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CrossWind CWS10E 315/60 R22.5 152/148L

278,48 €
inkl. 19% USt.
Stk
  • Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
  • Herstellungsjahr (DOT):
    Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
    Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben.
  • Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
  • Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
Beschreibung

Hersteller :           CrossWind
Fahrzeugtyp :           LKW
Saison :           Ganzjahres
Breite :           315 mm
Größe :           60 % (Verhältnis von Höhe zu Breite)
Durchmesser :           22.5 Zoll
Einsatz :           Lenkachse
Geschwindigkeitsindex :           L (bis 120 km/h)
Traglastindex :           152 (148)

LKW · Fernverkehr · Lenkachse

CrossWind CWS10E LKW-Lenkachsenreifen kaufen

Der CrossWind CWS10E ist ein 22,5-Zoll-LKW-Reifen für die Lenkachse im Fernverkehr. Seine Konstruktion ist auf hohe Kilometerleistungen, zuverlässige Spurführung und einen wirtschaftlichen Einsatz auf langen Straßen- und Autobahnetappen abgestimmt.

Eine robuste und widerstandsfähige Karkasse, hohe Verschleißfestigkeit und ein auf niedrigen Rollwiderstand ausgelegtes Konzept machen den CWS10E besonders für schwere Nutzfahrzeuge interessant, die regelmäßig lange Strecken zurücklegen.

SteerLenkachse
Long HaulFernverkehr
22,5 Zollschwere Nutzfahrzeuge
EffizienzLaufleistung & Rollwiderstand

Was zeichnet den CrossWind CWS10E aus?

Fernverkehrs-Auslegung

Der CWS10E ist auf lange Straßenetappen und hohe Jahresfahrleistungen im Fernverkehr abgestimmt.

Lenkachsen-Konzept

Als Steer-Reifen übernimmt er wichtige Aufgaben bei Spurführung, Lenkpräzision, Seitenführung und Bremskraftübertragung.

Robuste Karkasse

Die widerstandsfähige Konstruktion ist auf hohe Laufleistungen und die dauerhafte Belastung schwerer Nutzfahrzeuge ausgelegt.

Niedriger Rollwiderstand

Die Auslegung berücksichtigt die Wirtschaftlichkeit im Fernverkehr, wo sich der Rollwiderstand über große Kilometerleistungen besonders bemerkbar machen kann.

CWS10E für die Lenkachse im Fernverkehr

Im Fernverkehr arbeitet ein Lenkachsenreifen häufig über viele Stunden unter relativ gleichmäßigen Bedingungen. Trotzdem muss er dauerhaft Achslast, Lenkkräfte, Seitenführung und Bremskräfte zuverlässig übertragen.

Spurführung

Eine stabile Profilgestaltung unterstützt die präzise Führung des Fahrzeugs auf langen Straßen- und Autobahnetappen.

Lenkkräfte

Lenkbewegungen müssen kontrolliert über die Aufstandsfläche auf die Fahrbahn übertragen werden.

Bremskräfte

Auch bei hohen Fahrzeuggewichten muss die Vorderachse erhebliche Verzögerungskräfte übertragen können.

Dauerbelastung

Hohe Tages- und Jahreslaufleistungen stellen besondere Anforderungen an Karkasse, Lauffläche und Verschleißverhalten.

Hohe Laufleistung für lange Transportstrecken

Im Fernverkehr ist die wirtschaftlich nutzbare Kilometerleistung ein entscheidender Faktor. Der CWS10E ist deshalb auf eine hohe Verschleißfestigkeit und langfristige Nutzung ausgelegt.

Hohe Jahresfahrleistung

Fernverkehrsfahrzeuge legen häufig sehr große Distanzen zurück. Dadurch gewinnt jeder Millimeter wirtschaftlich nutzbarer Profiltiefe an Bedeutung.

Kontrollierter Abrieb

Ein möglichst gleichmäßiges Verschleißbild unterstützt die vollständige Nutzung des verfügbaren Profils.

Betriebskosten

Reifenlaufleistung und gleichmäßiger Verschleiß beeinflussen Wechselintervalle und damit die Kosten pro gefahrenem Kilometer.

Niedriger Rollwiderstand im Fernverkehr

CrossWind nennt einen niedrigen Rollwiderstand als einen Schwerpunkt des CWS10E. Gerade bei langen Autobahnetappen kann die Bereifung einen relevanten Einfluss auf den gesamten Fahrwiderstand haben.

Lange Strecken

Bei hohen Jahresfahrleistungen summieren sich auch vergleichsweise kleine Unterschiede über viele tausend Kilometer.

Richtiger Luftdruck

Ein zu niedriger Betriebsdruck erhöht die Walkarbeit und kann Rollwiderstand, Erwärmung und Verschleiß ungünstig beeinflussen.

Gesamtsystem LKW

Der tatsächliche Kraftstoffverbrauch wird zusätzlich durch Fahrzeug, Beladung, Aerodynamik, Strecke und Fahrweise beeinflusst.

Robuste Karkasse für hohe Kilometerleistungen

Neben der Lauffläche ist die Karkasse ein zentraler Bestandteil eines Fernverkehrsreifens. Sie trägt die Last, nimmt Verformungen auf und bildet die strukturelle Grundlage des Reifens.

Dauerhafte Belastung

Hohe Fahrleistungen bedeuten über die gesamte Nutzungsdauer eine enorme Anzahl von Lastwechseln und Verformungen.

Achslast

Die Karkasse muss die für die jeweilige Reifenausführung vorgesehenen Lasten unter den definierten Betriebsbedingungen aufnehmen.

Reifenzustand

Schnitte, Anstoßschäden, Druckverlust und andere Auffälligkeiten sollten bei den regelmäßigen Fahrzeugkontrollen berücksichtigt werden.

Verschleißfestigkeit an der Lenkachse

Auch im Fernverkehr wird die Lenkachse durch Lenkbewegungen, Kurvenfahrt, Bremsvorgänge und unterschiedliche Achslasten beansprucht. Ein kontrolliertes Verschleißbild ist deshalb besonders wichtig.

Schulterbereiche

Seitenkräfte und Lenkbewegungen können die inneren und äußeren Profilbereiche unterschiedlich beanspruchen.

Profilmitte

Der Betriebsdruck beeinflusst die Form der Aufstandsfläche und damit auch die Verteilung des Verschleißes.

Achsgeometrie

Spur- und Fahrwerkseinstellungen können bei Abweichungen einseitigen oder unregelmäßigen Abrieb verursachen.

Regelmäßige Kontrolle

Früh erkannte Verschleißauffälligkeiten können helfen, Ursachen zu finden, bevor unnötig viel Profiltiefe verloren geht.

22,5-Zoll-Dimensionen beim CrossWind CWS10E

Der CWS10E wird in mehreren typischen 22,5-Zoll-LKW-Dimensionen für schwere Nutzfahrzeuge angeboten. Je nach Ausführung unterscheiden sich Tragfähigkeits-, Geschwindigkeits- und PR-Kennungen.

295/60 R22.5

Eine typische Niederquerschnittsgröße für entsprechend ausgelegte LKW-Lenkachsen.

315/60 R22.5

Breitere Niederquerschnittsausführung für geeignete Fahrzeug- und Achskonfigurationen.

315/70 R22.5

Eine verbreitete LKW-Dimension für unterschiedliche schwere Nutzfahrzeuganwendungen.

315/80 R22.5

Klassische 22,5-Zoll-LKW-Größe mit hohen Tragfähigkeitskennungen je nach konkreter Ausführung.

Maßgeblich ist immer die konkrete Reifenausführung.

Dimension, Load Index, Speed Index, PR-Kennung, Felge, Achslast und Fahrzeugvorgaben müssen gemeinsam geprüft werden.

Load Index und Tragfähigkeit richtig einordnen

Bei schweren LKW muss die Tragfähigkeit der Bereifung zur tatsächlichen Achslast passen. Die Kennzeichnung des CWS10E kann abhängig von Dimension und Ausführung unterschiedliche Load Indizes enthalten.

Achslast berücksichtigen

Die zulässige Belastung der Vorderachse muss durch die Tragfähigkeit der montierten Reifen abgedeckt werden.

Technische Bedingungen

Load Index, Geschwindigkeit und erforderlicher Reifenfülldruck stehen technisch miteinander in Verbindung und dürfen nicht isoliert betrachtet werden.

L und M – Service Description beim CWS10E

Bei bestimmten CWS10E-Ausführungen können unterschiedliche Kombinationen aus Load Index und Speed Index angegeben sein. Ein Beispiel ist die 315/80-R22.5-Ausführung mit 158/150L und einer zusätzlichen Service Description 154/150M.

L = bis 120 km/h

Die entsprechende Tragfähigkeitskennung gilt in Verbindung mit dem Geschwindigkeitsindex L und den dafür definierten Bedingungen.

M = bis 130 km/h

Bei der zusätzlichen Service Description mit Speed Index M verändert sich gleichzeitig die zugehörige Tragfähigkeitskennung.

Load Index und Speed Index immer gemeinsam lesen.

Ein höherer Speed Index bedeutet bei einer zusätzlichen Service Description nicht automatisch dieselbe zulässige Reifenlast.

3PMSF und M+S beim CrossWind CWS10E

Dokumentierte CWS10E-Ausführungen werden mit 3PMSF und M+S geführt. Das 3PMSF-Symbol kennzeichnet Reifen, die einen standardisierten Leistungsnachweis für schwere Schneeverhältnisse erfüllen.

3PMSF

Das Alpine-Symbol mit Berg und Schneeflocke basiert auf einem definierten Testverfahren für entsprechende Schneebedingungen.

M+S

Die M+S-Kennzeichnung ist von 3PMSF technisch zu unterscheiden und sollte nicht mit dem standardisierten 3PMSF-Leistungsnachweis gleichgesetzt werden.

Kennzeichnung der konkreten Dimension prüfen.

Maßgeblich sind immer die technischen Angaben und Seitenwandkennzeichnungen der tatsächlich ausgewählten CWS10E-Ausführung.

EU-Reifenlabel beim CrossWind CWS10E

Die EU-Reifenlabelwerte sind dimensions- und ausführungsbezogen. Deshalb sollte kein einzelner Labelwert pauschal auf das gesamte CWS10E-Programm übertragen werden.

Rollwiderstand

Die Effizienzklasse muss direkt für die gewählte Reifendimension und Ausführung geprüft werden.

Nasshaftung

Auch die Nasshaftungsklasse gehört zu den technischen Daten des konkreten Artikels.

Rollgeräusch

Der externe Geräuschwert wird in Dezibel angegeben und kann zwischen unterschiedlichen Reifenausführungen variieren.

EU-Reifenlabel immer am konkreten Artikel prüfen.

Die Profilbezeichnung allein reicht nicht aus, um die Labelwerte einer bestimmten Reifengröße zuverlässig zu bestimmen.

Fernverkehr oder Regionalverkehr?

Der CWS10E und der CW-RS03 sind beide für die Lenkachse vorgesehen, besitzen jedoch unterschiedliche Einsatzschwerpunkte.

CrossWind CWS10E · Fernverkehr

Der CWS10E ist auf lange Straßen- und Autobahnetappen, hohe Kilometerleistungen, niedrigen Rollwiderstand und wirtschaftlichen Fernverkehr abgestimmt.

CrossWind CW-RS03 · Regional

Der CW-RS03 ist stärker auf die wechselnden Bedingungen des Regionalverkehrs mit häufigeren Lenk-, Brems- und Lastwechseln ausgerichtet.

Das Einsatzprofil gehört zur Reifenauswahl.

Auch bei gleicher Dimension und Achsposition können unterschiedliche Profile für verschiedene Strecken- und Betriebsbedingungen optimiert sein.

CWS10E, CWD10E und CWT10E – die Fernverkehrsfamilie

CrossWind bietet innerhalb der Fernverkehrsserie unterschiedliche Profile für die jeweiligen Achspositionen eines schweren LKW-Zuges.

CWS10E · Steer

Für die Lenkachse mit Schwerpunkt auf Spurführung, Laufleistung und wirtschaftlichem Fernverkehr.

CWD10E · Drive

Für die Antriebsachse mit einer auf die Übertragung von Antriebs- und Bremskräften abgestimmten Konstruktion.

CWT10E · Trailer

Für Anhänger und Sattelauflieger mit einer auf Trailerlasten und wirtschaftliche Laufleistung abgestimmten Auslegung.

Reifenfülldruck nach tatsächlicher Achslast bestimmen

Für den CrossWind CWS10E gibt es keinen pauschalen Betriebsdruck für jedes Fahrzeug. Der erforderliche Reifenfülldruck richtet sich insbesondere nach Reifendimension, tatsächlicher Achslast, Tragfähigkeit, Geschwindigkeit und Einsatzbedingungen.

Achslast

Die tatsächliche Belastung der Lenkachse ist eine wesentliche Grundlage für die technische Druckzuordnung.

Reifenausführung

Dimension, Load Index und Speed Index müssen bei der Bestimmung des Betriebsdrucks berücksichtigt werden.

Regelmäßig prüfen

Der Reifenfülldruck sollte regelmäßig unter geeigneten Messbedingungen kontrolliert werden.

Tabellen- oder Maximalwerte sind keine pauschale Luftdruckempfehlung.

Der erforderliche Betriebsdruck muss passend zur tatsächlichen Achslast und zur konkreten Reifen- und Fahrzeugausführung bestimmt werden.

Typische Verschleißbilder beim Fernverkehrs-Lenkreifen

Einseitiger Abrieb

Kann unter anderem auf Abweichungen bei Spur, Achsgeometrie oder Fahrwerkskomponenten hinweisen.

Schulterverschleiß

Lenk- und Seitenkräfte sowie Betriebsbedingungen können die Schulterbereiche besonders beanspruchen.

Unruhiges Abriebbild

Fahrwerk, Achseinstellung und andere technische Faktoren können unregelmäßigen Verschleiß begünstigen.

Druckbedingter Abrieb

Ein ungeeigneter Betriebsdruck kann die Aufstandsfläche verändern und das Verschleißbild negativ beeinflussen.

CrossWind CWS10E richtig auswählen

Dimension

Reifengröße und Felgendurchmesser müssen vollständig zur vorgesehenen Fahrzeugbereifung passen.

Lenkachse

Der CWS10E ist als Steer-Profil für die Anforderungen der Lenkachse im Fernverkehr vorgesehen.

Load & Speed

Tragfähigkeits- und Geschwindigkeitskennungen müssen den technischen Anforderungen des Fahrzeugs entsprechen.

Fernverkehr

Streckenprofil, Jahresfahrleistung, Achslast und typische Betriebsbedingungen sollten zur Long-Haul-Auslegung passen.

Beim LKW-Reifen zählt die vollständige technische Zuordnung.

Dimension, Felge, Achslast, Achsposition, Tragfähigkeit, Geschwindigkeit, Reifenfülldruck und tatsächliche Einsatzbedingungen müssen zusammenpassen.

Mehr Wissen zu LKW-Reifen

Praxiswissen für LKW-Reifen

LKW-Reifenfülldruck richtig bestimmen

Bei hoch belasteten Lenkachsen dürfen Tragfähigkeit und Reifenfülldruck nicht getrennt betrachtet werden. Tatsächliche Achslast, Reifendimension und Einsatzbedingungen bilden die Grundlage für die technische Einordnung.

CrossWind Reifen bei FT-Reifen

Neben dem CWS10E finden Sie bei FT-Reifen weitere CrossWind Reifen für Lenk-, Antriebs- und Trailerachsen sowie unterschiedliche Einsatzbereiche.

Die drei FT-Welten – Wissen, Praxis und Hersteller

FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung mit Reifen

Bei einem Fernverkehrs-Lenkachsenreifen wie dem CrossWind CWS10E betrachten wir neben der Reifengröße besonders Spurführung, Tragfähigkeit, Geschwindigkeitsindex, Rollwiderstand, Laufleistung, tatsächliche Achslast, Reifenfülldruck, Verschleißbild und das konkrete Einsatzprofil.

FT-Reifen auf Instagram und TikTok

Reifen, Nutzfahrzeuge, Technik und Praxiswissen aus unserem Arbeitsalltag.

Häufige Fragen zum CrossWind CWS10E

Für welche Achsposition ist der CrossWind CWS10E vorgesehen?

Der CWS10E ist ein Steer-Profil für die Lenkachse schwerer LKW. Seine Auslegung ist auf Spurführung, Laufleistung und wirtschaftlichen Fernverkehr abgestimmt.

Für welchen Einsatz ist der CrossWind CWS10E gedacht?

Der CWS10E ist für den Fernverkehr beziehungsweise Long-Haul-Einsatz vorgesehen, bei dem lange Straßen- und Autobahnetappen sowie hohe Kilometerleistungen typisch sind.

Was unterscheidet CWS10E und CW-RS03?

Beide Profile sind für die Lenkachse vorgesehen. Der CWS10E ist auf den Fernverkehr ausgerichtet, während der CW-RS03 seinen Schwerpunkt im Regionalverkehr hat.

Was bedeutet eine zusätzliche Service Description wie 158/150L und 154/150M?

Sie beschreibt unterschiedliche zulässige Kombinationen aus Tragfähigkeit und Geschwindigkeitsindex. Bei einer anderen Geschwindigkeitskategorie kann sich deshalb auch die zugehörige Tragfähigkeitskennung ändern.

Welchen Reifenfülldruck benötigt der CrossWind CWS10E?

Eine pauschale Bar-Angabe ist nicht möglich. Der erforderliche Betriebsdruck richtet sich insbesondere nach Reifendimension, tatsächlicher Achslast, Tragfähigkeit, Geschwindigkeit und Betriebsbedingungen.

CrossWind CWS10E – Lenkachsenreifen für den Fernverkehr

Der CrossWind CWS10E verbindet eine auf lange Transportstrecken abgestimmte Lenkachsen-Auslegung mit hoher Verschleißfestigkeit, robuster Karkasse und einem auf niedrigen Rollwiderstand ausgerichteten Konzept. Damit richtet er sich an schwere LKW mit hohen Kilometerleistungen im Fernverkehr.

Bei der Auswahl sollten besonders Reifendimension, Achsposition, Load Index, Speed Index, zusätzliche Service Description, PR-Ausführung, Felgenzuordnung, tatsächliche Achslast, Reifenfülldruck und Einsatzbedingungen berücksichtigt werden.

FT-Reifen – der Reifenhändler, der sein Wissen teilt. Produktwissen, Praxiswissen, Herstellerwissen und Reifenhandel miteinander verbunden.

Klicken Sie auf das Label oder auf diesen Link, um die Produkt-Seite aus der EPREL Datenbank aufzurufen.

Neues Reifen-Label

Europäische Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EG-Verordnung 2020/740)
Die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EU VO 2020/740) legt die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen fest. Zusätzlich wird auf Wintereigenschaften des Produktes hingewiesen.

Ziel ist mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit im Straßenverkehr durch die Förderung von kraftstoffsparenden, sicheren und leisen Reifen.
Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage zu informieren und diese Kriterien neben denen anderer Reifentests in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Die EU-Verordnung für Reifen gilt natürlich auch für Winter-/Ganzjahresreifen. Wie bei Sommerreifen sind auch hier Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand), Nasshaftung und externes Rollgeräusch die getesteten Kriterien.
Zusätzliche Piktogramme auf dem Reifenlabel geben Aufschluss über die Eignung der Reifen auf Schnee und/oder Eis.

Der Verbraucher muss sich bewusst sein, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit im Straßenverkehr stark von seinem Fahrverhalten abhängen. Eine ökonomische Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Der vorgeschriebene Reifendruck ist einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen, um optimale Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung zu erreichen. Auch ist immer genauestens auf einen ausreichenden Abstand für den erforderlichen Bremsweg zu achten.

Hier finden Sie eine Übersicht, unter welchen Bedingungen getestet wurde:

Kraftstoffeffinzienz (Rollwiderstand)
  • Klassen von E (geringste Effizienz) bis A (größte Effizienz)
  • Der Kraftstoffverbrauch hängt vom Rollwiderstand der Bereifung, dem Fahrzeug selbst, den Fahrbedingungen und dem Fahrverhalten des Fahrers ab.
  • Der gemessene Rollwiderstand (Rollwiderstandskoeffizient) des Reifens wird in Klassen A bis E eingeteilt.
  • Ist ein Fahrzeug komplett mit Reifen der Klasse A ausgestattet, ist im Vergleich zu einer Ausstattung mit Reifen der Klasse E eine Verbrauchsreduzierung von bis zu 7,5 % möglich.
    Bei Nutzfahrzeugen kann sie sogar höher ausfallen.

Nasshaftung
  • Klassen von E (längster Bremsweg) bis A (kürzester Bremsweg)
  • Um die Bremsleistung eines Reifens auf nasser Fahrbahn zu beschreiben, wird der (ABS-)Bremsweg oder der maximale Reibwert zwischen Reifen und Fahrbahn gemessen und mit den Werten eines Referenzreifens verglichen.Hieraus wird der sog. Nasshaftungskoeffizient G berechnet und in die Klassen A bis E eingeteilt.
  • Bei der Ausrüstung eines PKW mit Reifen der Klasse A kann, im Vergleich zu Reifen der Klasse E, bei einer Vollbremsung aus 80 km/h ein bis zu 18 m kürzerer Bremsweg erzielt werden.

Rollgeräusch
  • Angegeben wird der Wert des externen Rollgeräuschs des Reifen in Dezibel.
  • Ergänzend hierzu wird eine Klassifizierung des Rollgeräusches durch die Klasse A, B und C vorgenommen, wobei "A" den leisesten und "C" den lautesten Reifen darstellt.

A

  • Das Piktogramm mit der Klassifizierung "A" weist darauf hin, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert ummehr als 3 dB unterschreitet.

B

  • Die Klassifizierung "B" bedeutet, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert um bis zu 3 dB unterschreitet oder diesem entspricht.

C

  • Die Klassifizierung "C" bleibt leer, da dabei der vorgegebene, aktuelle Grenzwert der Typengenehmigungs-Vorschriften überschritten wird.
Eisgriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Für PKW Winterreifen (Klasse C1), die speziell für den Einsatz auf vereisten Straßen in Nord-Europa ausgelegt sind, wird hier eine gewisse "Mindestgriffigkeit" auf Eis bestätigt.Dies wird unter anderem auch durch spezielle Gummimischungen (sog. Soft-Compounds) erreicht. Solche Reifen sind in der Regel nicht für Einsätze außerhalb von Nord-Europa bestimmt.
Schneegriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Reifen, die mit dem "Schneeflocken oder AlpineSymbol" (im engl. 3 Peak Mountain Snow Flake,kurz "3PMSF"-Symbol) gekennzeichnet sind, müssen ein bestimmtes Brems- oder Traktionsvermögen auf einer verfestigten Schneedecke im Vergleich zu einem standardisierten Referenz-Vergleichsreifen (einem sog. "SRTT" = StandardReference Test Tyre) aufweisen.


Umfangreiche Informationen in Bezug auf das Reifenlabel finden Sie auch hier: www.dasreifenlabel.de
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.







Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
CrossWind
Importeur
Linglong Germany GmbH
Bahnhofstraße 8
Niedersachsen
Hannover, Deutschland, 30159
LLG_info@linglong.cn