- Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
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Herstellungsjahr (DOT):
Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben. - Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
- Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
| Hersteller : | CST | |
| Fahrzeugtyp : | Motorrad | |
| Breite : | 150 mm | |
| Größe : | 80 % (Verhältnis von Höhe zu Breite) | |
| Durchmesser : | 16 Zoll | |
| Bauart : | - | |
| Einsatz : | Strasse | |
| Geschwindigkeitsindex : | H (bis 210 km/h) | |
| Traglastindex : | 71 |
Motorrad · Cruiser & Chopper · Hinterreifen
CST CM-670 Motorradreifen kaufen
Der CST CM-670 ist der Hinterreifen der für Cruiser und Chopper entwickelten CM-669/CM-670-Reifenfamilie. Sein klassisch wirkendes Straßenprofil verbindet ein ausgeprägtes Querrillen-Design mit Wasserableitung, Kurvenstabilität und einer auf Haltbarkeit ausgelegten Konstruktion.
An der Hinterachse übernimmt der CM-670 zusätzlich die Übertragung der Antriebskraft auf die Straße. CST Deutschland führt unter anderem die Größen 150/80-16 71H TL und 180/65-16 81S TL. Die genaue Service Description des tatsächlich angebotenen Reifens bleibt dabei immer maßgeblich.
Was zeichnet den CST CM-670 aus?
Für Cruiser & Chopper
Der CM-670 ist auf den klassischen Straßeneinsatz leistungsstarker Cruiser und Chopper abgestimmt und übernimmt dabei die besonderen Aufgaben der Hinterachse.
Antriebskraft übertragen
Beim Beschleunigen muss der Hinterreifen das Motordrehmoment über seine vergleichsweise kleine Kontaktfläche auf die Fahrbahn übertragen.
Querrillen-Design
Mehrere über die Lauffläche verlaufende Rillen unterstützen die Wasserverdrängung und erzeugen zusätzliche Profilkanten für unterschiedliche Fahrbahnzustände.
Haltbarkeit
CST stimmt die Profilgestaltung auf einen Kompromiss aus Kurvenstabilität, Nassverhalten und möglichst gleichmäßigem Verschleiß ab.
Der Hinterreifen übernimmt Antrieb, Last und Seitenführung
Beim Motorrad muss der Hinterreifen mehrere Aufgaben gleichzeitig erfüllen. Gerade bei einem Cruiser treffen Motordrehmoment, Fahrzeuggewicht, Fahrer, Sozius, Gepäck und Kurvenkräfte aufeinander.
Antrieb
Beim Beschleunigen wird das Motordrehmoment über den Hinterreifen auf die Straße übertragen. Dabei entstehen erhebliche Kräfte in Umfangsrichtung.
Radlast
Die Hinterachse trägt bei vielen Cruisern einen großen Anteil des Fahrzeuggewichts. Sozius und Gepäck können diese Belastung zusätzlich erhöhen.
Kurvenfahrt
In Schräglage muss der Reifen gleichzeitig Seitenführung erzeugen und je nach Fahrsituation weiterhin Antriebs- oder Bremskräfte übertragen.
Querrillen für Grip und Wasserverdrängung
CST beschreibt die CM-669/CM-670-Familie mit einem Multiple-Cross-Groove-Design. Die über die Lauffläche angeordneten Querrillen prägen damit auch das technische Konzept des CM-670.
Wasserableitung
Profilhohlräume nehmen Wasser aus der Kontaktzone auf und unterstützen dessen Ableitung, damit möglichst viel Gummi direkten Kontakt zur Fahrbahn behalten kann.
Profilkanten
Die Querrillen unterteilen die Lauffläche und erzeugen Kanten, die insbesondere bei nassen und wechselnden Straßenbedingungen wirksam werden können.
Gummimischung, Profiltiefe, Reifenfülldruck, Temperatur, Fahrbahnzustand und Geschwindigkeit beeinflussen das tatsächliche Verhalten auf nasser Straße ebenfalls.
Kurvenstabilität beim Cruiser-Hinterreifen
In Kurven verändert sich die Form und Lage der Reifenaufstandsfläche. Gleichzeitig muss der Hinterreifen Seitenkräfte aufnehmen und gegebenenfalls weiterhin Antriebsmoment übertragen.
Schräglage
Mit zunehmender Schräglage wandert die Kontaktzone vom mittleren Bereich der Lauffläche weiter in Richtung Reifenschulter.
Beschleunigung
Wird bereits in Schräglage beschleunigt, muss die verfügbare Haftung gleichzeitig für Seitenführung und Antriebskraft genutzt werden.
Kontrolliertes Handling
Profilkontur, Karkasse und Gummimischung wirken gemeinsam und beeinflussen, wie berechenbar sich der Reifen beim Einlenken und Herausbeschleunigen anfühlt.
CM-669 vorne – CM-670 hinten
CST hat CM-669 und CM-670 als zusammengehörende Reifenfamilie für Cruiser und Chopper ausgelegt. Die Profile übernehmen dabei unterschiedliche achsspezifische Aufgaben.
CM-669 Vorderreifen
Der Vorderreifen übernimmt vor allem Lenkung, Seitenführung und einen großen Anteil der Bremskraftübertragung.
CM-670 Hinterreifen
Der CM-670 ergänzt diese Aufgaben um die Übertragung des Motordrehmoments und ist auf die typischen Lastverhältnisse der Hinterachse abgestimmt.
Vorder- und Hinterreifen dürfen nicht allein aufgrund passender Abmessungen miteinander vertauscht werden. Maßgeblich sind die vom Reifenhersteller vorgesehene Achsposition und die Fahrzeugvorgaben.
150/80-16 71H TL – CM-670 richtig lesen
Eine der von CST Deutschland dokumentierten Ausführungen trägt die vollständige Bezeichnung 150/80-16 71H TL.
150
Die erste Zahl bezeichnet die nominelle Reifenbreite in Millimetern.
80
Die Flankenhöhe beträgt nominell 80 Prozent der angegebenen Reifenbreite.
16 Zoll
Die Zahl hinter dem Bindestrich bezeichnet den vorgesehenen Felgendurchmesser.
71H
71 ist der Load Index, H der technische Geschwindigkeitsindex dieser Ausführung.
180/65-16 – breitere CM-670-Ausführung
CST Deutschland führt den CM-670 außerdem in 180/65-16. Diese Ausführung besitzt eine deutlich höhere Tragfähigkeitsklasse als die 150/80-16-Version.
180 mm Nennbreite
Die breitere Dimension ist für Motorräder vorgesehen, deren Hinterrad, Felge und Fahrwerksgeometrie entsprechend darauf ausgelegt sind.
Load Index 81
LI 81 entspricht einer technischen Tragfähigkeitsklasse von 462 kg pro Reifen unter den dafür festgelegten Bedingungen.
Bei internationalen CST-Unterlagen finden sich für einzelne 180/65-16-Ausführungen beziehungsweise Dokumentationsstände unterschiedliche Speedindex-Angaben. Maßgeblich ist deshalb immer die vollständige Kennzeichnung des tatsächlich angebotenen Reifens.
Load Index 71 und 81 – deutlicher Unterschied
Zwei CM-670-Reifen können trotz identischem Profilnamen für deutlich unterschiedliche Lastbereiche vorgesehen sein.
Load Index 71
LI 71 entspricht einer technischen Tragfähigkeitsklasse von 345 kg pro Reifen.
Load Index 81
LI 81 entspricht einer technischen Tragfähigkeitsklasse von 462 kg pro Reifen.
Entscheidend bleiben die zulässigen Achslasten und Fahrzeugdaten. Fahrer, Sozius, Gepäck und Zubehör können die tatsächliche Hinterradlast erheblich verändern.
Speedindex H und S richtig verstehen
Je nach CM-670-Ausführung kommen unterschiedliche Geschwindigkeitsindizes vor. Die von CST Deutschland dokumentierten 16-Zoll-Varianten werden mit entsprechenden H- beziehungsweise S-Kennzeichnungen geführt.
H – bis 210 km/h
Der Geschwindigkeitsindex H entspricht technisch einer Geschwindigkeitskategorie bis 210 km/h unter den hierfür festgelegten Bedingungen.
S – bis 180 km/h
Der Geschwindigkeitsindex S entspricht technisch einer Geschwindigkeitskategorie bis 180 km/h.
Die technische Reifenkategorie sagt nicht aus, dass das jeweilige Motorrad mit dieser Geschwindigkeit gefahren werden kann oder darf. Fahrzeugdaten und gesetzliche Vorgaben bleiben maßgeblich.
TL – Tubeless bei den deutschen 16-Zoll-Ausführungen
Die von CST Deutschland geführten CM-670-Ausführungen in 150/80-16 und 180/65-16 werden als TL beziehungsweise Tubeless dokumentiert.
Schlauchlos konstruiert
TL bedeutet, dass der Reifen grundsätzlich für schlauchlosen Betrieb auf einer technisch dafür geeigneten Felge ausgelegt ist.
Felge entscheidet mit
Die TL-Kennzeichnung des Reifens bedeutet nicht automatisch, dass jede optisch passende Felge ohne Schlauch betrieben werden darf.
Felgendimension, Felgenbauart, Reifengröße und Fahrzeugvorgaben müssen vor der Montage zusammenpassen.
E-Markierung und Straßeneinsatz
CST Deutschland führt die entsprechenden CM-670-Ausführungen mit E-Markierung. Damit besitzt der Reifen eine entsprechende Typgenehmigung nach der zugrunde liegenden Regelung.
E-Kennung
Die Kennzeichnung dokumentiert die Genehmigung des Reifentyps und gehört zu den wichtigen Angaben auf einem Straßenreifen.
Keine Universal-Freigabe
Eine E-Kennung bedeutet nicht, dass jeder CM-670 automatisch auf jedem Cruiser oder Chopper montiert werden darf.
Dimension, Achsposition, Load Index, Speedindex, Felge und die fahrzeugspezifischen Anforderungen müssen weiterhin geprüft werden.
CM-669 und CM-670 als QJMotor-Erstausrüstung
CST bestätigt die Kombination aus CM-669 Vorderreifen und CM-670 Hinterreifen als Erstausrüstung der QJMotor SRV 550 ST. Die Reifenfamilie besitzt damit einen direkten Bezug zu einem modernen Cruiser-Konzept.
Vorne führen
Der CM-669 übernimmt die für die Vorderachse wichtigen Aufgaben von Lenkung, Bremskraftübertragung und Seitenführung.
Hinten antreiben
Der CM-670 übernimmt zusätzlich die Übertragung des Motordrehmoments und arbeitet unter der typischen höheren Belastung der Hinterachse.
Bei anderen Modellen müssen die jeweiligen Fahrzeug- und Reifendaten unabhängig von der QJMotor-Erstausrüstung geprüft werden.
Fahrer, Sozius und Gepäck verändern die Hinterradlast
Beim Cruiser kann die Hinterachse durch zusätzliche Beladung besonders stark beansprucht werden. Fahrer, Sozius, Gepäcksysteme und Reisegepäck verändern die Radlast und damit auch die Arbeitsbedingungen des Hinterreifens.
Solo
Bereits im Solobetrieb verteilt sich das Fahrzeuggewicht konstruktionsbedingt unterschiedlich auf Vorder- und Hinterachse.
Soziusbetrieb
Ein Beifahrer sitzt bei vielen Cruisern weit hinten und kann dadurch die Belastung des Hinterreifens deutlich erhöhen.
Reisegepäck
Seitentaschen, Koffer und weiteres Gepäck befinden sich häufig ebenfalls im hinteren Fahrzeugbereich und erhöhen die dortige Belastung zusätzlich.
Reifenfülldruck bei unterschiedlicher Beladung
Der Reifenfülldruck beeinflusst beim CM-670 Tragfähigkeit, Karkassenverformung, Aufstandsfläche, Eigendämpfung, Temperatur und Verschleiß.
Zu niedriger Druck
Kann zu erhöhter Walkarbeit führen. Unter hoher Hinterradlast kann dadurch zusätzliche Wärme in der Reifenkonstruktion entstehen.
Zu hoher Druck
Kann Kontaktfläche, Eigendämpfung und Rückmeldung verändern und ist deshalb ebenfalls keine pauschale Lösung.
Passender Druck
Richtet sich nach Motorrad, Reifenausführung, Beladung und den entsprechenden Herstellerangaben.
Viele Motorradhersteller geben für unterschiedliche Beladungszustände entsprechende Luftdruckwerte vor. Ein auf dem Reifen angegebener Maximaldruck ist nicht automatisch der empfohlene Betriebsdruck.
Beschleunigung beeinflusst den Hinterreifenverschleiß
Anders als der Vorderreifen muss der CM-670 regelmäßig Antriebsmoment übertragen. Dadurch entstehen zusätzliche Scherkräfte zwischen Profil und Fahrbahn.
Motordrehmoment
Kräftiges Beschleunigen erhöht die Belastung der Lauffläche und kann den Verschleiß des Hinterreifens beschleunigen.
Fahrbahn
Raue Straßenoberflächen, hohe Temperaturen und häufiges Beschleunigen wirken gemeinsam auf die Profiloberfläche ein.
Die tatsächliche Laufleistung hängt deshalb nicht nur von der Gummimischung ab, sondern auch von Fahrzeug, Fahrstil, Beladung, Luftdruck und Einsatzprofil.
Abgeflachte Reifenmitte bei langen Geradeausfahrten
Cruiser werden häufig auf längeren Straßen- und Autobahnetappen eingesetzt. Wird überwiegend geradeaus gefahren, kann sich der Verschleiß stärker auf den mittleren Bereich des Hinterreifens konzentrieren.
Veränderte Kontur
Mit zunehmender Abflachung verändert sich die ursprüngliche Rundung des Reifens. Das kann den Übergang von Geradeausfahrt in Schräglage spürbar beeinflussen.
Nicht nur Profiltiefe prüfen
Ein Reifen kann noch ausreichendes Profil besitzen und trotzdem eine deutlich veränderte Kontur oder ungleichmäßige Verschleißzonen aufweisen.
CM-670 regelmäßig vollständig kontrollieren
Profil
Profiltiefe und Verschleiß über die gesamte Laufflächenbreite beurteilen.
Kontur
Auf starke Abflachung, Stufenbildung und ungewöhnlich ablaufende Profilbereiche achten.
Seitenwand
Schnitte, Scheuerstellen, Risse oder ungewöhnliche Verformungen kontrollieren.
Felge & Ventil
Auch Felgenzustand, Ventil und sichtbarer Wulstbereich gehören zur regelmäßigen Kontrolle.
Neue Motorradreifen kontrolliert einfahren
Nach dem Wechsel auf einen neuen CM-670 besitzt der Hinterreifen wieder seine vollständige ursprüngliche Kontur. Dadurch kann sich das Fahrgefühl gegenüber einem stark abgefahrenen Reifen deutlich verändern.
Fahrverhalten kennenlernen
Die ersten Kilometer sollten genutzt werden, um Einlenkverhalten, Beschleunigungsreaktion und Rückmeldung des neuen Reifens unter kontrollierten Bedingungen kennenzulernen.
Montage prüfen
Nach dem Reifenwechsel sollten Reifenfülldruck, Ventil, korrekter Sitz auf der Felge und gegebenenfalls die vorgeschriebene Laufrichtung kontrolliert werden.
FT Praxiswelt und Wissenswelt Motorradreifen
Beim CST CM-670 entscheiden nicht nur Profil und Reifengröße. Hinterradlast, Reifenfülldruck, Tragfähigkeit, Achsposition, Felge, Verschleiß und die richtige Fahrzeugzuordnung gehören zum gesamten technischen System.
CST Motorradreifen bei FT-Reifen
Neben dem CM-670 bietet CST weitere Reifen für unterschiedliche Motorradtypen und Einsatzbereiche. Bei der Auswahl müssen Dimension, Vorder- oder Hinterachsposition, Load Index, Speedindex, Felge und Fahrzeugvorgaben zusammenpassen.
Die drei FT-Welten – Wissen, Praxis und Hersteller
FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung
Bei einem Motorrad-Hinterreifen wie dem CST CM-670 betrachten wir nicht nur Profil und Größe. Entscheidend sind auch Achsposition, Tragfähigkeit, Speedindex, Reifenfülldruck, Hinterradlast, Felgenkonstruktion, Verschleißbild und die technischen Anforderungen des Motorrads.
Unser Anspruch ist es, Reifen nicht nur anzubieten, sondern technische Zusammenhänge verständlich zu erklären – damit Reifen, Motorrad und tatsächlicher Einsatz möglichst sinnvoll zusammenpassen.
FT-Reifen auf Instagram und TikTok
Reifen, Felgen, Fahrzeuge, Technik und Praxiswissen aus unserem Arbeitsalltag.
Häufige Fragen zum CST CM-670
Ist der CST CM-670 ein Vorder- oder Hinterreifen?
Der CM-670 ist als Hinterreifen der CM-669/CM-670-Cruiserfamilie vorgesehen. Der CM-669 übernimmt die Vorderachsposition.
Für welche Motorräder ist der CST CM-670 gedacht?
Der CM-670 wurde für Cruiser und Chopper entwickelt. Die konkrete Eignung hängt von Reifengröße, Load Index, Speedindex, Felge, Achsposition und den Vorgaben des jeweiligen Motorrads ab.
Was bedeutet 150/80-16 71H?
150 bezeichnet die nominelle Reifenbreite in Millimetern, 80 das Verhältnis von Reifenhöhe zu Reifenbreite und 16 den Felgendurchmesser in Zoll. LI 71 entspricht einer Tragfähigkeitsklasse von 345 kg, H einer technischen Geschwindigkeitsklasse bis 210 km/h.
Ist der CST CM-670 schlauchlos?
Die von CST Deutschland dokumentierten 16-Zoll-Ausführungen werden als TL beziehungsweise Tubeless geführt. Schlauchloser Betrieb setzt zusätzlich eine dafür geeignete und luftdichte Felge voraus.
Wird der CM-670 als Erstausrüstung eingesetzt?
Ja. CST nennt die Kombination aus CM-669 und CM-670 als Erstausrüstung auf der QJMotor SRV 550 ST. Daraus ergibt sich jedoch keine automatische Freigabe für andere Motorradmodelle.
CST CM-670 – Cruiser-Hinterreifen für Antrieb, Tour und Straße
Der CST CM-670 verbindet ein klassisches Straßenprofil mit Querrillen-Design, Wasserableitung, hoher Tragfähigkeit und einer auf Haltbarkeit ausgelegten Konstruktion. Als Hinterreifen übernimmt er zusätzlich die Übertragung des Motordrehmoments und arbeitet unter den typischen Lastverhältnissen eines Cruisers oder Choppers.
Bei der Auswahl müssen besonders Dimension, Hinterachsposition, Load Index, Speedindex, TL-Ausführung, Felge, Reifenfülldruck, Beladung und die technischen Vorgaben des Motorrads berücksichtigt werden.
Für den Reifen ist kein Reifen-Label verfügbar
Importeur
Cheng Shin Holland bv
Noorddammerweg 1c
De Kwakel, Niederlande, 1424 NV
info@cst.nl