Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zum Menü springen

Continental Hybrid HS3+ 265/70 R19.5 140/138M

380,25 €
inkl. 19% USt.
Stk
  • Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
  • Herstellungsjahr (DOT):
    Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
    Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben.
  • Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
  • Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
Beschreibung

Hersteller :           Continental
Fahrzeugtyp :           LKW
Saison :           Ganzjahres
Breite :           265 mm
Größe :           70 % (Verhältnis von Höhe zu Breite)
Durchmesser :           19.5 Zoll
Einsatz :           Lenkachse
Geschwindigkeitsindex :           M (bis 130 km/h)
Traglastindex :           140 (138)

Continental · Conti Hybrid HS3+ · LKW-Lenkachse

Continental Hybrid HS3+ – weiterentwickelter LKW-Lenkachsreifen für den Regionalverkehr

Der Continental Conti Hybrid HS3+ ist ein leistungsfähiger LKW-Lenkachsreifen für den Regionalverkehr und kombinierte Transporteinsätze. Continental hat das bewährte Hybrid-HS3-Profil weiterentwickelt, um eine hohe Laufleistung, gleichmäßigen Verschleiß und zuverlässige Nasshaftung miteinander zu verbinden.

Zu den wichtigsten Neuerungen gehören eine überarbeitete Profiloberfläche, optimierte innere Profilrillen, Full-Depth Pocket Sipes und die dimensionsabhängige W-Groove-Technologie.

Steer-AchseFür LKW-Lenkachsen entwickelt
W-GrooveOptimierte Kraftverteilung in ausgewählten Größen
Pocket SipesWasserverdrängung und Verschleißverhalten
Hohe LaufleistungWeiterentwickelte Profilstruktur

Vier technische Vorteile des Continental Hybrid HS3+

Robustes Profil

Überarbeitete Profiloberfläche für eine hohe Laufleistung im Regionalverkehr.

Gleichmäßiger Abrieb

Neue innere Rillengeometrie unterstützt eine ausgewogene Verschleißverteilung.

Nasshaftung

Tiefreichende Taschenlamellen verbessern die Wasserverdrängung.

Kurvenbelastbarkeit

W-Groove-Technologie verteilt seitliche Kräfte in bestimmten Dimensionen gleichmäßiger.

W-Groove-Technologie – die besondere Weiterentwicklung

Die W-Groove-Technologie gehört zu den wichtigsten Neuerungen des Continental Hybrid HS3+. Dabei verwendet Continental eine speziell gestaltete Profilrille, deren Geometrie die seitlichen Kräfte bei Kurvenfahrten gleichmäßiger verteilt.

Das kann die mechanische Belastung innerhalb der Rille reduzieren und die Widerstandsfähigkeit des Profils unterstützen.

KURVENFAHRT → SEITLICHE KRÄFTE → W-GROOVE-KRAFTVERTEILUNG → GERINGERE PROFILBELASTUNG

Besonders im Regionalverkehr mit Kreisverkehren, engen Kurven und häufigen Richtungswechseln ist diese Konstruktion interessant.

Wichtig: Continental bestätigt die W-Groove-Technologie ausdrücklich für die Dimensionen 315/70 R22.5 und 385/55 R22.5. Andere Größen dürfen nicht automatisch als W-Groove-Ausführung beschrieben werden.

Full-Depth Pocket Sipes – Nasshaftung über die Profilnutzung

Der Hybrid HS3+ verfügt über speziell entwickelte Full-Depth Pocket Sipes. Diese Taschenlamellen reichen tief in das Profil und erstrecken sich laut Continental über etwa 50 % der jeweiligen Rippenbreite.

Die Lamellen unterstützen die Wasserverdrängung und sollen gleichzeitig einen gleichmäßigen Profilverschleiß fördern.

TIEFREICHENDE TASCHENLAMELLEN → WASSERVERDRÄNGUNG + GLEICHMÄSSIGER ABRIEB

Die Konstruktion ist darauf ausgelegt, ihre Funktion auch bei fortschreitender Profilabnutzung zu unterstützen.

Neue innere Rillengeometrie für gleichmäßigen Verschleiß

Continental hat die inneren Profilrillen des Hybrid HS3+ überarbeitet. Die neue Geometrie soll eine gleichmäßigere Abnutzung der Lauffläche ermöglichen.

Auf der Lenkachse ist das besonders wichtig, weil dort beim Lenken und Bremsen hohe Kräfte auf die Profilrippen wirken.

OPTIMIERTE INNERE RILLEN → AUSGEWOGENER VERSCHLEISS → HOHES LAUFLEISTUNGSPOTENZIAL

Die tatsächliche Verschleißentwicklung hängt zusätzlich von Achseinstellung, Reifenfülldruck und Fahrwerk ab.

Überarbeitete Profiloberfläche – höhere Laufleistung

Mit dem Hybrid HS3+ hat Continental die Oberflächengestaltung des Lenkachsprofils weiterentwickelt.

Das überarbeitete Design soll die Belastbarkeit der Profilrippen verbessern und das Laufleistungspotenzial erhöhen.

Gerade im Regionalverkehr mit häufigen Brems- und Lenkvorgängen ist eine widerstandsfähige Profilstruktur wirtschaftlich relevant.

WEITERENTWICKELTES PROFIL → ROBUSTHEIT + VERSCHLEISSOPTIMIERUNG

Lenkachsreifen – besondere Anforderungen an die Fahrzeugführung

Die Lenkachse übernimmt die Richtungsführung des LKW. Gleichzeitig entstehen bei Kurvenfahrten, Bremsmanövern und Spurwechseln hohe Längs- und Seitenkräfte.

Der Continental Hybrid HS3+ kombiniert eine stabile Profilstruktur mit einer auf Nasshaftung und Verschleiß ausgelegten Rillengeometrie.

LENKKRÄFTE + BREMSKRÄFTE + RADLAST → HOHE ANFORDERUNGEN AN DAS LENKACHSPROFIL

Warum Kurvenfahrten LKW-Lenkachsreifen besonders beanspruchen

Bei engen Kurven werden die Profilrippen seitlich verformt. Besonders häufiges Rangieren, Kreisverkehre und enge Zufahrten können diese Belastungen verstärken.

Die W-Groove-Technologie wurde entwickelt, um diese Kräfte entlang der entsprechenden Profilrille gleichmäßiger zu verteilen.

Bei den von Continental bestätigten Dimensionen kann das die Beanspruchung des Profils reduzieren und eine längere Nutzungsdauer unterstützen.

Wasserverdrängung und Fahrverhalten bei Nässe

Bei Regen muss das Lenkachsprofil Wasser aus der Aufstandsfläche verdrängen. Gleichzeitig müssen die Profilrippen ausreichend stabil bleiben, um Lenk- und Bremskräfte zu übertragen.

Die Full-Depth Pocket Sipes des Hybrid HS3+ sind auf dieses Zusammenspiel abgestimmt.

PROFILRILLEN + POCKET SIPES → WASSERABFÜHRUNG → NASSHAFTUNG

Ausreichende Profiltiefe, angepasste Geschwindigkeit und korrekter Reifenfülldruck bleiben entscheidend.

Regionalverkehr und kombinierte Transportstrecken

Der Continental Hybrid HS3+ wurde insbesondere für Transporte entwickelt, bei denen sich Autobahnabschnitte, Landstraßen und regionale Verkehrswege abwechseln.

Regionalverkehr

Wechselnde Straßen, Kurven und unterschiedliche Geschwindigkeiten.

Verteilerverkehr

Häufiges Lenken, Bremsen und Rangieren.

Kombinierte Strecken

Verbindung von regionalen Fahrten und längeren Autobahnabschnitten.

Für schwere Baustellen- oder überwiegende Geländeeinsätze sollte die Eignung gesondert geprüft werden.

Continental Hybrid HS3 und HS3+ – die Unterschiede

Der Hybrid HS3+ ist eine technische Weiterentwicklung des bisherigen Continental Hybrid HS3.

Continental Hybrid HS3

Bewährter Lenkachsreifen mit laufleistungsorientierter Profilgestaltung und speziellen Taschenlamellen.

Continental Hybrid HS3+

Weiterentwickelte Profiloberfläche, neue innere Rillengeometrie, Full-Depth Pocket Sipes und W-Groove in ausgewählten Größen.

Die technischen Unterschiede müssen immer anhand der tatsächlichen Reifendimension und Ausführung betrachtet werden.

Reifengrößen und dimensionsabhängige Ausstattung

Continental dokumentiert den Hybrid HS3+ in verschiedenen 22,5-Zoll-Dimensionen, darunter 295/80 R22.5, 315/80 R22.5, 315/70 R22.5, 385/65 R22.5 und 385/55 R22.5.

Die Ausstattungsmerkmale und technischen Daten können sich je nach Reifengröße unterscheiden.

W-Groove laut Continental: 315/70 R22.5 und 385/55 R22.5.

Tragfähigkeitsindex, Geschwindigkeitsindex und EU-Reifenlabel müssen anhand der konkreten Artikelausführung geprüft werden.

Reifenfülldruck und Achslast richtig abstimmen

Ein korrekt eingestellter Reifenfülldruck ist für Lenkachsreifen besonders wichtig. Er beeinflusst die Aufstandsfläche, die Wärmeentwicklung und das Verschleißverhalten.

Zu geringer oder ungeeigneter Fülldruck kann die Profilabnutzung verstärken und die Karkasse zusätzlich belasten.

RADLAST + REIFENDIMENSION + CONTINENTAL-VORGABEN → PASSENDER REIFENFÜLLDRUCK
FT LKW-Luftdrucktabelle Grundlagen zu Reifenfülldruck, Tragfähigkeit und Belastung.

Herstellervorgaben beachten

Maßgeblich sind die aktuellen Continental-Luftdruck- und Tragfähigkeitstabellen für die jeweilige Dimension.

Sägezahnverschleiß und ungleichmäßigen Abrieb erkennen

Auch ein technisch weiterentwickelter Lenkachsreifen kann bei ungünstigen Betriebsbedingungen ungleichmäßig verschleißen.

Typische Ursachen sind eine fehlerhafte Achsgeometrie, ausgeschlagene Fahrwerkskomponenten oder ein unpassender Reifenfülldruck.

Die optimierte Profilgeometrie des Hybrid HS3+ unterstützt einen gleichmäßigen Abrieb, kann mechanische Fahrzeugprobleme jedoch nicht ausgleichen.

ACHSSTELLUNG + FAHRWERK + FÜLLDRUCK → VERSCHLEISSVERHALTEN

Nachschneiden und Runderneuerung des Hybrid HS3+

Bei geeigneten LKW-Reifen kann das Nachschneiden eine zusätzliche Nutzungsphase ermöglichen. Voraussetzung sind die entsprechende Kennzeichnung, ein geeigneter Reifenzustand und die aktuellen Continental-Nachschneidevorgaben.

Auch eine spätere Runderneuerung hängt vom tatsächlichen Karkassenzustand und der fachgerechten Prüfung ab.

REGROOVABLE-KENNZEICHNUNG + HERSTELLERANWEISUNG + KARKASSENPRÜFUNG

Konkrete Schnittbreiten oder Nachschneidetiefen werden nicht pauschal angegeben, da diese dimensionsabhängig sein können.

Winterkennzeichnungen und zulässige Bereifung

Continental dokumentiert für verschiedene Hybrid-HS3+-Dimensionen entsprechende Winterkennzeichnungen. Für die tatsächliche Verwendung sind die Kennzeichnungen der gelieferten Reifenausführung entscheidend.

Die gesetzlichen Anforderungen an LKW-Winterreifen können sich je nach Achsposition und Einsatzland unterscheiden.

Maßgeblich sind außerdem Fahrzeugpapiere, CoC, Reifendimension, Tragfähigkeit und gegebenenfalls Herstellerfreigaben.

Weitere technische Hinweise zum Continental Hybrid HS3+

Für die richtige Auswahl und wirtschaftliche Nutzung sind zusätzliche Details wichtig.

W-Groove nicht bei jeder Reifengröße

Die spezielle W-Groove-Technologie ist laut Continental für 315/70 R22.5 und 385/55 R22.5 dokumentiert. Bei anderen Dimensionen darf dieses Merkmal nicht ohne entsprechende Herstellerbestätigung vorausgesetzt werden.

Auch als intelligente Ausführung erhältlich

Continental dokumentiert den Hybrid HS3+ auch als intelligente Reifenausführung mit werkseitig integrierter Sensorik. Nicht jeder normale Hybrid HS3+ verfügt automatisch über einen Sensor.

Regelmäßige Reifenprüfung

Profiltiefe, Reifendruck, Beschädigungen und auffällige Verschleißbilder sollten regelmäßig kontrolliert werden. Besonders die Lenkachse verdient dabei Aufmerksamkeit.

Wirtschaftlichkeit über die Nutzungsdauer

Die Gesamtreifenkosten hängen nicht nur vom Kaufpreis ab, sondern auch von Laufleistung, Wartung, Fahrzeugzustand und einer möglichen weiteren Nutzung der Karkasse.

FT Fachwissen – Lenkachsreifen und Profilverschleiß

Weiterführendes Wissen zu LKW-Reifen

LKW-Reifenförderung – aktuelle Voraussetzungen beachten

Für bestimmte Maßnahmen im gewerblichen Güterkraftverkehr können Förderprogramme im Bereich Umweltschutz und Sicherheit relevant sein.

BALM-Förderung für LKW-Reifen verstehen Förderbedingungen, Voraussetzungen und erforderliche Nachweise.

Eine Förderfähigkeit des Continental Hybrid HS3+ wird nicht zugesichert. Maßgeblich sind die jeweils aktuellen Förderrichtlinien.

FT Wissenswelt und Praxiswelt für LKW-Reifen

Continental Herstellerwissen und Reifen kaufen

Die drei FT-Reifen Hauptwelten

Technisches Wissen, praktische Erfahrungen und Herstellerinformationen miteinander verbunden.

FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung mit Nutzfahrzeugreifen

FT-Reifen verbindet Reifenhandel mit über 35 Jahren Erfahrung rund um Reifen und Felgen. Bei LKW-Reifen berücksichtigen wir neben der Reifendimension auch Achsposition, Radlast, Fülldruck und die tatsächlichen Einsatzbedingungen.

Der Continental Hybrid HS3+ zeigt, wie eine weiterentwickelte Profilgeometrie zu hoher Laufleistung und gleichmäßigem Verschleiß beitragen kann. Dieses Fachwissen geben wir in unserer Wissenswelt und Praxiswelt weiter.

FT-Reifen auf Instagram und TikTok

Einblicke in Reifen, Felgen, Technik und unsere tägliche Praxis.

Häufige Fragen zum Continental Hybrid HS3+

Für welche Achse ist der Continental Hybrid HS3+ geeignet?

Der Conti Hybrid HS3+ wurde für die LKW-Lenkachse entwickelt. Sein Haupteinsatzgebiet ist der Regionalverkehr mit wechselnden Straßenbedingungen.

Was ist die W-Groove-Technologie?

Die W-Groove-Technologie verwendet eine spezielle Profilrillengeometrie, die seitliche Kräfte bei Kurvenfahrten gleichmäßiger verteilt. Continental bestätigt diese Technologie für 315/70 R22.5 und 385/55 R22.5.

Welche Vorteile bieten die Full-Depth Pocket Sipes?

Die tiefreichenden Taschenlamellen unterstützen die Wasserverdrängung auf nasser Fahrbahn und sollen gleichzeitig einen gleichmäßigen Profilverschleiß fördern.

Was unterscheidet den Hybrid HS3+ vom Hybrid HS3?

Der HS3+ besitzt eine weiterentwickelte Profiloberfläche, optimierte innere Rillen und Full-Depth Pocket Sipes. In ausgewählten Dimensionen kommt zusätzlich die W-Groove-Technologie zum Einsatz.

Kann der Continental Hybrid HS3+ nachgeschnitten oder runderneuert werden?

Bei geeigneter Reifenausführung und entsprechendem Karkassenzustand ist dies nach den aktuellen Continental-Vorgaben möglich. Nachschneidewerte müssen für die konkrete Dimension geprüft werden.

Continental Hybrid HS3+ – robuste Lenkachsperformance mit optimiertem Verschleißverhalten

Der Continental Conti Hybrid HS3+ verbindet eine weiterentwickelte Profiloberfläche mit optimierten inneren Rillen und Full-Depth Pocket Sipes. In ausgewählten Dimensionen ergänzt die W-Groove-Technologie das Konzept und reduziert die Profilbelastung bei Kurvenfahrten.

Damit ist der Reifen auf hohe Laufleistung, zuverlässige Nasshaftung und gleichmäßigen Verschleiß im Regionalverkehr ausgelegt.

Ein moderner Continental-Lenkachsreifen für Transportunternehmen, die auf robuste Konstruktion, wirtschaftliche Laufleistung und zuverlässige Fahrzeugführung setzen.

FT-Reifen – der Reifenhändler, der sein Wissen teilt.

Produktwissen, Praxiswissen und Herstellerwissen miteinander verbunden.


Klicken Sie auf das Label oder auf diesen Link, um die Produkt-Seite aus der EPREL Datenbank aufzurufen.

Neues Reifen-Label

Europäische Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EG-Verordnung 2020/740)
Die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EU VO 2020/740) legt die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen fest. Zusätzlich wird auf Wintereigenschaften des Produktes hingewiesen.

Ziel ist mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit im Straßenverkehr durch die Förderung von kraftstoffsparenden, sicheren und leisen Reifen.
Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage zu informieren und diese Kriterien neben denen anderer Reifentests in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Die EU-Verordnung für Reifen gilt natürlich auch für Winter-/Ganzjahresreifen. Wie bei Sommerreifen sind auch hier Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand), Nasshaftung und externes Rollgeräusch die getesteten Kriterien.
Zusätzliche Piktogramme auf dem Reifenlabel geben Aufschluss über die Eignung der Reifen auf Schnee und/oder Eis.

Der Verbraucher muss sich bewusst sein, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit im Straßenverkehr stark von seinem Fahrverhalten abhängen. Eine ökonomische Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Der vorgeschriebene Reifendruck ist einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen, um optimale Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung zu erreichen. Auch ist immer genauestens auf einen ausreichenden Abstand für den erforderlichen Bremsweg zu achten.

Hier finden Sie eine Übersicht, unter welchen Bedingungen getestet wurde:

Kraftstoffeffinzienz (Rollwiderstand)
  • Klassen von E (geringste Effizienz) bis A (größte Effizienz)
  • Der Kraftstoffverbrauch hängt vom Rollwiderstand der Bereifung, dem Fahrzeug selbst, den Fahrbedingungen und dem Fahrverhalten des Fahrers ab.
  • Der gemessene Rollwiderstand (Rollwiderstandskoeffizient) des Reifens wird in Klassen A bis E eingeteilt.
  • Ist ein Fahrzeug komplett mit Reifen der Klasse A ausgestattet, ist im Vergleich zu einer Ausstattung mit Reifen der Klasse E eine Verbrauchsreduzierung von bis zu 7,5 % möglich.
    Bei Nutzfahrzeugen kann sie sogar höher ausfallen.

Nasshaftung
  • Klassen von E (längster Bremsweg) bis A (kürzester Bremsweg)
  • Um die Bremsleistung eines Reifens auf nasser Fahrbahn zu beschreiben, wird der (ABS-)Bremsweg oder der maximale Reibwert zwischen Reifen und Fahrbahn gemessen und mit den Werten eines Referenzreifens verglichen.Hieraus wird der sog. Nasshaftungskoeffizient G berechnet und in die Klassen A bis E eingeteilt.
  • Bei der Ausrüstung eines PKW mit Reifen der Klasse A kann, im Vergleich zu Reifen der Klasse E, bei einer Vollbremsung aus 80 km/h ein bis zu 18 m kürzerer Bremsweg erzielt werden.

Rollgeräusch
  • Angegeben wird der Wert des externen Rollgeräuschs des Reifen in Dezibel.
  • Ergänzend hierzu wird eine Klassifizierung des Rollgeräusches durch die Klasse A, B und C vorgenommen, wobei "A" den leisesten und "C" den lautesten Reifen darstellt.

A

  • Das Piktogramm mit der Klassifizierung "A" weist darauf hin, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert ummehr als 3 dB unterschreitet.

B

  • Die Klassifizierung "B" bedeutet, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert um bis zu 3 dB unterschreitet oder diesem entspricht.

C

  • Die Klassifizierung "C" bleibt leer, da dabei der vorgegebene, aktuelle Grenzwert der Typengenehmigungs-Vorschriften überschritten wird.
Eisgriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Für PKW Winterreifen (Klasse C1), die speziell für den Einsatz auf vereisten Straßen in Nord-Europa ausgelegt sind, wird hier eine gewisse "Mindestgriffigkeit" auf Eis bestätigt.Dies wird unter anderem auch durch spezielle Gummimischungen (sog. Soft-Compounds) erreicht. Solche Reifen sind in der Regel nicht für Einsätze außerhalb von Nord-Europa bestimmt.
Schneegriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Reifen, die mit dem "Schneeflocken oder AlpineSymbol" (im engl. 3 Peak Mountain Snow Flake,kurz "3PMSF"-Symbol) gekennzeichnet sind, müssen ein bestimmtes Brems- oder Traktionsvermögen auf einer verfestigten Schneedecke im Vergleich zu einem standardisierten Referenz-Vergleichsreifen (einem sog. "SRTT" = StandardReference Test Tyre) aufweisen.


Umfangreiche Informationen in Bezug auf das Reifenlabel finden Sie auch hier: www.dasreifenlabel.de
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.







Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
Continental Reifen Deutschland GmbH
Continental-Plaza 1
Niedersachsen
Hannover, Deutschland, 30175
Customerservice_Tires@conti.de
https://www.conti-online.com