- Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
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Herstellungsjahr (DOT):
Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben. - Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
- Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
| Hersteller : | Dunlop | |
| Fahrzeugtyp : | Motorrad | |
| Breite : | 180 mm | |
| Größe : | 60 % (Verhältnis von Höhe zu Breite) | |
| Durchmesser : | 16 Zoll | |
| Bauart : | Radial | |
| Einsatz : | Strasse | |
| Geschwindigkeitsindex : | H (bis 210 km/h) | |
| Traglastindex : | 80 |
Dunlop Elite 4 – Premium-Touringreifen mit Multi-Tread-Technologie für Cruiser und schwere Motorräder
Der Dunlop Elite 4 (E4) ist ein laufleistungsorientierter Motorradreifen für Cruiser, Custombikes und schwere Tourenmotorräder. Als Weiterentwicklung des Elite 3 verbindet er eine auf hohe Kilometerleistungen abgestimmte Lauffläche mit leichtgängigem Handling, hoher Kurvenstabilität und zuverlässigen Fahreigenschaften auf langen Straßenfahrten.
Ein wesentliches technisches Merkmal ist Dunlops Multi-Tread-Technologie (MT). Sie kombiniert bei den entsprechend ausgestatteten Hinterreifen eine besonders abriebfeste Mischung im mittleren Laufflächenbereich mit grifforientierten Mischungen an den Schultern. Dadurch sollen lange Geradeausetappen und sichere Kurvenfahrten miteinander verbunden werden.
Dunlop nennt gegenüber dem Vorgänger Elite 3 eine um 5 % gesteigerte Laufleistung auf bis zu 24.000 Kilometer. Diese Angabe beschreibt das vom Hersteller genannte Leistungspotenzial und ist keine garantierte Laufleistung für jede Reifengröße oder jedes Motorrad.
Abriebfeste Reifenmitte und grifforientierte Schulterbereiche.
Bis zu 24.000 km laut Dunlop-Herstellerangabe.
Auf harmonisches Einlenken und präzise Führung ausgelegt.
Hohe Kurven- und Geradeauslaufstabilität für lange Fahrten.
Die technischen Besonderheiten des Dunlop Elite 4
Multi-Tread (MT)
Zwei unterschiedlich abgestimmte Mischungsbereiche für Laufleistung und Kurvengrip.
Touring-Kontur
Auf leichtgängiges Handling und stabile Schräglagenwechsel abgestimmt.
Hohe Verschleißfestigkeit
Für lange Fahrstrecken mit schweren Motorrädern entwickelt.
Nassprofilierung
Profilrillen zur Wasserableitung und kontrollierbaren Straßenperformance.
Multi-Tread-Technologie – zwei Gummimischungen für unterschiedliche Fahrsituationen
Die Dunlop Multi-Tread-Technologie gehört zu den wichtigsten technischen Merkmalen des Elite 4. Bei den entsprechend ausgestatteten Hinterreifen werden unterschiedliche Laufflächenmischungen gezielt dort eingesetzt, wo sie ihre jeweiligen Aufgaben erfüllen.
Auf langen Geradeausfahrten wird überwiegend die Reifenmitte belastet. In Kurven wandert die Aufstandsfläche mit zunehmender Schräglage in Richtung der Reifenschultern. Genau diese unterschiedlichen Belastungsbereiche nutzt Dunlop für das Multi-Tread-Konzept.
Reifenmitte
Eine widerstandsfähigere Gummimischung soll den Abrieb bei langen Geradeausetappen reduzieren und die Laufleistung erhöhen.
Reifenschultern
Eine grifforientierte Mischung unterstützt die Haftung bei zunehmender Schräglage und höheren Seitenführungskräften.
Abgestimmter Übergang
Die Mischungszonen arbeiten mit Kontur und Karkasse zusammen, damit sich das Motorrad harmonisch fahren lässt.
Die technische Besonderheit liegt nicht allein in der Verwendung zweier Mischungen, sondern in ihrer Abstimmung auf den vorgesehenen Einsatz. Eine hohe Verschleißfestigkeit im Mittelbereich darf das kontrollierbare Fahrverhalten in Kurven nicht beeinträchtigen.
Mehr zu diesem Konstruktionsprinzip erklärt unsere FT Wissenswelt über Motorradreifen-Gummimischungen und Multi-Compound-Technologien.
Bis zu 24.000 Kilometer – was die Laufleistungsangabe von Dunlop bedeutet
Dunlop gibt für den Elite 4 eine um 5 % höhere Laufleistung gegenüber dem Elite 3 an. Als mögliches Laufleistungspotenzial nennt der Hersteller bis zu 24.000 Kilometer.
Für einen Cruiser- oder Touringreifen ist eine hohe Laufleistung besonders interessant. Schwere Motorräder werden häufig auf langen Strecken eingesetzt, bei denen die Reifenmitte über viele Kilometer nahezu kontinuierlich beansprucht wird.
Langstreckentouren
Die abriebfeste Mittelzone ist besonders für hohe Geradeausfahranteile interessant.
Wirtschaftlichkeit
Eine hohe Nutzungsdauer kann die Reifenwechselintervalle verlängern.
Verschleißkontrolle
Regelmäßige Prüfung von Profilbild und Luftdruck unterstützt eine gleichmäßige Abnutzung.
Die 24.000 Kilometer sind keine feste Mindestlaufleistung. Motorradgewicht, Motorleistung, Fahrstil, Reifendruck, Fahrbahnbelag, Temperatur, Gepäck und Soziusbetrieb beeinflussen den tatsächlichen Verschleiß erheblich.
Auch die Vorder- und Hinterreifen können unterschiedlich schnell verschleißen. Warum das so ist, erläutert unsere FT Praxiswelt zum unterschiedlichen Verschleiß von Motorradreifen vorne und hinten.
Leichtgängiges Handling – die Touring-Kontur des Elite 4
Dunlop hebt beim Elite 4 ausdrücklich das leichtgängige Handling sowie die hohe Kurven- und Geradeauslaufstabilität hervor.
Diese Eigenschaften sind bei großen Tourenmotorrädern besonders wichtig. Hohes Fahrzeuggewicht, lange Radstände und breite Hinterreifen können den erforderlichen Lenkimpuls beeinflussen. Deshalb muss die Reifenkontur so abgestimmt sein, dass das Motorrad kontrolliert in Schräglage übergeht und die gewählte Fahrlinie stabil hält.
Einlenken
Die Kontur unterstützt ein möglichst leichtgängiges und berechenbares Einlenkverhalten.
Kurvenfahrt
Die Abstimmung soll hohe Stabilität bei gleichmäßiger Schräglage bieten.
Geradeausfahrt
Das Reifenkonzept berücksichtigt lange Etappen und ruhige Fahrzeugführung.
Die Kontur bestimmt mit, wie sich die Aufstandsfläche bei zunehmender Schräglage verändert. Sie muss deshalb mit Karkasse, Felgenbreite und Gummimischung zusammenpassen.
Technische Hintergründe findest du in unserer FT Wissenswelt zur Reifenkontur und ihrem Einfluss auf das Motorradfahrverhalten.
Nasshaftung und Profilgestaltung – Sicherheit auf langen Touren
Tourenfahrer erleben häufig wechselnde Wetterbedingungen. Eine trockene Autobahnetappe kann innerhalb weniger Kilometer in starken Regen übergehen. Deshalb muss ein Touringreifen nicht nur auf trockener Fahrbahn, sondern auch bei Nässe berechenbar funktionieren.
Der Dunlop Elite 4 besitzt eine auf den Straßenbetrieb abgestimmte Profilgestaltung. Die Rillen ermöglichen Wasserableitung aus der Aufstandsfläche, während die Gummimischung die Haftung zwischen Reifen und Fahrbahn unterstützt.
Wasserableitung
Die Profilrillen schaffen Wege für die Verdrängung von Wasser.
Bremskräfte
Reifenkontakt, Mischung und Profiltiefe beeinflussen die übertragbaren Bremskräfte.
Kurvengrip
Die Abstimmung soll ein kontrollierbares Fahrverhalten bei wechselnden Straßenbedingungen unterstützen.
Bei Nässe bleiben Geschwindigkeit, Fahrbahnbelag, Wasserhöhe und Reifenverschleiß entscheidend. Besonders glatte Markierungen, Bitumenstreifen und Metallabdeckungen können erheblich weniger Haftung bieten.
Radial- und Diagonalbauweise – die richtige Elite-4-Konstruktion auswählen
Der Dunlop Elite 4 wird in unterschiedlichen Karkassenkonstruktionen angeboten. Das Herstellersortiment enthält beispielsweise Radialreifen mit der Kennzeichnung R sowie Diagonal- beziehungsweise Diagonalgürtelausführungen mit den Kennzeichnungen - oder B.
Diese Bauarten unterscheiden sich durch die Anordnung der Karkasslagen und gegebenenfalls zusätzlicher Gürtellagen. Dadurch verändern sich das Verformungsverhalten und die Abstimmung auf die jeweilige Motorradkonstruktion.
Radial – R
Radial verlaufende Karkassfäden mit entsprechend ausgelegter Reifenstruktur.
Diagonal – -
Gekreuzte Karkasslagen für die jeweilige konstruktive Fahrzeuganforderung.
Diagonalgürtel – B
Diagonale Karkasse mit zusätzlicher Gürtelverstärkung.
Eine Reifenbauart darf nicht allein aufgrund gleicher Breite und gleichen Felgendurchmessers ausgetauscht werden. Die vollständige Größenbezeichnung und die zulässige Fahrzeugzuordnung sind entscheidend.
Elite 4 Vorderreifen und Hinterreifen – unterschiedliche Aufgaben
Vorder- und Hinterreifen eines Motorrads müssen als aufeinander abgestimmtes System funktionieren. Beim Elite 4 unterscheiden sich die verfügbaren Ausführungen deshalb nach Radposition, Größe und Bauart.
Dunlop Elite 4 Vorderreifen
Der Vorderreifen übernimmt wesentliche Aufgaben bei Lenkung, Bremskraftübertragung und Seitenführung. Seine Kontur beeinflusst das Einlenkgefühl und die Rückmeldung beim Übergang in Schräglage.
Dunlop Elite 4 Hinterreifen
Der Hinterreifen überträgt zusätzlich Antriebskräfte und trägt bei schweren Motorrädern häufig hohe Radlasten. Die Multi-Tread-Technologie ist hier besonders sinnvoll, weil Reifenmitte und Schultern unterschiedlichen Belastungen ausgesetzt sind.
Beim Reifenwechsel müssen die zulässige Vorder-/Hinterradkombination, die jeweilige Bauart und die technischen Vorgaben des Motorradherstellers berücksichtigt werden.
Schwere Cruiser, Sozius und Gepäck – Tragfähigkeit richtig beurteilen
Große Cruiser und Tourenmotorräder werden häufig mit Sozius, Seitenkoffern, Topcase und zusätzlichem Reisegepäck gefahren. Dadurch steigen die Radlasten und die Anforderungen an die Reifen.
Der Elite 4 ist auf schwere Straßenmotorräder ausgerichtet. Die zulässige Belastung wird jedoch nicht allein durch die Modellbezeichnung bestimmt, sondern durch den Lastindex der jeweiligen Reifenausführung.
Lastindex
Die Tragfähigkeit muss für die tatsächlich auftretenden Radlasten ausreichen.
Geschwindigkeitsindex
Die zulässige Geschwindigkeitskategorie muss zum Motorrad passen.
Reifendruck
Den Kaltdruck entsprechend den Vorgaben für den jeweiligen Beladungszustand prüfen.
Zu niedriger Luftdruck kann stärkere Karkassenverformungen, erhöhte Wärmeentwicklung und ungünstigen Verschleiß verursachen. Ein höherer Lastindex erlaubt umgekehrt nicht, die zulässige Gesamtmasse oder Achslast des Motorrads zu überschreiten.
Dunlop Elite 4 oder Elite 3 – die technische Weiterentwicklung
Der Dunlop Elite 4 baut auf dem Touring-Konzept des Elite 3 auf. Im Mittelpunkt der Weiterentwicklung stehen Laufleistung und Fahrverhalten.
Dunlop Elite 3
Die Vorgängergeneration kombiniert touringorientierte Konturen mit verschiedenen Karkassenbauarten. Die Multi-Tread-Technologie wurde bei ausgewählten Hinterradausführungen eingesetzt.
Dunlop Elite 4
Dunlop hebt eine weiterentwickelte Multi-Tread-Abstimmung, besonders leichtgängiges Handling sowie hohe Kurven- und Geradeauslaufstabilität hervor. Die Laufleistung soll laut Hersteller gegenüber dem Elite 3 um 5 % gesteigert worden sein.
Die Weiterentwicklung bedeutet nicht, dass jeder Elite 4 automatisch für jedes Motorrad mit Elite-3-Bereifung geeignet ist. Reifendimension, Bauart, Last- und Geschwindigkeitsindex sowie die zulässige Reifenkombination müssen weiterhin passen.
Die rechtlichen und technischen Grundlagen erläutert unser Artikel Motorradreifen-Freigaben, Reifenbindung und zulässige Reifenkombinationen.
FT Wissenswelt Motorradreifen – Reifentechnik verstehen
Unsere FT Wissenswelt Motorradreifen erklärt die Zusammenhänge zwischen Reifenkontur, Karkassenbauart, Gummimischung, Tragfähigkeit und dem Verhalten von Motorradreifen in Schräglage.
FT Praxiswelt Motorradreifen – Kontrolle, Verschleiß und Montage
Auch ein laufleistungsorientierter Touringreifen benötigt regelmäßige Kontrollen. Besonders wichtig sind korrekter Reifenfülldruck, ausreichende Profiltiefe, gleichmäßiger Verschleiß, der Zustand der Reifenflanken und eine fachgerechte Montage.
Dunlop Elite 4 kaufen – Premium-Motorradreifen für Cruiser und Touring
Wer den Dunlop Elite 4 kaufen möchte, sucht einen hochwertigen Touringreifen mit hoher Laufleistungsorientierung, leichtgängigem Handling und stabilen Fahreigenschaften.
Besonders interessant ist das Zusammenspiel aus Multi-Tread-Technologie, touringorientierter Reifenkontur und abgestimmter Karkassenkonstruktion.
Vor der Bestellung müssen die genaue Reifengröße, Vorder- oder Hinterradzuordnung, Bauart, Tragfähigkeit, Geschwindigkeitsindex und die zulässige Fahrzeugkombination geprüft werden.
Die drei zentralen FT-Reifen Hauptwelten
FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung mit Reifen und Felgen
FT-Reifen verbindet über 35 Jahre praktische Erfahrung im Reifenhandel mit einem Sortiment von mehr als 100.000 Artikeln.
Beim Dunlop Elite 4 betrachten wir nicht nur die Herstellertechnologien, sondern auch die Anforderungen schwerer Motorräder: Karkassenbauart, Reifenkontur, Laufleistung, Schräglagenverhalten, Tragfähigkeit und die korrekte Kombination von Vorder- und Hinterreifen.
Dieses Wissen teilen wir in unserer FT Wissenswelt, FT Praxiswelt und FT Herstellerwelt.
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Häufige Fragen zum Dunlop Elite 4
Für welche Motorräder ist der Dunlop Elite 4 geeignet?
Der Dunlop Elite 4 ist für Cruiser, Custombikes und schwere Tourenmotorräder entwickelt worden. Ob eine konkrete Reifenausführung zu einem bestimmten Motorrad passt, hängt von Reifengröße, Karkassenbauart, Tragfähigkeit, Geschwindigkeitsindex und den Fahrzeugvorgaben ab.
Was bedeutet Multi-Tread beim Dunlop Elite 4?
Multi-Tread bezeichnet Dunlops Zwei-Komponenten-Lauffläche bei entsprechend ausgestatteten Hinterreifen. Eine abriebfestere Mischung in der Reifenmitte unterstützt die Laufleistung. Die grifforientierte Schultermischung ist auf die Haftung bei Schräglage abgestimmt.
Wie lange hält der Dunlop Elite 4?
Dunlop nennt eine um 5 % höhere Laufleistung gegenüber dem Elite 3 und ein Potenzial von bis zu 24.000 Kilometern. Das ist eine Herstellerangabe und keine garantierte Laufleistung. Motorradgewicht, Fahrweise, Beladung, Luftdruck und Fahrbahn beeinflussen die tatsächliche Nutzungsdauer.
Was unterscheidet den Dunlop Elite 4 vom Elite 3?
Der Elite 4 ist die Weiterentwicklung des Elite 3. Dunlop hebt insbesondere die gesteigerte Laufleistung, das leichtgängige Handling und die hohe Kurven- und Geradeauslaufstabilität hervor. Die Multi-Tread-Technologie ist ein wichtiges Merkmal der entsprechenden Elite-4-Hinterreifen.
Gibt es den Dunlop Elite 4 als Radial- und Diagonalreifen?
Ja. Die Elite-4-Familie umfasst unterschiedliche Karkassenbauarten. Die Kennzeichnungen R, B beziehungsweise - geben Auskunft über die jeweilige Konstruktion. Für die Auswahl müssen die konkrete Reifenausführung und die Vorgaben des Motorradherstellers berücksichtigt werden.
Dunlop Elite 4 – Touringreifen für hohe Laufleistung und kontrollierbares Fahrverhalten
Der Dunlop Elite 4 kombiniert Dunlops laufleistungsorientierte Touring-Technik mit einer auf Stabilität und leichtgängiges Handling abgestimmten Reifenkontur.
Die Multi-Tread-Technologie der entsprechend ausgestatteten Hinterreifen verbindet eine abriebfeste Reifenmitte mit grifforientierten Schultern. Hinzu kommen eine auf schwere Motorräder ausgelegte Fahrwerksabstimmung und die von Dunlop angegebene Laufleistungssteigerung gegenüber dem Elite 3.
Entscheidend für die richtige Auswahl bleiben Reifengröße, Karkassenbauart, Tragfähigkeit und die zulässige Motorrad-Reifenkombination.
Für den Reifen ist kein Reifen-Label verfügbar
Hersteller
Goodyear Germany GmbH
Dunlopstr. 2
Hessen
Hanau, Deutschland, 63450
info@goodyear.de
https://www.dunlop.de