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Cst Medallion MD-A1 195/60 R16 89V

111,12 €
inkl. 19% USt.
Stk
  • Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
  • Herstellungsjahr (DOT):
    Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
    Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben.
  • Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
  • Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
Beschreibung

Hersteller :           CST
Fahrzeugtyp :           PKW
Saison :           Sommer
Breite :           195 mm
Größe :           60 % (Verhältnis von Höhe zu Breite)
Durchmesser :           16 Zoll
Geschwindigkeitsindex :           V (bis 240 km/h)
Traglastindex :           89

PKW · Sommerreifen · High Performance

CST Medallion MD-A1 Sommerreifen kaufen

Der CST Medallion MD-A1 ist ein High-Performance-Sommerreifen für Mittelklasse- und leistungsstärkere PKW. Sein technisches Konzept verbindet präzises Handling, Nassperformance, Fahrkomfort und ein niedriges Abrollgeräusch. Dazu kombiniert CST ein asymmetrisches Profildesign mit vier großen Längsrillen, einer steifen zentralen Rippe, geräuschoptimierten Schulterbereichen und einer Silica-haltigen Laufflächenmischung.

Damit richtet sich der MD-A1 an Fahrer, die einen Sommerreifen mit einem ausgewogenen Verhältnis aus Stabilität, Bremsleistung, Komfort, Geräuschverhalten und Effizienz suchen.

High Performancefür leistungsstärkere PKW
AsymmetrischHandling & Stabilität
4 LängsrillenWasserableitung
KomfortGeräusch & Vibration

Was zeichnet den CST Medallion MD-A1 aus?

Präzises Handling

Eine steife zentrale Profilrippe unterstützt die Stabilität der Lauffläche und damit die kontrollierte Übertragung von Lenk-, Brems- und Seitenkräften.

Vier zentrale Längsrillen

Große Profilkanäle nehmen Wasser aus der Aufstandsfläche auf und führen es in Längsrichtung weiter.

Geräuschoptimierung

Geschlossene Schulterrillen, unterschiedliche Profilabstände und weitere konstruktive Maßnahmen reduzieren Luftschwingungen und Resonanzen.

Komfortorientierung

Spezielle Lamellen in Lauffläche und Schulter unterstützen die Eigendämpfung und sollen die Übertragung kleiner Fahrbahnstöße reduzieren.

Asymmetrisches Profil für unterschiedliche Fahraufgaben

Das Profil des CST MD-A1 ist asymmetrisch aufgebaut. Innen-, Mittel- und Außenbereich können dadurch gezielt auf unterschiedliche Anforderungen abgestimmt werden.

Innere Profilbereiche

Hier steht unter anderem die Aufnahme und Weiterleitung von Wasser im Mittelpunkt.

Zentraler Bereich

Die steife Mittelrippe stabilisiert die Lauffläche und unterstützt Geradeauslauf sowie direkte Reaktionen auf Lenkbewegungen.

Schulterbereich

Die äußeren Profilbereiche übernehmen bei Kurvenfahrt einen zunehmenden Anteil der Seitenkraftübertragung.

Montagekennzeichnung beachten.

Bei asymmetrischen Reifen müssen die Kennzeichnungen für Innen- und Außenseite auf der Reifenflanke korrekt zur Felge beziehungsweise Fahrzeugaußenseite ausgerichtet werden.

Vier große Längsrillen gegen Wasser in der Aufstandsfläche

CST hebt beim Medallion MD-A1 ausdrücklich die vier großen zentralen Längsrillen hervor. Sie bilden einen wesentlichen Teil des Wasserableitungssystems.

Wasser aufnehmen

Beim Überrollen einer nassen Fahrbahn muss das Wasser aus dem unmittelbaren Kontaktbereich zwischen Reifen und Straße verdrängt werden.

Wasser weiterleiten

Die großen Längsrillen stellen dafür Volumen bereit und transportieren aufgenommenes Wasser entlang der Lauffläche weiter.

Zusätzliche Quer- und Schulterrillen unterstützen anschließend die seitliche Ableitung aus dem Profil.

Doppelt angewinkelte Schulterrillen

Neben den zentralen Längskanälen verwendet CST beim MD-A1 doppelt angewinkelte Rillen im Schulterbereich. Sie unterstützen die Wasserableitung aus den äußeren Bereichen der Aufstandsfläche.

Geradeausfahrt

Die zentralen Kanäle übernehmen einen großen Teil der Wasseraufnahme und des Längstransports.

Kurvenfahrt

Mit zunehmender Seitenkraft gewinnt der Schulterbereich an Bedeutung. Auch dort muss Wasser möglichst kontrolliert aus der Kontaktzone abgeführt werden.

Nasshaftung und Aquaplaning sind nicht dasselbe

Ein häufiger Fehler bei der Beurteilung von Sommerreifen ist die Gleichsetzung von Nasshaftung und Aquaplaningresistenz. Beide Eigenschaften hängen zusammen, beschreiben aber unterschiedliche Vorgänge.

Nasshaftung

Beschreibt die Fähigkeit des Reifens, auf einer nassen Fahrbahn Kräfte zu übertragen. Mischung, Temperatur, Profil und Fahrbahnoberfläche spielen dabei wichtige Rollen.

Aquaplaning

Entsteht, wenn Wasser nicht mehr ausreichend aus der Aufstandsfläche verdrängt werden kann und sich ein Wasserkeil zwischen Reifen und Fahrbahn aufbaut.

Geschwindigkeit bleibt entscheidend.

Auch ein auf Wasserableitung optimierter Reifen kann aquaplanen. Wassermenge, Geschwindigkeit, Profiltiefe, Reifenbreite, Fahrbahn und Reifenfülldruck beeinflussen das Risiko erheblich.

Steife Mittelrippe für Handling und Stabilität

CST verwendet beim MD-A1 eine hochsteife zentrale Rippe. Ihre Aufgabe besteht darin, unerwünschte Verformungen innerhalb der Lauffläche zu begrenzen.

Lenken

Beim Einlenken entstehen Seitenkräfte. Eine stabile Profilstruktur kann die Reaktion des Reifens auf Lenkbefehle direkter unterstützen.

Bremsen

Beim Verzögern werden die Profilbereiche in Umfangsrichtung belastet. Auch hier beeinflusst ihre Steifigkeit die Kraftübertragung.

Geradeauslauf

Ein stabiler zentraler Bereich unterstützt ein ruhiges Abrollen und reduziert unnötige Bewegungen einzelner Profilbereiche.

Warum ein Reifen beim Abrollen Geräusche erzeugt

Reifengeräusche entstehen nicht ausschließlich durch Reibung zwischen Gummi und Fahrbahn. Auch die Luft innerhalb der Profilrillen spielt eine wichtige Rolle.

Luft einschließen

Beim Einlaufen des Profils in die Aufstandsfläche werden Profilhohlräume teilweise geschlossen und Luft verdrängt.

Luft ausstoßen

Beim Auslaufen aus der Kontaktfläche öffnen sich die Profilräume wieder. Dabei entstehen Luftbewegungen und Druckschwankungen.

Resonanzen

Wiederholen sich identische Profilabstände regelmäßig, können bestimmte Frequenzen besonders deutlich hervortreten.

Pitch-Anordnung reduziert ausgeprägte Tonfrequenzen

CST setzt beim MD-A1 eine spezielle Pitch-Anordnung ein. Dabei werden Profilblöcke beziehungsweise deren Abstände nicht vollkommen gleichförmig hintereinander angeordnet.

Dadurch verteilen sich die beim Abrollen entstehenden Geräuschimpulse auf unterschiedliche Frequenzen. Statt eines besonders ausgeprägten Einzeltons entsteht ein breiteres Geräuschspektrum, das subjektiv häufig weniger störend wahrgenommen wird.

Außengeräusch und Innenraumgeräusch unterscheiden.

Das EU-Reifenlabel bewertet das externe Vorbeifahrgeräusch. Wie laut ein Reifen im Fahrzeuginnenraum wahrgenommen wird, hängt zusätzlich von Fahrzeugdämmung, Fahrbahn, Geschwindigkeit, Fahrwerk und Reifendimension ab.

Geschlossene Schulterbereiche gegen Luftresonanzen

Ein weiteres Merkmal des MD-A1 ist die geschlossene Gestaltung bestimmter Schulterrillen. CST nutzt diese Konstruktion gezielt zur Verringerung von Geräuschen und Resonanzen.

Weniger Luftbewegung

Geschlossene Bereiche können verhindern, dass Luft in jeder Profilrille unmittelbar und impulsartig zur Außenseite ausgestoßen wird.

Stabilere Schulter

Gleichzeitig kann eine stärker verbundene Schulterstruktur die Steifigkeit des Profilbereichs und damit das Handling unterstützen.

Komfortlamellen nehmen kleine Fahrbahnstöße auf

CST beschreibt speziell gestaltete Lamellen innerhalb der Lauffläche und Schulter, die zur Dämpfung von Fahrbahnstößen beitragen sollen.

Lokale Verformung

Feine Profileinschnitte ermöglichen innerhalb bestimmter Grenzen zusätzliche Beweglichkeit einzelner Profilbereiche.

Eigendämpfung

Zusammen mit Gummimischung, Karkasse und Seitenwand beeinflusst diese Verformbarkeit, wie Fahrbahnunebenheiten in das Fahrzeug übertragen werden.

Der tatsächliche Fahrkomfort hängt jedoch immer vom Gesamtsystem aus Reifenquerschnitt, Felgengröße, Reifenfülldruck, Fahrwerk und Fahrzeug ab.

Silica-Technologie für Nassbremsen und Effizienz

Beim Medallion MD-A1 setzt CST auf eine Silica-haltige Laufflächenmischung. Sie soll gute Brems- und Handling-Eigenschaften mit einem vernünftigen Rollwiderstand verbinden.

Nasse Fahrbahn

Die Mischung beeinflusst, wie sich der Gummi an die mikroskopischen Unebenheiten der Fahrbahn anpassen und dort Kräfte übertragen kann.

Rollwiderstand

Gleichzeitig soll möglichst wenig Energie durch die fortlaufende Verformung des Reifens in unnötige Wärme umgewandelt werden.

Kein einzelner Werkstoff entscheidet allein.

Bremsweg, Handling und Rollwiderstand entstehen aus dem Zusammenspiel von Mischung, Profil, Karkasse, Dimension, Reifenfülldruck und Betriebsbedingungen.

Vom komfortablen 15-Zöller bis zum sportlichen 18-Zöller

Das europäische MD-A1-Programm deckt ein breites Spektrum von klassischen Mittelklassegrößen bis zu sportlicheren Niederquerschnittsdimensionen ab.

195/50 R15

Beispielsweise als 86V XL.

205/50 ZR16

Beispielsweise als 91W XL.

225/45 ZR17

Je nach Ausführung beispielsweise als 94W XL oder 94Y XL.

225/40 ZR18

Im europäischen Programm beispielsweise als 92W XL oder 92Y XL.

Dimensionen und Programme können sich ändern.

Für die Bestellung ist immer die vollständige Service Description des aktuell angebotenen Artikels maßgeblich.

V, W und Y – Geschwindigkeitsindizes des MD-A1

Der Leistungsbereich des Medallion MD-A1 zeigt sich auch an seinen unterschiedlichen Geschwindigkeitsklassen.

V

Speedindex V entspricht einer technischen Geschwindigkeitskategorie bis 240 km/h.

W

Speedindex W entspricht einer technischen Geschwindigkeitskategorie bis 270 km/h.

Y

Einige MD-A1-Dimensionen werden auch mit Y geführt. Y entspricht technisch einer Geschwindigkeitskategorie bis 300 km/h.

Speedindex ist keine Geschwindigkeitsempfehlung.

Der Geschwindigkeitsindex beschreibt eine technische Reifenkategorie. Zulässige Fahrzeuggeschwindigkeit, Straßenverkehrsregeln, Fahrzeugfreigabe und tatsächliche Fahrbedingungen bleiben davon unabhängig zu berücksichtigen.

XL – Extra Load richtig verstehen

Viele sportlichere MD-A1-Dimensionen tragen die Kennzeichnung XL. Sie steht für Extra Load und bezeichnet eine gegenüber der entsprechenden Standardausführung erhöhte Tragfähigkeitsauslegung innerhalb des vorgesehenen Normsystems.

Höhere Tragfähigkeitsklasse

XL-Ausführungen ermöglichen bei entsprechender Dimension und Betriebsbedingung höhere Tragfähigkeitswerte.

Nicht einfach „mehr Luft“

XL bedeutet nicht, dass ein beliebiger Reifen durch höheren Reifenfülldruck zur Extra-Load-Version wird. Konstruktion, Kennzeichnung und zugelassener Betriebsbereich gehören zusammen.

Gleiche Größe – unterschiedliche Service Description

Beim MD-A1 existieren teilweise mehrere Varianten derselben Nenngröße. Ein gutes Beispiel ist 225/45 ZR17, die im europäischen Programm sowohl als 94W XL als auch als 94Y XL geführt wird.

Die Größenbezeichnung allein reicht deshalb für die Fahrzeugzuordnung nicht aus. Load Index, Speedindex und XL-Kennzeichnung müssen ebenfalls den Anforderungen des Fahrzeugs entsprechen.

EU-Reifenlabel ist dimensionsabhängig

Beim CST Medallion MD-A1 darf kein einzelner Labelwert pauschal auf die gesamte Profilfamilie übertragen werden. Die Werte unterscheiden sich je nach Dimension und technischer Ausführung.

Rollwiderstand

Je nach MD-A1-Dimension werden unterschiedliche Effizienzklassen dokumentiert.

Nasshaftung

Viele der dokumentierten europäischen Ausführungen werden mit Nasshaftung B geführt.

Rollgeräusch

Bei zahlreichen europäischen Größen werden 71 dB externes Rollgeräusch dokumentiert.

Label des konkreten Reifens prüfen.

Entscheidend sind die aktuellen EPREL- beziehungsweise Labeldaten der tatsächlich bestellten Dimension. Werte einer anderen MD-A1-Größe dürfen nicht einfach übertragen werden.

Reifenfülldruck beeinflusst Handling, Komfort und Temperatur

Gerade bei einem High-Performance-Reifen beeinflusst der Reifenfülldruck mehrere Eigenschaften gleichzeitig.

Handling

Der Druck beeinflusst Karkassensteifigkeit und Form der Aufstandsfläche und damit die Reaktion auf Lenk- und Seitenkräfte.

Komfort

Die Verformbarkeit von Reifen und Seitenwand gehört zur Eigendämpfung des gesamten Rad-Reifen-Systems.

Temperatur

Zu geringe Drücke erhöhen die Walkarbeit und können dadurch zusätzliche Wärme im Reifen erzeugen.

Maximaldruck ist nicht empfohlener Betriebsdruck.

Der passende Reifenfülldruck richtet sich nach Fahrzeug, Reifendimension, Beladung und Herstellervorgaben. Ein auf der Reifenflanke angegebener technischer Maximalwert darf nicht als allgemeine Empfehlung übernommen werden.

Verschleißbilder beim MD-A1 richtig lesen

Mittiger Abrieb

Kann durch Betriebsbedingungen, Druckniveau, hohe Geschwindigkeiten und Laufleistung beeinflusst werden.

Schulterverschleiß

Kann unter anderem mit Reifenfülldruck, hoher Kurvenbelastung oder Fahrwerksgeometrie zusammenhängen.

Einseitiger Abrieb

Deutet häufig auf Spur-, Sturz- oder andere Fahrwerkseinflüsse hin und sollte technisch untersucht werden.

Sägezahnbildung

Ungleichmäßig ablaufende Profilkanten können das Abrollgeräusch deutlich erhöhen und das Fahrgefühl verändern.

Sommerreifen für leistungsstärkere PKW

Der CST Medallion MD-A1 ist als Sommerreifen konzipiert. Profil, Karkasse und Laufflächenmischung sind auf typische sommerliche Straßenbedingungen abgestimmt.

Trockene Straße

Profilsteifigkeit und Mittelrippe unterstützen die kontrollierte Übertragung von Lenk-, Brems- und Seitenkräften.

Nasse Straße

Vier zentrale Längsrillen, Schulterkanäle und Silica-Technologie arbeiten gemeinsam an Wasserableitung und Nassperformance.

Keine Winterauslegung.

Der MD-A1 ersetzt bei winterlichen Straßenverhältnissen keinen entsprechend geeigneten Winterreifen. Einsatzbedingungen und gesetzliche Vorgaben müssen berücksichtigt werden.

FT Praxiswelt und Wissenswelt PKW-Sommerreifen

Bei einem High-Performance-Sommerreifen wie dem CST Medallion MD-A1 entscheiden nicht nur Profil und Reifengröße. Reifenfülldruck, Fahrwerk, Montage, Tragfähigkeit, Verschleiß und die richtige Fahrzeugzuordnung beeinflussen das tatsächliche Fahrverhalten.

CST Reifen und PKW-Reifenmontage bei FT-Reifen

Passende Reifen, Felgen und Kompletträder zum Fahrzeug finden

Bei leistungsstärkeren PKW können je nach Modell, Motorisierung, Achslast und Ausstattung unterschiedliche Reifen- und Felgenkombinationen zulässig sein. Die Auswahl sollte deshalb nicht allein anhand des Fahrzeugnamens erfolgen.

Die drei FT-Welten – Wissen, Praxis und Hersteller

FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung

Bei einem Sommerreifen wie dem CST Medallion MD-A1 betrachten wir nicht nur Profil und Preis. Entscheidend sind auch Reifengröße, Tragfähigkeit, Geschwindigkeitsindex, XL-Ausführung, Reifenfülldruck, Felge, Fahrwerk, Verschleißbild und die Anforderungen des konkreten Fahrzeugs.

Unser Anspruch ist es, Reifen nicht nur anzubieten, sondern technische Zusammenhänge verständlich zu erklären – damit Reifen, Fahrzeug und tatsächlicher Einsatz möglichst sinnvoll zusammenpassen.

FT-Reifen auf Instagram und TikTok

Reifen, Felgen, Fahrzeuge, Technik und Praxiswissen aus unserem Arbeitsalltag.

Häufige Fragen zum CST Medallion MD-A1

Was für ein Reifen ist der CST Medallion MD-A1?

Der Medallion MD-A1 ist ein High-Performance-PKW-Sommerreifen. CST legt den Schwerpunkt auf Handling, Bremsperformance, Fahrkomfort, geringe Geräuschentwicklung und zuverlässiges Verhalten bei Nässe.

Ist der CST MD-A1 ein asymmetrischer Reifen?

Ja. Der MD-A1 besitzt ein asymmetrisches Profildesign. Bei der Montage müssen deshalb die entsprechenden Kennzeichnungen für Innen- und Außenseite auf der Reifenflanke beachtet werden.

Warum besitzt der MD-A1 vier große Längsrillen?

Die Längsrillen stellen Volumen für die Wasseraufnahme bereit und unterstützen den Wassertransport innerhalb der Lauffläche. Zusammen mit den Schulterkanälen sollen sie das Aquaplaningrisiko reduzieren.

Was bedeutet XL beim CST Medallion MD-A1?

XL steht für Extra Load. Entsprechend gekennzeichnete Reifenausführungen besitzen innerhalb des vorgesehenen Normsystems eine erhöhte Tragfähigkeitsauslegung. Entscheidend bleibt die vollständige Service Description des konkreten Reifens.

Haben alle CST MD-A1 dasselbe EU-Reifenlabel?

Nein. Die Labelwerte können sich je nach Dimension unterscheiden. Viele europäische Ausführungen werden mit Nasshaftung B und 71 dB externem Rollgeräusch geführt, der Rollwiderstand ist jedoch dimensionsabhängig. Maßgeblich ist immer das aktuelle Label des konkreten Artikels.

CST Medallion MD-A1 – High Performance mit Komfort

Der CST Medallion MD-A1 verbindet asymmetrisches Profildesign, vier große Längsrillen, eine steife zentrale Rippe, geräuschoptimierte Schulterbereiche, spezielle Komfortlamellen und Silica-Technologie. Das Ergebnis ist ein Sommerreifen, dessen Konzept sportliches Handling und zuverlässige Bremsleistung mit Fahrkomfort und reduziertem Geräusch verbindet.

Bei der Auswahl müssen besonders Dimension, Load Index, Speedindex, XL-Kennzeichnung, EU-Reifenlabel, Reifenfülldruck, Felge und die technischen Vorgaben des Fahrzeugs berücksichtigt werden.

FT-Reifen – der Reifenhändler, der sein Wissen teilt. Produktwissen, Praxiswissen, Herstellerwissen und Reifenhandel miteinander verbunden.

Klicken Sie auf das Label oder auf diesen Link, um die Produkt-Seite aus der EPREL Datenbank aufzurufen.

Neues Reifen-Label

Europäische Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EG-Verordnung 2020/740)
Die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EU VO 2020/740) legt die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen fest. Zusätzlich wird auf Wintereigenschaften des Produktes hingewiesen.

Ziel ist mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit im Straßenverkehr durch die Förderung von kraftstoffsparenden, sicheren und leisen Reifen.
Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage zu informieren und diese Kriterien neben denen anderer Reifentests in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Die EU-Verordnung für Reifen gilt natürlich auch für Winter-/Ganzjahresreifen. Wie bei Sommerreifen sind auch hier Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand), Nasshaftung und externes Rollgeräusch die getesteten Kriterien.
Zusätzliche Piktogramme auf dem Reifenlabel geben Aufschluss über die Eignung der Reifen auf Schnee und/oder Eis.

Der Verbraucher muss sich bewusst sein, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit im Straßenverkehr stark von seinem Fahrverhalten abhängen. Eine ökonomische Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Der vorgeschriebene Reifendruck ist einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen, um optimale Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung zu erreichen. Auch ist immer genauestens auf einen ausreichenden Abstand für den erforderlichen Bremsweg zu achten.

Hier finden Sie eine Übersicht, unter welchen Bedingungen getestet wurde:

Kraftstoffeffinzienz (Rollwiderstand)
  • Klassen von E (geringste Effizienz) bis A (größte Effizienz)
  • Der Kraftstoffverbrauch hängt vom Rollwiderstand der Bereifung, dem Fahrzeug selbst, den Fahrbedingungen und dem Fahrverhalten des Fahrers ab.
  • Der gemessene Rollwiderstand (Rollwiderstandskoeffizient) des Reifens wird in Klassen A bis E eingeteilt.
  • Ist ein Fahrzeug komplett mit Reifen der Klasse A ausgestattet, ist im Vergleich zu einer Ausstattung mit Reifen der Klasse E eine Verbrauchsreduzierung von bis zu 7,5 % möglich.
    Bei Nutzfahrzeugen kann sie sogar höher ausfallen.

Nasshaftung
  • Klassen von E (längster Bremsweg) bis A (kürzester Bremsweg)
  • Um die Bremsleistung eines Reifens auf nasser Fahrbahn zu beschreiben, wird der (ABS-)Bremsweg oder der maximale Reibwert zwischen Reifen und Fahrbahn gemessen und mit den Werten eines Referenzreifens verglichen.Hieraus wird der sog. Nasshaftungskoeffizient G berechnet und in die Klassen A bis E eingeteilt.
  • Bei der Ausrüstung eines PKW mit Reifen der Klasse A kann, im Vergleich zu Reifen der Klasse E, bei einer Vollbremsung aus 80 km/h ein bis zu 18 m kürzerer Bremsweg erzielt werden.

Rollgeräusch
  • Angegeben wird der Wert des externen Rollgeräuschs des Reifen in Dezibel.
  • Ergänzend hierzu wird eine Klassifizierung des Rollgeräusches durch die Klasse A, B und C vorgenommen, wobei "A" den leisesten und "C" den lautesten Reifen darstellt.

A

  • Das Piktogramm mit der Klassifizierung "A" weist darauf hin, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert ummehr als 3 dB unterschreitet.

B

  • Die Klassifizierung "B" bedeutet, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert um bis zu 3 dB unterschreitet oder diesem entspricht.

C

  • Die Klassifizierung "C" bleibt leer, da dabei der vorgegebene, aktuelle Grenzwert der Typengenehmigungs-Vorschriften überschritten wird.
Eisgriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Für PKW Winterreifen (Klasse C1), die speziell für den Einsatz auf vereisten Straßen in Nord-Europa ausgelegt sind, wird hier eine gewisse "Mindestgriffigkeit" auf Eis bestätigt.Dies wird unter anderem auch durch spezielle Gummimischungen (sog. Soft-Compounds) erreicht. Solche Reifen sind in der Regel nicht für Einsätze außerhalb von Nord-Europa bestimmt.
Schneegriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Reifen, die mit dem "Schneeflocken oder AlpineSymbol" (im engl. 3 Peak Mountain Snow Flake,kurz "3PMSF"-Symbol) gekennzeichnet sind, müssen ein bestimmtes Brems- oder Traktionsvermögen auf einer verfestigten Schneedecke im Vergleich zu einem standardisierten Referenz-Vergleichsreifen (einem sog. "SRTT" = StandardReference Test Tyre) aufweisen.


Umfangreiche Informationen in Bezug auf das Reifenlabel finden Sie auch hier: www.dasreifenlabel.de
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.







Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
CST
Importeur
Cheng Shin Holland bv
Noorddammerweg 1c
De Kwakel, Niederlande, 1424 NV
info@cst.nl