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Bridgestone R 168+ 385/65 R22.5 160K

469,24 €
inkl. 19% USt.
Stk
  • Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
  • Herstellungsjahr (DOT):
    Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
    Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben.
  • Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
  • Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
Beschreibung

Hersteller :           Bridgestone
Fahrzeugtyp :           LKW
Saison :           Ganzjahres
Breite :           385 mm
Größe :           65 % (Verhältnis von Höhe zu Breite)
Durchmesser :           22.5 Zoll
Einsatz :           Anhänger
Traglastindex :           160/158

LKW · Trailer · Auflieger · Regionalverkehr

Bridgestone R168 Plus – Trailerreifen für hohe Laufleistung

Der Bridgestone R168 Plus ist für Trailer- und Aufliegeranwendungen im Regionalverkehr ausgelegt. Das Konzept baut auf dem bewährten R168 auf und verbindet hohe Laufleistung, widerstandsfähige Schulterbereiche, gleichmäßiges Verschleißverhalten und den Erhalt einer wertvollen LKW-Reifenkarkasse.

TrailerAnhänger & Auflieger
Laufleistungwirtschaftlicher Regionalbetrieb
Schulterrobust gegen Abriebbeschädigung
Karkasseauf langfristigen Erhalt ausgelegt

Was zeichnet den Bridgestone R168 Plus aus?

Beim R168 Plus steht die wirtschaftliche Nutzung auf der Trailerachse im Mittelpunkt. Regional eingesetzte Aufliegerreifen müssen hohe Laufleistungen mit wechselnden Belastungen, häufigen Kurven und Rangierbewegungen verbinden.

Hohe Laufleistung

Ein leistungsfähiges Mischungskonzept und nutzbares Profilvolumen sind auf eine hohe Kilometerleistung im regionalen Trailerbetrieb ausgerichtet.

Robuster Schulterbereich

Die Schultergeometrie berücksichtigt die hohen seitlichen Abriebbelastungen, die bei Trailerreifen insbesondere während enger Kurven und Rangiermanöver entstehen.

Unregelmäßiger Abrieb

Das Profilkonzept ist auf Widerstandsfähigkeit gegenüber unregelmäßigem Verschleiß ausgelegt – ein besonders wichtiges Thema bei mehrachsigen Aufliegern.

Karkassenerhalt

Die Konstruktion berücksichtigt den Schutz der Karkasse auch unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen und damit ihren möglichen Wert über das erste Reifenleben hinaus.

Regionalverkehr – harte Arbeit für einen Trailerreifen

Trailerreifen im Regionalverkehr erleben häufig einen anspruchsvolleren Belastungsmix als Reifen bei überwiegender Autobahnfahrt. Kurze Kurvenradien, Rangieren, wechselnde Beladung und unterschiedliche Fahrbahnoberflächen beeinflussen den Verschleiß.

Kurze Kurvenradien

Mehrere starre Trailerachsen können engen Kurven nicht exakt auf derselben Linie folgen. Dadurch entstehen seitliche Schubkräfte an den Reifen.

Wechselnde Belastung

Leerfahrt und volle Beladung stellen unterschiedliche Anforderungen an Aufstandsfläche, Karkasse und Reifenfülldruck.

Rangierbetrieb

Enge Rangiermanöver können Schulterbereiche und Profilrippen stark beanspruchen und damit die erreichbare Laufleistung beeinflussen.

Hohe Laufleistung – Profilvolumen und Mischung zusammendenken

Beim R168-Plus-Konzept steht eine hohe Kilometerleistung im Mittelpunkt. Entscheidend ist dabei nicht nur die vorhandene Profiltiefe. Auch Mischung, Profilgestaltung und Verschleißverhalten müssen zusammenarbeiten.

Leistungsfähige Mischung

Die auf Laufleistung ausgerichtete Laufflächenmischung unterstützt eine möglichst wirtschaftliche Nutzung des verfügbaren Profilmaterials.

Nutzbares Profilvolumen

Ein hohes Profilvolumen stellt Verschleißreserve zur Verfügung. Entscheidend bleibt, dass diese Reserve möglichst gleichmäßig abgefahren werden kann.

Laufleistung ist kein fester Kilometerwert.

Achslast, Fülldruck, Achsgeometrie, Straßenoberfläche, Rangieranteil und Fahrbetrieb entscheiden wesentlich darüber, welche Laufleistung ein Trailerreifen tatsächlich erreicht.

Robuste Schulter – wichtig bei hohen Querkräften

Der Schulterbereich eines Trailerreifens wird bei engen Kurven und Rangiermanövern stark belastet. Die robuste Schultergestaltung des R168-Plus-Konzepts ist auf erhöhten Schutz gegenüber Abriebbeschädigungen ausgerichtet.

Seitliches Schieben

Wird ein Reifen beim Rangieren quer zu seiner eigentlichen Abrollrichtung über die Fahrbahn geschoben, wirken hohe Kräfte auf die äußeren Profilbereiche.

Schulterverschleiß beobachten

Auffälliger Abrieb kann trotzdem entstehen. Neben dem Reifen müssen dann Achsgeometrie, Belastung, Fülldruck und Einsatzbedingungen berücksichtigt werden.

Unregelmäßiger Verschleiß – beim Trailer besonders relevant

Ein Reifen kann noch ausreichend Profiltiefe besitzen und trotzdem wegen eines ungünstigen Verschleißbildes wirtschaftlich frühzeitig ausfallen. Widerstandsfähigkeit gegen unregelmäßigen Abrieb ist deshalb bei Trailerreifen besonders wichtig.

Innen und außen prüfen

Nicht nur die äußere Schulter kontrollieren. Auch innere Profilbereiche können durch Achsgeometrie und seitliche Belastungen auffälligen Abrieb entwickeln.

Achsen vergleichen

Unterschiedliche Verschleißbilder zwischen den Trailerachsen können wertvolle Hinweise auf Spur, Belastung oder andere technische Ursachen liefern.

Früh reagieren

Je früher ungewöhnlicher Abrieb erkannt wird, desto größer ist die Chance, seine Ursache zu beseitigen und unnötigen Profilverlust zu begrenzen.

Karkassenerhalt – mehr als nur Restprofil

Bei einem hochwertigen LKW-Reifen besitzt nicht nur die Lauffläche einen wirtschaftlichen Wert. Auch eine gut erhaltene Karkasse kann für die weitere Nutzung beziehungsweise Runderneuerung interessant sein.

Karkasse schützen

Unterluftdruck, Überlastung, Durchschläge, Bordsteinkontakt und tief eingedrungene Fremdkörper können Schäden verursachen, die von außen nicht immer sofort vollständig erkennbar sind.

Reifenleben vollständig betrachten

Wer Fülldruck, Verschleiß und äußere Schäden regelmäßig kontrolliert, schützt nicht nur die aktuelle Lauffläche, sondern auch die darunterliegende Reifenkonstruktion.

Die Karkasse entscheidet mit über die Wirtschaftlichkeit.

Ob eine gebrauchte Karkasse später tatsächlich für eine Runderneuerung geeignet ist, kann erst nach fachgerechter Prüfung ihres individuellen Zustands entschieden werden.

R168 Plus und Bandag R168+(E) unterscheiden

Bei der Profilbezeichnung ist eine wichtige Unterscheidung erforderlich: Im Runderneuerungsbereich existiert der Bandag R168+(E). Dieses Laufstreifenprofil basiert auf dem Bridgestone R168-Konzept und ist für regionale Traileranwendungen ausgelegt.

Bridgestone Reifen

Beim Kauf eines Neureifens sind die technischen Daten des konkret angebotenen Bridgestone-Reifens maßgeblich.

Bandag R168+(E)

Beim Bandag R168+(E) handelt es sich um ein Profil für die Runderneuerung. Ein runderneuerter Reifen darf deshalb technisch nicht mit einem Bridgestone-Neureifen gleichgesetzt werden.

Bezeichnung und Reifenart vollständig prüfen.

Insbesondere bei älteren Profilbezeichnungen sollte vor dem Kauf geklärt werden, ob es sich um einen Neureifen oder einen runderneuerten Reifen beziehungsweise Laufstreifen handelt.

Reifenfülldruck – entscheidend für Verschleiß und Karkasse

Für den Bridgestone R168 Plus gibt es keinen pauschalen Reifenfülldruck, der unabhängig von Dimension und Belastung für jeden Trailer richtig wäre.

Achslast berücksichtigen

Die tatsächliche Rad- beziehungsweise Achslast gehört zu den entscheidenden Grundlagen für die richtige Druckzuordnung.

Unterluftdruck vermeiden

Zu geringer Fülldruck erhöht die Reifenverformung und damit Walkarbeit und Wärmeentwicklung. Das kann Verschleiß und Karkassenbelastung verstärken.

Druckverlust untersuchen

Muss wiederholt Luft nachgefüllt werden, sollten Reifen, Felge und Ventil auf die tatsächliche Ursache des Druckverlustes kontrolliert werden.

Kosten pro Kilometer – nicht nur den Kaufpreis betrachten

Bei gewerblichen Trailerreifen ist der reine Anschaffungspreis nur ein Teil der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung. Entscheidend ist, wie viel nutzbare Laufleistung unter den tatsächlichen Einsatzbedingungen erreicht wird und in welchem Zustand die Karkasse anschließend verbleibt.

Laufleistung

Eine hohe und möglichst gleichmäßig nutzbare Profilleistung kann die Kosten pro gefahrenem Kilometer positiv beeinflussen.

Ausfall vermeiden

Unregelmäßiger Verschleiß oder Karkassenschäden können einen Reifen vor Erreichen seiner theoretisch möglichen Profillebensdauer aus dem Einsatz nehmen.

Karkassenwert

Eine technisch geeignete Karkasse kann nach dem ersten Reifenleben für eine professionelle Runderneuerung interessant sein.

FT-Reifen Praxiswissen – Trailerreifen richtig kontrollieren

Bei einem auf Laufleistung ausgelegten Trailerreifen lohnt sich die regelmäßige Kontrolle besonders. Viele Verschleißprobleme kündigen sich frühzeitig durch charakteristische Veränderungen der Lauffläche an.

Lauffläche vergleichen

Innen, Mitte und Außenschulter prüfen und die Verschleißbilder der Reifen auf derselben sowie auf unterschiedlichen Trailerachsen miteinander vergleichen.

Seitenwand ansehen

Scheuerstellen, Schnitte und Beschädigungen nach Bordstein- oder Rampenkontakt sollten nicht allein nach ihrer optischen Größe beurteilt werden.

Fülldruck dokumentieren

Regelmäßige Druckkontrollen helfen, schleichende Veränderungen frühzeitig zu erkennen und unnötige Karkassenbelastung zu vermeiden.

Bridgestone R168 Plus kaufen – auf die richtige Ausführung achten

Bei älteren beziehungsweise weiterentwickelten LKW-Profilfamilien ist die vollständige Artikelbezeichnung besonders wichtig. Dimension, Tragfähigkeit und sämtliche Kennzeichnungen müssen zum vorgesehenen Trailer und Einsatz passen.

Dimension

Reifenbreite, Querschnitt, Bauart und Felgendurchmesser müssen vollständig mit der vorgesehenen Bereifung übereinstimmen.

Tragfähigkeit

Lastindex und zulässige Belastung müssen die tatsächlich auftretenden Rad- und Achslasten abdecken.

Traileranwendung

Die vorgesehene Achsposition und der tatsächliche Einsatzbereich müssen bei der Auswahl berücksichtigt werden.

Kennzeichnungen

LI/SI, M+S, 3PMSF, Labelwerte und weitere technische Merkmale dürfen nur vom konkreten Reifenartikel übernommen werden.

Maßgeblich sind die technischen Angaben des konkret angebotenen Artikels.

Reifengröße, LI/SI, Achsposition, Felgenzuordnung, Reifenfülldruck, Kennzeichnungen und sämtliche weiteren technischen Merkmale müssen anhand des konkreten Reifenartikels und der Fahrzeugvorgaben geprüft werden.

FT Praxiswelt & Wissenswelt für LKW-Reifen

Beim Bridgestone R168 Plus sind besonders Trailerachse, Reifenfülldruck, Achslast, unregelmäßiger Verschleiß, Karkassenschutz und Runderneuerung wichtige Themen.

LKW-Reifen bei FT-Reifen

Falls der Bridgestone R168 Plus nicht zur benötigten Dimension, Tragfähigkeit oder Traileranwendung passt, finden Sie bei FT-Reifen weitere LKW-Reifen für unterschiedliche Achspositionen und Einsatzbereiche.

Bridgestone bei FT-Reifen

FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung mit LKW-Reifen

FT-Reifen verbindet Reifenhandel mit über 35 Jahren praktischer Erfahrung rund um Reifen, Felgen und Montage. Bei Trailerreifen gehören Achsposition, Tragfähigkeit, Reifenfülldruck, Karkassenzustand, Verschleißbild und tatsächlicher Einsatz zusammen.

FT-Reifen auf Instagram und TikTok

Reifen, Felgen, Montagearbeiten und Praxiswissen aus unserem Arbeitsalltag.

Häufige Fragen zum Bridgestone R168 Plus

Für welchen Einsatz ist der Bridgestone R168 Plus vorgesehen?

Der R168 Plus gehört in den Trailer- und Aufliegerbereich und ist auf laufleistungsorientierte Anwendungen im Regionalverkehr ausgerichtet.

Warum ist unregelmäßiger Verschleiß bei Trailerreifen ein wichtiges Thema?

Bei mehrachsigen Aufliegern entstehen insbesondere in engen Kurven und beim Rangieren hohe seitliche Schubkräfte. Diese können Profilrippen und Schulterbereiche stark beanspruchen und unregelmäßigen Abrieb fördern.

Ist R168 Plus dasselbe wie Bandag R168+(E)?

Nein. Der Bandag R168+(E) ist ein Laufstreifen für die professionelle Runderneuerung und basiert auf dem Bridgestone-R168-Konzept. Bei der Produktauswahl muss deshalb zwischen Neureifen und runderneuertem Reifen unterschieden werden.

Ist jeder Bridgestone R168 Plus automatisch ein 3PMSF-Reifen?

Winterkennzeichnungen dürfen nicht pauschal aus dem Profilnamen abgeleitet werden. Ob M+S, 3PMSF oder andere Kennzeichnungen vorhanden sind, muss am konkreten Reifenartikel geprüft werden.

Welcher Luftdruck ist beim Bridgestone R168 Plus richtig?

Es gibt keinen pauschalen Fülldruck für jede Ausführung. Entscheidend sind Dimension, tatsächliche Rad- und Achslast, Tragfähigkeit, Geschwindigkeit sowie die Vorgaben des Reifen- und Fahrzeugherstellers.

Bridgestone R168 Plus bei FT-Reifen kaufen

Der Bridgestone R168 Plus ist auf die wirtschaftlichen Anforderungen von Trailer- und Aufliegeranwendungen ausgerichtet. Hohe Laufleistung, ein robuster Schulterbereich, Widerstandsfähigkeit gegen unregelmäßigen Abrieb und der Erhalt der Karkasse stehen dabei im Mittelpunkt.

Vor dem Kauf sollten insbesondere Reifengröße, Tragfähigkeit, Geschwindigkeitsindex, Achsposition, Felgenzuordnung, Reifenfülldruck, Kennzeichnungen und die tatsächlichen Einsatzbedingungen geprüft werden.

FT-Reifen – der Reifenhändler, der sein Wissen teilt. Produktwissen, Praxiswissen, Herstellerwissen und Reifenhandel miteinander verbunden.

Dual Sipe und VDS – Lamellentechnik im R168

Der R168 kombiniert Dual Sipe mit VDS – Variable Depth Sipes. Bridgestone nutzt diese Technologien zur Unterstützung der Nass- und Wintereigenschaften sowie zur Verringerung von Steinaufnahme.

Dual Sipe

Die Lamellen schaffen zusätzliche Profilkanten und unterstützen damit das Verhalten der Lauffläche bei entsprechenden Fahrbahnbedingungen.

Variable Depth Sipes

Unterschiedliche Lamellentiefen ermöglichen laut Bridgestone eine höhere Lamellendichte innerhalb der Lauffläche.

Weniger Steinaufnahme

Die Dual-Sipe-Konstruktion ist gleichzeitig darauf ausgelegt, die Aufnahme beziehungsweise das Festsetzen von Steinen zu reduzieren.

Lamellen bedeuten nicht automatisch 3PMSF.

M+S, 3PMSF und andere Winterkennzeichnungen dürfen nicht allein aus der Profilgestaltung abgeleitet werden. Maßgeblich ist die Kennzeichnung des konkret angebotenen R168.

Groove Fence – reduzierte Geräuschentwicklung

Mit der Groove-Fence-Technologie besitzt der R168 zusätzlich eine konstruktive Maßnahme zur Verringerung des Abrollgeräuschs.

Geräusche aus Profilrillen

Beim Abrollen können Luftbewegungen und Resonanzen innerhalb der Profilrillen zur Geräuschentwicklung beitragen.

Resonanzen beeinflussen

Die Groove-Fence-Konstruktion beeinflusst diese Geräuschentstehung und ist laut Bridgestone auf eine Verringerung des Reifenabrollgeräuschs ausgelegt.

Langlebige Karkasse und Runderneuerungsfähigkeit

Bridgestone beschreibt den R168 als langlebigen Anhänger- und Aufliegerreifen und hebt eine langlebige Karkasse mit guter Runderneuerungsfähigkeit hervor. Damit spielt nicht nur die erste Profillebensdauer eine Rolle.

Karkasse erhalten

Passender Fülldruck, richtige Belastung und regelmäßige Kontrolle helfen, unnötige thermische und mechanische Beanspruchungen zu vermeiden.

Schäden vermeiden

Bordsteinkontakt, Fremdkörper, Unterluftdruck oder Überlastung können eine Karkasse beschädigen und ihren späteren Wert beeinträchtigen.

Vor Runderneuerung prüfen

Ob eine gebrauchte Karkasse tatsächlich runderneuert werden kann, muss immer anhand ihres individuellen Zustands fachgerecht beurteilt werden.

Runderneuerungsfähig bedeutet nicht automatisch runderneuerbar.

Der Zustand jeder einzelnen Karkasse entscheidet darüber, ob eine weitere Nutzung technisch möglich ist.

Reifenfülldruck und Achslast beim Bridgestone R168

Der richtige Fülldruck kann beim R168 nicht pauschal über den Profilnamen festgelegt werden. Entscheidend sind Reifendimension, Tragfähigkeit, Geschwindigkeit und die tatsächlich auftretende Rad- beziehungsweise Achslast.

Last berücksichtigen

Die Druckzuordnung muss zur tatsächlichen Belastung und den technischen Vorgaben des eingesetzten Reifenartikels passen.

Unterluftdruck vermeiden

Zu geringer Fülldruck erhöht die Verformung des Reifens und kann Verschleiß, Wärmeentwicklung und Karkassenbelastung verstärken.

Druckverlust untersuchen

Muss regelmäßig Luft nachgefüllt werden, sollten Reifen, Felge und Ventil auf die tatsächliche Ursache des Druckverlusts geprüft werden.

Unregelmäßigen Verschleiß am Trailer richtig beurteilen

Bridgestone hebt beim R168 ausdrücklich die Widerstandsfähigkeit gegen unregelmäßigen Abrieb hervor. Trotzdem können Fahrzeug und Einsatzbedingungen deutliche Verschleißbilder verursachen.

Rangieranteil

Viele enge Rangierbewegungen erhöhen die seitliche Schubbelastung und können Schulter und Profilrippen stärker beanspruchen.

Achsgeometrie

Fehlerhafte Spur- oder Achseinstellungen können zu einseitigem oder schrägem Abrieb führen und die nutzbare Laufleistung reduzieren.

Alle Reifen vergleichen

Unterschiede zwischen den Reifen und Achsen eines Aufliegers liefern häufig wichtige Hinweise auf die Ursache eines Verschleißproblems.

FT-Reifen Praxiswissen – Trailerreifen und Karkasse erhalten

Gerade bei einem auf Langlebigkeit und Runderneuerungsfähigkeit ausgelegten Trailerreifen lohnt sich die regelmäßige Kontrolle über das gesamte Reifenleben.

Profil vollständig prüfen

Nicht nur die Profiltiefe messen, sondern auch Innenrippen, Schulterbereiche und unterschiedliche Abriebbilder kontrollieren.

Seitenwand kontrollieren

Scheuerstellen, Schnitte und Beschädigungen nach Bordstein- oder Rampenkontakt frühzeitig erkennen und fachlich beurteilen.

Fremdkörper entfernen

Trotz Stone Ejector sollte das Profil regelmäßig auf festgesetzte Steine und andere Fremdkörper kontrolliert werden.

Bridgestone R168 kaufen – auf die richtige Ausführung achten

Beim R168 müssen Dimension, Tragfähigkeit, Geschwindigkeit und die vorgesehene Traileranwendung zum Fahrzeug und Einsatz passen. Einzelne technische Daten dürfen nicht pauschal auf die gesamte R168-Profilfamilie übertragen werden.

Dimension

Reifenbreite, Querschnitt, Bauart und Felgendurchmesser müssen vollständig zur vorgesehenen Bereifung passen.

Tragfähigkeit

Lastindex und zulässige Belastung müssen die tatsächlich auftretenden Rad- und Achslasten abdecken.

Achsposition

Der R168 ist als Anhänger- und Aufliegerreifen ausgelegt. Die vorgesehene Achszuordnung ist bei der Auswahl zu berücksichtigen.

Kennzeichnungen

LI/SI, Winterkennzeichnungen, Labelwerte und weitere technische Merkmale müssen am konkreten Reifen geprüft werden.

Maßgeblich sind die technischen Angaben des konkret angebotenen Artikels.

Reifengröße, LI/SI, Achsposition, Felgenzuordnung, Reifenfülldruck, Kennzeichnungen und sämtliche weiteren technischen Merkmale müssen anhand des konkreten Reifenartikels und der Fahrzeugvorgaben geprüft werden.

FT Praxiswelt & Wissenswelt für LKW-Reifen

Beim Bridgestone R168 sind besonders Trailerachse, Reifenfülldruck, Achslast, Verschleißbilder, Karkassenschutz und Runderneuerungsfähigkeit wichtige Themen.

LKW-Reifen bei FT-Reifen

Falls der Bridgestone R168 nicht zur benötigten Dimension, Tragfähigkeit oder Traileranwendung passt, finden Sie bei FT-Reifen weitere LKW-Reifen für unterschiedliche Achspositionen und Einsatzbereiche.

Bridgestone bei FT-Reifen

FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung mit LKW-Reifen

FT-Reifen verbindet Reifenhandel mit über 35 Jahren praktischer Erfahrung rund um Reifen, Felgen und Montage. Bei Trailerreifen gehören Achsposition, Tragfähigkeit, Reifenfülldruck, Karkassenzustand, Verschleißbild und tatsächlicher Einsatz zusammen.

FT-Reifen auf Instagram und TikTok

Reifen, Felgen, Montagearbeiten und Praxiswissen aus unserem Arbeitsalltag.

Häufige Fragen zum Bridgestone R168

Für welchen Einsatz ist der Bridgestone R168 vorgesehen?

Der Bridgestone R168 ist ein Anhänger- und Aufliegerreifen. Bridgestone führt ihn im Regionalprogramm und beschreibt ihn international als ausgewogenen Trailerreifen für Langstreckenanwendungen.

Was macht die Square-Shoulder-Technologie beim R168?

Die Schulterkonstruktion ist laut Bridgestone darauf ausgelegt, unregelmäßigen Verschleiß zu reduzieren. Achsgeometrie, Fülldruck und Einsatzbedingungen beeinflussen das tatsächliche Verschleißbild dennoch wesentlich.

Was bewirken Stone Ejector und Side Guard?

Stone Ejectors unterstützen dabei, Steine aus den Profilbereichen zu lösen. Der Side Guard erhöht die Widerstandsfähigkeit der Seitenwand beziehungsweise Karkasse gegen typische äußere Belastungen wie Bordsteinkontakt.

Ist der Bridgestone R168 automatisch ein 3PMSF-Reifen?

Nein, eine 3PMSF-Kennzeichnung darf nicht allein aus Dual Sipe, VDS oder den beschriebenen Wintereigenschaften abgeleitet werden. Maßgeblich ist die Kennzeichnung des konkreten Reifenartikels.

Welcher Luftdruck ist beim Bridgestone R168 richtig?

Es gibt keinen pauschalen Fülldruck für jeden R168. Entscheidend sind Dimension, tatsächliche Rad- und Achslast, Tragfähigkeit, Geschwindigkeit sowie die Vorgaben des Reifen- und Fahrzeugherstellers.

Bridgestone R168 bei FT-Reifen kaufen

Der Bridgestone R168 ist ein langlebig ausgelegter Trailerreifen für Anhänger und Auflieger. Square Shoulder, Side Guard, Stone Ejector, Dual Sipe, VDS und Groove Fence verbinden Verschleißkontrolle, Karkassenschutz, reduzierte Steinaufnahme und Geräuschoptimierung mit den Anforderungen des gewerblichen Trailerbetriebs.

Vor dem Kauf sollten insbesondere Reifengröße, Tragfähigkeit, Geschwindigkeitsindex, Achsposition, Felgenzuordnung, Reifenfülldruck, Kennzeichnungen und die tatsächlichen Einsatzbedingungen geprüft werden.

FT-Reifen – der Reifenhändler, der sein Wissen teilt. Produktwissen, Praxiswissen, Herstellerwissen und Reifenhandel miteinander verbunden.

Klicken Sie auf das Label oder auf diesen Link, um die Produkt-Seite aus der EPREL Datenbank aufzurufen.

Neues Reifen-Label

Europäische Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EG-Verordnung 2020/740)
Die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EU VO 2020/740) legt die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen fest. Zusätzlich wird auf Wintereigenschaften des Produktes hingewiesen.

Ziel ist mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit im Straßenverkehr durch die Förderung von kraftstoffsparenden, sicheren und leisen Reifen.
Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage zu informieren und diese Kriterien neben denen anderer Reifentests in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Die EU-Verordnung für Reifen gilt natürlich auch für Winter-/Ganzjahresreifen. Wie bei Sommerreifen sind auch hier Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand), Nasshaftung und externes Rollgeräusch die getesteten Kriterien.
Zusätzliche Piktogramme auf dem Reifenlabel geben Aufschluss über die Eignung der Reifen auf Schnee und/oder Eis.

Der Verbraucher muss sich bewusst sein, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit im Straßenverkehr stark von seinem Fahrverhalten abhängen. Eine ökonomische Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Der vorgeschriebene Reifendruck ist einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen, um optimale Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung zu erreichen. Auch ist immer genauestens auf einen ausreichenden Abstand für den erforderlichen Bremsweg zu achten.

Hier finden Sie eine Übersicht, unter welchen Bedingungen getestet wurde:

Kraftstoffeffinzienz (Rollwiderstand)
  • Klassen von E (geringste Effizienz) bis A (größte Effizienz)
  • Der Kraftstoffverbrauch hängt vom Rollwiderstand der Bereifung, dem Fahrzeug selbst, den Fahrbedingungen und dem Fahrverhalten des Fahrers ab.
  • Der gemessene Rollwiderstand (Rollwiderstandskoeffizient) des Reifens wird in Klassen A bis E eingeteilt.
  • Ist ein Fahrzeug komplett mit Reifen der Klasse A ausgestattet, ist im Vergleich zu einer Ausstattung mit Reifen der Klasse E eine Verbrauchsreduzierung von bis zu 7,5 % möglich.
    Bei Nutzfahrzeugen kann sie sogar höher ausfallen.

Nasshaftung
  • Klassen von E (längster Bremsweg) bis A (kürzester Bremsweg)
  • Um die Bremsleistung eines Reifens auf nasser Fahrbahn zu beschreiben, wird der (ABS-)Bremsweg oder der maximale Reibwert zwischen Reifen und Fahrbahn gemessen und mit den Werten eines Referenzreifens verglichen.Hieraus wird der sog. Nasshaftungskoeffizient G berechnet und in die Klassen A bis E eingeteilt.
  • Bei der Ausrüstung eines PKW mit Reifen der Klasse A kann, im Vergleich zu Reifen der Klasse E, bei einer Vollbremsung aus 80 km/h ein bis zu 18 m kürzerer Bremsweg erzielt werden.

Rollgeräusch
  • Angegeben wird der Wert des externen Rollgeräuschs des Reifen in Dezibel.
  • Ergänzend hierzu wird eine Klassifizierung des Rollgeräusches durch die Klasse A, B und C vorgenommen, wobei "A" den leisesten und "C" den lautesten Reifen darstellt.

A

  • Das Piktogramm mit der Klassifizierung "A" weist darauf hin, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert ummehr als 3 dB unterschreitet.

B

  • Die Klassifizierung "B" bedeutet, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert um bis zu 3 dB unterschreitet oder diesem entspricht.

C

  • Die Klassifizierung "C" bleibt leer, da dabei der vorgegebene, aktuelle Grenzwert der Typengenehmigungs-Vorschriften überschritten wird.
Eisgriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Für PKW Winterreifen (Klasse C1), die speziell für den Einsatz auf vereisten Straßen in Nord-Europa ausgelegt sind, wird hier eine gewisse "Mindestgriffigkeit" auf Eis bestätigt.Dies wird unter anderem auch durch spezielle Gummimischungen (sog. Soft-Compounds) erreicht. Solche Reifen sind in der Regel nicht für Einsätze außerhalb von Nord-Europa bestimmt.
Schneegriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Reifen, die mit dem "Schneeflocken oder AlpineSymbol" (im engl. 3 Peak Mountain Snow Flake,kurz "3PMSF"-Symbol) gekennzeichnet sind, müssen ein bestimmtes Brems- oder Traktionsvermögen auf einer verfestigten Schneedecke im Vergleich zu einem standardisierten Referenz-Vergleichsreifen (einem sog. "SRTT" = StandardReference Test Tyre) aufweisen.


Umfangreiche Informationen in Bezug auf das Reifenlabel finden Sie auch hier: www.dasreifenlabel.de
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.







Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
Bridgestone EU NV/SA
Via del Fosso del Salceto 13/15
Rome, Italien, 00128
market.surveillance@bridgestone.eu
https://www.bridgestone.de