- Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
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Herstellungsjahr (DOT):
Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben. - Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
- Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
| Hersteller : | Bridgestone | |
| Fahrzeugtyp : | LKW | |
| Saison : | Winter | |
| Breite : | 315 mm | |
| Größe : | 80 % (Verhältnis von Höhe zu Breite) | |
| Durchmesser : | 22.5 Zoll | |
| Einsatz : | Lenkachse | |
| Traglastindex : | 156/154 (150/150) |
LKW & Bus · Winterreifen · W 958
Bridgestone W 958 – Winterreifen für LKW und Busse
Der Bridgestone W 958 ist ein schwerer Nutzfahrzeug-Winterreifen, dessen Hauptanwendung Bridgestone auf der Lenkachse sieht. Das Profil wurde für anspruchsvolle Bedingungen bei Nässe und Schnee entwickelt und verbindet winterliche Kraftübertragung mit kontrolliertem Brems- und Kurvenverhalten, hoher Laufleistung und einem möglichst gleichmäßigen Abrieb. Für bestimmte Busanwendungen kann der W 958 darüber hinaus als Rundumbereifung eingesetzt werden – maßgeblich sind immer die konkrete Reifenausführung, Dimension und Fahrzeugfreigabe.
Was zeichnet den Bridgestone W 958 aus?
Bridgestone führt den W 958 als speziellen Winterreifen für den Einsatz auf Lenkachsen. Dort muss der Reifen hohe Radlasten mit Lenk-, Brems- und Seitenführungskräften verbinden. Gleichzeitig soll das Profil auch bei nasser und verschneiter Fahrbahn eine kontrollierte Kraftübertragung ermöglichen.
Winter-Lenkachsreifen
Die Hauptanwendung des W 958 liegt auf der Lenkachse schwerer Nutzfahrzeuge.
Nässe und Schnee
Bridgestone beschreibt das Reifenprofil als besonders für den Einsatz bei Nässe und Schnee geeignet.
Bremsen und Kurven
Ausgeprägtes Brems- und Kurvenverhalten gehört zu den vom Hersteller genannten Schwerpunkten des W 958.
Laufleistung
Das Winterkonzept wird mit hoher Laufleistung und einem möglichst gleichmäßigen Abriebverhalten verbunden.
Lenkachse – die Hauptanwendung des W 958
Auf der Lenkachse übernimmt ein LKW-Reifen mehrere Aufgaben gleichzeitig. Er trägt die Fahrzeuglast, überträgt Bremskräfte und muss die Lenkbewegungen des Fahrers möglichst kontrolliert auf die Fahrbahn übertragen. Unter winterlichen Bedingungen sinken die verfügbaren Kraftreserven zusätzlich.
Lenkkräfte
Beim Einlenken entstehen Querkräfte, die über Profil, Karkasse und Aufstandsfläche auf die Fahrbahn übertragen werden.
Bremskräfte
Beim Verzögern steigt die dynamische Belastung der Vorderachse und damit auch die Beanspruchung der Lenkachsreifen.
Winterfahrbahn
Schnee, Schneematsch und Nässe können die verfügbare Haftung deutlich reduzieren.
Für bestimmte Busanwendungen kann laut Bridgestone eine Rundumbereifung möglich sein. Deshalb müssen Fahrzeug, Dimension und Freigabe der konkreten W-958-Ausführung berücksichtigt werden.
FT-Reifen Praxiswissen – Lenkachse und Winterbedingungen
Gerade an der Vorderachse müssen die verfügbaren Haftungsreserven sorgfältig genutzt werden. Werden auf winterlicher Fahrbahn gleichzeitig hohe Lenk- und Bremskräfte verlangt, kann die mögliche Kraftübertragung schneller an ihre Grenzen kommen.
Kurvenfahrt
Bei Kurvenfahrt muss der Reifen Seitenführung aufbauen und das schwere Fahrzeug der gewünschten Fahrtrichtung folgen lassen.
Bremsen
Beim Verzögern verlagert sich Fahrzeuglast nach vorn und erhöht die dynamische Beanspruchung der Vorderreifen.
Beladung
Die tatsächliche Achslast beeinflusst die Reifenbelastung und gehört deshalb immer zur technischen Beurteilung.
Fahrbahnzustand, Geschwindigkeit, Achslast, Profiltiefe und Reifenfülldruck beeinflussen gemeinsam die tatsächlich verfügbare Haftung.
Winterprofil – Griffkanten und Profilstabilität
Ein Winter-Lenkachsreifen benötigt wirksame Profilkanten für Schnee und nasse Winterfahrbahnen. Gleichzeitig muss die Profilstruktur ausreichend stabil bleiben, um die hohen Lenk- und Bremskräfte eines schweren Nutzfahrzeugs kontrolliert übertragen zu können.
Profilkanten
Zusätzliche Kanten unterstützen die Verzahnung des Laufstreifens mit winterlichen Oberflächen.
Profilblöcke
Die Profilbereiche übertragen Lenk-, Brems- und Seitenführungskräfte zwischen Reifen und Fahrbahn.
Stabilität
Eine kontrollierte Profilbewegung unterstützt ein berechenbares Fahrverhalten und ein möglichst gleichmäßiges Abriebbild.
Winterorientierte Profilstruktur ? zusätzliche wirksame Griffkanten ? bessere Voraussetzungen für die Kraftübertragung auf Schnee und nasser Winterfahrbahn.
Schnee, Schneematsch und nasse Fahrbahn
Ein Winterreifen arbeitet nicht unter konstanten Bedingungen. Während einer einzigen Tour können trockene Straßen, Regen, Schneematsch und unterschiedliche Schneearten unmittelbar aufeinanderfolgen.
Schnee
Profilkanten und offene Profilbereiche unterstützen die mechanische Verzahnung mit einer vorhandenen Schneeschicht.
Schneematsch
Das Profil muss Wasser und Schnee aus der Kontaktzone verdrängen, während gleichzeitig Lenk- und Bremskräfte übertragen werden.
Nässe
Profilrillen stellen Raum bereit, über den Wasser aus dem Bereich der Aufstandsfläche verdrängt werden kann.
Geschwindigkeit, Wasserhöhe, Schneematsch, Profiltiefe, Reifenfülldruck und Fahrbahnzustand beeinflussen gemeinsam die Wasserverdrängung und verfügbare Haftung.
FT-Reifen Praxiswissen – Profiltiefe im Winter
Mit zunehmendem Verschleiß verändert sich nicht nur die gemessene Profiltiefe. Auch das verfügbare Profilvolumen und die Geometrie der wirksamen Profilkanten verändern sich während des Reifenlebens.
Wasserverdrängung
Weniger Profilvolumen bedeutet weniger verfügbaren Raum für Wasser und Schneematsch innerhalb der Profilstruktur.
Griffkanten
Mit fortschreitendem Abrieb verändert sich auch die Geometrie der Profilbereiche, die auf winterlichen Fahrbahnen Kräfte übertragen.
Mehrfach messen
Die Profiltiefe sollte über verschiedene Bereiche der Lauffläche kontrolliert und mit dem gegenüberliegenden Reifen verglichen werden.
Auch unregelmäßiger Abrieb, Schnitte, Fremdkörper, Seitenwandzustand und Reifenfülldruck gehören zur regelmäßigen Kontrolle.
W 958 beim Bus – Rundumbereifung kann möglich sein
Beim W 958 ist die Achszuordnung differenziert zu betrachten. Bridgestone beschreibt das Profil grundsätzlich als Lenkachsreifen. In Herstellerunterlagen wird für Busse jedoch zusätzlich auf die Möglichkeit einer Rundumbereifung hingewiesen.
LKW
Beim LKW liegt der dokumentierte Schwerpunkt des W 958 auf der Verwendung als Winterreifen für die Lenkachse.
Bus
Bei geeigneten Busanwendungen kann eine Verwendung über die reine Lenkachsposition hinaus möglich sein.
Freigabe
Entscheidend bleiben konkrete Dimension, Fahrzeug, Achsposition, Belastung und technische Herstellerfreigabe.
Die mögliche Rundumbereifung bei bestimmten Busanwendungen bedeutet nicht, dass jede W-958-Ausführung auf jedem LKW oder Bus beliebig auf allen Achsen eingesetzt werden darf.
W 958 und W 958 EVO sauber unterscheiden
Der Bridgestone W 958 und der Bridgestone W 958 EVO dürfen in einer technischen Produktbeschreibung nicht einfach gleichgesetzt werden. Bridgestone führt beide Profile separat.
W 958
Der normale W 958 wird von Bridgestone als Winter-LKW-Reifen mit Schwerpunkt auf der Lenkachse geführt.
W 958 EVO
Der W 958 EVO wird in Bridgestone-Produktübersichten separat geführt und kann je nach Markt beziehungsweise Ausführung eine weitergehende Achszuordnung besitzen.
Artikel prüfen
Technische Merkmale einer EVO-Ausführung dürfen nicht automatisch auf einen normalen W 958 übertragen werden.
Für die technische Einordnung zählt immer die vollständige Bezeichnung des konkret angebotenen Reifens.
FT-Reifen Praxiswissen – Reifenfülldruck bei niedrigen Temperaturen
Der Reifenfülldruck gehört im Winter zu den wichtigen Kontrollpunkten. Sinkt die Temperatur, verändert sich auch der Druck der im Reifen eingeschlossenen Luft. Gleichzeitig muss der Betriebsdruck weiterhin zur tatsächlichen Belastung passen.
Temperatur
Starke Temperaturänderungen können sich auf den messbaren Reifenfülldruck auswirken.
Achslast
Die tatsächliche Belastung der jeweiligen Achse bildet eine wichtige Grundlage für die technische Druckzuordnung.
Regelmäßig prüfen
Gerade während starker Wetter- und Temperaturwechsel sind regelmäßige Kontrollen sinnvoll.
Maßgeblich sind die Last-/Reifenfülldruckdaten der konkreten W-958-Dimension sowie die Vorgaben des Reifen- und Fahrzeugherstellers.
Lenkachsverschleiß richtig beurteilen
Ein ungewöhnliches Abriebbild am W 958 sollte nicht isoliert als Reifenproblem betrachtet werden. Besonders an der Lenkachse können Achsgeometrie, Fahrwerk, Reifenfülldruck und tatsächlicher Fahrzeugeinsatz deutliche Spuren im Profil hinterlassen.
Einseitiger Abrieb
Stärkere Abnutzung auf einer Profilseite kann Anlass sein, Spur, Achsgeometrie und Fahrwerk kontrollieren zu lassen.
Unregelmäßiger Abrieb
Auffällige Verschleißformen sollten gemeinsam mit Reifenfülldruck, Fahrwerk und Einsatzbedingungen beurteilt werden.
Achspaar vergleichen
Der Vergleich der Reifen einer Achse liefert häufig zusätzliche Hinweise auf fahrzeug- oder reifenbezogene Ursachen.
Fahrzeuggeometrie, Belastung, Reifenfülldruck, Fahrwerk und Einsatzbedingungen können das Abriebbild erheblich beeinflussen.
Wintereinsatz im Fern- und Regionalverkehr
Auch innerhalb des Winterbetriebs unterscheiden sich die Belastungen deutlich. Lange Fernverkehrsstrecken beanspruchen einen Reifen anders als regionale Touren mit häufigem Lenken, Bremsen und Rangieren.
Fernverkehr
Lange Fahrstrecken stellen Anforderungen an Laufleistung, Temperaturhaushalt und dauerhaft stabiles Abrollen.
Regionalverkehr
Kurven, Kreisverkehre, Stopps und Rangiermanöver erzeugen zusätzliche Lenk- und Bremszyklen.
Busbetrieb
Stadt-, Linien- und Reisebusse können wiederum andere Achslasten, Fahrprofile und Einsatzbedingungen aufweisen.
Die mögliche Achsverwendung eines Reifens sagt allein noch nicht aus, für welche Fahrstrecken und Betriebsbedingungen eine konkrete Ausführung optimal vorgesehen ist.
FT-Reifen Praxiswissen – Winterreifen regelmäßig kontrollieren
Winterliche Straßen bringen neben niedrigen Temperaturen zusätzliche mechanische Belastungen mit sich. Schlaglöcher, Bordsteinkanten, Fremdkörper und beschädigte Fahrbahnen können Reifen und Felgen zusätzlich beanspruchen.
Lauffläche
Profiltiefe, Fremdkörper, Schnitte und auffällige Verschleißbilder regelmäßig kontrollieren.
Seitenwand
Auf Scheuerstellen, Schnitte, Beulen und andere sichtbare Veränderungen achten.
Felge
Nach starken Schlagloch- oder Bordsteinkontakten sollte auch die Felge auf sichtbare Beschädigungen geprüft werden.
Bei Beulen, tiefen Schnitten, sichtbaren Festigkeitsträgern, Felgenschäden oder anderen strukturellen Auffälligkeiten sollte die Rad-Reifen-Einheit vor dem weiteren Einsatz fachgerecht beurteilt werden.
Karkasse, Nachschneiden und weiteres Reifenleben
Bei schweren Nutzfahrzeugreifen ist neben dem Verschleiß des Laufstreifens auch der Zustand der Karkasse von wirtschaftlicher Bedeutung. Mechanische Schäden, ungeeigneter Reifenfülldruck, Überlastung oder thermische Beanspruchung können die weitere Nutzbarkeit beeinflussen.
Karkasse erhalten
Korrekte Belastung, passender Reifenfülldruck und regelmäßige Kontrollen unterstützen den Erhalt eines technisch einwandfreien Reifens.
Nachschneiden
Nachschneiden darf nur erfolgen, wenn die konkrete W-958-Ausführung dafür vorgesehen und entsprechend gekennzeichnet ist.
Runderneuerung
Ob eine gebrauchte Karkasse für eine Runderneuerung geeignet ist, kann erst nach einer fachgerechten Prüfung ihres tatsächlichen Zustands entschieden werden.
Nachschneidbarkeit und weitere technische Möglichkeiten müssen immer für den konkret angebotenen Reifen geprüft werden.
FT-Reifen Praxiswissen – LKW- und Busreifen fachgerecht montieren
Schwere Nutzfahrzeugreifen erfordern geeignete Montageausrüstung und entsprechende Fachkenntnis. Reifen, Felge, Ventil, Tragfähigkeit, Achsposition und Reifenfülldruck bilden dabei ein technisches Gesamtsystem.
Felge prüfen
Felgendimension, Zustand und technische Eignung müssen vor der Montage kontrolliert werden.
Reifen zuordnen
Dimension, Lastindex, Geschwindigkeitsindex und vorgesehene Achsposition müssen zum Fahrzeug passen.
Kennzeichnungen
Winter- und weitere technische Kennzeichnungen müssen am konkret angebotenen Reifen geprüft werden.
Hohe Bauteilgewichte und Druckenergie erfordern professionelle Ausrüstung, sichere Arbeitsabläufe und entsprechende Fachkenntnis.
Bridgestone W 958 kaufen – die richtige Ausführung wählen
Beim W 958 reicht die Profilbezeichnung allein nicht aus. Dimension, Lastindex, Geschwindigkeitsindex, Achsverwendung, Winterkennzeichnung, Felgenzuordnung und tatsächliche Fahrzeugbelastung müssen zum konkreten Artikel und Fahrzeug passen.
Dimension
Die vollständige Reifengröße muss zur Fahrzeugfreigabe und verwendeten Felgendimension passen.
Lastindex
Die Tragfähigkeitskennzeichnung muss die vorgesehene Belastung des einzelnen Reifens beziehungsweise der Achse abdecken.
Achsverwendung
Die Lenkachse ist die Hauptanwendung. Abweichende Anwendungen, insbesondere beim Bus, müssen konkret geprüft werden.
Ausführung
W 958 und W 958 EVO müssen anhand der vollständigen Artikelbezeichnung sauber voneinander unterschieden werden.
Dimension, Bauart, Lastindex, Geschwindigkeitsindex, Achszuordnung, Winterkennzeichnung, Felgenzuordnung und weitere technische Daten müssen immer am konkreten W-958-Artikel geprüft werden.
Weiterführendes Wissen und Praxis
Bridgestone bei FT-Reifen
FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung mit Reifen und Felgen
FT-Reifen verbindet Reifenhandel mit über 35 Jahren praktischer Erfahrung rund um Reifen, Felgen und Montage. Gerade bei Winterreifen für schwere Nutzfahrzeuge müssen Dimension, Tragfähigkeit, Reifenfülldruck, Achslast, Achsposition, Profiltiefe und tatsächlicher Einsatz gemeinsam betrachtet werden.
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Häufige Fragen zum Bridgestone W 958
Ist der Bridgestone W 958 nur für die Lenkachse geeignet?
Die Lenkachse ist die von Bridgestone dokumentierte Hauptanwendung des W 958. Für bestimmte Busanwendungen kann laut Herstellerunterlagen auch eine Rundumbereifung möglich sein. Deshalb müssen Fahrzeug, Dimension und konkrete Reifenfreigabe berücksichtigt werden.
Kann der Bridgestone W 958 auch auf einem Bus eingesetzt werden?
Ja, der W 958 gehört zum Bridgestone-Programm für schwere Nutzfahrzeuge. Für entsprechende Busanwendungen kann eine Verwendung über die reine Lenkachse hinaus möglich sein. Daraus lässt sich jedoch keine pauschale All-Position-Freigabe für jedes Fahrzeug ableiten.
Ist der Bridgestone W 958 ein Winterreifen?
Ja. Bridgestone führt den W 958 ausdrücklich als Winter-LKW-Reifen und beschreibt sein Profil als für den Einsatz bei Nässe und Schnee geeignet.
Sind W 958 und W 958 EVO technisch identisch?
Nein. Bridgestone führt W 958 und W 958 EVO als separate Produktbezeichnungen. Eigenschaften und Achszuordnungen einer EVO-Ausführung dürfen deshalb nicht automatisch auf den normalen W 958 übertragen werden.
Welchen Reifenfülldruck benötigt der Bridgestone W 958?
Es gibt keinen pauschalen Reifenfülldruck für alle W-958-Ausführungen. Der erforderliche Wert richtet sich nach Dimension, Lastindex, tatsächlicher Belastung und den technischen Vorgaben von Reifen- und Fahrzeughersteller.
Bridgestone W 958 bei FT-Reifen kaufen
Der Bridgestone W 958 ist ein Winterreifen für schwere Nutzfahrzeuge mit klarem Schwerpunkt auf der Lenkachse. Das Profil wurde für Nässe und Schnee entwickelt und verbindet winterliche Kraftübertragung mit kontrolliertem Brems- und Kurvenverhalten sowie hoher Laufleistung und gleichmäßigem Abrieb.
Bei Busanwendungen kann je nach konkreter Ausführung und Freigabe eine weitergehende Achsverwendung möglich sein. Vor dem Kauf sollten deshalb Dimension, Felge, Lastindex, Geschwindigkeitsindex, Winterkennzeichnung, Achszuordnung, Achslast und Reifenfülldruck des konkret angebotenen Reifens geprüft werden.
Klicken Sie auf das Label oder auf diesen Link, um die Produkt-Seite aus der EPREL Datenbank aufzurufen.
Europäische Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EG-Verordnung 2020/740)
Die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EU VO 2020/740) legt die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen fest. Zusätzlich wird auf Wintereigenschaften des Produktes hingewiesen.
Ziel ist mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit im Straßenverkehr durch die Förderung von kraftstoffsparenden, sicheren und leisen Reifen.
Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage zu informieren und diese Kriterien neben denen anderer Reifentests in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Die EU-Verordnung für Reifen gilt natürlich auch für Winter-/Ganzjahresreifen. Wie bei Sommerreifen sind auch hier Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand), Nasshaftung und externes Rollgeräusch die getesteten Kriterien.
Zusätzliche Piktogramme auf dem Reifenlabel geben Aufschluss über die Eignung der Reifen auf Schnee und/oder Eis.
Der Verbraucher muss sich bewusst sein, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit im Straßenverkehr stark von seinem Fahrverhalten abhängen. Eine ökonomische Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Der vorgeschriebene Reifendruck ist einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen, um optimale Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung zu erreichen. Auch ist immer genauestens auf einen ausreichenden Abstand für den erforderlichen Bremsweg zu achten.
Hier finden Sie eine Übersicht, unter welchen Bedingungen getestet wurde:
Kraftstoffeffinzienz (Rollwiderstand)
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Nasshaftung
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Rollgeräusch
A
B
C
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Eisgriffigkeit, Wintereigenschaft
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Schneegriffigkeit, Wintereigenschaft
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Via del Fosso del Salceto 13/15
Rome, Italien, 00128
market.surveillance@bridgestone.eu
https://www.bridgestone.de