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Delinte WD1 195/55 HR15 85H

47,58 €
inkl. 19% USt.
Stk
  • Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
  • Herstellungsjahr (DOT):
    Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
    Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben.
  • Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
  • Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
Beschreibung

Hersteller :           Delinte
Fahrzeugtyp :           PKW
Saison :           Winter
Breite :           195 mm
Größe :           55 % (Verhältnis von Höhe zu Breite)
Durchmesser :           15 Zoll
Geschwindigkeitsindex :           H (bis 210 km/h)
Traglastindex :           85

Delinte · WD1 · PKW-Winterreifen · 3PMSF

Delinte WD1 – Winterreifen mit V-Profil und silikahaltiger Gummimischung

Der Delinte WD1 ist ein speziell für winterliche Straßenbedingungen entwickelter PKW-Winterreifen. Seine Konstruktion kombiniert eine silikahaltige Wintergummimischung mit einem V-förmigen Laufflächenprofil, ausgeprägten Querrillen und unterschiedlich breiten Längsrillen.

Das Profilkonzept ist auf die Anforderungen bei niedrigen Temperaturen, Schnee, Regen und Schneematsch ausgerichtet. Breite Schulterblöcke ergänzen die Winterprofilgestaltung und sollen die Stabilität bei Lenk- und Kurvenbewegungen unterstützen.

3PMSF Winterreifen mit Schneeflockensymbol
Silika-Mischung Für niedrige Temperaturen entwickelt
V-förmiges Profil Traktion auf winterlichen Straßen
Vier Längsrillen Wasser- und Schneematschableitung
Winterkennzeichnung

Der Delinte WD1 gehört zum Winterreifenprogramm des Herstellers und wird mit der 3PMSF-Kennzeichnung angeboten. Diese Kennzeichnung steht für eine nach einem festgelegten Verfahren geprüfte Mindestleistung auf Schnee. Sie ist keine Garantie für bestimmte Bremswege oder uneingeschränkte Haftung auf Eis.

Delinte WD1 – Winterprofil für wechselnde Straßenverhältnisse

Winterreifen müssen unterschiedliche Fahrbahnbedingungen berücksichtigen. Neben verschneiten Straßen gehören dazu kalter Asphalt, Regen, Schneematsch und wechselnde Temperaturen.

Der Delinte WD1 kombiniert hierfür mehrere aufeinander abgestimmte Konstruktionsmerkmale: eine silikahaltige Gummimischung, ein V-förmiges Profil, durchgehende Querrillen und diagonal angeordnete Profilblöcke.

Die unterschiedlich breiten Längsrillen unterstützen die Ableitung von Wasser und Schneematsch. Breite Schulterbereiche ergänzen das Profil durch eine auf Fahrstabilität ausgelegte Gestaltung.

Damit richtet sich der WD1 an PKW-Fahrer, die einen speziell für die kalte Jahreszeit entwickelten Reifen suchen.

Silikahaltige Wintergummimischung – Flexibilität bei niedrigen Temperaturen

Die Gummimischung gehört zu den wichtigsten Bestandteilen eines Winterreifens. Bei sinkenden Temperaturen verändert sich das Verhalten des Reifenmaterials.

Delinte verwendet beim WD1 eine silikahaltige Wintermischung, die auf die Anforderungen niedriger Temperaturen abgestimmt ist.

Die Mischung soll die notwendige Flexibilität der Lauffläche unterstützen und damit zur Kraftübertragung auf winterlichen Fahrbahnen beitragen.

Niedrige Temperaturen

Die Wintermischung ist für den Einsatz bei kalten Witterungsbedingungen entwickelt.

Fahrbahnkontakt

Die Materialeigenschaften unterstützen die Anpassung der Lauffläche an die Straßenoberfläche.

Winterbetrieb

Die Mischung ergänzt die Profilgestaltung bei Schnee, Regen und kaltem Asphalt.

Winterreifen benötigen angepasste Fahrweise

Auch eine spezielle Wintergummimischung kann die Haftungsgrenzen auf Schnee und Eis nicht aufheben. Geschwindigkeit und Sicherheitsabstand müssen den tatsächlichen Straßenverhältnissen angepasst werden.

V-förmiges Winterprofil – Traktion und Bremskraftübertragung auf Schnee

Das V-förmige Profildesign ist eines der charakteristischen Merkmale des Delinte WD1.

Die diagonal angeordneten Profilbereiche und Querrillen bilden zahlreiche Profilkanten, die bei der Kraftübertragung auf verschneiter Fahrbahn eine wichtige Rolle spielen.

Beim Beschleunigen und Bremsen müssen die Reifenkräfte über die Profilblöcke auf die Straße übertragen werden. Auf Schnee ist dabei die Gestaltung der Profilkanten besonders relevant.

V-förmige Profilgestaltung

Die diagonale Anordnung der Profilbereiche berücksichtigt die Anforderungen winterlicher Fahrbahnen.

Ausgeprägte Querrillen

Die Profilöffnungen unterstützen die Bildung von Griffkanten für die Kraftübertragung auf Schnee.

Die tatsächliche Traktion hängt zusätzlich von Schneebeschaffenheit, Profiltiefe, Reifenfülldruck und Fahrzeuggewicht ab.

Zwei breite und zwei schmale Längsrillen – Wasser und Schneematsch ableiten

Der Delinte WD1 verfügt über eine Kombination aus zwei breiten und zwei schmalen Längsrillen.

Diese Rillen bilden Abflusswege innerhalb der Lauffläche und sollen Wasser sowie Schneematsch aus dem Kontaktbereich zwischen Reifen und Fahrbahn ableiten.

Gerade bei wechselhaftem Winterwetter können nasse Straßen und Schneematsch eine erhebliche Herausforderung darstellen.

Breite Längsrillen

Die größeren Wasserkanäle unterstützen den Abtransport von Wasser und Schneematsch.

Schmale Längsrillen

Sie ergänzen die Wasserführung innerhalb der Profilstruktur.

Winterliche Nässe

Das Rillenkonzept berücksichtigt wechselnde Bedingungen zwischen Regen und Schneematsch.

Aquaplaning und Schneematsch beachten

Auch ein Winterreifen mit ausgeprägten Wasserkanälen kann auf Wasser oder Schneematsch die Bodenhaftung verlieren. Das Risiko steigt unter anderem mit Geschwindigkeit, Wasserhöhe und zunehmendem Profilverschleiß.

Diagonale Profilblöcke und Querrillen – Griffkanten für winterliche Straßen

Die Lauffläche des Delinte WD1 besitzt diagonal angeordnete Profilblöcke und ausgeprägte Querrillen.

Diese Struktur ergänzt das V-förmige Profildesign und stellt zusätzliche Profilkanten bereit, die bei der Kraftübertragung auf Schnee eine wichtige Funktion übernehmen.

Die Profilgestaltung ist damit auf die wechselnden Anforderungen beim Anfahren, Bremsen und Lenken unter winterlichen Bedingungen abgestimmt.

Anfahren auf Schnee

Die Profilkanten unterstützen die Übertragung von Antriebskräften auf verschneiten Straßen.

Winterliches Bremsen

Die Querrillen ergänzen die Laufflächenstruktur bei der Übertragung von Bremskräften.

Lenkbewegungen

Die diagonalen Profilbereiche berücksichtigen unterschiedliche Kraftrichtungen.

Breite Schulterblöcke – Fahrstabilität in winterlichen Kurven

Die Schulterbereiche eines Reifens werden bei Kurvenfahrten besonders beansprucht.

Der Delinte WD1 verwendet breite, seitlich auslaufende Schulterblöcke, deren Gestaltung die Stabilität bei Lenk- und Kurvenbewegungen unterstützen soll.

Die Schulterstruktur ergänzt die winterorientierte Lauffläche und berücksichtigt die Übertragung seitlicher Kräfte.

Schultergestaltung

Breite Profilblöcke unterstützen die Stabilität der äußeren Laufflächenbereiche.

Kurvenverhalten

Die Konstruktion berücksichtigt seitliche Kräfte bei winterlichen Fahrmanövern.

Besondere Vorsicht auf Eis

Auf vereisten Straßen kann die verfügbare Haftung sehr gering sein. Die Schultergestaltung eines Winterreifens ersetzt keine vorsichtige Fahrweise und keinen ausreichenden Sicherheitsabstand.

Für welche Fahrzeuge eignet sich der Delinte WD1?

Der Delinte WD1 wurde für geeignete PKW mit entsprechenden Reifendimensionen entwickelt.

Das Profil richtet sich an Fahrer, die in der kalten Jahreszeit mit wechselnden Straßenverhältnissen rechnen und eine dafür ausgelegte Winterbereifung benötigen.

Kompaktfahrzeuge

Für geeignete PKW mit passenden Reifengrößen und technischen Fahrzeugvorgaben.

Mittelklassefahrzeuge

Für entsprechende Limousinen und Kombis, sofern die benötigte Dimension verfügbar und freigegeben ist.

Winterlicher Alltag

Für Fahrten bei niedrigen Temperaturen, Regen, Schnee und Schneematsch.

Fahrzeugpapiere sind maßgeblich

Die genannten Fahrzeuggruppen sind Einsatzbeispiele und keine pauschalen Freigaben. Maßgeblich sind Fahrzeugpapiere, CoC-Dokument, Herstellerfreigaben sowie Reifengröße, Lastindex und Geschwindigkeitskennung.

3PMSF-Kennzeichnung – was bedeutet das Schneeflockensymbol?

Das 3PMSF-Symbol zeigt einen Berg mit drei Gipfeln und einer Schneeflocke.

Es kennzeichnet Reifen, die festgelegte Anforderungen an die Schneegriffigkeit erfüllen.

Der Delinte WD1 gehört zum Winterreifenprogramm des Herstellers und wird mit dieser Kennzeichnung angeboten.

In Deutschland ist die 3PMSF-Kennzeichnung bei winterlichen Straßenverhältnissen grundsätzlich erforderlich, um die Anforderungen der situativen Winterreifenpflicht zu erfüllen.

Das Symbol garantiert jedoch keine bestimmte Haftung auf Eis und ersetzt keine angepasste Fahrweise.

Winterreifenpflicht – wann wird der Delinte WD1 benötigt?

In Deutschland gilt eine situative Winterreifenpflicht.

Sie greift bei winterlichen Straßenverhältnissen wie Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eisglätte oder Reifglätte.

Bei solchen Bedingungen müssen die vorgeschriebenen Räder mit geeigneten Reifen ausgestattet sein.

Der Delinte WD1 ist als Winterreifen mit 3PMSF-Kennzeichnung für entsprechende winterliche Anforderungen vorgesehen.

Die zulässige Reifengröße und die übrigen Fahrzeugvorgaben müssen zusätzlich eingehalten werden.

Profiltiefe – warum Winterreifen ausreichend Profil benötigen

Die Profilrillen und Profilkanten des Delinte WD1 übernehmen wichtige Aufgaben bei der Kraftübertragung auf Schnee und der Ableitung von Wasser und Schneematsch.

Mit zunehmendem Verschleiß verändern sich diese Eigenschaften.

In Deutschland beträgt die gesetzliche Mindestprofiltiefe 1,6 mm. Für winterliche Einsatzbedingungen werden aus Sicherheitsgründen häufig mindestens 4 mm empfohlen.

Die Restprofiltiefe sollte deshalb regelmäßig kontrolliert werden.

Reifenfülldruck – auch im Winter regelmäßig kontrollieren

Der Reifenfülldruck beeinflusst die Form der Aufstandsfläche, das Fahrverhalten und den Reifenverschleiß.

Bei sinkenden Außentemperaturen kann sich der gemessene Reifenfülldruck verändern.

Für den Delinte WD1 gelten die Luftdruckvorgaben des Fahrzeugherstellers unter Berücksichtigung von Reifengröße und Beladung.

Der Luftdruck sollte regelmäßig am kalten Reifen kontrolliert werden.

Lastindex und Geschwindigkeitsindex – passende WD1-Dimension auswählen

Der Lastindex beschreibt die zulässige Tragfähigkeit eines Reifens unter festgelegten Bedingungen.

Der Geschwindigkeitsindex gibt die zulässige Höchstgeschwindigkeit der jeweiligen Reifenausführung an.

Beide Kennzeichnungen müssen bei der Auswahl des Delinte WD1 berücksichtigt werden.

Bei Winterreifen können unter bestimmten gesetzlichen Voraussetzungen besondere Regelungen zum Geschwindigkeitsindex gelten. Die entsprechenden Anforderungen müssen eingehalten werden.

Maßgeblich sind die technischen Angaben des konkreten Reifens und die Vorgaben des Fahrzeugs.

EU-Reifenlabel – dimensionsabhängige Werte beachten

Das EU-Reifenlabel informiert über Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externes Rollgeräusch.

Die Labelwerte des Delinte WD1 können je nach Reifengröße und Ausführung unterschiedlich sein.

Deshalb sollten Käufer die Angaben des konkret angebotenen Reifens prüfen.

Das EU-Reifenlabel enthält keine vollständige Bewertung der Wintereigenschaften auf Schnee und Eis.

Montage und saisonaler Reifenwechsel

Vor der Montage müssen Reifengröße, Tragfähigkeit, Geschwindigkeitskennung und Felgenzuordnung geprüft werden.

Eine fachgerechte Montage einschließlich Auswuchten unterstützt den ordnungsgemäßen Reifenbetrieb.

Beim saisonalen Reifenwechsel sollten die Reifen auf Beschädigungen, ungewöhnlichen Verschleiß und ausreichende Profiltiefe kontrolliert werden.

Auch das Reifendruckkontrollsystem des Fahrzeugs muss berücksichtigt werden.

Delinte WD1 Winterreifen kaufen – passende PKW-Winterbereifung auswählen

Wer den Delinte WD1 Winterreifen kaufen möchte, sucht einen für die kalte Jahreszeit entwickelten Reifen mit silikahaltiger Gummimischung, V-förmigem Profil und ausgeprägten Rillen zur Wasser- und Schneematschableitung.

Die 3PMSF-Kennzeichnung und die winterorientierte Profilgestaltung machen den WD1 zu einer entsprechenden Option für geeignete PKW.

Vor der Bestellung müssen Reifengröße, Lastindex, Geschwindigkeitskennung und die technischen Fahrzeugfreigaben geprüft werden.

FT-Reifen Fahrzeugkonfigurator – passende Winterreifen finden

Über den Fahrzeug- und Felgenkonfigurator auf der FT-Reifen-Startseite lassen sich geeignete Reifen- und Felgenmöglichkeiten eingrenzen.

Gerade bei Winterreifen müssen Reifengröße, Tragfähigkeit, Geschwindigkeitskennung und mögliche Felgenauflagen berücksichtigt werden.

Maßgeblich sind Fahrzeugpapiere, CoC-Dokument, Herstellerfreigaben und gegebenenfalls die für Zubehörfelgen geltenden Gutachten.

Zum FT-Reifen Fahrzeugkonfigurator Fahrzeug auswählen und geeignete Winterreifen- und Felgenmöglichkeiten prüfen.

FT Wissenswelt PKW-Winterreifen – Wintertechnik verstehen

Bei Winterreifen spielen Gummimischung, Profilgestaltung, Schneegriffigkeit und die richtige Reifenkennzeichnung eine wichtige Rolle.

Die FT Wissenswelt erklärt die technischen Grundlagen von PKW-Winterreifen und hilft dabei, die Unterschiede zwischen Winterreifen, Sommerreifen und Ganzjahresreifen besser zu verstehen.

FT Wissenswelt PKW-Winterreifen Winterreifen-Technik, 3PMSF, Profiltiefe und Reifenkennzeichnungen verstehen.

FT Praxiswelt PKW-Winterreifen – praktische Tipps für die kalte Jahreszeit

Winterreifen müssen regelmäßig auf Reifenfülldruck, Profiltiefe und mögliche Beschädigungen kontrolliert werden.

Die FT Praxiswelt behandelt praktische Fragen zum saisonalen Reifenwechsel, zur richtigen Reifennutzung und zur Pflege während der Wintermonate.

FT Praxiswelt PKW-Winterreifen Reifenwechsel, Luftdruck, Profiltiefe und Winterreifenpflege im Alltag.

Die drei zentralen FT-Reifen Hauptwelten

FT-Reifen verbindet technisches Reifenwissen, praktische Erfahrungen und Herstellerinformationen zu einer umfassenden Informationsplattform.

FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung mit Winterreifen

FT-Reifen verbindet Reifenhandel mit über 35 Jahren praktischer Erfahrung. Gerade bei Winterreifen ist es wichtig, Profiltechnik, Gummimischung und die gesetzlichen Anforderungen richtig einzuordnen.

Beim Delinte WD1 stehen deshalb die vom Hersteller beschriebenen Merkmale im Mittelpunkt: silikahaltige Wintermischung, V-förmige Lauffläche, unterschiedlich breite Längsrillen und breite Schulterblöcke.

Unser Ziel ist es, technische Informationen verständlich aufzubereiten und Kunden bei der Auswahl geeigneter Reifen zu unterstützen.

FT-Reifen auf Instagram und TikTok

Reifenwissen, Winterreifentechnik und praktische Einblicke aus unserem Arbeitsalltag.

Häufige Fragen zum Delinte WD1

Ist der Delinte WD1 ein richtiger Winterreifen?

Ja. Der Delinte WD1 ist ein speziell für winterliche Straßenbedingungen entwickelter PKW-Winterreifen. Er gehört zum Winterreifenprogramm von Delinte und wird mit der 3PMSF-Kennzeichnung angeboten.

Welche Vorteile bietet das V-förmige Profil des Delinte WD1?

Das V-förmige Profil kombiniert diagonal angeordnete Profilbereiche mit ausgeprägten Querrillen. Diese Struktur soll die Kraftübertragung beim Beschleunigen, Bremsen und Lenken auf winterlichen Fahrbahnen unterstützen.

Welche Funktion hat die silikahaltige Wintergummimischung?

Die silikahaltige Mischung ist auf niedrige Temperaturen abgestimmt. Sie soll die Flexibilität der Lauffläche unterstützen und damit zur Kraftübertragung auf kalten und winterlichen Straßen beitragen.

Wie leitet der Delinte WD1 Wasser und Schneematsch ab?

Der WD1 besitzt zwei breite und zwei schmale Längsrillen. Diese bilden Abflusswege innerhalb der Lauffläche und unterstützen die Ableitung von Wasser und Schneematsch. Aquaplaning kann dennoch nicht ausgeschlossen werden.

Welche Profiltiefe sollte der Delinte WD1 im Winter haben?

In Deutschland beträgt die gesetzliche Mindestprofiltiefe 1,6 mm. Für winterliche Straßenverhältnisse werden aus Sicherheitsgründen häufig mindestens 4 mm empfohlen, da die Profilrillen und Griffkanten mit zunehmendem Verschleiß an Wirksamkeit verlieren können.

Delinte WD1 – Winterreifen mit V-Profil und 3PMSF-Kennzeichnung

Der Delinte WD1 verbindet eine silikahaltige Wintergummimischung mit einem V-förmigen Profil, ausgeprägten Querrillen und vier unterschiedlich breiten Längsrillen.

Sein technischer Schwerpunkt liegt auf der Kraftübertragung bei winterlichen Bedingungen, der Ableitung von Wasser und Schneematsch sowie einer stabilitätsorientierten Schultergestaltung. Für die richtige Auswahl müssen Reifengröße, Tragfähigkeit, Geschwindigkeitskennung und Fahrzeugfreigaben berücksichtigt werden.

FT-Reifen – der Reifenhändler, der sein Wissen teilt. Produktwissen, Praxiswissen, Herstellerwissen und Reifenhandel miteinander verbunden.

Klicken Sie auf das Label oder auf diesen Link, um die Produkt-Seite aus der EPREL Datenbank aufzurufen.

Neues Reifen-Label

Europäische Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EG-Verordnung 2020/740)
Die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EU VO 2020/740) legt die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen fest. Zusätzlich wird auf Wintereigenschaften des Produktes hingewiesen.

Ziel ist mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit im Straßenverkehr durch die Förderung von kraftstoffsparenden, sicheren und leisen Reifen.
Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage zu informieren und diese Kriterien neben denen anderer Reifentests in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Die EU-Verordnung für Reifen gilt natürlich auch für Winter-/Ganzjahresreifen. Wie bei Sommerreifen sind auch hier Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand), Nasshaftung und externes Rollgeräusch die getesteten Kriterien.
Zusätzliche Piktogramme auf dem Reifenlabel geben Aufschluss über die Eignung der Reifen auf Schnee und/oder Eis.

Der Verbraucher muss sich bewusst sein, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit im Straßenverkehr stark von seinem Fahrverhalten abhängen. Eine ökonomische Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Der vorgeschriebene Reifendruck ist einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen, um optimale Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung zu erreichen. Auch ist immer genauestens auf einen ausreichenden Abstand für den erforderlichen Bremsweg zu achten.

Hier finden Sie eine Übersicht, unter welchen Bedingungen getestet wurde:

Kraftstoffeffinzienz (Rollwiderstand)
  • Klassen von E (geringste Effizienz) bis A (größte Effizienz)
  • Der Kraftstoffverbrauch hängt vom Rollwiderstand der Bereifung, dem Fahrzeug selbst, den Fahrbedingungen und dem Fahrverhalten des Fahrers ab.
  • Der gemessene Rollwiderstand (Rollwiderstandskoeffizient) des Reifens wird in Klassen A bis E eingeteilt.
  • Ist ein Fahrzeug komplett mit Reifen der Klasse A ausgestattet, ist im Vergleich zu einer Ausstattung mit Reifen der Klasse E eine Verbrauchsreduzierung von bis zu 7,5 % möglich.
    Bei Nutzfahrzeugen kann sie sogar höher ausfallen.

Nasshaftung
  • Klassen von E (längster Bremsweg) bis A (kürzester Bremsweg)
  • Um die Bremsleistung eines Reifens auf nasser Fahrbahn zu beschreiben, wird der (ABS-)Bremsweg oder der maximale Reibwert zwischen Reifen und Fahrbahn gemessen und mit den Werten eines Referenzreifens verglichen.Hieraus wird der sog. Nasshaftungskoeffizient G berechnet und in die Klassen A bis E eingeteilt.
  • Bei der Ausrüstung eines PKW mit Reifen der Klasse A kann, im Vergleich zu Reifen der Klasse E, bei einer Vollbremsung aus 80 km/h ein bis zu 18 m kürzerer Bremsweg erzielt werden.

Rollgeräusch
  • Angegeben wird der Wert des externen Rollgeräuschs des Reifen in Dezibel.
  • Ergänzend hierzu wird eine Klassifizierung des Rollgeräusches durch die Klasse A, B und C vorgenommen, wobei "A" den leisesten und "C" den lautesten Reifen darstellt.

A

  • Das Piktogramm mit der Klassifizierung "A" weist darauf hin, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert ummehr als 3 dB unterschreitet.

B

  • Die Klassifizierung "B" bedeutet, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert um bis zu 3 dB unterschreitet oder diesem entspricht.

C

  • Die Klassifizierung "C" bleibt leer, da dabei der vorgegebene, aktuelle Grenzwert der Typengenehmigungs-Vorschriften überschritten wird.
Eisgriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Für PKW Winterreifen (Klasse C1), die speziell für den Einsatz auf vereisten Straßen in Nord-Europa ausgelegt sind, wird hier eine gewisse "Mindestgriffigkeit" auf Eis bestätigt.Dies wird unter anderem auch durch spezielle Gummimischungen (sog. Soft-Compounds) erreicht. Solche Reifen sind in der Regel nicht für Einsätze außerhalb von Nord-Europa bestimmt.
Schneegriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Reifen, die mit dem "Schneeflocken oder AlpineSymbol" (im engl. 3 Peak Mountain Snow Flake,kurz "3PMSF"-Symbol) gekennzeichnet sind, müssen ein bestimmtes Brems- oder Traktionsvermögen auf einer verfestigten Schneedecke im Vergleich zu einem standardisierten Referenz-Vergleichsreifen (einem sog. "SRTT" = StandardReference Test Tyre) aufweisen.


Umfangreiche Informationen in Bezug auf das Reifenlabel finden Sie auch hier: www.dasreifenlabel.de
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.







Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
SENTURY TIRE SL
Paseo Castellana 90
Madrid
Madrid, Spanien, 28046
hellen.yang@senturytire.com