- Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
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Herstellungsjahr (DOT):
Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben. - Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
- Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
| Hersteller : | Continental | |
| Fahrzeugtyp : | LKW | |
| Saison : | Winter | |
| Breite : | 245 mm | |
| Größe : | 70 % (Verhältnis von Höhe zu Breite) | |
| Durchmesser : | 17.5 Zoll | |
| Einsatz : | Anhänger | |
| Traglastindex : | 143/146 (141/146) |
LKW · Trailerachse · Winterreifen · Conti Scandinavia Generation 3
Continental Conti Scandinavia HT3 – LKW-Winterreifen für die Trailerachse
Der Continental Conti Scandinavia HT3 ist ein speziell für Trailer- und Aufliegerachsen entwickelter LKW-Winterreifen. Seine Konstruktion verbindet zuverlässige Haftung auf Schnee und Eis mit hoher Seitenstabilität, wirtschaftlicher Laufleistung und einem auf niedrigen Rollwiderstand abgestimmten Reifenaufbau.
Der HT3 erfüllt andere Aufgaben als ein Lenk- oder Antriebsachsreifen. Beim Trailer stehen Seitenführung, Bremsstabilität, Tragfähigkeit, gleichmäßiger Abrieb und ein wirtschaftlicher Rollwiderstand im Mittelpunkt.
Was zeichnet den Continental Conti Scandinavia HT3 aus?
Der Conti Scandinavia HT3 kombiniert unterschiedliche Lamellentechnologien mit speziellen Taschenlamellen, breiten Schulterbereichen und einer Generation-3-Wintermischung. Damit ist das Profil auf anspruchsvolle winterliche Trailer-Einsätze abgestimmt.
Wintertraktion
Das spezielle Winterprofil unterstützt sichere Haftung auf Schnee und Eis.
Taschenlamellen
Die Lamellentechnologie unterstützt stabile Fahreigenschaften beim Kurvenfahren und Bremsen.
Breite Schultern
Großzügige Schulterbereiche unterstützen die Stabilität bei hohen Seitenkräften.
Wintermischung
Die spezielle Generation-3-Mischung ist auf anspruchsvolle winterliche Einsatzbedingungen abgestimmt.
Warum ein Trailer im Winter eigene Anforderungen stellt
Ein Trailer besitzt keinen eigenen Antrieb und wird auch nicht über seine Achsen gelenkt. Trotzdem beeinflussen seine Reifen die Stabilität des gesamten Zuges erheblich – insbesondere beim Bremsen, in Kurven und bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen.
Bremsstabilität
Beim Verzögern müssen die Trailerreifen hohe Längskräfte übertragen und die Spurtreue des Aufliegers unterstützen.
Seitenführung
Kurvenfahrt und Spurwechsel erzeugen hohe Seitenkräfte, die über Reifen und Aufstandsfläche übertragen werden.
Winterhaftung
Auf Schnee und Eis wird eine kontrollierte Kraftübertragung besonders wichtig, damit der Trailer dem Zugfahrzeug stabil folgt.
Lamellentechnologien für anspruchsvolle Winterbedingungen
Continental kombiniert beim Conti Scandinavia HT3 unterschiedliche Lamellentechnologien. Die zahlreichen feinen Einschnitte schaffen zusätzliche Griffkanten und unterstützen damit die Haftung auf winterlichen Fahrbahnen.
Zusätzliche Griffkanten
Lamellen erzeugen innerhalb der Aufstandsfläche zahlreiche Kanten, die sich mit Schnee und winterlichen Fahrbahnoberflächen verzahnen.
Bremskräfte
Die Profilstruktur unterstützt die Übertragung der beim Abbremsen eines beladenen Trailers auftretenden Längskräfte.
Seitenkräfte
Stabilisierte Profilelemente helfen, die bei Kurvenfahrt auftretenden Querkräfte kontrolliert zu übertragen.
Lamellentechnologien → zusätzliche Griffkanten und stabilisierte Profilelemente → bessere Kontrolle beim Bremsen und Kurvenfahren im Winter.
Taschenlamellen unterstützen die Fahrstabilität
Zu den profilspezifischen Merkmalen des HT3 gehören Taschenlamellen. Sie verbinden die für Winterreifen erforderlichen Griffkanten mit der Stabilität, die ein hoch belasteter Trailerreifen benötigt.
Kurvenfahrt
Die Profilstruktur unterstützt stabile Fahreigenschaften, wenn hohe Seitenkräfte auf den Trailerreifen wirken.
Bremsen
Beim Verzögern müssen Profilblöcke und Lamellen hohe Kräfte möglichst kontrolliert auf die Fahrbahn übertragen.
Profilstabilität
Wintergriff wird mit einer möglichst stabilen Bewegung der Profilelemente unter Belastung kombiniert.
Breite Schultern für hohe Seitenkräfte
Trailerreifen werden bei Kurvenfahrt, Rangierbewegungen und Kreisverkehren erheblich seitlich beansprucht. Der Conti Scandinavia HT3 besitzt deshalb breite Schulterbereiche, die auf diese Belastungen abgestimmt sind.
Seitenführung
Die breiten Schultern unterstützen eine stabile Übertragung von Querkräften zwischen Trailer und Fahrbahn.
Kurvenbeanspruchung
Mehrachsige Trailer erzeugen bei engen Kurven zusätzliche Scherkräfte innerhalb der Reifenaufstandsfläche.
Stabilität
Eine robuste Schulterkonstruktion unterstützt kontrollierte Fahreigenschaften bei wechselnden Belastungen.
Generation-3-Wintermischung für Schnee und Eis
Continental verwendet beim HT3 eine spezielle Generation-3-Wintermischung. Gemeinsam mit dem Winterprofil ist sie auf anspruchsvolle Bedingungen mit Schnee, Eis, Nässe und niedrigen Temperaturen ausgelegt.
Schnee
Profil und Mischung arbeiten gemeinsam, um die verfügbare Haftung auf verschneiten Fahrbahnen zu nutzen.
Eis
Auf glatten Fahrbahnen gewinnen Lamellen, Profilkanten und eine für niedrige Temperaturen abgestimmte Mischung zusätzlich an Bedeutung.
Winterbetrieb
Die Konstruktion ist nicht nur auf einzelne Schneeereignisse, sondern auf anspruchsvolle winterliche Einsatzbedingungen ausgelegt.
Conti Scandinavia auf allen Achspositionen
Winterstabilität entsteht beim Sattelzug aus dem Zusammenspiel von Zugmaschine und Trailer. Deshalb betrachtet Continental die Conti-Scandinavia-Familie als aufeinander abgestimmtes Winterreifenkonzept.
Lenkachse
Winter-Lenkachsprofile unterstützen Spurführung, Bremsstabilität und die Übertragung der Lenkbewegungen.
Antriebsachse
Winter-Antriebsprofile übernehmen insbesondere die Übertragung hoher Antriebs- und Bremskräfte.
Trailerachse
Der Conti Scandinavia HT3 unterstützt Seitenführung, Bremsstabilität und Winterhaftung am Auflieger.
Die Winterperformance eines kompletten Zuges wird nicht allein durch die Reifen der Zugmaschine bestimmt. Auch die Trailerreifen müssen Brems- und Seitenkräfte zuverlässig übertragen.
Continental-Vergleichswerte unter Winterbedingungen
Continental dokumentiert für das Conti-Scandinavia-Konzept deutliche Verbesserungen gegenüber einem regionalen Premium-Reifen. Die Werte beziehen sich auf den Herstellervergleich und dürfen nicht als pauschale Garantie für jedes Fahrzeug oder jede Fahrbahn verstanden werden.
Die Angaben beziehen sich auf den Vergleich mit einem regionalen Premium-Reifen. Die tatsächliche Performance hängt unter anderem von Fahrzeug, Beladung, Luftdruck, Fahrbahn, Temperatur und Fahrweise ab.
Zweischicht-Lauffläche für Laufleistung und Rollwiderstand
Beim Conti Scandinavia HT3 verbindet Continental eine hohe Laufleistung mit einem verbesserten Rollwiderstand über eine Zwei-Lagen-Konstruktion der Lauffläche.
Cap-Mischung
Der fahrbahnnahe Bereich ist auf Winterperformance, Verschleißfestigkeit und eine hohe wirtschaftliche Laufleistung abgestimmt.
Base-Mischung
Die darunterliegende Mischung unterstützt eine Reduzierung innerer Energieverluste und damit einen günstigeren Rollwiderstand.
Auch die Seitenwand beeinflusst den Rollwiderstand
Nicht nur die Lauffläche wird während jeder Radumdrehung verformt. Auch die Seitenwand arbeitet permanent. Continental hat deshalb beim HT3 zusätzlich die Seitenwandmischung auf geringere Energieverluste abgestimmt.
Verformung
Seitenwand und Karkasse werden beim Ein- und Auslaufen aus der Aufstandsfläche kontinuierlich verformt.
Wärmeentwicklung
Ein Teil der eingesetzten Energie wird durch innere Materialreibung in Wärme umgewandelt.
Kraftstoffverbrauch
Ein reduzierter Rollwiderstand kann insbesondere bei hohen Laufleistungen zur Senkung des Energiebedarfs beitragen.
17,5-, 19,5- und 22,5-Zoll-Dimensionen
Continental dokumentiert den Conti Scandinavia HT3 in verschiedenen Größen für unterschiedliche Trailer- und Aufliegerkonzepte.
215/75 R17.5
17,5-Zoll-Trailerausführung für entsprechende leichte Anhänger- und Aufliegeranwendungen.
235/75 R17.5
Weitere 17,5-Zoll-Ausführung innerhalb des dokumentierten HT3-Programms.
245/70 R17.5
Breitere 17,5-Zoll-Trailerdimension für dafür vorgesehene Fahrzeugkonfigurationen.
265/70 R19.5
19,5-Zoll-Ausführung für entsprechende Trailer- und Achskonzepte.
285/70 R19.5
Breitere 19,5-Zoll-Variante innerhalb der HT3-Baureihe.
385/55 & 385/65 R22.5
Großvolumige 22,5-Zoll-Trailergrößen für entsprechende Aufliegerachsen.
Load Index, Speed Index, Felge, zulässige Achslast, Betriebsdruck und technische Fahrzeugvorgaben müssen ebenfalls zur konkreten Anwendung passen.
Trailerachslast und Tragfähigkeit richtig beurteilen
Trailerreifen tragen einen erheblichen Anteil der Gesamtmasse des Sattelzuges. Die zulässige Belastung der konkreten Reifenausführung muss deshalb zur tatsächlichen Achs- und Radlast passen.
Achslast
Die zulässige Achslast darf nicht mit einer beliebigen Reifentragfähigkeit gleichgesetzt werden.
Load Index
Der Tragfähigkeitsindex beschreibt die Belastbarkeit der konkreten Reifenausführung unter definierten Bedingungen.
Beladung
Lastverteilung und tatsächliche Fahrzeugbeladung beeinflussen die Belastung der einzelnen Trailerachsen.
Reifenfülldruck beim Conti Scandinavia HT3
Für den Continental Conti Scandinavia HT3 gibt es keinen pauschalen Luftdruck für alle Trailer. Der erforderliche Betriebsdruck richtet sich nach Reifendimension, tatsächlicher Rad- beziehungsweise Achslast und den technischen Last-/Druckvorgaben.
Unterdruck
Zu geringer Druck erhöht Walkarbeit, Wärmeentwicklung und die mechanische Belastung von Seitenwand und Karkasse.
Ungeeignet hoher Druck
Ein nicht zur Last passender hoher Druck verändert Aufstandsfläche und kann Grip sowie Verschleißbild beeinflussen.
Lastbezogener Druck
Der Betriebsdruck muss anhand der tatsächlichen Belastung und der technischen Vorgaben der konkreten Reifenausführung festgelegt werden.
Gerade bei Mehrachsaggregaten können unterschiedliche Belastungen, Rangierbeanspruchung und falscher Luftdruck zu auffälligen Verschleißbildern führen.
Verschleiß an Trailerachsen richtig beurteilen
Trailerreifen werden durch hohe Achslasten und starke Querkräfte beansprucht. Besonders bei mehrachsigen Aufliegern entstehen beim Rangieren und in engen Kurven erhebliche Scherkräfte.
Schulterabrieb
Hohe Seitenkräfte können die Schulterbereiche besonders stark beanspruchen.
Unregelmäßiger Abrieb
Achsgeometrie, Lagerzustand und Fahrwerk sollten bei Auffälligkeiten mitgeprüft werden.
Luftdruck
Abweichungen beeinflussen Aufstandsfläche, Wärmeentwicklung und Verschleißverteilung.
Rangierbetrieb
Enge Kurven erzeugen besonders bei Mehrachsaggregaten starke seitliche Scherkräfte.
Conti Scandinavia HT3 nachschneiden
Der Conti Scandinavia HT3 ist in das ContiLifeCycle-Konzept eingebunden. Continental dokumentiert dimensionsabhängige Nachschneidewerte und nutzt Nachschneidemarkierungen zur Unterstützung der fachgerechten Bearbeitung.
215/75 R17.5
2,5 mm Tiefe
6 mm Schnittbreite
235/75 R17.5
2,5 mm Tiefe
6 mm Schnittbreite
245/70 R17.5
2,5 mm Tiefe
6 mm Schnittbreite
265/70 R19.5
3,0 mm Tiefe
6 mm Schnittbreite
285/70 R19.5
3,0 mm Tiefe
7 mm Schnittbreite
385/55 & 385/65 R22.5
3,0 mm Tiefe
8 mm Schnittbreite
Continental gibt für die ContiRe-Ausführungen in 385/55 R22.5 und 385/65 R22.5 eine Nachschneidetiefe von 2,5 mm an. Nachschneidewerte dürfen deshalb niemals pauschal von einer Ausführung auf eine andere übertragen werden.
ContiLifeCycle – robuste Karkasse für weitere Reifenleben
Continental entwickelt den HT3 nicht ausschließlich für das erste Reifenleben. Die Karkassenkonstruktion ist darauf ausgelegt, bei technisch geeignetem Zustand weitere Nutzungsmöglichkeiten zu unterstützen.
AirKeep-Innenseele
Die spezielle Innenseele ist Bestandteil der auf langfristige Karkassenqualität abgestimmten Konstruktion.
Gürtelcord-Konstruktion
Eine weiterentwickelte Gürtelcord-Konstruktion unterstützt strukturelle Haltbarkeit und Karkassenqualität.
Gürteloberflächenmischung
Der abgestimmte Aufbau schafft gute Voraussetzungen für die Runderneuerung einer geeigneten Karkasse.
Vom Trailer-Neureifen zum weiteren Reifenleben
1. Erstes Reifenleben
Der originale HT3-Laufstreifen wird innerhalb seiner vorgesehenen Einsatz- und Belastungsbedingungen genutzt.
2. Nachschneiden
Bei geeigneten Reifen kann die konstruktiv vorgesehene Profilreserve entsprechend den Continental-Vorgaben genutzt werden.
3. Runderneuerung
Eine technisch geeignete Karkasse kann anschließend die Grundlage für ein weiteres Reifenleben bilden.
Runderneuerungsfähigkeit bedeutet nicht, dass jeder gebrauchte Reifen automatisch runderneuert werden kann. Die einzelne Karkasse muss dafür fachgerecht geprüft werden.
HS3, HD3 und HT3 – die Achspositionen unterscheiden
Conti Scandinavia HS3
Lenkachse: Schwerpunkt auf Lenkstabilität, Seitenführung, Bremsperformance und Winterhaftung.
Conti Scandinavia HD3
Antriebsachse: Schwerpunkt auf Wintertraktion sowie der Übertragung hoher Antriebs- und Bremskräfte.
Conti Scandinavia HT3
Trailerachse: Schwerpunkt auf Seitenstabilität, Bremskontrolle, Tragfähigkeit und wirtschaftlichem Trailerbetrieb.
HS3, HD3 und HT3 gehören zur Conti-Scandinavia-Familie, erfüllen am Fahrzeug jedoch unterschiedliche technische Aufgaben.
Continental Conti Scandinavia HT3 passend auswählen
Achsposition
Der HT3 ist als Winterprofil für Trailer- und Aufliegerachsen vorgesehen.
Dimension
Reifengröße vollständig mit Fahrzeug, Achse und Felge vergleichen.
LI / SI
Tragfähigkeit und Geschwindigkeitskategorie müssen zur Anwendung passen.
Einsatz
Achslast, Beladung, Strecke und winterliche Einsatzbedingungen berücksichtigen.
Dimension, LI/SI, Felge, Achslast, Betriebsdruck und technische Kennzeichnungen sind für die tatsächliche Zuordnung entscheidend.
FT Wissenswelt und Praxiswelt LKW-Reifen
Weiterführendes LKW-Praxiswissen
Continental LKW-Reifen bei FT-Reifen
Die drei FT-Reifen Hauptwelten
FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung
FT-Reifen verbindet Reifenhandel mit über 35 Jahren Erfahrung rund um Reifen und Felgen. Beim Continental Conti Scandinavia HT3 betrachten wir Trailerachse, Winterhaftung, Seitenkräfte, Achslast, Reifenfülldruck, Verschleiß, Nachschneiden und Karkassenerhalt als zusammenhängendes technisches System.
Conti Scandinavia HT3 sicher zuordnen
Dimension, Trailerachse, Tragfähigkeit, Geschwindigkeitskategorie, Felge und tatsächliches Einsatzprofil müssen technisch zusammenpassen.
FT-Reifen auf Instagram und TikTok
LKW- und Trailerreifen, Wintereinsatz, Schäden, Verschleißbilder, Montage und Praxiswissen aus unserem Arbeitsalltag.
Häufige Fragen zum Continental Conti Scandinavia HT3
Für welche Achse ist der Continental Conti Scandinavia HT3 vorgesehen?
Der Conti Scandinavia HT3 ist ein LKW-Winterreifen für Trailer- und Aufliegerachsen. Seine Konstruktion ist insbesondere auf Seitenstabilität, Bremskontrolle und Winterhaftung abgestimmt.
Welche Aufgabe haben die Taschenlamellen des HT3?
Die Lamellen erzeugen zusätzliche Griffkanten und unterstützen gleichzeitig stabile Profilelemente. Das hilft bei der Übertragung von Brems- und Seitenkräften unter winterlichen Bedingungen.
Warum besitzt der HT3 breite Schulterbereiche?
Trailerreifen werden bei Kurvenfahrt und Rangierbewegungen stark durch Seitenkräfte beansprucht. Die breiten Schultern unterstützen die Stabilität bei diesen Belastungen.
Kann der Continental Conti Scandinavia HT3 nachgeschnitten werden?
Ja. Dafür vorgesehene HT3-Ausführungen können entsprechend den Continental-Vorgaben nachgeschnitten werden. Tiefe und Schnittbreite unterscheiden sich je nach Dimension und Ausführung.
Was ist der Unterschied zwischen HS3, HD3 und HT3?
Der HS3 ist für die Lenkachse, der HD3 für die Antriebsachse und der HT3 für die Trailerachse vorgesehen. Die drei Profile erfüllen entsprechend ihrer Achsposition unterschiedliche technische Aufgaben.
Continental Conti Scandinavia HT3 – Winterkontrolle für den Trailer
Der Continental Conti Scandinavia HT3 verbindet unterschiedliche Lamellentechnologien, Taschenlamellen, breite Schulterbereiche und eine spezielle Generation-3-Wintermischung zu einem auf anspruchsvolle Winterbedingungen abgestimmten Trailerreifen.
Im täglichen Einsatz entscheiden Dimension, Trailerachslast, Reifenfülldruck, Beladung, Achszustand und regelmäßige Verschleißkontrollen darüber, wie gut Winterhaftung, Bremsstabilität, Laufleistung, Rollwiderstand und langfristiger Karkassenwert genutzt werden können.
Klicken Sie auf das Label oder auf diesen Link, um die Produkt-Seite aus der EPREL Datenbank aufzurufen.
Europäische Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EG-Verordnung 2020/740)
Die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EU VO 2020/740) legt die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen fest. Zusätzlich wird auf Wintereigenschaften des Produktes hingewiesen.
Ziel ist mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit im Straßenverkehr durch die Förderung von kraftstoffsparenden, sicheren und leisen Reifen.
Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage zu informieren und diese Kriterien neben denen anderer Reifentests in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Die EU-Verordnung für Reifen gilt natürlich auch für Winter-/Ganzjahresreifen. Wie bei Sommerreifen sind auch hier Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand), Nasshaftung und externes Rollgeräusch die getesteten Kriterien.
Zusätzliche Piktogramme auf dem Reifenlabel geben Aufschluss über die Eignung der Reifen auf Schnee und/oder Eis.
Der Verbraucher muss sich bewusst sein, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit im Straßenverkehr stark von seinem Fahrverhalten abhängen. Eine ökonomische Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Der vorgeschriebene Reifendruck ist einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen, um optimale Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung zu erreichen. Auch ist immer genauestens auf einen ausreichenden Abstand für den erforderlichen Bremsweg zu achten.
Hier finden Sie eine Übersicht, unter welchen Bedingungen getestet wurde:
Kraftstoffeffinzienz (Rollwiderstand)
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Nasshaftung
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Rollgeräusch
A
B
C
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Eisgriffigkeit, Wintereigenschaft
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Schneegriffigkeit, Wintereigenschaft
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Continental-Plaza 1
Niedersachsen
Hannover, Deutschland, 30175
Customerservice_Tires@conti.de
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