- Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
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Herstellungsjahr (DOT):
Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben. - Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
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| Hersteller : | Continental | |
| Fahrzeugtyp : | LKW | |
| Saison : | Winter | |
| Breite : | 355 mm | |
| Größe : | 50 % (Verhältnis von Höhe zu Breite) | |
| Durchmesser : | 22.5 Zoll | |
| Einsatz : | Lenkachse | |
| Geschwindigkeitsindex : | K (bis 110 km/h) | |
| Traglastindex : | 156 |
Continental · LKW-Winterreifen · Scandinavia · Steer
Continental HSW2 Scandinavia – LKW-Winterreifen mit zweistufiger Profiltechnologie
Der Continental HSW2 Scandinavia ist ein speziell für anspruchsvolle winterliche Straßenverhältnisse entwickelter LKW-Lenkachsreifen. Seine hohe Lamellendichte, ausgeprägten Querrillen und die zweistufige Profilgestaltung unterstützen die Kraftübertragung auf Schnee. Gleichzeitig berücksichtigt die Konstruktion Profilstabilität, Laufleistung und Wirtschaftlichkeit.
Was zeichnet den Continental HSW2 Scandinavia aus?
Schnee, Eis, Schneematsch und niedrige Temperaturen stellen besondere Anforderungen an LKW-Reifen. Gerade auf der Lenkachse müssen auch bei geringer Haftung Seitenführungs- und Bremskräfte übertragen werden.
Continental kombiniert beim HSW2 Scandinavia eine winterorientierte Lauffläche mit einer Profilgestaltung, die sich über die Nutzungsdauer verändert. Anfangs stehen zahlreiche Lamellen und Griffkanten zur Verfügung. Mit fortschreitendem Verschleiß verändern sich Profilsteifigkeit und Abrollverhalten.
Hohe Lamellendichte – zusätzliche Griffkanten auf Schnee
Auf schneebedeckten Straßen stehen andere Haftbedingungen zur Verfügung als auf trockenem Asphalt. Die Profilgestaltung muss deshalb möglichst viele wirksame Kontaktkanten bereitstellen.
Die feinen Lamelleneinschnitte des HSW2 Scandinavia bilden zusätzliche Griffkanten, die beim Abrollen mit der Schneeoberfläche zusammenwirken.
Die Wirkung hängt von Schneeart, Temperatur, Profiltiefe und Belastung ab. Besonders auf festgefahrenem Schnee ist die Seitenführung der Lenkachse entscheidend.
Querrillen – Traktion und Richtungsführung bei Schnee
Neben den Lamellen besitzt das Winterprofil ausgeprägte Querrillen. Sie beeinflussen, wie sich Schnee innerhalb der Lauffläche verhält und Kräfte übertragen werden.
Continental beschreibt tiefere und dichter angeordnete Querrillen beziehungsweise Lamellen zur Verbesserung der winterlichen Kraftübertragung gegenüber dem Vorgänger.
Zwei-Phasen-Profil – die besondere Continental-Technologie
Eine wesentliche Besonderheit ist die zweistufige Profilgestaltung. Continental berücksichtigt damit, dass sich die Anforderungen an einen Reifen über seine Nutzungsdauer verändern.
Phase 1: Winterprofil
Zahlreiche Lamellen und Griffkanten unterstützen die Kraftübertragung auf winterlichen Straßen.
Übergang: Profilabrieb
Mit zunehmendem Verschleiß verändern sich Lamellenstruktur und Beweglichkeit der Profilelemente.
Phase 2: stabileres Profil
Weniger Lamellen und höhere Profilsteifigkeit beeinflussen das wirtschaftliche Abrollen.
Die zweite Profilphase bedeutet nicht, dass ein stark abgefahrener Reifen uneingeschränkt wintertauglich bleibt. Restprofiltiefe, Haftung und gesetzliche Vorschriften sind weiterhin entscheidend.
Warum Lamellen den Rollwiderstand beeinflussen
Lamellen schaffen zusätzliche Griffkanten, unterteilen die Profilelemente aber zugleich in beweglichere Bereiche. Diese Beweglichkeit kann zusätzliche Verformungsarbeit und damit Energieverluste verursachen.
Die zweistufige Profilgestaltung berücksichtigt den Zielkonflikt zwischen winterlicher Verzahnung und energieeffizientem Abrollen.
Winterliche Seitenführung auf der Lenkachse
Die Lenkachse bestimmt maßgeblich, wie ein LKW auf Richtungsänderungen reagiert. Auf Schnee oder Eis stehen dafür häufig deutlich geringere Reibkräfte zur Verfügung.
Die winterorientierte Profilgestaltung unterstützt die Übertragung der verfügbaren Seitenführungskräfte.
Auch ein spezialisierter Winterreifen kann die physikalischen Grenzen auf Eis nicht aufheben. Geschwindigkeit und Fahrweise müssen angepasst werden.
Schulterblock-Profilstege – zusätzliche Stabilität
Bei Lenkbewegungen werden die Reifenschultern besonders durch Seitenkräfte belastet. Continental setzt beim HSW2 Scandinavia auf Profilstege, die die Schulterblöcke stabilisieren.
Diese Konstruktion unterstützt die Profilstabilität und begrenzt ungünstige Bewegungen der Profilelemente.
Bremskräfte auf Schnee und winterlichen Straßen
Beim Bremsen müssen Verzögerungskräfte zwischen Reifen und Fahrbahn übertragen werden. Schnee, Eis und Schneematsch können diese Kraftübertragung stark einschränken.
Die Lamellen und Profilkanten des HSW2 Scandinavia unterstützen die mechanische Verzahnung mit winterlichen Untergründen.
Der tatsächliche Bremsweg hängt zusätzlich von Fahrzeuggewicht, Geschwindigkeit und Fahrbahnzustand ab.
Schneematsch und Nässe – Wasser verdrängen
Im Winter wechseln trockene Straßen, Schnee, Schneematsch und Nässe häufig. Wasser und Schneereste können die Reifenaufstandsfläche beeinträchtigen.
Die Profilrillen unterstützen den Abtransport aus der Kontaktzone.
Mit abnehmender Profiltiefe verändert sich die Fähigkeit zur Wasser- und Schneematschableitung. Regelmäßige Profilkontrollen sind deshalb wichtig.
3PMSF und M+S – Winterkennzeichnungen
Continental führt den HSW2 Scandinavia in entsprechenden Unterlagen mit M+S- und 3PMSF-Kennzeichnung.
M+S
Steht für Mud and Snow, also Matsch und Schnee.
3PMSF
Das Alpine-Symbol kennzeichnet Reifen mit nachgewiesener Schneegriffigkeit nach definierten Anforderungen.
Wintervorschriften
Die Anforderungen unterscheiden sich nach Land, Fahrzeug und Achsposition.
Für die konkrete Ausführung müssen die Kennzeichnungen geprüft werden. Bei internationalen Fahrten gelten zusätzlich die jeweiligen nationalen Regelungen.
AirKeep-Innenseele – Luftdruck erhalten
Continental nennt beim HSW2 Scandinavia die AirKeep-Innenseele. Sie ist darauf ausgelegt, den Luftverlust durch die Reifenstruktur zu begrenzen.
Ein stabiler Reifenfülldruck beeinflusst Karkassenverformung, Aufstandsfläche und Wärmeentwicklung.
AirKeep ersetzt keine regelmäßige Druckkontrolle. Auch Ventile, Felgen oder Beschädigungen können Luftverluste verursachen.
Dreiecksgürtel und Karkassenstabilität
Der Gürtelbereich stabilisiert die Lauffläche und überträgt Kräfte in die Karkasse. Continental beschreibt beim HSW2 Scandinavia eine weiterentwickelte Gürtelkonstruktion.
Die Konstruktion muss hohe Radlasten aufnehmen und wiederkehrende Verformungen beim Abrollen bewältigen.
Reifenfülldruck bei niedrigen Temperaturen
Sinkt die Umgebungstemperatur, verändert sich auch der Druck der eingeschlossenen Luft. Bei starkem Temperaturwechsel können deshalb abweichende Fülldrücke auftreten.
Zu niedriger Druck erhöht Karkassenverformung, Walkarbeit und Wärmeentwicklung.
Der Druck muss unter geeigneten Messbedingungen und entsprechend den Continental-Vorgaben eingestellt werden.
Winterkontrolle
Bei Temperaturwechseln regelmäßig prüfen und die Werte an die tatsächliche Achslast anpassen.
Rollwiderstand und Kraftstoffverbrauch
Beim Abrollen wird die Reifenstruktur ständig verformt. Ein Teil der Energie wird in Wärme umgewandelt und trägt zum Rollwiderstand bei.
Der HSW2 Scandinavia berücksichtigt den Zielkonflikt zwischen Wintergrip und Energieeffizienz durch sein zweistufiges Profil und die abgestimmte Konstruktion.
Die tatsächliche Effizienz hängt auch von Luftdruck, Fahrzeuggewicht, Geschwindigkeit und Fahrweise ab.
Wintergrip und Effizienz
Die zweistufige Profilgestaltung berücksichtigt unterschiedliche Anforderungen während der Nutzung.
Verschleißverhalten und Profilstabilität
Winterreifen besitzen zahlreiche Lamellen und bewegliche Profilbereiche. Gleichzeitig müssen sie auf der Lenkachse hohe Seitenkräfte übertragen.
Die Schulterprofilstege stabilisieren die Profilelemente. Mit zunehmender Abnutzung verändert sich zusätzlich die Lamellenstruktur.
Ein gleichmäßiges Verschleißbild setzt korrekten Luftdruck, geeignete Achsgeometrie und ein intaktes Fahrwerk voraus.
Winterreifen und Restprofiltiefe beurteilen
Mit abnehmender Profiltiefe verändern sich Schneeaufnahme, Wasserverdrängung und mechanische Verzahnung mit winterlichen Untergründen.
Beim HSW2 Scandinavia ist dies besonders relevant, weil das Profil auf unterschiedliche Verschleißphasen ausgelegt ist.
Die zweite Profilphase garantiert keine uneingeschränkte Wintertauglichkeit. Restprofiltiefe, Reifenzustand und Vorschriften bleiben maßgeblich.
Nachschneiden – Continental-Werte für einzelne Dimensionen
Continental dokumentiert für verschiedene HSW2-Scandinavia-Dimensionen konkrete Nachschneidewerte. Diese dürfen nicht auf andere Größen übertragen werden.
355/50 R22.5
Tiefe: 2,5 mm
Breite: 10 mm
315/60 R22.5
Tiefe: 3,0 mm
Breite: 8 mm
315/70 R22.5
Tiefe: 2,5 mm
Breite: 8 mm
295/80 R22.5
Tiefe: 3,0 mm
Breite: 8 mm
315/80 R22.5
Tiefe: 3,5 mm
Breite: 8 mm
Wichtiger Hinweis
HSW2 Scandinavia XL und weitere Ausführungen gesondert prüfen.
Vor dem Nachschneiden sind die aktuellen Continental-Vorgaben zu bestätigen. Erforderlich sind geeigneter Reifenzustand, entsprechende Kennzeichnung und fachgerechte Durchführung.
Die weitere Verwendung bei winterlichen Bedingungen muss gesondert beurteilt werden.
ContiLifeCycle – Karkassenwert und Runderneuerung
Die Karkasse eines LKW-Reifens kann nach dem ersten Reifenleben einen erheblichen wirtschaftlichen Wert besitzen, sofern ihre tragende Struktur geeignet bleibt.
Korrekter Luftdruck, regelmäßige Kontrollen und das frühzeitige Erkennen von Schäden unterstützen den Karkassenerhalt.
Ob ein HSW2 Scandinavia runderneuert werden kann, muss ein Fachbetrieb anhand des tatsächlichen Zustands prüfen.
HSW2, HDW2 und HTW2 Scandinavia unterscheiden
Continental bietet innerhalb seiner Scandinavia-Winterreifenfamilie unterschiedliche Profile für verschiedene Achspositionen an.
HSW2 Scandinavia
Lenkachsorientiertes Winterprofil für Seitenführungs- und Bremskräfte.
HDW2 Scandinavia
Antriebsachsprofil mit Schwerpunkt auf winterlicher Traktion.
HTW2 Scandinavia
Trailerprofil für die Anforderungen der Anhängerachse.
Die zulässige Verwendung richtet sich nach Reifenkennzeichnung und Continental-Freigabe.
Continental HSW2 Scandinavia richtig auswählen
Der HSW2 Scandinavia ist besonders für LKW interessant, die regelmäßig unter anspruchsvollen winterlichen Bedingungen eingesetzt werden.
Winterliche Straßen
Schnee, Schneematsch und niedrige Temperaturen.
Lenkachsbelastung
Seitenführung, Bremskräfte und kontrolliertes Lenkverhalten.
Wirtschaftliche Nutzung
Zweistufiges Profil, Karkassenwert und Rollwiderstand.
Maßgeblich sind Dimension, Tragfähigkeit, Geschwindigkeitsindex, Achslast und Fahrzeugfreigabe.
Vertiefendes FT Fachwissen zum Continental HSW2 Scandinavia
Achsposition, Winterkennzeichnungen, Energieeffizienz und Karkassenwert sind wichtige Grundlagen zur technischen Einordnung.
FT Wissenswelt und Praxiswelt LKW-Reifen
Winterprofil, Lamellenmechanik, Reifenfülldruck und Karkassenkonstruktion greifen beim HSW2 Scandinavia ineinander. Unsere LKW-Hauptwelten verbinden Technik und praktische Reifenbeurteilung.
Continental bei FT-Reifen
Die drei FT-Reifen Hauptwelten
Unsere drei Hauptwelten verbinden technisches Wissen, praktische Erfahrung und Herstellerinformationen.
FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung mit LKW-Reifen
FT-Reifen verbindet Reifenhandel mit über 35 Jahren Erfahrung rund um Reifen und Felgen. Bei LKW-Winterreifen betrachten wir nicht nur die Dimension, sondern auch Achsposition, Lamellenstruktur, Reifenfülldruck, Verschleißbild und winterliche Einsatzbedingungen.
Der HSW2 Scandinavia zeigt, wie anspruchsvoll die Abstimmung zwischen Wintergrip, Profilstabilität und Rollwiderstand ist. Wir verbinden dieses Herstellerwissen mit praktischer Reifenerfahrung.
FT-Reifen auf Instagram und TikTok
Reifen, Felgen, Reifentechnik und Praxiswissen aus unserem Arbeitsalltag.
Häufige Fragen zum Continental HSW2 Scandinavia
Für welche Achse ist der Continental HSW2 Scandinavia vorgesehen?
Der HSW2 Scandinavia ist ein winterorientierter LKW-Lenkachsreifen. Seine Profilgestaltung unterstützt die Übertragung von Lenk- und Bremskräften auf winterlichen Straßen.
Was bedeutet die Zwei-Phasen-Profiltechnologie?
Die obere Profilstruktur besitzt zahlreiche Lamellen. Mit fortschreitendem Verschleiß verändert sich das Profil, sodass weniger Lamellen vorhanden sind und die Profilsteifigkeit zunimmt.
Besitzt der Continental HSW2 Scandinavia eine 3PMSF-Kennzeichnung?
Continental dokumentiert den HSW2 Scandinavia mit M+S und 3PMSF. Maßgeblich bleibt die Kennzeichnung der konkreten Reifenausführung.
Kann der Continental HSW2 Scandinavia nachgeschnitten werden?
Continental veröffentlicht dimensionsbezogene Nachschneidewerte. Nachschneiden ist nur bei geeigneter Ausführung, entsprechendem Reifenzustand und unter Einhaltung der Herstellervorgaben zulässig.
Worin unterscheidet sich der HSW2 vom HDW2 Scandinavia?
Der HSW2 ist für die Lenkachse ausgelegt. Der HDW2 gehört zur Winterreifenfamilie für die Antriebsachse und legt den Schwerpunkt auf die Übertragung der Antriebskräfte.
Continental HSW2 Scandinavia – Wintertechnologie für die Lenkachse
Der Continental HSW2 Scandinavia verbindet hohe Lamellendichte mit einer zweistufigen Profilgestaltung, stabilisierten Schulterbereichen und einer wirtschaftlich ausgelegten Konstruktion.
Die Lauffläche unterstützt die Kraftübertragung auf Schnee. Mit zunehmender Abnutzung verändern sich Lamellenstruktur und Profilsteifigkeit.
Seine technische Besonderheit entsteht aus dem Zusammenspiel von Winterlamellen, Zwei-Phasen-Profil, Schulterstabilität, Karkassenkonstruktion und korrektem Reifenfülldruck.
Klicken Sie auf das Label oder auf diesen Link, um die Produkt-Seite aus der EPREL Datenbank aufzurufen.
Europäische Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EG-Verordnung 2020/740)
Die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EU VO 2020/740) legt die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen fest. Zusätzlich wird auf Wintereigenschaften des Produktes hingewiesen.
Ziel ist mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit im Straßenverkehr durch die Förderung von kraftstoffsparenden, sicheren und leisen Reifen.
Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage zu informieren und diese Kriterien neben denen anderer Reifentests in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Die EU-Verordnung für Reifen gilt natürlich auch für Winter-/Ganzjahresreifen. Wie bei Sommerreifen sind auch hier Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand), Nasshaftung und externes Rollgeräusch die getesteten Kriterien.
Zusätzliche Piktogramme auf dem Reifenlabel geben Aufschluss über die Eignung der Reifen auf Schnee und/oder Eis.
Der Verbraucher muss sich bewusst sein, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit im Straßenverkehr stark von seinem Fahrverhalten abhängen. Eine ökonomische Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Der vorgeschriebene Reifendruck ist einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen, um optimale Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung zu erreichen. Auch ist immer genauestens auf einen ausreichenden Abstand für den erforderlichen Bremsweg zu achten.
Hier finden Sie eine Übersicht, unter welchen Bedingungen getestet wurde:
Kraftstoffeffinzienz (Rollwiderstand)
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Nasshaftung
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Rollgeräusch
A
B
C
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Eisgriffigkeit, Wintereigenschaft
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Schneegriffigkeit, Wintereigenschaft
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Continental-Plaza 1
Niedersachsen
Hannover, Deutschland, 30175
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