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Bridgestone R-Drive 002 265/70 R19.5 140/138M

327,80 €
inkl. 19% USt.
Stk
  • Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
  • Herstellungsjahr (DOT):
    Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
    Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben.
  • Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
  • Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
Beschreibung

Hersteller :           Bridgestone
Fahrzeugtyp :           LKW
Saison :           Ganzjahres
Breite :           265 mm
Größe :           70 % (Verhältnis von Höhe zu Breite)
Durchmesser :           19.5 Zoll
Einsatz :           Antriebsachse
Geschwindigkeitsindex :           M (bis 130 km/h)
Traglastindex :           140 (138)

LKW · Antriebsachse · Regionalverkehr · Duravis R002

Bridgestone Duravis R-Drive 002 – Regionalreifen für die Antriebsachse

Der Bridgestone Duravis R-Drive 002 ist ein LKW-Antriebsreifen für den vielseitigen Regionalverkehr. Bridgestone kombiniert ein laufrichtungsgebundenes Profil mit hoher Blocksteifigkeit, optimierter Wasserableitung, High-Silica-Laufflächenmischung und NanoPro-Tech. Ziel sind Traktion, gleichmäßiger Verschleiß, Nasshaftung und ein reduzierter Rollwiderstand unter den wechselnden Bedingungen des Regionalverkehrs.

Drivefür die Antriebsachse
Regionalvielseitiger Straßeneinsatz
Uni Directionallaufrichtungsgebundenes Profil
NanoPro-Techreduzierter Energieverlust

Was zeichnet den Bridgestone R-Drive 002 aus?

Regionalverkehr belastet Antriebsreifen durch häufiges Anfahren und Bremsen, unterschiedliche Geschwindigkeiten, wechselnde Achslasten sowie einen höheren Anteil an Kurven, Kreuzungen und Kreisverkehren. Der R-Drive 002 wurde genau für diesen vielseitigen Einsatz entwickelt.

Optimierte Wasserableitung

Das Profilkonzept leitet Wasser aus dem mittleren Profilbereich in die Hauptprofilrillen und unterstützt damit die Aufstandsfläche auf nasser Fahrbahn.

High-Silica-Mischung

Die Laufflächenmischung mit hohem Silica-Anteil unterstützt laut Bridgestone Nasshaftung und eine niedrige Betriebstemperatur.

Kontrollierte Blockbewegung

Hohe Blocksteifigkeit und das Low Energy Pattern begrenzen unnötige Profilverformungen und unterstützen ein gleichmäßiges Verschleißbild.

Rollwiderstand

NanoPro-Tech reduziert Energieverluste innerhalb der Laufflächenmischung und unterstützt dadurch einen geringeren Rollwiderstand.

Low Energy Pattern – weniger unnötige Profilbewegung

Profilblöcke eines Antriebsreifens werden beim Einlaufen in die Aufstandsfläche verformt und anschließend wieder entlastet. Dabei geht Energie verloren. Bridgestones Low Energy Pattern setzt an dieser Blockbewegung an.

Blockbewegung kontrollieren

Eine höhere Stabilität reduziert unnötige Verformungen der Profilblöcke während der Reifenrotation.

Verschleiß unterstützen

Weniger unkontrollierte Profilbewegung unterstützt ein gleichmäßigeres Ablaufbild und reduziert verschleißbedingte Energieverluste.

Rollwiderstand

Eine kontrollierte Profilverformung trägt dazu bei, die bei jeder Radumdrehung entstehenden Energieverluste zu begrenzen.

NanoPro-Tech und High-Silica-Laufflächenmischung

Beim R-Drive 002 kombiniert Bridgestone zwei unterschiedliche Ansätze: Die Mischung soll einerseits die Anforderungen an die Nasshaftung erfüllen und andererseits Energieverluste während des Abrollens reduzieren.

NanoPro-Tech

Die Bridgestone-Mischungstechnologie reduziert Energieverluste im Laufflächencompound während der Reifenrotation und unterstützt damit einen niedrigeren Rollwiderstand.

High Silica

Der hohe Silica-Anteil ist auf gute Nasshaftung und eine niedrige Betriebstemperatur der Lauffläche abgestimmt.

Rollwiderstand und Nasshaftung sind unterschiedliche Anforderungen.

Die Entwicklung moderner LKW-Reifen besteht darin, Verschleiß, Energieverlust, Traktion und Nässeverhalten gemeinsam zu optimieren, statt nur einen einzelnen Wert zu verbessern.

Tie Bars – mehr Stabilität im Schulterbereich

Bridgestone verwendet beim R-Drive 002 Tie Bars. Diese Verbindungsstege befinden sich zwischen Profilblöcken im Schulterbereich.

Umfangssteifigkeit

Die Verbindungsstege erhöhen die Steifigkeit der Profilstruktur in Umfangsrichtung und begrenzen die Bewegung einzelner Profilblöcke.

Antriebsverschleiß

Gerade an einer Antriebsachse wirken hohe Scherkräfte. Eine stabilere Profilstruktur unterstützt deshalb ein kontrollierteres Verschleißverhalten.

Uni Directional – laufrichtungsgebundenes Profil

Der Bridgestone R-Drive 002 besitzt ein laufrichtungsgebundenes Profilkonzept. Die Profilgestaltung ist darauf ausgelegt, Wasser schnell aus dem mittleren Bereich in die Hauptprofilrillen abzuleiten.

Wasserableitung

Profilrillen und Kanäle führen Wasser aus der Aufstandsfläche ab und schaffen damit Reserven bei aquaplaningkritischen Bedingungen.

Montagerichtung

Bei einem laufrichtungsgebundenen Reifen muss die vom Hersteller vorgegebene Drehrichtung bei der Montage berücksichtigt werden.

Nach Radwechsel prüfen

Nach Arbeiten an Rädern oder Achsen sollte kontrolliert werden, ob die Laufrichtungskennzeichnung weiterhin zur tatsächlichen Drehrichtung passt.

VPS – Variable Pitch Sequence

Große LKW-Profilblöcke erzeugen beim Kontakt mit der Fahrbahn Abrollgeräusche. Bridgestone verwendet beim R-Drive 002 eine Variable Pitch Sequence.

Unterschiedliche Blockabstände

Die Profilblöcke beziehungsweise Profilabschnitte sind so angeordnet, dass keine gleichförmige, ständig wiederkehrende Geräuschfrequenz entsteht.

Breiteres Frequenzspektrum

Die Geräuschanteile werden auf unterschiedliche Frequenzen verteilt. Dadurch soll das wahrgenommene Abrollgeräusch reduziert werden.

C.T.D.M. – optimierte Karkassenkontur

Mit C.T.D.M. bezeichnet Bridgestone eine Entwicklungsmethode zur Optimierung der Reifenkonstruktion. Beim R-Drive 002 wird damit unter anderem die Karkassenkontur auf unterschiedliche Leistungsanforderungen abgestimmt.

Reifenkontur

Die Form der Karkasse beeinflusst, wie sich der Reifen unter Last verformt und wie Kräfte innerhalb der Konstruktion verteilt werden.

Aufstandsfläche

Karkassenkontur, Profil und Betriebsdruck wirken gemeinsam darauf, wie der Reifen unter Belastung auf der Fahrbahn steht.

Gesamtsystem

Ein LKW-Reifen funktioniert deshalb nicht allein über das sichtbare Profil. Karkasse, Gürtel, Wulst, Mischung und Profil müssen technisch zusammenarbeiten.

Typische Größen des Bridgestone R-Drive 002

Der R-Drive 002 ist in verschiedenen verbreiteten LKW-Dimensionen dokumentiert. Dazu gehören unter anderem Ausführungen in 295 und 315 Millimeter Nennbreite.

295/60 R22.5

Niederquerschnittsausführung innerhalb der dokumentierten R-Drive-002-Familie.

295/80 R22.5

Klassische LKW-Dimension für verschiedene regionale Nutzfahrzeuganwendungen.

315/60 & 315/70 R22.5

Dokumentierte Niederquerschnittsdimensionen mit jeweils eigenen technischen Betriebsdaten.

315/80 R22.5

Weit verbreitete LKW-Dimension, die ebenfalls als R-Drive 002 angeboten wird.

Die Reifengröße allein reicht zur Auswahl nicht aus.

Lastindex, Geschwindigkeitsindex, mögliche Doppelkennung, Achslast, Felgenzuordnung und Fahrzeugfreigabe müssen zur konkreten R-Drive-002-Ausführung passen.

Doppelkennungen beim R-Drive 002 richtig verstehen

Bei verschiedenen R-Drive-002-Ausführungen werden zwei unterschiedliche Betriebskennungen angegeben. Ein Beispiel ist die Dimension 315/80 R22.5 mit dokumentierten Kombinationen wie 156/150L und einer zusätzlichen 154/150M-Kennung.

Lastindex

Die beiden Lastindexwerte einer Betriebskennung unterscheiden zwischen der entsprechenden Tragfähigkeit bei Einzel- und Zwillingsbereifung.

Geschwindigkeitsindex

Eine zusätzliche Betriebskennung kann bei einer anderen Geschwindigkeitskategorie andere zulässige Lastindizes vorgeben.

Last und Geschwindigkeit gehören zusammen.

Bei Doppelkennungen darf nicht einfach der höchste auf der Seitenwand vorhandene Lastindex verwendet werden. Entscheidend ist die vollständige Last-/Geschwindigkeitskombination für die jeweilige Betriebsbedingung.

M+S und Alpine-/3PMSF-Kennzeichnung

Für konkrete europäische R-Drive-002-Ausführungen sind M+S und die Alpine-/3PMSF-Kennzeichnung dokumentiert. Dazu gehören beispielsweise Varianten in 315/70 und 315/80 R22.5.

M+S

Die M+S-Kennzeichnung steht für Mud and Snow und ist bei entsprechend spezifizierten R-Drive-002-Ausführungen vorhanden.

3PMSF / Alpine

Das Alpine-Symbol kennzeichnet Reifen, die die vorgesehenen Prüfanforderungen für schwere Schneebedingungen erfüllen.

Winterkennzeichnungen immer am konkreten Artikel kontrollieren.

Dimensionen und Spezifikationen können sich unterscheiden. Die Kennzeichnung einer einzelnen R-Drive-002-Ausführung darf deshalb nicht ungeprüft auf jede Variante übertragen werden.

Einzel- und Zwillingsbereifung

Antriebsachsen schwerer LKW werden häufig mit Zwillingsbereifung betrieben. Deshalb ist es wichtig, die beiden Lastindexwerte einer LKW-Betriebskennung richtig zu verstehen.

Einzelbereifung

Der erste Lastindex steht für die entsprechende zulässige Belastung bei Einzelbereifung unter den dafür vorgesehenen Betriebsbedingungen.

Zwillingsbereifung

Der zweite Lastindex gilt für Zwillingsbereifung. Beide Reifen eines Zwillingspaares müssen hinsichtlich Dimension, Betriebsdruck, Abrollumfang und Verschleißzustand zueinander passen.

FT-Reifen Praxiswissen – Luftdruck und Achslast

Ein moderner Antriebsreifen kann seine konstruktiven Eigenschaften nur dann richtig nutzen, wenn der Betriebsdruck zur tatsächlichen Belastung passt. Einen pauschalen Luftdruck für jeden R-Drive 002 gibt es deshalb nicht.

Achslast kennen

Die tatsächliche Belastung der Antriebsachse beziehungsweise der einzelnen Radposition bildet die Grundlage für die Druckbestimmung.

Last-/Druckdaten nutzen

Der Betriebsdruck sollte anhand der technischen Daten für die konkrete Dimension und Belastung bestimmt werden.

Druck kontrollieren

Unterluftdruck erhöht Karkassenverformung und Wärmeentwicklung und kann gleichzeitig das Verschleißbild und den Rollwiderstand verändern.

Antriebsschlupf – unnötiger Verschleiß an der Drive-Achse

Der R-Drive 002 ist auf die Übertragung hoher Antriebskräfte ausgelegt. Trotzdem beeinflusst die Fahrweise wesentlich, wie stark die Profilblöcke beansprucht werden.

Starkes Anfahren

Hohe Drehmomente erzeugen starke Scherkräfte zwischen Profil und Fahrbahn und können den Abrieb erhöhen.

Schlupf vermeiden

Dreht das Rad schneller als es der tatsächlichen Fahrzeugbewegung entspricht, entsteht zusätzlicher Abrieb an der Lauffläche.

Tourenprofil beachten

Stadtverkehr, Baustellenzufahrten, Kreisverkehre und häufiges Rangieren können Antriebsreifen anders belasten als lange gleichmäßige Autobahnetappen.

Verschleißbilder beim R-Drive 002 richtig beurteilen

Auch ein auf gleichmäßigen Verschleiß ausgelegter Reifen kann auffällige Ablaufbilder entwickeln, wenn Fahrzeug, Druck oder Einsatzbedingungen nicht stimmen.

Ungleichmäßige Schultern

Achseinstellung, Fahrwerkszustand, Luftdruck und hohe Querkräfte können das Verschleißbild im Schulterbereich beeinflussen.

Unterschiedliche Blockhöhen

Hohe Antriebs- und Bremskräfte können zu charakteristischen Verschleißformen an den Profilblöcken führen.

Zwillingspaar

Unterschiedliche Betriebsdrücke oder Abrollumfänge innerhalb eines Zwillingspaares können einen Reifen stärker belasten als den anderen.

Verschleiß ist häufig ein Hinweis und nicht nur ein Ergebnis.

Ein auffälliges Ablaufbild sollte nicht einfach durch einen neuen Reifen beseitigt werden. Die technische Ursache sollte ebenfalls geprüft werden.

R-Drive 001, R-Drive 001+ und R-Drive 002 unterscheiden

Die drei Bridgestone-Bezeichnungen stehen für unterschiedliche Generationen beziehungsweise Spezifikationen. Technische Eigenschaften dürfen nicht ohne Nachweis zwischen den Profilen übertragen werden.

R-Drive 001

Frühere Bridgestone-Generation für die Antriebsachse im Regionalverkehr.

R-Drive 001+

Als R-Drive 001 PLUS separat dokumentierte Ausführung mit eigenen Größen- und technischen Daten.

Duravis R-Drive 002

Spätere Duravis-Generation mit dokumentierten Technologien wie NanoPro-Tech, Low Energy Pattern, Tie Bars, Uni Directional, VPS und C.T.D.M.

Montage des Bridgestone R-Drive 002

Bei der Montage des R-Drive 002 müssen neben Dimension, Felge und Betriebskennung insbesondere die Laufrichtung und bei Zwillingsbereifung die Kombination beider Reifen berücksichtigt werden.

Laufrichtung beachten

Die vorgesehene Drehrichtung des Uni-Directional-Profils muss bei der Montage entsprechend der Reifenkennzeichnung eingehalten werden.

Felge kontrollieren

Felgenhorn, Felgensitz, Ventilbereich, Korrosion und mögliche Beschädigungen müssen vor der Montage geprüft werden.

Zwillingspaar prüfen

Dimension, Betriebsdruck und Verschleißzustand beider Reifen sollten zueinander passen, damit kein Reifen dauerhaft zusätzliche Last übernehmen muss.

Bridgestone R-Drive 002 kaufen – auf die richtige Ausführung achten

Beim R-Drive 002 reicht der Profilname allein nicht zur technischen Auswahl. Die Profilfamilie umfasst mehrere Dimensionen und unterschiedliche Betriebskennungen.

Dimension

295/60, 295/80, 315/60, 315/70 und 315/80 R22.5 besitzen unterschiedliche technische Daten.

Antriebsachse

Der Duravis R-Drive 002 ist für die Drive-Position im regionalen LKW-Einsatz entwickelt.

LI / SI

Last- und Geschwindigkeitsindex sowie mögliche Doppelkennungen müssen zur tatsächlichen Fahrzeugbelastung passen.

Kennzeichnungen

M+S, 3PMSF, TL und weitere technische Angaben müssen am konkret angebotenen Artikel geprüft werden.

Maßgeblich sind die technischen Angaben des konkret angebotenen Artikels.

Dimension, Last- und Geschwindigkeitsindex, Achsposition, Einzel-/Zwillingsbereifung, Winterkennzeichnung, Laufrichtung, Felgenzuordnung, Fülldruck und Fahrzeugfreigabe müssen am konkreten Reifen beziehungsweise Fahrzeug geprüft werden.

FT Praxiswelt & Wissenswelt für LKW-Reifen

Beim Bridgestone R-Drive 002 sind besonders Antriebsachse, Laufrichtung, Achslast, Luftdruck, Einzel-/Zwillingsbereifung, Verschleiß und die richtige Montage wichtige Praxisthemen.

LKW-Reifen bei FT-Reifen

Falls der Bridgestone R-Drive 002 nicht zur benötigten Dimension, Achslast oder zum vorgesehenen Einsatzprofil passt, finden Sie bei FT-Reifen weitere LKW-Reifen für unterschiedliche Achspositionen und Anwendungen.

Bridgestone bei FT-Reifen

FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung mit Nutzfahrzeugreifen

FT-Reifen verbindet Reifenhandel mit über 35 Jahren praktischer Erfahrung rund um Reifen, Felgen und Montage. Gerade bei LKW-Antriebsreifen müssen Dimension, Achslast, Einzel-/Zwillingsbereifung, Betriebsdruck, Verschleißbild und Einsatzbedingungen technisch zusammenpassen.

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Häufige Fragen zum Bridgestone R-Drive 002

Für welche Achse ist der Bridgestone R-Drive 002 vorgesehen?

Der Duravis R-Drive 002 ist ein Bridgestone-Antriebsachsreifen für den Regionalverkehr. Die Drive-Bezeichnung kennzeichnet seinen Einsatzschwerpunkt an der angetriebenen LKW-Achse.

Ist der Bridgestone R-Drive 002 laufrichtungsgebunden?

Ja. Bridgestone führt beim R-Drive 002 die Uni-Directional-Technologie. Die vorgegebene Drehrichtung muss entsprechend der Reifenkennzeichnung bei der Montage berücksichtigt werden.

Welche Technologien verwendet der R-Drive 002?

Bridgestone dokumentiert unter anderem NanoPro-Tech, Low Energy Pattern, Tie Bars, Uni Directional, Variable Pitch Sequence und C.T.D.M. Hinzu kommen eine High-Silica-Laufflächenmischung und ein auf Wasserableitung ausgelegtes Profildesign.

Hat der R-Drive 002 M+S und 3PMSF?

Für konkrete europäische R-Drive-002-Ausführungen sind M+S und Alpine-/3PMSF-Kennzeichnung dokumentiert. Maßgeblich ist immer die Kennzeichnung des konkret angebotenen Reifens.

Welcher Luftdruck ist beim R-Drive 002 richtig?

Es gibt keinen pauschalen Luftdruck für alle Fahrzeuge und Dimensionen. Der erforderliche Betriebsdruck richtet sich nach Reifengröße, tatsächlicher Rad- beziehungsweise Achslast, Einzel- oder Zwillingsbereifung und den technischen Herstellervorgaben.

Bridgestone R-Drive 002 bei FT-Reifen kaufen

Der Bridgestone Duravis R-Drive 002 ist ein moderner LKW-Antriebsreifen für den Regionalverkehr. NanoPro-Tech, Low Energy Pattern, Tie Bars, High-Silica-Laufflächenmischung, optimierte Wasserableitung und die laufrichtungsgebundene Profilgestaltung verbinden die Anforderungen an Traktion, Nasshaftung, Verschleiß und Rollwiderstand.

Vor dem Kauf sollten insbesondere Dimension, Antriebsachsposition, Last- und Geschwindigkeitsindex, mögliche Doppelkennung, Einzel-/Zwillingsbereifung, Winterkennzeichnung, Laufrichtung, Achslast und erforderlicher Betriebsdruck geprüft werden.

FT-Reifen – der Reifenhändler, der sein Wissen teilt. Produktwissen, Praxiswissen, Herstellerwissen und Reifenhandel miteinander verbunden.

Klicken Sie auf das Label oder auf diesen Link, um die Produkt-Seite aus der EPREL Datenbank aufzurufen.

Neues Reifen-Label

Europäische Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EG-Verordnung 2020/740)
Die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EU VO 2020/740) legt die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen fest. Zusätzlich wird auf Wintereigenschaften des Produktes hingewiesen.

Ziel ist mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit im Straßenverkehr durch die Förderung von kraftstoffsparenden, sicheren und leisen Reifen.
Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage zu informieren und diese Kriterien neben denen anderer Reifentests in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Die EU-Verordnung für Reifen gilt natürlich auch für Winter-/Ganzjahresreifen. Wie bei Sommerreifen sind auch hier Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand), Nasshaftung und externes Rollgeräusch die getesteten Kriterien.
Zusätzliche Piktogramme auf dem Reifenlabel geben Aufschluss über die Eignung der Reifen auf Schnee und/oder Eis.

Der Verbraucher muss sich bewusst sein, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit im Straßenverkehr stark von seinem Fahrverhalten abhängen. Eine ökonomische Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Der vorgeschriebene Reifendruck ist einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen, um optimale Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung zu erreichen. Auch ist immer genauestens auf einen ausreichenden Abstand für den erforderlichen Bremsweg zu achten.

Hier finden Sie eine Übersicht, unter welchen Bedingungen getestet wurde:

Kraftstoffeffinzienz (Rollwiderstand)
  • Klassen von E (geringste Effizienz) bis A (größte Effizienz)
  • Der Kraftstoffverbrauch hängt vom Rollwiderstand der Bereifung, dem Fahrzeug selbst, den Fahrbedingungen und dem Fahrverhalten des Fahrers ab.
  • Der gemessene Rollwiderstand (Rollwiderstandskoeffizient) des Reifens wird in Klassen A bis E eingeteilt.
  • Ist ein Fahrzeug komplett mit Reifen der Klasse A ausgestattet, ist im Vergleich zu einer Ausstattung mit Reifen der Klasse E eine Verbrauchsreduzierung von bis zu 7,5 % möglich.
    Bei Nutzfahrzeugen kann sie sogar höher ausfallen.

Nasshaftung
  • Klassen von E (längster Bremsweg) bis A (kürzester Bremsweg)
  • Um die Bremsleistung eines Reifens auf nasser Fahrbahn zu beschreiben, wird der (ABS-)Bremsweg oder der maximale Reibwert zwischen Reifen und Fahrbahn gemessen und mit den Werten eines Referenzreifens verglichen.Hieraus wird der sog. Nasshaftungskoeffizient G berechnet und in die Klassen A bis E eingeteilt.
  • Bei der Ausrüstung eines PKW mit Reifen der Klasse A kann, im Vergleich zu Reifen der Klasse E, bei einer Vollbremsung aus 80 km/h ein bis zu 18 m kürzerer Bremsweg erzielt werden.

Rollgeräusch
  • Angegeben wird der Wert des externen Rollgeräuschs des Reifen in Dezibel.
  • Ergänzend hierzu wird eine Klassifizierung des Rollgeräusches durch die Klasse A, B und C vorgenommen, wobei "A" den leisesten und "C" den lautesten Reifen darstellt.

A

  • Das Piktogramm mit der Klassifizierung "A" weist darauf hin, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert ummehr als 3 dB unterschreitet.

B

  • Die Klassifizierung "B" bedeutet, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert um bis zu 3 dB unterschreitet oder diesem entspricht.

C

  • Die Klassifizierung "C" bleibt leer, da dabei der vorgegebene, aktuelle Grenzwert der Typengenehmigungs-Vorschriften überschritten wird.
Eisgriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Für PKW Winterreifen (Klasse C1), die speziell für den Einsatz auf vereisten Straßen in Nord-Europa ausgelegt sind, wird hier eine gewisse "Mindestgriffigkeit" auf Eis bestätigt.Dies wird unter anderem auch durch spezielle Gummimischungen (sog. Soft-Compounds) erreicht. Solche Reifen sind in der Regel nicht für Einsätze außerhalb von Nord-Europa bestimmt.
Schneegriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Reifen, die mit dem "Schneeflocken oder AlpineSymbol" (im engl. 3 Peak Mountain Snow Flake,kurz "3PMSF"-Symbol) gekennzeichnet sind, müssen ein bestimmtes Brems- oder Traktionsvermögen auf einer verfestigten Schneedecke im Vergleich zu einem standardisierten Referenz-Vergleichsreifen (einem sog. "SRTT" = StandardReference Test Tyre) aufweisen.


Umfangreiche Informationen in Bezug auf das Reifenlabel finden Sie auch hier: www.dasreifenlabel.de
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.







Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
Bridgestone EU NV/SA
Via del Fosso del Salceto 13/15
Rome, Italien, 00128
market.surveillance@bridgestone.eu
https://www.bridgestone.de