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Dunlop F 17 Front 100/90 -17 55S TL

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  • Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
  • Herstellungsjahr (DOT):
    Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
    Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben.
  • Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
  • Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
Beschreibung

Hersteller :           Dunlop
Fahrzeugtyp :           Motorrad
Breite :           100 mm
Größe :           90 % (Verhältnis von Höhe zu Breite)
Durchmesser :           17 Zoll
Bauart :           -
Einsatz :           Strasse
Geschwindigkeitsindex :           S (bis 180 km/h)
Traglastindex :           55

Dunlop · F17 · Motorrad-Vorderreifen · Diagonal · TL

Dunlop F17 – klassischer Motorrad-Vorderreifen für kleine Cruiser und Youngtimer

Der Dunlop F17 ist ein speziell für das Vorderrad entwickelter Diagonalreifen für kleinere Cruiser und klassische Straßenmotorräder. Er verbindet eine traditionelle Laufflächenoptik mit einer von Dunlop aktualisierten Gummimischung und richtet sich an Motorradfahrer, die ein zum Fahrzeugcharakter passendes Reifenprofil suchen.

Das Besondere am F17 ist seine gezielte Positionierung: Er ist kein moderner Sportreifen mit klassischer Dekoration, sondern ein eigenständiger Cruiser-Vorderreifen, dessen Profildesign, Diagonalkarkasse und Reifenabmessung auf entsprechende Motorradkonzepte ausgerichtet sind.

Dunlop führt den F17 im europäischen Sortiment in der Ausführung 100/90-17 55S TL. Diese Kennzeichnung steht für einen 17-Zoll-Vorderreifen mit Lastindex 55, Geschwindigkeitsindex S und Tubeless-Konstruktion.

Classic-Design

Traditionelles Profilbild für geeignete Cruiser und Youngtimer.

Diagonalreifen

Konventionelle Karkassenbauweise für das vorgesehene Motorradsegment.

Vorderreifen

Auf die Aufgaben des lenkenden und bremsenden Vorderrads ausgelegt.

TL-Ausführung

Schlauchlose Reifenkonstruktion bei passendem Felgensystem.

Wichtig: Der Dunlop F17 ist ein Vorderreifen. Die TL-Kennzeichnung allein sagt nicht aus, dass jede Motorradfelge schlauchlos betrieben werden darf. Fahrzeugfreigabe, Felgenkonstruktion und die zulässige Reifenpaarung müssen berücksichtigt werden.

Die vier technischen Schwerpunkte des Dunlop F17

Traditionelles Profil

Eine klassische Laufflächenoptik, die besonders mit älteren Cruiser-Designs harmoniert.

Aktualisierte Mischung

Dunlop kombiniert das historische Profilkonzept mit weiterentwickelten Gummimischungen.

Diagonal-Karkasse

Gekreuzte Karkassenlagen bilden die tragende Struktur des Vorderreifens.

Reifenpaarung

Der F17 kann bei geeigneten Motorrädern mit einem passenden Dunlop K555 kombiniert werden.

Historisches Profildesign mit aktualisierter Gummimischung

Bei klassischen Motorrädern ist die Reifenoptik ein wesentlicher Bestandteil des Erscheinungsbildes. Gerade kleinere Cruiser besitzen häufig schmalere Vorderräder, traditionelle Felgenformen und eine Linienführung, zu der moderne Sportreifenprofile optisch nur bedingt passen.

Der Dunlop F17 greift die Gestaltung früherer Motorradreifen auf. Dunlop beschreibt ausdrücklich die Verbindung eines zeittypischen Laufflächenmusters mit aktualisierten Gummimischungen.

Traditionelle Gestaltung

Das Profildesign passt zum Erscheinungsbild geeigneter älterer Motorradmodelle.

Weiterentwickeltes Material

Die Gummimischung ist nicht allein auf den technischen Stand der ursprünglichen Profilgestaltung beschränkt.

Eigenständiges Konzept

Der F17 bleibt ein klassisch orientierter Cruiser-Reifen und verfolgt nicht die Ziele eines Sportreifens.

Die Profiloptik allein bestimmt jedoch nicht das Fahrverhalten. Ebenso wichtig sind Reifenkontur, Karkassensteifigkeit, Felgenbreite und die Abstimmung mit dem Hinterreifen.

Diagonal-Karkasse – warum der F17 zur klassischen Motorradtechnik gehört

Der Dunlop F17 verwendet eine Diagonalkonstruktion. Dabei verlaufen die tragenden Karkassenlagen schräg zwischen den Reifenwülsten. Mehrere Lagen kreuzen sich und bilden gemeinsam den tragenden Aufbau.

Bei einem Diagonalreifen sind Seitenwand und Laufflächenbereich konstruktiv stärker miteinander verbunden als bei einem Radialreifen. Das beeinflusst das Verformungsverhalten unter Last und damit auch die fahrdynamische Abstimmung.

Karkassenaufbau

Gekreuzte Lagen übernehmen die Lastaufnahme und beeinflussen die Reifenverformung.

Fahrwerksabstimmung

Die Reifenkonstruktion muss zum vorgesehenen Motorradfahrwerk passen.

Reifenkombination

Vorder- und Hinterreifen müssen hinsichtlich Bauart und Zulässigkeit zusammenpassen.

Die Diagonalbauweise ist nicht automatisch schlechter als eine Radialkonstruktion. Entscheidend ist, welche Reifenbauart für das konkrete Motorrad vorgesehen und zulässig ist.

Bei einem Wechsel der Reifenbauart müssen die Fahrzeugvorgaben und die technischen Voraussetzungen geprüft werden. Die bloße Übereinstimmung von Reifendurchmesser oder Reifenbreite genügt nicht.

Reifenkontur und Lenkverhalten – die besondere Aufgabe des F17

Ein Motorrad-Vorderreifen beeinflusst wesentlich, wie das Fahrzeug auf Lenkimpulse reagiert und wie es sich beim Einlenken und in Schräglage verhält.

Die gerundete Reifenkontur verändert die Lage und Form der Aufstandsfläche während der Kurvenfahrt. Zusammen mit Karkassenaufbau, Luftdruck und Fahrwerksgeometrie prägt sie das Lenkgefühl.

Einlenkverhalten

Die Reifenkontur beeinflusst den Übergang von der Geradeausfahrt in Schräglage.

Seitenführung

Die Kontaktfläche überträgt die beim Kurvenfahren erforderlichen Seitenkräfte.

Bremsstabilität

Beim Verzögern übernimmt das Vorderrad einen wesentlichen Anteil der Bremskraftübertragung.

Ein klassischer Cruiser-Vorderreifen sollte deshalb nicht ausschließlich nach seinem Profilbild beurteilt werden. Eine andere Kontur oder Dimension kann das Fahrverhalten eines Motorrads deutlich verändern.

Vertiefende Informationen bietet unsere FT Wissenswelt Motorradreifen mit technischen Grundlagen zur Auswahl und Konstruktion von Motorradreifen.

100/90-17 55S TL – die bestätigte Dunlop-F17-Ausführung erklärt

Der europäische Dunlop-Katalog führt den F17 als 100/90-17 55S TL mit der Dunlop-Artikelnummer 650993.

100

Nominelle Reifenbreite von 100 mm.

90

Nominelles Querschnittsverhältnis von 90 %.

17 Zoll

Felgendurchmesser der vorgesehenen Radgröße.

55S TL

Lastindex, Geschwindigkeitsindex und Tubeless-Kennzeichnung.

Der Lastindex 55 entspricht einer genormten maximalen Tragfähigkeit von 218 kg pro Reifen unter den maßgeblichen Bedingungen. Der Geschwindigkeitsindex S bezeichnet eine Geschwindigkeitskategorie bis 180 km/h.

Diese Werte gelten für die genannte Reifenausführung und ersetzen keine Prüfung der Fahrzeugvorgaben. Insbesondere zulässige Felgenbreite, Achslast und Reifenpaarung müssen berücksichtigt werden.

Hinweis zur Produktauswahl: Bei einem Reifenwechsel sollten stets die vollständigen Angaben des tatsächlich angebotenen Artikels mit den Fahrzeugpapieren und den einschlägigen technischen Vorgaben verglichen werden.

Tubeless beim Dunlop F17 – TL bedeutet nicht automatisch schlauchloses Rad

Die Kennzeichnung TL steht für Tubeless. Der Dunlop F17 ist in der bestätigten Ausführung als schlauchloser Reifen konstruiert.

Ob die komplette Rad-Reifen-Einheit tatsächlich ohne Schlauch betrieben werden kann, hängt zusätzlich von der Felgenkonstruktion ab. Nicht jede klassische Speichenfelge ist für einen schlauchlosen Betrieb geeignet.

TL-Reifen

Der Reifen ist konstruktiv für den schlauchlosen Betrieb auf geeigneten Felgen vorgesehen.

Felgenabdichtung

Die Felge muss für einen schlauchlosen Betrieb entsprechend ausgelegt und zugelassen sein.

Schlauchverwendung

Eine Verwendung mit Schlauch muss zur Reifen-Felgen-Kombination und den Vorgaben passen.

Bei klassischen Motorrädern sind insbesondere Ventilsitz, Felgenbett, Speichenabdichtung und der Zustand der Felge zu berücksichtigen.

Unser Fachartikel Motorradreifen TL und TT – Schlauch, Tubeless und Felgensysteme verstehen erklärt die Unterschiede im Detail.

Dunlop F17 und K555 – eine klassische Cruiser-Reifenpaarung

Dunlop nennt den K555 ausdrücklich als möglichen Kombinationspartner des F17 für kleinere Cruiser-Modelle.

Das ist ein wichtiger Unterschied zu einer beliebigen Kombination zweier Motorradreifen. Der Hersteller ordnet beide Profile dem klassischen Cruiser-Segment zu und beschreibt sie als zusammen einsetzbare Bereifung für geeignete Anwendungen.

Dunlop F17 – Vorderreifen

Diagonalreifen mit traditionellem Profilbild und aktualisierter Gummimischung. Seine Hauptaufgaben liegen bei Lenkung, Seitenführung und Bremskraftübertragung.

Dunlop K555 – möglicher Kombinationspartner

Ein klassisches Cruiser-Profil, das in passenden Hinterradgrößen eingesetzt werden kann. Die konkrete Ausführung muss zum Motorrad und zum F17 passen.

Die Herstellernennung ist jedoch keine pauschale Freigabe für jedes Motorrad. Zulässige Dimensionen, Bauarten und gegebenenfalls erforderliche Nachweise müssen fahrzeugbezogen geprüft werden.

Ein Hinterreifen darf nicht allein deshalb gewählt werden, weil er ebenfalls von Dunlop stammt oder optisch zum F17 passt.

F17 oder F14 – zwei klassische Dunlop-Vorderreifen mit unterschiedlichen Aufgaben

Der Dunlop F17 und der Dunlop F14 gehören zum klassischen Cruiser-Segment, sind jedoch keine austauschbaren Reifenprofile.

Dunlop F17

Diagonal-Vorderreifen für kleinere Cruiser. Die dokumentierte europäische Ausführung besitzt die Kennzeichnung 100/90-17 55S TL und ist für eine 17-Zoll-Felge vorgesehen.

Dunlop F14

Diagonal-Vorderreifen für leichte bis mittelschwere Cruiser. Die bekannte europäische Ausführung 3.00-19 49S TT ist für eine 19-Zoll-Felge und Schlauchbetrieb vorgesehen.

Die Unterschiede betreffen damit nicht nur die Reifengröße, sondern auch das Felgensystem und die konkrete Fahrzeugzuordnung.

Bei einem Ersatzreifen sollte grundsätzlich das passende Reifenprofil mit der vorgesehenen Dimension gewählt werden. Ein Wechsel zwischen F14 und F17 ist keine reine Geschmacksentscheidung.

Fahrverhalten bei trockener und regennasser Straße

Auch ein klassisch gestalteter Motorradreifen muss unterschiedliche Fahrkräfte übertragen. Auf trockener Straße spielen Aufstandsfläche, Reifenkontur, Karkassenverhalten und Gummimischung zusammen.

Bei Nässe kommt die Wasserverdrängung hinzu. Profilrillen unterstützen die Ableitung von Wasser aus der Kontaktzone. Ihre Wirkung hängt jedoch unter anderem von Geschwindigkeit, Wassertiefe und verbleibender Profiltiefe ab.

Trockene Straße

Die Kontaktfläche überträgt Lenk-, Brems- und Seitenführungskräfte.

Nasse Fahrbahn

Profilgestaltung und Fahrgeschwindigkeit beeinflussen die Wasserverdrängung.

Reifenverschleiß

Mit abnehmender Profiltiefe können sich die Reserven bei Wasser auf der Fahrbahn verringern.

Dunlops Hinweis auf aktualisierte Gummimischungen bedeutet nicht, dass für den F17 pauschal bestimmte Bremswege oder Gripwerte angenommen werden dürfen. Solche Eigenschaften hängen von der konkreten Fahrsituation ab.

Montage, Reifendruck und regelmäßige Kontrolle

Bei klassischen Cruisern sollte die gesamte Rad-Reifen-Einheit regelmäßig kontrolliert werden. Neben dem Reifen selbst sind Felge, Ventil, Luftdruck und gegebenenfalls Schlauch oder Felgenabdichtung von Bedeutung.

Kaltdruck prüfen

Die vom Motorradhersteller vorgegebenen Druckwerte für Bereifung und Beladung verwenden.

Felge kontrollieren

Auf Beschädigungen, Korrosion und einen ordnungsgemäßen Zustand des Felgensystems achten.

Verschleiß beurteilen

Profiltiefe, Reifenalter und auffällige Verschleißbilder regelmäßig kontrollieren.

Nach einem Reifenwechsel müssen unter anderem der korrekte Reifensitz, die vorgesehene Laufrichtung und die fachgerechte Montage geprüft werden.

Weitere Informationen bietet unsere FT Praxiswelt Motorradreifen-Montage.

FT Ratgeber für Zweiradreifen – Motorradbereifung richtig verstehen

Motorradreifen unterscheiden sich technisch deutlich von PKW-Reifen. Die gekrümmte Lauffläche, die Anforderungen in Schräglage und die unterschiedlichen Aufgaben an Vorder- und Hinterrad verlangen eine genaue Abstimmung.

Beim Dunlop F17 sind besonders die Diagonalbauweise, das TL-Felgensystem, die klassische Reifenpaarung und die korrekte Fahrzeugzuordnung relevant.

Dunlop F17 kaufen – klassischer Vorderreifen für geeignete Cruiser

Wer den Dunlop F17 kaufen möchte, sucht einen klassischen Motorrad-Vorderreifen mit Diagonalkarkasse, traditionellem Profildesign und aktualisierter Gummimischung.

Die dokumentierte Ausführung 100/90-17 55S TL richtet sich an geeignete Motorradmodelle mit entsprechender Vorderreifendimension und passendem Felgensystem.

Für die Auswahl sind nicht allein das Profil und die Reifengröße maßgeblich. Auch Tragfähigkeit, Geschwindigkeitsindex, Felgenfreigabe und die zulässige Hinterreifen-Kombination müssen stimmen.

Die drei zentralen FT-Reifen Hauptwelten

FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung mit Reifen und Felgen

FT-Reifen verbindet über 35 Jahre praktische Erfahrung im Reifenhandel mit einem Sortiment von mehr als 100.000 Artikeln.

Beim Dunlop F17 betrachten wir nicht nur die klassische Optik, sondern auch die technischen Besonderheiten der Diagonalkarkasse, die Funktion als Vorderreifen, die TL-Konstruktion und die mögliche Kombination mit dem Dunlop K555.

Dieses Wissen teilen wir in unserer FT Wissenswelt, FT Praxiswelt und FT Herstellerwelt.

FT-Reifen auf Instagram und TikTok

Reifenwissen, technische Erklärungen und praktische Einblicke aus unserem Arbeitsalltag.

Häufige Fragen zum Dunlop F17

Für welche Motorräder ist der Dunlop F17 geeignet?

Der Dunlop F17 ist ein Diagonal-Vorderreifen für geeignete kleinere Cruiser und klassische Straßenmotorräder. Die tatsächliche Eignung hängt von Reifengröße, Felge, Tragfähigkeit, Geschwindigkeitsindex und den Fahrzeugvorgaben ab.

Ist der Dunlop F17 ein Vorderreifen oder Hinterreifen?

Der Dunlop F17 ist ausschließlich als Vorderreifen vorgesehen. Dunlop nennt den K555 als möglichen Kombinationspartner für geeignete kleinere Cruiser. Die konkrete Reifenpaarung muss jedoch zum jeweiligen Motorrad passen.

Was bedeutet TL beim Dunlop F17?

TL steht für Tubeless. Der Reifen ist konstruktiv für schlauchlosen Betrieb auf geeigneten Felgen vorgesehen. Ob die komplette Rad-Reifen-Einheit ohne Schlauch betrieben werden darf, hängt zusätzlich von der Felgenkonstruktion und den maßgeblichen Vorgaben ab.

Was ist der Unterschied zwischen Dunlop F17 und F14?

Beide sind klassische Diagonal-Vorderreifen, jedoch für unterschiedliche Anwendungen und Dimensionen vorgesehen. Der F17 wird im europäischen Dunlop-Katalog als 100/90-17 55S TL geführt, während der F14 in der bekannten Ausführung 3.00-19 49S TT besitzt.

Welche Tragfähigkeit und Geschwindigkeit besitzt der Dunlop F17?

Die bestätigte Ausführung 100/90-17 55S TL hat den Lastindex 55, entsprechend 218 kg, und den Geschwindigkeitsindex S für bis zu 180 km/h. Die zulässigen Fahrzeugwerte und Einsatzbedingungen müssen zusätzlich beachtet werden.

Dunlop F17 – klassische Cruiser-Optik mit eigenständiger Vorderreifen-Technik

Der Dunlop F17 verbindet ein traditionelles Motorradreifen-Profil mit einer aktualisierten Gummimischung und einer klassischen Diagonalkarkasse.

Seine Ausrichtung auf kleinere Cruiser und Youngtimer sowie die von Dunlop genannte mögliche Kombination mit dem K555 machen ihn zu einem spezialisierten Reifen für entsprechende Motorradkonzepte.

Entscheidend für die richtige Auswahl bleiben die vollständige Reifenkennzeichnung, das passende Felgensystem und die zulässige Reifenpaarung.

FT-Reifen – der Reifenhändler, der sein Wissen teilt.

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Herstellerinformationen:
Dunlop
Hersteller
Goodyear Germany GmbH
Dunlopstr. 2
Hessen
Hanau, Deutschland, 63450
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https://www.dunlop.de