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Falken GI388 12 R22.5 152/148K

443,32 €
inkl. 19% USt.
Stk
  • Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
  • Herstellungsjahr (DOT):
    Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
    Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben.
  • Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
  • Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
Beschreibung

Hersteller :           Falken
Fahrzeugtyp :           LKW
Saison :           Winter
Breite :           12 mm
Größe :           % (Verhältnis von Höhe zu Breite)
Durchmesser :           22.5 Zoll
Geschwindigkeitsindex :           K (bis 110 km/h)
Traglastindex :           152 (148)

Falken · GI388 · LKW-On-/Off-Road-Traktionsreifen

Falken GI388 – LKW-Traktionsreifen für Allrad-Baustellenfahrzeuge und gemischten Einsatz

Der Falken GI388 ist ein robuster LKW-Reifen mit offenem Traktionsprofil für den kombinierten Straßen- und Baustelleneinsatz. Seine Konstruktion ist besonders auf die Rundumbereifung allradgetriebener Baustellenfahrzeuge abgestimmt und unterstützt die Kraftübertragung auf festen sowie losen Untergründen.

Speziell angewinkelte Profilrillen, integrierte Stone Ejectors und eine schnittbeständige Gummimischung gehören zu den wichtigsten technischen Merkmalen. Sie unterstützen Traktion, Selbstreinigung und Widerstandsfähigkeit bei anspruchsvollen Fahrstrecken.

Der GI388 richtet sich an schwere Nutzfahrzeuge, die regelmäßig zwischen Asphalt, Schotterwegen und Baustellenzufahrten wechseln.

All PositionFür geeignete Lenk-, Antriebs- und Trailerachsen
Offenes BlockprofilTraktion auf festen und losen Böden
Stone EjectorsSteinauswerfer in den Profilrillen
SelbstreinigungAngewinkelte Rillen gegen zugesetztes Profil
Technische Einordnung: Der GI388 ist kein reiner Fernverkehrsreifen. Seine besondere Stärke liegt im gemischten Straßen- und Baustellenbetrieb mit erhöhtem Traktionsbedarf.

Die sieben wichtigsten Eigenschaften des Falken GI388

Angewinkelte Profilrillen

Optimierte Rillenanordnung für Traktion und Selbstreinigung.

Offenes Blockprofil

Ausgeprägte Profilkanten für wechselnde Untergründe.

Stone Ejectors

Reduzieren das Festsetzen von Steinen im Profil.

Schnittbeständige Mischung

Widerstand gegen Schnitte und Profilausbrüche.

Stabile Karkasse

Robuste Konstruktion für mechanisch anspruchsvolle Einsätze.

Rundumbereifung

Vielseitige Verwendung auf geeigneten Achspositionen.

Nachschneidbarkeit

Zusätzliche Nutzungsmöglichkeit bei passender Kennzeichnung.

Speziell angewinkelte Profilrillen – Traktion und Selbstreinigung

Ein wesentliches Merkmal des GI388 sind die gezielt angewinkelten Profilrillen und Blockkanten.

Falken stimmt deren Anordnung darauf ab, die Wirksamkeit der Traktionskanten zu erhöhen und unerwünschte Bewegungen der Profilblöcke zu begrenzen.

Gleichzeitig soll die Rillengeometrie verhindern, dass sich Sand, Schlamm und andere Sedimente dauerhaft im Profil festsetzen.

Traktionskanten

Unterstützen die Kraftübertragung auf losem Untergrund.

Blockstabilität

Reduzierte Profilblockbewegungen bei Belastung.

Selbstreinigung

Erleichtert das Freigeben zugesetzter Profilrillen.

Technischer Hintergrund: Die Selbstreinigung entsteht durch das Zusammenspiel von Rillenwinkeln, Profilöffnung und Verformung beim Abrollen. Sie hängt zusätzlich vom Untergrund ab.

Offenes Traktionsprofil – Kraftübertragung auf Schotter und Baustellen

Der Falken GI388 besitzt ein offenes Blockprofil, das für die Traktion auf befestigten und geeigneten unbefestigten Fahrstrecken entwickelt wurde.

Auf Asphalt erfolgt die Kraftübertragung überwiegend über den Kontakt zwischen Lauffläche und Fahrbahn. Auf losem Untergrund gewinnen die Profilkanten und ihre mechanische Verzahnung an Bedeutung.

Die offene Profilgestaltung unterstützt diese unterschiedlichen Anforderungen.

Asphalt

Fahrten auf befestigten Straßen.

Schotter

Mechanische Verzahnung durch Profilkanten.

Baustellenzufahrt

Traktion auf wechselnden Untergründen.

Wichtig: Auch ein offenes Traktionsprofil hat Einsatzgrenzen. Tiefschlamm, extreme Steigungen und nicht tragfähige Böden können spezielle Bereifung oder zusätzliche Maßnahmen erfordern.

Stone Ejectors – integrierter Schutz gegen festgesetzte Steine

Der GI388 verwendet Stone Ejectors: zahlreiche kleine Erhebungen innerhalb der Profilrillen.

Auf Schotterwegen können Steine zwischen den Profilblöcken eingeklemmt werden. Durch wiederholtes Abrollen besteht die Gefahr, dass sie tiefer in den Profilgrund eindringen.

Die Steinauswerfer erschweren das dauerhafte Festsetzen solcher Fremdkörper und unterstützen den Schutz der Reifenstruktur.

Steinansammlungen

Fremdkörper werden weniger leicht festgehalten.

Profilgrund

Geringeres Risiko tiefer eindringender Steine.

Karkassenschutz

Unterstützung gegen mechanische Folgeschäden.

Praxiswissen: Stone Ejectors verhindern nicht jede Beschädigung. Nach Fahrten über scharfkantigen Schotter bleibt eine Sichtprüfung sinnvoll.

Schnitt- und ausbruchbeständige Laufflächenmischung

Die Gummimischung des GI388 ist auf eine hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber Schnitten und Profilausbrüchen ausgelegt.

Auf Baustellen wirken scharfkantige Steine und raue Oberflächen unmittelbar auf die Profilblöcke. Dabei können Schnittverletzungen oder das Herausbrechen kleiner Gummiteile entstehen.

Falken verwendet eine speziell abgestimmte Mischung, um diesen mechanischen Belastungen entgegenzuwirken.

Schnittbeständigkeit

Widerstand gegen scharfkantige Hindernisse.

Ausbruchbeständigkeit

Reduziertes Risiko herausgelösten Profilmaterials.

Baustellenbetrieb

Für mechanisch anspruchsvolle Untergründe entwickelt.

Wichtig: Eine schnittbeständige Mischung ist kein Schutz vor jeder Reifenverletzung. Tiefe Schnitte und sichtbare Strukturverletzungen müssen fachgerecht beurteilt werden.

All-Position-Konzept – Rundumbereifung für Allrad-LKW

Eine besondere Eigenschaft des GI388 ist seine Auslegung für die Rundumbereifung allradgetriebener Baustellenfahrzeuge.

Während viele LKW-Profile auf einzelne Achspositionen spezialisiert sind, verbindet der GI388 Anforderungen an Seitenführung, Traktion und mechanische Widerstandsfähigkeit.

Das ist insbesondere bei Fahrzeugen interessant, deren mehrere angetriebene Achsen regelmäßig auf unbefestigten Fahrstrecken eingesetzt werden.

Lenkachse – Steer

Seitenführung und kontrolliertes Lenkverhalten.

Antriebsachse – Drive

Übertragung von Antriebs- und Bremskräften.

Trailerachse

Radlast und seitliche Beanspruchung berücksichtigen.

FT Wissenswelt – LKW-AchskennzeichnungenSteer, Drive, Trailer und All Position richtig unterscheiden.
Wichtig: All Position bedeutet keine automatische Freigabe für jedes Fahrzeug. Die konkrete Dimension, Tragfähigkeit und Herstellerzuordnung müssen passen.

Blockstabilität – warum die Profilgeometrie entscheidend ist

Bei einem offenen Traktionsprofil müssen die Profilblöcke unterschiedliche Kräfte aufnehmen.

Beim Beschleunigen und Bremsen wirken Kräfte in Fahrtrichtung. In Kurven entstehen zusätzlich seitliche Belastungen.

Falken kombiniert beim GI388 die angewinkelte Rillenanordnung mit einer auf Blockstabilität abgestimmten Profilgestaltung.

Beschleunigung

Profilkanten übertragen Antriebskräfte.

Bremsen

Stabile Blöcke unterstützen die Kraftübertragung.

Kurvenfahrt

Seitliche Belastungen beanspruchen die Profilstruktur.

Die tatsächliche Traktion hängt zusätzlich von Achslast, Luftdruck, Fahrbahn und Fahrweise ab.

Stabile Karkasse – hohe Radlasten und anspruchsvolle Untergründe

Die Karkasse bildet die tragende Struktur des GI388 und muss neben der Radlast auch Belastungen durch Unebenheiten und Hindernisse aufnehmen.

Falken beschreibt eine stabile, langlebige Konstruktion, die auf anspruchsvolle On-/Off-Road-Anwendungen ausgelegt ist.

Radlast

Tragfähigkeit entsprechend dem Lastindex.

Stoßbelastung

Beanspruchung durch unebene Fahrstrecken.

Karkassenwert

Robuste Grundlage für mögliche weitere Nutzung.

Technischer Hintergrund: Eine robuste Karkasse erlaubt keine Überschreitung der zulässigen Reifen- oder Fahrzeugbelastung.

Reifenschutz bei Bordstein-, Rampen- und Baustellenkontakt

Baustellenfahrzeuge sind häufig mechanischen Belastungen ausgesetzt, die über den normalen Straßenbetrieb hinausgehen.

Stöße gegen Steine, Kanten oder Rampen können Lauffläche, Seitenwand und Karkasse beschädigen.

Für bestimmte internationale GI388-Ausführungen dokumentiert Falken zusätzliche Schutzmaßnahmen wie seitliche Schutzrippen und eine verstärkte Gummischicht unter der Lauffläche. Ob diese Merkmale vorhanden sind, ist anhand der jeweiligen Ausführung zu prüfen.

Lauffläche

Auf Schnitte und eingedrungene Fremdkörper achten.

Seitenwand

Risse, Beulen und Scheuerstellen kontrollieren.

Karkasse

Verdeckte Schäden nach starken Stößen berücksichtigen.

FT Praxiswelt – Reifen nach Baustellenkontakt prüfenBeschädigungen nach Bordstein-, Rampen- und Hinderniskontakt beurteilen.

Regionalverkehr und Baustelle – unterschiedliche Reifenbelastungen

Der GI388 verbindet die Anforderungen des Straßenverkehrs mit denen unbefestigter Fahrstrecken.

Auf Asphalt entstehen kontinuierliche Abrollbelastungen. Auf Baustellen kommen Schotter, Rangierbewegungen und wechselnde Traktionsbedingungen hinzu.

Regionalverkehr

Wechselnde Fahrstrecken und Belastungen.

Baustellenzufahrt

Schotter und mechanische Beanspruchung.

Allradfahrzeuge

Traktion auf mehreren angetriebenen Achsen.

FT Wissenswelt – Fernverkehr, Regionalverkehr und BaustelleWarum LKW-Reifen je nach Einsatz unterschiedlich konstruiert werden.

Fremdkörper, Schnitte und Profilverletzungen beurteilen

Auch bei einem robusten On-/Off-Road-Reifen können scharfkantige Steine oder Fremdkörper Schäden verursachen.

Beim GI388 sollten insbesondere Profilgrund, Blockkanten und Seitenwände regelmäßig kontrolliert werden.

Stone Ejectors und schnittbeständige Mischung reduzieren bestimmte Risiken, ersetzen jedoch keine Reifenprüfung.

FT Praxiswelt – Fremdkörper, Schnitte und ProfilverletzungenBeschädigungen erkennen und ihre Bedeutung für die Sicherheit beurteilen.
Sicherheit: Bei tiefen Schnitten, sichtbaren Karkassenbestandteilen, Beulen oder ungewöhnlichem Luftverlust muss der Reifen fachgerecht untersucht werden.

Nachschneidbarkeit – zusätzliche Profilreserve fachgerecht nutzen

Falken dokumentiert für den GI388 die Möglichkeit des Nachschneidens bei entsprechend gekennzeichneten Ausführungen.

Dabei werden vorhandene Profilrillen innerhalb der dafür vorgesehenen Gummireserve fachgerecht vertieft.

Das Verfahren kann die nutzbare Laufleistung verlängern, setzt jedoch einen geeigneten Reifenzustand voraus.

REGROOVABLE

Erforderliche Reifenkennzeichnung.

Profilreserve

Nur vorgesehene Gummireserve nutzen.

Fachgerechte Arbeit

Nach Herstellerangaben durchführen.

Wichtig: Nicht jeder abgefahrene GI388 darf nachgeschnitten werden. Kennzeichnung, Zustand und Herstellervorgaben sind entscheidend.

Runderneuerungsfähigkeit – Karkassenwert erhalten

Die robuste Karkassenkonstruktion des GI388 unterstützt die grundsätzliche Möglichkeit einer späteren Runderneuerung.

Dabei wird eine geeignete gebrauchte Karkasse nach fachlicher Prüfung mit einer neuen Lauffläche versehen.

Für Flottenbetreiber kann eine intakte Karkasse einen zusätzlichen wirtschaftlichen Wert darstellen.

Karkassenprüfung

Entscheidet über die Eignung.

Neue Lauffläche

Weitere Nutzung geeigneter Karkassen.

Wirtschaftlichkeit

Vorhandene Reifenstruktur weiterverwenden.

FT Wissenswelt – Karkassenwert, Nachschneiden und RunderneuerungTechnische Voraussetzungen und Unterschiede der Verfahren verstehen.
Wichtig: Die konstruktive Eignung garantiert keine Runderneuerung. Entscheidend ist die fachgerechte Prüfung der gebrauchten Karkasse.

Reifengrößen und Tragfähigkeiten des Falken GI388

Falken führt den GI388 im europäischen Programm in mehreren Dimensionen zwischen 19,5 und 22,5 Zoll.

Dokumentierte Ausführungen sind unter anderem:

265/70 R19.5143/141 J
275/70 R22.5148/145 K
295/80 R22.5Je nach Ausführung unterschiedliche Lastindizes
315/80 R22.5156/150 K in dokumentierten Ausführungen

Der Geschwindigkeitsindex J entspricht 100 km/h, K entspricht 110 km/h. Maßgeblich ist stets die Kennzeichnung des konkreten Reifens.

Hinweis: Die genannten Größen beschreiben dokumentierte Ausführungen und keine aktuelle Lagerverfügbarkeit. Auch die Tragfähigkeitskennungen können je nach Version abweichen.

Lastindex und Achslast – Tragfähigkeit richtig zuordnen

Die Tragfähigkeit eines LKW-Reifens wird durch seinen Lastindex und die vorgesehenen Betriebsbedingungen bestimmt.

Bei Baustellenfahrzeugen können hohe Nutzlasten und unebene Untergründe gleichzeitig auf die Reifen wirken.

Lastindex

Zulässige Reifenbelastung beachten.

Achslast

Fahrzeuggrenzen nicht überschreiten.

Bereifungsart

Einzel- und Zwillingsbereifung unterscheiden.

Wichtig: Bei Doppelkennzeichnungen unterscheiden sich die Tragfähigkeiten für Einzel- und Zwillingsbereifung. Die zulässigen Werte müssen zur Fahrzeugkonfiguration passen.

LKW-Luftdruck – wichtig für Traktion und Karkassenbelastung

Der richtige Luftdruck beeinflusst Tragfähigkeit, Aufstandsfläche, Karkassenverformung und Wärmeentwicklung.

Ein zu niedriger Druck kann die Reifenstruktur überlasten. Ein ungeeigneter Druck kann außerdem das Verschleißbild und die Kraftübertragung verändern.

Radlast

Luftdruck an die Belastung anpassen.

Kontrolle

Regelmäßig im Flottenbetrieb prüfen.

Verschleiß

Gleichmäßige Belastung unterstützen.

FT Praxiswelt – LKW-LuftdrucktabelleReifendruck, Tragfähigkeit und Achslast richtig einordnen.
Wichtig: Luftdruckabsenkungen für Gelände dürfen nur innerhalb ausdrücklich freigegebener Betriebsbedingungen erfolgen.

Verschleiß und regelmäßige Reifenkontrolle

Die Laufleistung des GI388 hängt von Achsposition, Radlast, Luftdruck, Untergrund und Fahrweise ab.

Auf Baustellen sollten besonders Schnitte, Profilausbrüche und eingedrungene Fremdkörper kontrolliert werden.

Profiltiefe

Regelmäßig an mehreren Stellen messen.

Profilblöcke

Auf Ausbrüche und ungewöhnlichen Abrieb achten.

Seitenwände

Stoß- und Scheuerschäden kontrollieren.

Die gesetzliche Mindestprofiltiefe beträgt 1,6 mm. Für anspruchsvolle Einsatzbedingungen kann eine größere Profilreserve sinnvoll sein.

Wintereinsatz – M+S und Alpine-Kennzeichnung unterscheiden

Ältere Falken-Unterlagen dokumentieren beim GI388 eine M+S-Kennzeichnung.

Diese ist jedoch nicht mit der Alpine-Kennzeichnung 3PMSF gleichzusetzen.

Für winterliche Straßenverhältnisse gelten die gesetzlichen Anforderungen an schwere Nutzfahrzeuge und die jeweiligen Achspositionen.

M+S

Historisch verwendete Kennzeichnung für Matsch und Schnee.

3PMSF

Alpine-Symbol für die maßgebliche Winterreifenklassifizierung.

Wichtig: Die Wintereignung des GI388 immer anhand der konkreten Reifenkennzeichnung und der geltenden Vorschriften beurteilen.

EU-Reifenlabel – Unterschiede zwischen den Dimensionen

Die EU-Reifenlabelwerte können sich je nach GI388-Dimension und Ausführung unterscheiden.

Rollwiderstand

Einfluss auf den Energieverbrauch.

Nasshaftung

Bremsverhalten auf nasser Fahrbahn.

Außengeräusch

Geräuschemission beim Abrollen.

Maßgeblich sind die Labelangaben des jeweils angebotenen Reifens.

Falken GI388 LKW-Reifen kaufen

Der Falken GI388 ist ein Traktionsreifen für schwere Nutzfahrzeuge im kombinierten Straßen- und Baustelleneinsatz.

Seine besonderen Stärken liegen im offenen Blockprofil, den angewinkelten Rillen, der Selbstreinigung und der vielseitigen Achsverwendung bei geeigneten Allradfahrzeugen.

Falken Reifen entdeckenVerfügbare Falken-Reifenprofile und Ausführungen im FT-Reifen-Sortiment ansehen.
Beim Kauf prüfen: Reifengröße, Lastindex, Geschwindigkeitskennung, Einzel- oder Zwillingsbereifung, Achsfreigabe, Felgenkompatibilität und Reifenfülldruck.

FT Wissenswelt und Praxiswelt – LKW-Reifen

Bei LKW-Reifen bestimmen Achsposition, Tragfähigkeit, Untergrund und Wartung die technischen Anforderungen.

Falken – Reifenentwicklung für anspruchsvolle Nutzfahrzeuge

Falken ist eine Reifenmarke des japanischen Herstellers Sumitomo Rubber Industries.

Mit dem GI388 verbindet Falken eine ausgeprägte Traktionsprofilgestaltung mit Technologien gegen Steineinlagerungen und mechanische Profilbeschädigungen.

FT Herstellerwelt FalkenMarkengeschichte, Reifenentwicklung und Technologien kennenlernen.

Die drei zentralen FT-Reifen Hauptwelten

FT-Reifen verbindet technisches Reifenwissen, praktische Erfahrung und Herstellerinformationen.

FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung im Reifenhandel

FT-Reifen verbindet über 35 Jahre praktische Erfahrung mit einem umfangreichen Sortiment für PKW, SUV, Transporter und LKW.

Bei LKW-Reifen berücksichtigen wir Achsposition, Tragfähigkeit, Karkasse, Luftdruck und die tatsächlichen Einsatzbedingungen.

FT-Reifen auf Instagram und TikTok

Reifenwissen, Felgentechnik und Einblicke aus unserem Arbeitsalltag.

Häufige Fragen zum Falken GI388

Für welche Fahrzeuge wurde der Falken GI388 entwickelt?

Der GI388 wurde für schwere Nutzfahrzeuge im kombinierten Straßen- und Baustelleneinsatz entwickelt, insbesondere für die Rundumbereifung geeigneter allradgetriebener Baustellenfahrzeuge.

Was bewirken die angewinkelten Profilrillen?

Sie unterstützen Traktion und Blockstabilität und verbessern die Selbstreinigung, indem sie das Zusetzen der Profilrillen mit Sand und Schlamm erschweren.

Was sind Stone Ejectors?

Kleine Erhebungen in den Profilrillen, die das Festsetzen und tiefere Eindringen von Steinen erschweren.

Kann der GI388 auf mehreren Achspositionen verwendet werden?

Ja. Das Profil ist für All-Position-Anwendungen ausgelegt. Die konkrete Eignung muss jedoch zur Reifengröße und Fahrzeugkonfiguration passen.

Ist der Falken GI388 für Baustellen geeignet?

Ja. Das offene Traktionsprofil, die schnittbeständige Mischung und die Stone Ejectors wurden für anspruchsvolle On-/Off-Road-Einsätze entwickelt.

Darf der Falken GI388 nachgeschnitten oder runderneuert werden?

Nachschneiden ist bei entsprechend gekennzeichneten und geeigneten Ausführungen nach Herstellervorgaben möglich. Eine Runderneuerung setzt die fachliche Prüfung der Karkasse voraus.

Worauf sollte ich beim Kauf des GI388 achten?

Auf Reifengröße, Lastindex, Geschwindigkeitskennung, Achsfreigabe, Einzel- oder Zwillingsbereifung, Felgenkompatibilität, Luftdruck und Einsatzbedingungen.

Falken GI388 – Traktion und Widerstandsfähigkeit für Allrad-Baustellenfahrzeuge

Der Falken GI388 verbindet ein offenes Traktionsprofil mit angewinkelten Profilrillen, integrierten Stone Ejectors und einer schnittbeständigen Laufflächenmischung.

Die Profilgestaltung unterstützt die Selbstreinigung und Kraftübertragung auf wechselnden Untergründen. Seine robuste Konstruktion berücksichtigt hohe Radlasten und mechanisch anspruchsvolle Einsätze.

Das All-Position-Konzept macht ihn besonders interessant für geeignete allradgetriebene Baustellenfahrzeuge.

Entscheidend bleiben Achsfreigabe, Tragfähigkeit, Reifenfülldruck und regelmäßige Zustandskontrolle.

FT-Reifen – der Reifenhändler, der sein Wissen teilt.

Klicken Sie auf das Label oder auf diesen Link, um die Produkt-Seite aus der EPREL Datenbank aufzurufen.

Neues Reifen-Label

Europäische Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EG-Verordnung 2020/740)
Die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EU VO 2020/740) legt die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen fest. Zusätzlich wird auf Wintereigenschaften des Produktes hingewiesen.

Ziel ist mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit im Straßenverkehr durch die Förderung von kraftstoffsparenden, sicheren und leisen Reifen.
Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage zu informieren und diese Kriterien neben denen anderer Reifentests in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Die EU-Verordnung für Reifen gilt natürlich auch für Winter-/Ganzjahresreifen. Wie bei Sommerreifen sind auch hier Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand), Nasshaftung und externes Rollgeräusch die getesteten Kriterien.
Zusätzliche Piktogramme auf dem Reifenlabel geben Aufschluss über die Eignung der Reifen auf Schnee und/oder Eis.

Der Verbraucher muss sich bewusst sein, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit im Straßenverkehr stark von seinem Fahrverhalten abhängen. Eine ökonomische Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Der vorgeschriebene Reifendruck ist einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen, um optimale Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung zu erreichen. Auch ist immer genauestens auf einen ausreichenden Abstand für den erforderlichen Bremsweg zu achten.

Hier finden Sie eine Übersicht, unter welchen Bedingungen getestet wurde:

Kraftstoffeffinzienz (Rollwiderstand)
  • Klassen von E (geringste Effizienz) bis A (größte Effizienz)
  • Der Kraftstoffverbrauch hängt vom Rollwiderstand der Bereifung, dem Fahrzeug selbst, den Fahrbedingungen und dem Fahrverhalten des Fahrers ab.
  • Der gemessene Rollwiderstand (Rollwiderstandskoeffizient) des Reifens wird in Klassen A bis E eingeteilt.
  • Ist ein Fahrzeug komplett mit Reifen der Klasse A ausgestattet, ist im Vergleich zu einer Ausstattung mit Reifen der Klasse E eine Verbrauchsreduzierung von bis zu 7,5 % möglich.
    Bei Nutzfahrzeugen kann sie sogar höher ausfallen.

Nasshaftung
  • Klassen von E (längster Bremsweg) bis A (kürzester Bremsweg)
  • Um die Bremsleistung eines Reifens auf nasser Fahrbahn zu beschreiben, wird der (ABS-)Bremsweg oder der maximale Reibwert zwischen Reifen und Fahrbahn gemessen und mit den Werten eines Referenzreifens verglichen.Hieraus wird der sog. Nasshaftungskoeffizient G berechnet und in die Klassen A bis E eingeteilt.
  • Bei der Ausrüstung eines PKW mit Reifen der Klasse A kann, im Vergleich zu Reifen der Klasse E, bei einer Vollbremsung aus 80 km/h ein bis zu 18 m kürzerer Bremsweg erzielt werden.

Rollgeräusch
  • Angegeben wird der Wert des externen Rollgeräuschs des Reifen in Dezibel.
  • Ergänzend hierzu wird eine Klassifizierung des Rollgeräusches durch die Klasse A, B und C vorgenommen, wobei "A" den leisesten und "C" den lautesten Reifen darstellt.

A

  • Das Piktogramm mit der Klassifizierung "A" weist darauf hin, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert ummehr als 3 dB unterschreitet.

B

  • Die Klassifizierung "B" bedeutet, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert um bis zu 3 dB unterschreitet oder diesem entspricht.

C

  • Die Klassifizierung "C" bleibt leer, da dabei der vorgegebene, aktuelle Grenzwert der Typengenehmigungs-Vorschriften überschritten wird.
Eisgriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Für PKW Winterreifen (Klasse C1), die speziell für den Einsatz auf vereisten Straßen in Nord-Europa ausgelegt sind, wird hier eine gewisse "Mindestgriffigkeit" auf Eis bestätigt.Dies wird unter anderem auch durch spezielle Gummimischungen (sog. Soft-Compounds) erreicht. Solche Reifen sind in der Regel nicht für Einsätze außerhalb von Nord-Europa bestimmt.
Schneegriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Reifen, die mit dem "Schneeflocken oder AlpineSymbol" (im engl. 3 Peak Mountain Snow Flake,kurz "3PMSF"-Symbol) gekennzeichnet sind, müssen ein bestimmtes Brems- oder Traktionsvermögen auf einer verfestigten Schneedecke im Vergleich zu einem standardisierten Referenz-Vergleichsreifen (einem sog. "SRTT" = StandardReference Test Tyre) aufweisen.


Umfangreiche Informationen in Bezug auf das Reifenlabel finden Sie auch hier: www.dasreifenlabel.de
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.







Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
Falken Tyre Europe GmbH
Berliner Strasse 74-76
Hessen
Offenbach am Main, Deutschland, 63065
info@falkentyre.com
https://www.falken-europe.de