliche Laufgeräusche
- Fahrzeug zieht zur Seite
- RDKS-Warnung
23. Radbefestigung nach Herstellervorgabe
Radschrauben beziehungsweise Radmuttern müssen mit den vorgesehenen Befestigungsteilen und dem vorgeschriebenen Anzugsdrehmoment montiert werden.
Für eine gegebenenfalls vorgesehene Kontrolle der Radbefestigung gelten die jeweiligen Vorgaben von Fahrzeug- und Felgenhersteller beziehungsweise Montagebetrieb.
Wann sollte vor Saisonbeginn genauer geprüft werden?
Besonders bei:
- sichtbarer Beule
- tiefem Schnitt
- sichtbarer Gewebestruktur
- stark ungleichmäßigem Verschleiß
- geringer Profilreserve
- deutlicher Rissbildung
- wiederkehrendem Druckverlust
- beschädigter Felge
- starken neuen Vibrationen
Solche Auffälligkeiten sollten vor weiterer normaler Nutzung fachkundig beurteilt werden.
Kompakte Winterreifen-Saisonkontrolle
| Prüfstelle | Was kontrollieren? |
|---|---|
| Profiltiefe | innen, Mitte und außen |
| Innenschulter | verdeckten Verschleiß |
| Winterprofil | Lamellen, Profilblöcke, Ausbrüche |
| Lauffläche | Fremdkörper und Risse |
| Seitenwand | Schnitte, Risse, Beulen |
| DOT | Produktionsdatum einordnen |
| Verschleißbild | gleichmäßig oder auffällig? |
| Felge | Verformung, Schäden, Korrosion |
| Ventil | Zustand und Dichtheit |
| RDKS | Funktion und Warnmeldungen |
| Kennzeichnung | Alpine-Symbol |
| Reifenfülldruck | kalt nach Fahrzeugvorgabe |
| Fahrverhalten | Vibrationen, Ziehen, Geräusche |
FT-Kurzcheck vor der Winterreifenmontage
Unterschiede zwischen den Radpositionen erkennen.
Gesamte Lauffläche beurteilen.
Verdeckten Verschleiß erkennen.
Ausbrüche und Beschädigungen prüfen.
Nägel, Schrauben und Metallteile erkennen.
Risse, Schnitte und Beulen suchen.
Reifenalter mit dem Gesamtzustand verbinden.
Verformungen, Schäden und Korrosion prüfen.
Dichtheit und Systemfunktion beachten.
Aktuelle Winterkennzeichnung kontrollieren.
Fahrzeugvorgabe für Achse und Beladung verwenden.
Vibrationen, Ziehen und Geräusche nicht ignorieren.
Passendes Wissen aus der FT Wissenswelt
Die FT Wissenswelt erklärt die technischen Grundlagen hinter Winterreifen, Reifenkennzeichnungen, Reifenalter, Profiltiefe und weiteren Zusammenhängen. Die FT Praxiswelt konzentriert sich darauf, was vor und während des tatsächlichen Winterbetriebs kontrolliert werden sollte.
PKW-Winterreifen bei FT Reifen
Ist der vorhandene Winterreifensatz aufgrund von zu geringer Profilreserve, Schäden, Alterung oder starkem Fehlverschleiß nicht mehr sinnvoll weiterzuverwenden, finden Sie bei FT Reifen passende PKW-Winterreifen für zahlreiche Fahrzeuge und Reifengrößen.
Winterreifen kaufen PKW-Winterreifen verschiedener Hersteller, Größen, Last- und Geschwindigkeitsindizes direkt auswählen.Winter-Kompletträder für Ihr Fahrzeug
Wer nicht nur neue Winterreifen, sondern einen kompletten Radsatz benötigt, kann bei FT Reifen passende Winter-Kompletträder über die Fahrzeugauswahl zusammenstellen. Dabei werden Felge, Bereifung und Fahrzeugzuordnung gemeinsam berücksichtigt.
Winter-Kompletträder über den Fahrzeug-Konfigurator auswählen FT-Reifen Startseite öffnen, Fahrzeug auswählen und passende Rad-Reifen-Kombinationen für Ihr Fahrzeug konfigurieren.Wer nur neue PKW-Winterreifen benötigt, nutzt direkt die Winterreifen-Kategorie. Für einen kompletten Winterradsatz mit Felge und Bereifung steht der Fahrzeug-Konfigurator auf der FT-Reifen Startseite zur Verfügung.
Herstellerwissen aus der FT Herstellerwelt
Winterreifen unterscheiden sich je nach Hersteller, Profilkonzept, Lamellenstruktur, Reifenkonstruktion und Fahrzeuganwendung. Die FT Herstellerwelt hilft dabei, Marken und technische Schwerpunkte besser einzuordnen.
FT Herstellerwelt Hersteller, Marken, Reifenbereiche und weiterführendes Herstellerwissen bei FT Reifen kennenlernen.Service rund um Ihre Bestellung
Wenn vor der Wintersaison neue Reifen oder ein neuer Radsatz benötigt werden, finden Sie bei FT Reifen Informationen zu Bestellung, Bearbeitung, Versand und dem weiteren Ablauf.
Ablauf Bestellung Informationen zu Bestellung, Bearbeitung, Versand und dem weiteren Ablauf bei FT Reifen.Häufige Fragen zum Winterreifen-Check vor der Saison
Was sollte vor der Montage von Winterreifen kontrolliert werden?
Profiltiefe, Innenschulter, Profilblöcke und Lamellen, innere und äußere Seitenwand, Schäden, DOT, Felgen, Ventile, RDKS und Reifenfülldruck sollten kontrolliert werden.
Warum sollte ich Winterreifen vor der Montage prüfen?
Beim demontierten Rad sind besonders Innenschulter, innere Seitenwand und Felgeninnenseite wesentlich besser sichtbar.
Reicht es, die Profiltiefe nur in der Mitte zu messen?
Nein. Innen, Mitte und außen sowie mehrere Stellen über den Reifenumfang sollten miteinander verglichen werden.
Sind 1,6 mm Profiltiefe bei Winterreifen ausreichend?
1,6 mm ist in Deutschland grundsätzlich die gesetzliche Mindestprofiltiefe. Für Schnee, Schneematsch und eine komplette weitere Wintersaison sollte die praktische Profilreserve zusätzlich berücksichtigt werden.
Muss ein älterer Winterreifen automatisch ersetzt werden?
Nein. Das Produktionsdatum allein entscheidet nicht. Profiltiefe, Risse, Gummizustand, Schäden, Druckverlust und die geplante Nutzung sollten gemeinsam beurteilt werden.
Was bedeutet eine Beule am Winterreifen?
Eine lokale Auswölbung kann auf eine Beschädigung der inneren Reifenstruktur hinweisen und sollte fachkundig beurteilt werden.
Warum sollte der Reifendruck nach der Sommerlagerung neu geprüft werden?
Der während der Lagerung vorhandene Druck ist nicht automatisch der richtige Betriebsdruck. Nach der Montage sollte der Kaltdruck nach Fahrzeugvorgabe eingestellt werden.
Warum sinkt der Reifenfülldruck bei kaltem Wetter?
Mit sinkender Reifen- und Umgebungstemperatur kann auch der gemessene Reifenfülldruck niedriger ausfallen. Deshalb sind Kontrollen bei deutlichen Temperaturänderungen sinnvoll.
Reicht eine reine M+S-Kennzeichnung noch für die Winterreifenpflicht?
Die frühere Übergangsregelung für Reifen mit ausschließlich M+S-Kennzeichnung endete zum 1. Oktober 2024. Für die aktuelle situative Winterreifenpflicht ist bei den relevanten Reifen das Alpine-Symbol entscheidend.
Wo kann ich passende PKW-Winterreifen kaufen?
Passende PKW-Winterreifen finden Sie direkt in der Winterreifen-Kategorie von FT Reifen. Wer einen kompletten Winterradsatz benötigt, kann stattdessen den Fahrzeug-Konfigurator auf der FT-Reifen Startseite nutzen.
Technischer Hinweis
Diese Praxisinformationen ersetzen keine fahrzeug- und reifenspezifische Prüfung. Sichtbare Beulen, tiefe Schnitte, sichtbare Gewebestrukturen, starke Risse, wiederkehrender Druckverlust, deutlicher Fehlverschleiß, beschädigte Felgen oder ungewöhnliches Fahrverhalten sollten vor weiterer normaler Nutzung fachkundig beurteilt werden. Für Reifenfülldruck, Radbefestigung, Anzugsdrehmoment, RDKS und zulässige Rad-Reifen-Kombinationen gelten die jeweiligen Fahrzeug-, Reifen- und Felgenherstellerangaben.
Über 35 Jahre praktische Erfahrung rund um Reifen und Felgen
FT Reifen verbindet über 35 Jahre praktische Erfahrung mit verständlichem Wissen rund um PKW-Winterreifen, Profiltiefe, Winterreserve, Reifenalter, Luftdruck, RDKS, Felgen und die richtige Reifen-Fahrzeug-Zuordnung.
FT-Reifen – der Reifenhändler, der sein Wissen teilt.
Produktwissen, Praxiswissen, Herstellerwissen und Reifenhandel miteinander verbunden.