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CST CM-670 Rear 150/80 -16 71H

96,38 €
inkl. 19% USt.
Stk
  • Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
  • Herstellungsjahr (DOT):
    Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
    Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben.
  • Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
  • Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
Beschreibung

Hersteller :           CST
Fahrzeugtyp :           Motorrad
Breite :           150 mm
Größe :           80 % (Verhältnis von Höhe zu Breite)
Durchmesser :           16 Zoll
Bauart :           -
Einsatz :           Strasse
Geschwindigkeitsindex :           H (bis 210 km/h)
Traglastindex :           71

Motorrad · Cruiser & Chopper · Hinterreifen

CST CM-670 Motorradreifen kaufen

Der CST CM-670 ist der Hinterreifen der für Cruiser und Chopper entwickelten CM-669/CM-670-Reifenfamilie. Sein klassisch wirkendes Straßenprofil verbindet ein ausgeprägtes Querrillen-Design mit Wasserableitung, Kurvenstabilität und einer auf Haltbarkeit ausgelegten Konstruktion.

An der Hinterachse übernimmt der CM-670 zusätzlich die Übertragung der Antriebskraft auf die Straße. CST Deutschland führt unter anderem die Größen 150/80-16 71H TL und 180/65-16 81S TL. Die genaue Service Description des tatsächlich angebotenen Reifens bleibt dabei immer maßgeblich.

Hinterreifenfür Cruiser & Chopper
QuerrillenGrip & Wasserableitung
Hohe Lastenbis LI 81 je nach Ausführung
TL & E-Markdeutsche 16-Zoll-Ausführungen

Was zeichnet den CST CM-670 aus?

Für Cruiser & Chopper

Der CM-670 ist auf den klassischen Straßeneinsatz leistungsstarker Cruiser und Chopper abgestimmt und übernimmt dabei die besonderen Aufgaben der Hinterachse.

Antriebskraft übertragen

Beim Beschleunigen muss der Hinterreifen das Motordrehmoment über seine vergleichsweise kleine Kontaktfläche auf die Fahrbahn übertragen.

Querrillen-Design

Mehrere über die Lauffläche verlaufende Rillen unterstützen die Wasserverdrängung und erzeugen zusätzliche Profilkanten für unterschiedliche Fahrbahnzustände.

Haltbarkeit

CST stimmt die Profilgestaltung auf einen Kompromiss aus Kurvenstabilität, Nassverhalten und möglichst gleichmäßigem Verschleiß ab.

Der Hinterreifen übernimmt Antrieb, Last und Seitenführung

Beim Motorrad muss der Hinterreifen mehrere Aufgaben gleichzeitig erfüllen. Gerade bei einem Cruiser treffen Motordrehmoment, Fahrzeuggewicht, Fahrer, Sozius, Gepäck und Kurvenkräfte aufeinander.

Antrieb

Beim Beschleunigen wird das Motordrehmoment über den Hinterreifen auf die Straße übertragen. Dabei entstehen erhebliche Kräfte in Umfangsrichtung.

Radlast

Die Hinterachse trägt bei vielen Cruisern einen großen Anteil des Fahrzeuggewichts. Sozius und Gepäck können diese Belastung zusätzlich erhöhen.

Kurvenfahrt

In Schräglage muss der Reifen gleichzeitig Seitenführung erzeugen und je nach Fahrsituation weiterhin Antriebs- oder Bremskräfte übertragen.

Querrillen für Grip und Wasserverdrängung

CST beschreibt die CM-669/CM-670-Familie mit einem Multiple-Cross-Groove-Design. Die über die Lauffläche angeordneten Querrillen prägen damit auch das technische Konzept des CM-670.

Wasserableitung

Profilhohlräume nehmen Wasser aus der Kontaktzone auf und unterstützen dessen Ableitung, damit möglichst viel Gummi direkten Kontakt zur Fahrbahn behalten kann.

Profilkanten

Die Querrillen unterteilen die Lauffläche und erzeugen Kanten, die insbesondere bei nassen und wechselnden Straßenbedingungen wirksam werden können.

Nasshaftung hängt nicht nur vom Profilbild ab.

Gummimischung, Profiltiefe, Reifenfülldruck, Temperatur, Fahrbahnzustand und Geschwindigkeit beeinflussen das tatsächliche Verhalten auf nasser Straße ebenfalls.

Kurvenstabilität beim Cruiser-Hinterreifen

In Kurven verändert sich die Form und Lage der Reifenaufstandsfläche. Gleichzeitig muss der Hinterreifen Seitenkräfte aufnehmen und gegebenenfalls weiterhin Antriebsmoment übertragen.

Schräglage

Mit zunehmender Schräglage wandert die Kontaktzone vom mittleren Bereich der Lauffläche weiter in Richtung Reifenschulter.

Beschleunigung

Wird bereits in Schräglage beschleunigt, muss die verfügbare Haftung gleichzeitig für Seitenführung und Antriebskraft genutzt werden.

Kontrolliertes Handling

Profilkontur, Karkasse und Gummimischung wirken gemeinsam und beeinflussen, wie berechenbar sich der Reifen beim Einlenken und Herausbeschleunigen anfühlt.

CM-669 vorne – CM-670 hinten

CST hat CM-669 und CM-670 als zusammengehörende Reifenfamilie für Cruiser und Chopper ausgelegt. Die Profile übernehmen dabei unterschiedliche achsspezifische Aufgaben.

CM-669 Vorderreifen

Der Vorderreifen übernimmt vor allem Lenkung, Seitenführung und einen großen Anteil der Bremskraftübertragung.

CM-670 Hinterreifen

Der CM-670 ergänzt diese Aufgaben um die Übertragung des Motordrehmoments und ist auf die typischen Lastverhältnisse der Hinterachse abgestimmt.

Achsposition beachten.

Vorder- und Hinterreifen dürfen nicht allein aufgrund passender Abmessungen miteinander vertauscht werden. Maßgeblich sind die vom Reifenhersteller vorgesehene Achsposition und die Fahrzeugvorgaben.

150/80-16 71H TL – CM-670 richtig lesen

Eine der von CST Deutschland dokumentierten Ausführungen trägt die vollständige Bezeichnung 150/80-16 71H TL.

150

Die erste Zahl bezeichnet die nominelle Reifenbreite in Millimetern.

80

Die Flankenhöhe beträgt nominell 80 Prozent der angegebenen Reifenbreite.

16 Zoll

Die Zahl hinter dem Bindestrich bezeichnet den vorgesehenen Felgendurchmesser.

71H

71 ist der Load Index, H der technische Geschwindigkeitsindex dieser Ausführung.

180/65-16 – breitere CM-670-Ausführung

CST Deutschland führt den CM-670 außerdem in 180/65-16. Diese Ausführung besitzt eine deutlich höhere Tragfähigkeitsklasse als die 150/80-16-Version.

180 mm Nennbreite

Die breitere Dimension ist für Motorräder vorgesehen, deren Hinterrad, Felge und Fahrwerksgeometrie entsprechend darauf ausgelegt sind.

Load Index 81

LI 81 entspricht einer technischen Tragfähigkeitsklasse von 462 kg pro Reifen unter den dafür festgelegten Bedingungen.

Speedindex des konkreten Artikels prüfen.

Bei internationalen CST-Unterlagen finden sich für einzelne 180/65-16-Ausführungen beziehungsweise Dokumentationsstände unterschiedliche Speedindex-Angaben. Maßgeblich ist deshalb immer die vollständige Kennzeichnung des tatsächlich angebotenen Reifens.

Load Index 71 und 81 – deutlicher Unterschied

Zwei CM-670-Reifen können trotz identischem Profilnamen für deutlich unterschiedliche Lastbereiche vorgesehen sein.

Load Index 71

LI 71 entspricht einer technischen Tragfähigkeitsklasse von 345 kg pro Reifen.

Load Index 81

LI 81 entspricht einer technischen Tragfähigkeitsklasse von 462 kg pro Reifen.

Tragfähigkeit nicht mit zulässigem Fahrzeuggewicht gleichsetzen.

Entscheidend bleiben die zulässigen Achslasten und Fahrzeugdaten. Fahrer, Sozius, Gepäck und Zubehör können die tatsächliche Hinterradlast erheblich verändern.

Speedindex H und S richtig verstehen

Je nach CM-670-Ausführung kommen unterschiedliche Geschwindigkeitsindizes vor. Die von CST Deutschland dokumentierten 16-Zoll-Varianten werden mit entsprechenden H- beziehungsweise S-Kennzeichnungen geführt.

H – bis 210 km/h

Der Geschwindigkeitsindex H entspricht technisch einer Geschwindigkeitskategorie bis 210 km/h unter den hierfür festgelegten Bedingungen.

S – bis 180 km/h

Der Geschwindigkeitsindex S entspricht technisch einer Geschwindigkeitskategorie bis 180 km/h.

Der Speedindex ist keine Fahrempfehlung.

Die technische Reifenkategorie sagt nicht aus, dass das jeweilige Motorrad mit dieser Geschwindigkeit gefahren werden kann oder darf. Fahrzeugdaten und gesetzliche Vorgaben bleiben maßgeblich.

TL – Tubeless bei den deutschen 16-Zoll-Ausführungen

Die von CST Deutschland geführten CM-670-Ausführungen in 150/80-16 und 180/65-16 werden als TL beziehungsweise Tubeless dokumentiert.

Schlauchlos konstruiert

TL bedeutet, dass der Reifen grundsätzlich für schlauchlosen Betrieb auf einer technisch dafür geeigneten Felge ausgelegt ist.

Felge entscheidet mit

Die TL-Kennzeichnung des Reifens bedeutet nicht automatisch, dass jede optisch passende Felge ohne Schlauch betrieben werden darf.

Reifen, Felge und Ventil bilden ein System.

Felgendimension, Felgenbauart, Reifengröße und Fahrzeugvorgaben müssen vor der Montage zusammenpassen.

E-Markierung und Straßeneinsatz

CST Deutschland führt die entsprechenden CM-670-Ausführungen mit E-Markierung. Damit besitzt der Reifen eine entsprechende Typgenehmigung nach der zugrunde liegenden Regelung.

E-Kennung

Die Kennzeichnung dokumentiert die Genehmigung des Reifentyps und gehört zu den wichtigen Angaben auf einem Straßenreifen.

Keine Universal-Freigabe

Eine E-Kennung bedeutet nicht, dass jeder CM-670 automatisch auf jedem Cruiser oder Chopper montiert werden darf.

Dimension, Achsposition, Load Index, Speedindex, Felge und die fahrzeugspezifischen Anforderungen müssen weiterhin geprüft werden.

CM-669 und CM-670 als QJMotor-Erstausrüstung

CST bestätigt die Kombination aus CM-669 Vorderreifen und CM-670 Hinterreifen als Erstausrüstung der QJMotor SRV 550 ST. Die Reifenfamilie besitzt damit einen direkten Bezug zu einem modernen Cruiser-Konzept.

Vorne führen

Der CM-669 übernimmt die für die Vorderachse wichtigen Aufgaben von Lenkung, Bremskraftübertragung und Seitenführung.

Hinten antreiben

Der CM-670 übernimmt zusätzlich die Übertragung des Motordrehmoments und arbeitet unter der typischen höheren Belastung der Hinterachse.

OE-Einsatz ist keine automatische Freigabe für andere Motorräder.

Bei anderen Modellen müssen die jeweiligen Fahrzeug- und Reifendaten unabhängig von der QJMotor-Erstausrüstung geprüft werden.

Fahrer, Sozius und Gepäck verändern die Hinterradlast

Beim Cruiser kann die Hinterachse durch zusätzliche Beladung besonders stark beansprucht werden. Fahrer, Sozius, Gepäcksysteme und Reisegepäck verändern die Radlast und damit auch die Arbeitsbedingungen des Hinterreifens.

Solo

Bereits im Solobetrieb verteilt sich das Fahrzeuggewicht konstruktionsbedingt unterschiedlich auf Vorder- und Hinterachse.

Soziusbetrieb

Ein Beifahrer sitzt bei vielen Cruisern weit hinten und kann dadurch die Belastung des Hinterreifens deutlich erhöhen.

Reisegepäck

Seitentaschen, Koffer und weiteres Gepäck befinden sich häufig ebenfalls im hinteren Fahrzeugbereich und erhöhen die dortige Belastung zusätzlich.

Reifenfülldruck bei unterschiedlicher Beladung

Der Reifenfülldruck beeinflusst beim CM-670 Tragfähigkeit, Karkassenverformung, Aufstandsfläche, Eigendämpfung, Temperatur und Verschleiß.

Zu niedriger Druck

Kann zu erhöhter Walkarbeit führen. Unter hoher Hinterradlast kann dadurch zusätzliche Wärme in der Reifenkonstruktion entstehen.

Zu hoher Druck

Kann Kontaktfläche, Eigendämpfung und Rückmeldung verändern und ist deshalb ebenfalls keine pauschale Lösung.

Passender Druck

Richtet sich nach Motorrad, Reifenausführung, Beladung und den entsprechenden Herstellerangaben.

Bei Sozius und Gepäck Fahrzeugvorgaben beachten.

Viele Motorradhersteller geben für unterschiedliche Beladungszustände entsprechende Luftdruckwerte vor. Ein auf dem Reifen angegebener Maximaldruck ist nicht automatisch der empfohlene Betriebsdruck.

Beschleunigung beeinflusst den Hinterreifenverschleiß

Anders als der Vorderreifen muss der CM-670 regelmäßig Antriebsmoment übertragen. Dadurch entstehen zusätzliche Scherkräfte zwischen Profil und Fahrbahn.

Motordrehmoment

Kräftiges Beschleunigen erhöht die Belastung der Lauffläche und kann den Verschleiß des Hinterreifens beschleunigen.

Fahrbahn

Raue Straßenoberflächen, hohe Temperaturen und häufiges Beschleunigen wirken gemeinsam auf die Profiloberfläche ein.

Die tatsächliche Laufleistung hängt deshalb nicht nur von der Gummimischung ab, sondern auch von Fahrzeug, Fahrstil, Beladung, Luftdruck und Einsatzprofil.

Abgeflachte Reifenmitte bei langen Geradeausfahrten

Cruiser werden häufig auf längeren Straßen- und Autobahnetappen eingesetzt. Wird überwiegend geradeaus gefahren, kann sich der Verschleiß stärker auf den mittleren Bereich des Hinterreifens konzentrieren.

Veränderte Kontur

Mit zunehmender Abflachung verändert sich die ursprüngliche Rundung des Reifens. Das kann den Übergang von Geradeausfahrt in Schräglage spürbar beeinflussen.

Nicht nur Profiltiefe prüfen

Ein Reifen kann noch ausreichendes Profil besitzen und trotzdem eine deutlich veränderte Kontur oder ungleichmäßige Verschleißzonen aufweisen.

CM-670 regelmäßig vollständig kontrollieren

Profil

Profiltiefe und Verschleiß über die gesamte Laufflächenbreite beurteilen.

Kontur

Auf starke Abflachung, Stufenbildung und ungewöhnlich ablaufende Profilbereiche achten.

Seitenwand

Schnitte, Scheuerstellen, Risse oder ungewöhnliche Verformungen kontrollieren.

Felge & Ventil

Auch Felgenzustand, Ventil und sichtbarer Wulstbereich gehören zur regelmäßigen Kontrolle.

Neue Motorradreifen kontrolliert einfahren

Nach dem Wechsel auf einen neuen CM-670 besitzt der Hinterreifen wieder seine vollständige ursprüngliche Kontur. Dadurch kann sich das Fahrgefühl gegenüber einem stark abgefahrenen Reifen deutlich verändern.

Fahrverhalten kennenlernen

Die ersten Kilometer sollten genutzt werden, um Einlenkverhalten, Beschleunigungsreaktion und Rückmeldung des neuen Reifens unter kontrollierten Bedingungen kennenzulernen.

Montage prüfen

Nach dem Reifenwechsel sollten Reifenfülldruck, Ventil, korrekter Sitz auf der Felge und gegebenenfalls die vorgeschriebene Laufrichtung kontrolliert werden.

FT Praxiswelt und Wissenswelt Motorradreifen

Beim CST CM-670 entscheiden nicht nur Profil und Reifengröße. Hinterradlast, Reifenfülldruck, Tragfähigkeit, Achsposition, Felge, Verschleiß und die richtige Fahrzeugzuordnung gehören zum gesamten technischen System.

CST Motorradreifen bei FT-Reifen

Neben dem CM-670 bietet CST weitere Reifen für unterschiedliche Motorradtypen und Einsatzbereiche. Bei der Auswahl müssen Dimension, Vorder- oder Hinterachsposition, Load Index, Speedindex, Felge und Fahrzeugvorgaben zusammenpassen.

Die drei FT-Welten – Wissen, Praxis und Hersteller

FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung

Bei einem Motorrad-Hinterreifen wie dem CST CM-670 betrachten wir nicht nur Profil und Größe. Entscheidend sind auch Achsposition, Tragfähigkeit, Speedindex, Reifenfülldruck, Hinterradlast, Felgenkonstruktion, Verschleißbild und die technischen Anforderungen des Motorrads.

Unser Anspruch ist es, Reifen nicht nur anzubieten, sondern technische Zusammenhänge verständlich zu erklären – damit Reifen, Motorrad und tatsächlicher Einsatz möglichst sinnvoll zusammenpassen.

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Häufige Fragen zum CST CM-670

Ist der CST CM-670 ein Vorder- oder Hinterreifen?

Der CM-670 ist als Hinterreifen der CM-669/CM-670-Cruiserfamilie vorgesehen. Der CM-669 übernimmt die Vorderachsposition.

Für welche Motorräder ist der CST CM-670 gedacht?

Der CM-670 wurde für Cruiser und Chopper entwickelt. Die konkrete Eignung hängt von Reifengröße, Load Index, Speedindex, Felge, Achsposition und den Vorgaben des jeweiligen Motorrads ab.

Was bedeutet 150/80-16 71H?

150 bezeichnet die nominelle Reifenbreite in Millimetern, 80 das Verhältnis von Reifenhöhe zu Reifenbreite und 16 den Felgendurchmesser in Zoll. LI 71 entspricht einer Tragfähigkeitsklasse von 345 kg, H einer technischen Geschwindigkeitsklasse bis 210 km/h.

Ist der CST CM-670 schlauchlos?

Die von CST Deutschland dokumentierten 16-Zoll-Ausführungen werden als TL beziehungsweise Tubeless geführt. Schlauchloser Betrieb setzt zusätzlich eine dafür geeignete und luftdichte Felge voraus.

Wird der CM-670 als Erstausrüstung eingesetzt?

Ja. CST nennt die Kombination aus CM-669 und CM-670 als Erstausrüstung auf der QJMotor SRV 550 ST. Daraus ergibt sich jedoch keine automatische Freigabe für andere Motorradmodelle.

CST CM-670 – Cruiser-Hinterreifen für Antrieb, Tour und Straße

Der CST CM-670 verbindet ein klassisches Straßenprofil mit Querrillen-Design, Wasserableitung, hoher Tragfähigkeit und einer auf Haltbarkeit ausgelegten Konstruktion. Als Hinterreifen übernimmt er zusätzlich die Übertragung des Motordrehmoments und arbeitet unter den typischen Lastverhältnissen eines Cruisers oder Choppers.

Bei der Auswahl müssen besonders Dimension, Hinterachsposition, Load Index, Speedindex, TL-Ausführung, Felge, Reifenfülldruck, Beladung und die technischen Vorgaben des Motorrads berücksichtigt werden.

FT-Reifen – der Reifenhändler, der sein Wissen teilt. Produktwissen, Praxiswissen, Herstellerwissen und Reifenhandel miteinander verbunden.

Für den Reifen ist kein Reifen-Label verfügbar
Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
CST
Importeur
Cheng Shin Holland bv
Noorddammerweg 1c
De Kwakel, Niederlande, 1424 NV
info@cst.nl