Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zum Menü springen

Arisun AD718 315/60 R22.5 152/148L

279,64 €
inkl. 19% USt.
Stk
  • Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
  • Herstellungsjahr (DOT):
    Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
    Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben.
  • Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
  • Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
Beschreibung

Hersteller :           Arisun
Fahrzeugtyp :           LKW
Saison :           Winter
Breite :           315 mm
Größe :           60 % (Verhältnis von Höhe zu Breite)
Durchmesser :           22.5 Zoll
Einsatz :           Antriebsachse
Geschwindigkeitsindex :           L (bis 120 km/h)
Traglastindex :           152 (148)

LKW · Antriebsachse · Long Haul · M+S

Arisun AceTrac+ AD718 LKW-Reifen kaufen

Der Arisun AceTrac+ AD718 ist ein LKW-Reifen für die Antriebsachse im laufleistungsorientierten Fernverkehr. Eine breite Lauffläche mit hohem Positivanteil, Multi-3D-Lamellen und eine auf niedrigen Rollwiderstand ausgelegte Mischung verbinden Traktion, Profilstabilität, Laufleistung und Wirtschaftlichkeit.

AntriebsachseDrive-Anwendung
Multi-3DLamellentechnologie
Long HaulFernverkehr
M+SHerstellerkennzeichnung

Was zeichnet den Arisun AceTrac+ AD718 aus?

An der Antriebsachse steht die Übertragung hoher Drehmomente im Mittelpunkt. Gleichzeitig muss ein Fernverkehrsreifen über viele Kilometer möglichst gleichmäßig verschleißen und wirtschaftlich arbeiten. Genau auf diese Kombination ist der AD718 ausgerichtet.

Breite Lauffläche

Die breite Profilgestaltung und der hohe Positivanteil unterstützen Fahrstabilität und eine hohe nutzbare Laufleistung.

Multi-3D-Lamellen

Die Lamellenkonstruktion erhöht die Profilblocksteifigkeit und unterstützt gleichzeitig die Traktion.

Antriebstraktion

Das Blockprofil ist auf die Übertragung der hohen Antriebskräfte einer LKW-Antriebsachse ausgelegt.

Rollwiderstand

Eine spezielle Laufflächenmischung zielt auf niedrigeren Rollwiderstand und damit einen wirtschaftlichen Fernverkehrseinsatz.

Antriebsachse: Drehmoment sicher übertragen

Auf der Antriebsachse wirken andere Belastungen als auf einer Lenk- oder Trailerachse. Das Motordrehmoment muss über Reifen und eine vergleichsweise kleine Aufstandsfläche auf die Straße übertragen werden.

Anfahren

Beim Anfahren wirken hohe Umfangskräfte auf Profilblöcke und Lauffläche.

Beschleunigen

Mit zunehmender Motorleistung und Fahrzeugmasse steigen die Anforderungen an Traktion und Blockstabilität.

Steigungen

Bei Steigungen treffen hohe Fahrzeugmasse und hoher Antriebskraftbedarf unmittelbar aufeinander.

Multi-3D-Lamellen: Traktion und Blockstabilität

Arisun setzt beim AceTrac+ AD718 auf ein Multi-3D-Lamellenkonzept. Dabei sollen zusätzliche Griffkanten entstehen, ohne die für einen stark belasteten Antriebsachsreifen wichtige Stabilität der Profilblöcke unnötig zu reduzieren.

Griffkanten

Lamellen erzeugen zusätzliche Kanten innerhalb der Profilblöcke und unterstützen die Kraftübertragung.

Blocksteifigkeit

Die dreidimensionale Gestaltung unterstützt die gegenseitige Stabilisierung der Profilbereiche unter Belastung.

Verschleiß

Eine stabile Blockstruktur ist bei hohen Drehmomenten und langen Laufleistungen besonders wichtig.

Breite Lauffläche für Laufleistung und Fahrstabilität

Arisun nennt eine breitere Lauffläche und einen höheren Positivanteil als zentrale Merkmale des AD718. Damit wird ein großer Teil der Profilfläche zur direkten Kraftübertragung genutzt.

Kontaktfläche

Die Lauffläche muss Antriebs-, Brems- und Seitenführungskräfte möglichst kontrolliert übertragen.

Stabilität

Ein hoher Positivanteil unterstützt stabile Profilbereiche bei den typischen Belastungen der Antriebsachse.

Kilometerleistung

Eine möglichst gleichmäßige Nutzung der verfügbaren Lauffläche ist für hohe Jahresfahrleistungen wirtschaftlich wichtig.

Traktion auf trockener und nasser Straße

Auch ein Fernverkehrs-LKW fährt nicht unter konstanten Bedingungen. Regen, unterschiedliche Asphaltoberflächen, Temperaturwechsel und wechselnde Fahrzeuglasten verändern das verfügbare Haftungsniveau.

Trockene Straße

Stabile Profilblöcke unterstützen eine direkte Übertragung der hohen Antriebskräfte.

Nässe

Profilkanäle und Lamellen müssen gemeinsam Traktion und Wasserverdrängung unterstützen.

Fahrweise

Hohe Drehmomente sollten bei geringer Haftung kontrolliert eingesetzt werden, um unnötigen Schlupf zu vermeiden.

M+S und winterliche Bedingungen

Arisun führt den AceTrac+ AD718 mit M+S-Kennzeichnung. Weitere Winterkennzeichnungen müssen dagegen immer an der konkret angebotenen Dimension und Ausführung kontrolliert werden.

M+S

Die Kennzeichnung steht für Mud and Snow beziehungsweise Matsch und Schnee.

Lamellen

Die zahlreichen Profilkanten können die Traktion auf nassen und winterlich beeinflussten Straßen unterstützen.

Konkreter Artikel

3PMSF und weitere Kennzeichnungen niemals pauschal aus einer einzelnen AD718-Ausführung ableiten.

Winterkennzeichnungen immer artikelspezifisch prüfen.

Entscheidend sind die Kennzeichnungen und technischen Daten des tatsächlich angebotenen Arisun AceTrac+ AD718.

Rollwiderstand und Kraftstoffverbrauch

Im Fernverkehr summiert sich jeder gefahrene Kilometer. Arisun setzt beim AD718 deshalb eine spezielle Laufflächenmischung ein, die auf einen niedrigeren Rollwiderstand ausgerichtet ist.

Rollverluste

Ein Reifen verformt sich während jeder Radumdrehung und verursacht dadurch Energieverluste.

Luftdruck

Unpassender Reifenfülldruck kann Rollverhalten, Wärmeentwicklung und Verschleiß negativ beeinflussen.

Fuhrpark

Bei hohen Jahresfahrleistungen können Reifenwahl und konsequente Druckkontrolle wirtschaftlich relevant werden.

Kraftstoffverbrauch hängt nicht allein vom Reifen ab.

Fahrzeug, Beladung, Strecke, Geschwindigkeit, Fahrweise, Wetter und Reifenfülldruck beeinflussen den tatsächlichen Verbrauch ebenfalls.

Verschleiß an der Antriebsachse

Antriebsachsreifen sind durch Motordrehmoment und hohe Lasten besonderen Verschleißmechanismen ausgesetzt. Das Profil sollte deshalb regelmäßig über die gesamte Lauffläche kontrolliert werden.

Profilblöcke

Auf ungleichmäßigen Blockabrieb achten.

Schultern

Innen- und Außenseite vergleichen.

Profiltiefe

An mehreren Stellen messen.

Schlupf

Übermäßigen Antriebsschlupf vermeiden.

Zwillingsbereifung richtig betrachten

An LKW-Antriebsachsen kommt häufig Zwillingsbereifung zum Einsatz. Dabei arbeiten zwei Reifen je Radposition unmittelbar zusammen. Unterschiede bei Abrollumfang, Luftdruck oder Verschleiß können deshalb zusätzliche Belastungen erzeugen.

Luftdruck

Beide Reifen einer Zwillingspaarung müssen entsprechend den technischen Vorgaben kontrolliert werden.

Verschleiß

Deutlich unterschiedliche Profiltiefen und Abrollumfänge innerhalb eines Zwillingspaares sind zu vermeiden.

Freigängigkeit

Zwischen den Reifen muss unter Belastung die erforderliche technische Freigängigkeit vorhanden bleiben.

Luftdruck und Achslast beim AD718

Der richtige Reifenfülldruck gehört zu den wichtigsten Betriebsgrößen eines LKW-Reifens. Er muss zur tatsächlichen Belastung und zur konkreten Reifendimension passen.

Achslast

Die tatsächliche Belastung der Antriebsachse bildet eine wichtige Grundlage für die Druckbestimmung.

Unterdruck

Zu niedriger Druck erhöht Reifenverformung und kann die Wärmeentwicklung deutlich verstärken.

Kontrolle

Gerade im Fernverkehr sollten Druck und Reifenbild regelmäßig kontrolliert werden.

Keine pauschale Bar-Angabe.

Reifendimension, Einzel- oder Zwillingsbereifung, tatsächliche Last, Geschwindigkeit und Herstellervorgaben müssen gemeinsam berücksichtigt werden.

Karkasse und Runderneuerung

Bei LKW-Reifen ist auch der langfristige Zustand der Karkasse wirtschaftlich interessant. Eine geeignete und unbeschädigte Karkasse kann nach fachgerechter Prüfung für eine Runderneuerung infrage kommen.

Temperatur

Übermäßige thermische Belastung kann die Karkasse während des Reifenlebens beanspruchen.

Beschädigungen

Schnitte, Fremdkörper, Überlastung und andere Schäden sollten frühzeitig erkannt werden.

Prüfung

Die tatsächliche Eignung einer gebrauchten Karkasse zur Runderneuerung muss fachgerecht beurteilt werden.

Dimension, Load Index und Speed Index

Bei einem Antriebsachsreifen reicht die Profilbezeichnung allein nicht aus. Die vollständige technische Ausführung muss zum Fahrzeug und zur tatsächlichen Belastung passen.

Dimension

Breite, Querschnitt und Felgendurchmesser prüfen.

Load Index

Tragfähigkeit passend zur Achslast auswählen.

Speed Index

Geschwindigkeitskennung der Ausführung beachten.

Bereifung

Einzel- oder Zwillingsanwendung berücksichtigen.

Technische Daten des konkreten Reifens sind maßgeblich.

Dimension, Service Index, Achslast, Felge, Bereifungsart, Einsatzgebiet und Fahrzeugvorgaben müssen zusammenpassen.

EU-Reifenlabel beim Arisun AceTrac+ AD718

Der AD718 wird in unterschiedlichen Dimensionen angeboten. Deshalb können sich Rollwiderstand, Nasshaftung und externes Rollgeräusch zwischen einzelnen Ausführungen unterscheiden.

Rollwiderstand

Die Effizienzklasse gehört immer zur konkret geprüften Dimension und Ausführung.

Nasshaftung

Auch die Nassgriffklasse darf nicht von einer Dimension auf sämtliche AD718 übertragen werden.

Rollgeräusch

dB-Wert und Geräuschklasse werden ebenfalls für den jeweiligen Artikel ausgewiesen.

EU-Reifenlabel immer artikelspezifisch prüfen.

Für die Kaufentscheidung gelten ausschließlich die Daten des konkret angebotenen Arisun AceTrac+ AD718.

FT Wissenswelt & Praxiswelt LKW-Reifen

Spezielles LKW-Wissen bei FT-Reifen

Runderneuerung, Förderung und Wirtschaftlichkeit

Arisun LKW-Reifen bei FT-Reifen

Bei FT-Reifen finden Sie Arisun Reifen für unterschiedliche LKW-Achspositionen und Einsatzbereiche. Beim AceTrac+ AD718 stehen insbesondere Antriebsachse, Traktion, Fernverkehr, Laufleistung und wirtschaftlicher Betrieb im Mittelpunkt.

Die FT-Reifen Welten

FT-Reifen - über 35 Jahre Erfahrung mit LKW-Reifen

FT-Reifen verbindet Reifenhandel mit über 35 Jahren praktischer Erfahrung rund um LKW- und Nutzfahrzeugreifen. Bei einem Antriebsachsprofil wie dem Arisun AceTrac+ AD718 betrachten wir deshalb nicht nur Größe und Preis, sondern auch Achslast, Traktion, Luftdruck, Zwillingsbereifung, Verschleißbild, Karkasse und den tatsächlichen Fahrzeugeinsatz.

FT-Reifen auf Instagram und TikTok

Reifen, Felgen, Nutzfahrzeugbereifung und Praxiswissen aus unserem Arbeitsalltag.

Häufige Fragen zum Arisun AceTrac+ AD718

Für welche Achsposition ist der Arisun AD718 vorgesehen?

Der AceTrac+ AD718 ist ein LKW-Profil für die Antriebsachse. Für die konkrete Verwendung müssen Dimension, Service Index, Achslast, Felge und Einsatzgebiet geprüft werden.

Für welchen Einsatz ist der Arisun AD718 ausgelegt?

Arisun ordnet den AceTrac+ AD718 dem Long-Haul-Bereich zu. Damit liegt sein Schwerpunkt auf dem laufleistungsorientierten Straßeneinsatz und Fernverkehr.

Welche Aufgabe haben die Multi-3D-Lamellen?

Sie stellen zusätzliche Griffkanten bereit und sind gleichzeitig darauf ausgelegt, die Steifigkeit der Profilblöcke unter Belastung zu unterstützen.

Haben alle Arisun AD718 dieselben EU-Labelwerte und Winterkennzeichnungen?

Nein. Labelwerte und technische Kennzeichnungen müssen immer an der konkreten Dimension und Ausführung geprüft werden. Arisun führt die Profilfamilie mit M+S; weitere Kennzeichnungen sind artikelspezifisch zu kontrollieren.

Welcher Luftdruck ist beim Arisun AD718 richtig?

Eine pauschale Bar-Angabe ist nicht sinnvoll. Der erforderliche Reifenfülldruck hängt unter anderem von Reifendimension, tatsächlicher Achslast, Einzel- oder Zwillingsbereifung, Geschwindigkeit und den technischen Herstellervorgaben ab.

Arisun AceTrac+ AD718 bei FT-Reifen kaufen

Der Arisun AceTrac+ AD718 ist ein LKW-Antriebsachsreifen für den laufleistungsorientierten Fernverkehr. Breite Lauffläche, hoher Positivanteil und Multi-3D-Lamellen verbinden Profilstabilität, Traktion und Laufleistung, während die spezielle Laufflächenmischung auf einen wirtschaftlichen Rollwiderstand ausgelegt ist.

Vor dem Kauf müssen Dimension, Load Index beziehungsweise Service Index, Speed Index, Achslast, Felgenzuordnung, Einzel- oder Zwillingsbereifung und die technischen Daten des konkreten AD718 geprüft werden. Winterkennzeichnungen und EU-Reifenlabel sind ebenfalls artikelspezifisch zu beachten.

FT-Reifen - der Reifenhändler, der sein Wissen teilt. Produktwissen, Praxiswissen, Herstellerwissen und Reifenhandel miteinander verbunden.

Klicken Sie auf das Label oder auf diesen Link, um die Produkt-Seite aus der EPREL Datenbank aufzurufen.

Neues Reifen-Label

Europäische Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EG-Verordnung 2020/740)
Die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EU VO 2020/740) legt die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen fest. Zusätzlich wird auf Wintereigenschaften des Produktes hingewiesen.

Ziel ist mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit im Straßenverkehr durch die Förderung von kraftstoffsparenden, sicheren und leisen Reifen.
Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage zu informieren und diese Kriterien neben denen anderer Reifentests in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Die EU-Verordnung für Reifen gilt natürlich auch für Winter-/Ganzjahresreifen. Wie bei Sommerreifen sind auch hier Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand), Nasshaftung und externes Rollgeräusch die getesteten Kriterien.
Zusätzliche Piktogramme auf dem Reifenlabel geben Aufschluss über die Eignung der Reifen auf Schnee und/oder Eis.

Der Verbraucher muss sich bewusst sein, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit im Straßenverkehr stark von seinem Fahrverhalten abhängen. Eine ökonomische Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Der vorgeschriebene Reifendruck ist einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen, um optimale Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung zu erreichen. Auch ist immer genauestens auf einen ausreichenden Abstand für den erforderlichen Bremsweg zu achten.

Hier finden Sie eine Übersicht, unter welchen Bedingungen getestet wurde:

Kraftstoffeffinzienz (Rollwiderstand)
  • Klassen von E (geringste Effizienz) bis A (größte Effizienz)
  • Der Kraftstoffverbrauch hängt vom Rollwiderstand der Bereifung, dem Fahrzeug selbst, den Fahrbedingungen und dem Fahrverhalten des Fahrers ab.
  • Der gemessene Rollwiderstand (Rollwiderstandskoeffizient) des Reifens wird in Klassen A bis E eingeteilt.
  • Ist ein Fahrzeug komplett mit Reifen der Klasse A ausgestattet, ist im Vergleich zu einer Ausstattung mit Reifen der Klasse E eine Verbrauchsreduzierung von bis zu 7,5 % möglich.
    Bei Nutzfahrzeugen kann sie sogar höher ausfallen.

Nasshaftung
  • Klassen von E (längster Bremsweg) bis A (kürzester Bremsweg)
  • Um die Bremsleistung eines Reifens auf nasser Fahrbahn zu beschreiben, wird der (ABS-)Bremsweg oder der maximale Reibwert zwischen Reifen und Fahrbahn gemessen und mit den Werten eines Referenzreifens verglichen.Hieraus wird der sog. Nasshaftungskoeffizient G berechnet und in die Klassen A bis E eingeteilt.
  • Bei der Ausrüstung eines PKW mit Reifen der Klasse A kann, im Vergleich zu Reifen der Klasse E, bei einer Vollbremsung aus 80 km/h ein bis zu 18 m kürzerer Bremsweg erzielt werden.

Rollgeräusch
  • Angegeben wird der Wert des externen Rollgeräuschs des Reifen in Dezibel.
  • Ergänzend hierzu wird eine Klassifizierung des Rollgeräusches durch die Klasse A, B und C vorgenommen, wobei "A" den leisesten und "C" den lautesten Reifen darstellt.

A

  • Das Piktogramm mit der Klassifizierung "A" weist darauf hin, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert ummehr als 3 dB unterschreitet.

B

  • Die Klassifizierung "B" bedeutet, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert um bis zu 3 dB unterschreitet oder diesem entspricht.

C

  • Die Klassifizierung "C" bleibt leer, da dabei der vorgegebene, aktuelle Grenzwert der Typengenehmigungs-Vorschriften überschritten wird.
Eisgriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Für PKW Winterreifen (Klasse C1), die speziell für den Einsatz auf vereisten Straßen in Nord-Europa ausgelegt sind, wird hier eine gewisse "Mindestgriffigkeit" auf Eis bestätigt.Dies wird unter anderem auch durch spezielle Gummimischungen (sog. Soft-Compounds) erreicht. Solche Reifen sind in der Regel nicht für Einsätze außerhalb von Nord-Europa bestimmt.
Schneegriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Reifen, die mit dem "Schneeflocken oder AlpineSymbol" (im engl. 3 Peak Mountain Snow Flake,kurz "3PMSF"-Symbol) gekennzeichnet sind, müssen ein bestimmtes Brems- oder Traktionsvermögen auf einer verfestigten Schneedecke im Vergleich zu einem standardisierten Referenz-Vergleichsreifen (einem sog. "SRTT" = StandardReference Test Tyre) aufweisen.


Umfangreiche Informationen in Bezug auf das Reifenlabel finden Sie auch hier: www.dasreifenlabel.de
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.







Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
Arisun
Hersteller
Zhongce Europe GmbH
Hollerithallee 17
Niedersachsen
Hannover, Deutschland, 30419
leoliao@zc-rubber.com