Warum eine Felge trotz 5x112 nicht auf jedes 5x112-Fahrzeug passt
FT Wissenswelt – Alufelgen
Warum eine Felge trotz 5x112 nicht auf jedes 5x112-Fahrzeug passt
Der Lochkreis 5x112 gehört zu den weit verbreiteten Felgenmaßen. Viele Fahrzeuge verschiedener Hersteller nutzen fünf Radbefestigungen auf einem Lochkreis von 112 Millimetern.
Genau daraus entsteht aber ein häufiger Denkfehler: Wenn Fahrzeug und Felge beide 5x112 haben, muss die Felge doch passen. Technisch reicht der gleiche Lochkreis jedoch nicht aus. Mittenbohrung, Einpresstiefe, Felgenbreite, Traglast, Bremsfreigängigkeit, Befestigungssystem und die konkrete Fahrzeugfreigabe müssen ebenfalls stimmen.
5x112 beschreibt nur Anzahl und Anordnung der Befestigungsbohrungen. Der Lochkreis allein ist keine Fahrzeugfreigabe.
Was bedeutet 5x112 überhaupt?
5
Die Felge besitzt fünf Befestigungsbohrungen für Radschrauben oder Radmuttern.
112
Die Befestigungsbohrungen liegen auf einem gedachten Kreis mit 112 Millimetern Durchmesser.
Diese Angabe beschreibt also lediglich die Anordnung der Radbefestigung. Sie sagt noch nichts über Nabenzentrierung, Einpresstiefe, Felgentraglast oder Bremsfreigängigkeit aus.
Warum so viele verschiedene Fahrzeuge 5x112 verwenden können
Ein Lochkreis ist kein exklusives Merkmal eines bestimmten Herstellers oder Fahrzeugmodells. Unterschiedliche Fahrzeuge können denselben Lochkreis besitzen und sich technisch trotzdem erheblich voneinander unterscheiden.
Andere Fahrzeuggröße
Ein kompakter Pkw kann denselben Lochkreis besitzen wie ein deutlich schwererer SUV.
Andere Achslast
Die notwendige Felgentragfähigkeit kann trotz identischem Lochkreis erheblich unterschiedlich sein.
Andere Bremsanlage
Bremssattel und Bremsscheibe können völlig andere Abmessungen besitzen.
Er sagt im Wesentlichen aus, wie die Befestigungsbohrungen angeordnet sind – nicht, ob die komplette Felge zum Fahrzeug passt.
Passende Felgen, Kompletträder, Gutachten und ABE finden
Auf der FT Reifen Startseite finden Sie unseren Felgen- und Komplettradkonfigurator. Nach Eingabe Ihrer HSN- und TSN-Nummern werden passende Felgen, Kompletträder und freigegebene Rad-Reifen-Kombinationen für Ihr Fahrzeug angezeigt.
Zusätzlich erhalten Sie zu den verfügbaren Felgen die passenden ABE-Dokumente, Teilegutachten und technischen Freigaben. Dadurch können Sie bereits vor dem Kauf prüfen, welche Felgen für die konkrete Fahrzeugausführung vorgesehen sind und welche Auflagen gelten.
Die verfügbaren Dokumente können direkt online eingesehen sowie bei Bedarf heruntergeladen und ausgedruckt werden.
Die Fahrzeugauswahl über HSN und TSN ist wesentlich zuverlässiger als eine reine Suche nach dem Lochkreis.
Die Mittenbohrung kann unterschiedlich sein
Zwei 5x112-Felgen können unterschiedliche Mittenbohrungen besitzen. Gleichzeitig können verschiedene 5x112-Fahrzeuge unterschiedliche Nabendurchmesser verwenden.
Felgenmittenbohrung
Die zentrale Öffnung der Felge muss zum vorgesehenen Zentriersystem passen.
Fahrzeugnabe
Die Radnabe besitzt einen definierten Zentrierdurchmesser, auf den die Felge beziehungsweise ein passender Zentrierring abgestimmt wird.
Ist die Mittenbohrung zu klein, lässt sich die Felge nicht korrekt aufsetzen. Bei dafür vorgesehenen Zubehörfelgen kann eine größere Mittenbohrung über einen passenden Zentrierring angepasst werden.
Einpresstiefe: gleicher Lochkreis, völlig andere Radposition
Auch die Einpresstiefe kann zwischen verschiedenen 5x112-Felgen erheblich abweichen.
Kleinere ET
Bei ansonsten gleicher Felgenbreite wandert das Rad weiter nach außen.
Größere ET
Bei ansonsten gleicher Felgenbreite wandert das Rad weiter nach innen.
Dadurch verändern sich unter anderem die Abstände zu:
- Federbein
- Fahrwerksteilen
- Kotflügel
- Radhausschale
- weiteren Bauteilen im Radhaus
Eine 5x112-Felge kann aufgrund ihrer Einpresstiefe für ein Fahrzeug passend sein und bei einem anderen Fahrzeug mit demselben Lochkreis zu weit innen oder außen stehen.
Auch die Felgenbreite spielt eine Rolle
Eine Felge in 7,5x18 und eine Felge in 9x18 können beide den Lochkreis 5x112 besitzen. Trotzdem benötigen sie unterschiedlich viel Platz im Radhaus.
Innen
Eine breitere Felge benötigt mehr Platz in Richtung Fahrwerk und Federbein.
Außen
Sie kann gleichzeitig weiter in Richtung Kotflügel beziehungsweise Radhaus reichen.
Reifengröße
Auch die zulässige Reifenbreite und Reifen-Felgen-Kombination verändert sich.
Erst aus beiden Werten lässt sich die tatsächliche Position der inneren und äußeren Felgenkante sinnvoll beurteilen.
Bremsfreigängigkeit kann die 5x112-Felge ausschließen
Eine Felge kann bei Lochkreis, Mittenbohrung, Breite und ET grundsätzlich passend wirken und trotzdem nicht über die vorhandene Bremsanlage passen.
Ursache ist häufig die Felgeninnenkontur beziehungsweise der Verlauf der Speichen.
Großer Bremssattel
Benötigt ausreichend seitlichen Freiraum hinter den Speichen.
Große Bremsscheibe
Benötigt ausreichend radialen Freiraum innerhalb des Felgenbetts.
Gerade Sport-, Performance- und größere Serienbremsanlagen können die mögliche Felgenauswahl deutlich einschränken.
Zwei 5x112-Felgen können unterschiedlich über dieselbe Bremse passen
Selbst bei gleicher Felgengröße und gleicher Einpresstiefe kann die Bremsfreigängigkeit unterschiedlich sein.
- unterschiedlicher Speichenverlauf
- unterschiedliche Felgeninnenkontur
- unterschiedliche Materialstärken
- abweichender Verlauf des Felgenbetts
8x18 ET45 5x112 beschreibt nicht jeden konstruktiven Bereich der Felge.
Die Traglast wird beim Lochkreisvergleich oft vergessen
Der Lochkreis enthält keinerlei Aussage zur Belastbarkeit einer Felge.
Das wird besonders relevant, wenn derselbe Lochkreis sowohl bei leichteren Pkw als auch bei schwereren Fahrzeugen verwendet wird.
PKW
Benötigt abhängig von den Achslasten eine bestimmte Mindesttragfähigkeit der Felge.
SUV und Elektrofahrzeuge
Können deutlich höhere Achslasten und damit höhere Anforderungen an die Felgentraglast besitzen.
Transporter und Camper
Hier können Rad- und Achslasten nochmals deutlich höher liegen.
Zwei Felgen mit demselben Lochkreis können völlig unterschiedliche zulässige Traglasten besitzen.
Achslast und Felgentraglast gehören zusammen
Bei der technischen Beurteilung ist nicht nur das Gesamtgewicht des Fahrzeugs relevant. Entscheidend ist insbesondere, welche Last die jeweilige Achse aufnehmen darf und welche Anforderungen daraus für jedes Rad entstehen.
Bei SUV, Elektrofahrzeugen, Transportern, Wohnmobilen und aufgelasteten Fahrzeugen sollte die Felgentragfähigkeit besonders sorgfältig geprüft werden.
Radschrauben und Radmuttern können trotz 5x112 unterschiedlich sein
Dass der Lochkreis passt, sagt noch nichts darüber aus, welches Befestigungsmaterial verwendet werden muss.
Bundform
Je nach Felge können Kegelbund, Kugelbund oder andere Befestigungssysteme vorgesehen sein.
Gewinde
Gewindedurchmesser und Gewindesteigung müssen zum Fahrzeug passen.
Länge
Auch Schraubenlänge beziehungsweise Einschraubtiefe müssen zur Felgen-Fahrzeug-Kombination passen.
Eine Zubehörfelge kann trotz identischem Lochkreis anderes Befestigungsmaterial benötigen als die Serienfelge.
Kugelbund und Kegelbund nicht verwechseln
Der Schraubensitz in der Felge muss zur vorgesehenen Bundform des Befestigungsmaterials passen.
Eine Radschraube kann zum Gewinde des Fahrzeugs passen und trotzdem für die konkrete Felge ungeeignet sein.
Der Lochkreis bestimmt die Position der Befestigungsbohrungen. Er bestimmt nicht automatisch die richtige Radschraube.
Auch die Fahrzeugfreigabe ist bei 5x112 entscheidend
Selbst wenn eine Felge mechanisch grundsätzlich montierbar wäre, bedeutet das noch nicht automatisch, dass sie für das konkrete Fahrzeug freigegeben ist.
In den technischen Unterlagen können unter anderem festgelegt sein:
- genaue Fahrzeugausführung
- zulässige Reifengrößen
- Achslasten
- Bremsanlagen
- Auflagen zur Radabdeckung
- Karosserieauflagen
- notwendiges Befestigungsmaterial
- Hinweise zu Fahrwerksänderungen
Die Fahrzeugfreigabe entsteht aus der vollständigen Kombination von Fahrzeug, Felge, Reifen und den zugehörigen Bedingungen.
Warum sogar dasselbe Fahrzeugmodell unterschiedliche 5x112-Felgen benötigen kann
Innerhalb einer Baureihe können verschiedene technische Varianten existieren.
Motorisierung
Leistungsstärkere Varianten können größere Bremsanlagen oder andere Achslasten besitzen.
Antrieb
Frontantrieb, Allrad, Hybrid oder Elektroausführung können sich technisch unterscheiden.
Ausstattung
Sportpakete oder optionale Performance-Bremsanlagen können andere Anforderungen an die Felge stellen.
Bei der Felgensuche sollte die genaue Fahrzeugausführung berücksichtigt werden.
Originalfelge mit 5x112 bedeutet nicht: jede Zubehörfelge mit 5x112 passt
Eine Serienfelge und eine Zubehörfelge können denselben Lochkreis besitzen und trotzdem in zahlreichen weiteren technischen Merkmalen voneinander abweichen.
- Felgenbreite
- Einpresstiefe
- Mittenbohrung
- Felgeninnenkontur
- Traglast
- Befestigungssystem
- zulässige Reifengrößen
- Fahrzeugfreigabe
Eine Zubehörfelge sollte immer anhand ihrer konkreten technischen Daten und Unterlagen beurteilt werden.
Gebrauchte 5x112-Felgen besonders sorgfältig prüfen
Gerade bei gebrauchten Felgen wird häufig nur mit Angaben wie „5x112“, „18 Zoll“ oder „war auf VW/Audi/Mercedes“ geworben.
Für eine sichere Zuordnung reicht das nicht.
Hersteller, Typ, Teilenummer beziehungsweise vorhandene Kennzeichnungen feststellen.
Breite, Durchmesser und Einpresstiefe vollständig erfassen.
Nabendurchmesser beziehungsweise vorgesehenes Zentriersystem klären.
Die Belastbarkeit muss zur Fahrzeuganwendung passen.
Prüfen, ob die konkrete Felge tatsächlich für das betreffende Fahrzeug vorgesehen ist.
„Die Felge geht auf die Radschrauben“ ist keine technische Prüfung
Eine Felge kann sich möglicherweise auf die Radbefestigung setzen lassen und trotzdem ungeeignet sein.
Mechanisch montierbar
Der Lochkreis stimmt und die Befestigungsbohrungen lassen sich grundsätzlich über die Radschrauben führen.
Technisch zulässig
Zusätzlich müssen Zentrierung, Traglast, ET, Bremsfreigängigkeit, Radbefestigung, Reifen und Fahrzeugfreigabe stimmen.
Montierbar bedeutet nicht automatisch passend und passend bedeutet nicht automatisch freigegeben.
Typische Irrtümer bei 5x112-Felgen
| Annahme | Was tatsächlich geprüft werden muss |
|---|---|
| „Mein Auto hat 5x112, also passt jede 5x112-Felge.“ | Alle weiteren Felgenmaße, Traglast, Bremse und Fahrzeugfreigabe. |
| „Die Felge hat fünf Löcher wie mein Auto.“ | Lochkreisdurchmesser muss ebenfalls stimmen. |
| „Die ET ist fast gleich.“ | Felgenbreite und freigegebener ET-Bereich müssen berücksichtigt werden. |
| „Das Mittenloch ist größer, also passt es.“ | Vorgesehenes Zentriersystem und passender Zentrierring müssen vorhanden sein. |
| „Die Felge passt über die Nabe, also ist alles richtig.“ | Bremsfreigängigkeit, Traglast und Zulässigkeit fehlen noch. |
| „Meine Serienradschrauben passen ins Gewinde.“ | Bundform, Länge und Felgensitz müssen ebenfalls passen. |
| „Die Felgen waren vorher auf einem anderen 5x112-Fahrzeug.“ | Das sagt nichts über die Freigabe für das eigene Fahrzeug aus. |
FT-Prüfreihenfolge bei einer 5x112-Felge
HSN, TSN, Fahrzeugtyp und genaue Ausführung berücksichtigen.
5x112 muss zur vorgesehenen Fahrzeuganwendung passen.
Die Felgendimension muss zur freigegebenen Rad-Reifen-Kombination gehören.
Radposition innen und außen berücksichtigen.
Felge, Fahrzeugnabe und gegebenenfalls Zentrierring müssen zusammenpassen.
Die Felge muss die erforderliche Radlast aufnehmen können.
Felgeninnenkontur und Speichen müssen zur tatsächlichen Bremsanlage passen.
Vorgesehene Radschrauben beziehungsweise Radmuttern verwenden.
Nur vorgesehene beziehungsweise freigegebene Reifen-Felgen-Kombinationen verwenden.
Fahrzeugzuordnung und Auflagen vollständig berücksichtigen.
Besonders bei SUV, Elektrofahrzeugen und Transportern nicht nur auf 5x112 achten
Bei schwereren Fahrzeugen steigen häufig die Anforderungen an Felgentraglast und Reifen. Gleichzeitig können große Bremsanlagen und hohe Achslasten die Auswahl weiter einschränken.
Ein 5x112-Lochkreis kann bei einem normalen Pkw und bei einem deutlich schwereren Fahrzeug vorkommen. Daraus folgt nicht, dass dieselbe Felge für beide Anwendungen geeignet ist.
Praxiswissen rund um Alufelgen
Die FT Wissenswelt erklärt die technischen Zusammenhänge. In der FT Praxiswelt Alufelgen geht es zusätzlich um die konkrete Montage, Freigängigkeit, Zentrierung und Radbefestigung.
FT Praxiswelt Alufelgen Praxiswissen zu Felgenmontage, Zentrierringen, Radbefestigung, Bremsfreigängigkeit, RDKS und typischen Problemen am Fahrzeug.Herstellerwissen aus der FT Herstellerwelt
Felgenhersteller bieten häufig zahlreiche Varianten eines Designs mit unterschiedlichen Lochkreisen, Einpresstiefen, Mittenbohrungen und Traglasten an.
FT Herstellerwelt Marken, Hersteller, Felgenprogramme und technische Hintergründe bei FT Reifen kennenlernen.Passende Reifen für Ihre Alufelgen
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Service rund um Ihre Bestellung
Von der Auswahl bis zur Lieferung finden Sie bei FT Reifen weitere Informationen zum Ablauf Ihrer Bestellung.
Ablauf Bestellung Informationen zu Bestellung, Bearbeitung, Versand und dem weiteren Ablauf bei FT Reifen.Häufige Fragen zu 5x112-Felgen
Was bedeutet 5x112 bei einer Felge?
5x112 bedeutet, dass die Felge fünf Befestigungsbohrungen besitzt, die auf einem Lochkreis mit 112 Millimetern Durchmesser angeordnet sind.
Passt jede 5x112-Felge auf jedes Auto mit 5x112?
Nein. Zusätzlich müssen unter anderem Felgengröße, Einpresstiefe, Mittenbohrung, Zentrierung, Traglast, Bremsfreigängigkeit, Radbefestigung und Fahrzeugfreigabe passen.
Warum kann die Mittenbohrung bei 5x112 unterschiedlich sein?
Der Lochkreis und die Mittenbohrung sind zwei voneinander unabhängige Maße. Unterschiedliche Fahrzeuge mit 5x112 können verschiedene Nabendurchmesser besitzen.
Kann ein Zentrierring eine größere Mittenbohrung ausgleichen?
Bei dafür vorgesehenen Zubehörfelgen kann ein passender Zentrierring den Unterschied zwischen Felgenmittenbohrung und Fahrzeugnabe ausgleichen.
Warum ist die ET bei 5x112 wichtig?
Die Einpresstiefe beeinflusst gemeinsam mit der Felgenbreite, wie weit die Felge im Radhaus nach innen oder außen positioniert ist.
Kann eine 5x112-Felge am Bremssattel schleifen?
Ja. Der Lochkreis sagt nichts über Felgeninnenkontur oder Speichenverlauf aus. Deshalb kann eine grundsätzlich passende Felge an der Bremsanlage zu wenig Freiraum besitzen.
Warum ist die Traglast wichtig?
Die Felge muss für die erforderliche Radlast des jeweiligen Fahrzeugs ausgelegt sein. Der Lochkreis enthält keinerlei Information über die Belastbarkeit der Felge.
Kann ich die Radschrauben meiner Serienfelgen für jede 5x112-Zubehörfelge verwenden?
Nein. Bundform, Länge und weitere Befestigungsmerkmale können von der Serienfelge abweichen.
Warum passt eine 5x112-Felge auf eine Motorisierung, aber nicht auf eine andere?
Innerhalb derselben Baureihe können Bremsanlagen, Achslasten und technische Ausführungen unterschiedlich sein.
Reicht bei gebrauchten Felgen die Angabe 5x112 und 18 Zoll?
Nein. Zusätzlich sollten unter anderem Felgenbreite, ET, Mittenbohrung, Traglast, genaue Felgenausführung und Fahrzeugfreigabe geprüft werden.
Wie finde ich die richtigen 5x112-Felgen für mein Fahrzeug?
Über den Felgen- und Komplettradkonfigurator auf der FT Reifen Startseite können Sie anhand von HSN und TSN passende Felgen und Rad-Reifen-Kombinationen für Ihr Fahrzeug suchen.
Technischer Hinweis
Diese FT Wissenswelt dient der technischen Orientierung und ersetzt keine fahrzeugspezifische Felgenfreigabe. Ein übereinstimmender Lochkreis allein reicht nicht aus, um die Verwendbarkeit einer Felge festzustellen. Maßgeblich sind die technischen Daten der konkreten Felge, die genaue Fahrzeugausführung, Fahrzeugpapiere, CoC-Dokumente sowie vorhandene ABE, Gutachten und technische Freigaben.
5x112 ist nur ein Teil der Felgenzuordnung
FT Reifen verbindet über 35 Jahre praktische Erfahrung im Reifen- und Felgenhandel mit verständlichem Wissen rund um Lochkreis, Felgengröße, Einpresstiefe, Mittenzentrierung, Traglast, Bremsfreigängigkeit und die technisch passende Felgen-Fahrzeug-Kombination.
FT-Reifen – der Reifenhändler, der sein Wissen teilt.
Produktwissen, Praxiswissen, Herstellerwissen und Reifenhandel miteinander verbunden.