Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zum Menü springen

BF Goodrich All Terrain T/A KO3 LRE RWL LT255/60 R20 115/112S

266,65 €
inkl. 19% USt.
Stk
  • Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
  • Herstellungsjahr (DOT):
    Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
    Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben.
  • Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
  • Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
Beschreibung

Hersteller :           BF Goodrich
Fahrzeugtyp :           Quad
Saison :           Ganzjahres
Breite :           255 mm
Größe :           60 % (Verhältnis von Höhe zu Breite)
Durchmesser :           20 Zoll
Geschwindigkeitsindex :           S (bis 180 km/h)
Traglastindex :           115/112

Ganzjahresreifen · All-Terrain 4x4 · 3PMSF & M+S

BFGoodrich All-Terrain T/A KO3 - neue All-Terrain-Generation für Straße und Gelände

Der BFGoodrich All-Terrain T/A KO3 ist die weiterentwickelte Generation des bekannten All-Terrain-Konzepts für SUV, Geländewagen, Pick-ups und Leicht-Lkw. Im Mittelpunkt stehen Widerstandsfähigkeit, Geländetraktion, robuste Seitenwandbereiche und ein auf gleichmäßigen Abrieb ausgelegtes Profildesign. 3PMSF und M+S ergänzen das Konzept für saisonübergreifende Einsätze.

All-TerrainStraße und Gelände verbinden
CoreGardRobuste Seitenwandkonstruktion
3PMSFGeprüfte Winterkennzeichnung
KO3Weiterentwickelte AT-Generation

Was zeichnet den BFGoodrich All-Terrain T/A KO3 aus?

Der KO3 ist kein klassischer Straßen-Ganzjahresreifen. Sein Profil wurde für Fahrzeuge entwickelt, die neben Asphalt regelmäßig mit Schotter, Erde, unbefestigten Wegen und anspruchsvolleren Untergründen konfrontiert werden.

CoreGard-Technologie

BFGoodrich setzt auf eine widerstandsfähige Seitenwandkonstruktion, um den Reifen für typische Belastungen abseits befestigter Straßen auszulegen.

All-Terrain-Profil

Profilblöcke, Zwischenräume und Schulterbereiche unterstützen die Kraftübertragung auf unterschiedlichen Untergründen.

Mud Phobic Bars

Spezielle Elemente im Profilbereich sollen das Abführen von Schlamm unterstützen und die Geländetraktion erhalten.

Ganzjahreskonzept

3PMSF und M+S verbinden das All-Terrain-Konzept mit entsprechender Winterkennzeichnung.

KO3 - Weiterentwicklung des All-Terrain-Konzepts

Mit dem KO3 entwickelt BFGoodrich das bekannte T/A-Konzept weiter. Dabei geht es nicht darum, einen reinen Straßenreifen oder extremen Mud-Terrain-Reifen zu bauen, sondern unterschiedliche Einsatzbereiche miteinander zu verbinden.

Widerstandsfähigkeit

Reifenmischung und Konstruktion sind auf die mechanischen Anforderungen unterschiedlicher Untergründe ausgelegt.

Gleichmäßiger Abrieb

Das weiterentwickelte Profildesign soll eine gleichmäßigere Beanspruchung der Lauffläche unterstützen.

Geländetraktion

Profil- und Schulterelemente unterstützen die Kraftübertragung auf losem und wechselndem Untergrund.

KO2 und KO3 sind eigenständige Generationen.

Technische Angaben des KO2 sollten deshalb nicht automatisch auf den All-Terrain T/A KO3 übertragen werden.

CoreGard - robuste Seitenwand für den Geländeeinsatz

Gerade abseits befestigter Straßen können Steine, Kanten und Spurrillen die Seitenwand stark beanspruchen. Die CoreGard-Technologie gehört deshalb zu den wichtigen konstruktiven Merkmalen des KO3.

Seitenwand

Die Konstruktion ist auf erhöhte Widerstandsfähigkeit gegenüber typischen mechanischen Belastungen im Gelände ausgelegt.

Schulterbereich

Der Übergang zwischen Lauffläche und Seitenwand wird bei Gelände- und Spurrillenfahrten zusätzlich beansprucht.

Kontrolle

Nach anspruchsvollen Einsätzen Seitenwand und Lauffläche auf Schnitte, Einstiche und Auffälligkeiten prüfen.

Robuste Konstruktion bedeutet nicht unbeschädigbar.

Auch der KO3 besitzt technische Belastungsgrenzen und sollte nach starken mechanischen Einwirkungen kontrolliert werden.

Schotter, Steine und unbefestigte Wege

Auf losem Untergrund verändert sich die Kraftübertragung gegenüber Asphalt. Bewegliche Steine und Unebenheiten beanspruchen Profilblöcke, Schulter und Seitenwand zusätzlich.

Profilblöcke

Ausgeprägte Profilbereiche übertragen Antriebs- und Bremskräfte auf wechselndem Untergrund.

Profilzwischenräume

Offene Bereiche unterstützen die mechanische Verzahnung mit losem Boden.

Fahrweise

Geschwindigkeit und Fahrweise sollten an Steine, Unebenheiten und wechselnde Bodenverhältnisse angepasst werden.

Mud Phobic Bars - wenn Schlamm aus dem Profil muss

Auf schlammigem Untergrund kann sich Material in den Profilzwischenräumen sammeln. BFGoodrich setzt beim KO3 auf Mud Phobic Bars, die das Abführen von Schlamm aus dem Profil unterstützen sollen.

Schlamm

Freie Profilzwischenräume sind wichtig, damit die wirksamen Profilkanten weiterhin mit dem Untergrund arbeiten können.

Profilkanten

Ausgeprägte Kanten können sich in weicheren Boden einarbeiten und Antriebskräfte übertragen.

Grenzen

Für extremen und überwiegenden Schlammeinsatz kann ein spezialisiertes Mud-Terrain-Konzept geeigneter sein.

Gezackter Schulterbereich - Traktion am Profilrand

Der Schulterbereich gewinnt auf losem oder weichem Untergrund an Bedeutung. Das ausgeprägte Schulterdesign des KO3 erweitert die nutzbaren Profilkanten insbesondere dort, wo der Untergrund nachgibt.

Weicher Boden

Schulterelemente können zusätzliche Kanten für die mechanische Verzahnung bereitstellen.

Spurrillen

Bei tiefen Fahrspuren können auch Profilrand und Seitenwandbereiche stärker in die Kraftübertragung einbezogen werden.

Gelände

Das Zusammenspiel aus Lauffläche, Schulter und Seitenwand ist ein wichtiger Bestandteil des AT-Konzepts.

3PMSF und M+S - winterliche Einordnung des KO3

Der BFGoodrich All-Terrain T/A KO3 wird mit 3PMSF und M+S angeboten. Das Alpine-Symbol steht dabei für eine nach einem festgelegten Prüfverfahren nachgewiesene Mindestleistung auf Schnee.

3PMSF

Das Bergpiktogramm mit Schneeflocke ist die entscheidende geprüfte Winterkennzeichnung.

M+S

Die M+S-Markierung basiert nicht auf demselben standardisierten Schnee-Prüfverfahren wie 3PMSF.

Ganzjahresbetrieb

Das AT-Konzept wird mit einer Bereifung für saisonübergreifende Einsatzbedingungen kombiniert.

Schnee - Profilkanten und Schulterelemente

Auf Schnee entstehen andere Anforderungen als auf Asphalt. Profilkanten, Zwischenräume und Schulterelemente müssen mechanische Traktion aufbauen, während Fahrzeuggewicht und Fahrbahnzustand die verfügbare Haftung beeinflussen.

Profilstruktur

Die Profilgestaltung stellt zahlreiche Kanten für die Kraftübertragung auf winterlichem Untergrund bereit.

Schulter

Ausgeprägte Schulterbereiche unterstützen die Traktion auf losem und tieferem Untergrund.

Allrad

Allradantrieb verbessert die Antriebskraft, hebt die physikalischen Grenzen beim Bremsen jedoch nicht auf.

3PMSF ersetzt keine angepasste Fahrweise.

Geschwindigkeit und Fahrweise müssen immer an Schnee, Eis, Nässe und Sicht angepasst werden.

Straßenbetrieb - ein All-Terrain-Reifen bleibt ein Kompromiss

Der KO3 ist für den kombinierten Einsatz entwickelt. Ein grobes AT-Profil setzt auf Asphalt andere Prioritäten als ein ausschließlich für die Straße entwickelter SUV-Reifen.

Profilblöcke

Große und offene Profilbereiche reagieren unter Straßenbelastung anders als feinere Straßenprofile.

Geräusch

Profilgestaltung, Dimension, Fahrzeug und Fahrbahn beeinflussen das wahrgenommene Abrollgeräusch.

Einsatzprofil

Wer fast ausschließlich Asphalt fährt, stellt andere Anforderungen als ein Fahrzeug mit regelmäßigem Geländeeinsatz.

Nässe und Aquaplaning

Auch ein All-Terrain-Reifen muss auf nasser Straße Wasser aus der Aufstandsfläche ableiten. Die grobe Optik eines Profils bedeutet keinen automatischen Schutz vor Aquaplaning.

Wasserableitung

Profilkanäle und Zwischenräume stellen Volumen für den Wassertransport bereit.

Geschwindigkeit

Mit steigender Geschwindigkeit bleibt weniger Zeit, Wasser aus der Kontaktzone zu verdrängen.

Profiltiefe

Mit zunehmendem Verschleiß verändert sich das für die Wasseraufnahme verfügbare Profilvolumen.

Aquaplaning kann kein Reifen verhindern.

Geschwindigkeit, Wasserhöhe, Profiltiefe, Reifendruck und Fahrbahn beeinflussen das Risiko.

Allradantrieb - vier Reifen gemeinsam betrachten

Der KO3 wird häufig auf 4x4-Fahrzeugen eingesetzt. Reifengröße, Verschleißzustand und Abrollumfang können je nach Allradsystem technisch relevant sein.

Dimension

Nur vorgesehene beziehungsweise zulässige Reifendimensionen und Kombinationen verwenden.

Profiltiefe

Starke Verschleißunterschiede können unterschiedliche effektive Abrollumfänge verursachen.

Allradsystem

Fahrzeugvorgaben zu Bereifung, Achskombinationen und zulässigen Abrollumfangsdifferenzen beachten.

Bei 4x4-Fahrzeugen das Gesamtsystem beachten.

Unterschiedliche Reifen oder stark abweichende Profiltiefen können je nach Allradtechnik relevant sein.

LT-Ausführungen, Tragfähigkeit und Load Range

Der All-Terrain T/A KO3 wird in zahlreichen Dimensionen und technischen Ausführungen angeboten. Dazu gehören auch LT-Dimensionen für Light-Truck-Anwendungen.

LT

LT-Kennzeichnungen weisen auf entsprechend ausgelegte Light-Truck-Reifendimensionen hin.

Load Index

Lastindex beziehungsweise Doppelkennzeichnung müssen zur Fahrzeug- und Achslast passen.

Load Range

Je nach Dimension können unterschiedliche Load-Range-Ausführungen vorhanden sein.

Technische Daten immer dimensionsbezogen prüfen.

LT, Load Range, LI/SI und weitere Kennzeichnungen dürfen nicht allein aus dem Profilnamen abgeleitet werden.

Reifendruck auf Straße und im Gelände

Reifenfülldruck beeinflusst Tragfähigkeit, Verformung, Wärmeentwicklung und Fahrverhalten. Bei einem AT-Reifen kommen unterschiedliche Anforderungen von Straße und Gelände hinzu.

Straßenbetrieb

Für die Straße sind Fahrzeugvorgaben und technische Reifenausführung maßgeblich.

Geländeeinsatz

Fahrzeug, Reifen, Radlast und Untergrund bestimmen die technischen Anforderungen. Pauschale Werte sind nicht sinnvoll.

Zurück auf Asphalt

Nach dem Geländeeinsatz muss die Bereifung wieder für den regulären Straßenbetrieb vorbereitet werden.

Reifendruck nicht einfach nach Gefühl reduzieren.

Zu niedriger Druck kann Karkasse, Seitenwand und Wärmeentwicklung erheblich beeinflussen.

Verschleiß und Langlebigkeit

BFGoodrich hat den KO3 auch hinsichtlich Widerstandsfähigkeit und gleichmäßigerem Abrieb weiterentwickelt. Die tatsächliche Laufleistung wird dennoch wesentlich vom Fahrzeug und Einsatz bestimmt.

Straßenanteil

Autobahn und Straßenbetrieb beanspruchen den Reifen anders als regelmäßige Offroad-Fahrten.

Untergrund

Steine, Schotter und harte Geländeeinsätze erhöhen die mechanische Beanspruchung.

Fahrzeug

Gewicht, Achslast, Reifendruck, Fahrwerk und Fahrstil beeinflussen Verschleiß und Laufleistung.

Straßenprofil, KO3 und Mud-Terrain unterscheiden

Die Profilwahl sollte zum tatsächlichen Einsatz passen. Straßenreifen, All-Terrain- und Mud-Terrain-Profile verfolgen unterschiedliche technische Ziele.

Straßenprofil

Hoher Asphaltanteil mit Schwerpunkt auf typischen Straßenanforderungen und Komfort.

All-Terrain KO3

Kombination aus Straßenbetrieb und Geländetauglichkeit für wechselnde Untergründe.

Mud-Terrain

Stärker auf anspruchsvolles Gelände, Schlamm und weichen Untergrund ausgerichtetes Profilkonzept.

Der KO3 verbindet zwei Einsatzwelten.

Genau darin liegt das AT-Konzept: Straße und Gelände mit derselben Bereifung sinnvoll miteinander zu verbinden.

EU-Reifenlabel - konkrete KO3-Dimension prüfen

Der KO3 wird in unterschiedlichen Dimensionen und Ausführungen angeboten. Rollwiderstand, Nasshaftung und Rollgeräusch müssen deshalb immer am konkreten Artikel geprüft werden.

Rollwiderstand

Die Labelklasse gehört zur jeweiligen Dimension und Reifenausführung.

Nasshaftung

Die Nasshaftungsklasse darf nicht profilweit verallgemeinert werden.

Rollgeräusch

Geräuschklasse und dB-Wert können zwischen verschiedenen KO3-Ausführungen variieren.

BFGoodrich All-Terrain T/A KO3 kaufen - darauf achten

Bei einem All-Terrain-Reifen müssen Fahrzeug, Achslast, Straßen-/Geländeanteil und technische Reifenausführung gemeinsam betrachtet werden.

Dimension

Breite, Querschnitt und Felgendurchmesser prüfen.

Tragfähigkeit

Lastindex und mögliche LT-Ausführung beachten.

Speed Index

Geschwindigkeitsindex der Dimension prüfen.

Einsatzprofil

Straßenanteil und Geländeeinsatz berücksichtigen.

Die technischen Angaben des konkreten Reifens sind maßgeblich.

Dimension, LI/SI, LT- beziehungsweise Load-Range-Ausführung, Winterkennzeichnungen und Fahrzeugvorgaben müssen zusammenpassen.

Weiterführendes Wissen und Praxis zum BFGoodrich KO3

Die FT-Reifen Welten

BFGoodrich bei FT-Reifen

FT-Reifen - über 35 Jahre Erfahrung mit Reifen und Felgen

FT-Reifen verbindet Reifenhandel mit über 35 Jahren praktischer Erfahrung rund um Reifen, Felgen und Montage. Bei All-Terrain-Reifen müssen Fahrzeuggewicht, Tragfähigkeit, Reifenfülldruck, Allrad, Straßenanteil und Geländeeinsatz gemeinsam betrachtet werden.

FT-Reifen auf Instagram und TikTok

Reifen, Felgen, Montagearbeiten und Praxiswissen aus unserem Arbeitsalltag.

Häufige Fragen zum BFGoodrich All-Terrain T/A KO3

Ist der BFGoodrich All-Terrain T/A KO3 ein Ganzjahresreifen?

Ja. Der KO3 wird als All-Terrain-Ganzjahresreifen mit 3PMSF- und M+S-Kennzeichnung angeboten.

Was unterscheidet den KO3 vom KO2?

Der KO3 ist eine weiterentwickelte Generation. BFGoodrich setzt unter anderem auf eine weiterentwickelte Mischung und Profilgestaltung sowie Merkmale wie CoreGard, Mud Phobic Bars und ausgeprägte Schulterelemente. Technische Angaben sollten immer generationsbezogen betrachtet werden.

Hat der BFGoodrich KO3 3PMSF?

Ja. Der All-Terrain T/A KO3 wird mit dem 3PMSF-Alpine-Symbol sowie M+S-Kennzeichnung angeboten.

Ist der KO3 ein Mud-Terrain-Reifen?

Nein. Der KO3 ist ein All-Terrain-Reifen und verbindet Straßenbetrieb mit Geländeeinsatz. Mud-Terrain-Profile setzen ihren Schwerpunkt stärker auf anspruchsvolles Gelände.

Wofür sind die Mud Phobic Bars gedacht?

Sie sollen das Abführen von Schlamm aus bestimmten Profilbereichen unterstützen und damit die Funktionsfähigkeit der Profilkanten auf weichem Untergrund fördern.

Gibt es den KO3 als LT-Reifen?

Ja. Es existieren entsprechende LT-Dimensionen. Die konkrete LT-, Load-Range-, Last- und Geschwindigkeitsausführung muss am jeweiligen Artikel geprüft werden.

Kann der Reifenfülldruck im Gelände reduziert werden?

Der geeignete Druck hängt von Fahrzeug, Reifen, Radlast und Untergrund ab. Pauschale Druckreduzierungen ohne technische Grundlage sind nicht sinnvoll.

Was muss bei einem 4x4 beachtet werden?

Bei Allradfahrzeugen können Unterschiede bei Profiltiefe und Abrollumfang technisch relevant sein. Maßgeblich sind die Vorgaben des Fahrzeugherstellers.

Haben alle KO3-Dimensionen dieselben EU-Labelwerte?

Nein. Rollwiderstand, Nasshaftung, Rollgeräusch und weitere technische Angaben müssen dimensionsbezogen geprüft werden.

BFGoodrich All-Terrain T/A KO3 bei FT-Reifen kaufen

Der BFGoodrich All-Terrain T/A KO3 richtet sich an Fahrer, die Straße und Gelände mit derselben Bereifung verbinden möchten. Seine neue Generation kombiniert CoreGard-Technologie, All-Terrain-Profil, ausgeprägte Schulterbereiche, Mud Phobic Bars und 3PMSF-Winterkennzeichnung.

Vor dem Kauf müssen Reifendimension, LI/SI, mögliche LT- beziehungsweise Load-Range-Ausführung und Fahrzeugvorgaben geprüft werden. Bei 4x4-Fahrzeugen gehören außerdem Profiltiefe, Abrollumfang, Reifenfülldruck und Zustand aller vier Reifen zu den wichtigen Punkten.

FT-Reifen - der Reifenhändler, der sein Wissen teilt. Produktwissen, Praxiswissen, Herstellerwissen und Reifenhandel miteinander verbunden.

Klicken Sie auf das Label oder auf diesen Link, um die Produkt-Seite aus der EPREL Datenbank aufzurufen.

Neues Reifen-Label

Europäische Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EG-Verordnung 2020/740)
Die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EU VO 2020/740) legt die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen fest. Zusätzlich wird auf Wintereigenschaften des Produktes hingewiesen.

Ziel ist mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit im Straßenverkehr durch die Förderung von kraftstoffsparenden, sicheren und leisen Reifen.
Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage zu informieren und diese Kriterien neben denen anderer Reifentests in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Die EU-Verordnung für Reifen gilt natürlich auch für Winter-/Ganzjahresreifen. Wie bei Sommerreifen sind auch hier Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand), Nasshaftung und externes Rollgeräusch die getesteten Kriterien.
Zusätzliche Piktogramme auf dem Reifenlabel geben Aufschluss über die Eignung der Reifen auf Schnee und/oder Eis.

Der Verbraucher muss sich bewusst sein, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit im Straßenverkehr stark von seinem Fahrverhalten abhängen. Eine ökonomische Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Der vorgeschriebene Reifendruck ist einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen, um optimale Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung zu erreichen. Auch ist immer genauestens auf einen ausreichenden Abstand für den erforderlichen Bremsweg zu achten.

Hier finden Sie eine Übersicht, unter welchen Bedingungen getestet wurde:

Kraftstoffeffinzienz (Rollwiderstand)
  • Klassen von E (geringste Effizienz) bis A (größte Effizienz)
  • Der Kraftstoffverbrauch hängt vom Rollwiderstand der Bereifung, dem Fahrzeug selbst, den Fahrbedingungen und dem Fahrverhalten des Fahrers ab.
  • Der gemessene Rollwiderstand (Rollwiderstandskoeffizient) des Reifens wird in Klassen A bis E eingeteilt.
  • Ist ein Fahrzeug komplett mit Reifen der Klasse A ausgestattet, ist im Vergleich zu einer Ausstattung mit Reifen der Klasse E eine Verbrauchsreduzierung von bis zu 7,5 % möglich.
    Bei Nutzfahrzeugen kann sie sogar höher ausfallen.

Nasshaftung
  • Klassen von E (längster Bremsweg) bis A (kürzester Bremsweg)
  • Um die Bremsleistung eines Reifens auf nasser Fahrbahn zu beschreiben, wird der (ABS-)Bremsweg oder der maximale Reibwert zwischen Reifen und Fahrbahn gemessen und mit den Werten eines Referenzreifens verglichen.Hieraus wird der sog. Nasshaftungskoeffizient G berechnet und in die Klassen A bis E eingeteilt.
  • Bei der Ausrüstung eines PKW mit Reifen der Klasse A kann, im Vergleich zu Reifen der Klasse E, bei einer Vollbremsung aus 80 km/h ein bis zu 18 m kürzerer Bremsweg erzielt werden.

Rollgeräusch
  • Angegeben wird der Wert des externen Rollgeräuschs des Reifen in Dezibel.
  • Ergänzend hierzu wird eine Klassifizierung des Rollgeräusches durch die Klasse A, B und C vorgenommen, wobei "A" den leisesten und "C" den lautesten Reifen darstellt.

A

  • Das Piktogramm mit der Klassifizierung "A" weist darauf hin, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert ummehr als 3 dB unterschreitet.

B

  • Die Klassifizierung "B" bedeutet, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert um bis zu 3 dB unterschreitet oder diesem entspricht.

C

  • Die Klassifizierung "C" bleibt leer, da dabei der vorgegebene, aktuelle Grenzwert der Typengenehmigungs-Vorschriften überschritten wird.
Eisgriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Für PKW Winterreifen (Klasse C1), die speziell für den Einsatz auf vereisten Straßen in Nord-Europa ausgelegt sind, wird hier eine gewisse "Mindestgriffigkeit" auf Eis bestätigt.Dies wird unter anderem auch durch spezielle Gummimischungen (sog. Soft-Compounds) erreicht. Solche Reifen sind in der Regel nicht für Einsätze außerhalb von Nord-Europa bestimmt.
Schneegriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Reifen, die mit dem "Schneeflocken oder AlpineSymbol" (im engl. 3 Peak Mountain Snow Flake,kurz "3PMSF"-Symbol) gekennzeichnet sind, müssen ein bestimmtes Brems- oder Traktionsvermögen auf einer verfestigten Schneedecke im Vergleich zu einem standardisierten Referenz-Vergleichsreifen (einem sog. "SRTT" = StandardReference Test Tyre) aufweisen.


Umfangreiche Informationen in Bezug auf das Reifenlabel finden Sie auch hier: www.dasreifenlabel.de
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.







Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
BF Goodrich
Hersteller
MANUFACTURE FRANCAISE DES PNEUMATIQUES MICHELIN
Place des Carmes-Dechaux 23
Auvergne-Rhône-Alpes
Clermont-Ferrand, Frankreich, 63000
contact@tc.michelin.eu
https://www.bfgoodrich.de