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Bagger- & Radladerreifen auf Fremdkörper und eingefahrene Gegenstände prüfen

FT Praxiswelt – Bagger- & Radladerreifen

Bagger- & Radladerreifen auf Fremdkörper und eingefahrene Gegenstände prüfen

Bagger- und Radladerreifen arbeiten häufig auf Baustellen, Recyclinghöfen, Schrottplätzen, Steinbrüchen oder Flächen mit grobem Schotter und Bauschutt. Nägel, Schrauben, Draht, Metallstücke, scharfkantige Steine und andere Fremdkörper können sich deshalb im Profil, zwischen den Stollen oder sogar in der Seitenwand festsetzen.

Entscheidend ist nicht nur, einen Fremdkörper zu entdecken. Lage, Eindringtiefe, möglicher Luftverlust und der betroffene Reifenbereich müssen beurteilt werden, bevor der Gegenstand entfernt oder der Reifen weiter belastet wird.

Fremdkörper nicht reflexartig herausziehen

Ein Nagel, eine Schraube oder ein Metallstück kann die Einstichstelle teilweise abdichten. Wird der Gegenstand sofort entfernt, kann aus einem zunächst langsamen Luftverlust ein deutlich größeres Leck werden.

Erst markieren, prüfen und dann entscheiden

Fundstelle markieren, Luftdruck kontrollieren und beurteilen, wie tief und in welchem Reifenbereich der Fremdkörper sitzt.

Welche Fremdkörper bei Baumaschinenreifen häufig vorkommen

Nägel und Schrauben

Können im Profil stecken bleiben und die Einstichstelle zunächst weitgehend abdichten.

Draht

Dünne Drahtstücke sind oft schwer zu erkennen und können tief in Profil oder Flanke eindringen.

Metallstücke

Auf Schrott- und Recyclingplätzen können scharfkantige Teile tiefe Schnitte verursachen.

Steine

Können zwischen Stollen klemmen und bei jeder Radumdrehung weiter auf den Profilgrund einwirken.

Profil systematisch absuchen

Bei groben Bagger- und Radladerprofilen reicht ein schneller Blick auf die Lauffläche nicht aus. Fremdkörper können tief zwischen den Profilblöcken sitzen.

  • gesamten Reifenumfang kontrollieren
  • Zwischenräume zwischen den Stollen prüfen
  • Profilgrund auf Metall und Draht absuchen
  • auffällige Schnitte genauer ansehen
  • eingeklemmte Steine beachten
  • mehrere Fremdkörper im selben Reifen nicht ausschließen
Grobes Profil kann Fremdkörper verdecken

Ein Gegenstand kann zwischen hohen Stollen vollständig verschwinden und erst bei genauer Kontrolle sichtbar werden.

Fremdkörper im Profil zuerst beurteilen

Maschine sicher abstellen

Geeigneten Untergrund wählen und gegen unbeabsichtigte Bewegung sichern.

Fundstelle markieren

Damit sie nach dem Drehen oder Entlasten des Rades schnell wiedergefunden wird.

Luftdruck messen

Prüfen, ob bereits ein Druckverlust vorhanden ist.

Fremdkörper nicht bewegen

Nicht daran ziehen, drehen oder hebeln, bevor die Situation beurteilt wurde.

Lage und Richtung prüfen

Sitzt der Gegenstand nur im Profilblock oder läuft er Richtung Profilgrund beziehungsweise Karkasse?

Umgebung kontrollieren

Risse, Ausbrüche und weitere Fremdkörper im Umfeld beachten.

Weiteres Vorgehen festlegen

Bei möglicher Durchdringung Reifen fachgerecht und gegebenenfalls drucklos untersuchen.

Ein kleiner sichtbarer Teil kann zu einem langen Fremdkörper gehören

Von außen ist nicht immer erkennbar, wie weit ein Nagel, Draht oder Metallstück tatsächlich in den Reifen hineinragt. Deshalb darf die Eindringtiefe nicht allein nach dem sichtbaren Ende beurteilt werden.

Oberflächlich eingeklemmt oder tatsächlich eingedrungen?

Nur zwischen Stollen

Der Gegenstand kann lediglich im Profil verklemmt sein, ohne den Reifen verletzt zu haben.

Im Gummi steckend

Dann muss geklärt werden, wie tief er eingedrungen ist.

Mögliche Durchdringung

Bei Druckverlust oder tiefer Lage muss der Reifen genauer untersucht werden.

Eingeklemmte Steine zwischen den Stollen

Steine müssen den Reifen nicht vollständig durchstechen, um Schäden zu verursachen. Ein scharfkantiger Stein kann bei jeder Umdrehung weiter in Profilgrund oder Stollenkante gedrückt werden.

  • Stein sitzt locker oder fest verkeilt?
  • Profilgrund darunter beschädigt?
  • Stollenkante eingeschnitten?
  • Riss am Stollenfuß entstanden?
  • weitere Steine im Profil vorhanden?

Nach dem Entfernen eines Steins immer die Fundstelle ansehen

Dass ein Stein entfernt wurde, bedeutet nicht automatisch, dass kein Schaden entstanden ist. Profilgrund und angrenzende Stollen müssen anschließend kontrolliert werden.

Metallteile und Draht besonders ernst nehmen

Dünne oder scharfkantige Metallteile können einen Reifen tief durchdringen, obwohl die sichtbare Eintrittsstelle klein bleibt.

Dünner Draht

Kann eine sehr kleine, aber tiefe Stichverletzung verursachen.

Metallsplitter

Können im Profilgrund kaum sichtbar sitzen.

Scharfkantiges Blech

Kann längere Schnitte erzeugen und Profilblöcke beschädigen.

Schrottteile

Können Profil, Flanke und Felge gleichzeitig treffen.

Fremdkörper in der Reifenflanke

Ein Gegenstand in der Seitenwand muss besonders sorgfältig beurteilt werden. Die Flanke arbeitet bei jeder Radumdrehung und besitzt einen anderen Aufbau als die massive Profilzone.

Oberflächlicher Kontakt

Ein Fremdkörper kann nur in einer äußeren Gummischicht hängen.

Tiefer Einstich

Kann tragende Bestandteile des Reifenaufbaus erreichen.

Schnitt plus Fremdkörper

Besonders scharfkantiges Metall kann gleichzeitig schneiden und durchdringen.

Sichtbare tragende Reifenbestandteile sind ein Warnsignal

Werden im Bereich eines Fremdkörpers Gewebe- oder andere tragende Karkassenbestandteile sichtbar, handelt es sich nicht mehr um eine rein oberflächliche Verletzung.

Innenflanke ebenfalls absuchen

Fremdkörper können auch an der schlecht sichtbaren Innenseite des Reifens sitzen. Besonders bei Recycling-, Schrott- und Baustelleneinsatz sollte dieser Bereich nicht vergessen werden.

  • Innenflanke auf Draht und Metall kontrollieren
  • Scheuerstellen beachten
  • tiefe Schnitte suchen
  • eingeklemmte Steine berücksichtigen
  • bei unklarer Ursache Bereich zugänglich machen
Außen nichts gefunden? Innen weiterprüfen

Bei schleichendem Luftverlust darf die Fehlersuche nicht beendet werden, nur weil auf der sichtbaren Außenseite kein Fremdkörper erkennbar ist.

Zwillingsreifen: Zwischenraum besonders kontrollieren

Bei Zwillingsbereifung können sich größere Steine, Metallstücke oder andere Gegenstände zwischen beiden Reifen festsetzen.

Stein eingeklemmt

Kann bei jeder Umdrehung gegen beide Innenflanken drücken.

Metallstück

Kann gleichzeitig beide Reifen einschneiden.

Scheuerschaden

Kann sich langsam entwickeln und lange unbemerkt bleiben.

Quetschung

Ein großer Fremdkörper kann beide Flanken lokal stark zusammendrücken.

Ein Fremdkörper zwischen Zwillingsreifen kann zwei Reifen beschädigen

Nach dem sicheren Entfernen sollten deshalb beide Innenflanken vollständig kontrolliert werden.

Bei vorhandenem Luftverlust nicht nur nach dem Fremdkörper schauen

Der eingedrungene Gegenstand kann zwar die Ursache sein, ein harter Kontakt kann aber weitere Bereiche des Rades beschädigt haben.

  • Reifenwulst kontrollieren
  • Felgenhorn prüfen
  • Ventil kontrollieren
  • Seitenwand ansehen
  • bei TT-System Schlauch berücksichtigen

Nach Entfernung Dichtheit kontrollieren

Wurde ein Fremdkörper fachgerecht entfernt und der Reifen entsprechend beurteilt, sollte die Fundstelle auf Luftverlust kontrolliert werden.

Fundstelle reinigen

Damit Verletzung und Einstichkanal sichtbar beurteilt werden können.

Dichtheitsprüfung durchführen

Geeignetes Lecksuchmittel verwenden.

Umgebung prüfen

Auch benachbarte Schnitte oder zweite Einstichstellen kontrollieren.

Luftdruck dokumentieren

Ausgangswert festhalten.

Später nachkontrollieren

Kleine Leckstellen können sich erst über Standzeit bemerkbar machen.

Kein sichtbares Blubbern bedeutet nicht automatisch keinen Schaden

Eine Verletzung des Reifenaufbaus kann vorhanden sein, obwohl der Reifen an dieser Stelle aktuell keine Luft verliert. Dichtheit und struktureller Zustand sind zwei verschiedene Dinge.

TT-Reifen: Fremdkörper kann zusätzlich den Schlauch beschädigen

Bei einem Tube-Type-Reifen kann ein Nagel, Draht oder anderes Teil durch den Reifen bis zum Schlauch vordringen.

Direkter Einstich

Der Gegenstand durchdringt Reifen und Schlauch.

Scheuerstelle

Ein im Reifen verbliebener Fremdkörper kann den Schlauch bei Bewegung beschädigen.

Langsamer Luftverlust

Ein kleines Loch im Schlauch kann zunächst nur wenig Luft abgeben.

Mehrfachschaden

Reifen, Schlauch und gegebenenfalls Wulstband müssen gemeinsam geprüft werden.

Nur den Schlauch zu wechseln reicht nicht, wenn der Fremdkörper noch im Reifen steckt

Vor dem Einbau eines neuen oder reparierten Schlauches muss die Ursache im Reifeninneren vollständig gefunden und beseitigt werden.

Reifeninneres bei TT-Systemen sorgfältig kontrollieren

  • Fremdkörper vollständig entfernt
  • kein scharfer Rest im Reifen
  • Innenfläche auf Schnitte kontrolliert
  • Schlauch auf Einstich und Scheuerstellen geprüft
  • Wulstband unbeschädigt
  • Felge frei von scharfen Stellen

Mehrere Fremdkörper sind möglich

Besonders auf Schrott- und Recyclingplätzen sollte die Kontrolle nicht beendet werden, sobald der erste Nagel gefunden wurde.

Gesamten Reifen absuchen

Ein zweiter Draht oder Metallgegenstand an einer anderen Stelle kann ebenfalls einen Luftverlust verursachen.

Regelmäßige Kurzchecks bei besonders belastetem Einsatz

In Einsatzbereichen mit vielen scharfkantigen Gegenständen ist eine häufigere kurze Reifenkontrolle sinnvoller als erst auf einen deutlichen Luftverlust oder Reifenausfall zu warten.

Schrottplatz

Metall, Drähte und scharfkantige Teile besonders beachten.

Recyclingbetrieb

Gemischte Materialien können unterschiedlichste Fremdkörper enthalten.

Abbruch

Betonstahl, Nägel und scharfkantiger Bauschutt sind typische Risiken.

Steinbruch

Scharfe Steinkanten und eingeklemmte Steine regelmäßig kontrollieren.

Fundstelle dokumentieren

Bei einem zunächst unklaren Fremdkörper oder einer oberflächlichen Verletzung kann eine Dokumentation die spätere Kontrolle erleichtern.

  • Position am Reifen markieren
  • Foto erstellen
  • Luftdruck notieren
  • Art des Fremdkörpers dokumentieren
  • spätere Druckkontrolle durchführen

Dokumentieren ersetzt keine fachgerechte Prüfung

Bei tiefem Einstich, sichtbaren Karkassenbestandteilen, Beule, deutlichem Luftverlust oder einem Schaden in der Seitenwand darf nicht einfach nur markiert und weitergearbeitet werden.

Typische Fremdkörper und erste Einordnung

Beobachtung Mögliche Situation Was prüfen?
Nagel steckt senkrecht im Profil möglicher Einstich nicht herausziehen, Luftdruck und Eindringtiefe prüfen
Schraube steckt zwischen Stollen kann nur verklemmt oder tief eingedrungen sein Lage und Profilgrund kontrollieren
Dünner Draht kaum sichtbar kleine, tiefe Stichverletzung möglich Fundstelle markieren und Dichtheit prüfen
Stein fest zwischen Stollen Druck auf Profilgrund und Stollenkanten nach Entfernung Fundstelle kontrollieren
Metallstück in Flanke möglicher tiefer Seitenwandschaden Schadentiefe und Karkasse beurteilen
Fremdkörper entfernt, Luftverlust beginnt Gegenstand hat Einstichstelle zuvor abgedichtet Dichtheits- und Schadensprüfung durchführen
TT-Reifen verliert nach Einstich Luft Schlauch möglicherweise durchstochen Reifeninneres, Schlauch und Wulstband prüfen
Stein zwischen Zwillingsreifen beide Innenflanken können belastet sein beide Reifen vollständig kontrollieren
Erster Nagel gefunden, Reifen verliert weiter Luft zweite Undichtigkeit möglich gesamten Reifen systematisch absuchen
Kein Luftverlust trotz tiefer Schnittstelle struktureller Schaden trotzdem möglich nicht allein nach Dichtheit beurteilen

Praxis-Check bei einem Fremdkörper im Reifen

Maschine sicher abstellen

Reifen nicht unnötig weiter belasten.

Fundstelle markieren

Position eindeutig kennzeichnen.

Luftdruck messen

Aktuellen Wert dokumentieren.

Gegenstand nicht sofort entfernen

Erst Lage und mögliche Eindringtiefe beurteilen.

Profil und Umgebung prüfen

Weitere Schnitte, Risse oder Fremdkörper suchen.

Flanken kontrollieren

Innen- und Außenflanke berücksichtigen.

Bei TT-System Schlauch berücksichtigen

Eine Durchdringung kann den Schlauch erreicht haben.

Nach Entfernung Dichtheit prüfen

Fundstelle und angrenzenden Bereich mit kontrollieren.

Luftdruck später erneut messen

Schleichenden Luftverlust ausschließen.

Kontrollliste nach Fremdkörperfund

  • Maschine sicher abgestellt
  • Fundstelle markiert
  • Luftdruck kontrolliert
  • Fremdkörper nicht unüberlegt entfernt
  • Eindringtiefe beurteilt
  • Profilgrund kontrolliert
  • weitere Fremdkörper gesucht
  • Außenflanke geprüft
  • Innenflanke geprüft
  • bei Zwillingsreifen Zwischenraum kontrolliert
  • bei TT-System Schlauch berücksichtigt
  • nach Entfernung Dichtheit geprüft
  • Luftdruck nach Standzeit erneut kontrolliert

Wann der Reifen nicht ungeprüft weiter eingesetzt werden sollte

  • tiefer Fremdkörper in der Seitenwand
  • sichtbare tragende Reifenbestandteile
  • starker oder schnell zunehmender Luftverlust
  • neue Beule oder lokale Auswölbung
  • tiefer Schnitt im Profilgrund
  • größere Stollenablösung
  • mehrere tiefe Einstiche
  • unklare Beschädigung nach Metall- oder Schrottkontakt
  • zusätzlicher Wulst- oder Felgenschaden
P

FT Praxiswelt

Weiterführendes Praxiswissen rund um Montage und Kontrolle von Bagger- und Radladerreifen.

S

Passende Reifen und Radkomponenten bei FT Reifen

Ist ein Reifen durch Fremdkörper oder Einstiche nicht mehr sicher einsetzbar, muss der Ersatz zur Maschine, Felge, Last und zum tatsächlichen Einsatzbereich passen.

Häufige Fragen zu Fremdkörpern in Bagger- & Radladerreifen

Sollte ein Nagel sofort aus dem Reifen gezogen werden?

Nein. Der Gegenstand kann die Einstichstelle teilweise abdichten. Zuerst sollten Fundstelle, Luftdruck und mögliche Eindringtiefe beurteilt werden.

Kann ein Reifen mit einem Nagel trotzdem noch den Luftdruck halten?

Ja. Ein Fremdkörper kann die Einstichstelle zunächst nahezu abdichten. Fehlender Luftverlust bedeutet deshalb nicht automatisch, dass keine Durchdringung vorliegt.

Warum müssen Steine zwischen den Stollen entfernt werden?

Ein fest eingeklemmter scharfkantiger Stein kann bei jeder Umdrehung weiter auf Profilgrund und Stollen einwirken und dadurch Schäden verursachen.

Warum sind Fremdkörper in der Reifenflanke besonders kritisch?

Die Seitenwand arbeitet bei jeder Radumdrehung stark. Ein tiefer Einstich kann dort tragende Bestandteile des Reifenaufbaus betreffen.

Warum sollte auch die Innenflanke geprüft werden?

Draht, Metall oder andere Fremdkörper können an der schlecht sichtbaren Innenseite sitzen und dadurch lange unbemerkt bleiben.

Was muss bei Zwillingsreifen kontrolliert werden?

Der Zwischenraum sollte auf eingeklemmte Steine oder Metallteile geprüft werden. Nach einem Fund müssen beide Innenflanken kontrolliert werden.

Kann ein TT-Reifen durch einen Nagel im Profil Luft verlieren?

Ja. Der Gegenstand kann durch den Reifen bis zum Schlauch vordringen und diesen beschädigen.

Warum reicht es bei TT-Reifen nicht, nur den Schlauch zu wechseln?

Der Fremdkörper oder eine scharfe Schadstelle im Reifeninneren muss vollständig beseitigt werden, sonst kann auch der neue Schlauch wieder beschädigt werden.

Warum kann der Reifen nach dem Herausziehen plötzlich stärker Luft verlieren?

Der Fremdkörper kann das Loch zuvor teilweise abgedichtet haben. Nach dem Entfernen ist der Einstichkanal frei.

Wann sollte ein Reifen nach Fremdkörperkontakt nicht weiter eingesetzt werden?

Bei tiefem Flankeneinstich, sichtbaren Karkassenbestandteilen, Beulen, starkem Luftverlust oder anderen strukturellen Schäden sollte der Reifen nicht ungeprüft weiter belastet werden.

Technischer Hinweis

Diese Praxisinformationen dienen der ersten Einordnung von Fremdkörpern, Einstichen und daraus möglichen Folgeschäden. Die tatsächliche Weiterverwendbarkeit eines Reifens hängt von Lage, Tiefe, Reifenbauart und betroffenem Reifenaufbau ab. Tiefe Flankeneinstiche, sichtbare Karkassenbestandteile, Beulen, starke Undichtigkeiten oder zusätzliche Felgen- und Wulstschäden müssen fachgerecht beurteilt werden.

Fremdkörper zuerst beurteilen – dann handeln

FT Reifen verbindet über 35 Jahre praktische Erfahrung mit verständlichem Wissen zu Baggerreifen, Radladerreifen, Nägeln, Drähten, Metallteilen, Fremdkörpern, Schlauchschäden und schleichendem Luftverlust.

Wir verkaufen nicht einfach Reifen und Radkomponenten. Wir erklären sie.

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