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Winterreifen richtig tauschen – Vorder- und Hinterachse wechseln und Verschleiß ausgleichen

FT Praxiswelt – PKW-Winterreifen

Winterreifen richtig tauschen – Vorder- und Hinterachse wechseln und Verschleiß ausgleichen

Winterreifen verschleißen an Vorder- und Hinterachse häufig unterschiedlich. Ein sinnvoller Achswechsel kann helfen, den Reifensatz gleichmäßiger zu nutzen und große Profiltiefenunterschiede zu vermeiden.

Der Wechsel ist aber nicht bei jedem Fahrzeug und jeder Rad-Reifen-Kombination möglich. Reifengröße, Felge, Laufrichtung, asymmetrisches Profil, Allradanforderungen, RDKS und die unterschiedlichen Reifenfülldruckwerte der Achsen müssen berücksichtigt werden.

Ein Achswechsel ist mehr als Räder umstecken

Verschleiß

Profiltiefen und Verschleißbilder aller vier Winterreifen miteinander vergleichen.

Radposition

Laufrichtung, INSIDE/OUTSIDE, Felgengröße und Achszuordnung müssen passen.

Nach dem Tausch

Reifenfülldruck und gegebenenfalls RDKS an die neue Radposition anpassen.

FT Praxisgrundsatz

Ein Achswechsel kann helfen, Verschleiß zwischen Vorder- und Hinterachse gleichmäßiger zu verteilen. Er darf aber nur erfolgen, wenn Reifengröße, Laufrichtung, Felge, Fahrzeugvorgaben und gegebenenfalls Allradanforderungen dazu passen.

Warum Winterreifen zwischen den Achsen wechseln?

Vorder- und Hinterachse übernehmen unterschiedliche Aufgaben und können deshalb unterschiedlich verschleißen.

1. Vorderachse kann stärker belastet sein

Bei vielen Fahrzeugen wirken vorne gleichzeitig:

  • Lenkkräfte
  • Bremskräfte
  • bei Frontantrieb zusätzlich Antriebskräfte

Dadurch können Vorderreifen schneller Profil verlieren.

2. Ziel ist ein möglichst gleichmäßig nutzbarer Reifensatz

Ein sinnvoller Achswechsel kann helfen:

  • große Profiltiefenunterschiede zu begrenzen
  • den gesamten Reifensatz gleichmäßiger zu nutzen
  • beginnenden Sägezahn zu beeinflussen
  • Unterschiede zwischen den Achsen früh zu erkennen

Vor dem Tauschen zuerst messen

Der Achswechsel sollte auf dem tatsächlichen Reifenverschleiß basieren.

3. Profiltiefe aller vier Reifen vergleichen

Bei jedem Reifen messen:

  • Innenschulter
  • Profilmitte
  • Außenschulter
  • mehrere Stellen über den Umfang
Nicht nur einen Mittelwert verwenden

Ein Reifen kann außen noch viel Profil besitzen und innen bereits deutlich stärker verschlissen sein.

4. Verschleißbild vor dem Achswechsel beurteilen

Prüfen auf:

  • Innenverschleiß
  • Schulterverschleiß
  • Sägezahnbildung
  • lokalen Profilverlust
  • Schäden
  • wiederkehrenden Druckverlust
Ein Achswechsel repariert keinen beschädigten Reifen

Beulen, tiefe Schnitte, starke Risse oder deutlicher Fehlverschleiß müssen separat beurteilt werden.

Wann kann vorne und hinten getauscht werden?

Die Rad-Reifen-Kombination muss technisch an beiden Achsen verwendbar sein.

5. Gleiche Reifengröße ist eine wichtige Voraussetzung

Vor einem Achswechsel prüfen:

  • Reifengröße vorne und hinten
  • Felgenbreite
  • Felgendurchmesser
  • Einpresstiefe
  • Tragfähigkeit
  • Fahrzeugfreigabe

6. Mischbereifung kann den Achswechsel ausschließen

Bei manchen Fahrzeugen sind vorne und hinten unterschiedliche Rad-Reifen-Kombinationen vorgesehen.

Zum Beispiel:

  • breitere Hinterreifen
  • unterschiedliche Reifenbreiten
  • unterschiedliche Felgenbreiten
  • achsbezogene Einpresstiefen
Nicht nur auf den Felgendurchmesser schauen

Dass vorne und hinten beispielsweise 18 Zoll montiert sind, bedeutet nicht automatisch, dass die Räder untereinander austauschbar sind.

7. Komplettrad immer als Einheit betrachten

Bei einem Achswechsel gehören zur Prüfung:

  • Reifen
  • Felge
  • Radposition
  • Freigängigkeit
  • Fahrzeugvorgaben

Laufrichtungsgebundene Winterreifen

Viele Winterreifen besitzen eine vorgegebene Drehrichtung.

8. ROTATION-Pfeil beachten

Bei laufrichtungsgebundenen Reifen muss der Reifen in der vorgesehenen Fahrtrichtung laufen.

Einfacher Achswechsel

Ein Wechsel von vorne nach hinten auf derselben Fahrzeugseite erhält bei einem korrekt montierten laufrichtungsgebundenen Reifen normalerweise die Drehrichtung.

9. Nicht automatisch diagonal tauschen

Bei einem diagonalen Wechsel kann ein laufrichtungsgebundener Reifen anschließend entgegen seiner vorgesehenen Drehrichtung laufen.

ROTATION nach jedem Positionswechsel kontrollieren

Der Pfeil auf der Reifenflanke muss bei Vorwärtsfahrt weiterhin in die korrekte Richtung zeigen.

10. Seitenwechsel kann eine Reifenmontage erfordern

Soll ein laufrichtungsgebundener Reifen von links nach rechts wechseln, kann es notwendig sein, den Reifen von der Felge zu demontieren und auf der anderen Radposition korrekt neu zu montieren.

Asymmetrische Winterreifen

Asymmetrisches Profil und Laufrichtung sind zwei unterschiedliche Dinge.

11. INSIDE und OUTSIDE müssen korrekt montiert bleiben

Bei asymmetrischen Reifen gilt:

  • INSIDE zeigt zur Fahrzeuginnenseite
  • OUTSIDE zeigt nach außen

12. Asymmetrisch bedeutet nicht automatisch laufrichtungsgebunden

Ein asymmetrischer Reifen kann eine definierte Innen- und Außenseite besitzen, ohne eine feste Drehrichtung vorzugeben.

Kennzeichnungen getrennt prüfen

ROTATION beschreibt die Laufrichtung. INSIDE/OUTSIDE beschreibt die Montageorientierung auf der Felge.

Wo gehören die besseren Winterreifen hin?

Die höhere Reifenreserve ist für die Fahrzeugstabilität besonders an der Hinterachse wichtig.

13. Die besseren Reifen grundsätzlich auf die Hinterachse

Das gilt grundsätzlich auch bei Frontantrieb.

Nicht nur nach Antriebsachse entscheiden

Die Hinterachse besitzt für die Fahrstabilität eine wichtige Seitenführungsfunktion. Verliert sie zuerst deutlich an Haftung, kann das Fahrzeug instabil werden.

14. Mehr Profiltiefe hinten kann besonders im Winter sinnvoll sein

Auf:

  • Schnee
  • Schneematsch
  • Nässe
  • glatter Fahrbahn

ist eine möglichst gute Seitenführungsreserve der Hinterachse besonders wichtig.

Profiltiefenunterschiede früh erkennen

Ein Achswechsel ist besonders sinnvoll, bevor große Unterschiede entstanden sind.

15. Regelmäßige Kontrollen statt fester Kilometerzahl

Geeignete Kontrollzeitpunkte sind beispielsweise:

  • bei der Saisonmontage
  • während der Wintersaison
  • vor einer längeren Winterreise
  • bei verändertem Fahrverhalten
  • bei auffälligem Reifenverschleiß
Keine starre Wechselkilometerzahl für jedes Fahrzeug

Wie schnell Vorder- und Hinterreifen verschleißen, hängt stark von Fahrzeug, Antrieb, Fahrweise und Reifen ab.

Allradfahrzeuge besonders beachten

Profiltiefenunterschiede bedeuten auch Unterschiede im Abrollumfang.

16. Unterschiedlicher Abrollumfang kann technisch relevant sein

Je nach Allradsystem können größere Unterschiede zwischen den Reifen Einfluss auf das Antriebssystem haben.

Keine pauschale Millimetergrenze verwenden

Die zulässigen Unterschiede können je nach Fahrzeughersteller und Allradsystem unterschiedlich sein. Deshalb sollten die jeweiligen Herstellerangaben beachtet werden.

17. Bei Allrad den kompletten Reifensatz vergleichen

Besonders prüfen:

  • Profiltiefe aller vier Reifen
  • gleicher beziehungsweise freigegebener Reifentyp
  • Reifengröße
  • Abrollumfang
  • Herstellervorgaben

RDKS nach dem Achswechsel

Je nach Fahrzeug kann die Sensorposition relevant sein.

18. Direkte RDKS-Systeme können positionsbezogen arbeiten

Nach einem Achswechsel kann je nach Fahrzeug erforderlich sein:

  • Sensorposition neu zuordnen
  • System initialisieren
  • Lernfahrt durchführen

19. Nicht jedes RDKS verhält sich gleich

Einige Fahrzeuge erkennen die Radposition automatisch, andere benötigen eine fahrzeugspezifische Anlern- oder Initialisierungsprozedur.

Reifenfülldruck nach dem Achswechsel

Das ist einer der wichtigsten Arbeitsschritte nach dem Tauschen.

20. Druck an die neue Radposition anpassen

Wenn Vorder- und Hinterachse unterschiedliche Reifenfülldruckwerte benötigen, muss der Druck nach dem Achswechsel entsprechend korrigiert werden.

Alten Achswert nicht einfach beibehalten

Der richtige Betriebsdruck richtet sich nach der aktuellen Radposition am Fahrzeug.

21. Reifendruck möglichst kalt kontrollieren

Maßgeblich ist die Fahrzeugvorgabe für:

  • Reifengröße
  • Vorderachse
  • Hinterachse
  • Beladungszustand

Sägezahnbildung und Achswechsel

Ein frühzeitiger Positionswechsel kann den weiteren Verschleiß beeinflussen.

22. Beginnenden Sägezahn beobachten

Wenn sich Profilblockkanten unterschiedlich abnutzen, kann ein sinnvoller Achswechsel helfen, die Belastung des Reifens zu verändern.

23. Starker Sägezahn verschwindet nicht sofort

Bereits deutlich unterschiedlich abgenutzte Profilblockkanten werden durch einen Achswechsel nicht unmittelbar wieder gleichmäßig.

Ursache zusätzlich prüfen

Bei starkem Sägezahn sollten auch Fahrwerk, Spur, Stoßdämpfer und Reifenfülldruck berücksichtigt werden.

Nach dem Achswechsel Fahrverhalten beobachten

Ein Positionswechsel kann Geräusch und Fahrgefühl leicht verändern, starke Auffälligkeiten sind aber nicht normal.

24. Verändertes Abrollgeräusch kann auftreten

Reifen mit bereits unterschiedlichem Verschleißbild können auf einer neuen Radposition akustisch anders auffallen.

25. Starke Vibrationen nach dem Wechsel prüfen

Bei:

  • Lenkradflattern
  • Hoppeln
  • starken Vibrationen

sollten geprüft werden:

  • Auswuchtung
  • Reifen
  • Felge
  • korrekte Montage

Radbefestigung korrekt ausführen

Der Achswechsel endet nicht beim Aufsetzen des Rades.

26. Auflageflächen und Befestigungsteile prüfen

Beachten:

  • saubere Radauflageflächen
  • korrekte Radschrauben beziehungsweise Radmuttern
  • richtige Zentrierung
  • fahrzeug- und felgenspezifische Vorgaben

27. Anzugsdrehmoment nach Herstellerangabe

Für Radschrauben oder Radmuttern gibt es keinen universellen Wert für alle Fahrzeuge und Felgen.

Fahrzeug- und Felgenvorgaben verwenden

Das vorgeschriebene Anzugsdrehmoment muss zur jeweiligen Radbefestigung passen.

28. Vorgesehene Nachkontrolle beachten

Für eine gegebenenfalls vorgesehene Kontrolle der Radbefestigung gelten die jeweiligen Angaben von Fahrzeughersteller, Felgenhersteller oder Montagebetrieb.

Kompakte Praxisübersicht

Situation Was beachten?
gleiche Größe vorne und hinten Achswechsel häufig möglich, weitere technische Daten prüfen
Mischbereifung einfacher Achswechsel häufig nicht möglich
lauf­richtungsgebunden ROTATION-Pfeil beachten
asymmetrischer Reifen INSIDE und OUTSIDE beachten
unterschiedliche Profiltiefen bessere Reifenreserve grundsätzlich hinten
Allrad Profildifferenz und Herstellervorgaben beachten
RDKS gegebenenfalls Sensorposition neu anlernen
nach Achswechsel Reifenfülldruck neu einstellen
starker Sägezahn Ursache zusätzlich prüfen
neue Vibrationen Montage, Reifen, Felge und Auswuchtung prüfen

FT-Kurzcheck vor dem Achswechsel

  • Reifengrößen vorne und hinten vergleichen
  • Felgenbreite und Achszuordnung prüfen
  • Profiltiefe aller vier Reifen messen
  • Innenschulter kontrollieren
  • Schäden ausschließen
  • ROTATION-Pfeil beachten
  • INSIDE und OUTSIDE kontrollieren
  • Allradvorgaben berücksichtigen
  • bessere Reifenreserve grundsätzlich auf der Hinterachse einplanen
  • RDKS-System berücksichtigen
  • Reifenfülldruck an die neue Achsposition anpassen
  • Radbefestigung nach Herstellervorgaben ausführen
  • Fahrverhalten nach dem Tausch beobachten

Der häufigste Praxisfehler

Die Räder werden einfach von vorne nach hinten gesetzt und danach bleibt alles wie vorher.

Das kann zu kurz gedacht sein.

Nach dem Achswechsel sollten Laufrichtung, Radposition, RDKS und besonders der Reifenfülldruck für Vorder- und Hinterachse erneut kontrolliert werden.

Passendes Wissen aus der FT Wissenswelt

Die FT Wissenswelt erklärt die technischen Grundlagen zu Winterreifen, Reifenverschleiß, Kennzeichnungen und Rad-Reifen-Zuordnung. Die Praxiswelt konzentriert sich auf den konkreten Achswechsel am Fahrzeug.

PKW-Winterreifen bei FT Reifen

Ist ein Winterreifen aufgrund von Verschleiß, zu geringer Profilreserve, Schäden oder großen Unterschieden innerhalb des Reifensatzes nicht mehr sinnvoll weiterzuverwenden, finden Sie bei FT Reifen passende PKW-Winterreifen für zahlreiche Fahrzeuge und Reifengrößen.

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Herstellerwissen aus der FT Herstellerwelt

Winterreifen unterscheiden sich je nach Hersteller, Reifenkonstruktion, Profilkonzept, Laufrichtung und Fahrzeuganwendung. Die FT Herstellerwelt hilft dabei, Marken und technische Schwerpunkte besser einzuordnen.

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FT-Reifen auf Instagram und TikTok

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Häufige Fragen zum Tauschen von Winterreifen

Warum sollte man Winterreifen zwischen Vorder- und Hinterachse tauschen?

Ein Achswechsel kann helfen, unterschiedliche Verschleißraten zwischen Vorder- und Hinterachse auszugleichen und den Reifensatz gleichmäßiger zu nutzen.

Kann ich Winterräder immer von vorne nach hinten tauschen?

Nein. Reifengröße, Felgengröße, Achszuordnung, Laufrichtung, Fahrzeugfreigabe und gegebenenfalls Allradanforderungen müssen dazu passen.

Kann Mischbereifung zwischen den Achsen getauscht werden?

Bei unterschiedlichen Reifen- oder Felgengrößen vorne und hinten ist ein einfacher Achswechsel häufig nicht möglich.

Was bedeutet ROTATION auf einem Winterreifen?

ROTATION kennzeichnet eine vorgeschriebene Laufrichtung. Der Reifen muss so montiert sein, dass der Pfeil bei Vorwärtsfahrt in die vorgesehene Drehrichtung zeigt.

Was bedeutet INSIDE und OUTSIDE?

Diese Kennzeichnung wird bei asymmetrischen Reifen verwendet. OUTSIDE muss zur Fahrzeugaußenseite zeigen, INSIDE nach innen.

Wo sollten die Winterreifen mit mehr Profil montiert werden?

Die Reifen mit der besseren Reserve werden grundsätzlich auf der Hinterachse empfohlen, weil dort eine hohe Seitenführungsreserve für die Fahrzeugstabilität besonders wichtig ist.

Was muss bei Allradfahrzeugen beachtet werden?

Profiltiefenunterschiede verändern auch den Abrollumfang. Je nach Allradsystem können dafür fahrzeugspezifische Grenzen gelten, weshalb die Herstellerangaben wichtig sind.

Muss nach dem Achswechsel der Reifenfülldruck geändert werden?

Wenn Vorder- und Hinterachse unterschiedliche Druckvorgaben besitzen, muss der Reifenfülldruck an die neue Radposition angepasst werden.

Muss RDKS nach dem Achswechsel neu angelernt werden?

Das hängt vom Fahrzeug und vom verwendeten System ab. Manche Fahrzeuge erkennen die neue Position automatisch, andere benötigen eine Initialisierung oder Lernfahrt.

Wie finde ich passende neue Winterreifen?

PKW-Winterreifen finden Sie direkt in der Winterreifen-Kategorie. Für einen kompletten Winterradsatz aus Felge und Reifen kann der Fahrzeug-Konfigurator auf der FT-Reifen Startseite genutzt werden.

Technischer Hinweis

Diese Praxisinformationen ersetzen keine fahrzeug- und reifenspezifische Prüfung. Ob Räder zwischen Vorder- und Hinterachse getauscht werden dürfen, hängt unter anderem von Reifengröße, Felgengröße, Einpresstiefe, Laufrichtung, Fahrzeugfreigabe, RDKS und Antriebssystem ab. Für Reifenfülldruck, Radbefestigung, Anzugsdrehmoment und zulässige Profiltiefen- beziehungsweise Abrollumfangsunterschiede gelten die jeweiligen Fahrzeug-, Reifen- und Felgenherstellerangaben.

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