Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zum Menü springen

Continental Coach Regio HD3 295/80 R22.5 154/149M

573,19 €
inkl. 19% USt.
Stk
  • Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
  • Herstellungsjahr (DOT):
    Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
    Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben.
  • Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
  • Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
Beschreibung

Hersteller :           Continental
Fahrzeugtyp :           LKW
Saison :           Ganzjahres
Breite :           295 mm
Größe :           80 % (Verhältnis von Höhe zu Breite)
Durchmesser :           22 Zoll
Geschwindigkeitsindex :           M (bis 130 km/h)
Traglastindex :           154 (149)

Bus · Antriebsachse · Überlandverkehr · Regionalverkehr

Continental CoachRegio HD3 – Antriebsachsreifen für Überlandbusse

Der Continental CoachRegio HD3 ist der Antriebsachsreifen der CoachRegio-Familie für den regionalen und überregionalen Busverkehr. Seine Konstruktion ist auf hohe Traktion, Nassperformance, Laufleistung und Robustheit bei wechselnden Geschwindigkeiten und kurvenreichen Strecken ausgelegt.

AntriebsachseDrive-Axle-Konzept
3D-Lamellenüber die volle Tiefe
Schulter-Tie-Barsmehr Robustheit
295/80 R22.5154/149M
CoachRegio HD3 gezielt für die Antriebsachse auswählen.

Dimension, Tragfähigkeit, Geschwindigkeit, Felge, Achslast und Betriebsdruck müssen zum Bus und dessen Einsatz passen.

Was zeichnet den Continental CoachRegio HD3 aus?

Auf der Antriebsachse müssen hohe Antriebs- und Bremskräfte übertragen werden. Im Überlandverkehr kommen Geschwindigkeitswechsel, Kurven, Ortsdurchfahrten und unterschiedliche Straßenbedingungen hinzu.

Hohe Traktion

Blockprofil und zahlreiche Griffkanten unterstützen die Übertragung der Antriebskräfte.

Full-Depth-3D-Lamellen

Dreidimensionale Lamellen unterstützen Wasserverdrängung, Nassperformance und Traktion.

Robuste Schulter

Profilstege zwischen den Schulterblöcken erhöhen Steifigkeit und Widerstandsfähigkeit.

Hohe Laufleistung

Die abgestimmte Laufflächenmischung verbindet Traktion, Verschleißfestigkeit und Wirtschaftlichkeit.

Für die Antriebsachse im Überlandverkehr

Der CoachRegio HD3 ist speziell für die Antriebsachse vorgesehen. Dort muss er Motordrehmoment, Bremskräfte und Fahrzeuglast unter wechselnden Bedingungen übertragen.

Anfahren

Beim Beschleunigen wirken hohe Umfangskräfte auf Profil und Aufstandsfläche.

Bremsen

Beim Verzögern müssen die Profilblöcke hohe Kräfte kontrolliert übertragen.

Regionalstrecke

Kurven, Steigungen, Gefälle und Ortsdurchfahrten erzeugen wechselnde Belastungen.

Full-Depth-3D-Lamellen für Traktion und Nässe

Ein Schwerpunkt des CoachRegio HD3 sind seine 3D-Lamellen über die volle Profiltiefe. Sie schaffen zusätzliche Griffkanten und unterstützen gleichzeitig die Profilstabilität.

Griffkanten

Zusätzliche Kanten unterstützen die Übertragung von Antriebs- und Bremskräften.

Wasserverdrängung

Die Lamellenstruktur unterstützt die Ableitung von Wasser aus der Kontaktfläche.

Profiltiefe

Die Full-Depth-Ausführung erhält wichtige Lamellenstrukturen über einen großen Teil der Nutzungsdauer.

TECHNIK → FUNKTION → PRAXIS

Full-Depth-3D-Lamellen → Griffkanten und Wasserverdrängung → Traktion und Nassperformance auf der Antriebsachse.

Stabile Profilblöcke für hohe Antriebskräfte

Auf der Antriebsachse werden die Profilblöcke bei jedem Beschleunigen stark beansprucht. Neben den Griffkanten ist deshalb ihre Stabilität entscheidend.

Blocksteifigkeit

Stabile Profilblöcke reduzieren übermäßige Bewegungen unter hoher Belastung.

3D-Abstützung

Die dreidimensionale Lamellengeometrie unterstützt die gegenseitige Abstützung der Profilblöcke.

Verschleiß

Kontrollierte Profilbewegungen unterstützen eine gleichmäßige Nutzung der Lauffläche.

Profilstege in der Schulter erhöhen die Robustheit

Beim CoachRegio HD3 verbindet Continental Schulterblöcke durch spezielle Profilstege beziehungsweise Tie-Bars. Dadurch wird die Schulterstruktur versteift.

Mehr Steifigkeit

Die Profilstege stabilisieren die äußeren Blöcke unter Belastung.

Bordsteinkontakt

Die robuste Schulter ist auf höhere Widerstandsfähigkeit gegenüber typischen Bordsteinbelastungen ausgelegt.

Busbetrieb

Haltestellen, Busbuchten und enge Ortsdurchfahrten beanspruchen die äußeren Reifenbereiche.

Robustheit bedeutet nicht Unempfindlichkeit.

Starker Bordsteinkontakt kann Seitenwand, Schulter oder Karkasse beschädigen. Auffällige Reifen müssen fachgerecht geprüft werden.

Hohe Traktion bei wechselnden Bedingungen

Nässe, Steigungen, Gefälle, Kurven und Geschwindigkeitsänderungen verlangen im Überlandverkehr eine zuverlässige Kraftübertragung.

Nasse Fahrbahn

Lamellen und Profilkanäle unterstützen Wasserverdrängung und wirksame Griffkanten.

Trockene Fahrbahn

Stabile Profilblöcke unterstützen die Übertragung hoher Antriebskräfte.

Steigungen

Beim Anfahren und Beschleunigen an Steigungen wird die Antriebsachse besonders gefordert.

Laufflächenmischung für Traktion und Kilometerleistung

Continental kombiniert beim CoachRegio HD3 Gummipolymere und verstärkende Füllstoffe, um Grip, Laufleistung und Rollverhalten miteinander zu verbinden.

Polymertechnik

Die Gummimischung beeinflusst Verformung, Haftung, Verschleiß und Wärmeentwicklung.

Füllstoffe

Die Füllstoffsysteme unterstützen die Abstimmung von Belastbarkeit und Reifenperformance.

Wirtschaftlichkeit

Bei hohen Laufleistungen beeinflussen Verschleiß und Rollwiderstand die Betriebskosten.

Rollwiderstand trotz Traktionsprofil

Ein Antriebsachsreifen benötigt viele Griffkanten und eine ausgeprägte Blockstruktur. Gleichzeitig soll unnötige Verformungsarbeit begrenzt werden.

Walkarbeit

Bei jeder Radumdrehung werden Lauffläche, Seitenwand und Karkasse verformt.

Wärme

Ein Teil dieser mechanischen Energie wird im Reifen in Wärme umgewandelt.

Flottenbetrieb

Bei hohen Kilometerleistungen beeinflusst der Rollwiderstand die Wirtschaftlichkeit.

295/80 R22.5 154/149M – CoachRegio HD3

Continental dokumentiert den CoachRegio HD3 in 295/80 R22.5 mit LI/SI 154/149M. Die Eignung muss anhand der Fahrzeug-, Felgen- und Achsdaten geprüft werden.

295/80 R22.5

Dimension, Felge und Fahrzeugfreigabe müssen zusammenpassen.

154/149

Die Tragfähigkeit muss gemeinsam mit Achslast und Betriebsdruck betrachtet werden.

Index M

Der Geschwindigkeitsindex gehört zur vollständigen technischen Zuordnung.

3PMSF und M+S beim CoachRegio HD3

Der CoachRegio HD3 wird in der dokumentierten Ausführung mit M+S- und 3PMSF-Kennzeichnung geführt. Das Alpine-Symbol steht für eine nach standardisiertem Verfahren geprüfte Schneeperformance.

3PMSF

Das Alpine-Symbol kennzeichnet eine geprüfte Mindestleistung auf Schnee.

M+S

Die M+S-Kennzeichnung ergänzt die entsprechende Reifenkennzeichnung.

Regionalverkehr

Überlandrouten können unterschiedliche Wetter-, Höhen- und Straßenbedingungen durchlaufen.

Achslast und Tragfähigkeit auf der Antriebsachse

Auf der Antriebsachse müssen Achslast, Reifen-Tragfähigkeit und Betriebsdruck technisch zusammenpassen.

Achslast

Entscheidend ist die tatsächliche Belastung des Fahrzeugs im Betriebszustand.

Load Index

Die Tragfähigkeitskennzeichnung darf nicht isoliert vom Betriebsdruck betrachtet werden.

Einsatz

Geschwindigkeit, Streckenprofil und Beladung beeinflussen die Reifenbeanspruchung.

Reifenfülldruck beim Continental CoachRegio HD3

Für den CoachRegio HD3 gibt es keinen pauschalen Luftdruck. Der Betriebsdruck richtet sich nach Dimension, tatsächlicher Rad- beziehungsweise Achslast, Geschwindigkeit und Last-/Drucktabellen.

Unterdruck

Zu geringer Druck erhöht Walkarbeit, Wärmeentwicklung und Karkassenbelastung.

Aufstandsfläche

Der Betriebsdruck beeinflusst Form und Druckverteilung der Reifenaufstandsfläche.

Verschleiß

Ungeeigneter Druck kann Abriebbild und Laufleistung negativ beeinflussen.

Keinen pauschalen CoachRegio-HD3-Luftdruck verwenden.

Maßgeblich sind Achslast, konkrete Reifenausführung sowie die Last-/Druckvorgaben.

Continental CoachRegio HD3 nachschneiden

Entsprechend gekennzeichnete CoachRegio-HD3-Reifen können nach Continental-Vorgabe nachgeschnitten werden. Für 295/80 R22.5 gilt ein profilspezifisches Schema.

3,0 mm Tiefe

Continental dokumentiert beim Neureifen eine Nachschneidetiefe von 3,0 mm.

Bereich A: 7 mm

Für die mit A gekennzeichneten Bereiche beträgt die ungefähre Nachschneidebreite 7 mm.

Bereich B: 5 mm

Für den Bereich B dokumentiert Continental eine ungefähre Breite von 5 mm.

Nachschneideschema exakt beachten.

A: 7 mm und B: 5 mm gelten für unterschiedliche Bereiche des vorgegebenen Profilschemas und dürfen nicht auf andere Profilrillen oder Reifen übertragen werden.

ContiRe CoachRegio HD3 – eigener Nachschneidewert

Continental bietet den CoachRegio HD3 auch als ContiRe-Runderneuerung an. Beim Nachschneiden muss zwischen Neureifen und ContiRe unterschieden werden.

CoachRegio HD3 Neureifen

Für 295/80 R22.5 beträgt die dokumentierte Nachschneidetiefe 3,0 mm.

ContiRe CoachRegio HD3

Für die entsprechende ContiRe-Ausführung dokumentiert Continental 2,5 mm.

Karkasse, Nachschneiden und Runderneuerung

Eine geeignete Karkasse kann Bestandteil eines mehrstufigen und wirtschaftlichen Reifenlebenszyklus sein.

Erstes Reifenleben

Korrekter Betriebsdruck hilft, unnötige thermische und mechanische Belastung zu vermeiden.

Nachschneiden

Bei geeigneten Reifen kann innerhalb der Herstellervorgaben zusätzliches Profil genutzt werden.

Runderneuerung

Eine fachgerecht geprüfte Karkasse kann für eine professionelle Runderneuerung geeignet sein.

ContiRe CoachRegio HD3 für ein weiteres Reifenleben

Continental führt den ContiRe CoachRegio HD3 als runderneuerte Variante für den Personen- und Regionalverkehr. Eine geeignete geprüfte Karkasse erhält dabei einen neuen Laufstreifen.

Karkassenwert erhalten

Die Karkasse ist ein technisch aufwendiger Bestandteil und kann bei entsprechender Eignung weiterverwendet werden.

Wirtschaftlicher Kreislauf

Neureifen, Nachschneiden und Runderneuerung können mehrere Stufen eines Reifenlebens bilden.

Verschleißbilder an der Antriebsachse beobachten

Die hohen Umfangskräfte können charakteristische Verschleißbilder verursachen. Deshalb sollte die gesamte Lauffläche regelmäßig kontrolliert werden.

Schulter

Auf starken oder einseitigen Abrieb achten.

Profilblöcke

Unregelmäßige Blockabnutzung kann auf besondere Belastungen hinweisen.

Antriebskräfte

Hohe Drehmomente und häufiges Beschleunigen beeinflussen den Verschleiß.

Achse

Achsgeometrie, Fahrwerk und Betriebsdruck bei ungewöhnlichem Abrieb prüfen.

CoachRegio HA3 und HD3 richtig unterscheiden

CoachRegio HA3

Der HA3 ist innerhalb der CoachRegio-Familie als Rundumbereifung beziehungsweise für alle Achsen vorgesehen.

CoachRegio HD3

Der HD3 ist für die Antriebsachse entwickelt und setzt den Schwerpunkt auf Traktion, Blockstabilität und robuste Schulterbereiche.

Technische Daten nicht zwischen HA3 und HD3 übertragen.

Profildesign, Achsposition und Nachschneideschema unterscheiden sich. Maßgeblich ist die vollständige Profilbezeichnung.

Continental CoachRegio HD3 passend auswählen

Dimension

Reifengröße und zulässige Felge prüfen.

LI / SI

Tragfähigkeit und Geschwindigkeit müssen zum Fahrzeug passen.

Antriebsachse

Der CoachRegio HD3 ist die Drive-Axle-Ausführung.

Einsatz

Strecke, Beladung, Geschwindigkeit und Jahreslaufleistung berücksichtigen.

FT Wissenswelt und Praxiswelt für LKW-Reifen

Praxiswissen für Bus- und Nutzfahrzeugreifen

Continental Reifen bei FT-Reifen

Die drei FT-Reifen Hauptwelten

FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung

FT-Reifen verbindet Reifenhandel mit über 35 Jahren praktischer Erfahrung rund um Reifen, Felgen und Nutzfahrzeuge. Beim CoachRegio HD3 betrachten wir Antriebsachse, Traktion, Achslast, Betriebsdruck, Verschleiß und Karkasse als technisches Gesamtsystem.

Ablauf Ihrer Bestellung Informationen zu Auswahl, Bestellung, Bearbeitung, Versand und Anlieferung.

CoachRegio HD3 sicher zuordnen

Dimension, Felge, Tragfähigkeit, Geschwindigkeit, Achslast, Betriebsdruck und Achsposition müssen zusammenpassen.

FT-Reifen auf Instagram und TikTok

Reifen, Schäden, Verschleißbilder, Montage und Praxiswissen aus unserem Arbeitsalltag.

Häufige Fragen zum Continental CoachRegio HD3

Für welche Achse ist der Continental CoachRegio HD3 vorgesehen?

Der CoachRegio HD3 ist innerhalb der CoachRegio-Familie speziell für die Antriebsachse vorgesehen.

Was unterscheidet CoachRegio HA3 und CoachRegio HD3?

Der HA3 ist als Rundumbereifung vorgesehen. Der HD3 ist speziell auf Traktion und die Anforderungen der Antriebsachse abgestimmt.

Warum besitzt der CoachRegio HD3 Profilstege in der Schulter?

Die Profilstege erhöhen die Schultersteifigkeit und verbessern die Widerstandsfähigkeit gegenüber typischen Belastungen.

Kann der Continental CoachRegio HD3 nachgeschnitten werden?

Für 295/80 R22.5 dokumentiert Continental beim Neureifen 3,0 mm Nachschneidetiefe mit A: 7 mm und B: 5 mm. Für die entsprechende ContiRe-Ausführung werden 2,5 mm angegeben.

Welchen Reifenfülldruck benötigt der CoachRegio HD3?

Der Betriebsdruck richtet sich nach Reifendimension, tatsächlicher Rad- beziehungsweise Achslast, Geschwindigkeit und den technischen Last-/Druckvorgaben.

Continental CoachRegio HD3 – Traktion für die Antriebsachse

Der Continental CoachRegio HD3 verbindet Full-Depth-3D-Lamellen, traktionsorientiertes Blockprofil, robuste Schulterbereiche und eine auf Laufleistung abgestimmte Mischung für den Überland- und Regionalbusbetrieb.

Vor der Auswahl sollten Reifengröße, Tragfähigkeit, Geschwindigkeit, Achslast, Betriebsdruck und Fahrzeugzuordnung geprüft werden. Nachschneiden und Runderneuerung können weitere Stufen eines wirtschaftlichen Reifenlebenszyklus bilden.

FT-Reifen – der Reifenhändler, der sein Wissen teilt. Produktwissen, Praxiswissen, Herstellerwissen und Reifenhandel miteinander verbunden.

Klicken Sie auf das Label oder auf diesen Link, um die Produkt-Seite aus der EPREL Datenbank aufzurufen.

Neues Reifen-Label

Europäische Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EG-Verordnung 2020/740)
Die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EU VO 2020/740) legt die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen fest. Zusätzlich wird auf Wintereigenschaften des Produktes hingewiesen.

Ziel ist mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit im Straßenverkehr durch die Förderung von kraftstoffsparenden, sicheren und leisen Reifen.
Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage zu informieren und diese Kriterien neben denen anderer Reifentests in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Die EU-Verordnung für Reifen gilt natürlich auch für Winter-/Ganzjahresreifen. Wie bei Sommerreifen sind auch hier Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand), Nasshaftung und externes Rollgeräusch die getesteten Kriterien.
Zusätzliche Piktogramme auf dem Reifenlabel geben Aufschluss über die Eignung der Reifen auf Schnee und/oder Eis.

Der Verbraucher muss sich bewusst sein, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit im Straßenverkehr stark von seinem Fahrverhalten abhängen. Eine ökonomische Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Der vorgeschriebene Reifendruck ist einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen, um optimale Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung zu erreichen. Auch ist immer genauestens auf einen ausreichenden Abstand für den erforderlichen Bremsweg zu achten.

Hier finden Sie eine Übersicht, unter welchen Bedingungen getestet wurde:

Kraftstoffeffinzienz (Rollwiderstand)
  • Klassen von E (geringste Effizienz) bis A (größte Effizienz)
  • Der Kraftstoffverbrauch hängt vom Rollwiderstand der Bereifung, dem Fahrzeug selbst, den Fahrbedingungen und dem Fahrverhalten des Fahrers ab.
  • Der gemessene Rollwiderstand (Rollwiderstandskoeffizient) des Reifens wird in Klassen A bis E eingeteilt.
  • Ist ein Fahrzeug komplett mit Reifen der Klasse A ausgestattet, ist im Vergleich zu einer Ausstattung mit Reifen der Klasse E eine Verbrauchsreduzierung von bis zu 7,5 % möglich.
    Bei Nutzfahrzeugen kann sie sogar höher ausfallen.

Nasshaftung
  • Klassen von E (längster Bremsweg) bis A (kürzester Bremsweg)
  • Um die Bremsleistung eines Reifens auf nasser Fahrbahn zu beschreiben, wird der (ABS-)Bremsweg oder der maximale Reibwert zwischen Reifen und Fahrbahn gemessen und mit den Werten eines Referenzreifens verglichen.Hieraus wird der sog. Nasshaftungskoeffizient G berechnet und in die Klassen A bis E eingeteilt.
  • Bei der Ausrüstung eines PKW mit Reifen der Klasse A kann, im Vergleich zu Reifen der Klasse E, bei einer Vollbremsung aus 80 km/h ein bis zu 18 m kürzerer Bremsweg erzielt werden.

Rollgeräusch
  • Angegeben wird der Wert des externen Rollgeräuschs des Reifen in Dezibel.
  • Ergänzend hierzu wird eine Klassifizierung des Rollgeräusches durch die Klasse A, B und C vorgenommen, wobei "A" den leisesten und "C" den lautesten Reifen darstellt.

A

  • Das Piktogramm mit der Klassifizierung "A" weist darauf hin, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert ummehr als 3 dB unterschreitet.

B

  • Die Klassifizierung "B" bedeutet, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert um bis zu 3 dB unterschreitet oder diesem entspricht.

C

  • Die Klassifizierung "C" bleibt leer, da dabei der vorgegebene, aktuelle Grenzwert der Typengenehmigungs-Vorschriften überschritten wird.
Eisgriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Für PKW Winterreifen (Klasse C1), die speziell für den Einsatz auf vereisten Straßen in Nord-Europa ausgelegt sind, wird hier eine gewisse "Mindestgriffigkeit" auf Eis bestätigt.Dies wird unter anderem auch durch spezielle Gummimischungen (sog. Soft-Compounds) erreicht. Solche Reifen sind in der Regel nicht für Einsätze außerhalb von Nord-Europa bestimmt.
Schneegriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Reifen, die mit dem "Schneeflocken oder AlpineSymbol" (im engl. 3 Peak Mountain Snow Flake,kurz "3PMSF"-Symbol) gekennzeichnet sind, müssen ein bestimmtes Brems- oder Traktionsvermögen auf einer verfestigten Schneedecke im Vergleich zu einem standardisierten Referenz-Vergleichsreifen (einem sog. "SRTT" = StandardReference Test Tyre) aufweisen.


Umfangreiche Informationen in Bezug auf das Reifenlabel finden Sie auch hier: www.dasreifenlabel.de
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.







Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
Continental Reifen Deutschland GmbH
Continental-Plaza 1
Niedersachsen
Hannover, Deutschland, 30175
Customerservice_Tires@conti.de
https://www.conti-online.com