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Continental LDR1 9.5 R17.5 129/127L

341,46 €
inkl. 19% USt.
Stk
  • Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
  • Herstellungsjahr (DOT):
    Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
    Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben.
  • Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
  • Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
Beschreibung

Hersteller :           Continental
Fahrzeugtyp :           LKW
Saison :           Ganzjahres
Breite :           9.5 mm
Größe :           0 % (Verhältnis von Höhe zu Breite)
Durchmesser :           17.5 Zoll
Einsatz :           Antriebsachse
Geschwindigkeitsindex :           L (bis 120 km/h)
Traglastindex :           129 (127)

Continental · LDR1 · LKW-Antriebsachsreifen · Regionalverkehr · 17,5 Zoll

Continental LDR1 – LKW-Antriebsachsreifen für den regionalen Güterverkehr

Der Continental LDR1 ist ein LKW-Reifen für die Antriebsachse im Regionalverkehr. Er gehört zum Nutzfahrzeugreifenprogramm von Continental und ist für geeignete Fahrzeuge vorgesehen, bei denen die Übertragung der Antriebskräfte, die richtige Tragfähigkeit und ein wirtschaftlicher Reifenbetrieb wichtig sind.

Continental führt den LDR1 in den klassischen Nutzfahrzeugdimensionen 9.5 R 17.5 und 10 R 17.5. Damit unterscheidet sich das Profil unter anderem von den zuvor verwendeten 16-Zoll-Ausführungen des Continental LDR+.

Seine antriebsachsorientierte Profilgestaltung verbindet ausgeprägte Profilblöcke mit einer für den regionalen Güterverkehr vorgesehenen Reifenanwendung. Die tatsächliche Eignung richtet sich nach den vollständigen technischen Angaben der jeweiligen Ausführung.

AntriebsachseDrive-Profil für geeignete LKW
RegionalverkehrFür regionale Transportaufgaben
17,5 Zoll9.5 R 17.5 und 10 R 17.5
RadialbauweiseFür die dokumentierten Nutzfahrzeugdimensionen

Vier wichtige Merkmale des Continental LDR1

Für die Antriebsachse

Continental ordnet den LDR1 der Drive-Position im Nutzfahrzeugbereich zu.

Regionaler Einsatz

Das Reifenprofil ist für die Anforderungen geeigneter Fahrzeuge im regionalen Güterverkehr vorgesehen.

17,5-Zoll-Dimensionen

Die dokumentierten Größen 9.5 R 17.5 und 10 R 17.5 gehören zum klassischen Nutzfahrzeugsegment.

Technische Kennzeichnungen

Tragfähigkeit, Geschwindigkeitsindex und Winterkennzeichnungen müssen zur konkreten Reifenausführung passen.

Continental LDR1 – Antriebsachsbereifung im Regionalverkehr

Der regionale Güterverkehr stellt besondere Anforderungen an Nutzfahrzeugreifen. Unterschiedliche Fahrstrecken, wechselnde Geschwindigkeiten und wiederkehrende Anfahr- und Bremsvorgänge können den Reifenbetrieb prägen.

Bei der Antriebsachse kommt hinzu, dass die Reifen das Antriebsmoment des Fahrzeugs auf die Fahrbahn übertragen müssen.

Der Continental LDR1 ist für diese Achsaufgabe vorgesehen und wird von Continental dem Regionalverkehr zugeordnet.

Regionale Transporte

Für entsprechend geeignete LKW im regionalen Gütertransport.

Kraftübertragung

Die Profilgestaltung ist auf die Aufgaben einer angetriebenen Achse ausgerichtet.

Technische Belastbarkeit

Die vollständige Last- und Geschwindigkeitskennzeichnung bestimmt die zulässigen Einsatzgrenzen.

Wichtig: Die Zuordnung zum Regionalverkehr ist keine pauschale Freigabe für jeden LKW oder jede Achsposition. Maßgeblich sind die technischen Herstellerangaben und die Fahrzeugfreigaben.

Das Antriebsachsprofil des Continental LDR1

Der Continental LDR1 besitzt eine charakteristische Profilgestaltung mit ausgeprägten Profilblöcken. Diese unterscheiden ihn von vielen typischen Lenkachsreifen mit überwiegend längsgerichteten Profilrillen.

Bei Antriebsachsreifen ist die Gestaltung der Lauffläche auf die Übertragung von Antriebs- und Bremskräften ausgerichtet.

Profilblöcke

Die Profilblöcke bilden Kontaktflächen zur Fahrbahn und gehören zur antriebsachsorientierten Konstruktion des Reifens.

Profilrillen

Die Rillen strukturieren die Lauffläche und bilden Zwischenräume zwischen den Profilbereichen.

ANTRIEBSACHSE + BLOCKPROFIL + REGIONALVERKEHR = EINSATZSCHWERPUNKT CONTINENTAL LDR1

Die tatsächliche Traktion hängt zusätzlich von Fahrbahnbedingungen, Reifenfülldruck, Profiltiefe und Reifenzustand ab.

Continental LDR1 – Reifengrößen 9.5 R 17.5 und 10 R 17.5

Im technischen Continental-Ratgeber werden für den LDR1 zwei klassische Nutzfahrzeugdimensionen mit 17,5 Zoll Felgendurchmesser aufgeführt.

Reifengröße Bauweise Felgendurchmesser Achsposition
9.5 R 17.5 Radial 17,5 Zoll Antriebsachse
10 R 17.5 Radial 17,5 Zoll Antriebsachse

Die Zahl vor dem Buchstaben R bezeichnet die nominelle Reifenbreite in Zoll. Das R kennzeichnet die Radialbauweise, während 17.5 den Felgendurchmesser angibt.

Hinweis: Die Größenangabe allein reicht für die Reifenwahl nicht aus. Auch Lastindex, Geschwindigkeitsindex, Montageart und die passende Felgenzuordnung müssen geprüft werden.

Die aufgeführten Dimensionen stammen aus dem Continental-Nutzfahrzeugreifenprogramm. Die tatsächliche Lieferbarkeit hängt vom jeweiligen Artikel und Lagerbestand ab.

Continental LDR1 – Tragfähigkeit und Geschwindigkeitsindex

Bei Nutzfahrzeugreifen sind die Tragfähigkeitskennzeichnungen entscheidend für die richtige Zuordnung zum Fahrzeug.

Für dokumentierte Continental-LDR1-Ausführungen werden unter anderem folgende Kennzeichnungen geführt:

Reifengröße Beispielhafte Kennzeichnung Bedeutung
9.5 R 17.5 129/127 L Lastindex für Einzel-/Zwillingsbereifung, Geschwindigkeitsindex L
10 R 17.5 134/132 L Lastindex für Einzel-/Zwillingsbereifung, Geschwindigkeitsindex L

Der Geschwindigkeitsindex L steht für eine zulässige Reifengeschwindigkeit von bis zu 120 km/h unter den entsprechenden Bedingungen.

Wichtig: Die genannten Kombinationen beschreiben dokumentierte Ausführungen. Für die Bestellung und Montage sind immer die vollständigen Kennzeichnungen des konkreten Reifens verbindlich.

Einzel- und Zwillingsbereifung beim Continental LDR1

Bei vielen Nutzfahrzeugen werden die Reifen der Antriebsachse als Zwillingsbereifung eingesetzt. Die technischen Anforderungen unterscheiden sich dabei von einer Einzelbereifung.

Einzelbereifung

Bei einer Einzelbereifung befindet sich auf jeder Achsseite ein Reifen. Der erste Lastindex einer Doppelkennzeichnung ist dafür maßgeblich.

Zwillingsbereifung

Bei einer Zwillingsbereifung befinden sich zwei Reifen nebeneinander auf einer Achsseite. Dafür gilt der zweite Lastindex der entsprechenden Kennzeichnung.

Bei der Zwillingsmontage müssen zusätzlich der zulässige Reifenabstand, die passenden Felgen und die Herstellervorgaben berücksichtigt werden.

Praxis-Hinweis: Unterschiedliche Reifenabrollumfänge und stark voneinander abweichende Verschleißzustände innerhalb einer Zwillingsbereifung können die Lastverteilung beeinflussen.

Tragfähigkeitskennzeichnungen des Continental LDR1 verstehen

Die beiden Lastindizes eines Nutzfahrzeugreifens geben die maximal zulässige Reifenlast für Einzel- und Zwillingsbereifung unter den jeweiligen Betriebsbedingungen an.

Lastindex Maximale Reifenlast
127 1.750 kg
129 1.850 kg
132 2.000 kg
134 2.120 kg

Die genannten Werte entsprechen den Lastindexkennzeichnungen. Sie dürfen nicht unabhängig von Reifenfülldruck, Geschwindigkeit und den technischen Einsatzbedingungen betrachtet werden.

Die zulässige Achslast des Fahrzeugs muss bei der Auswahl berücksichtigt werden.

Continental LDR1 – M+S und 3PMSF richtig unterscheiden

Bei Nutzfahrzeugreifen spielen die Kennzeichnungen M+S und 3PMSF eine wichtige Rolle, insbesondere bei winterlichen Straßenverhältnissen.

Continental führt den LDR1 in seinem technischen Nutzfahrzeugreifenprogramm mit M+S-Kennzeichnung. Einzelne am Markt dokumentierte Ausführungen besitzen zusätzlich das Alpine-Symbol 3PMSF.

M+S

Die Kennzeichnung steht für Mud and Snow. Sie ist nicht mit dem Alpine-Symbol gleichzusetzen.

3PMSF

Das Alpine-Symbol kennzeichnet Reifen, die die dafür vorgesehenen Anforderungen an die Schneegriffigkeit erfüllen.

Wichtig: Eine 3PMSF-Kennzeichnung darf nicht pauschal für jede Continental-LDR1-Ausführung angenommen werden. Maßgeblich ist die tatsächliche Kennzeichnung des konkreten Reifens.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Fachartikel LKW-Reifenkennzeichnungen: M+S, 3PMSF und Regroovable.

Continental LDR1 – Reifenmontage und Felgenzuordnung

Die richtige Montage setzt voraus, dass Reifengröße, Felgendimension und Reifenbauart zueinander passen.

Dokumentierte Continental-LDR1-Ausführungen in 9.5 R 17.5 und 10 R 17.5 werden als TL-Reifen angeboten.

TL = TUBELESS – eine für den schlauchlosen Betrieb ausgelegte Reifenausführung.

Ein schlauchloser Betrieb ist nur zulässig, wenn auch die Felgenkonstruktion dafür geeignet ist.

Bei der Montage müssen die technischen Vorgaben von Reifen- und Felgenhersteller sowie der Zustand der Felge und des Ventils berücksichtigt werden.

Die genaue Felgenzuordnung muss anhand der technischen Unterlagen zur jeweiligen Dimension geprüft werden.

Reifenfülldruck beim Continental LDR1

Der richtige Reifenfülldruck ist eine wichtige Voraussetzung für einen technisch korrekten und wirtschaftlichen Reifenbetrieb.

Bei der Ermittlung des erforderlichen Drucks sind die tatsächlichen Achslasten, die Reifendimension und die Verwendung als Einzel- oder Zwillingsbereifung zu berücksichtigen.

REIFENGRÖSSE + ACHSLAST + EINZEL-/ZWILLINGSBEREIFUNG = REIFENFÜLLDRUCK NACH HERSTELLERVORGABE

Ein zu geringer Reifenfülldruck kann zu erhöhter Walkarbeit und Wärmeentwicklung führen. Ein nicht passend abgestimmter Reifenfülldruck kann außerdem das Verschleißverhalten beeinflussen.

Ein pauschaler Luftdruckwert für sämtliche LDR1-Ausführungen wäre deshalb nicht korrekt.

Weitere Grundlagen bietet unsere FT LKW-Luftdrucktabelle. Maßgeblich bleiben die Druck- und Tragfähigkeitstabellen des Herstellers.

Continental LDR1 und LDR+ – die Unterschiede

Die Profilbezeichnungen Continental LDR1 und Continental LDR+ klingen ähnlich, stehen jedoch für unterschiedliche dokumentierte Reifenausführungen.

Merkmal Continental LDR1 Continental LDR+
Achsposition Antriebsachse Antriebsachse
Einsatzsegment Regionalverkehr Regionalverkehr
Dokumentierte Größen 9.5 R 17.5 / 10 R 17.5 7.00 R 16 / 7.50 R 16
Felgendurchmesser 17,5 Zoll 16 Zoll
Technische Daten Ausführungsspezifisch Ausführungsspezifisch
Wichtig: Die beiden Profile sind nicht aufgrund ihrer ähnlichen Bezeichnung austauschbar. Maßgeblich sind die vollständigen Reifendaten und die Fahrzeugfreigaben.

Regionalverkehr – Anforderungen an den Continental LDR1

Der Regionalverkehr kann durch unterschiedliche Streckenprofile und wechselnde Fahrbedingungen geprägt sein.

Wiederkehrendes Anfahren

Beschleunigungs- und Bremsvorgänge beanspruchen die Bereifung der Antriebsachse.

Unterschiedliche Beladung

Die tatsächliche Achslast muss bei Reifenwahl und Reifenfülldruck berücksichtigt werden.

Regelmäßige Wartung

Reifenfülldruck und Verschleißbild sollten im gewerblichen Einsatz kontrolliert werden.

Weitere Unterschiede zwischen den Einsatzsegmenten erklärt unser Fachartikel LKW-Reifen für Fernverkehr, Regionalverkehr und Baustelle.

Karkassenwert und Runderneuerung beim Continental LDR1

Bei LKW-Reifen kann die Karkasse nach dem Verschleiß der ursprünglichen Lauffläche weiterhin von wirtschaftlicher Bedeutung sein.

Ob ein gebrauchter Continental LDR1 für eine weitere Nutzung infrage kommt, hängt von seinem Zustand und den jeweiligen technischen Vorgaben ab.

Karkassenprüfung

Vor einer möglichen weiteren Nutzung muss die Karkasse auf ihre technische Eignung geprüft werden.

Nachschneiden

Ein Nachschneiden ist nur bei entsprechend gekennzeichneten und freigegebenen Reifen nach Herstellervorgabe zulässig.

Runderneuerung

Eine technisch geeignete Karkasse kann nach fachgerechter Prüfung für eine Runderneuerung infrage kommen.

Hinweis: Eine pauschale Nachschneid- oder Runderneuerungsfreigabe für alle Continental-LDR1-Ausführungen wird nicht vorausgesetzt. Auch Nachschneidemaße anderer Continental-Profile dürfen nicht übertragen werden.

Weiterführende Informationen finden Sie unter Karkassenwert, Nachschneiden und Runderneuerungsfähigkeit bei LKW-Reifen.

Wirtschaftlicher Reifenbetrieb mit dem Continental LDR1

Bei gewerblich eingesetzten Nutzfahrzeugen beeinflussen verschiedene Faktoren die tatsächlichen Reifenbetriebskosten.

Reifenfülldruck

Ein korrekt abgestimmter Reifenfülldruck unterstützt die vorgesehene Belastbarkeit und das Verschleißverhalten.

Reifenzustand

Regelmäßige Kontrollen helfen, Schäden und ungewöhnliche Verschleißbilder frühzeitig zu erkennen.

Fahrzeugtechnik

Achsgeometrie, Federung und der technische Zustand des Fahrzeugs können den Reifenverschleiß beeinflussen.

Die wirtschaftlich sinnvollste Bereifung richtet sich nach den tatsächlichen Betriebsbedingungen und den technischen Anforderungen des Fuhrparks.

Reifenkontrolle und Wartung beim Continental LDR1

Bei regelmäßig eingesetzten LKW sollten Reifen auf Beschädigungen, ungewöhnlichen Verschleiß und korrekten Reifenfülldruck überprüft werden.

Lauffläche prüfen

Auf Fremdkörper, Schnitte, ungleichmäßigen Abrieb und ausreichende Profiltiefe achten.

Seitenwand kontrollieren

Beschädigungen, Risse, Scheuerstellen und auffällige Verformungen prüfen.

Felge und Ventil

Felgenzustand, Ventile und mögliche Undichtigkeiten regelmäßig kontrollieren.

Bei auffälligen Beschädigungen sollte der Reifen vor einer weiteren Verwendung fachgerecht beurteilt werden.

Weitere technische Informationen zum Continental LDR1

Zusätzliche Hinweise zu Achszuordnung, Reifenkennzeichnungen und der Auswahl geeigneter Nutzfahrzeugreifen.

Was bedeutet Drive beim Continental LDR1?

Drive bezeichnet die Antriebsachsposition. Reifen für diese Achse sind auf die Übertragung der Antriebskräfte ausgelegt.

Warum ist die Unterscheidung zwischen 9.5 R 17.5 und 10 R 17.5 wichtig?

Die beiden Dimensionen unterscheiden sich in ihren nominellen Abmessungen. Auch Tragfähigkeit und Felgenzuordnung müssen für jede Ausführung separat geprüft werden.

Ist jeder Continental LDR1 mit 3PMSF gekennzeichnet?

Nein, eine entsprechende Kennzeichnung darf nicht pauschal vorausgesetzt werden. Entscheidend ist die vollständige Kennzeichnung des konkreten Reifens.

Warum sind unterschiedliche Lastindizes für Einzel- und Zwillingsbereifung angegeben?

Die zulässige Belastung eines Reifens kann sich zwischen Einzel- und Zwillingsbereifung unterscheiden. Deshalb werden bei Nutzfahrzeugreifen häufig zwei Lastindizes angegeben.

Welche Bedeutung hat die Reifenwartung für die Karkasse?

Beschädigungen, Überlastung und ungünstige Betriebsbedingungen können die technische Nutzbarkeit einer Karkasse beeinträchtigen. Eine regelmäßige Kontrolle ist deshalb wichtig.

FT Wissenswelt und Praxiswelt LKW-Reifen

Bei LKW-Antriebsachsreifen sind Tragfähigkeit, Achszuordnung, Reifenfülldruck und der wirtschaftliche Fahrzeugeinsatz entscheidend. Unsere beiden LKW-Fachwelten vermitteln die technischen Grundlagen und praktische Erfahrungen.

Weiterführendes Fachwissen für LKW-Antriebsachsreifen

Zum Continental LDR1 passen besonders die Themen Achskennzeichnungen, Regionalverkehr und die wirtschaftliche Nutzung von Nutzfahrzeugreifen.

Continental LDR1 und weitere Continental-LKW-Reifen entdecken

Vor dem Kauf sollten die vollständige Reifengröße, Tragfähigkeit, Geschwindigkeitskennung, Montageart und die vorgesehene Achsposition sorgfältig geprüft werden.

Die drei zentralen FT-Reifen Hauptwelten

Technisches Reifenwissen, praktische Erfahrungen und Herstellerinformationen sinnvoll miteinander verbunden.

FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung mit Reifen und Felgen

FT-Reifen verbindet über 35 Jahre Erfahrung im Reifenhandel mit einem umfangreichen Sortiment für PKW, SUV, Transporter, LKW, Landwirtschaft, Baumaschinen und weitere Spezialanwendungen.

Bei LKW-Antriebsachsreifen kommt es besonders auf die korrekte technische Zuordnung an. Reifengröße, Tragfähigkeit, Geschwindigkeitsindex, Achsposition und die tatsächlichen Einsatzbedingungen müssen zum jeweiligen Fahrzeug passen.

Mit unserer Wissenswelt und Praxiswelt möchten wir dieses Fachwissen verständlich vermitteln und die Auswahl geeigneter Reifen unterstützen.

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Häufige Fragen zum Continental LDR1

Für welche Achsposition ist der Continental LDR1 vorgesehen?

Der Continental LDR1 ist ein LKW-Antriebsachsreifen für den Regionalverkehr. Die konkrete Verwendung muss zur technischen Reifenausführung und den Fahrzeugherstellervorgaben passen.

Welche Reifengrößen sind beim Continental LDR1 dokumentiert?

Continental führt den LDR1 in den Größen 9.5 R 17.5 und 10 R 17.5. Die vollständigen Last- und Geschwindigkeitskennzeichnungen müssen anhand der jeweiligen Ausführung geprüft werden.

Was unterscheidet den Continental LDR1 vom LDR+?

Beide Profile sind dem Antriebsachsbereich zugeordnet. Der LDR1 wird unter anderem in 17,5-Zoll-Dimensionen geführt, während der LDR+ in den dokumentierten 16-Zoll-Ausführungen angeboten wird. Die technischen Daten sind nicht austauschbar.

Ist der Continental LDR1 für winterliche Straßenverhältnisse geeignet?

Continental führt den LDR1 mit M+S-Kennzeichnung. Ob eine bestimmte Ausführung zusätzlich das Alpine-Symbol 3PMSF trägt und die jeweiligen gesetzlichen Anforderungen erfüllt, muss anhand der konkreten Reifenkennzeichnung geprüft werden.

Welcher Reifenfülldruck ist für den Continental LDR1 richtig?

Der erforderliche Reifenfülldruck hängt von Reifengröße, Achslast, Einzel- oder Zwillingsbereifung und den technischen Herstellervorgaben ab. Ein allgemeiner Druckwert für alle LDR1-Ausführungen wäre nicht korrekt.

Continental LDR1 – Antriebsachsreifen für regionale Transportaufgaben

Der Continental LDR1 gehört zum Continental-Nutzfahrzeugreifenprogramm und ist für die Antriebsachse im regionalen Güterverkehr vorgesehen.

Die dokumentierten Dimensionen 9.5 R 17.5 und 10 R 17.5, die unterschiedlichen Tragfähigkeitskennzeichnungen und die Anforderungen an Reifenfülldruck und Fahrzeugfreigabe machen eine sorgfältige Auswahl wichtig.

Eine passende Bereifung für geeignete Nutzfahrzeuge, bei denen die richtige Antriebsachszuordnung, technische Belastbarkeit und ein wirtschaftlicher Reifenbetrieb im Mittelpunkt stehen.

FT-Reifen – der Reifenhändler, der sein Wissen teilt.

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Neues Reifen-Label

Europäische Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EG-Verordnung 2020/740)
Die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EU VO 2020/740) legt die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen fest. Zusätzlich wird auf Wintereigenschaften des Produktes hingewiesen.

Ziel ist mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit im Straßenverkehr durch die Förderung von kraftstoffsparenden, sicheren und leisen Reifen.
Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage zu informieren und diese Kriterien neben denen anderer Reifentests in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Die EU-Verordnung für Reifen gilt natürlich auch für Winter-/Ganzjahresreifen. Wie bei Sommerreifen sind auch hier Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand), Nasshaftung und externes Rollgeräusch die getesteten Kriterien.
Zusätzliche Piktogramme auf dem Reifenlabel geben Aufschluss über die Eignung der Reifen auf Schnee und/oder Eis.

Der Verbraucher muss sich bewusst sein, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit im Straßenverkehr stark von seinem Fahrverhalten abhängen. Eine ökonomische Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Der vorgeschriebene Reifendruck ist einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen, um optimale Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung zu erreichen. Auch ist immer genauestens auf einen ausreichenden Abstand für den erforderlichen Bremsweg zu achten.

Hier finden Sie eine Übersicht, unter welchen Bedingungen getestet wurde:

Kraftstoffeffinzienz (Rollwiderstand)
  • Klassen von E (geringste Effizienz) bis A (größte Effizienz)
  • Der Kraftstoffverbrauch hängt vom Rollwiderstand der Bereifung, dem Fahrzeug selbst, den Fahrbedingungen und dem Fahrverhalten des Fahrers ab.
  • Der gemessene Rollwiderstand (Rollwiderstandskoeffizient) des Reifens wird in Klassen A bis E eingeteilt.
  • Ist ein Fahrzeug komplett mit Reifen der Klasse A ausgestattet, ist im Vergleich zu einer Ausstattung mit Reifen der Klasse E eine Verbrauchsreduzierung von bis zu 7,5 % möglich.
    Bei Nutzfahrzeugen kann sie sogar höher ausfallen.

Nasshaftung
  • Klassen von E (längster Bremsweg) bis A (kürzester Bremsweg)
  • Um die Bremsleistung eines Reifens auf nasser Fahrbahn zu beschreiben, wird der (ABS-)Bremsweg oder der maximale Reibwert zwischen Reifen und Fahrbahn gemessen und mit den Werten eines Referenzreifens verglichen.Hieraus wird der sog. Nasshaftungskoeffizient G berechnet und in die Klassen A bis E eingeteilt.
  • Bei der Ausrüstung eines PKW mit Reifen der Klasse A kann, im Vergleich zu Reifen der Klasse E, bei einer Vollbremsung aus 80 km/h ein bis zu 18 m kürzerer Bremsweg erzielt werden.

Rollgeräusch
  • Angegeben wird der Wert des externen Rollgeräuschs des Reifen in Dezibel.
  • Ergänzend hierzu wird eine Klassifizierung des Rollgeräusches durch die Klasse A, B und C vorgenommen, wobei "A" den leisesten und "C" den lautesten Reifen darstellt.

A

  • Das Piktogramm mit der Klassifizierung "A" weist darauf hin, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert ummehr als 3 dB unterschreitet.

B

  • Die Klassifizierung "B" bedeutet, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert um bis zu 3 dB unterschreitet oder diesem entspricht.

C

  • Die Klassifizierung "C" bleibt leer, da dabei der vorgegebene, aktuelle Grenzwert der Typengenehmigungs-Vorschriften überschritten wird.
Eisgriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Für PKW Winterreifen (Klasse C1), die speziell für den Einsatz auf vereisten Straßen in Nord-Europa ausgelegt sind, wird hier eine gewisse "Mindestgriffigkeit" auf Eis bestätigt.Dies wird unter anderem auch durch spezielle Gummimischungen (sog. Soft-Compounds) erreicht. Solche Reifen sind in der Regel nicht für Einsätze außerhalb von Nord-Europa bestimmt.
Schneegriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Reifen, die mit dem "Schneeflocken oder AlpineSymbol" (im engl. 3 Peak Mountain Snow Flake,kurz "3PMSF"-Symbol) gekennzeichnet sind, müssen ein bestimmtes Brems- oder Traktionsvermögen auf einer verfestigten Schneedecke im Vergleich zu einem standardisierten Referenz-Vergleichsreifen (einem sog. "SRTT" = StandardReference Test Tyre) aufweisen.


Umfangreiche Informationen in Bezug auf das Reifenlabel finden Sie auch hier: www.dasreifenlabel.de
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.







Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
Continental Reifen Deutschland GmbH
Continental-Plaza 1
Niedersachsen
Hannover, Deutschland, 30175
Customerservice_Tires@conti.de
https://www.conti-online.com