- Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
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Herstellungsjahr (DOT):
Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben. - Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
- Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
| Hersteller : | Dunlop | |
| Fahrzeugtyp : | Motorrad | |
| Breite : | 140 mm | |
| Größe : | 90 % (Verhältnis von Höhe zu Breite) | |
| Durchmesser : | 15 Zoll | |
| Bauart : | - | |
| Einsatz : | Strasse | |
| Geschwindigkeitsindex : | S (bis 180 km/h) | |
| Traglastindex : | 70 |
Dunlop K425 – klassischer Diagonal-Hinterradreifen für Cruiser und Chopper
Der Dunlop K425 ist ein klassischer Diagonal-Hinterradreifen für Cruiser und Chopper der mittleren Hubraumklasse. Seine Konstruktion ist auf die Anforderungen straßenorientierter Custom-Motorräder abgestimmt und verbindet eine traditionelle Diagonalkarkasse mit einem für Cruiser entwickelten Profilbild.
Im Mittelpunkt stehen die Übertragung von Antriebskräften, eine zur Fahrzeugkonstruktion passende Reifenverformung und ein berechenbares Fahrverhalten auf befestigten Straßen. Der K425 gehört damit zu einer Reifengeneration, bei der die Abstimmung zwischen Reifenbauart, Felgendimension und Motorradfahrwerk besonders wichtig ist.
Eine technische Besonderheit innerhalb der K425-Familie sind die unterschiedlichen TT- und TL-Ausführungen. Je nach Reifendimension kann eine Schlauchmontage erforderlich sein oder eine schlauchlose Ausführung vorliegen.
Gekreuzte Karkassenlagen mit klassischem Verformungsverhalten für geeignete Cruiser-Fahrwerke.
Auslegung für Antriebsmoment, Bremskräfte, Seitenführung und die vorgesehene Radlast.
Unterschiedliche Schlauchbauarten je nach konkreter K425-Ausführung.
Diagonalkarkasse – die konstruktive Grundlage des Dunlop K425
Der Dunlop K425 verwendet eine klassische Diagonalkonstruktion. Dabei verlaufen die tragenden Karkassenlagen schräg zur Umfangsrichtung und kreuzen sich innerhalb des Reifenaufbaus.
Diese Bauweise verbindet die Bewegungen von Lauffläche und Seitenwand stärker miteinander als eine typische Radialkonstruktion. Dadurch beeinflusst die Karkasse die Reifenverformung beim Einfedern, Beschleunigen und Fahren in Schräglage.
Die diagonal angeordneten Festigkeitsträger übernehmen die tragende Funktion.
Die Konstruktion beeinflusst das Verhalten unter vertikaler und seitlicher Belastung.
Reifensteifigkeit und Kontur wirken mit Rahmen, Schwinge und Federung zusammen.
Bei klassischen Cruisern ist diese Abstimmung von Bedeutung. Viele Fahrzeuge wurden ursprünglich mit Diagonalreifen entwickelt, deren konstruktive Eigenschaften in die Fahrwerksauslegung eingeflossen sind.
Hinterradkonstruktion – Antriebskräfte und Radlast sicher übertragen
Der K425 ist in den dokumentierten europäischen Ausführungen als Hinterradreifen vorgesehen. Das Hinterrad übernimmt bei einem Cruiser nicht nur die Seitenführung, sondern überträgt auch das Antriebsmoment auf die Fahrbahn.
Beim Beschleunigen wirken Umfangskräfte auf die Lauffläche. Beim Bremsen entstehen entgegengesetzte Kräfte, während in Kurven zusätzlich seitliche Belastungen auftreten.
Die Kontaktfläche überträgt die vom Motor erzeugte Antriebskraft auf den Asphalt.
Die Lauffläche nimmt die beim Verzögern auftretenden Umfangskräfte auf.
Reifenkontur und Karkasse beeinflussen den Fahrbahnkontakt in Schräglage.
Zusätzlich muss die Reifenkonstruktion die vorgesehene Hinterachslast tragen. Bei Cruisern können Fahrzeuggewicht, Beifahrer und Gepäck die Belastung deutlich verändern. Deshalb ist der passende Lastindex ein wesentliches Auswahlkriterium.
Custom-Profilgestaltung – Straßenbetrieb und klassischer Cruiser-Charakter
Der Dunlop K425 besitzt ein straßenorientiertes Custom-Profil, dessen Gestaltung auf mittelgroße Cruiser abgestimmt ist. Die Profilrillen schaffen Entwässerungswege, während die verbleibenden Gummiflächen die Kräfte zwischen Motorrad und Asphalt übertragen.
Anders als ein grobstolliger Geländereifen ist der K425 für den Einsatz auf befestigten Straßen konzipiert. Das Profilbild fügt sich gleichzeitig in die klassische Gestaltung von Cruiser- und Chopper-Motorrädern ein.
Zusammenhängende Laufflächenbereiche übernehmen die Kraftübertragung.
Die Profilrillen unterstützen den Abtransport von Wasser aus der Kontaktzone.
Die klassische Profilgestaltung ergänzt das Erscheinungsbild geeigneter Cruiser.
Die tatsächliche Haftung hängt nicht allein von der Profilgestaltung ab. Gummimischung, Temperatur, Fahrbahnzustand und Reifendruck beeinflussen das Verhalten ebenfalls.
Cruiser-Fahrwerke – warum Reifenbauart und Geometrie zusammenpassen müssen
Viele Cruiser unterscheiden sich konstruktiv deutlich von sportlichen Motorrädern. Häufig besitzen sie einen längeren Radstand, eine andere Gewichtsverteilung und eine auf ruhiges Straßenfahren ausgerichtete Fahrwerksgeometrie.
Der K425 ist für entsprechende Custom-Anwendungen vorgesehen. Seine Diagonalkonstruktion und Reifenkontur müssen mit den Anforderungen des jeweiligen Motorrads zusammenpassen.
Radstand, Fahrwerksgeometrie und Reifenverhalten beeinflussen gemeinsam die Stabilität.
Die Reifenaufstandsfläche verändert sich mit zunehmender Schräglage.
Fahrzeuggewicht und Beladung wirken auf die Verformung der Hinterradkarkasse.
Ein Reifen mit gleicher Nenngröße, aber anderer Bauart oder deutlich abweichender Kontur muss nicht dieselben Fahreigenschaften besitzen. Die zulässige und technisch passende Reifenkombination ist deshalb entscheidend.
TT und TL – die wichtige Besonderheit innerhalb der K425-Familie
Der Dunlop K425 wird in dokumentierten europäischen Ausführungen sowohl als TT (Tube Type) als auch als TL (Tubeless) geführt. Diese Unterscheidung ist für die Montage von grundlegender Bedeutung.
TT – Tube Type
Ein TT-Reifen ist für die Verwendung mit einem geeigneten Schlauch vorgesehen. Schlauchgröße, Ventil und gegebenenfalls Felgenband müssen zur Radkonstruktion passen.
TL – Tubeless
Ein TL-Reifen ist grundsätzlich für den schlauchlosen Betrieb konstruiert. Dafür muss auch die Felge entsprechend geeignet und luftdicht ausgeführt sein.
Eine TL-Kennzeichnung bedeutet nicht automatisch, dass der Reifen auf jeder Cruiser-Felge ohne Schlauch montiert werden darf. Bei älteren Motorrädern sind Felgenbauart und Herstellerangaben besonders sorgfältig zu prüfen.
Reifendimensionen – unterschiedliche K425-Ausführungen richtig einordnen
Die europäische Dunlop-Produktübersicht führt den K425 unter anderem in zwei unterschiedlichen Hinterraddimensionen. Diese unterscheiden sich nicht nur in der Breite, sondern auch in Tragfähigkeit, Geschwindigkeitsindex und Schlauchbauart.
140/90-15 70S TT
Dokumentierte Diagonal-Hinterradausführung mit Schlauchkennzeichnung TT. Der Lastindex 70 entspricht einer maximalen Tragfähigkeit von 335 kg bei den dafür vorgesehenen Bedingungen; der Geschwindigkeitsindex S steht für 180 km/h.
160/80-15 74V TL
Dokumentierte Diagonal-Hinterradausführung mit TL-Kennzeichnung. Der Lastindex 74 entspricht einer maximalen Tragfähigkeit von 375 kg bei den dafür vorgesehenen Bedingungen; der Geschwindigkeitsindex V steht für 240 km/h.
Diese Angaben dienen ausschließlich der technischen Unterscheidung der dokumentierten Varianten. Für die tatsächliche Reifenwahl sind die Fahrzeugpapiere und die konkrete Artikelkennzeichnung maßgeblich.
Weitere historische oder marktabhängige Ausführungen können abweichen. Deshalb dürfen die genannten Werte nicht auf sämtliche K425-Reifen übertragen werden.
Yamaha Virago und klassische Cruiser – fahrzeugspezifische Anwendungen
Der Dunlop K425 wird in Reifenverzeichnissen unter anderem für bestimmte klassische Cruiser-Modelle geführt. Dazu zählen Anwendungen innerhalb der Yamaha-XV-Virago-Baureihe sowie weitere Custom-Motorräder verschiedener Hersteller.
Gerade bei solchen Fahrzeugen ist die Hinterradbereifung ein wichtiger Bestandteil der ursprünglichen Konstruktion. Reifengröße, Felgenbreite und Reifenbauart beeinflussen sowohl die technische Eignung als auch das klassische Erscheinungsbild.
Yamaha XV 535 Virago
Für bestimmte Modell- und Reifenausführungen ist eine K425-Hinterradanwendung dokumentiert. Die konkrete Bereifung muss anhand von Baujahr und Fahrzeugvorgaben geprüft werden.
Weitere Custom-Modelle
Auch für einzelne Kawasaki- und Honda-Cruiser finden sich K425-Anwendungen in Reifenverzeichnissen. Eine pauschale Modellfreigabe lässt sich daraus nicht ableiten.
Tragfähigkeit – besonders wichtig bei Cruiser-Hinterradreifen
Bei einem Cruiser kann die Hinterradlast durch Beifahrer, Gepäck oder Zubehör erheblich steigen. Der Hinterreifen muss diese Belastung innerhalb seiner zulässigen Tragfähigkeit aufnehmen können.
Der Lastindex gibt die normierte Tragfähigkeit einer Reifenausführung an. Er ist nicht mit der tatsächlichen Hinterachslast des Motorrads gleichzusetzen, sondern muss zu den fahrzeugspezifischen Anforderungen passen.
Das Eigengewicht erzeugt bereits im unbeladenen Zustand eine bestimmte Radlast.
Zusätzliche Last verändert die Gewichtsverteilung und Belastung des Hinterreifens.
Die Tragfähigkeitskennzeichnung muss die vorgesehenen Belastungen abdecken.
Auch der Reifenfülldruck ist im Zusammenhang mit der Beladung zu betrachten. Maßgeblich sind die für das Motorrad und die Reifenkombination vorgesehenen Werte.
Reifenkontur – Fahrstabilität und Kurvenverhalten bei Cruisern
Die Kontur eines Motorrad-Hinterreifens beeinflusst, wie sich die Kontaktfläche bei unterschiedlichen Schräglagen verändert. Beim K425 ist die Reifenkonstruktion auf den vorgesehenen Custom-Einsatz ausgerichtet.
Beim Einlenken wirken Seitenführungskräfte auf die Lauffläche und Karkasse. Gleichzeitig verändert sich die Lage der Aufstandsfläche gegenüber der Radmitte.
Die zentrale Laufflächenzone trägt zur Übertragung der Fahrkräfte bei.
Die Kontaktzone verlagert sich entsprechend der Schräglage.
Beschleunigen und Bremsen verändern die Belastung des Hinterreifens.
Das tatsächliche Fahrverhalten entsteht immer aus dem Zusammenspiel von Vorder- und Hinterreifen sowie der gesamten Fahrwerksgeometrie.
Gummimischung – Straßenhaftung, Temperatur und Verschleiß
Die Gummimischung des Dunlop K425 übernimmt eine zentrale Funktion bei der Kraftübertragung. Sie beeinflusst die Haftung auf Asphalt, das Verhalten bei unterschiedlichen Temperaturen und den Abrieb während des Fahrbetriebs.
Für den K425 sind keine konkreten modernen Dunlop-Technologien wie Multi-Tread, NTEC oder Jointless Belt als modellspezifische Eigenschaften belegt. Solche Merkmale werden diesem klassischen Cruiser-Reifen deshalb nicht zugeschrieben.
Die Materialeigenschaften beeinflussen den Kontakt auf trockenen und nassen Straßen.
Reifenmischung und Karkasse erwärmen sich während der Fahrt.
Beladung, Fahrweise und Fülldruck beeinflussen die Abnutzung.
Die Lebensdauer eines Reifens hängt nicht allein von der Mischung ab. Auch Straßenoberfläche, Wartung und die richtige Belastung spielen eine wesentliche Rolle.
Nässe und Straßenbedingungen – die Grenzen des Fahrbahnkontakts beachten
Die Profilrillen des K425 unterstützen die Wasserverdrängung auf nasser Fahrbahn. Die tatsächlich verfügbare Haftung hängt jedoch von mehreren Faktoren ab.
Insbesondere Wasserhöhe, Fahrbahnbelag, Geschwindigkeit und Reifenverschleiß beeinflussen, wie zuverlässig Kräfte auf die Straße übertragen werden können.
Schaffen Entwässerungswege im Bereich der Lauffläche.
Unterschiedliche Oberflächen bieten unterschiedliche Haftungsbedingungen.
Sanfte Lenk-, Brems- und Beschleunigungsmanöver erhöhen die Sicherheitsreserven.
Bei Regen sollte die Geschwindigkeit angepasst und ausreichend Abstand gehalten werden. Aus der klassischen Profilgestaltung lassen sich keine pauschalen Aussagen über bestimmte Nassbremswege ableiten.
Reifendruck – entscheidend für die Verformung der Diagonalkarkasse
Der Fülldruck beeinflusst beim Dunlop K425 die Form der Reifenaufstandsfläche, die Seitenwandbewegung und die Wärmeentwicklung innerhalb der Karkasse.
Gerade bei Cruisern mit wechselnder Beladung ist die regelmäßige Kontrolle des Reifendrucks wichtig.
Kann verstärkte Walkbewegungen, Erwärmung und erhöhten Verschleiß verursachen.
Kann die Kontaktflächenverteilung und den Fahrkomfort ungünstig beeinflussen.
Unterstützt die vorgesehene Karkassenverformung und das Fahrverhalten.
Die korrekten Druckwerte sind fahrzeug- und belastungsabhängig. Es gelten die für das jeweilige Motorrad und die konkrete Bereifung vorgesehenen Angaben.
Montage – Felgenbauart, Schlauch und Radzuordnung prüfen
Bei der Montage des K425 müssen die richtige Reifendimension, die Hinterradzuordnung und die jeweilige TT- oder TL-Kennzeichnung berücksichtigt werden.
Zusätzlich ist zu prüfen, ob die Felge für den vorgesehenen Betrieb geeignet ist. Bei schlauchpflichtigen Konstruktionen müssen Schlauch und gegebenenfalls Felgenband in einwandfreiem Zustand sein.
Felgenbreite, Bauart, Zustand und Eignung kontrollieren.
TT- und TL-Ausführungen entsprechend den Montagevorgaben verwenden.
Fachgerechtes Auswuchten unterstützt ruhigen Lauf und gleichmäßige Belastung.
Die Montage sollte durch eine qualifizierte Fachwerkstatt erfolgen. Bei klassischen Cruisern sind ältere Felgen und Ventile besonders sorgfältig zu kontrollieren.
Reifenalter und Einfahrphase – Sicherheit bei klassischen Motorrädern
Viele Cruiser werden saisonal oder nur gelegentlich gefahren. Dadurch können Reifen über längere Zeit montiert bleiben, obwohl ihre Profiltiefe noch ausreichend erscheint.
Gummimaterialien altern jedoch auch unabhängig von der Laufleistung. Wärme, UV-Strahlung und ungünstige Lagerbedingungen können den Reifenzustand beeinflussen.
Ermöglicht die zeitliche Einordnung des Produktionsdatums.
Risse, Beschädigungen und auffällige Materialveränderungen beachten.
Neue Reifen zunächst mit angepasster Fahrweise und ohne extreme Belastung nutzen.
Nach einem Reifenwechsel kann sich das Fahrverhalten durch die neue Kontur deutlich verändern. Deshalb sollten starke Beschleunigung, harte Bremsmanöver und extreme Schräglagen in der Anfangsphase vermieden werden.
Dunlop K425 kaufen – klassischer Hinterradreifen für mittelgroße Cruiser
Der Dunlop K425 richtet sich an Fahrer klassischer Cruiser und Chopper, die einen passenden Diagonal-Hinterradreifen mit straßenorientierter Profilgestaltung suchen.
Seine technischen Besonderheiten liegen in der Diagonalbauweise, der Hinterradauslegung und den unterschiedlichen TT- und TL-Ausführungen.
Vor dem Kauf müssen die zugelassene Reifendimension, der Last- und Geschwindigkeitsindex, die Felgeneignung und die fahrzeugspezifische Reifenkombination geprüft werden.
FT Motorradreifen-Fachwelten – Technik und Praxiswissen
Beim Dunlop K425 spielen die Diagonalkarkasse, die Hinterradbelastung und die richtige Schlauchbauart eine besondere Rolle. Unsere Motorrad-Fachwelten erklären diese Zusammenhänge und unterstützen bei der technischen Einordnung.
Die drei zentralen FT-Reifen Hauptwelten
FT-Reifen – über 35 Jahre praktische Reifenkompetenz
FT-Reifen verbindet über 35 Jahre Erfahrung mit Reifen und Felgen mit einem Sortiment von mehr als 100.000 Artikeln.
Beim Dunlop K425 betrachten wir nicht nur das klassische Cruiser-Profil, sondern die technischen Zusammenhänge zwischen Diagonalkarkasse, Hinterradbelastung, Felgenbauart und zulässiger Reifenkombination.
Unser Anspruch ist eine fundierte Reifenwahl, bei der die tatsächlichen Anforderungen des Motorrads und die sichere Montage im Mittelpunkt stehen.
FT-Reifen auf Instagram und TikTok
Reifenwissen, technische Erklärungen und Einblicke aus unserer täglichen Praxis.
Häufige Fragen zum Dunlop K425
Für welche Motorräder ist der Dunlop K425 geeignet?
Der K425 ist ein klassischer Diagonal-Hinterradreifen für geeignete Cruiser und Chopper der mittleren Hubraumklasse. Dokumentierte Anwendungen finden sich unter anderem bei bestimmten Yamaha-Virago-Modellen. Die tatsächliche Zulässigkeit hängt von Modellvariante, Baujahr, Reifendimension und den Fahrzeugvorgaben ab.
Ist der Dunlop K425 ein Vorder- oder Hinterradreifen?
Die in der europäischen Dunlop-Produktübersicht dokumentierten K425-Ausführungen sind Hinterradreifen. Sie sind für die Übertragung von Antriebskräften, Bremskräften und Seitenführung am Hinterrad vorgesehen. Die konkrete Radzuordnung ist anhand der Artikelkennzeichnung zu prüfen.
Ist der Dunlop K425 ein Schlauchreifen oder ein schlauchloser Reifen?
Das hängt von der Ausführung ab. Für den K425 sind sowohl TT- als auch TL-Varianten dokumentiert. TT bezeichnet eine schlauchpflichtige Reifenbauart, TL eine grundsätzlich schlauchlos verwendbare Konstruktion. Zusätzlich muss die Felge für die jeweilige Montageart geeignet sein.
Warum besitzt der Dunlop K425 eine Diagonalkarkasse?
Die Diagonalkonstruktion verwendet schräg gekreuzte Karkassenlagen. Sie beeinflusst die Verformung von Lauffläche und Seitenwand sowie das Fahrverhalten unter Last. Viele klassische Cruiser wurden ursprünglich auf die Eigenschaften solcher Reifenbauarten abgestimmt.
Worauf muss ich beim Kauf eines Dunlop K425 achten?
Wichtig sind die zulässige Reifendimension, der passende Last- und Geschwindigkeitsindex, die Hinterradzuordnung, die TT- oder TL-Kennzeichnung und die Eignung der Felge. Außerdem müssen die fahrzeugspezifischen Vorgaben zur Reifenkombination und zum Fülldruck berücksichtigt werden.
Dunlop K425 – klassische Cruiser-Technik mit klarer Hinterradauslegung
Der Dunlop K425 verbindet eine traditionelle Diagonalkarkasse, ein straßenorientiertes Custom-Profil und eine auf mittelgroße Cruiser abgestimmte Hinterradkonstruktion.
Besonders wichtig sind die Übertragung von Antriebskräften, die ausreichende Tragfähigkeit und die passende Kombination aus Reifen- und Felgenbauart. Die unterschiedlichen TT- und TL-Ausführungen machen eine sorgfältige Auswahl erforderlich.
Damit ist der K425 ein technisch eigenständiges Dunlop-Cruiserprofil für geeignete klassische Custom-Motorräder.
Entscheidend bleiben die fahrzeugspezifische Zulässigkeit, die richtige Montage und der passende Reifenfülldruck.
Für den Reifen ist kein Reifen-Label verfügbar
Hersteller
Goodyear Germany GmbH
Dunlopstr. 2
Hessen
Hanau, Deutschland, 63450
info@goodyear.de
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