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Dunlop D 423 Rear 200/55 R16 77H

198,97 €
inkl. 19% USt.
Stk
  • Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
  • Herstellungsjahr (DOT):
    Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
    Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben.
  • Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
  • Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
Beschreibung

Hersteller :           Dunlop
Fahrzeugtyp :           Motorrad
Breite :           200 mm
Größe :           55 % (Verhältnis von Höhe zu Breite)
Durchmesser :           16 Zoll
Bauart :           Radial
Einsatz :           Strasse
Geschwindigkeitsindex :           H (bis 210 km/h)
Traglastindex :           77

Dunlop · D423 · Custom · Cruiser · Motorradreifen

Dunlop D423 – radialer Custom-Motorradreifen für breite Hinterräder und abgestimmte Vorderreifen

Der Dunlop D423 ist ein Motorradreifen aus Dunlops Custom-Segment. Seine Modellfamilie verbindet breite radiale Hinterreifen mit passenden D423F-Vorderreifenausführungen für geeignete Cruiser- und Custom-Motorräder.

Besonders charakteristisch ist die Kombination aus einem breiten Hinterradkonzept und einem schmaleren Vorderreifen. Dunlop bietet den D423 hinten in unterschiedlichen 16- und 17-Zoll-Dimensionen an, während die D423F-Vorderradvarianten für 18-Zoll-Felgen vorgesehen sind.

Alle in der aktuellen Dunlop-Produktübersicht aufgeführten D423-Ausführungen besitzen eine Radialkonstruktion (R) und eine Tubeless-Kennzeichnung (TL). Dadurch unterscheidet sich dieses Reifenprogramm konstruktiv von zahlreichen klassischen Customreifen mit Diagonalbauweise.

Custom-Konzept

Für geeignete Cruiser- und Custom-Motorräder.

Radialbauweise

R-gekennzeichnete Reifenkonstruktionen.

Breiter Hinterreifen

Auf entsprechende breite Hinterradkonzepte ausgelegt.

TL-Ausführungen

Für geeignete schlauchlose Felgensysteme.

Wichtige Modellunterscheidung: D423 bezeichnet die dokumentierten Hinterreifenausführungen, D423F die Vorderreifenausführungen. Nicht jede Dimension besitzt dieselbe Tragfähigkeits- oder Geschwindigkeitskennung. Maßgeblich sind die Daten des jeweiligen Artikels und die Fahrzeugvorgaben.

Dunlop D423 – die technischen Besonderheiten

Radialkarkasse

Radialer Reifenaufbau innerhalb der dokumentierten Modellfamilie.

Breites Hinterrad

Reifenkonzept für Motorräder mit entsprechend breiter Hinterradbereifung.

Getrennte Radpositionen

D423 hinten und D423F vorne mit jeweils eigener Dimensionierung.

Custom-Einsatz

Ausgelegt für passende straßenorientierte Custom-Motorräder.

Radialkonstruktion – das konstruktive Kennzeichen des D423

Die Radialbauweise gehört zu den wichtigsten technischen Merkmalen des Dunlop D423. Die Kennzeichnung R innerhalb der Reifengröße beschreibt die radiale Anordnung der Karkassfäden.

Bei Radialreifen verlaufen die tragenden Karkassfäden im Wesentlichen quer zur Laufrichtung. Diese Konstruktion unterscheidet sich grundlegend von klassischen Diagonalreifen, deren Karkasslagen sich schräg kreuzen.

Karkassaufbau

Radiale Anordnung der tragenden Karkassfäden.

Verformungsverhalten

Reifenflanke und Lauffläche reagieren konstruktiv anders als bei Diagonalreifen.

Fahrzeugabstimmung

Reifenbauart, Felge und Motorradfahrwerk müssen zusammenpassen.

Die Radialbauweise allein garantiert keine bestimmte Laufleistung oder ein bestimmtes Fahrverhalten. Entscheidend bleibt die gesamte Reifenentwicklung aus Karkasse, Lauffläche, Kontur und Gummimischung.

Breite Hinterreifen – besondere Anforderungen beim Custom-Motorrad

Der Dunlop D423 ist in breiten Hinterreifendimensionen erhältlich. Solche Reifenkonzepte prägen nicht nur das Erscheinungsbild eines Custom-Motorrads, sondern beeinflussen auch dessen Fahrdynamik.

Ein breiter Hinterreifen muss die Antriebskräfte übertragen und zugleich Seitenführungskräfte während der Kurvenfahrt aufnehmen. Die konkrete Reifenkontur beeinflusst, wie sich die Aufstandsfläche beim Einlenken und in Schräglage verändert.

Antriebskräfte

Der Hinterreifen überträgt das Motordrehmoment auf die Fahrbahn.

Kurvenfahrt

Die Reifenkontur beeinflusst den Übergang von Geradeausfahrt zu Schräglage.

Fahrzeuggeometrie

Breite und Kontur müssen zur vorgesehenen Fahrwerksabstimmung passen.

Ein breiterer Reifen ist nicht automatisch mit besserem Grip gleichzusetzen. Auch Felgenbreite, Reifenaufbau, Gummimischung, Radlast und Fahrbahnzustand bestimmen die tatsächlichen Eigenschaften.

D423 hinten und D423F vorne – zwei Aufgaben innerhalb einer Reifenfamilie

Die Dunlop-D423-Familie umfasst Ausführungen für beide Radpositionen. Die Vorderreifenausführungen tragen die Bezeichnung D423F, die Hinterreifenausführungen D423.

Das ist bei der Bestellung besonders wichtig: Auch wenn die Modellbezeichnungen eng verwandt sind, dürfen die Reifen nicht beliebig zwischen Vorder- und Hinterrad getauscht werden.

D423F – Front

Vorderreifen für Lenkung, Seitenführung und Bremskraftübertragung.

D423 – Rear

Hinterreifen für Antriebskräfte und die vorgesehene Hinterradlast.

Reifenpaarung

Die konkrete Kombination muss zum Motorrad und seinen Vorgaben passen.

Ob Vorder- und Hinterreifen einer bestimmten D423-Ausführung gemeinsam verwendet werden dürfen, richtet sich nach der Fahrzeugzuordnung und den jeweils geltenden Genehmigungs- und Herstellerangaben.

Reifendimensionen – unterschiedliche Felgendurchmesser und Kennzeichnungen

Dunlop dokumentiert beim D423 unterschiedliche Größen für Vorder- und Hinterrad. Die Größenübersicht umfasst 16- und 17-Zoll-Hinterreifen sowie 18-Zoll-Vorderreifen.

Die Hinterreifen sind für breite Hinterradanwendungen vorgesehen. Die Vorderreifen besitzen eine deutlich schmalere Dimensionierung, passend zum jeweiligen Vorderradkonzept.

Reifenbreite

Die nominelle Breite muss zur Felge und zur Fahrzeugfreigabe passen.

Felgendurchmesser

Die Zollangabe muss exakt mit dem Felgendurchmesser übereinstimmen.

Last- und Speedindex

Die vollständige Kennzeichnung bestimmt die zulässige Verwendung.

Innerhalb des D423-Programms kommen unterschiedliche Geschwindigkeitskennungen vor. Deshalb dürfen Angaben einer einzelnen Größe nicht auf sämtliche Ausführungen übertragen werden.

Hinweis zur Größenwahl: Eine optisch ähnliche oder breitere Reifendimension ist nicht automatisch zulässig. Auch Felgenbreite, Freigängigkeit, Fahrzeuggenehmigung und gegebenenfalls erforderliche Nachweise müssen berücksichtigt werden.

Tubeless – schlauchlose D423-Reifenausführungen

Die in Dunlops Produktübersicht dokumentierten D423- und D423F-Ausführungen tragen die Kennzeichnung TL für Tubeless.

Das bedeutet, dass die Reifenkonstruktion für den schlauchlosen Betrieb auf geeigneten Felgen vorgesehen ist. Die Luftabdichtung erfolgt dabei durch das Zusammenspiel von Reifen, Felge und geeignetem Ventil.

TL-Reifen

Für den schlauchlosen Betrieb konstruiert.

Felgensystem

Die Felge muss für den vorgesehenen Betrieb geeignet und dicht sein.

Montagekontrolle

Wulstsitz, Ventil, Laufrichtung und Rundlauf fachgerecht prüfen.

Insbesondere bei Speichenrädern ist die Felgenkonstruktion entscheidend. Ein TL-Reifen macht eine herkömmliche, nicht luftdichte Speichenfelge nicht automatisch schlauchlos nutzbar.

Profilgestaltung und Fahrbahnkontakt im Custom-Einsatz

Der Dunlop D423 gehört zum straßenorientierten Custom-Segment. Sein Laufflächenprofil muss die typischen Anforderungen dieser Motorradklasse erfüllen: Kraftübertragung beim Beschleunigen und Bremsen, Seitenführung in Kurven und Wasserverdrängung auf nasser Fahrbahn.

Bei Motorradreifen verändert sich die Aufstandsfläche während der Schräglage. Die Reifenkontur und die Verteilung der Profilrillen beeinflussen deshalb, wie sich das Rad beim Übergang zwischen Geradeausfahrt und Kurvenfahrt verhält.

Geradeausfahrt

Die mittlere Lauffläche übernimmt einen großen Teil des Straßenkontakts.

Kurvenfahrt

Der Kontaktbereich wandert abhängig von Kontur und Schräglage.

Nasse Fahrbahn

Profilrillen unterstützen die Ableitung von Wasser.

Dunlop veröffentlicht für den D423 auf der europäischen Produktseite keine konkreten Vergleichswerte zur Nasshaftung oder Laufleistung. Solche Leistungsversprechen werden daher nicht pauschal für das gesamte Modellprogramm gemacht.

Tragfähigkeit und Geschwindigkeit – die Kennzeichnung vollständig lesen

Bei Custom-Motorrädern ist die Tragfähigkeit der Reifen besonders wichtig. Fahrer, Sozius und Gepäck können die tatsächlichen Radlasten deutlich verändern.

Die D423-Ausführungen besitzen je nach Dimension unterschiedliche Last- und Geschwindigkeitskennungen. Diese müssen sowohl zur zulässigen Radlast als auch zu den Fahrzeugvorgaben passen.

Load Index

Beschreibt die zulässige Reifenbelastung unter definierten Bedingungen.

Speed Symbol

Gibt die zugehörige Geschwindigkeitskategorie an.

Fahrzeugvorgaben

Achslasten und zulässige Bereifung bleiben verbindlich.

Ein höherer Lastindex verändert nicht die zulässige Gesamtmasse des Motorrads. Auch eine andere Geschwindigkeitskennung macht eine nicht genehmigte Reifengröße nicht automatisch zulässig.

Reifendruck und Verschleiß – besonders bei breiten Hinterreifen beachten

Der korrekte Reifendruck ist eine wesentliche Voraussetzung für das vorgesehene Fahrverhalten des D423. Zu niedriger Druck erhöht die Reifenverformung und kann zu stärkerer Wärmeentwicklung führen.

Bei breiten Hinterreifen sollte außerdem auf ein gleichmäßiges Verschleißbild geachtet werden. Längere Geradeausfahrten können den mittleren Laufflächenbereich anders beanspruchen als die Schultern.

Reifendruck

Am kalten Reifen nach Fahrzeugherstellervorgabe prüfen.

Reifenkontur

Ungleichmäßiger Abrieb kann das Einlenkverhalten verändern.

Reifenzustand

Profil, Seitenwände, Ventil und mögliche Beschädigungen kontrollieren.

Bei auffälligem Verschleiß, Vibrationen oder Luftverlust sollte die komplette Rad-Reifen-Einheit einschließlich Felge und Fahrwerk überprüft werden.

FT Wissenswelt Motorradreifen – D423-Technik vertiefen

Die FT Wissenswelt Motorradreifen erklärt die technischen Grundlagen hinter dem D423. Besonders relevant sind Radialbauweise, unterschiedliche Aufgaben von Vorder- und Hinterreifen sowie die Reifenkontur.

FT Praxiswelt Motorradreifen – Reifenwahl, Beladung und Pflege

In der Praxis müssen Reifenbauart, Felge, Beladung und Fahrzeugvorgaben zusammenpassen. Die FT Praxiswelt Motorradreifen hilft dabei, typische Fragen zu Reifenwahl, Verschleiß und Wartung richtig einzuordnen.

Dunlop D423 kaufen – passende Radialreifen für Custom-Motorräder

Wer den Dunlop D423 kaufen möchte, erhält einen radial aufgebauten Motorradreifen aus Dunlops Custom-Programm. Die Modellfamilie bietet breite Hinterreifen und dazugehörige Vorderreifenausführungen für geeignete Motorräder.

Besonders wichtig ist die genaue Unterscheidung zwischen D423 und D423F. Reifengröße, Radposition, Tragfähigkeit, Geschwindigkeitskennung und Felgenzuordnung müssen zum jeweiligen Motorrad passen.

Eine Bestellung sollte deshalb immer anhand der vollständigen Reifenkennzeichnung und der für das Fahrzeug zulässigen Bereifung erfolgen.

Die drei zentralen FT-Reifen Hauptwelten

FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung mit Reifen und Felgen

FT-Reifen verbindet über 35 Jahre Erfahrung im Reifenhandel mit einem Sortiment von mehr als 100.000 Artikeln.

Beim Dunlop D423 betrachten wir nicht nur die Reifenbreite oder die Custom-Optik. Auch Radialbauweise, Tragfähigkeit, Geschwindigkeitskennung, Felgenzuordnung und die richtige Kombination von Vorder- und Hinterreifen gehören zu einer fundierten Reifenauswahl.

Dieses Wissen fließt in unsere FT Wissenswelt, FT Praxiswelt und FT Herstellerwelt ein.

FT-Reifen auf Instagram und TikTok

Reifenwissen, technische Erklärungen und praktische Einblicke aus unserem Arbeitsalltag.

Häufige Fragen zum Dunlop D423

Für welche Motorräder ist der Dunlop D423 geeignet?

Der D423 gehört zum Custom-Segment von Dunlop und ist für geeignete Cruiser- und Custom-Motorräder vorgesehen. Ob eine bestimmte Ausführung passt, hängt von Reifengröße, Bauart, Tragfähigkeit, Geschwindigkeitskennung und den Fahrzeugvorgaben ab.

Was ist der Unterschied zwischen Dunlop D423 und D423F?

D423 bezeichnet die dokumentierten Hinterreifenausführungen. D423F steht für die Vorderreifenausführungen. Die Reifen sind für unterschiedliche Radpositionen vorgesehen und dürfen nicht beliebig getauscht werden.

Ist der Dunlop D423 ein Radialreifen?

Ja. Die von Dunlop in der aktuellen europäischen Produktübersicht aufgeführten D423- und D423F-Ausführungen besitzen eine R-Kennzeichnung und damit eine Radialkonstruktion.

Ist der Dunlop D423 schlauchlos?

Die dokumentierten Ausführungen sind mit TL für Tubeless gekennzeichnet. Ein schlauchloser Betrieb setzt allerdings eine dafür geeignete Felge und ein passendes Ventilsystem voraus.

Kann ich beim Dunlop D423 einfach einen breiteren Hinterreifen montieren?

Nein. Eine andere Reifenbreite muss technisch und rechtlich zum Motorrad passen. Neben der Dimension sind Felgenbreite, Freigängigkeit, Bauart, Tragfähigkeit und die Fahrzeugunterlagen zu berücksichtigen. Gegebenenfalls sind weitere Nachweise oder eine Begutachtung erforderlich.

Dunlop D423 – radiale Custom-Bereifung mit breitem Hinterradkonzept

Der Dunlop D423 ist eine eigenständige Custom-Reifenfamilie mit radial aufgebauten Vorder- und Hinterreifenausführungen. Charakteristisch sind die breiten Hinterreifen sowie die gesonderten D423F-Vorderradvarianten.

Die dokumentierten Tubeless-Ausführungen erfordern geeignete Felgensysteme. Bei der Auswahl sind die vollständige Reifenkennzeichnung, die vorgesehene Radposition und die zulässige Fahrzeugbereifung entscheidend.

Wer einen Dunlop D423 auswählt, sollte nicht nur auf die Optik achten, sondern auf die technisch passende Kombination aus Reifen, Felge und Motorrad.

FT-Reifen – der Reifenhändler, der sein Wissen teilt.

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Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
Dunlop
Hersteller
Goodyear Germany GmbH
Dunlopstr. 2
Hessen
Hanau, Deutschland, 63450
info@goodyear.de
https://www.dunlop.de