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Continental Hybrid HD3 295/55 R22,5 147K

615,18 €
inkl. 19% USt.
Stk
  • Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
  • Herstellungsjahr (DOT):
    Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
    Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben.
  • Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
  • Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
Beschreibung

Hersteller :           Continental
Fahrzeugtyp :           LKW
Saison :           Ganzjahres
Breite :           295 mm
Größe :           55 % (Verhältnis von Höhe zu Breite)
Durchmesser :           22.5 Zoll
Einsatz :           Antriebsachse
Geschwindigkeitsindex :           K (bis 110 km/h)
Traglastindex :           147 (145)

Continental · Conti Hybrid HD3 · LKW-Antriebsachse

Continental Hybrid HD3 – Antriebsreifen für Regionalverkehr und wechselnde Straßenbedingungen

Der Continental Conti Hybrid HD3 ist ein LKW-Reifen für die Antriebsachse, entwickelt für den vielseitigen Einsatz im Regionalverkehr. Sein ausgeprägtes Blockprofil mit dreidimensionalen Lamellen verbindet hohe Traktion mit stabilen Profilelementen. Eine abgestimmte Hybrid-Laufflächenmischung und die optimierte Seitenwandkonstruktion unterstützen Laufleistung und Wirtschaftlichkeit bei wechselnden Transportbedingungen.

Drive-AchseAntriebsreifen für LKW
3D-LamellenTraktion und Blockstabilität
Hybrid-MischungRegionalverkehr und Laufleistung
ContiLifeCycleKarkassenwirtschaftlichkeit

Continental Hybrid HD3 – die wichtigsten Technologien

Continental kombiniert beim Hybrid HD3 eine traktionsorientierte Profilgestaltung mit einer auf wirtschaftlichen Betrieb ausgelegten Reifenstruktur.

3D-Lamellentechnologie

Zusätzliche Griffkanten bei gleichzeitig stabilisierten Profilblöcken.

Hybrid-Laufflächenmischung

Abgestimmte Polymer-Kautschuk-Mischung für Traktion und Laufleistung.

Optimierte Seitenwand

Verringerte Verformungsverluste zur Unterstützung eines wirtschaftlichen Rollwiderstands.

BLOCKPROFIL + 3D-LAMELLEN + HYBRID-MISCHUNG → TRAKTION UND LAUFLEISTUNG

Antriebsachse – hohe Anforderungen an die Kraftübertragung

Auf der Antriebsachse wird das Motordrehmoment über die Reifen auf die Fahrbahn übertragen. Beim Anfahren, Beschleunigen und an Steigungen wirken deshalb hohe Längskräfte auf die Profilblöcke.

Der Continental Hybrid HD3 nutzt ein ausgeprägtes Blockprofil, um diese Kräfte kontrolliert zu übertragen.

MOTORDREHMOMENT → ANTRIEBSACHSE → PROFILBLÖCKE → VORTRIEB

Die verfügbare Traktion hängt zusätzlich von Fahrbahnzustand, Radlast und Reifenfülldruck ab.

3D-Lamellen – Griffkanten und stabile Profilblöcke

Die dreidimensionalen Lamellen gehören zu den zentralen Konstruktionsmerkmalen des Hybrid HD3. Sie erzeugen zusätzliche Griffkanten und stabilisieren zugleich die Profilelemente unter Belastung.

Dadurch kann Continental Traktion und Profilstabilität miteinander verbinden, ohne ausschließlich auf große, ungeteilte Profilblöcke zu setzen.

3D-LAMELLEN → ZUSÄTZLICHE GRIFFKANTEN + BLOCKSTABILISIERUNG

Besonders bei häufigem Anfahren und Bremsen ist diese Kombination für den Verschleißverlauf wichtig.

Profilblockbewegung und Reifenverschleiß

Bei jedem Abrollvorgang werden die Profilblöcke belastet und wieder entlastet. Auf der Antriebsachse kommen hohe Umfangskräfte hinzu.

Starke Profilbewegungen können zusätzliche Reibung verursachen und den Abrieb beschleunigen. Die stabilisierende Wirkung der 3D-Lamellen wirkt diesem Effekt entgegen.

ANTRIEBSKRAFT → BLOCKBELASTUNG → PROFILBEWEGUNG → ABRIEB

Die tatsächliche Laufleistung wird zusätzlich durch Einsatzbedingungen und Fahrzeugzustand beeinflusst.

Hybrid-Laufflächenmischung für vielseitige Transportaufgaben

Continental setzt beim Hybrid HD3 eine speziell abgestimmte Polymer-Kautschuk-Mischung ein. Sie ist auf das Zusammenspiel von Traktion und Laufleistung ausgelegt.

Im Regionalverkehr wechseln häufig Geschwindigkeiten, Fahrbahnbeläge und Belastungen. Die Mischung muss dabei unterschiedliche Anforderungen erfüllen.

HYBRID-MISCHUNG → TRAKTION + ABRIEBFESTIGKEIT → WIRTSCHAFTLICHER EINSATZ

Konkrete Laufleistungen hängen von Fahrzeug, Strecke und Fahrweise ab.

Regionalverkehr – häufiges Anfahren und Bremsen

Im regionalen Verteilerverkehr entstehen durch Stop-and-Go, Kreisverkehre, Kreuzungen und häufige Geschwindigkeitswechsel wechselnde Belastungen.

Der Hybrid HD3 ist auf diese vielseitigen Einsatzbedingungen abgestimmt. Sein Blockprofil unterstützt die Kraftübertragung, während die Profilstabilisierung übermäßige Bewegungen begrenzen soll.

STOP-AND-GO → WECHSELNDE ANTRIEBSKRÄFTE → PROFILBELASTUNG

Besonders wichtig bleiben gleichmäßige Radlasten und eine korrekte Achseinstellung.

Traktion bei wechselnden Straßenoberflächen

Regional eingesetzte LKW fahren häufig auf Autobahnen, Landstraßen, innerstädtischen Verkehrswegen und Betriebshöfen.

Das Blockprofil mit zahlreichen Griffkanten unterstützt die Kraftübertragung auf unterschiedlichen Fahrbahnoberflächen.

WECHSELNDER UNTERGRUND → VERÄNDERTE HAFTUNG → ANFORDERUNGEN AN DAS ANTRIEBSPROFIL

Für dauerhaft schweren Baustellen- oder Geländeeinsatz muss die Eignung der konkreten Reifenausführung gesondert geprüft werden.

Anfahren an Steigungen und bei hoher Beladung

Beim Anfahren an einer Steigung muss die Antriebsachse gleichzeitig Fahrzeuggewicht und Steigungswiderstand überwinden.

Die Reifen übertragen dabei hohe Umfangskräfte. Das traktionsorientierte Profil des Hybrid HD3 unterstützt die Verzahnung mit der Fahrbahn.

HOHE BELADUNG + STEIGUNG → ERHÖHTER ANTRIEBSBEDARF → TRAKTIONSANFORDERUNG

Die maximal übertragbare Kraft wird durch die verfügbare Fahrbahnhaftung begrenzt.

Optimierte Seitenwandmischung und Rollwiderstand

Continental verwendet beim Hybrid HD3 eine optimierte Seitenwandmischung, um Verformungsverluste zu reduzieren.

Beim Abrollen wird die Seitenwand ständig gebogen. Ein Teil der dabei eingesetzten Energie wird in Wärme umgewandelt und erhöht den Rollwiderstand.

SEITENWANDVERFORMUNG → ENERGIEVERLUSTE → ROLLWIDERSTAND

Die abgestimmte Mischung unterstützt einen wirtschaftlichen Betrieb, ohne die notwendige Flexibilität der Karkasse aufzugeben.

Rollwiderstand und Kraftstoffverbrauch

Der Rollwiderstand eines LKW-Reifens beeinflusst den Energiebedarf des Fahrzeugs. Besonders bei hohen Jahresfahrleistungen können Unterschiede wirtschaftlich relevant werden.

Der Hybrid HD3 verbindet die Anforderungen an Traktion und Laufleistung mit einer auf reduzierte Verformungsverluste ausgelegten Konstruktion.

REIFENVERFORMUNG → ROLLWIDERSTAND → ENERGIEBEDARF

Ein konkreter Kraftstoffvorteil lässt sich nur unter vergleichbaren Einsatzbedingungen beurteilen.

Reifenfülldruck – entscheidend für Tragfähigkeit und Laufleistung

Der Fülldruck muss zur tatsächlichen Radlast und zur jeweiligen Reifendimension passen.

Zu geringer Fülldruck erhöht die Verformung der Karkasse und kann Wärmeentwicklung sowie ungleichmäßigen Profilverschleiß begünstigen.

RADLAST + FÜLLDRUCK → REIFENVERFORMUNG → KARKASSENBELASTUNG
FT LKW-LuftdrucktabelleFülldruck, Tragfähigkeit und Radlasten besser verstehen.

Praxis-Hinweis

Maßgeblich sind die gültigen Continental-Luftdruckvorgaben für die konkrete Reifengröße und den jeweiligen Einsatz.

AirKeep-Innenseele – Unterstützung der Druckhaltung

Die AirKeep-Innenseele gehört zum Continental-Karkassenkonzept des Hybrid HD3. Sie unterstützt die Aufrechterhaltung des Reifenfülldrucks.

Eine möglichst konstante Druckhaltung hilft, unnötige Walkarbeit und damit verbundene thermische Belastungen zu begrenzen.

AIRKEEP → DRUCKHALTUNG → KONTROLLIERTE KARKASSENVERFORMUNG

Regelmäßige Luftdruckkontrollen bleiben weiterhin erforderlich.

Gürtelkonstruktion und Karkassenstabilität

Continental setzt beim Hybrid HD3 eine abgestimmte Gürtelcord-Konstruktion ein. Sie unterstützt die strukturelle Belastbarkeit der Karkasse und deren Eignung für eine mögliche weitere Nutzung.

Die Karkasse muss während des Betriebs hohe Radlasten, Antriebskräfte und wiederkehrende Verformungen aufnehmen.

GÜRTELAUFBAU + KARKASSE → LASTAUFNAHME → STRUKTURELLE STABILITÄT

Eine beschädigte oder dauerhaft überlastete Karkasse kann ihre Eignung zur Runderneuerung verlieren.

Ungleichmäßiger Verschleiß auf der Antriebsachse

Bei Antriebsreifen können unterschiedliche Verschleißbilder auftreten. Dazu gehören ungleichmäßiger Schulterabrieb, Sägezahnbildung und örtliche Profilauswaschungen.

Mögliche Ursachen sind fehlerhafte Achsgeometrie, unpassender Fülldruck, Fahrwerksprobleme oder außergewöhnliche Betriebsbelastungen.

SPURFEHLER + FÜLLDRUCKABWEICHUNG + ANTRIEBSKRÄFTE → UNGLEICHMÄSSIGER ABRIEB

Bei auffälligem Verschleiß sollte nicht nur der Reifen, sondern auch das Fahrzeug überprüft werden.

Achslast und gleichmäßige Belastung der Antriebsreifen

Die Tragfähigkeit des Reifens muss zur tatsächlichen Achslast passen. Bei Zwillingsbereifung ist außerdem auf eine geeignete Kombination der Reifen zu achten.

Unterschiedliche Abrollumfänge oder ungleichmäßige Fülldrücke können die Lastverteilung innerhalb eines Zwillingspaares beeinflussen.

UNTERSCHIEDLICHE REIFENBELASTUNG → UNGLEICHMÄSSIGE WALKARBEIT → VERSCHLEISS

Lastindex, Geschwindigkeitsindex und zulässige Bereifung sind verbindlich zu beachten.

Continental Hybrid HD3 – M+S und 3PMSF prüfen

Bei LKW-Antriebsreifen spielen Winterkennzeichnungen eine wichtige Rolle. Die tatsächliche Kennzeichnung muss für die jeweilige Reifendimension geprüft werden.

M+S

Kennzeichnung für Mud and Snow.

3PMSF

Alpine-Symbol für nachgewiesene Schneegriffigkeit.

Wintervorschriften

Regelungen nach Land, Fahrzeugart und Achsposition beachten.

WICHTIG: Maßgeblich sind die Kennzeichnungen der konkreten Reifenausführung und die geltenden gesetzlichen Anforderungen.

Continental Hybrid HD3 nachschneiden – Herstellerwerte

Continental veröffentlicht für ausgewählte Dimensionen des Conti Hybrid HD3 folgende Nachschneideempfehlungen:

Reifengröße Nachschneidetiefe Nachschneidebreite
295/60 R22.5 3,0 mm A: 7 mm / B: 6 mm
315/60 R22.5 3,0 mm A: 7 mm / B: 6 mm
275/70 R22.5 3,0 mm A: 7 mm / B: 6 mm
315/70 R22.5 3,0 mm A: 7 mm / B: 6 mm
295/80 R22.5 3,0 mm A: 7 mm / B: 6 mm
315/80 R22.5 3,0 mm A: 7 mm / B: 6 mm

Die Buchstaben A und B bezeichnen unterschiedliche Rillenpositionen in der Continental-Nachschneidezeichnung.

NACHSCHNEIDEN NUR NACH AKTUELLER CONTINENTAL-ANWEISUNG UND BEI GEEIGNETEM REIFENZUSTAND.

Voraussetzungen sind die entsprechende REGROOVABLE-Kennzeichnung, ausreichende Restgrundstärke und die vollständige Herstellerzeichnung. Die Angaben dürfen nicht auf andere Dimensionen oder Profile übertragen werden.

ContiLifeCycle – Nachschneiden und Runderneuerung

Der Continental Hybrid HD3 ist Bestandteil des ContiLifeCycle-Konzepts. Ziel ist eine möglichst wirtschaftliche Nutzung geeigneter Reifenkarkassen.

Nach dem ersten Reifenleben kann bei entsprechender Freigabe ein Nachschneiden möglich sein. Anschließend kommt bei geeigneter und geprüfter Karkasse gegebenenfalls eine Runderneuerung infrage.

NEUREIFEN → GGF. NACHSCHNEIDEN → KARKASSENPRÜFUNG → GGF. RUNDERNEUERUNG

Die tatsächliche Runderneuerungsfähigkeit hängt immer vom Zustand der einzelnen Karkasse ab.

Hybrid HD3 und andere Continental-Antriebsprofile unterscheiden

Der Conti Hybrid HD3 ist auf vielseitige regionale Transportbedingungen ausgelegt. Andere Continental-Antriebsprofile setzen teilweise unterschiedliche Schwerpunkte.

Conti Hybrid HD3

Regionalverkehr, Traktion und wirtschaftliche Laufleistung.

Conti EcoRegional HD3

Eigenständiges Profil mit besonderem Schwerpunkt auf Energieeffizienz.

Conti Scandinavia HD3

Eigenständiges winterorientiertes Antriebsprofil.

Technologien und Freigaben dieser Modelle dürfen nicht ungeprüft auf den Hybrid HD3 übertragen werden.

Für welche Transportaufgaben eignet sich der Hybrid HD3?

Der Continental Hybrid HD3 richtet sich an LKW, die überwiegend auf befestigten Straßen im regionalen und überregionalen Verkehr eingesetzt werden.

Regionalverkehr

Häufige Geschwindigkeitswechsel und unterschiedliche Straßenverhältnisse.

Verteilerverkehr

Regelmäßiges Anfahren, Bremsen und Rangieren.

Überregionaler Einsatz

Wechsel zwischen Autobahnen, Landstraßen und regionalen Strecken.

Maßgeblich sind Fahrzeugpapiere, CoC, Reifendimension, Lastindex, Geschwindigkeitsindex und gegebenenfalls Herstellerfreigaben.

FT Fachwissen zu LKW-Antriebsreifen

Unsere Fachartikel erklären Achspositionen, Verschleißursachen und die wirtschaftliche Nutzung von Nutzfahrzeugreifen.

Rollwiderstand und Energieeffizienz bei LKW-Reifen

Die optimierte Seitenwandmischung des Hybrid HD3 unterstützt die Reduzierung von Verformungsverlusten. Weitere Zusammenhänge zwischen Rollwiderstand und Energiebedarf erklären wir in unserer Wissenswelt.

LKW-Reifenförderung – mögliche Unterstützung prüfen

Für bestimmte Maßnahmen im gewerblichen Güterkraftverkehr können Förderprogramme im Bereich Umweltschutz und Sicherheit relevant sein.

Die Förderfähigkeit richtet sich nach den aktuellen BALM-Richtlinien und den jeweiligen Voraussetzungen.

LKW-Reifenförderung verstehenInformationen zur BALM-Förderung und den geltenden Bedingungen.

Wichtiger Hinweis

Der Continental Hybrid HD3 ist nicht automatisch förderfähig. Eine konkrete Förderfähigkeit muss gesondert geprüft werden.

FT Wissenswelt und Praxiswelt LKW-Reifen

Technische Grundlagen und praktische Hinweise zu Antriebsreifen, Achslasten, Fülldruck und Reifenverschleiß.

Continental Herstellerwissen und Reifen kaufen

Die drei FT-Reifen Hauptwelten

Wir verbinden technisches Fachwissen mit Herstellerinformationen und praktischer Erfahrung.

FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung mit Nutzfahrzeugreifen

FT-Reifen verbindet Reifenhandel mit über 35 Jahren praktischer Erfahrung rund um Reifen und Felgen. Bei LKW-Antriebsreifen betrachten wir nicht nur das Profil, sondern auch Traktion, Radlast, Reifenfülldruck und Karkassenwirtschaftlichkeit.

Der Continental Hybrid HD3 zeigt, wie Profilblockstabilität, abgestimmte Gummimischungen und eine wirtschaftliche Karkassenkonstruktion zusammenwirken. Dieses Wissen geben wir in unserer Wissenswelt und Praxiswelt weiter.

FT-Reifen auf Instagram und TikTok

Einblicke in Reifen, Felgen und unsere tägliche Praxis.

Häufige Fragen zum Continental Hybrid HD3

Für welche Achsposition ist der Continental Hybrid HD3 vorgesehen?

Der Continental Conti Hybrid HD3 ist ein LKW-Reifen für die Antriebsachse. Die konkrete Eignung richtet sich nach Reifendimension, Tragfähigkeit und Fahrzeugfreigabe.

Welche Vorteile bieten die 3D-Lamellen beim Hybrid HD3?

Die dreidimensionalen Lamellen erzeugen zusätzliche Griffkanten und stabilisieren gleichzeitig die Profilblöcke. Damit unterstützt Continental die Verbindung von Traktion und Verschleißfestigkeit.

Eignet sich der Hybrid HD3 für Regionalverkehr?

Ja. Continental hat den Hybrid HD3 für vielseitige Transportaufgaben im Regionalverkehr entwickelt. Dazu gehören wechselnde Straßenbedingungen sowie häufiges Anfahren und Bremsen.

Darf der Continental Hybrid HD3 nachgeschnitten werden?

Continental veröffentlicht für ausgewählte Dimensionen Nachschneidewerte. Voraussetzung sind die entsprechende REGROOVABLE-Kennzeichnung, ausreichende Restgrundstärke und die vollständige aktuelle Herstelleranweisung.

Kann der Continental Hybrid HD3 runderneuert werden?

Der Hybrid HD3 gehört zum ContiLifeCycle-Konzept. Eine Runderneuerung kommt bei geeigneten und fachgerecht geprüften Karkassen infrage. Entscheidend ist der tatsächliche Zustand des einzelnen Reifens.

Continental Hybrid HD3 – Traktion und Wirtschaftlichkeit für die Antriebsachse

Der Continental Conti Hybrid HD3 verbindet ein traktionsorientiertes Blockprofil mit stabilisierenden 3D-Lamellen und einer abgestimmten Hybrid-Laufflächenmischung. Damit ist er auf die vielseitigen Anforderungen des regionalen LKW-Verkehrs ausgelegt.

Die optimierte Seitenwandmischung unterstützt einen wirtschaftlichen Rollwiderstand, während AirKeep-Innenseele und Karkassenkonstruktion zum ContiLifeCycle-Konzept beitragen.

Ein vielseitiger Continental-Antriebsreifen für Transportbetriebe, die Traktion, Laufleistung und wirtschaftliche Reifennutzung miteinander verbinden möchten.

FT-Reifen – der Reifenhändler, der sein Wissen teilt. Produktwissen, Praxiswissen, Herstellerwissen und Reifenhandel miteinander verbunden.

Klicken Sie auf das Label oder auf diesen Link, um die Produkt-Seite aus der EPREL Datenbank aufzurufen.

Neues Reifen-Label

Europäische Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EG-Verordnung 2020/740)
Die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EU VO 2020/740) legt die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen fest. Zusätzlich wird auf Wintereigenschaften des Produktes hingewiesen.

Ziel ist mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit im Straßenverkehr durch die Förderung von kraftstoffsparenden, sicheren und leisen Reifen.
Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage zu informieren und diese Kriterien neben denen anderer Reifentests in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Die EU-Verordnung für Reifen gilt natürlich auch für Winter-/Ganzjahresreifen. Wie bei Sommerreifen sind auch hier Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand), Nasshaftung und externes Rollgeräusch die getesteten Kriterien.
Zusätzliche Piktogramme auf dem Reifenlabel geben Aufschluss über die Eignung der Reifen auf Schnee und/oder Eis.

Der Verbraucher muss sich bewusst sein, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit im Straßenverkehr stark von seinem Fahrverhalten abhängen. Eine ökonomische Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Der vorgeschriebene Reifendruck ist einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen, um optimale Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung zu erreichen. Auch ist immer genauestens auf einen ausreichenden Abstand für den erforderlichen Bremsweg zu achten.

Hier finden Sie eine Übersicht, unter welchen Bedingungen getestet wurde:

Kraftstoffeffinzienz (Rollwiderstand)
  • Klassen von E (geringste Effizienz) bis A (größte Effizienz)
  • Der Kraftstoffverbrauch hängt vom Rollwiderstand der Bereifung, dem Fahrzeug selbst, den Fahrbedingungen und dem Fahrverhalten des Fahrers ab.
  • Der gemessene Rollwiderstand (Rollwiderstandskoeffizient) des Reifens wird in Klassen A bis E eingeteilt.
  • Ist ein Fahrzeug komplett mit Reifen der Klasse A ausgestattet, ist im Vergleich zu einer Ausstattung mit Reifen der Klasse E eine Verbrauchsreduzierung von bis zu 7,5 % möglich.
    Bei Nutzfahrzeugen kann sie sogar höher ausfallen.

Nasshaftung
  • Klassen von E (längster Bremsweg) bis A (kürzester Bremsweg)
  • Um die Bremsleistung eines Reifens auf nasser Fahrbahn zu beschreiben, wird der (ABS-)Bremsweg oder der maximale Reibwert zwischen Reifen und Fahrbahn gemessen und mit den Werten eines Referenzreifens verglichen.Hieraus wird der sog. Nasshaftungskoeffizient G berechnet und in die Klassen A bis E eingeteilt.
  • Bei der Ausrüstung eines PKW mit Reifen der Klasse A kann, im Vergleich zu Reifen der Klasse E, bei einer Vollbremsung aus 80 km/h ein bis zu 18 m kürzerer Bremsweg erzielt werden.

Rollgeräusch
  • Angegeben wird der Wert des externen Rollgeräuschs des Reifen in Dezibel.
  • Ergänzend hierzu wird eine Klassifizierung des Rollgeräusches durch die Klasse A, B und C vorgenommen, wobei "A" den leisesten und "C" den lautesten Reifen darstellt.

A

  • Das Piktogramm mit der Klassifizierung "A" weist darauf hin, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert ummehr als 3 dB unterschreitet.

B

  • Die Klassifizierung "B" bedeutet, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert um bis zu 3 dB unterschreitet oder diesem entspricht.

C

  • Die Klassifizierung "C" bleibt leer, da dabei der vorgegebene, aktuelle Grenzwert der Typengenehmigungs-Vorschriften überschritten wird.
Eisgriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Für PKW Winterreifen (Klasse C1), die speziell für den Einsatz auf vereisten Straßen in Nord-Europa ausgelegt sind, wird hier eine gewisse "Mindestgriffigkeit" auf Eis bestätigt.Dies wird unter anderem auch durch spezielle Gummimischungen (sog. Soft-Compounds) erreicht. Solche Reifen sind in der Regel nicht für Einsätze außerhalb von Nord-Europa bestimmt.
Schneegriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Reifen, die mit dem "Schneeflocken oder AlpineSymbol" (im engl. 3 Peak Mountain Snow Flake,kurz "3PMSF"-Symbol) gekennzeichnet sind, müssen ein bestimmtes Brems- oder Traktionsvermögen auf einer verfestigten Schneedecke im Vergleich zu einem standardisierten Referenz-Vergleichsreifen (einem sog. "SRTT" = StandardReference Test Tyre) aufweisen.


Umfangreiche Informationen in Bezug auf das Reifenlabel finden Sie auch hier: www.dasreifenlabel.de
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.







Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
Continental Reifen Deutschland GmbH
Continental-Plaza 1
Niedersachsen
Hannover, Deutschland, 30175
Customerservice_Tires@conti.de
https://www.conti-online.com