- Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
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Herstellungsjahr (DOT):
Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben. - Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
- Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
| Hersteller : | Bridgestone | |
| Fahrzeugtyp : | LKW | |
| Saison : | Ganzjahres | |
| Breite : | 265 mm | |
| Größe : | 70 % (Verhältnis von Höhe zu Breite) | |
| Durchmesser : | 19.5 Zoll | |
| Einsatz : | Antriebsachse | |
| Geschwindigkeitsindex : | M (bis 130 km/h) | |
| Traglastindex : | 140 (138) |
LKW · Antriebsachse · Regionalverkehr · Duravis R002
Bridgestone Duravis R-Drive 002 – Regionalreifen für die Antriebsachse
Der Bridgestone Duravis R-Drive 002 ist ein LKW-Antriebsreifen für den vielseitigen Regionalverkehr. Bridgestone kombiniert ein laufrichtungsgebundenes Profil mit hoher Blocksteifigkeit, optimierter Wasserableitung, High-Silica-Laufflächenmischung und NanoPro-Tech. Ziel sind Traktion, gleichmäßiger Verschleiß, Nasshaftung und ein reduzierter Rollwiderstand unter den wechselnden Bedingungen des Regionalverkehrs.
Was zeichnet den Bridgestone R-Drive 002 aus?
Regionalverkehr belastet Antriebsreifen durch häufiges Anfahren und Bremsen, unterschiedliche Geschwindigkeiten, wechselnde Achslasten sowie einen höheren Anteil an Kurven, Kreuzungen und Kreisverkehren. Der R-Drive 002 wurde genau für diesen vielseitigen Einsatz entwickelt.
Optimierte Wasserableitung
Das Profilkonzept leitet Wasser aus dem mittleren Profilbereich in die Hauptprofilrillen und unterstützt damit die Aufstandsfläche auf nasser Fahrbahn.
High-Silica-Mischung
Die Laufflächenmischung mit hohem Silica-Anteil unterstützt laut Bridgestone Nasshaftung und eine niedrige Betriebstemperatur.
Kontrollierte Blockbewegung
Hohe Blocksteifigkeit und das Low Energy Pattern begrenzen unnötige Profilverformungen und unterstützen ein gleichmäßiges Verschleißbild.
Rollwiderstand
NanoPro-Tech reduziert Energieverluste innerhalb der Laufflächenmischung und unterstützt dadurch einen geringeren Rollwiderstand.
Low Energy Pattern – weniger unnötige Profilbewegung
Profilblöcke eines Antriebsreifens werden beim Einlaufen in die Aufstandsfläche verformt und anschließend wieder entlastet. Dabei geht Energie verloren. Bridgestones Low Energy Pattern setzt an dieser Blockbewegung an.
Blockbewegung kontrollieren
Eine höhere Stabilität reduziert unnötige Verformungen der Profilblöcke während der Reifenrotation.
Verschleiß unterstützen
Weniger unkontrollierte Profilbewegung unterstützt ein gleichmäßigeres Ablaufbild und reduziert verschleißbedingte Energieverluste.
Rollwiderstand
Eine kontrollierte Profilverformung trägt dazu bei, die bei jeder Radumdrehung entstehenden Energieverluste zu begrenzen.
NanoPro-Tech und High-Silica-Laufflächenmischung
Beim R-Drive 002 kombiniert Bridgestone zwei unterschiedliche Ansätze: Die Mischung soll einerseits die Anforderungen an die Nasshaftung erfüllen und andererseits Energieverluste während des Abrollens reduzieren.
NanoPro-Tech
Die Bridgestone-Mischungstechnologie reduziert Energieverluste im Laufflächencompound während der Reifenrotation und unterstützt damit einen niedrigeren Rollwiderstand.
High Silica
Der hohe Silica-Anteil ist auf gute Nasshaftung und eine niedrige Betriebstemperatur der Lauffläche abgestimmt.
Die Entwicklung moderner LKW-Reifen besteht darin, Verschleiß, Energieverlust, Traktion und Nässeverhalten gemeinsam zu optimieren, statt nur einen einzelnen Wert zu verbessern.
Tie Bars – mehr Stabilität im Schulterbereich
Bridgestone verwendet beim R-Drive 002 Tie Bars. Diese Verbindungsstege befinden sich zwischen Profilblöcken im Schulterbereich.
Umfangssteifigkeit
Die Verbindungsstege erhöhen die Steifigkeit der Profilstruktur in Umfangsrichtung und begrenzen die Bewegung einzelner Profilblöcke.
Antriebsverschleiß
Gerade an einer Antriebsachse wirken hohe Scherkräfte. Eine stabilere Profilstruktur unterstützt deshalb ein kontrollierteres Verschleißverhalten.
Uni Directional – laufrichtungsgebundenes Profil
Der Bridgestone R-Drive 002 besitzt ein laufrichtungsgebundenes Profilkonzept. Die Profilgestaltung ist darauf ausgelegt, Wasser schnell aus dem mittleren Bereich in die Hauptprofilrillen abzuleiten.
Wasserableitung
Profilrillen und Kanäle führen Wasser aus der Aufstandsfläche ab und schaffen damit Reserven bei aquaplaningkritischen Bedingungen.
Montagerichtung
Bei einem laufrichtungsgebundenen Reifen muss die vom Hersteller vorgegebene Drehrichtung bei der Montage berücksichtigt werden.
Nach Radwechsel prüfen
Nach Arbeiten an Rädern oder Achsen sollte kontrolliert werden, ob die Laufrichtungskennzeichnung weiterhin zur tatsächlichen Drehrichtung passt.
VPS – Variable Pitch Sequence
Große LKW-Profilblöcke erzeugen beim Kontakt mit der Fahrbahn Abrollgeräusche. Bridgestone verwendet beim R-Drive 002 eine Variable Pitch Sequence.
Unterschiedliche Blockabstände
Die Profilblöcke beziehungsweise Profilabschnitte sind so angeordnet, dass keine gleichförmige, ständig wiederkehrende Geräuschfrequenz entsteht.
Breiteres Frequenzspektrum
Die Geräuschanteile werden auf unterschiedliche Frequenzen verteilt. Dadurch soll das wahrgenommene Abrollgeräusch reduziert werden.
C.T.D.M. – optimierte Karkassenkontur
Mit C.T.D.M. bezeichnet Bridgestone eine Entwicklungsmethode zur Optimierung der Reifenkonstruktion. Beim R-Drive 002 wird damit unter anderem die Karkassenkontur auf unterschiedliche Leistungsanforderungen abgestimmt.
Reifenkontur
Die Form der Karkasse beeinflusst, wie sich der Reifen unter Last verformt und wie Kräfte innerhalb der Konstruktion verteilt werden.
Aufstandsfläche
Karkassenkontur, Profil und Betriebsdruck wirken gemeinsam darauf, wie der Reifen unter Belastung auf der Fahrbahn steht.
Gesamtsystem
Ein LKW-Reifen funktioniert deshalb nicht allein über das sichtbare Profil. Karkasse, Gürtel, Wulst, Mischung und Profil müssen technisch zusammenarbeiten.
Typische Größen des Bridgestone R-Drive 002
Der R-Drive 002 ist in verschiedenen verbreiteten LKW-Dimensionen dokumentiert. Dazu gehören unter anderem Ausführungen in 295 und 315 Millimeter Nennbreite.
295/60 R22.5
Niederquerschnittsausführung innerhalb der dokumentierten R-Drive-002-Familie.
295/80 R22.5
Klassische LKW-Dimension für verschiedene regionale Nutzfahrzeuganwendungen.
315/60 & 315/70 R22.5
Dokumentierte Niederquerschnittsdimensionen mit jeweils eigenen technischen Betriebsdaten.
315/80 R22.5
Weit verbreitete LKW-Dimension, die ebenfalls als R-Drive 002 angeboten wird.
Lastindex, Geschwindigkeitsindex, mögliche Doppelkennung, Achslast, Felgenzuordnung und Fahrzeugfreigabe müssen zur konkreten R-Drive-002-Ausführung passen.
Doppelkennungen beim R-Drive 002 richtig verstehen
Bei verschiedenen R-Drive-002-Ausführungen werden zwei unterschiedliche Betriebskennungen angegeben. Ein Beispiel ist die Dimension 315/80 R22.5 mit dokumentierten Kombinationen wie 156/150L und einer zusätzlichen 154/150M-Kennung.
Lastindex
Die beiden Lastindexwerte einer Betriebskennung unterscheiden zwischen der entsprechenden Tragfähigkeit bei Einzel- und Zwillingsbereifung.
Geschwindigkeitsindex
Eine zusätzliche Betriebskennung kann bei einer anderen Geschwindigkeitskategorie andere zulässige Lastindizes vorgeben.
Bei Doppelkennungen darf nicht einfach der höchste auf der Seitenwand vorhandene Lastindex verwendet werden. Entscheidend ist die vollständige Last-/Geschwindigkeitskombination für die jeweilige Betriebsbedingung.
M+S und Alpine-/3PMSF-Kennzeichnung
Für konkrete europäische R-Drive-002-Ausführungen sind M+S und die Alpine-/3PMSF-Kennzeichnung dokumentiert. Dazu gehören beispielsweise Varianten in 315/70 und 315/80 R22.5.
M+S
Die M+S-Kennzeichnung steht für Mud and Snow und ist bei entsprechend spezifizierten R-Drive-002-Ausführungen vorhanden.
3PMSF / Alpine
Das Alpine-Symbol kennzeichnet Reifen, die die vorgesehenen Prüfanforderungen für schwere Schneebedingungen erfüllen.
Dimensionen und Spezifikationen können sich unterscheiden. Die Kennzeichnung einer einzelnen R-Drive-002-Ausführung darf deshalb nicht ungeprüft auf jede Variante übertragen werden.
Einzel- und Zwillingsbereifung
Antriebsachsen schwerer LKW werden häufig mit Zwillingsbereifung betrieben. Deshalb ist es wichtig, die beiden Lastindexwerte einer LKW-Betriebskennung richtig zu verstehen.
Einzelbereifung
Der erste Lastindex steht für die entsprechende zulässige Belastung bei Einzelbereifung unter den dafür vorgesehenen Betriebsbedingungen.
Zwillingsbereifung
Der zweite Lastindex gilt für Zwillingsbereifung. Beide Reifen eines Zwillingspaares müssen hinsichtlich Dimension, Betriebsdruck, Abrollumfang und Verschleißzustand zueinander passen.
FT-Reifen Praxiswissen – Luftdruck und Achslast
Ein moderner Antriebsreifen kann seine konstruktiven Eigenschaften nur dann richtig nutzen, wenn der Betriebsdruck zur tatsächlichen Belastung passt. Einen pauschalen Luftdruck für jeden R-Drive 002 gibt es deshalb nicht.
Achslast kennen
Die tatsächliche Belastung der Antriebsachse beziehungsweise der einzelnen Radposition bildet die Grundlage für die Druckbestimmung.
Last-/Druckdaten nutzen
Der Betriebsdruck sollte anhand der technischen Daten für die konkrete Dimension und Belastung bestimmt werden.
Druck kontrollieren
Unterluftdruck erhöht Karkassenverformung und Wärmeentwicklung und kann gleichzeitig das Verschleißbild und den Rollwiderstand verändern.
Antriebsschlupf – unnötiger Verschleiß an der Drive-Achse
Der R-Drive 002 ist auf die Übertragung hoher Antriebskräfte ausgelegt. Trotzdem beeinflusst die Fahrweise wesentlich, wie stark die Profilblöcke beansprucht werden.
Starkes Anfahren
Hohe Drehmomente erzeugen starke Scherkräfte zwischen Profil und Fahrbahn und können den Abrieb erhöhen.
Schlupf vermeiden
Dreht das Rad schneller als es der tatsächlichen Fahrzeugbewegung entspricht, entsteht zusätzlicher Abrieb an der Lauffläche.
Tourenprofil beachten
Stadtverkehr, Baustellenzufahrten, Kreisverkehre und häufiges Rangieren können Antriebsreifen anders belasten als lange gleichmäßige Autobahnetappen.
Verschleißbilder beim R-Drive 002 richtig beurteilen
Auch ein auf gleichmäßigen Verschleiß ausgelegter Reifen kann auffällige Ablaufbilder entwickeln, wenn Fahrzeug, Druck oder Einsatzbedingungen nicht stimmen.
Ungleichmäßige Schultern
Achseinstellung, Fahrwerkszustand, Luftdruck und hohe Querkräfte können das Verschleißbild im Schulterbereich beeinflussen.
Unterschiedliche Blockhöhen
Hohe Antriebs- und Bremskräfte können zu charakteristischen Verschleißformen an den Profilblöcken führen.
Zwillingspaar
Unterschiedliche Betriebsdrücke oder Abrollumfänge innerhalb eines Zwillingspaares können einen Reifen stärker belasten als den anderen.
Ein auffälliges Ablaufbild sollte nicht einfach durch einen neuen Reifen beseitigt werden. Die technische Ursache sollte ebenfalls geprüft werden.
R-Drive 001, R-Drive 001+ und R-Drive 002 unterscheiden
Die drei Bridgestone-Bezeichnungen stehen für unterschiedliche Generationen beziehungsweise Spezifikationen. Technische Eigenschaften dürfen nicht ohne Nachweis zwischen den Profilen übertragen werden.
R-Drive 001
Frühere Bridgestone-Generation für die Antriebsachse im Regionalverkehr.
R-Drive 001+
Als R-Drive 001 PLUS separat dokumentierte Ausführung mit eigenen Größen- und technischen Daten.
Duravis R-Drive 002
Spätere Duravis-Generation mit dokumentierten Technologien wie NanoPro-Tech, Low Energy Pattern, Tie Bars, Uni Directional, VPS und C.T.D.M.
Montage des Bridgestone R-Drive 002
Bei der Montage des R-Drive 002 müssen neben Dimension, Felge und Betriebskennung insbesondere die Laufrichtung und bei Zwillingsbereifung die Kombination beider Reifen berücksichtigt werden.
Laufrichtung beachten
Die vorgesehene Drehrichtung des Uni-Directional-Profils muss bei der Montage entsprechend der Reifenkennzeichnung eingehalten werden.
Felge kontrollieren
Felgenhorn, Felgensitz, Ventilbereich, Korrosion und mögliche Beschädigungen müssen vor der Montage geprüft werden.
Zwillingspaar prüfen
Dimension, Betriebsdruck und Verschleißzustand beider Reifen sollten zueinander passen, damit kein Reifen dauerhaft zusätzliche Last übernehmen muss.
Bridgestone R-Drive 002 kaufen – auf die richtige Ausführung achten
Beim R-Drive 002 reicht der Profilname allein nicht zur technischen Auswahl. Die Profilfamilie umfasst mehrere Dimensionen und unterschiedliche Betriebskennungen.
Dimension
295/60, 295/80, 315/60, 315/70 und 315/80 R22.5 besitzen unterschiedliche technische Daten.
Antriebsachse
Der Duravis R-Drive 002 ist für die Drive-Position im regionalen LKW-Einsatz entwickelt.
LI / SI
Last- und Geschwindigkeitsindex sowie mögliche Doppelkennungen müssen zur tatsächlichen Fahrzeugbelastung passen.
Kennzeichnungen
M+S, 3PMSF, TL und weitere technische Angaben müssen am konkret angebotenen Artikel geprüft werden.
Dimension, Last- und Geschwindigkeitsindex, Achsposition, Einzel-/Zwillingsbereifung, Winterkennzeichnung, Laufrichtung, Felgenzuordnung, Fülldruck und Fahrzeugfreigabe müssen am konkreten Reifen beziehungsweise Fahrzeug geprüft werden.
FT Praxiswelt & Wissenswelt für LKW-Reifen
Beim Bridgestone R-Drive 002 sind besonders Antriebsachse, Laufrichtung, Achslast, Luftdruck, Einzel-/Zwillingsbereifung, Verschleiß und die richtige Montage wichtige Praxisthemen.
LKW-Reifen bei FT-Reifen
Falls der Bridgestone R-Drive 002 nicht zur benötigten Dimension, Achslast oder zum vorgesehenen Einsatzprofil passt, finden Sie bei FT-Reifen weitere LKW-Reifen für unterschiedliche Achspositionen und Anwendungen.
Bridgestone bei FT-Reifen
FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung mit Nutzfahrzeugreifen
FT-Reifen verbindet Reifenhandel mit über 35 Jahren praktischer Erfahrung rund um Reifen, Felgen und Montage. Gerade bei LKW-Antriebsreifen müssen Dimension, Achslast, Einzel-/Zwillingsbereifung, Betriebsdruck, Verschleißbild und Einsatzbedingungen technisch zusammenpassen.
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Häufige Fragen zum Bridgestone R-Drive 002
Für welche Achse ist der Bridgestone R-Drive 002 vorgesehen?
Der Duravis R-Drive 002 ist ein Bridgestone-Antriebsachsreifen für den Regionalverkehr. Die Drive-Bezeichnung kennzeichnet seinen Einsatzschwerpunkt an der angetriebenen LKW-Achse.
Ist der Bridgestone R-Drive 002 laufrichtungsgebunden?
Ja. Bridgestone führt beim R-Drive 002 die Uni-Directional-Technologie. Die vorgegebene Drehrichtung muss entsprechend der Reifenkennzeichnung bei der Montage berücksichtigt werden.
Welche Technologien verwendet der R-Drive 002?
Bridgestone dokumentiert unter anderem NanoPro-Tech, Low Energy Pattern, Tie Bars, Uni Directional, Variable Pitch Sequence und C.T.D.M. Hinzu kommen eine High-Silica-Laufflächenmischung und ein auf Wasserableitung ausgelegtes Profildesign.
Hat der R-Drive 002 M+S und 3PMSF?
Für konkrete europäische R-Drive-002-Ausführungen sind M+S und Alpine-/3PMSF-Kennzeichnung dokumentiert. Maßgeblich ist immer die Kennzeichnung des konkret angebotenen Reifens.
Welcher Luftdruck ist beim R-Drive 002 richtig?
Es gibt keinen pauschalen Luftdruck für alle Fahrzeuge und Dimensionen. Der erforderliche Betriebsdruck richtet sich nach Reifengröße, tatsächlicher Rad- beziehungsweise Achslast, Einzel- oder Zwillingsbereifung und den technischen Herstellervorgaben.
Bridgestone R-Drive 002 bei FT-Reifen kaufen
Der Bridgestone Duravis R-Drive 002 ist ein moderner LKW-Antriebsreifen für den Regionalverkehr. NanoPro-Tech, Low Energy Pattern, Tie Bars, High-Silica-Laufflächenmischung, optimierte Wasserableitung und die laufrichtungsgebundene Profilgestaltung verbinden die Anforderungen an Traktion, Nasshaftung, Verschleiß und Rollwiderstand.
Vor dem Kauf sollten insbesondere Dimension, Antriebsachsposition, Last- und Geschwindigkeitsindex, mögliche Doppelkennung, Einzel-/Zwillingsbereifung, Winterkennzeichnung, Laufrichtung, Achslast und erforderlicher Betriebsdruck geprüft werden.
Klicken Sie auf das Label oder auf diesen Link, um die Produkt-Seite aus der EPREL Datenbank aufzurufen.
Europäische Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EG-Verordnung 2020/740)
Die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EU VO 2020/740) legt die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen fest. Zusätzlich wird auf Wintereigenschaften des Produktes hingewiesen.
Ziel ist mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit im Straßenverkehr durch die Förderung von kraftstoffsparenden, sicheren und leisen Reifen.
Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage zu informieren und diese Kriterien neben denen anderer Reifentests in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Die EU-Verordnung für Reifen gilt natürlich auch für Winter-/Ganzjahresreifen. Wie bei Sommerreifen sind auch hier Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand), Nasshaftung und externes Rollgeräusch die getesteten Kriterien.
Zusätzliche Piktogramme auf dem Reifenlabel geben Aufschluss über die Eignung der Reifen auf Schnee und/oder Eis.
Der Verbraucher muss sich bewusst sein, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit im Straßenverkehr stark von seinem Fahrverhalten abhängen. Eine ökonomische Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Der vorgeschriebene Reifendruck ist einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen, um optimale Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung zu erreichen. Auch ist immer genauestens auf einen ausreichenden Abstand für den erforderlichen Bremsweg zu achten.
Hier finden Sie eine Übersicht, unter welchen Bedingungen getestet wurde:
Kraftstoffeffinzienz (Rollwiderstand)
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Nasshaftung
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Rollgeräusch
A
B
C
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Eisgriffigkeit, Wintereigenschaft
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Schneegriffigkeit, Wintereigenschaft
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Via del Fosso del Salceto 13/15
Rome, Italien, 00128
market.surveillance@bridgestone.eu
https://www.bridgestone.de