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LLKW-Reifen bei dauerhaft einseitiger Beladung richtig beurteilen

FT Praxiswelt – LLKW-Reifen

LLKW-Reifen bei dauerhaft einseitiger Beladung richtig beurteilen

Bei gewerblich genutzten LLKW kann nicht nur eine gesamte Achse hoch belastet sein. Durch feste Einbauten, Werkzeug, Tanks, Maschinen oder eine immer ähnliche Ladungsverteilung kann eine Fahrzeugseite dauerhaft deutlich mehr Gewicht tragen als die andere.

Das kann sich an Reifenverformung, Erwärmung und Verschleiß zeigen. Einseitiger Verschleiß sollte deshalb nicht automatisch nur der Spur oder Achsgeometrie zugeschrieben werden. Auch die tatsächliche Seiten- und Radlast gehört zur Ursachenprüfung.

Eine zulässige Achslast bedeutet nicht automatisch gleichmäßige Belastung links und rechts

Die Achslast beschreibt die Gesamtbelastung einer Achse. Wie sich diese Last zwischen linker und rechter Fahrzeugseite verteilt, hängt von Aufbau, Ladung und Fahrzeugkonfiguration ab.

Ein einzelner Reifen kann dauerhaft deutlich mehr Last tragen als sein Gegenüber

Deshalb bei auffälligem Reifenbild nicht nur Gesamt- und Achslast, sondern bei Bedarf auch die tatsächlichen Radlasten betrachten.

Typische Ursachen für einseitige Dauerbelastung beim LLKW

Werkzeugregale

Schwere Regalsysteme sind häufig dauerhaft nur auf einer Fahrzeugseite montiert.

Werkbank

Feste Werkstatteinrichtungen bringen permanent zusätzliches Gewicht ins Fahrzeug.

Kompressor

Kompressoren oder Generatoren können eine einzelne Fahrzeugseite stark belasten.

Tanks

Wasser-, Kraftstoff- oder andere Zusatztanks verändern je nach Position und Füllstand die Radlast.

Ersatzteile

Schwere Teile werden in Servicefahrzeugen häufig dauerhaft im selben Regalbereich transportiert.

Batteriesysteme

Zusätzliche Batterien oder technische Systeme können lokal hohe Gewichte erzeugen.

Sondertechnik

Kühltechnik, Hydraulik oder andere Aufbauten können asymmetrisch angeordnet sein.

Gewohnheitsbeladung

Auch lose Ladung kann dauerhaft einseitig wirken, wenn sie immer an derselben Stelle verstaut wird.

FT Praxistipp

Wenn ein LLKW seit Jahren mit denselben Regalen, Werkzeugen, Maschinen oder Tanks unterwegs ist, diese Einbauten bei der Reifenbeurteilung wie dauerhafte Ladung behandeln – auch wenn der Fahrer das Fahrzeug als „leer“ bezeichnet.

„Leer“ bedeutet bei einem ausgebauten Servicefahrzeug oft nicht wirklich leer

Ein Fahrzeug ohne aktuelle Fracht kann trotzdem mehrere hundert Kilogramm oder mehr an dauerhaft eingebauter Ausrüstung mitführen.

Fahrgestell

Grundgewicht des Fahrzeuges.

Feste Einbauten

Regale, Tanks, Maschinen, Werkzeug und Sondertechnik.

Zusätzliche Ladung

Kommt im täglichen Betrieb noch zum dauerhaft vorhandenen Gewicht hinzu.

Für den Reifen zählt das tatsächliche Gewicht – nicht die Bezeichnung „leer“ oder „beladen“

Der Reifen erkennt keinen Unterschied zwischen Werkzeugschrank und Transportgut. Beide erhöhen die Radlast.

Schiefstand des Fahrzeuges richtig einordnen

Steht ein LLKW auf ebener Fläche sichtbar links oder rechts tiefer, kann das auf unterschiedliche Seitenlasten hinweisen. Das ist jedoch nicht die einzige mögliche Ursache.

Einseitige Beladung

Feste oder lose Gewichte können eine Fahrzeugseite stärker belasten.

Luftdruck

Ein Reifen mit deutlich niedrigerem Druck kann das Fahrzeug auf dieser Seite tiefer erscheinen lassen.

Federung

Ermüdete, gebrochene oder unterschiedlich arbeitende Federn können einen Schiefstand verursachen.

Reifenhöhe

Unterschiedliche Reifengrößen, Profiltiefen oder reale Außendurchmesser können das Fahrzeugbild beeinflussen.

Schiefstand ist ein Hinweis – keine Radlastmessung

Vor einer Schlussfolgerung das Fahrzeug auf möglichst ebener Fläche abstellen und Luftdruck, Reifen, Beladung und Fahrwerk vergleichen.

Ein stärker belasteter Reifen arbeitet anders

Mehr Einfederung

Bei gleichem Luftdruck kann der Reifen unter höherer Radlast stärker verformt sein.

Mehr Walkarbeit

Die Karkasse wird bei jeder Radumdrehung stärker beansprucht.

Mehr Erwärmung

Hohe Dauerlast kann die Reifentemperatur stärker erhöhen.

Anderer Verschleiß

Schulter- und Laufflächenverschleiß können sich gegenüber der anderen Fahrzeugseite unterscheiden.

Wenn nur ein Reifen deutlich stärker verformt ist, zuerst den Luftdruck prüfen

Eine hohe Radlast und zu niedriger Luftdruck können optisch ähnlich wirken. Deshalb immer zuerst messen und erst danach weitere Ursachen ableiten.

Luftdruck links und rechts unter gleichen Bedingungen vergleichen

Reifen kalt prüfen

Nach längerer Standzeit beziehungsweise vor der Fahrt messen.

Gleiche Achse vergleichen

Linken und rechten Reifen direkt gegenüberstellen.

Reifengröße prüfen

Sicherstellen, dass technisch passende Reifen montiert sind.

Beladung berücksichtigen

Feste und lose Gewichte auf beiden Seiten ansehen.

Nach der Fahrt erneut beobachten

Erwärmung und Reifenverhalten vergleichen.

Einseitigen Schulterverschleiß nicht automatisch der Spur zuschreiben

Spur und Achsgeometrie sind wichtige mögliche Ursachen, aber bei gewerblichen LLKW nicht die einzigen.

Achsgeometrie

Spur- oder Sturzabweichungen können typischen Schiefverschleiß erzeugen.

Radlast

Dauerhaft höhere Belastung einer Seite kann das Verschleißbild mit beeinflussen.

Luftdruck

Zu niedriger oder ungeeigneter Druck verändert die Reifenarbeit.

Fahrwerk

Federn, Dämpfer, Lager und weitere Bauteile können ebenfalls beteiligt sein.

Stadtverkehr

Viele enge Kurven und Rangierbewegungen beanspruchen Reifen zusätzlich.

Bordsteine

Regelmäßiger Kontakt kann Schulter und Flanke einseitig belasten.

Fahrprofil

Immer gleiche Strecken und Kurvenrichtungen können langfristig Unterschiede fördern.

Reifenzustand

Unterschiedliche Profiltiefen oder Fabrikate können das Bild zusätzlich verändern.

Schiefverschleiß ist eine Diagnoseaufgabe

Nicht nur den Reifen ersetzen. Wenn die Ursache bestehen bleibt, kann auch der neue Reifen erneut dasselbe Verschleißbild entwickeln.

Feste Tanks können die Radlast je nach Füllstand verändern

Seitlich montierte Flüssigkeitstanks sind besonders interessant, weil sich ihre Masse während des Arbeitstages verändern kann.

Tank leer

Die feste Tankkonstruktion bleibt als Gewicht vorhanden.

Tank voll

Die Flüssigkeitsmasse erhöht die Belastung der betroffenen Fahrzeugseite zusätzlich.

Tank teilgefüllt

Bei Beschleunigung, Bremsen und Kurvenfahrt können zusätzliche dynamische Lastverschiebungen entstehen.

Radlast kann sich während des Tages verändern, obwohl die Ladung gleich bleibt

Bei Fahrzeugen mit Arbeits-, Wasser- oder anderen Flüssigkeitstanks verändern Füllstände die tatsächliche Gewichtsverteilung.

Radlastmessung ist bei einseitiger Beladung besonders wertvoll

Eine reine Achslastmessung zeigt nur die Summe der linken und rechten Fahrzeugseite. Bei asymmetrischem Aufbau kann eine Einzelrad- beziehungsweise Seitenverwiegung deutlich mehr Informationen liefern.

Beispiel gleichmäßig

4.800 kg Hinterachslast können sich annähernd mit 2.400 kg links und 2.400 kg rechts verteilen.

Beispiel ungleichmäßig

Dieselbe Hinterachslast könnte bei stark asymmetrischer Beladung beispielsweise deutlich unterschiedlich auf beide Seiten verteilt sein.

Die Achssumme allein zeigt nicht, wie viel Last der einzelne Reifen tatsächlich übernimmt

Wenn der Verdacht auf starke Seitenunterschiede besteht, ist eine reale Radlastmessung die aussagekräftigere Grundlage.

Nach längerer Fahrt Reifentemperaturen vergleichen

Bei dauerhaft unterschiedlicher Radlast können sich Reifen derselben Achse unterschiedlich erwärmen.

Ähnliche Temperatur

Bei vergleichbaren Bedingungen zunächst plausibel.

Ein Reifen wärmer

Radlast und Luftdruck genauer prüfen.

Radnabe heiß

Bremse oder Lager als Wärmequelle berücksichtigen.

Wärme plus Verformung

Reifenbelastung und Druck besonders sorgfältig kontrollieren.

Temperatur ist ein Hinweis, keine alleinige Diagnose

Ein warmer Reifen kann betriebsbedingt sein. Auffällig ist vor allem ein deutlicher Unterschied zu einem technisch vergleichbaren Reifen derselben Achse.

Lange Autobahnfahrt verstärkt die Folgen einer dauerhaften Fehlbelastung

Bei höherer Geschwindigkeit und kontinuierlicher Belastung entstehen viele Walkzyklen. Ein stark belasteter Reifen kann dadurch deutlicher auffallen als im kurzen Stadtverkehr.

Zwillingsbereifung bei einseitiger Fahrzeugbeladung mitprüfen

Besitzt der LLKW an der Hinterachse Zwillingsreifen, wirkt die höhere Seitenlast auf das gesamte Reifenpaar dieser Fahrzeugseite.

Beide Luftdrücke

Ein Druckunterschied innerhalb des Zwillingspaares verändert die Lastaufnahme.

Profiltiefen

Große Verschleißunterschiede können zu unterschiedlichen Reifenhöhen führen.

Zwischenraum

Steine und Fremdkörper zwischen den Reifen können zusätzliche Schäden verursachen.

Erwärmung

Innen- und Außenreifen auf auffällige Unterschiede kontrollieren.

Bei Zwillingsbereifung kann ein einzelner zu niedriger Reifen seinen Partner zusätzlich belasten

Deshalb beide Reifen des Paares gemeinsam beurteilen und nicht nur den sichtbar auffälligen Reifen kontrollieren.

Nach Fahrzeugumbauten Lastverteilung neu beurteilen

Nachträgliche Einbauten verändern ein Fahrzeug dauerhaft. Die ursprüngliche Verteilung eines leeren Fahrgestells ist dann nicht mehr maßgeblich für den tatsächlichen Arbeitseinsatz.

Regalsystem

Kann eine Seite dauerhaft stärker belasten.

Ladebordwand

Erhöht insbesondere die hintere Achslast.

Kühltechnik

Zusatzaggregate und Aufbaugewicht verändern die Fahrzeugmasse.

Batterie / Technik

Zusätzliche schwere Komponenten beeinflussen Seiten- und Achslast.

FT Praxistipp nach Umbauten

Wenn ein LLKW umfangreich ausgebaut oder nachgerüstet wurde, das Fahrzeug möglichst im realistischen Arbeitszustand verwiegen. So lassen sich Achs- und gegebenenfalls Seitenlasten besser mit der tatsächlichen Reifentragfähigkeit vergleichen.

Typische Beobachtungen bei einseitiger LLKW-Beladung

Beobachtung Mögliche Einordnung Was prüfen?
Fahrzeug steht links tiefer Beladung, Luftdruck oder Fahrwerk möglich auf ebener Fläche systematisch vergleichen
ein Hinterreifen stärker verformt höhere Radlast oder niedrigerer Druck möglich Luftdruck und Seitenlast prüfen
nur eine Schulter stark verschlissen Achsgeometrie, Last, Druck oder Fahrprofil möglich Ursache nicht nur am Reifen suchen
eine Fahrzeugseite verschleißt dauerhaft schneller wiederkehrende Seitenbelastung möglich feste Einbauten und Radlasten prüfen
ein Reifen nach Autobahn deutlich wärmer höhere Radlast, Druckabweichung oder Radproblem möglich Reifen, Bremse und Lager kontrollieren
Schiefstand trotz identischem Druck Beladung oder Fahrwerk wahrscheinlicher Federn und Seitenlast prüfen
voller Seitentank verändert Fahrzeugstand Füllstand erhöht einseitige Radlast typischen Arbeitszustand verwiegen
Zwillingspaar einer Seite auffällig höhere Seitenlast oder Druckunterschied möglich beide Reifen und Radlast prüfen

Praxisablauf bei Verdacht auf einseitige Belastung

Fahrzeug auf ebene Fläche stellen

Schiefstand nicht auf geneigtem Untergrund beurteilen.

Luftdruck kalt messen

Links und rechts derselben Achse vergleichen.

Reifen vergleichen

Größe, Fabrikat, Profiltiefe und tatsächliche Reifenhöhe kontrollieren.

Feste Einbauten erfassen

Regale, Tanks, Maschinen und technische Systeme berücksichtigen.

Lose Ladung ansehen

Prüfen, ob schwere Gegenstände immer auf derselben Seite liegen.

Fahrwerk kontrollieren

Federn, Dämpfer und Radposition mit beurteilen.

Achsgeometrie berücksichtigen

Bei Schiefverschleiß Spur und weitere Fahrwerkswerte prüfen.

Radlast messen

Bei Verdacht auf deutliche Seitenunterschiede eine Einzelrad- oder Seitenverwiegung durchführen.

Nach längerer Fahrt nachkontrollieren

Reifentemperaturen und Reifenbild vergleichen.

Kontrollliste bei dauerhaft einseitiger LLKW-Beladung

  • Fahrzeug auf ebener Fläche beurteilt
  • Luftdruck links und rechts kalt gemessen
  • Reifengröße beider Seiten geprüft
  • Profiltiefen verglichen
  • feste Regalsysteme berücksichtigt
  • Werkstatteinbauten berücksichtigt
  • Tanks und Füllstände berücksichtigt
  • Batterien und technische Zusatzausrüstung berücksichtigt
  • lose Ladungsverteilung geprüft
  • Schiefstand nicht nur nach Optik bewertet
  • Federn und Fahrwerk berücksichtigt
  • Achsgeometrie bei Schiefverschleiß geprüft
  • Radlastmessung bei Verdacht durchgeführt
  • Reifentemperaturen nach längerer Fahrt verglichen
  • bei Zwillingsbereifung beide Reifen gemeinsam kontrolliert
  • nach Fahrzeugumbauten Lastverteilung neu bewertet

Wann die Seiten- und Radlast genauer geprüft werden sollte

  • Fahrzeug steht dauerhaft auf einer Seite tiefer
  • ein Reifen verformt sich deutlich stärker
  • eine Seite zeigt deutlich höheren Verschleiß
  • nur ein Reifen wird nach längerer Fahrt auffällig warm
  • Fahrzeug besitzt schwere einseitige Regale
  • Tank oder Maschine ist nur auf einer Seite montiert
  • Fahrzeug wurde umfangreich umgebaut
  • Schiefverschleiß kehrt nach Reifenwechsel wieder
  • Luftdruck links und rechts ist korrekt, Reifenbild bleibt aber unterschiedlich
  • Zwillingsbereifung einer Seite zeigt deutlich andere Belastung
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FT Wissenswelt

Weiterführendes Wissen zu Nutzfahrzeugreifen, LKW-Reifen, runderneuerten LKW-Reifen und dem technischen Reifenaufbau.

S

LLKW-Reifen und verwandte Nutzfahrzeugbereiche bei FT-Reifen

Bei Reifen für leichte LKW und gewerblich genutzte Nutzfahrzeuge sollten Größe, Tragfähigkeit, tatsächliche Radlast, Achslast, Geschwindigkeitsbereich und Einsatzprofil gemeinsam berücksichtigt werden.

Häufige Fragen zu LLKW-Reifen bei einseitiger Beladung

Kann ein LLKW trotz zulässiger Achslast einen Reifen stärker belasten als den anderen?

Ja. Die Achslast ist die Summe beider Fahrzeugseiten. Bei asymmetrischer Beladung oder festen Einbauten können die einzelnen Radlasten deutlich voneinander abweichen.

Ist Schiefverschleiß immer ein Zeichen für falsche Spur?

Nein. Spur und Achsgeometrie sind wichtige mögliche Ursachen, aber auch Luftdruck, Radlast, Fahrwerk, einseitige Beladung, Bordsteinkontakte und das Fahrprofil können beteiligt sein.

Warum sollte ein ausgebautes Servicefahrzeug auch ohne Ladung nicht als wirklich leer betrachtet werden?

Regale, Werkzeug, Maschinen, Tanks, Batterien und andere feste Einbauten gehören dauerhaft zum Fahrzeuggewicht und können einzelne Radpositionen erheblich belasten.

Was bringt eine Einzelradmessung gegenüber einer normalen Achslastmessung?

Eine Achslastmessung zeigt nur die Summe der linken und rechten Seite. Eine Einzelrad- oder Seitenmessung kann sichtbar machen, ob eine Radposition deutlich mehr Gewicht trägt als die andere.

Warum kann ein Reifen einer Achse deutlich wärmer sein als sein Gegenüber?

Höhere Radlast oder ein anderer Luftdruck können zu mehr Reifenarbeit führen. Zusätzlich sollten Bremse, Lager und ein möglicher Reifenschaden als Ursachen berücksichtigt werden.

Technischer Hinweis

Einseitiger Reifenverschleiß oder unterschiedliche Reifenverformung können mehrere Ursachen haben. Neben tatsächlicher Radlast und Beladungsverteilung müssen Luftdruck, Reifengröße, Fahrwerk, Achsgeometrie, Bremsen und Lager berücksichtigt werden. Bei gewerblich ausgebauten LLKW kann eine Einzelrad- oder Seitenverwiegung eine besonders hilfreiche Grundlage sein, wenn eine dauerhafte asymmetrische Belastung vermutet wird.

Bei LLKW-Reifen nicht nur die Achse betrachten – auch links und rechts kann die Last deutlich unterschiedlich sein

FT-Reifen verbindet über 35 Jahre praktische Erfahrung mit verständlichem Wissen zu LLKW-Reifen, Radlasten, einseitiger Beladung, Schiefverschleiß, Werkstatteinbauten, Zwillingsbereifung und typischen Belastungen gewerblich genutzter Nutzfahrzeuge.

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