- Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
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Herstellungsjahr (DOT):
Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben. - Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
- Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
| Hersteller : | Continental | |
| Fahrzeugtyp : | Motorrad | |
| Breite : | 180 mm | |
| Größe : | 65 % (Verhältnis von Höhe zu Breite) | |
| Durchmesser : | 16 Zoll | |
| Bauart : | B | |
| Einsatz : | Strasse | |
| Geschwindigkeitsindex : | H (bis 210 km/h) | |
| Traglastindex : | 81 |
Motorrad · Cruiser · Custom · Touring
Continental ContiTour – Motorradreifen für Cruiser und schwere Tourenmotorräder
Der Continental ContiTour ist ein Straßenreifen für Cruiser, Custom-Bikes und schwere Tourenmotorräder. Continental verbindet bei diesem Profil hohe Laufleistung mit stabilem Handling, zuverlässiger Nassperformance und einer Konstruktion, die auf die besonderen Anforderungen schwerer und leistungsstarker Motorräder abgestimmt ist.
Bei Cruiser- und Touring-Motorrädern treffen hohes Fahrzeuggewicht, kräftige Motoren, lange Fahrstrecken und teilweise hohe Zuladung aufeinander. Der ContiTour ist auf genau dieses Einsatzprofil ausgerichtet.
Was zeichnet den Continental ContiTour aus?
Beim ContiTour steht nicht ein einzelner Spitzenwert im Mittelpunkt. Entscheidend ist die Kombination aus Laufleistung, Stabilität, Handling, Nassperformance und Fahrkomfort für den typischen Cruiser- und Touring-Einsatz.
Hohe Laufleistung
Die MileagePlus-Technologie und das profilspezifische Design sind auf eine wirtschaftliche Nutzung über längere Distanzen abgestimmt.
Stabiles Handling
Die Konstruktion berücksichtigt das hohe Gewicht und die charakteristische Fahrdynamik schwerer Cruiser und Tourenmotorräder.
Nassperformance
Die Profilgestaltung unterstützt die Wasserableitung und damit kontrollierbare Fahreigenschaften bei nasser Fahrbahn.
Touring-Einsatz
Der Reifen verbindet die Anforderungen langer Straßenetappen mit dem für schwere Motorräder notwendigen stabilen Fahrverhalten.
Continental ContiTour für Cruiser, Custom-Bikes und V-Twins
Cruiser und große Tourenmotorräder stellen andere Anforderungen an einen Reifen als leichte Sportmotorräder. Hohes Eigengewicht, lange Radstände, kräftiges Drehmoment und teilweise erhebliche Zuladung beeinflussen die Belastung von Vorder- und Hinterreifen.
Hohes Fahrzeuggewicht
Die Reifenkonstruktion muss die Kräfte schwerer Motorräder zuverlässig aufnehmen und eine stabile Aufstandsfläche gewährleisten.
Kräftiges Drehmoment
Besonders am Hinterrad können großvolumige Motoren hohe Antriebskräfte in die Reifenaufstandsfläche einleiten.
Lange Touren
Bei hohen Kilometerleistungen gewinnen gleichmäßiger Verschleiß und eine laufleistungsorientierte Mischung zusätzlich an Bedeutung.
MileagePlus – auf hohe Laufleistung abgestimmte Reifentechnik
Continental setzt beim ContiTour auf MileagePlus. Die Technologie ist darauf ausgelegt, eine hohe Laufleistung mit den für Cruiser und Tourenmotorräder erforderlichen Fahreigenschaften zu verbinden.
Gummimischung
Die Mischung muss Verschleißfestigkeit mit ausreichendem Grip und kontrollierbarem Fahrverhalten verbinden.
Touring-Distanzen
Gerade bei Motorrädern mit hoher Jahresfahrleistung spielt die wirtschaftlich nutzbare Profillaufzeit eine wichtige Rolle.
Ausgewogenheit
Laufleistung darf nicht isoliert betrachtet werden – Handling, Grip, Fahrzeuglast und Reifenfülldruck wirken unmittelbar mit.
Touring-orientierte Mischung und Profilkonstruktion → reduzierter Verschleiß → hohe Laufleistung bei gleichzeitig kontrollierbarem Fahrverhalten.
Durchgehendes Mittelband am Hinterreifen
Ein besonders interessantes Merkmal des ContiTour-Hinterreifens ist das durchgehende Profilband im mittleren Laufflächenbereich. Geradeausfahrt beansprucht bei schweren Touring- und Cruiser-Motorrädern diesen Bereich besonders stark.
Geradeauslauf
Bei langen Touren wird ein erheblicher Teil der Kilometer mit relativ geringer Schräglage zurückgelegt.
Verschleißzentrum
Das Hinterrad überträgt zusätzlich hohe Antriebskräfte, wodurch die Profilmitte besonders beansprucht werden kann.
Laufleistung
Das profilspezifische Mittelband unterstützt eine laufleistungsorientierte Gestaltung des besonders beanspruchten Zentralbereichs.
Das durchgehende Mittelband ist ein Merkmal des Hinterreifenprofils. Front- und Rear-Ausführungen übernehmen unterschiedliche Aufgaben und besitzen deshalb positionsabhängig angepasste Profilgestaltungen.
Front und Rear – unterschiedliche Aufgaben am Motorrad
Motorradreifen müssen immer positionsbezogen betrachtet werden. Der Vorderreifen übernimmt andere Aufgaben als der Hinterreifen, weshalb Continental beim ContiTour entsprechend abgestimmte Front- und Rear-Ausführungen anbietet.
ContiTour Front
Am Vorderrad stehen Lenkpräzision, Seitenführung, Bremskräfte und ein kontrolliertes Einlenkverhalten im Mittelpunkt.
ContiTour Rear
Der Hinterreifen überträgt hohe Antriebskräfte und trägt einen erheblichen Anteil der Fahrzeug- und Zuladungslast.
Die Kennzeichnung auf der Reifenflanke gibt die vorgesehene Radposition und gegebenenfalls die vorgeschriebene Laufrichtung an.
Stabiles Handling bei schweren Motorrädern
Bei einem schweren Cruiser oder Tourenmotorrad wirken erhebliche Kräfte auf Reifen und Fahrwerk. Der Reifen muss dabei sowohl auf langen Geraden als auch beim Einlenken und in Schräglage ein berechenbares Fahrverhalten ermöglichen.
Geradeauslauf
Ein stabiles Fahrgefühl ist besonders auf längeren Autobahn- und Landstraßenetappen wichtig.
Kurvenfahrt
Die Kontur des Reifens beeinflusst, wie das Motorrad einlenkt und wie sich die Aufstandsfläche mit zunehmender Schräglage verändert.
Lastwechsel
Beschleunigen, Bremsen und Richtungsänderungen verschieben die Radlasten und verändern damit die Belastung beider Reifen.
ContiTour bei Nässe – Profil und Wasserableitung
Ein Touring-Reifen muss auch dann kontrollierbar bleiben, wenn sich die Wetterbedingungen während einer längeren Fahrt verändern. Das Profildesign des ContiTour unterstützt deshalb die Ableitung von Wasser aus der Reifenaufstandsfläche.
Profilrillen
Die Rillen schaffen Wege, über die Wasser aus dem Kontaktbereich zwischen Reifen und Fahrbahn verdrängt werden kann.
Nassgriff
Profilgestaltung und Gummimischung arbeiten gemeinsam, um die verfügbare Haftung auf nasser Straße zu nutzen.
Angepasste Fahrweise
Auch ein moderner Motorradreifen kann die physikalischen Grenzen bei Wasser, Kälte und geringer Fahrbahnhaftung nicht aufheben.
Tragfähigkeit bei Cruiser- und Touring-Motorrädern
Bei schweren Motorrädern spielt die Tragfähigkeit des Reifens eine besonders wichtige Rolle. Fahrer, Beifahrer, Gepäck und Zubehör können die tatsächliche Belastung von Vorder- und Hinterrad erheblich verändern.
Load Index
Der Tragfähigkeitsindex auf der Reifenflanke beschreibt die zulässige Belastung der konkreten Reifenausführung unter definierten Bedingungen.
Zuladung
Soziusbetrieb, Gepäcksysteme und Reiseausrüstung erhöhen die Fahrzeugmasse und verändern die Radlastverteilung.
RF-Ausführungen
Bei verschiedenen ContiTour-Dimensionen gibt es verstärkte Ausführungen. Entscheidend ist immer die vollständige Kennzeichnung des tatsächlich angebotenen Reifens.
Bei Motorradreifen bezeichnet RF beziehungsweise Reinforced eine verstärkte Ausführung mit entsprechend ausgelegter Tragfähigkeit. Daraus folgt keine automatische Notlaufeigenschaft.
Diagonal- und Bias-Belted-Ausführungen beim ContiTour
Je nach Dimension kann der Continental ContiTour unterschiedliche Konstruktionskennzeichnungen tragen. Deshalb sollte nicht pauschal von einer einzigen Bauart für das gesamte ContiTour-Programm gesprochen werden.
Diagonalreifen „-“
Bei einer klassischen Diagonalkonstruktion verlaufen die Karkassenlagen in sich kreuzenden Winkeln von Wulst zu Wulst.
Bias-Belted „B“
Das „B“ innerhalb der Reifengröße kennzeichnet eine Diagonalkonstruktion mit zusätzlicher Gürtelverstärkung unter der Lauffläche.
Bezeichnungen wie 150/80-16 und 180/65 B16 enthalten bereits wichtige Informationen über die jeweilige Reifenkonstruktion. Die für das Motorrad vorgesehene Bauart muss eingehalten werden.
TL, Schlauch und Felgenkonstruktion richtig unterscheiden
ContiTour-Ausführungen können als TL – Tubeless gekennzeichnet sein. Daraus darf jedoch nicht automatisch geschlossen werden, dass bei jedem Motorrad ohne Schlauch gefahren werden kann.
TL-Reifen
TL bedeutet, dass der Reifen grundsätzlich für den schlauchlosen Betrieb konstruiert ist.
Felge entscheidet mit
Die Felgenkonstruktion muss ebenfalls für den schlauchlosen Betrieb geeignet und entsprechend dicht ausgeführt sein.
Speichenfelgen
Bei klassischen Speichenfelgen kann trotz TL-Reifen ein geeigneter Schlauch erforderlich sein, wenn die Felgenkonstruktion nicht luftdicht ist.
Ob ein Schlauch erforderlich oder zulässig ist, muss anhand der konkreten Felgenkonstruktion sowie der Reifen- und Fahrzeugvorgaben geprüft werden.
Reifenfülldruck beim Continental ContiTour
Für den ContiTour gibt es keinen universellen Luftdruckwert, der für alle Motorräder gilt. Der erforderliche Reifenfülldruck wird vom Fahrzeughersteller beziehungsweise über die für das konkrete Motorrad gültigen technischen Vorgaben bestimmt.
Motorradmodell
Fahrzeuggewicht, Fahrwerksgeometrie und vorgesehene Reifendimension beeinflussen den erforderlichen Betriebsdruck.
Beladung
Sozius und Gepäck können die Radlasten deutlich erhöhen und müssen bei den Fahrzeugvorgaben berücksichtigt werden.
Kalter Reifen
Kontrollwerte werden grundsätzlich nach den jeweiligen Fahrzeugvorgaben und üblicherweise am kalten Reifen beurteilt.
Ein Luftdruckwert aus einer Freigabe für ein bestimmtes Motorrad darf nicht ungeprüft auf ein anderes Motorrad übertragen werden.
Laufrichtung beim Continental ContiTour beachten
Bei Motorradreifen ist die vorgeschriebene Laufrichtung technisch relevant. Die entsprechende Pfeilkennzeichnung auf der Reifenflanke muss bei der Montage beachtet werden.
Profilfunktion
Die vorgesehene Laufrichtung stellt sicher, dass die Profilgestaltung entsprechend ihrer konstruktiven Auslegung arbeitet.
Kraftübertragung
Vorder- und Hinterreifen werden durch Brems- beziehungsweise Antriebskräfte unterschiedlich belastet.
Montagekontrolle
Nach der Montage sollte geprüft werden, ob Laufrichtung, Radposition und Reifengröße korrekt zugeordnet wurden.
Neue ContiTour Motorradreifen richtig einfahren
Nach der Montage benötigen neue Motorradreifen eine kontrollierte Einfahrphase. Fahrer, Reifen und Motorrad müssen sich an das veränderte Fahrverhalten der neuen Reifenkombination anpassen.
Behutsam beginnen
Starke Beschleunigung, harte Bremsmanöver und extreme Schräglagen sollten unmittelbar nach dem Reifenwechsel vermieden werden.
Schrittweise steigern
Schräglage und Belastung können mit zunehmender Fahrstrecke kontrolliert erweitert werden.
Luftdruck prüfen
Nach Montage und den ersten Fahrten sollten Reifenfülldruck und allgemeiner Zustand kontrolliert werden.
Verschleiß am ContiTour richtig beurteilen
Die Laufleistung eines Motorradreifens wird nicht allein durch die Gummimischung bestimmt. Motorrad, Fahrstil, Streckenprofil, Zuladung, Luftdruck und Fahrwerkszustand beeinflussen das Abriebbild erheblich.
Mittiger Abrieb
Viele Autobahnkilometer und lange Geradeausfahrten beanspruchen besonders die Reifenmitte.
Schulterverschleiß
Kurvenreiche Strecken und dynamische Fahrweise beanspruchen die seitlichen Laufflächenbereiche stärker.
Luftdruck
Unpassender Betriebsdruck kann Aufstandsfläche, Temperatur und Verschleißbild verändern.
Fahrwerk
Dämpfung, Lager, Radführung und Fahrwerkseinstellung können unregelmäßigen Abrieb beeinflussen.
Vorder- und Hinterreifen als Kombination betrachten
Bei Motorrädern beeinflussen sich Vorder- und Hinterreifen unmittelbar über Fahrwerksgeometrie und Fahrdynamik. Deshalb sollte nicht nur geprüft werden, ob eine einzelne Dimension passt, sondern ob die gesamte Reifenkombination für das konkrete Motorrad vorgesehen ist.
Dimensionen
Vorder- und Hinterradgröße müssen den technischen Fahrzeugvorgaben entsprechen.
Bauart
Diagonal-, Bias-Belted- oder andere Bauarten dürfen nicht beliebig kombiniert werden.
Freigabe
Fahrzeugpapiere, Herstellerangaben und gegebenenfalls Reifenfreigaben beziehungsweise Serviceinformationen beachten.
Continental ContiTour passend auswählen
Dimension
Vollständige Reifengröße mit den Fahrzeugvorgaben vergleichen.
Front / Rear
Die vorgesehene Radposition der jeweiligen ContiTour-Ausführung beachten.
LI / SI
Tragfähigkeits- und Geschwindigkeitsindex müssen mindestens den technischen Anforderungen entsprechen.
Bauart
Diagonal-, Bias-Belted-, RF- und TL-Kennzeichnungen vollständig berücksichtigen.
Entscheidend ist die vollständige Reifenbezeichnung einschließlich Dimension, Bauart, Load Index, Speed Index, Front-/Rear-Zuordnung und weiterer Kennzeichnungen.
FT Wissenswelt und Praxiswelt Motorradreifen
Weiterführendes Motorradreifen-Praxiswissen
Continental Motorradreifen bei FT-Reifen
Die drei FT-Reifen Hauptwelten
FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung
FT-Reifen verbindet Reifenhandel mit über 35 Jahren Erfahrung rund um Reifen und Felgen. Beim Continental ContiTour betrachten wir nicht nur Profil und Gummimischung, sondern auch Motorradtyp, Vorder- und Hinterradzuordnung, Tragfähigkeit, Bauart, Reifenfülldruck, Felge und tatsächlichen Touring-Einsatz.
ContiTour sicher zuordnen
Dimension, Front-/Rear-Position, LI/SI, Bauart, Felge und Fahrzeugfreigabe müssen technisch zusammenpassen.
FT-Reifen auf Instagram und TikTok
Motorradreifen, Montage, Verschleißbilder, Reifentechnik und Praxiswissen aus unserem Arbeitsalltag.
Häufige Fragen zum Continental ContiTour
Für welche Motorräder ist der Continental ContiTour gedacht?
Der ContiTour ist auf Cruiser, Custom-Bikes und schwere Tourenmotorräder ausgerichtet. Im Mittelpunkt stehen hohe Laufleistung, stabiles Handling und zuverlässige Straßeneigenschaften.
Gibt es den Continental ContiTour für Vorder- und Hinterrad?
Ja. Der ContiTour wird in positionsabhängigen Front- und Rear-Ausführungen angeboten. Bei der Auswahl muss deshalb neben der Dimension auch die vorgesehene Radposition beachtet werden.
Was bedeutet RF beim Continental ContiTour?
RF beziehungsweise Reinforced kennzeichnet eine verstärkte Reifenausführung. Das darf nicht mit einer Runflat- beziehungsweise Notlaufeigenschaft verwechselt werden.
Welchen Luftdruck benötigt der Continental ContiTour?
Es gibt keinen für alle Motorräder gültigen ContiTour-Luftdruck. Entscheidend sind die Vorgaben für das konkrete Motorrad, die Reifendimension sowie gegebenenfalls Beladungs- und Betriebsbedingungen.
Kann ein TL-ContiTour mit Schlauch gefahren werden?
Das lässt sich nicht allein anhand der TL-Kennzeichnung beantworten. Entscheidend sind Felgenkonstruktion sowie Reifen- und Fahrzeugvorgaben. Bei bestimmten klassischen Speichenfelgen kann auch mit einem TL-Reifen ein geeigneter Schlauch erforderlich sein.
Continental ContiTour – Laufleistung und Stabilität für lange Touren
Der Continental ContiTour verbindet eine auf hohe Laufleistung abgestimmte Konstruktion mit stabilem Handling und zuverlässigen Straßeneigenschaften für Cruiser, Custom-Bikes und schwere Tourenmotorräder.
Damit der Reifen seine Eigenschaften im tatsächlichen Einsatz nutzen kann, müssen Vorder- und Hinterradzuordnung, Dimension, Bauart, Tragfähigkeit, Reifenfülldruck, Felge und die technischen Vorgaben des Motorrads zusammenpassen.
Für den Reifen ist kein Reifen-Label verfügbar
Continental-Plaza 1
Niedersachsen
Hannover, Deutschland, 30175
Customerservice_Tires@conti.de
https://www.conti-online.com