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Dunlop D402 Rear H/D MT90B16 74H

175,49 €
inkl. 19% USt.
Stk
  • Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
  • Herstellungsjahr (DOT):
    Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
    Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben.
  • Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
  • Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
Beschreibung

Hersteller :           Dunlop
Fahrzeugtyp :           Motorrad
Breite :           90 mm
Größe :           0 % (Verhältnis von Höhe zu Breite)
Durchmesser :           16 Zoll
Bauart :           B
Einsatz :           Strasse
Geschwindigkeitsindex :           H (bis 210 km/h)
Traglastindex :           74

Dunlop · D402 · Harley-Davidson · Cruiser & Touring

Dunlop D402 – Harley-Davidson-Reifen mit Drei-Lagen-Karkasse, Fiberglas-Gürteln und verschleißoptimiertem Profil

Der Dunlop D402 ist ein speziell für ausgewählte Harley-Davidson Cruiser- und Touring-Motorräder entwickelter Straßenreifen. Seine besonderen technischen Merkmale sind eine Polyester-Karkasse mit drei Lagen, zwei Fiberglas-Gürtellagen und ein computeroptimiertes Laufflächenprofil mit versetzter Mittelrille.

Dunlop hat den D402 auf die Anforderungen schwerer Motorräder abgestimmt. Die verstärkte Konstruktion unterstützt Tragfähigkeit und Fahrstabilität, während das Profildesign ein berechenbares Fahrverhalten auf unterschiedlichen Straßenoberflächen fördern und ungleichmäßigem Verschleiß entgegenwirken soll.

Der D402 besitzt zudem einen engen Bezug zur Harley-Davidson-Erstausrüstung. Unterschiedliche Ausführungen sind für bestimmte Modellgenerationen und Radpositionen vorgesehen.

3 Polyesterlagen

Mehrlagige Karkasse für die vorgesehenen Belastungen.

2 Fiberglas-Gürtel

Zusätzliche Stabilisierung des Reifenaufbaus.

Optimiertes Profil

Versetzte Mittelrille und reduzierte Cupping-Neigung.

Harley-Davidson

Dokumentierte Erstausrüstungs- und Ersatzreifenanwendungen.

Wichtige Einordnung: Die D402-Familie umfasst unterschiedliche Vorder- und Hinterreifen sowie Seitenwandvarianten. Nicht jede Dimension ist für jedes Harley-Davidson-Modell zugelassen. Entscheidend sind die vollständige Reifenkennzeichnung und die Fahrzeugvorgaben.

Die wichtigsten technischen Eigenschaften des Dunlop D402

Drei-Lagen-Karkasse

Polyester-Karkassenaufbau für Tragfähigkeit und Stabilität.

Fiberglas-Gürtel

Zwei Gürtellagen ergänzen die Stabilisierung der Reifenkonstruktion.

Versetzte Mittelrille

Entwickelt für ein kontrollierbares Verhalten auf längs gerillten Fahrbahnen.

Cupping-Reduzierung

Computeroptimierte Kontur zur Unterstützung gleichmäßigen Profilabriebs.

Drei Polyester-Karkassenlagen – die konstruktive Besonderheit des D402

Der Dunlop D402 besitzt laut Hersteller eine Polyester-Karkasse mit drei Lagen. Dieser Aufbau ist ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal innerhalb des Dunlop-Cruiserprogramms.

Die Karkasse bildet das tragende Grundgerüst des Reifens. Sie nimmt die beim Fahren entstehenden Belastungen auf und beeinflusst, wie sich der Reifen unter Last verformt.

Tragstruktur

Die Karkassenlagen übernehmen einen wesentlichen Anteil der mechanischen Belastungen.

Formstabilität

Der Aufbau unterstützt das vorgesehene Verformungsverhalten des Reifens.

Schwere Motorräder

Die Konstruktion ist auf die Anforderungen entsprechender Harley-Davidson-Anwendungen ausgelegt.

Die Anzahl der Karkassenlagen allein bestimmt nicht die zulässige Tragfähigkeit. Ausschlaggebend bleibt der Lastindex der konkreten Reifenausführung.

Zwei Fiberglas-Gürtellagen – Stabilität und Belastbarkeit

Zusätzlich zur Polyester-Karkasse verwendet Dunlop beim D402 zwei Fiberglas-Gürtellagen. Diese gehören zur dokumentierten Reifenarchitektur und unterstützen die Stabilität des Aufbaus.

Die Gürtellagen beeinflussen insbesondere die Eigenschaften des Laufflächenbereichs. Gemeinsam mit der Karkasse und der Reifenform tragen sie zum vorgesehenen Fahrverhalten bei.

Laufflächenstabilisierung

Die Gürtellagen ergänzen den tragenden Karkassenaufbau.

Belastbarkeit

Dunlop nennt eine erhöhte Tragfähigkeit als Entwicklungsziel der Konstruktion.

Fahrstabilität

Der Aufbau ist für die Anforderungen schwerer Cruiser und Touring-Motorräder ausgelegt.

Wichtig ist die Abgrenzung zur Radialtechnik: Die dokumentierten D402-Größen mit B-Kennzeichnung gehören zur Diagonalgürtelbauweise. Fiberglas-Gürtellagen machen einen Reifen nicht automatisch zum Radialreifen.

Versetzte Mittelrille – entwickelt für problematische Straßenoberflächen

Ein besonders charakteristisches Merkmal des Dunlop D402 ist die versetzt angeordnete Mittelrille im Laufflächenprofil.

Harley-Davidson hebt diese Gestaltung ausdrücklich im Zusammenhang mit Fahrten über Längsrillen im Asphalt und Stahlgitterbrücken hervor. Solche Oberflächen können bei Motorrädern unerwünschte Lenkimpulse oder ein unruhiges Fahrgefühl auslösen.

Asphalt-Längsrillen

Die Profilgestaltung soll ein berechenbares Verhalten auf gerillten Fahrbahnen unterstützen.

Stahlgitterbrücken

Die versetzte Mittelrille gehört zum Konzept für solche besonderen Fahrbahnstrukturen.

Lenkrückmeldung

Der Fahrer soll Veränderungen des Fahrbahnkontakts besser einschätzen können.

Die Profilgestaltung kann die physikalischen Einflüsse solcher Oberflächen nicht vollständig aufheben. Fahrgeschwindigkeit, Fahrbahnbeschaffenheit und Fahrzeugzustand bleiben entscheidend.

Computeroptimiertes Profil – weniger Cupping und gleichmäßigerer Verschleiß

Dunlop entwickelte die Laufflächenkontur des D402 mithilfe computergestützter Optimierung. Ein wichtiges Ziel ist die Verringerung von Cupping und damit die Unterstützung eines gleichmäßigeren Reifenverschleißes.

Als Cupping bezeichnet man örtlich unterschiedlich stark abgenutzte Bereiche der Lauffläche. Solche Verschleißbilder können das Abrollverhalten, die Geräuschentwicklung und das Lenkgefühl beeinflussen.

Kontur

Die Reifenform beeinflusst die Verteilung der Belastung in der Aufstandsfläche.

Profilabrieb

Die optimierte Gestaltung soll ungleichmäßigen Verschleiß reduzieren.

Fahrkomfort

Ein gleichmäßiges Verschleißbild unterstützt ein ruhiges Abrollverhalten.

Auch ein optimierter Reifen kann Cupping entwickeln. Zu geringer Fülldruck, verschlissene Fahrwerkskomponenten, hohe Belastung oder ungünstige Einsatzbedingungen können dazu beitragen.

Nass- und Trockenhaftung – das Straßenprofil des D402

Der D402 ist ein straßenorientierter Harley-Davidson-Reifen. Sein Laufflächenprofil und die Gummimischung sind auf die Anforderungen befestigter Fahrbahnen abgestimmt.

Auf trockener Straße müssen die Gummibereiche Brems-, Antriebs- und Seitenführungskräfte übertragen. Bei Nässe kommt die Wasserableitung durch die Profilrillen hinzu.

Trockene Fahrbahn

Die Gummiaufstandsfläche übernimmt die Kraftübertragung.

Nasse Fahrbahn

Die Profilrillen unterstützen die Wasserverdrängung.

Wechselnder Belag

Die computeroptimierte Gestaltung berücksichtigt unterschiedliche Straßenoberflächen.

Eine bestimmte Bremsweglänge oder ein garantierter Haftungswert lässt sich daraus nicht ableiten. Straßenbedingungen, Reifentemperatur und Fahrweise beeinflussen die tatsächlich verfügbare Haftung.

D402F vorne und D402 hinten – zwei unterschiedliche Radpositionen

Die Modellfamilie umfasst D402F-Vorderreifen und D402-Hinterreifen. Diese Unterscheidung ist wichtig, weil Vorder- und Hinterrad beim Motorrad unterschiedliche Aufgaben erfüllen.

D402F – Vorderreifen

Für Spurführung, Lenkverhalten und die Übertragung wesentlicher Bremskräfte vorgesehen. Dokumentierte Ausführungen umfassen unter anderem 16- und 21-Zoll-Dimensionen.

D402 – Hinterreifen

Für die Übertragung der Antriebskräfte und die vorgesehenen Hinterradbelastungen entwickelt. Dokumentierte Ausführungen umfassen verschiedene 16-Zoll-Größen.

Vorder- und Hinterreifen dürfen nicht allein wegen ähnlicher Profilgestaltung miteinander vertauscht werden. Die korrekte Radposition ist Bestandteil der Reifenspezifikation.

Harley-Davidson-Erstausrüstung – von Sportster bis Softail und Touring

Der Dunlop D402 besitzt eine langjährige Verbindung zur Harley-Davidson-Erstausrüstung und Ersatzbereifung. Harley-Davidson dokumentiert zahlreiche fahrzeugbezogene Anwendungen.

Dazu gehören ausgewählte Modellgenerationen aus den Bereichen Sportster, Softail, Dyna und Touring. Welche D402-Ausführung tatsächlich vorgesehen ist, unterscheidet sich nach Modell, Baujahr und Radposition.

Sportster

Dokumentierte D402F-Anwendungen bei bestimmten XL-Modellen.

Softail

Verschiedene historische Vorder- und Hinterradanwendungen.

Dyna

Ausgewählte Modellgenerationen mit D402-Bereifung.

Touring

Historisch dokumentierte Anwendungen bei bestimmten FL-Modellen.

Wichtig zur Fahrzeugzuordnung: Die genannten Baureihen sind keine allgemeine Freigabeliste. Harley-Davidson verwendet je nach Modelljahr auch D401, D407, D408 oder andere Reifenprofile. Entscheidend sind die konkreten Fahrzeugunterlagen.

16 und 21 Zoll – dokumentierte D402-Reifengrößen

Der europäische Dunlop-Katalog führt unterschiedliche D402-Dimensionen für Vorder- und Hinterrad. Die folgenden Beispiele zeigen die Bandbreite der Modellfamilie.

MT90B16 72H

Dokumentierte D402F-Vorderreifenausführung.

MH90-21 54H

Dokumentierte D402F-Vorderreifenausführung.

MT90B16 74H

Dokumentierte D402-Hinterreifenausführung.

MU85B16 77H

Dokumentierte D402-Hinterreifenausführung.

Die Dimensionen sind bewusst als Beispiele aufgeführt. Der D402-Produkttext wird für die gesamte Profilfamilie verwendet; daher dürfen die Kennzeichnungen einer einzelnen Größe nicht als allgemeingültig dargestellt werden.

Bei historischen Fahrzeugen und bestimmten Märkten können weitere Ausführungen dokumentiert sein.

MT90B16 und MH90-21 – Harley-Davidson-Reifengrößen verstehen

Bei Harley-Davidson-Motorrädern werden neben metrischen Größen auch traditionelle Motorrad-Reifendimensionen verwendet. Dazu gehören beispielsweise MT90B16 und MH90-21.

Diese Bezeichnungen enthalten Angaben zur Reifengröße, zum Querschnitt und zum Felgendurchmesser. Das B in MT90B16 kennzeichnet die Diagonalgürtelbauweise.

MT90B16

Alphanumerische Größenbezeichnung mit Diagonalgürtelbauweise und 16-Zoll-Felge.

MH90-21

Alphanumerische Größenbezeichnung für eine dokumentierte 21-Zoll-Vorderradausführung.

Last- und Speedindex

Zusätzliche Kennzeichnungen legen Tragfähigkeit und Geschwindigkeitskategorie fest.

Eine Umrechnung in eine metrische Reifengröße ist nicht automatisch eine Freigabe für die Montage. Die zulässige Bereifung muss anhand der Fahrzeug- und Herstellerangaben geprüft werden.

Blackwall, Slim Whitewall und Wide Whitewall – die Seitenwandvarianten

Der Dunlop D402 ist in unterschiedlichen Seitenwandgestaltungen dokumentiert. Damit verbindet die Modellfamilie technische Reifenanforderungen mit der klassischen Harley-Davidson-Optik.

Blackwall

Schwarze Reifenflanke für eine zurückhaltende Originaloptik.

SW – Slim Whitewall

Ausführung mit schmalem weißem Seitenwandstreifen.

WWW – Wide Whitewall

Ausführung mit breiter weißer Seitenwandgestaltung.

Je nach Dimension und Markt können weitere Weißwandkennzeichnungen vorkommen. Die gewünschte Optik muss deshalb immer anhand der vollständigen Artikelbezeichnung geprüft werden.

Eine Weißwandvariante ist nicht allein wegen gleicher Größe mit jeder Blackwall-Ausführung austauschbar. Auch Lastindex, Radposition und Fahrzeugfreigabe müssen passen.

Tragfähigkeit – warum der D402 für schwere Motorräder interessant ist

Dunlop nennt die erhöhte Belastbarkeit ausdrücklich als Vorteil der D402-Konstruktion. Gerade bei schweren Cruiser- und Touring-Motorrädern ist die zulässige Tragfähigkeit ein wichtiges Auswahlkriterium.

Die verschiedenen D402-Ausführungen besitzen unterschiedliche Lastindizes. Beispiele aus dem europäischen Sortiment sind 54, 72, 74 und 77.

Fahrzeugmasse

Das Eigengewicht belastet die Reifen bereits ohne zusätzliche Zuladung.

Sozius und Gepäck

Zusätzliche Lasten verändern die Belastung von Vorder- und Hinterrad.

Lastindex

Die zulässige Tragfähigkeit muss zur jeweiligen Achslast passen.

Die mehrlagige Karkasse erlaubt keine Überschreitung der vorgeschriebenen Fahrzeug- oder Achslasten. Maßgeblich sind immer die vollständigen technischen Kennzeichnungen.

Tubeless – TL-Ausführungen und passende Felgen

Die aktuell im europäischen Dunlop-Katalog aufgeführten D402-Ausführungen tragen die Kennzeichnung TL für Tubeless.

Ein Tubeless-Reifen ist für den schlauchlosen Betrieb auf einem geeigneten Felgensystem vorgesehen. Bei Harley-Davidson-Motorrädern können allerdings unterschiedliche Radkonstruktionen zum Einsatz kommen.

TL-Reifen

Für geeignete schlauchlose Felgen konstruiert.

Speichenräder

Die tatsächliche Luftdichtheit hängt von der Felgenkonstruktion ab.

Montage

Reifenwulst, Ventil und Felge müssen fachgerecht zusammenpassen.

Ein TL-Reifen darf nicht allein wegen seiner Kennzeichnung auf jeder beliebigen Speichenfelge ohne Schlauch gefahren werden. Die jeweiligen Montage- und Fahrzeugvorgaben sind einzuhalten.

Reifendruck, Fahrwerk und Verschleiß – den D402 richtig beurteilen

Die konstruktiven Vorteile des Dunlop D402 setzen einen technisch einwandfreien Zustand voraus. Besonders wichtig sind der richtige Fülldruck, ein funktionsfähiges Fahrwerk und eine regelmäßige Sichtkontrolle der Lauffläche.

Reifendruck

Den vorgeschriebenen Kaltdruck nach Fahrzeugherstellerangaben kontrollieren.

Verschleißbild

Auf Cupping, Sägezahn und ungleichmäßige Abnutzung achten.

Fahrwerkszustand

Bei Auffälligkeiten auch Dämpfung, Lager und Radzustand prüfen.

Ein verändertes Abrollgeräusch oder Lenkverhalten kann mehrere Ursachen haben. Die Beurteilung sollte deshalb Reifen und Motorrad als Gesamtsystem berücksichtigen.

FT Wissenswelt Motorradreifen – die D402-Konstruktion verstehen

Die FT Wissenswelt Motorradreifen erklärt technische Zusammenhänge rund um Reifenbauarten, Karkassen, Seitenwandkennzeichnungen und die unterschiedlichen Anforderungen an Vorder- und Hinterreifen.

FT Praxiswelt Motorradreifen – Reifenwahl und Cupping

Die FT Praxiswelt Motorradreifen ergänzt die technischen Grundlagen um praktische Hinweise zur Auswahl und Beurteilung von Motorradreifen.

Dunlop D402 kaufen – Harley-Davidson-Bereifung mit verstärktem Aufbau

Wer den Dunlop D402 kaufen möchte, entscheidet sich für ein speziell auf ausgewählte Harley-Davidson-Motorräder abgestimmtes Reifenkonzept.

Die Drei-Lagen-Polyester-Karkasse mit zwei Fiberglas-Gürteln unterscheidet den D402 konstruktiv von vielen anderen Cruiserprofilen. Die versetzte Mittelrille und die computeroptimierte Reifenkontur ergänzen das Konzept für den Straßenbetrieb.

Vor der Bestellung sind die genaue Dimension, Radposition, Last- und Geschwindigkeitsindex, Seitenwandgestaltung und Fahrzeugfreigabe zu prüfen.

Die drei zentralen FT-Reifen Hauptwelten

FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung mit Reifen und Felgen

FT-Reifen verbindet über 35 Jahre praktische Erfahrung im Reifenhandel mit einem Sortiment von mehr als 100.000 Artikeln.

Beim Dunlop D402 betrachten wir nicht nur das Profil. Auch die dreilagige Karkasse, die Fiberglas-Gürtel, Cupping, Harley-Davidson-Fahrzeugzuordnungen und unterschiedliche Seitenwandvarianten gehören zu einer fachlich fundierten Reifenauswahl.

Dieses Wissen fließt in unsere FT Wissenswelt, FT Praxiswelt und FT Herstellerwelt ein.

FT-Reifen auf Instagram und TikTok

Reifenwissen, technische Erklärungen und praktische Einblicke aus unserem Arbeitsalltag.

Häufige Fragen zum Dunlop D402

Was ist das Besondere am Dunlop D402?

Der D402 besitzt eine Polyester-Karkasse mit drei Lagen und zwei Fiberglas-Gürtellagen. Dunlop nennt diese Konstruktion ausdrücklich als Grundlage für erhöhte Belastbarkeit und Stabilität. Hinzu kommen eine computeroptimierte Reifenkontur und eine versetzte Mittelrille.

Was ist der Unterschied zwischen Dunlop D402F und D402?

D402F bezeichnet die Vorderreifenausführung, während D402 für die dokumentierten Hinterreifenausführungen verwendet wird. Vorder- und Hinterreifen besitzen unterschiedliche Aufgaben und dürfen nicht beliebig miteinander vertauscht werden.

Ist der Dunlop D402 ein Radialreifen?

Die dokumentierten D402-Ausführungen mit B in der Größenbezeichnung sind Diagonalgürtelreifen. Sie besitzen eine andere Karkassenarchitektur als Radialreifen. Maßgeblich ist die vollständige Kennzeichnung der jeweiligen Dimension.

Warum besitzt der Dunlop D402 eine versetzte Mittelrille?

Harley-Davidson beschreibt die versetzte Mittelrille als Bestandteil eines computeroptimierten Profildesigns. Es soll ein berechenbares Fahrverhalten auf besonderen Oberflächen wie Asphalt-Längsrillen und Stahlgitterbrücken unterstützen und Cupping reduzieren.

Gibt es den Dunlop D402 als Weißwandreifen?

Ja. Für bestimmte Dimensionen sind Ausführungen mit schmalem oder breitem Weißwandstreifen dokumentiert. Kennzeichnungen wie SW und WWW unterscheiden die Seitenwandgestaltung. Die konkrete Verfügbarkeit und Fahrzeugzuordnung müssen für den jeweiligen Artikel geprüft werden.

Dunlop D402 – stabile Harley-Davidson-Bereifung mit eigenständiger Konstruktion

Der Dunlop D402 verbindet einen dreilagigen Polyester-Karkassenaufbau mit zwei Fiberglas-Gürtellagen und einem computeroptimierten Straßenprofil.

Seine Besonderheiten liegen in der Belastbarkeit, Fahrstabilität, versetzten Mittelrille und verschleißoptimierten Reifenkontur. Unterschiedliche Vorder-, Hinter- und Weißwandausführungen ermöglichen die passende Bereifung ausgewählter Harley-Davidson-Modelle.

Entscheidend sind die vollständige Reifenkennzeichnung, die richtige Radposition und die konkrete Fahrzeugfreigabe.

FT-Reifen – der Reifenhändler, der sein Wissen teilt.

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Herstellerinformationen:
Dunlop
Hersteller
Goodyear Germany GmbH
Dunlopstr. 2
Hessen
Hanau, Deutschland, 63450
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