- Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
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Herstellungsjahr (DOT):
Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben. - Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
- Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
| Hersteller : | CST | |
| Fahrzeugtyp : | PKW | |
| Saison : | Sommer | |
| Breite : | 235 mm | |
| Größe : | 40 % (Verhältnis von Höhe zu Breite) | |
| Durchmesser : | 19 Zoll | |
| Geschwindigkeitsindex : | Y (bis 300 km/h) | |
| Traglastindex : | 96 |
EV · PKW · Sommerreifen · Energy Conscious
CST Saleks E.X1 Sommerreifen für Elektrofahrzeuge kaufen
Der CST Saleks E.X1 ist ein moderner Sommerreifen, den CST gezielt für die besonderen Anforderungen von Elektrofahrzeugen entwickelt hat. Niedriger Rollwiderstand, hohe Strukturstabilität, Nassperformance, gleichmäßiger Verschleiß und reduzierte Innenraumgeräusche stehen im Mittelpunkt des technischen Konzepts.
Damit berücksichtigt der Saleks E.X1 mehrere typische EV-Einflüsse gleichzeitig: das häufig höhere Fahrzeuggewicht durch die Batterie, unmittelbar verfügbares Drehmoment, hohe Anforderungen an die Energieeffizienz und die stärkere Wahrnehmung von Reifen- und Fahrbahngeräuschen.
Was macht den CST Saleks E.X1 zum EV-Reifen?
Hohe Fahrzeuglasten
Eine verstärkte Reifenstruktur unterstützt die höheren Radlasten, die bei Elektrofahrzeugen durch schwere Batteriesysteme entstehen können.
Sofortiges Drehmoment
Elektromotoren können bereits beim Anfahren hohe Antriebskräfte übertragen. Profil, Mischung und Karkasse müssen diese Belastungen kontrolliert aufnehmen.
Energieeffizienz
Ein reduzierter Rollwiderstand begrenzt Energieverluste beim Abrollen und kann damit die nutzbare Reichweite unterstützen.
Geräuschkomfort
Weil Verbrennungs- und Motorgeräusche weitgehend fehlen, werden Reifen- und Fahrbahngeräusche im Elektroauto deutlicher wahrgenommen.
Diamond Diffusion Rubber Mixing
CST verwendet beim Saleks E.X1 die sogenannte Diamond Diffusion Rubber Mixing Technology. Dabei werden Gummi und Mischungsbestandteile unter kontrollierten Bedingungen verarbeitet, um insbesondere die Verteilung der Silica-Bestandteile innerhalb der Laufflächenmischung zu optimieren.
CST nennt gegenüber seiner Vergleichsbasis eine um 30 % verbesserte Silica-Verteilung. Eine möglichst homogene Verteilung ist wichtig, weil die Mischung gleichzeitig Nasshaftung, Rollwiderstand, Verschleiß und Wärmeentwicklung beeinflusst.
Nasshaftung
Silica-Technologie unterstützt die Balance zwischen flexibler Gummimischung und kontrollierter Kraftübertragung auf nasser Fahrbahn.
Rollwiderstand
Eine optimierte Mischung soll Energieverluste durch innere Reibung und Verformung begrenzen.
Laufleistung
Eine gleichmäßig arbeitende Mischung unterstützt kontrollierten Abrieb und damit eine möglichst vollständige Nutzung der Lauffläche.
CST-Entwicklungswerte: Nassbremsen, Rollwiderstand und Laufleistung
CST verbindet seine Diamond-Diffusion-Technologie mit konkreten Entwicklungswerten gegenüber der vom Hersteller verwendeten Vergleichsbasis.
Die Werte stammen aus der CST-Entwicklung und beziehen sich auf definierte Vergleichsbedingungen. Sie sind keine pauschale Garantie für identische Verbesserungen bei jedem Fahrzeug, jeder Dimension und jeder Fahrsituation.
Diamond Reinforcement Platform für höhere EV-Lasten
Elektrofahrzeuge können durch ihre Batterie deutlich höhere Fahrzeug- und Radlasten erreichen. CST reagiert darauf beim Saleks E.X1 mit einer gezielt verstärkten Struktur, der Diamond Reinforcement Platform.
CST gibt an, diese Strukturverstärkung ohne zusätzliches Reifengewicht umgesetzt zu haben. Ziel ist eine stabilere Aufstandsfläche und eine bessere Kontrolle der Reifenverformung unter hoher Belastung.
Batteriegewicht verändert die Arbeit des Reifens
Ein höheres Fahrzeuggewicht wirkt direkt auf Reifen und Aufstandsfläche. Dabei geht es nicht nur um die reine Tragfähigkeit.
Radlast
Mit steigender Radlast muss die Reifenkonstruktion größere Kräfte aufnehmen und zwischen Fahrbahn und Felge übertragen.
Karkassenarbeit
Eine stärkere Verformung erhöht die mechanische Arbeit innerhalb der Seitenwand und kann zusätzliche Wärme erzeugen.
Verschleiß
Hohe Lasten und kräftiges Beschleunigen können Profilblöcke stärker beanspruchen und damit den Abrieb erhöhen.
Sofortiges EV-Drehmoment und Reifenverschleiß
Elektromotoren stellen ihr Drehmoment sehr früh zur Verfügung. Beim kräftigen Beschleunigen entstehen dadurch hohe Umfangskräfte in der Aufstandsfläche.
Profilblockbelastung
Die Profilblöcke werden beim Beschleunigen verformt und übertragen die Antriebskraft auf die Fahrbahn. Häufige starke Beschleunigung erhöht diese Belastung.
Fahrstil bleibt entscheidend
Auch ein speziell entwickelter EV-Reifen kann bei dauerhaft hoher Drehmomentanforderung schneller verschleißen. Fahrzeuggewicht, Fahrstil, Luftdruck und Achsgeometrie wirken zusammen.
Diamond Beehive Foam Technology für weniger Innenraumgeräusch
Eine technische Besonderheit des Saleks E.X1 ist die Diamond Beehive Foam Technology. CST verwendet im Reifeninneren eine speziell strukturierte Polyurethanschaum-Schicht.
Die wabenartige Struktur soll Schallenergie innerhalb des Reifenhohlraums absorbieren und damit die Übertragung von Hohlraumresonanzen in das Fahrzeug reduzieren.
Bis zu 5 dB
CST nennt eine mögliche Reduzierung des Innenraumgeräuschs um bis zu 5 dB durch die spezielle Schaumtechnologie.
EV besonders sensibel
Ohne dominantes Verbrennungsmotorgeräusch können Abroll-, Resonanz- und Fahrbahngeräusche im Elektrofahrzeug subjektiv stärker auffallen.
Die Schaumtechnologie zielt vor allem auf Geräusche und Resonanzen im Fahrzeug. Das externe Rollgeräusch des EU-Reifenlabels wird außerhalb des Fahrzeugs nach einem festgelegten Messverfahren ermittelt.
Unregelmäßiger Pitch gegen Profilresonanzen
Zusätzlich zur inneren Geräuschdämmung optimiert CST die Anordnung der Profilblöcke. Ein unregelmäßiger Pitch im Schulterbereich verändert die zeitliche Abfolge der Geräuschimpulse beim Abrollen.
Dadurch sollen dominante Frequenzen reduziert werden. Gleichzeitig unterstützt die verstärkte Nylonabdeckung die Formstabilität des Reifens und begrenzt unerwünschte Verformungen.
Vier Hauptlängsrillen für die Wasserableitung
Der Saleks E.X1 besitzt vier breite Hauptlängsrillen. CST gibt gegenüber seiner Vergleichskonstruktion rund 6 % zusätzliches Volumen für die Wasserableitung an.
Wasser aufnehmen
Beim Einlaufen des Reifens muss Wasser möglichst schnell aus dem direkten Kontaktbereich zwischen Gummi und Fahrbahn verdrängt werden.
Wasser weiterleiten
Das zusätzliche Rillenvolumen stellt Raum für das aufgenommene Wasser bereit und unterstützt dessen Transport aus der Aufstandsfläche.
Drei Lamellenkonzepte für unterschiedliche Aufgaben
CST kombiniert beim E.X1 verschiedene Lamellenformen, weil nicht jeder Bereich der Lauffläche dieselbe Aufgabe erfüllt.
Zentralrippe
Durchgehende Lamellen unterstützen die Kontaktverteilung innerhalb des zentralen Laufflächenbereichs.
Äußere Rippen
Definiert angewinkelte Lamellen sollen Wasserfilme durchbrechen und die Nassperformance unterstützen.
V-Lamellen
Gerichtete V-förmige Lamellen im inneren Bereich unterstützen die Kontaktfläche beim Beschleunigen und in Kurven.
Nasshaftung und Aquaplaning sind zwei unterschiedliche Themen
Nasshaftung
Hier spielen Gummimischung, Silica-Technologie, Profilsteifigkeit und die tatsächliche Kontaktfläche mit der nassen Fahrbahn eine wichtige Rolle.
Aquaplaning
Hier entscheidet unter anderem, wie schnell Wasser durch Profilrillen aufgenommen und aus der Aufstandsfläche abtransportiert werden kann.
Geschwindigkeit, Wasserhöhe, Reifenbreite, Profiltiefe und Reifenfülldruck beeinflussen das Aquaplaningrisiko erheblich.
Rollwiderstand, Energiebedarf und EV-Reichweite
CST bezeichnet den Saleks E.X1 als Energy Conscious Tire for Electric Cars. Ein wichtiger Ansatzpunkt ist die Verringerung der Energieverluste beim Abrollen.
Walkarbeit
Bei jeder Radumdrehung werden Lauffläche, Seitenwand und Karkasse verformt und anschließend wieder entlastet.
Hysterese
Ein Teil der eingebrachten Verformungsenergie wird nicht zurückgegeben, sondern in Wärme umgewandelt.
Reichweite
Weniger Energieverlust am Reifen kann den Energiebedarf des Fahrzeugs reduzieren und damit die mögliche Reichweite unterstützen.
Die tatsächliche Reichweite eines Elektrofahrzeugs hängt zusätzlich von Geschwindigkeit, Temperatur, Fahrzeug, Batterie, Beladung, Fahrstil, Strecke und zahlreichen weiteren Faktoren ab.
EU-Reifenlabel des CST Saleks E.X1
Der E.X1 erreicht in zahlreichen Dimensionen eine hohe Nasshaftungsklasse. Die konkreten Labelwerte bleiben jedoch dimensionsabhängig.
205/60 R16 96V XL
B / A / 70 dB
Rollwiderstand / Nasshaftung / Geräusch
225/55 R17 101W XL
B / A / 70 dB
Rollwiderstand / Nasshaftung / Geräusch
235/45 R18 98W XL
B / A / 70 dB
Rollwiderstand / Nasshaftung / Geräusch
255/55 R19 111V XL
A / A / 70 dB
Rollwiderstand / Nasshaftung / Geräusch
255/50 R20 109W XL
A / A / 70 dB
Rollwiderstand / Nasshaftung / Geräusch
Wichtig
Andere Dimensionen können abweichende Labelwerte besitzen. Maßgeblich ist immer der konkrete Artikel.
16 bis 20 Zoll und zahlreiche XL-Ausführungen
Das aktuelle internationale CST-Programm umfasst Saleks-E.X1-Dimensionen von 16 bis mindestens 20 Zoll. Je nach Größe werden unterschiedliche Load- und Speedindizes angeboten.
Die Kennzeichnung beschreibt die technische Geschwindigkeitskategorie des konkreten Reifens. Fahrzeugvorgaben und gesetzliche Bestimmungen bleiben davon unabhängig.
XL bei Elektrofahrzeugen richtig verstehen
Viele Saleks-E.X1-Dimensionen besitzen eine XL-Kennzeichnung – Extra Load. Das ist bei schweren Fahrzeugen und hohen Achslasten häufig relevant.
XL ist eine Konstruktion
Ein XL-Reifen besitzt eine entsprechend ausgelegte Tragfähigkeitsstruktur innerhalb des jeweiligen Reifennormsystems.
EV bedeutet nicht automatisch XL
Entscheidend sind die tatsächlichen Achslasten, die vorgeschriebene Dimension, der Load Index und die Fahrzeugfreigabe.
Ein Standardreifen wird durch höheren Reifenfülldruck nicht zu einer Extra-Load-Ausführung. Reifenkonstruktion und Tragfähigkeitskennung müssen technisch zusammenpassen.
Reifenfülldruck beim Elektrofahrzeug
Der korrekte Reifenfülldruck ist bei schweren Elektrofahrzeugen besonders wichtig. Er beeinflusst Tragfähigkeit, Aufstandsfläche, Rollwiderstand, Wärmeentwicklung, Komfort und Verschleiß.
Zu wenig Druck
Erhöht Karkassenverformung und Walkarbeit und kann zusätzliche Wärme sowie erhöhten Energieverbrauch verursachen.
Zu hoher Druck
Kann Komfort und Kontaktkraftverteilung verändern und sollte nicht als pauschale Methode zur Reichweitensteigerung verwendet werden.
Richtiger Druck
Maßgeblich sind Fahrzeughersteller, Reifendimension, Achslast und Beladungszustand.
Ein auf der Reifenflanke angegebener technischer Maximalwert darf nicht als empfohlener Reifenfülldruck des Elektrofahrzeugs übernommen werden.
FT Wissen für PKW-Sommerreifen und Elektrofahrzeuge
Beim Saleks E.X1 greifen klassische Reifentechnik und EV-spezifische Anforderungen direkt ineinander: Tragfähigkeit, Rollwiderstand, Geräusch, Drehmoment, Reifenfülldruck und Verschleiß beeinflussen den praktischen Einsatz.
CST Reifen und Montagewissen bei FT-Reifen
Passende Reifen und Räder für Elektrofahrzeuge finden
Bei Elektrofahrzeugen können sich je nach Modell, Batterievariante, Motorisierung und Ausstattung unterschiedliche Achslasten und zulässige Rad-Reifen-Kombinationen ergeben.
Die drei FT-Welten – Wissen, Praxis und Hersteller
FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung
Bei einem EV-Reifen wie dem CST Saleks E.X1 betrachten wir nicht nur Rollwiderstand und Reichweite. Entscheidend sind auch Fahrzeuggewicht, Achslasten, Load Index, XL-Ausführung, Reifenfülldruck, Drehmoment, Karkassenarbeit, Rundlauf und Verschleißbild.
Gerade bei Elektrofahrzeugen bilden Fahrzeuggewicht, Reifenkonstruktion, Luftdruck und Fahrstil ein technisches Gesamtsystem. Unser Anspruch ist es, diese Zusammenhänge verständlich zu erklären.
FT-Reifen auf Instagram und TikTok
Reifen, Felgen, Fahrzeuge, Technik und Praxiswissen aus unserem Arbeitsalltag.
Häufige Fragen zum CST Saleks E.X1
Ist der CST Saleks E.X1 speziell für Elektrofahrzeuge entwickelt?
Ja. CST entwickelt den Saleks E.X1 gezielt für Elektrofahrzeuge und berücksichtigt dabei unter anderem höhere Fahrzeuglasten, niedrigeren Rollwiderstand, Geräuschkomfort, Nassperformance und die Belastung durch hohes Anfahrdrehmoment.
Was ist die Diamond Beehive Foam Technology?
Dabei verwendet CST eine speziell strukturierte Polyurethanschaum-Schicht im Reifeninneren. Sie soll Hohlraumresonanzen absorbieren und laut CST das Innenraumgeräusch um bis zu 5 dB reduzieren.
Kann der Saleks E.X1 die Reichweite eines Elektroautos erhöhen?
Ein niedriger Rollwiderstand kann den Energiebedarf beim Abrollen reduzieren und damit die mögliche Reichweite unterstützen. Eine feste Reichweitensteigerung lässt sich jedoch nicht pauschal angeben, da Fahrzeug, Geschwindigkeit, Temperatur, Fahrstil und Strecke großen Einfluss haben.
Haben alle CST Saleks E.X1 das EU-Label A/A?
Nein. Die Labelwerte sind dimensionsabhängig. Einige Ausführungen erreichen A beim Rollwiderstand und A bei der Nasshaftung, andere beispielsweise B/A. Maßgeblich ist immer der konkrete Reifenartikel.
Braucht ein Elektroauto grundsätzlich XL-Reifen?
Nein. Viele E.X1-Dimensionen sind wegen hoher Tragfähigkeitsanforderungen als XL ausgeführt. Entscheidend sind aber die tatsächlichen Fahrzeug- und Achslasten, die vorgeschriebene Dimension und der erforderliche Load Index.
CST Saleks E.X1 – moderner Sommerreifen für Elektrofahrzeuge
Der CST Saleks E.X1 verbindet Diamond Diffusion Rubber Mixing, verstärkte EV-Karkassentechnik, Diamond Beehive Foam, vier Hauptlängsrillen, differenzierte Lamellenkonzepte und niedrigen Rollwiderstand. Damit adressiert CST gezielt die Anforderungen moderner Elektrofahrzeuge an Tragfähigkeit, Energieeffizienz, Nassperformance und Geräuschkomfort.
Bei der Auswahl müssen besonders Dimension, Load Index, XL-Kennzeichnung, Speedindex, EU-Reifenlabel, Achslasten, Reifenfülldruck und Fahrzeugvorgaben berücksichtigt werden.
Klicken Sie auf das Label oder auf diesen Link, um die Produkt-Seite aus der EPREL Datenbank aufzurufen.
Europäische Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EG-Verordnung 2020/740)
Die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EU VO 2020/740) legt die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen fest. Zusätzlich wird auf Wintereigenschaften des Produktes hingewiesen.
Ziel ist mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit im Straßenverkehr durch die Förderung von kraftstoffsparenden, sicheren und leisen Reifen.
Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage zu informieren und diese Kriterien neben denen anderer Reifentests in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Die EU-Verordnung für Reifen gilt natürlich auch für Winter-/Ganzjahresreifen. Wie bei Sommerreifen sind auch hier Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand), Nasshaftung und externes Rollgeräusch die getesteten Kriterien.
Zusätzliche Piktogramme auf dem Reifenlabel geben Aufschluss über die Eignung der Reifen auf Schnee und/oder Eis.
Der Verbraucher muss sich bewusst sein, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit im Straßenverkehr stark von seinem Fahrverhalten abhängen. Eine ökonomische Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Der vorgeschriebene Reifendruck ist einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen, um optimale Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung zu erreichen. Auch ist immer genauestens auf einen ausreichenden Abstand für den erforderlichen Bremsweg zu achten.
Hier finden Sie eine Übersicht, unter welchen Bedingungen getestet wurde:
Kraftstoffeffinzienz (Rollwiderstand)
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Nasshaftung
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Rollgeräusch
A
B
C
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Eisgriffigkeit, Wintereigenschaft
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Schneegriffigkeit, Wintereigenschaft
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Importeur
Cheng Shin Holland bv
Noorddammerweg 1c
De Kwakel, Niederlande, 1424 NV
info@cst.nl