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Arisun AT501 235/75 R17.5 143/141J

161,28 €
inkl. 19% USt.
Stk
  • Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
  • Herstellungsjahr (DOT):
    Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
    Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben.
  • Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
  • Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
Beschreibung

Hersteller :           Arisun
Fahrzeugtyp :           LKW
Saison :           Winter
Breite :           235 mm
Größe :           75 % (Verhältnis von Höhe zu Breite)
Durchmesser :           17.5 Zoll
Einsatz :           Anhänger
Geschwindigkeitsindex :           J (bis 100 km/h)
Traglastindex :           143 (141)

LKW · Trailer · Tieflader · hohe Lasten

Arisun AT501 LKW-Trailerreifen kaufen

Der Arisun AT501 ist ein Nutzfahrzeugreifen für anspruchsvolle Trailer- und Tiefladeranwendungen. Seine robuste Karkassenkonstruktion ist auf hohe Lasten ausgelegt. Spezielle Lamellen entlang der Profilrippen unterstützen das Temperaturmanagement bei höheren Geschwindigkeiten und schwerer Beladung, während die Laufflächenmischung auf einen wirtschaftlichen Rollwiderstand ausgelegt ist.

TrailerFür frei rollende Achsen
Hohe LastenRobuste Karkasse
17,5 & 19,5 ZollMehrere Dimensionen
WirtschaftlichkeitRollwiderstand & Laufleistung

Was zeichnet den Arisun AT501 aus?

Bei Trailer- und Tiefladerreifen stehen andere Anforderungen im Vordergrund als bei einem Lenk- oder Antriebsachsreifen. Der Reifen muss hohe Lasten aufnehmen, stabil abrollen und seine Temperatur auch bei längeren Straßenetappen kontrollieren.

Robuste Karkasse

Die computerunterstützt entwickelte Karkassenkonstruktion ist auf hohe Traglasten und den Straßeneinsatz ausgelegt.

Temperaturmanagement

Spezielle Lamellen entlang der Profilrippen sollen die Wärmeentwicklung bei hoher Geschwindigkeit und schwerer Last reduzieren.

Rollwiderstand

Die Laufflächenmischung ist auf einen niedrigeren Rollwiderstand und damit einen wirtschaftlichen Transportbetrieb ausgerichtet.

Laufleistung

Die Effizienzausrichtung soll erreicht werden, ohne die für Nutzfahrzeuge wichtige Kilometerleistung aus dem Blick zu verlieren.

Trailerachse: andere Belastungen als Lenk- und Antriebsachse

Ein Trailerreifen überträgt kein Motordrehmoment und übernimmt nicht die primäre Lenkaufgabe des Zugfahrzeugs. Dafür muss er hohe vertikale Lasten tragen und bei Geradeausfahrt, Kurvenfahrt, Rangieren und Bremsvorgängen erhebliche Kräfte aufnehmen.

Tragfähigkeit

Die tatsächliche Achslast muss innerhalb der zulässigen Tragfähigkeit der montierten Reifen liegen.

Seitenkräfte

Bei Kurvenfahrt und engen Rangiermanövern entstehen auf Trailerachsen erhebliche seitliche Kräfte.

Bremskräfte

Auch frei rollende Trailerreifen müssen beim Bremsen hohe Kräfte zuverlässig auf die Fahrbahn übertragen.

Arisun AT501 für Tieflader und schwere Lasten

Gerade bei Tiefladern und anderen stark belasteten Anhängern spielt die Kombination aus Reifendimension, Tragfähigkeit, Felge, Reifenfülldruck und tatsächlicher Achslast eine zentrale Rolle.

Niedrige Bauhöhe

17,5- und 19,5-Zoll-Bereifungen werden unter anderem dort eingesetzt, wo Fahrzeug- beziehungsweise Ladehöhe konstruktiv eine wichtige Rolle spielt.

Schwere Ladung

Bei hohen Nutzlasten müssen Reifen und Achsen technisch passend dimensioniert sein.

Mehrere Achsen

Bei Mehrachsaggregaten wirken beim Rangieren zusätzliche Querkräfte auf Reifen, Schultern und Karkasse.

Die Profilbezeichnung allein bestimmt nicht die Tragfähigkeit.

Entscheidend sind Dimension, Load beziehungsweise Service Index und die technischen Daten des konkret angebotenen Arisun AT501.

Robuste Karkasse für hohe Belastungen

Die Karkasse bildet das tragende Grundgerüst des Reifens. Arisun hebt beim AT501 ausdrücklich die auf schwere Lasten ausgelegte Konstruktion hervor.

Lastaufnahme

Die Reifenkonstruktion muss die vorgesehenen hohen Lasten dauerhaft aufnehmen und auf die Felge übertragen.

Verformung

Unter Last verformt sich der Reifen gezielt. Reifenfülldruck und Belastung beeinflussen das Ausmaß dieser Verformung.

Karkassenschutz

Unterdruck, Überlastung und starke mechanische Beanspruchung können die Karkasse übermäßig belasten.

Wärmeentwicklung bei Geschwindigkeit und hoher Last

Reifen erwärmen sich während der Fahrt durch fortlaufende Verformungsarbeit. Je nach Belastung, Geschwindigkeit und Reifenfülldruck kann diese thermische Beanspruchung erheblich werden.

Hohe Belastung

Mit zunehmender Last steigt die Beanspruchung der Reifenstruktur.

Geschwindigkeit

Bei schneller Fahrt wiederholen sich Verformungszyklen in kürzeren Zeitabständen.

Spezielle Lamellen

Arisun nennt beim AT501 speziell angeordnete Lamellen entlang der Profilrippen zur Unterstützung eines geringeren Wärmeeintrags.

Reifenfülldruck bei Trailer- und Tiefladerreifen

Der richtige Reifenfülldruck gehört zu den wichtigsten Betriebsgrößen eines stark belasteten Trailerreifens. Er muss zur konkreten Dimension und tatsächlichen Belastung passen.

Unterdruck

Zu niedriger Druck erhöht die Reifenverformung und kann zu stärkerer Wärmeentwicklung führen.

Überlastung

Auch korrekter Reifenfülldruck kann eine Überschreitung der zulässigen Reifentragfähigkeit nicht ausgleichen.

Kaltluftdruck

Technische Druckvorgaben beziehen sich auf definierte Betriebsbedingungen und müssen passend zur tatsächlichen Last angewendet werden.

Keine pauschale Bar-Angabe verwenden.

Dimension, Service Index, tatsächliche Rad- beziehungsweise Achslast, Einzel- oder Zwillingsbereifung, Geschwindigkeit und Herstellervorgaben müssen gemeinsam betrachtet werden.

Rollwiderstand und Wirtschaftlichkeit

Auch Trailerreifen beeinflussen den Energiebedarf eines kompletten Lastzuges. Arisun verwendet beim AT501 eine spezielle Laufflächenmischung, die auf einen niedrigeren Rollwiderstand und eine höhere Kraftstoffeffizienz ausgerichtet ist.

Rollverluste

Bei jeder Radumdrehung entstehen durch die Reifenverformung Energieverluste.

Reifendruck

Zu niedriger Druck kann Rollwiderstand und Wärmeentwicklung erhöhen.

Gesamter Lastzug

Bei mehreren Trailerachsen wirken sich die Rollverluste aller montierten Reifen auf den Gesamtbetrieb aus.

Der tatsächliche Kraftstoffverbrauch hängt von vielen Faktoren ab.

Zugmaschine, Gesamtgewicht, Aerodynamik, Strecke, Geschwindigkeit, Wetter, Fahrweise und Reifenfülldruck beeinflussen den Verbrauch zusätzlich.

Verschleiß bei Mehrachs-Trailern

Trailerreifen können insbesondere bei engen Kurven und Rangierbewegungen stark quer zur eigentlichen Laufrichtung beansprucht werden. Bei mehreren starren Achsen entstehen dabei unterschiedliche Schlupf- und Scheuerbewegungen.

Schultern

Auf einseitigen oder stark erhöhten Schulterabrieb achten.

Profiltiefe

Über die gesamte Lauffläche und an mehreren Positionen messen.

Rangieren

Enge Wendemanöver können Trailerreifen stark seitlich beanspruchen.

Achsgeometrie

Auffällige Verschleißbilder können auch technische Ursachen am Fahrwerk haben.

Einzel- und Zwillingsbereifung richtig unterscheiden

Je nach AT501-Dimension und Fahrzeugkonstruktion können unterschiedliche Bereifungskonzepte vorgesehen sein. Die zulässige Belastung muss deshalb immer anhand der konkreten Reifenausführung beurteilt werden.

Single

Bei Einzelbereifung trägt ein Reifen die jeweilige Radlast allein.

Dual

Bei Zwillingsbereifung arbeiten zwei Reifen gemeinsam an einer Radposition.

Service Index

Tragfähigkeitsangaben für Einzel- und Zwillingsbereifung können sich unterscheiden und müssen korrekt gelesen werden.

Reifenschäden am Trailer nicht isoliert betrachten

Bei einem Reifenschaden unter hoher Last sollte nicht ausschließlich der beschädigte Reifen betrachtet werden. Je nach Schadensereignis können weitere Bauteile oder benachbarte Reifen ebenfalls beansprucht worden sein.

Felge

Nach starken Beschädigungen oder Druckverlust sollte auch die Felge auf Auffälligkeiten kontrolliert werden.

Nachbarreifen

Bei Zwillingsbereifung kann ein Reifen nach Druckverlust des Partners zeitweise zusätzliche Last aufgenommen haben.

Radbefestigung

Nach entsprechenden Schadensereignissen sollte das komplette Rad fachgerecht beurteilt werden.

Dimension, Load Index und Speed Index

Gerade bei Tiefladern und stark belasteten Trailern reicht die Bezeichnung AT501 allein nicht aus. Die vollständigen technischen Daten des Reifens müssen zum Fahrzeug und Einsatz passen.

Dimension

Breite, Querschnitt und Felgendurchmesser prüfen.

Load Index

Tragfähigkeit passend zur tatsächlichen Belastung auswählen.

Speed Index

Zulässige Geschwindigkeitskennung der Ausführung beachten.

Felge

Zulässige Felgenzuordnung und Fahrzeugvorgaben berücksichtigen.

Maßgeblich sind die Daten des konkreten Reifens.

Dimension, Service Index, Felge, tatsächliche Last, Bereifungsart, Geschwindigkeit und Fahrzeugvorgaben müssen gemeinsam geprüft werden.

Kennzeichnungen am Arisun AT501

Neben Dimension und Service Index können LKW- und Trailerreifen weitere technische Kennzeichnungen tragen. Diese müssen immer an der tatsächlich angebotenen Ausführung geprüft werden.

M+S / 3PMSF

Winterbezogene Kennzeichnungen nicht pauschal von einer AT501-Dimension auf andere Ausführungen übertragen.

Regroovable

Ein Nachschneiden ist nur zulässig, wenn der konkrete Reifen dafür vorgesehen und entsprechend gekennzeichnet ist.

Service Index

Tragfähigkeits- und Geschwindigkeitsangaben müssen zum tatsächlichen Trailerbetrieb passen.

EU-Reifenlabel beim Arisun AT501

Der AT501 wird in mehreren Dimensionen und technischen Ausführungen angeboten. Deshalb dürfen Werte für Rollwiderstand, Nasshaftung und externes Rollgeräusch nicht pauschal auf die gesamte Profilfamilie übertragen werden.

Rollwiderstand

Die Effizienzklasse gehört zur konkret geprüften Reifendimension und Ausführung.

Nasshaftung

Auch die Nassgriffklasse muss direkt beim jeweiligen AT501 geprüft werden.

Rollgeräusch

dB-Wert und Geräuschklasse beziehen sich ebenfalls auf den konkreten Artikel.

EU-Reifenlabel immer artikelspezifisch prüfen.

Maßgeblich sind ausschließlich die Label- und Produktdaten des tatsächlich angebotenen Arisun AT501.

FT Wissenswelt & Praxiswelt LKW-Reifen

Passendes LKW-Wissen zum Arisun AT501

Nach einem Reifenschaden richtig weiterprüfen

Arisun LKW- und Trailerreifen bei FT-Reifen

Bei FT-Reifen finden Sie Arisun Reifen für unterschiedliche Nutzfahrzeuganwendungen. Beim AT501 stehen besonders Trailer- und Tiefladerbetrieb, hohe Traglasten, Karkassenstabilität, Temperaturmanagement und wirtschaftlicher Straßeneinsatz im Mittelpunkt.

Die FT-Reifen Welten

FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung mit LKW- und Trailerreifen

FT-Reifen verbindet Reifenhandel mit über 35 Jahren praktischer Erfahrung rund um LKW- und Nutzfahrzeugreifen. Bei einem Trailer- und Tiefladerprofil wie dem Arisun AT501 betrachten wir deshalb nicht nur Reifengröße und Preis, sondern auch Tragfähigkeit, Achslast, Reifenfülldruck, Felgenzuordnung, Wärmeentwicklung, Verschleißbild und den tatsächlichen Einsatzzweck.

FT-Reifen auf Instagram und TikTok

Reifen, Felgen, Nutzfahrzeugbereifung und Praxiswissen aus unserem Arbeitsalltag.

Häufige Fragen zum Arisun AT501

Für welchen Einsatz ist der Arisun AT501 vorgesehen?

Der AT501 ist auf stark belastete Nutzfahrzeug- und Traileranwendungen ausgerichtet. Besonders relevant sind hohe Lastaufnahme, stabiler Straßeneinsatz und kontrollierte Wärmeentwicklung. Die konkrete Fahrzeug- und Achszuordnung muss anhand der jeweiligen Dimension und technischen Freigaben geprüft werden.

Warum ist die Wärmeentwicklung bei Trailerreifen wichtig?

Reifen werden während der Fahrt ständig verformt. Hohe Last, Geschwindigkeit und unpassender Reifenfülldruck können die thermische Belastung erhöhen. Arisun verwendet beim AT501 spezielle Lamellen entlang der Profilrippen, die das Temperaturmanagement unterstützen sollen.

Ist der Arisun AT501 für schwere Lasten geeignet?

Arisun hebt die robuste Karkassenkonstruktion und ihre hohe Lastaufnahme ausdrücklich hervor. Entscheidend für die tatsächlich zulässige Belastung sind jedoch immer Dimension, Service Index und technische Daten des konkreten Reifens.

Haben alle Arisun AT501 dieselben Kennzeichnungen und EU-Labelwerte?

Nein. Kennzeichnungen und Labelwerte müssen an der jeweiligen Dimension und Ausführung geprüft werden. Werte eines einzelnen AT501 dürfen nicht pauschal auf die gesamte Profilfamilie übertragen werden.

Welcher Luftdruck ist beim Arisun AT501 richtig?

Eine pauschale Bar-Angabe ist nicht sinnvoll. Der erforderliche Reifenfülldruck hängt insbesondere von Dimension, tatsächlicher Rad- beziehungsweise Achslast, Einzel- oder Zwillingsbereifung, Geschwindigkeit und den technischen Herstellervorgaben ab.

Arisun AT501 bei FT-Reifen kaufen

Der Arisun AT501 ist auf anspruchsvolle Trailer- und Tiefladeranwendungen mit hohen Lasten ausgerichtet. Eine robuste Karkasse, speziell angeordnete Lamellen zur Unterstützung des Temperaturmanagements und eine auf geringeren Rollwiderstand ausgelegte Laufflächenmischung verbinden Belastbarkeit, Laufleistung und Wirtschaftlichkeit.

Vor dem Kauf müssen Dimension, Load Index beziehungsweise Service Index, Speed Index, tatsächliche Achslast, Felgenzuordnung, Einzel- oder Zwillingsbereifung sowie die technischen Daten des konkreten AT501 geprüft werden. Kennzeichnungen und EU-Reifenlabel sind ebenfalls artikelspezifisch zu beachten.

FT-Reifen – der Reifenhändler, der sein Wissen teilt. Produktwissen, Praxiswissen, Herstellerwissen und Reifenhandel miteinander verbunden.

Klicken Sie auf das Label oder auf diesen Link, um die Produkt-Seite aus der EPREL Datenbank aufzurufen.

Neues Reifen-Label

Europäische Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EG-Verordnung 2020/740)
Die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EU VO 2020/740) legt die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen fest. Zusätzlich wird auf Wintereigenschaften des Produktes hingewiesen.

Ziel ist mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit im Straßenverkehr durch die Förderung von kraftstoffsparenden, sicheren und leisen Reifen.
Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage zu informieren und diese Kriterien neben denen anderer Reifentests in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Die EU-Verordnung für Reifen gilt natürlich auch für Winter-/Ganzjahresreifen. Wie bei Sommerreifen sind auch hier Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand), Nasshaftung und externes Rollgeräusch die getesteten Kriterien.
Zusätzliche Piktogramme auf dem Reifenlabel geben Aufschluss über die Eignung der Reifen auf Schnee und/oder Eis.

Der Verbraucher muss sich bewusst sein, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit im Straßenverkehr stark von seinem Fahrverhalten abhängen. Eine ökonomische Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Der vorgeschriebene Reifendruck ist einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen, um optimale Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung zu erreichen. Auch ist immer genauestens auf einen ausreichenden Abstand für den erforderlichen Bremsweg zu achten.

Hier finden Sie eine Übersicht, unter welchen Bedingungen getestet wurde:

Kraftstoffeffinzienz (Rollwiderstand)
  • Klassen von E (geringste Effizienz) bis A (größte Effizienz)
  • Der Kraftstoffverbrauch hängt vom Rollwiderstand der Bereifung, dem Fahrzeug selbst, den Fahrbedingungen und dem Fahrverhalten des Fahrers ab.
  • Der gemessene Rollwiderstand (Rollwiderstandskoeffizient) des Reifens wird in Klassen A bis E eingeteilt.
  • Ist ein Fahrzeug komplett mit Reifen der Klasse A ausgestattet, ist im Vergleich zu einer Ausstattung mit Reifen der Klasse E eine Verbrauchsreduzierung von bis zu 7,5 % möglich.
    Bei Nutzfahrzeugen kann sie sogar höher ausfallen.

Nasshaftung
  • Klassen von E (längster Bremsweg) bis A (kürzester Bremsweg)
  • Um die Bremsleistung eines Reifens auf nasser Fahrbahn zu beschreiben, wird der (ABS-)Bremsweg oder der maximale Reibwert zwischen Reifen und Fahrbahn gemessen und mit den Werten eines Referenzreifens verglichen.Hieraus wird der sog. Nasshaftungskoeffizient G berechnet und in die Klassen A bis E eingeteilt.
  • Bei der Ausrüstung eines PKW mit Reifen der Klasse A kann, im Vergleich zu Reifen der Klasse E, bei einer Vollbremsung aus 80 km/h ein bis zu 18 m kürzerer Bremsweg erzielt werden.

Rollgeräusch
  • Angegeben wird der Wert des externen Rollgeräuschs des Reifen in Dezibel.
  • Ergänzend hierzu wird eine Klassifizierung des Rollgeräusches durch die Klasse A, B und C vorgenommen, wobei "A" den leisesten und "C" den lautesten Reifen darstellt.

A

  • Das Piktogramm mit der Klassifizierung "A" weist darauf hin, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert ummehr als 3 dB unterschreitet.

B

  • Die Klassifizierung "B" bedeutet, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert um bis zu 3 dB unterschreitet oder diesem entspricht.

C

  • Die Klassifizierung "C" bleibt leer, da dabei der vorgegebene, aktuelle Grenzwert der Typengenehmigungs-Vorschriften überschritten wird.
Eisgriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Für PKW Winterreifen (Klasse C1), die speziell für den Einsatz auf vereisten Straßen in Nord-Europa ausgelegt sind, wird hier eine gewisse "Mindestgriffigkeit" auf Eis bestätigt.Dies wird unter anderem auch durch spezielle Gummimischungen (sog. Soft-Compounds) erreicht. Solche Reifen sind in der Regel nicht für Einsätze außerhalb von Nord-Europa bestimmt.
Schneegriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Reifen, die mit dem "Schneeflocken oder AlpineSymbol" (im engl. 3 Peak Mountain Snow Flake,kurz "3PMSF"-Symbol) gekennzeichnet sind, müssen ein bestimmtes Brems- oder Traktionsvermögen auf einer verfestigten Schneedecke im Vergleich zu einem standardisierten Referenz-Vergleichsreifen (einem sog. "SRTT" = StandardReference Test Tyre) aufweisen.


Umfangreiche Informationen in Bezug auf das Reifenlabel finden Sie auch hier: www.dasreifenlabel.de
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.







Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
Arisun
Hersteller
Zhongce Europe GmbH
Hollerithallee 17
Niedersachsen
Hannover, Deutschland, 30419
leoliao@zc-rubber.com