- Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
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Hinweis: Bitte geben Sie bei Alufelgen-Bestellungen die kompletten HSN und TSN Nummern aus der Zulassungsbescheinigung Teil 1 Ziffer 2.1 und 2.2 mit an, damit wir Ihnen den richtigen Zubehörsatz für die Felgen mitliefern können.
| Hersteller : | ATS | |
| Radbreite: | 8,5 Zoll | |
| Radgröße: | 19 Zoll | |
| Einpresstiefe: | 40,0 mm | |
| Lochzahl: | 5 | |
| Lochkreis 1: | 112,0 mm | |
| Lochkreis 2: | 0,00 mm | |
| Nabendurchmesser: | 70,10 mm | |
| Felgenfarbe: | steel-grey matt |
ATS Lunaris – LWPC Design
ATS Lunaris Alufelgen
Die ATS Lunaris kombiniert ein symmetrisches 10-Speichen-Design mit einer leicht konkaven, turbinenartigen Linienführung. ATS setzt bei diesem Modell auf LWPC – Light Weight Performance Casting.
Die Lunaris konzentriert sich auf 19 Zoll und wird in 8,5, 9,5 und 10,5 Zoll Breite für unterschiedliche fahrzeugspezifische Anwendungen angeboten.
ATS Lunaris Größen und KBA
8,5×19 Zoll
Radtyp LU 859
KBA 47892
Mehrere Lochkreis-, ET- und Zentriervarianten
9,5×19 Zoll
Radtyp LU 959
KBA 54589
Mehrere fahrzeugspezifische Ausführungen
10,5×19 Zoll
Breite 19-Zoll-Ausführung. Die genaue Radtyp-, Genehmigungs- und Fahrzeugzuordnung muss aus der konkreten Ausführung übernommen werden.
Die technischen Radtypen LU 859 und LU 959 werden in Gutachten teilweise für Lugano beziehungsweise Lunaris gemeinsam geführt. Deshalb kann dieselbe KBA auch bei einem technisch verwandten RIAL-Rad auftauchen. Für die Ersatzbestellung bleiben sämtliche Felgenkennzeichnungen entscheidend.
LWPC – Light Weight Performance Casting
ATS kennzeichnet die Lunaris mit seiner LWPC-Technologie. Durch ein optimiertes Guss- und Kühlkonzept soll das Baugewicht der Felgenkonstruktion reduziert werden, ohne pauschale Gewichtsangaben für jede Ausführung abzuleiten.
Gewichtsoptimierte Konstruktion
Weniger rotierende und ungefederte Masse kann insbesondere bei größeren Rad-/Reifenkombinationen ein technischer Vorteil sein.
Drei Radbreiten
Mit 8,5, 9,5 und 10,5 Zoll Breite deckt die Lunaris unterschiedliche fahrzeugspezifische Anwendungen ab.
Lochkreis, ET und Radlast
Die Lunaris existiert in mehreren fahrzeugspezifischen Varianten. Bereits bei 8,5×19 unterscheiden sich Lochkreis, Einpresstiefe und Zentrierung.
8,5×19
Eine dokumentierte 5×112-Ausführung mit ET45 besitzt eine Radlast von 790 kg.
9,5×19
Eine dokumentierte 5×114,3-Ausführung mit ET37 besitzt eine Radlast von 800 kg.
10,5×19
Auch für die breite Variante bestehen fahrzeugspezifische Ausführungen. Radlast und Freigabe müssen aus den konkreten Unterlagen übernommen werden.
Ein Wert einer bestimmten Lunaris-Ausführung darf nicht auf andere Lochkreis-, ET- oder Zentriervarianten übertragen werden.
Racing-schwarz und Steel-grey matt
Racing-schwarz
Die schwarze Oberfläche betont die klaren Speichen und die leicht konkave Form der Lunaris.
Steel-grey matt
Die matte graue Ausführung hebt die technische Linienführung des 10-Speichen-Designs hervor.
Welche Oberfläche in welcher technischen Ausführung verfügbar ist, sollte anhand der konkreten Artikel- und Fahrzeugzuordnung geprüft werden.
ABE, ECE und Fahrzeugfreigabe
Für die ATS Lunaris bestehen je nach Ausführung ABE- und weitere Genehmigungsunterlagen. Welche Freigabe für ein bestimmtes Fahrzeug gilt, ergibt sich immer aus der konkreten Radvariante und dem zugehörigen Gutachten.
Gewinde, Bundform, Schaftlänge, benötigte Befestigungsmittel und Anzugsmoment müssen mit den Unterlagen der konkreten Lunaris-/Fahrzeuganwendung abgeglichen werden.
Wintereinsatz der ATS Lunaris
Ob eine konkrete ATS Lunaris in racing-schwarz oder steel-grey matt für den Wintereinsatz vorgesehen ist, sollte anhand der jeweiligen ATS-Produkt- und Herstellerangaben zur konkreten Ausführung geprüft werden.
Eine vollständig lackierte oder matte Oberfläche ist für sich allein kein Nachweis der Wintereignung. Entscheidend ist die Freigabe beziehungsweise Herstellerangabe zur konkreten Felgenausführung.
Bremsfreigängigkeit bei der ATS Lunaris
Speichen und Bremssattel
Speichenkontur, ET und tatsächlich verbaute Bremsanlage müssen zusammenpassen. Die gleiche nominelle Felgengröße garantiert keine identische Bremsfreigängigkeit.
Felgeninnenkontur
Auch Felgenbett und Innenkontur müssen zur tatsächlich verbauten Bremsscheiben- und Bremssattelkombination passen.
Nach dem Auswuchten muss zwischen Klebegewichten, Bremssattel und angrenzenden Bauteilen ausreichend Freiraum verbleiben.
RDKS bei der ATS Lunaris
Bei Fahrzeugen mit direktem RDKS sollte vor der Reifenmontage geprüft werden, ob Sensor, Ventil und Felge zur konkreten Lunaris-/Fahrzeuganwendung passen.
ATS Lunaris als Ersatzfelge bestimmen
Die Angabe „ATS Lunaris 19 Zoll“ reicht nicht aus. Schon innerhalb der einzelnen Breiten existieren unterschiedliche technische Varianten.
1. Radtyp und KBA
8,5×19 beispielsweise LU 859 / KBA 47892, 9,5×19 LU 959 / KBA 54589.
2. Größe, Lochkreis und ET
Felgenbreite, Lochkreis und Einpresstiefe müssen exakt zur vorhandenen beziehungsweise benötigten Ausführung passen.
3. Zentrierung und Oberfläche
Mittenbohrung beziehungsweise Zentrierring sowie racing-schwarz oder steel-grey matt ebenfalls dokumentieren.
Für eine Ersatzfelge Radtyp, KBA, Größe, Lochkreis, ET, Zentrierung, Oberfläche und sämtliche weiteren Prägungen erfassen. Zusätzlich die komplette Felgenvorderseite und Felgenrückseite fotografieren.
Felgen- & Komplettradkonfigurator auf der FT-Reifen Startseite
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Häufige Fragen zur ATS Lunaris
Die Lunaris wird in 8,5×19, 9,5×19 und 10,5×19 Zoll angeboten.
Bekannte Lunaris-Ausführungen sind racing-schwarz und steel-grey matt.
LWPC steht für Light Weight Performance Casting und bezeichnet eine auf Gewichtsoptimierung ausgelegte ATS-Gusstechnologie.
Für 8,5×19 LU 859 ist KBA 47892 dokumentiert. Für 9,5×19 LU 959 ist KBA 54589 dokumentiert. Entscheidend bleibt immer die konkrete Felgenkennzeichnung.
Nein. Radlast, ET, Lochkreis und Zentrierung unterscheiden sich nach Ausführung und müssen aus den konkreten Unterlagen übernommen werden.
Radtyp, KBA, Größe, Lochkreis, ET, Zentrierung und Oberfläche sowie vollständige Fotos von Vorder- und Rückseite der vorhandenen Felge.
ATS Lunaris bei FT-Reifen
Die ATS Lunaris verbindet ein markantes 10-Speichen-Design mit LWPC-Technologie und einer klaren Konzentration auf 19-Zoll-Anwendungen in drei verschiedenen Radbreiten.
Bei Auswahl und Ersatz müssen Radtyp, KBA, Größe, Lochkreis, ET, Zentrierung, Radlast und Fahrzeugfreigabe gemeinsam berücksichtigt werden.
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Für den Reifen ist kein Reifen-Label verfügbar
Hersteller
Superior Industries Leichtmetallräder Germany GmbH
Gustav-Kirchhoff-Str. 10
Rheinland-Pfalz
Bad Dürkheim, Deutschland, 67098
am-safety@supind.com
https://www.atswheels.com