- Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
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Herstellungsjahr (DOT):
Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben. - Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
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| Hersteller : | Dunlop | |
| Fahrzeugtyp : | Motorrad | |
| Breite : | 180 mm | |
| Größe : | 80 % (Verhältnis von Höhe zu Breite) | |
| Durchmesser : | 14 Zoll | |
| Bauart : | - | |
| Einsatz : | Strasse | |
| Geschwindigkeitsindex : | P (bis 150 km/h) | |
| Traglastindex : | 78 |
Dunlop K180 – authentische Flat-Track-Technologie für Straße und Dirt
Der Dunlop K180 verbindet die charakteristische Optik amerikanischer Flat-Track-Motorräder mit einer auf kontrollierbares Fahrverhalten abgestimmten Reifenkonstruktion. Sein markantes Diamond-Block-Profil, die asymmetrische Blockanordnung, eine Single-Radius-Kontur und eine eigens entwickelte Gummimischung prägen den technischen Charakter dieses Motorradprofils.
Der K180 richtet sich an Fahrer, die einen Reifen mit authentischer Dirt-Track-DNA suchen, ohne auf ein nachvollziehbares Fahrverhalten im urbanen Straßenverkehr verzichten zu wollen. Besonders bei Tracker-Umbauten, klassischen Motorrädern und geeigneten Scrambler-Konzepten verbindet er eine eigenständige Optik mit funktionaler Profiltechnik.
Dunlop hat die Konstruktion nicht allein auf ein grobes Blockprofil reduziert. Die einzelnen Profilblöcke, ihre asymmetrische Anordnung und die gleichmäßig gekrümmte Reifenkontur sind auf die unterschiedlichen Anforderungen von Asphalt und geeigneten losen Untergründen abgestimmt.
Längliche, rautenartig angeordnete Profilblöcke für Traktion und Geradeausstabilität.
Gleichmäßige Reifenkontur für lineares Einlenken und nachvollziehbaren Fahrbahnkontakt.
Abgestimmt auf Trockengrip, kontrollierbare Slides und Widerstandsfähigkeit der Profilblöcke.
Diamond-Block-Profil – die charakteristische Technik des Dunlop K180
Das auffälligste Merkmal des K180 ist sein Diamond-Block-Profil. Die länglichen, rautenartig angeordneten Profilblöcke orientieren sich an der Reifenentwicklung für amerikanische Dirt-Track-Strecken.
Auf festem, losem Untergrund können die Blockkanten mechanisch in die Oberfläche eingreifen. Auf Asphalt übernehmen die Gummiblöcke dagegen die direkte Kraftübertragung zwischen Motorrad und Straße.
Die ausgeprägten Blockkanten unterstützen die Traktion auf geeigneten losen Untergründen.
Die längliche Blockform ist auf ein kontrolliertes Fahrverhalten im Straßenbetrieb abgestimmt.
Die offenen Bereiche schaffen Raum für die Bewegung und Verdrängung von losem Material.
Das Profilkonzept unterscheidet sich deutlich von einem klassischen Straßen-Sportreifen mit weitgehend geschlossener Lauffläche. Es ist aber ebenso wenig mit einem aggressiven Motocross-Stollenreifen gleichzusetzen. Der K180 verfolgt einen eigenständigen Kompromiss zwischen Dirt-Track-Charakter und Straßenbetrieb.
Asymmetrische Profilanordnung – entwickelt aus den Anforderungen des Dirt-Track-Sports
Eine besondere technische Eigenschaft des Dunlop K180 ist seine asymmetrische Profilgestaltung. Dunlop entwickelte die Anordnung der Profilblöcke unter Berücksichtigung der typischen Belastungen im Dirt-Track-Sport.
Auf klassischen amerikanischen Dirt-Track-Ovalen werden überwiegend Linkskurven gefahren. Dabei treten charakteristische Seitenkräfte und kontrollierte Rutschbewegungen auf. Die Profilanordnung des K180 berücksichtigt diese besonderen Anforderungen.
Die Profilanordnung ist nicht ausschließlich auf eine spiegelsymmetrische Lauffläche ausgelegt.
Die Blockkanten unterstützen die kontrollierbare Übertragung von Seitenführungskräften auf Dirt.
Die Entwicklung berücksichtigt die häufigen Linkskurven und das typische Slide-Verhalten dieser Disziplin.
Diese Auslegung ist ein wichtiger Unterschied zu vielen herkömmlichen Scrambler-Reifen. Beim K180 besitzt die asymmetrische Gestaltung einen konkreten motorsporttechnischen Hintergrund.
Single-Radius-Kontur – lineares Einlenken über unterschiedliche Schräglagen
Dunlop beschreibt für den K180 eine Single-Radius-Kontur. Dabei folgt die Reifenkontur einer gleichmäßigen Krümmung, anstatt aus mehreren deutlich unterschiedlich gekrümmten Konturbereichen aufgebaut zu sein.
Diese Geometrie soll einen linearen Übergang beim Einlenken ermöglichen. Wenn das Motorrad in Schräglage gebracht wird, verändert sich die Lage der Reifenaufstandsfläche entlang der Reifenschulter.
Die gleichmäßige Kontur unterstützt einen nachvollziehbaren Übergang in die Schräglage.
Der Fahrer soll die Veränderungen des Fahrbahnkontakts über verschiedene Schräglagen besser einschätzen können.
Die Kontur ergänzt die Stabilität auf Asphalt und das kontrollierbare Verhalten auf Dirt.
Die Single-Radius-Kontur ist damit mehr als ein gestalterisches Merkmal. Sie beeinflusst, wie sich das Motorrad beim Einlenken anfühlt und wie die Kontaktzone unter seitlicher Belastung wandert.
Das tatsächliche Handling hängt zusätzlich von Fahrwerksgeometrie, Reifendimension, Felgenbreite und Fülldruck ab.
K180-spezifische Gummimischung – Trockengrip und kontrollierbares Rutschverhalten
Für den K180 entwickelte Dunlop eine eigens abgestimmte Laufflächenmischung. Ihr Ziel ist es, den Trockengrip auf befestigten Straßen mit einer kontrollierbaren Kraftübertragung auf Dirt-Track-Untergründen zu verbinden.
Auf Asphalt entsteht Haftung überwiegend durch das Zusammenwirken der Gummimischung mit der Fahrbahnoberfläche. Auf losem Untergrund kommt die mechanische Verzahnung der Profilblöcke hinzu.
Die Mischung ist auf wirksamen Fahrbahnkontakt auf trockenem Asphalt abgestimmt.
Die Materialabstimmung soll kontrollierbare Rutschbewegungen auf geeigneten Dirt-Oberflächen unterstützen.
Die Mischung berücksichtigt die mechanische Beanspruchung durch wiederholte Beschleunigungs- und Bremsvorgänge.
Dunlop nennt außerdem eine geringere Neigung zum Ausreißen einzelner Profilblöcke unter hoher Beanspruchung. Das ist besonders relevant, weil offene Blockprofile auf harten Untergründen punktuell stark belastet werden können.
Widerstandsfähigkeit der Profilblöcke – warum die Mischung beim K180 entscheidend ist
Ein Reifen mit ausgeprägten Einzelblöcken stellt andere Anforderungen an die Laufflächenmischung als ein Straßenreifen mit weitgehend zusammenhängenden Profilrippen.
Beim Beschleunigen, Bremsen und Lenken verformen sich die einzelnen Blöcke. An ihren Kanten entstehen örtlich hohe mechanische Spannungen. Bei starker Beanspruchung können diese Belastungen zu erhöhtem Abrieb oder Beschädigungen führen.
Belastung der Blockkanten
Beim Übertragen von Antriebs- und Bremskräften werden die Profilblöcke in Fahrtrichtung belastet. Die Mischung muss dabei Haftung und mechanische Widerstandsfähigkeit verbinden.
Schutz vor Blockausbrüchen
Die K180-spezifische Materialabstimmung soll die Widerstandsfähigkeit der Profilblöcke verbessern und ihre Neigung zum Ausreißen bei intensiver Nutzung begrenzen.
Eine hohe Widerstandsfähigkeit bedeutet nicht, dass der Reifen für jede Art von Rennstreckenbetrieb oder dauerhaft extreme Beanspruchung geeignet ist. Maßgeblich bleibt die jeweilige Reifenausführung.
Flat-Track-Traktion – das Zusammenspiel von Profilkanten und kontrollierten Slides
Im Dirt-Track-Sport wird ein Motorrad nicht ausschließlich über maximalen Haftungsaufbau gesteuert. Je nach Fahrtechnik und Untergrund können auch kontrollierte Rutschbewegungen Teil der Kurvenfahrt sein.
Der K180 berücksichtigt diesen besonderen Einsatz durch die Kombination aus asymmetrischer Blockanordnung, Diamond-Profil und abgestimmter Gummimischung.
Die Profilkanten unterstützen die mechanische Übertragung der Antriebskraft auf festem Dirt.
Die Single-Radius-Kontur ergänzt die nachvollziehbare Veränderung des Fahrbahnkontakts.
Die asymmetrische Profilstruktur ist auf ein kontrollierbares Verhalten bei seitlicher Belastung ausgelegt.
Diese Eigenschaften erklären die Herkunft des Reifens. Sie sind jedoch keine Aufforderung, Rutschmanöver im öffentlichen Straßenverkehr durchzuführen. Die Beherrschung solcher Fahrzustände gehört auf geeignete, abgesperrte Trainings- oder Motorsportflächen.
Straßenbetrieb – Flat-Track-Optik mit alltagstauglichem Fahrverhalten
Dunlop positioniert den K180 nicht ausschließlich als optisches Zubehör für Tracker-Umbauten. Die europäische Produktbeschreibung hebt ausdrücklich seine Flat-Track-Optik und seine Alltagseigenschaften für den urbanen Straßenverkehr hervor.
Auf befestigten Straßen stehen andere Anforderungen im Mittelpunkt als auf Dirt: Der Reifen muss Brems-, Antriebs- und Seitenführungskräfte möglichst kontrolliert übertragen.
Das Profil ist auf kontrollierbares Fahrverhalten bei typischen Beschleunigungs- und Bremsvorgängen abgestimmt.
Die gleichmäßige Reifenkontur unterstützt ein nachvollziehbares Einlenkverhalten.
Die längliche Diamond-Block-Struktur ist auch auf Stabilität im urbanen Straßenbetrieb ausgerichtet.
Die grobe Profilgestaltung kann sich im Abrollverhalten von einem klassischen Straßenreifen unterscheiden. Die tatsächlichen Eigenschaften hängen unter anderem von Reifengröße, Motorradgewicht, Fahrwerk und Fahrbahnoberfläche ab.
Lose Untergründe – Einsatzmöglichkeiten und konstruktive Grenzen
Das offene Diamond-Block-Profil kann auf geeigneten befestigten bis losen Dirt-Oberflächen eine mechanische Verzahnung aufbauen. Die länglichen Blöcke bieten Kanten, die beim Übertragen von Kräften in den Untergrund eingreifen können.
Der K180 ist dennoch kein universeller Geländereifen. Seine Konstruktion stammt aus dem Flat-Track-Bereich und unterscheidet sich von Enduro- oder Motocross-Profilen für tiefen Schlamm, Sand oder technisch schwieriges Gelände.
Die Profilblöcke können sich mit der Oberfläche verzahnen und kontrollierbare Traktion unterstützen.
Die Eignung hängt von Untergrund, Fahrzeug, Reifenausführung und Fahrweise ab.
Hier sind spezialisierte Geländeprofile mit anderer Stollengeometrie häufig die passendere Wahl.
Ein grobes Reifenprofil allein ist kein zuverlässiger Hinweis auf uneingeschränkte Geländetauglichkeit.
Nässe und wechselnde Straßenoberflächen – Fahrweise an das Blockprofil anpassen
Beim K180 steht das Zusammenspiel aus Flat-Track-Profil und kontrollierbarem Straßenverhalten im Mittelpunkt. Die offenen Profilzwischenräume bieten Wege zur Verdrängung von Wasser, ersetzen jedoch keine speziell auf maximale Nassperformance ausgelegte Straßenreifenentwicklung.
Bei Regen verändern sich die Haftungsbedingungen erheblich. Besonders Fahrbahnmarkierungen, glatter Asphalt und Wasseransammlungen können die verfügbare Haftung reduzieren.
Die Profilzwischenräume schaffen freie Bereiche für die Bewegung von Wasser.
Die einzelnen Profilblöcke können sich unter Brems- und Seitenbelastung verformen.
Bei Nässe sind reduzierte Geschwindigkeit und sanfte Lenk- und Bremsbewegungen besonders wichtig.
Die K180-spezifische Mischung wird vom Hersteller insbesondere hinsichtlich Trockengrip und Dirt-Kontrolle beschrieben. Daraus dürfen keine unbelegten Aussagen über außergewöhnlich kurze Nassbremswege abgeleitet werden.
Tracker, Scrambler und Custom-Motorräder – für welche Konzepte passt der K180?
Der Dunlop K180 besitzt eine eigenständige Verbindung aus historischem Flat-Track-Charakter und moderner Reifenentwicklung. Deshalb ist er für verschiedene Motorradkonzepte interessant, sofern die jeweilige Reifenausführung technisch und rechtlich zum Fahrzeug passt.
Das Diamond-Block-Profil unterstreicht die direkte gestalterische Verbindung zum amerikanischen Flat-Track-Sport.
Die markante Profilstruktur ergänzt klassische und moderne Umbauten mit geländeorientierter Optik.
Die Reifenform kann zu individuell aufgebauten Motorrädern passen, wenn Größe, Radzuordnung und Zulassung stimmen.
Bei Umbauten ist besonders zu beachten, dass eine optisch passende Reifengröße nicht automatisch zulässig ist. Felgenbreite, Freigängigkeit, Tragfähigkeit und Geschwindigkeitsanforderungen müssen berücksichtigt werden.
Vorder- und Hinterrad – warum die richtige Zuordnung entscheidend ist
Der K180 wird in unterschiedlichen Dimensionen und Ausführungen angeboten. Je nach Variante ist eine Verwendung am Vorder- oder Hinterrad vorgesehen. Einzelne Ausführungen können besondere Zuordnungen besitzen.
Die Position am Motorrad beeinflusst die Beanspruchung des Reifens. Am Vorderrad stehen Lenkreaktion und Bremskraftübertragung besonders im Mittelpunkt, während am Hinterrad zusätzlich die Antriebskräfte übertragen werden.
Vorderrad
Die vorgesehene Reifenausführung muss zur Felge, zur Lenkgeometrie und zu den Belastungen der Vorderachse passen.
Hinterrad
Die Hinterradausführung muss insbesondere die erforderliche Tragfähigkeit und die auftretenden Antriebskräfte berücksichtigen.
Die Bezeichnung K180 allein erlaubt keine Aussage darüber, ob eine bestimmte Dimension an beiden Radpositionen montiert werden darf. Maßgeblich sind die Kennzeichnungen des konkreten Reifens und die Fahrzeugvorgaben.
TT oder TL – Schlauchverwendung und Felgenbauart beachten
Je nach Dimension und Ausführung kann der Dunlop K180 als TT-Reifen (Tube Type) oder in anderen Märkten und Varianten als TL-Reifen (Tubeless) angeboten werden.
Für die richtige Montage muss immer die konkrete Kennzeichnung berücksichtigt werden. Entscheidend ist außerdem, ob die verwendete Felge für den schlauchlosen Betrieb geeignet ist.
TT – Tube Type
Ein TT-Reifen ist für den Betrieb mit geeignetem Schlauch vorgesehen. Schlauchgröße, Ventil und gegebenenfalls Felgenband müssen zur Kombination passen.
TL – Tubeless
Ein TL-Reifen ist grundsätzlich für schlauchlosen Betrieb konstruiert. Auf einer schlauchpflichtigen Felge können dennoch Schlauch und Felgenband erforderlich sein, sofern die Kombination technisch zulässig ist.
Reifendruck und Profiltiefe – die Grundlage für kontrollierbares Fahrverhalten
Die Single-Radius-Kontur und die Blockstruktur des K180 reagieren auf den eingestellten Reifenfülldruck. Dieser beeinflusst die Verformung der Karkasse, die Größe und Lage der Kontaktfläche sowie die Bewegung der Profilblöcke.
Für den Straßenbetrieb gelten die passenden Vorgaben des Fahrzeugherstellers und der zulässigen Reifenkombination.
Mit zunehmendem Verschleiß verändern sich die Blockhöhe und die mechanischen Verzahnungsmöglichkeiten.
Profilblöcke, Seitenwände und Lauffläche sollten regelmäßig auf Schäden kontrolliert werden.
Im Motorsport werden teilweise stark abweichende Fülldrücke verwendet. Solche Rennstreckenwerte dürfen nicht pauschal auf den öffentlichen Straßenverkehr übertragen werden.
Für Motorräder gelten zudem die gesetzlichen Mindestanforderungen an die Profiltiefe. Ein rechtzeitiger Austausch ist sinnvoll, bevor die funktionalen Reserven des Blockprofils deutlich abnehmen.
Dunlop K180 und K180 Scooter – zwei unterschiedliche Einsatzbereiche
Dunlop führt neben dem Motorradreifen K180 auch eine gesonderte K180-Scooter-Ausführung. Beide Varianten greifen die charakteristische Flat-Track-Optik auf, dürfen aber nicht allein aufgrund des gemeinsamen Profilnamens technisch gleichgesetzt werden.
K180 Motorrad
Ausführungen für geeignete Motorräder mit Flat-Track-Charakter, spezifischer Radzuordnung und entsprechenden Motorrad-Reifendimensionen.
K180 Scooter
Gesonderte Varianten für Roller und kleinere Radgrößen mit eigener Dimensions- und Ausführungsauswahl.
Diese Produktbeschreibung konzentriert sich auf den Motorrad-K180. Technische Daten und Freigaben der Scooter-Version sind gesondert zu prüfen.
Dunlop K180 kaufen – Flat-Track-Charakter mit technischer Substanz
Der Dunlop K180 richtet sich an Motorradfahrer, die nicht nur eine auffällige Flat-Track-Optik suchen, sondern ein Profil mit nachvollziehbarem technischen Hintergrund.
Seine wesentlichen Besonderheiten sind die asymmetrische Diamond-Block-Struktur, die Single-Radius-Kontur und die speziell entwickelte K180-Gummimischung. Zusammen verbinden sie kontrollierbares Fahrverhalten auf Asphalt mit einer auf Dirt-Track-Untergründe abgestimmten Profilfunktion.
Vor dem Kauf müssen Reifendimension, Vorder- oder Hinterradzuordnung, Lastindex, Geschwindigkeitsindex, Felgenbauart, Schlauchverwendung und Straßenzulässigkeit sorgfältig geprüft werden.
FT Motorradreifen-Fachwelten – Technik und Montagewissen
Gerade bei charakterstarken Motorradreifen wie dem K180 ist es wichtig, die technischen Eigenschaften von Profil, Reifenkontur und Felgenbauart richtig einzuordnen.
Die drei zentralen FT-Reifen Hauptwelten
FT-Reifen – über 35 Jahre praktische Reifenkompetenz
FT-Reifen verbindet über 35 Jahre Erfahrung mit Reifen und Felgen mit einem Sortiment von mehr als 100.000 Artikeln.
Beim Dunlop K180 betrachten wir nicht nur die auffällige Flat-Track-Optik, sondern die technischen Zusammenhänge zwischen Diamond-Block-Profil, asymmetrischer Anordnung, Reifenkontur und Gummimischung.
Unser Ziel ist eine fundierte Reifenwahl, bei der die tatsächlichen Anforderungen des Motorrads, die zulässige Reifenausführung und der vorgesehene Einsatzbereich im Mittelpunkt stehen.
FT-Reifen auf Instagram und TikTok
Reifenwissen, technische Erklärungen und Einblicke aus unserer täglichen Praxis.
Häufige Fragen zum Dunlop K180
Was macht den Dunlop K180 zu einem Flat-Track-Reifen?
Der K180 verwendet ein markantes Diamond-Block-Profil mit asymmetrischer Blockanordnung. Diese Gestaltung orientiert sich an den Anforderungen des amerikanischen Dirt-Track-Sports, insbesondere an kontrollierbarer Traktion und seitlichen Rutschbewegungen auf geeigneten losen Untergründen.
Welche Aufgabe hat die Single-Radius-Kontur?
Die Single-Radius-Kontur besitzt eine gleichmäßige Krümmung. Sie soll ein lineares Einlenkverhalten und ein nachvollziehbares Kontaktgefühl über unterschiedliche Schräglagen unterstützen. Die Wirkung hängt zusätzlich von Motorrad, Felgenbreite und Reifenfülldruck ab.
Ist der Dunlop K180 für den öffentlichen Straßenverkehr geeignet?
Dunlop bietet K180-Motorradausführungen mit ausdrücklich auf den urbanen Straßenbetrieb ausgerichteten Eigenschaften an. Ob ein bestimmter Reifen im öffentlichen Straßenverkehr verwendet werden darf, muss anhand der konkreten Ausführung, der Kennzeichnungen und der Fahrzeugzulassung geprüft werden. Spezielle Rennausführungen dürfen nicht pauschal gleichgesetzt werden.
Ist der Dunlop K180 ein vollwertiger Enduro- oder Motocross-Reifen?
Nein. Der K180 besitzt ein Flat-Track-inspiriertes Blockprofil, das für Asphalt und geeignete Dirt-Untergründe abgestimmt ist. Für tiefen Schlamm, Sand oder anspruchsvolle Enduro-Strecken können spezialisierte Geländereifen mit anderer Stollengeometrie besser geeignet sein.
Kann der Dunlop K180 ohne Schlauch montiert werden?
Das hängt von der konkreten Reifenausführung und der verwendeten Felge ab. Dunlop bietet je nach Dimension TT- und TL-Varianten an. Ein TL-Reifen darf nicht automatisch auf jeder Speichenfelge schlauchlos betrieben werden. Die Montage muss zur Reifen- und Felgenbauart passen.
Dunlop K180 – Diamond-Block-Technologie mit echter Flat-Track-DNA
Der Dunlop K180 verbindet ein asymmetrisches Diamond-Block-Profil, eine Single-Radius-Kontur und eine eigens entwickelte Gummimischung.
Die Profilblöcke unterstützen die mechanische Verzahnung auf geeigneten Dirt-Untergründen. Die asymmetrische Anordnung berücksichtigt den motorsportlichen Ursprung, während die gleichmäßig gekrümmte Reifenkontur ein lineares Einlenkverhalten unterstützen soll.
Die spezielle Gummimischung ergänzt das Konzept durch Trockengrip auf Asphalt, kontrollierbare Kraftübertragung auf Dirt und eine auf die Beanspruchung der Profilblöcke abgestimmte Widerstandsfähigkeit.
Für die sichere Reifenwahl sind die konkrete Reifenausführung, die richtige Radzuordnung, die passende Felge und die fahrzeugspezifische Zulässigkeit entscheidend.
Für den Reifen ist kein Reifen-Label verfügbar
Hersteller
Goodyear Germany GmbH
Dunlopstr. 2
Hessen
Hanau, Deutschland, 63450
info@goodyear.de
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