- Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
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Herstellungsjahr (DOT):
Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben. - Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
- Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
| Hersteller : | Dunlop | |
| Fahrzeugtyp : | Motorrad | |
| Breite : | 90 mm | |
| Größe : | 0 % (Verhältnis von Höhe zu Breite) | |
| Durchmesser : | 16 Zoll | |
| Bauart : | B | |
| Einsatz : | Strasse | |
| Geschwindigkeitsindex : | H (bis 210 km/h) | |
| Traglastindex : | 74 |
Dunlop D402 – Harley-Davidson-Reifen mit Drei-Lagen-Karkasse, Fiberglas-Gürteln und verschleißoptimiertem Profil
Der Dunlop D402 ist ein speziell für ausgewählte Harley-Davidson Cruiser- und Touring-Motorräder entwickelter Straßenreifen. Seine besonderen technischen Merkmale sind eine Polyester-Karkasse mit drei Lagen, zwei Fiberglas-Gürtellagen und ein computeroptimiertes Laufflächenprofil mit versetzter Mittelrille.
Dunlop hat den D402 auf die Anforderungen schwerer Motorräder abgestimmt. Die verstärkte Konstruktion unterstützt Tragfähigkeit und Fahrstabilität, während das Profildesign ein berechenbares Fahrverhalten auf unterschiedlichen Straßenoberflächen fördern und ungleichmäßigem Verschleiß entgegenwirken soll.
Der D402 besitzt zudem einen engen Bezug zur Harley-Davidson-Erstausrüstung. Unterschiedliche Ausführungen sind für bestimmte Modellgenerationen und Radpositionen vorgesehen.
Mehrlagige Karkasse für die vorgesehenen Belastungen.
Zusätzliche Stabilisierung des Reifenaufbaus.
Versetzte Mittelrille und reduzierte Cupping-Neigung.
Dokumentierte Erstausrüstungs- und Ersatzreifenanwendungen.
Die wichtigsten technischen Eigenschaften des Dunlop D402
Drei-Lagen-Karkasse
Polyester-Karkassenaufbau für Tragfähigkeit und Stabilität.
Fiberglas-Gürtel
Zwei Gürtellagen ergänzen die Stabilisierung der Reifenkonstruktion.
Versetzte Mittelrille
Entwickelt für ein kontrollierbares Verhalten auf längs gerillten Fahrbahnen.
Cupping-Reduzierung
Computeroptimierte Kontur zur Unterstützung gleichmäßigen Profilabriebs.
Drei Polyester-Karkassenlagen – die konstruktive Besonderheit des D402
Der Dunlop D402 besitzt laut Hersteller eine Polyester-Karkasse mit drei Lagen. Dieser Aufbau ist ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal innerhalb des Dunlop-Cruiserprogramms.
Die Karkasse bildet das tragende Grundgerüst des Reifens. Sie nimmt die beim Fahren entstehenden Belastungen auf und beeinflusst, wie sich der Reifen unter Last verformt.
Tragstruktur
Die Karkassenlagen übernehmen einen wesentlichen Anteil der mechanischen Belastungen.
Formstabilität
Der Aufbau unterstützt das vorgesehene Verformungsverhalten des Reifens.
Schwere Motorräder
Die Konstruktion ist auf die Anforderungen entsprechender Harley-Davidson-Anwendungen ausgelegt.
Die Anzahl der Karkassenlagen allein bestimmt nicht die zulässige Tragfähigkeit. Ausschlaggebend bleibt der Lastindex der konkreten Reifenausführung.
Zwei Fiberglas-Gürtellagen – Stabilität und Belastbarkeit
Zusätzlich zur Polyester-Karkasse verwendet Dunlop beim D402 zwei Fiberglas-Gürtellagen. Diese gehören zur dokumentierten Reifenarchitektur und unterstützen die Stabilität des Aufbaus.
Die Gürtellagen beeinflussen insbesondere die Eigenschaften des Laufflächenbereichs. Gemeinsam mit der Karkasse und der Reifenform tragen sie zum vorgesehenen Fahrverhalten bei.
Laufflächenstabilisierung
Die Gürtellagen ergänzen den tragenden Karkassenaufbau.
Belastbarkeit
Dunlop nennt eine erhöhte Tragfähigkeit als Entwicklungsziel der Konstruktion.
Fahrstabilität
Der Aufbau ist für die Anforderungen schwerer Cruiser und Touring-Motorräder ausgelegt.
Wichtig ist die Abgrenzung zur Radialtechnik: Die dokumentierten D402-Größen mit B-Kennzeichnung gehören zur Diagonalgürtelbauweise. Fiberglas-Gürtellagen machen einen Reifen nicht automatisch zum Radialreifen.
Versetzte Mittelrille – entwickelt für problematische Straßenoberflächen
Ein besonders charakteristisches Merkmal des Dunlop D402 ist die versetzt angeordnete Mittelrille im Laufflächenprofil.
Harley-Davidson hebt diese Gestaltung ausdrücklich im Zusammenhang mit Fahrten über Längsrillen im Asphalt und Stahlgitterbrücken hervor. Solche Oberflächen können bei Motorrädern unerwünschte Lenkimpulse oder ein unruhiges Fahrgefühl auslösen.
Asphalt-Längsrillen
Die Profilgestaltung soll ein berechenbares Verhalten auf gerillten Fahrbahnen unterstützen.
Stahlgitterbrücken
Die versetzte Mittelrille gehört zum Konzept für solche besonderen Fahrbahnstrukturen.
Lenkrückmeldung
Der Fahrer soll Veränderungen des Fahrbahnkontakts besser einschätzen können.
Die Profilgestaltung kann die physikalischen Einflüsse solcher Oberflächen nicht vollständig aufheben. Fahrgeschwindigkeit, Fahrbahnbeschaffenheit und Fahrzeugzustand bleiben entscheidend.
Computeroptimiertes Profil – weniger Cupping und gleichmäßigerer Verschleiß
Dunlop entwickelte die Laufflächenkontur des D402 mithilfe computergestützter Optimierung. Ein wichtiges Ziel ist die Verringerung von Cupping und damit die Unterstützung eines gleichmäßigeren Reifenverschleißes.
Als Cupping bezeichnet man örtlich unterschiedlich stark abgenutzte Bereiche der Lauffläche. Solche Verschleißbilder können das Abrollverhalten, die Geräuschentwicklung und das Lenkgefühl beeinflussen.
Kontur
Die Reifenform beeinflusst die Verteilung der Belastung in der Aufstandsfläche.
Profilabrieb
Die optimierte Gestaltung soll ungleichmäßigen Verschleiß reduzieren.
Fahrkomfort
Ein gleichmäßiges Verschleißbild unterstützt ein ruhiges Abrollverhalten.
Auch ein optimierter Reifen kann Cupping entwickeln. Zu geringer Fülldruck, verschlissene Fahrwerkskomponenten, hohe Belastung oder ungünstige Einsatzbedingungen können dazu beitragen.
Nass- und Trockenhaftung – das Straßenprofil des D402
Der D402 ist ein straßenorientierter Harley-Davidson-Reifen. Sein Laufflächenprofil und die Gummimischung sind auf die Anforderungen befestigter Fahrbahnen abgestimmt.
Auf trockener Straße müssen die Gummibereiche Brems-, Antriebs- und Seitenführungskräfte übertragen. Bei Nässe kommt die Wasserableitung durch die Profilrillen hinzu.
Trockene Fahrbahn
Die Gummiaufstandsfläche übernimmt die Kraftübertragung.
Nasse Fahrbahn
Die Profilrillen unterstützen die Wasserverdrängung.
Wechselnder Belag
Die computeroptimierte Gestaltung berücksichtigt unterschiedliche Straßenoberflächen.
Eine bestimmte Bremsweglänge oder ein garantierter Haftungswert lässt sich daraus nicht ableiten. Straßenbedingungen, Reifentemperatur und Fahrweise beeinflussen die tatsächlich verfügbare Haftung.
D402F vorne und D402 hinten – zwei unterschiedliche Radpositionen
Die Modellfamilie umfasst D402F-Vorderreifen und D402-Hinterreifen. Diese Unterscheidung ist wichtig, weil Vorder- und Hinterrad beim Motorrad unterschiedliche Aufgaben erfüllen.
D402F – Vorderreifen
Für Spurführung, Lenkverhalten und die Übertragung wesentlicher Bremskräfte vorgesehen. Dokumentierte Ausführungen umfassen unter anderem 16- und 21-Zoll-Dimensionen.
D402 – Hinterreifen
Für die Übertragung der Antriebskräfte und die vorgesehenen Hinterradbelastungen entwickelt. Dokumentierte Ausführungen umfassen verschiedene 16-Zoll-Größen.
Vorder- und Hinterreifen dürfen nicht allein wegen ähnlicher Profilgestaltung miteinander vertauscht werden. Die korrekte Radposition ist Bestandteil der Reifenspezifikation.
Harley-Davidson-Erstausrüstung – von Sportster bis Softail und Touring
Der Dunlop D402 besitzt eine langjährige Verbindung zur Harley-Davidson-Erstausrüstung und Ersatzbereifung. Harley-Davidson dokumentiert zahlreiche fahrzeugbezogene Anwendungen.
Dazu gehören ausgewählte Modellgenerationen aus den Bereichen Sportster, Softail, Dyna und Touring. Welche D402-Ausführung tatsächlich vorgesehen ist, unterscheidet sich nach Modell, Baujahr und Radposition.
Dokumentierte D402F-Anwendungen bei bestimmten XL-Modellen.
Verschiedene historische Vorder- und Hinterradanwendungen.
Ausgewählte Modellgenerationen mit D402-Bereifung.
Historisch dokumentierte Anwendungen bei bestimmten FL-Modellen.
16 und 21 Zoll – dokumentierte D402-Reifengrößen
Der europäische Dunlop-Katalog führt unterschiedliche D402-Dimensionen für Vorder- und Hinterrad. Die folgenden Beispiele zeigen die Bandbreite der Modellfamilie.
Dokumentierte D402F-Vorderreifenausführung.
Dokumentierte D402F-Vorderreifenausführung.
Dokumentierte D402-Hinterreifenausführung.
Dokumentierte D402-Hinterreifenausführung.
Die Dimensionen sind bewusst als Beispiele aufgeführt. Der D402-Produkttext wird für die gesamte Profilfamilie verwendet; daher dürfen die Kennzeichnungen einer einzelnen Größe nicht als allgemeingültig dargestellt werden.
Bei historischen Fahrzeugen und bestimmten Märkten können weitere Ausführungen dokumentiert sein.
MT90B16 und MH90-21 – Harley-Davidson-Reifengrößen verstehen
Bei Harley-Davidson-Motorrädern werden neben metrischen Größen auch traditionelle Motorrad-Reifendimensionen verwendet. Dazu gehören beispielsweise MT90B16 und MH90-21.
Diese Bezeichnungen enthalten Angaben zur Reifengröße, zum Querschnitt und zum Felgendurchmesser. Das B in MT90B16 kennzeichnet die Diagonalgürtelbauweise.
MT90B16
Alphanumerische Größenbezeichnung mit Diagonalgürtelbauweise und 16-Zoll-Felge.
MH90-21
Alphanumerische Größenbezeichnung für eine dokumentierte 21-Zoll-Vorderradausführung.
Last- und Speedindex
Zusätzliche Kennzeichnungen legen Tragfähigkeit und Geschwindigkeitskategorie fest.
Eine Umrechnung in eine metrische Reifengröße ist nicht automatisch eine Freigabe für die Montage. Die zulässige Bereifung muss anhand der Fahrzeug- und Herstellerangaben geprüft werden.
Blackwall, Slim Whitewall und Wide Whitewall – die Seitenwandvarianten
Der Dunlop D402 ist in unterschiedlichen Seitenwandgestaltungen dokumentiert. Damit verbindet die Modellfamilie technische Reifenanforderungen mit der klassischen Harley-Davidson-Optik.
Blackwall
Schwarze Reifenflanke für eine zurückhaltende Originaloptik.
SW – Slim Whitewall
Ausführung mit schmalem weißem Seitenwandstreifen.
WWW – Wide Whitewall
Ausführung mit breiter weißer Seitenwandgestaltung.
Je nach Dimension und Markt können weitere Weißwandkennzeichnungen vorkommen. Die gewünschte Optik muss deshalb immer anhand der vollständigen Artikelbezeichnung geprüft werden.
Eine Weißwandvariante ist nicht allein wegen gleicher Größe mit jeder Blackwall-Ausführung austauschbar. Auch Lastindex, Radposition und Fahrzeugfreigabe müssen passen.
Tragfähigkeit – warum der D402 für schwere Motorräder interessant ist
Dunlop nennt die erhöhte Belastbarkeit ausdrücklich als Vorteil der D402-Konstruktion. Gerade bei schweren Cruiser- und Touring-Motorrädern ist die zulässige Tragfähigkeit ein wichtiges Auswahlkriterium.
Die verschiedenen D402-Ausführungen besitzen unterschiedliche Lastindizes. Beispiele aus dem europäischen Sortiment sind 54, 72, 74 und 77.
Fahrzeugmasse
Das Eigengewicht belastet die Reifen bereits ohne zusätzliche Zuladung.
Sozius und Gepäck
Zusätzliche Lasten verändern die Belastung von Vorder- und Hinterrad.
Lastindex
Die zulässige Tragfähigkeit muss zur jeweiligen Achslast passen.
Die mehrlagige Karkasse erlaubt keine Überschreitung der vorgeschriebenen Fahrzeug- oder Achslasten. Maßgeblich sind immer die vollständigen technischen Kennzeichnungen.
Tubeless – TL-Ausführungen und passende Felgen
Die aktuell im europäischen Dunlop-Katalog aufgeführten D402-Ausführungen tragen die Kennzeichnung TL für Tubeless.
Ein Tubeless-Reifen ist für den schlauchlosen Betrieb auf einem geeigneten Felgensystem vorgesehen. Bei Harley-Davidson-Motorrädern können allerdings unterschiedliche Radkonstruktionen zum Einsatz kommen.
TL-Reifen
Für geeignete schlauchlose Felgen konstruiert.
Speichenräder
Die tatsächliche Luftdichtheit hängt von der Felgenkonstruktion ab.
Montage
Reifenwulst, Ventil und Felge müssen fachgerecht zusammenpassen.
Ein TL-Reifen darf nicht allein wegen seiner Kennzeichnung auf jeder beliebigen Speichenfelge ohne Schlauch gefahren werden. Die jeweiligen Montage- und Fahrzeugvorgaben sind einzuhalten.
Reifendruck, Fahrwerk und Verschleiß – den D402 richtig beurteilen
Die konstruktiven Vorteile des Dunlop D402 setzen einen technisch einwandfreien Zustand voraus. Besonders wichtig sind der richtige Fülldruck, ein funktionsfähiges Fahrwerk und eine regelmäßige Sichtkontrolle der Lauffläche.
Reifendruck
Den vorgeschriebenen Kaltdruck nach Fahrzeugherstellerangaben kontrollieren.
Verschleißbild
Auf Cupping, Sägezahn und ungleichmäßige Abnutzung achten.
Fahrwerkszustand
Bei Auffälligkeiten auch Dämpfung, Lager und Radzustand prüfen.
Ein verändertes Abrollgeräusch oder Lenkverhalten kann mehrere Ursachen haben. Die Beurteilung sollte deshalb Reifen und Motorrad als Gesamtsystem berücksichtigen.
FT Wissenswelt Motorradreifen – die D402-Konstruktion verstehen
Die FT Wissenswelt Motorradreifen erklärt technische Zusammenhänge rund um Reifenbauarten, Karkassen, Seitenwandkennzeichnungen und die unterschiedlichen Anforderungen an Vorder- und Hinterreifen.
FT Praxiswelt Motorradreifen – Reifenwahl und Cupping
Die FT Praxiswelt Motorradreifen ergänzt die technischen Grundlagen um praktische Hinweise zur Auswahl und Beurteilung von Motorradreifen.
Dunlop D402 kaufen – Harley-Davidson-Bereifung mit verstärktem Aufbau
Wer den Dunlop D402 kaufen möchte, entscheidet sich für ein speziell auf ausgewählte Harley-Davidson-Motorräder abgestimmtes Reifenkonzept.
Die Drei-Lagen-Polyester-Karkasse mit zwei Fiberglas-Gürteln unterscheidet den D402 konstruktiv von vielen anderen Cruiserprofilen. Die versetzte Mittelrille und die computeroptimierte Reifenkontur ergänzen das Konzept für den Straßenbetrieb.
Vor der Bestellung sind die genaue Dimension, Radposition, Last- und Geschwindigkeitsindex, Seitenwandgestaltung und Fahrzeugfreigabe zu prüfen.
Die drei zentralen FT-Reifen Hauptwelten
FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung mit Reifen und Felgen
FT-Reifen verbindet über 35 Jahre praktische Erfahrung im Reifenhandel mit einem Sortiment von mehr als 100.000 Artikeln.
Beim Dunlop D402 betrachten wir nicht nur das Profil. Auch die dreilagige Karkasse, die Fiberglas-Gürtel, Cupping, Harley-Davidson-Fahrzeugzuordnungen und unterschiedliche Seitenwandvarianten gehören zu einer fachlich fundierten Reifenauswahl.
Dieses Wissen fließt in unsere FT Wissenswelt, FT Praxiswelt und FT Herstellerwelt ein.
FT-Reifen auf Instagram und TikTok
Reifenwissen, technische Erklärungen und praktische Einblicke aus unserem Arbeitsalltag.
Häufige Fragen zum Dunlop D402
Was ist das Besondere am Dunlop D402?
Der D402 besitzt eine Polyester-Karkasse mit drei Lagen und zwei Fiberglas-Gürtellagen. Dunlop nennt diese Konstruktion ausdrücklich als Grundlage für erhöhte Belastbarkeit und Stabilität. Hinzu kommen eine computeroptimierte Reifenkontur und eine versetzte Mittelrille.
Was ist der Unterschied zwischen Dunlop D402F und D402?
D402F bezeichnet die Vorderreifenausführung, während D402 für die dokumentierten Hinterreifenausführungen verwendet wird. Vorder- und Hinterreifen besitzen unterschiedliche Aufgaben und dürfen nicht beliebig miteinander vertauscht werden.
Ist der Dunlop D402 ein Radialreifen?
Die dokumentierten D402-Ausführungen mit B in der Größenbezeichnung sind Diagonalgürtelreifen. Sie besitzen eine andere Karkassenarchitektur als Radialreifen. Maßgeblich ist die vollständige Kennzeichnung der jeweiligen Dimension.
Warum besitzt der Dunlop D402 eine versetzte Mittelrille?
Harley-Davidson beschreibt die versetzte Mittelrille als Bestandteil eines computeroptimierten Profildesigns. Es soll ein berechenbares Fahrverhalten auf besonderen Oberflächen wie Asphalt-Längsrillen und Stahlgitterbrücken unterstützen und Cupping reduzieren.
Gibt es den Dunlop D402 als Weißwandreifen?
Ja. Für bestimmte Dimensionen sind Ausführungen mit schmalem oder breitem Weißwandstreifen dokumentiert. Kennzeichnungen wie SW und WWW unterscheiden die Seitenwandgestaltung. Die konkrete Verfügbarkeit und Fahrzeugzuordnung müssen für den jeweiligen Artikel geprüft werden.
Dunlop D402 – stabile Harley-Davidson-Bereifung mit eigenständiger Konstruktion
Der Dunlop D402 verbindet einen dreilagigen Polyester-Karkassenaufbau mit zwei Fiberglas-Gürtellagen und einem computeroptimierten Straßenprofil.
Seine Besonderheiten liegen in der Belastbarkeit, Fahrstabilität, versetzten Mittelrille und verschleißoptimierten Reifenkontur. Unterschiedliche Vorder-, Hinter- und Weißwandausführungen ermöglichen die passende Bereifung ausgewählter Harley-Davidson-Modelle.
Entscheidend sind die vollständige Reifenkennzeichnung, die richtige Radposition und die konkrete Fahrzeugfreigabe.
Für den Reifen ist kein Reifen-Label verfügbar
Hersteller
Goodyear Germany GmbH
Dunlopstr. 2
Hessen
Hanau, Deutschland, 63450
info@goodyear.de
https://www.dunlop.de