- Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
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Herstellungsjahr (DOT):
Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben. - Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
- Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
| Hersteller : | Continental | |
| Fahrzeugtyp : | LKW | |
| Saison : | Ganzjahres | |
| Breite : | 295 mm | |
| Größe : | 80 % (Verhältnis von Höhe zu Breite) | |
| Durchmesser : | 22 Zoll | |
| Geschwindigkeitsindex : | M (bis 130 km/h) | |
| Traglastindex : | 154 (149) |
Bus · Antriebsachse · Überlandverkehr · Regionalverkehr
Continental CoachRegio HD3 – Antriebsachsreifen für Überlandbusse
Der Continental CoachRegio HD3 ist der Antriebsachsreifen der CoachRegio-Familie für den regionalen und überregionalen Busverkehr. Seine Konstruktion ist auf hohe Traktion, Nassperformance, Laufleistung und Robustheit bei wechselnden Geschwindigkeiten und kurvenreichen Strecken ausgelegt.
Dimension, Tragfähigkeit, Geschwindigkeit, Felge, Achslast und Betriebsdruck müssen zum Bus und dessen Einsatz passen.
Was zeichnet den Continental CoachRegio HD3 aus?
Auf der Antriebsachse müssen hohe Antriebs- und Bremskräfte übertragen werden. Im Überlandverkehr kommen Geschwindigkeitswechsel, Kurven, Ortsdurchfahrten und unterschiedliche Straßenbedingungen hinzu.
Hohe Traktion
Blockprofil und zahlreiche Griffkanten unterstützen die Übertragung der Antriebskräfte.
Full-Depth-3D-Lamellen
Dreidimensionale Lamellen unterstützen Wasserverdrängung, Nassperformance und Traktion.
Robuste Schulter
Profilstege zwischen den Schulterblöcken erhöhen Steifigkeit und Widerstandsfähigkeit.
Hohe Laufleistung
Die abgestimmte Laufflächenmischung verbindet Traktion, Verschleißfestigkeit und Wirtschaftlichkeit.
Für die Antriebsachse im Überlandverkehr
Der CoachRegio HD3 ist speziell für die Antriebsachse vorgesehen. Dort muss er Motordrehmoment, Bremskräfte und Fahrzeuglast unter wechselnden Bedingungen übertragen.
Anfahren
Beim Beschleunigen wirken hohe Umfangskräfte auf Profil und Aufstandsfläche.
Bremsen
Beim Verzögern müssen die Profilblöcke hohe Kräfte kontrolliert übertragen.
Regionalstrecke
Kurven, Steigungen, Gefälle und Ortsdurchfahrten erzeugen wechselnde Belastungen.
Full-Depth-3D-Lamellen für Traktion und Nässe
Ein Schwerpunkt des CoachRegio HD3 sind seine 3D-Lamellen über die volle Profiltiefe. Sie schaffen zusätzliche Griffkanten und unterstützen gleichzeitig die Profilstabilität.
Griffkanten
Zusätzliche Kanten unterstützen die Übertragung von Antriebs- und Bremskräften.
Wasserverdrängung
Die Lamellenstruktur unterstützt die Ableitung von Wasser aus der Kontaktfläche.
Profiltiefe
Die Full-Depth-Ausführung erhält wichtige Lamellenstrukturen über einen großen Teil der Nutzungsdauer.
Full-Depth-3D-Lamellen → Griffkanten und Wasserverdrängung → Traktion und Nassperformance auf der Antriebsachse.
Stabile Profilblöcke für hohe Antriebskräfte
Auf der Antriebsachse werden die Profilblöcke bei jedem Beschleunigen stark beansprucht. Neben den Griffkanten ist deshalb ihre Stabilität entscheidend.
Blocksteifigkeit
Stabile Profilblöcke reduzieren übermäßige Bewegungen unter hoher Belastung.
3D-Abstützung
Die dreidimensionale Lamellengeometrie unterstützt die gegenseitige Abstützung der Profilblöcke.
Verschleiß
Kontrollierte Profilbewegungen unterstützen eine gleichmäßige Nutzung der Lauffläche.
Profilstege in der Schulter erhöhen die Robustheit
Beim CoachRegio HD3 verbindet Continental Schulterblöcke durch spezielle Profilstege beziehungsweise Tie-Bars. Dadurch wird die Schulterstruktur versteift.
Mehr Steifigkeit
Die Profilstege stabilisieren die äußeren Blöcke unter Belastung.
Bordsteinkontakt
Die robuste Schulter ist auf höhere Widerstandsfähigkeit gegenüber typischen Bordsteinbelastungen ausgelegt.
Busbetrieb
Haltestellen, Busbuchten und enge Ortsdurchfahrten beanspruchen die äußeren Reifenbereiche.
Starker Bordsteinkontakt kann Seitenwand, Schulter oder Karkasse beschädigen. Auffällige Reifen müssen fachgerecht geprüft werden.
Hohe Traktion bei wechselnden Bedingungen
Nässe, Steigungen, Gefälle, Kurven und Geschwindigkeitsänderungen verlangen im Überlandverkehr eine zuverlässige Kraftübertragung.
Nasse Fahrbahn
Lamellen und Profilkanäle unterstützen Wasserverdrängung und wirksame Griffkanten.
Trockene Fahrbahn
Stabile Profilblöcke unterstützen die Übertragung hoher Antriebskräfte.
Steigungen
Beim Anfahren und Beschleunigen an Steigungen wird die Antriebsachse besonders gefordert.
Laufflächenmischung für Traktion und Kilometerleistung
Continental kombiniert beim CoachRegio HD3 Gummipolymere und verstärkende Füllstoffe, um Grip, Laufleistung und Rollverhalten miteinander zu verbinden.
Polymertechnik
Die Gummimischung beeinflusst Verformung, Haftung, Verschleiß und Wärmeentwicklung.
Füllstoffe
Die Füllstoffsysteme unterstützen die Abstimmung von Belastbarkeit und Reifenperformance.
Wirtschaftlichkeit
Bei hohen Laufleistungen beeinflussen Verschleiß und Rollwiderstand die Betriebskosten.
Rollwiderstand trotz Traktionsprofil
Ein Antriebsachsreifen benötigt viele Griffkanten und eine ausgeprägte Blockstruktur. Gleichzeitig soll unnötige Verformungsarbeit begrenzt werden.
Walkarbeit
Bei jeder Radumdrehung werden Lauffläche, Seitenwand und Karkasse verformt.
Wärme
Ein Teil dieser mechanischen Energie wird im Reifen in Wärme umgewandelt.
Flottenbetrieb
Bei hohen Kilometerleistungen beeinflusst der Rollwiderstand die Wirtschaftlichkeit.
295/80 R22.5 154/149M – CoachRegio HD3
Continental dokumentiert den CoachRegio HD3 in 295/80 R22.5 mit LI/SI 154/149M. Die Eignung muss anhand der Fahrzeug-, Felgen- und Achsdaten geprüft werden.
295/80 R22.5
Dimension, Felge und Fahrzeugfreigabe müssen zusammenpassen.
154/149
Die Tragfähigkeit muss gemeinsam mit Achslast und Betriebsdruck betrachtet werden.
Index M
Der Geschwindigkeitsindex gehört zur vollständigen technischen Zuordnung.
3PMSF und M+S beim CoachRegio HD3
Der CoachRegio HD3 wird in der dokumentierten Ausführung mit M+S- und 3PMSF-Kennzeichnung geführt. Das Alpine-Symbol steht für eine nach standardisiertem Verfahren geprüfte Schneeperformance.
3PMSF
Das Alpine-Symbol kennzeichnet eine geprüfte Mindestleistung auf Schnee.
M+S
Die M+S-Kennzeichnung ergänzt die entsprechende Reifenkennzeichnung.
Regionalverkehr
Überlandrouten können unterschiedliche Wetter-, Höhen- und Straßenbedingungen durchlaufen.
Achslast und Tragfähigkeit auf der Antriebsachse
Auf der Antriebsachse müssen Achslast, Reifen-Tragfähigkeit und Betriebsdruck technisch zusammenpassen.
Achslast
Entscheidend ist die tatsächliche Belastung des Fahrzeugs im Betriebszustand.
Load Index
Die Tragfähigkeitskennzeichnung darf nicht isoliert vom Betriebsdruck betrachtet werden.
Einsatz
Geschwindigkeit, Streckenprofil und Beladung beeinflussen die Reifenbeanspruchung.
Reifenfülldruck beim Continental CoachRegio HD3
Für den CoachRegio HD3 gibt es keinen pauschalen Luftdruck. Der Betriebsdruck richtet sich nach Dimension, tatsächlicher Rad- beziehungsweise Achslast, Geschwindigkeit und Last-/Drucktabellen.
Unterdruck
Zu geringer Druck erhöht Walkarbeit, Wärmeentwicklung und Karkassenbelastung.
Aufstandsfläche
Der Betriebsdruck beeinflusst Form und Druckverteilung der Reifenaufstandsfläche.
Verschleiß
Ungeeigneter Druck kann Abriebbild und Laufleistung negativ beeinflussen.
Maßgeblich sind Achslast, konkrete Reifenausführung sowie die Last-/Druckvorgaben.
Continental CoachRegio HD3 nachschneiden
Entsprechend gekennzeichnete CoachRegio-HD3-Reifen können nach Continental-Vorgabe nachgeschnitten werden. Für 295/80 R22.5 gilt ein profilspezifisches Schema.
3,0 mm Tiefe
Continental dokumentiert beim Neureifen eine Nachschneidetiefe von 3,0 mm.
Bereich A: 7 mm
Für die mit A gekennzeichneten Bereiche beträgt die ungefähre Nachschneidebreite 7 mm.
Bereich B: 5 mm
Für den Bereich B dokumentiert Continental eine ungefähre Breite von 5 mm.
A: 7 mm und B: 5 mm gelten für unterschiedliche Bereiche des vorgegebenen Profilschemas und dürfen nicht auf andere Profilrillen oder Reifen übertragen werden.
ContiRe CoachRegio HD3 – eigener Nachschneidewert
Continental bietet den CoachRegio HD3 auch als ContiRe-Runderneuerung an. Beim Nachschneiden muss zwischen Neureifen und ContiRe unterschieden werden.
CoachRegio HD3 Neureifen
Für 295/80 R22.5 beträgt die dokumentierte Nachschneidetiefe 3,0 mm.
ContiRe CoachRegio HD3
Für die entsprechende ContiRe-Ausführung dokumentiert Continental 2,5 mm.
Karkasse, Nachschneiden und Runderneuerung
Eine geeignete Karkasse kann Bestandteil eines mehrstufigen und wirtschaftlichen Reifenlebenszyklus sein.
Erstes Reifenleben
Korrekter Betriebsdruck hilft, unnötige thermische und mechanische Belastung zu vermeiden.
Nachschneiden
Bei geeigneten Reifen kann innerhalb der Herstellervorgaben zusätzliches Profil genutzt werden.
Runderneuerung
Eine fachgerecht geprüfte Karkasse kann für eine professionelle Runderneuerung geeignet sein.
ContiRe CoachRegio HD3 für ein weiteres Reifenleben
Continental führt den ContiRe CoachRegio HD3 als runderneuerte Variante für den Personen- und Regionalverkehr. Eine geeignete geprüfte Karkasse erhält dabei einen neuen Laufstreifen.
Karkassenwert erhalten
Die Karkasse ist ein technisch aufwendiger Bestandteil und kann bei entsprechender Eignung weiterverwendet werden.
Wirtschaftlicher Kreislauf
Neureifen, Nachschneiden und Runderneuerung können mehrere Stufen eines Reifenlebens bilden.
Verschleißbilder an der Antriebsachse beobachten
Die hohen Umfangskräfte können charakteristische Verschleißbilder verursachen. Deshalb sollte die gesamte Lauffläche regelmäßig kontrolliert werden.
Schulter
Auf starken oder einseitigen Abrieb achten.
Profilblöcke
Unregelmäßige Blockabnutzung kann auf besondere Belastungen hinweisen.
Antriebskräfte
Hohe Drehmomente und häufiges Beschleunigen beeinflussen den Verschleiß.
Achse
Achsgeometrie, Fahrwerk und Betriebsdruck bei ungewöhnlichem Abrieb prüfen.
CoachRegio HA3 und HD3 richtig unterscheiden
CoachRegio HA3
Der HA3 ist innerhalb der CoachRegio-Familie als Rundumbereifung beziehungsweise für alle Achsen vorgesehen.
CoachRegio HD3
Der HD3 ist für die Antriebsachse entwickelt und setzt den Schwerpunkt auf Traktion, Blockstabilität und robuste Schulterbereiche.
Profildesign, Achsposition und Nachschneideschema unterscheiden sich. Maßgeblich ist die vollständige Profilbezeichnung.
Continental CoachRegio HD3 passend auswählen
Dimension
Reifengröße und zulässige Felge prüfen.
LI / SI
Tragfähigkeit und Geschwindigkeit müssen zum Fahrzeug passen.
Antriebsachse
Der CoachRegio HD3 ist die Drive-Axle-Ausführung.
Einsatz
Strecke, Beladung, Geschwindigkeit und Jahreslaufleistung berücksichtigen.
FT Wissenswelt und Praxiswelt für LKW-Reifen
Praxiswissen für Bus- und Nutzfahrzeugreifen
Continental Reifen bei FT-Reifen
Die drei FT-Reifen Hauptwelten
FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung
FT-Reifen verbindet Reifenhandel mit über 35 Jahren praktischer Erfahrung rund um Reifen, Felgen und Nutzfahrzeuge. Beim CoachRegio HD3 betrachten wir Antriebsachse, Traktion, Achslast, Betriebsdruck, Verschleiß und Karkasse als technisches Gesamtsystem.
CoachRegio HD3 sicher zuordnen
Dimension, Felge, Tragfähigkeit, Geschwindigkeit, Achslast, Betriebsdruck und Achsposition müssen zusammenpassen.
FT-Reifen auf Instagram und TikTok
Reifen, Schäden, Verschleißbilder, Montage und Praxiswissen aus unserem Arbeitsalltag.
Häufige Fragen zum Continental CoachRegio HD3
Für welche Achse ist der Continental CoachRegio HD3 vorgesehen?
Der CoachRegio HD3 ist innerhalb der CoachRegio-Familie speziell für die Antriebsachse vorgesehen.
Was unterscheidet CoachRegio HA3 und CoachRegio HD3?
Der HA3 ist als Rundumbereifung vorgesehen. Der HD3 ist speziell auf Traktion und die Anforderungen der Antriebsachse abgestimmt.
Warum besitzt der CoachRegio HD3 Profilstege in der Schulter?
Die Profilstege erhöhen die Schultersteifigkeit und verbessern die Widerstandsfähigkeit gegenüber typischen Belastungen.
Kann der Continental CoachRegio HD3 nachgeschnitten werden?
Für 295/80 R22.5 dokumentiert Continental beim Neureifen 3,0 mm Nachschneidetiefe mit A: 7 mm und B: 5 mm. Für die entsprechende ContiRe-Ausführung werden 2,5 mm angegeben.
Welchen Reifenfülldruck benötigt der CoachRegio HD3?
Der Betriebsdruck richtet sich nach Reifendimension, tatsächlicher Rad- beziehungsweise Achslast, Geschwindigkeit und den technischen Last-/Druckvorgaben.
Continental CoachRegio HD3 – Traktion für die Antriebsachse
Der Continental CoachRegio HD3 verbindet Full-Depth-3D-Lamellen, traktionsorientiertes Blockprofil, robuste Schulterbereiche und eine auf Laufleistung abgestimmte Mischung für den Überland- und Regionalbusbetrieb.
Vor der Auswahl sollten Reifengröße, Tragfähigkeit, Geschwindigkeit, Achslast, Betriebsdruck und Fahrzeugzuordnung geprüft werden. Nachschneiden und Runderneuerung können weitere Stufen eines wirtschaftlichen Reifenlebenszyklus bilden.
Klicken Sie auf das Label oder auf diesen Link, um die Produkt-Seite aus der EPREL Datenbank aufzurufen.
Europäische Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EG-Verordnung 2020/740)
Die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EU VO 2020/740) legt die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen fest. Zusätzlich wird auf Wintereigenschaften des Produktes hingewiesen.
Ziel ist mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit im Straßenverkehr durch die Förderung von kraftstoffsparenden, sicheren und leisen Reifen.
Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage zu informieren und diese Kriterien neben denen anderer Reifentests in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Die EU-Verordnung für Reifen gilt natürlich auch für Winter-/Ganzjahresreifen. Wie bei Sommerreifen sind auch hier Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand), Nasshaftung und externes Rollgeräusch die getesteten Kriterien.
Zusätzliche Piktogramme auf dem Reifenlabel geben Aufschluss über die Eignung der Reifen auf Schnee und/oder Eis.
Der Verbraucher muss sich bewusst sein, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit im Straßenverkehr stark von seinem Fahrverhalten abhängen. Eine ökonomische Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Der vorgeschriebene Reifendruck ist einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen, um optimale Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung zu erreichen. Auch ist immer genauestens auf einen ausreichenden Abstand für den erforderlichen Bremsweg zu achten.
Hier finden Sie eine Übersicht, unter welchen Bedingungen getestet wurde:
Kraftstoffeffinzienz (Rollwiderstand)
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Nasshaftung
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Rollgeräusch
A
B
C
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Eisgriffigkeit, Wintereigenschaft
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Schneegriffigkeit, Wintereigenschaft
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Continental-Plaza 1
Niedersachsen
Hannover, Deutschland, 30175
Customerservice_Tires@conti.de
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