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Arisun AL561 315/80 R22.5 156/153K

327,75 €
inkl. 19% USt.
Stk
  • Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
  • Herstellungsjahr (DOT):
    Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
    Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben.
  • Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
  • Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
Beschreibung

Hersteller :           Arisun
Fahrzeugtyp :           LKW
Saison :           Winter
Breite :           315 mm
Größe :           80 % (Verhältnis von Höhe zu Breite)
Durchmesser :           22.5 Zoll
Einsatz :           Antriebsachse
Geschwindigkeitsindex :           K (bis 110 km/h)
Traglastindex :           156 (153)

LKW · Antriebsachse · Baustelle · On-/Off-Road

Arisun AceWork AL561 LKW-Reifen kaufen

Der Arisun AceWork AL561 ist ein robuster LKW-Reifen für die Antriebsachse im Baustellen- und On-/Off-Road-Einsatz. Ein ausgeprägtes offenes Blockprofil unterstützt die Traktion auf befestigten Straßen ebenso wie auf Schotter, Erde und anderen losen Untergründen. Die robuste Konstruktion ist auf die erhöhten mechanischen Belastungen dieses Einsatzbereichs abgestimmt.

AntriebsachseDrive-Anwendung
On-/Off-RoadStraße & Baustelle
BlockprofilTraktion auf losem Grund
Robuste BauartFür harte Einsätze

Was zeichnet den Arisun AceWork AL561 aus?

Baustellenreifen müssen deutlich andere Anforderungen erfüllen als reine Fernverkehrsprofile. Neben der Übertragung hoher Antriebskräfte spielen unbefestigte Wege, Steine, Schotter, Fahrbahnkanten und wechselnde Untergründe eine wichtige Rolle.

Offenes Blockprofil

Große Profilblöcke und ausgeprägte Zwischenräume unterstützen die Traktion auf wechselnden und losen Untergründen.

Robuste Mischung

Die Laufflächenmischung ist auf die erhöhten mechanischen Beanspruchungen im Baustellenbetrieb ausgerichtet.

Stabile Karkasse

Eine widerstandsfähige Reifenkonstruktion ist bei hohen Lasten und rauen Fahrbahnoberflächen besonders wichtig.

Gemischter Einsatz

Der AL561 verbindet Anforderungen befestigter Straßen mit den Bedingungen typischer Baustellenzufahrten und unbefestigter Bereiche.

Antriebsachse im Baustelleneinsatz

Auf einer Baustelle reicht reine Straßentraktion nicht aus. Der Reifen muss das Motordrehmoment auch auf Schotter, Erde und anderen Untergründen übertragen, auf denen die verfügbare Haftung stark schwanken kann.

Anfahren unter Last

Bei hoher Fahrzeugmasse entstehen bereits beim Anfahren erhebliche Umfangskräfte an den Profilblöcken.

Lose Untergründe

Auf Schotter oder Erde muss sich das Profil mit dem Untergrund verzahnen können.

Steigungen

Baustellenrampen und unbefestigte Steigungen stellen besonders hohe Anforderungen an die Antriebstraktion.

Offenes Blockprofil für Traktion

Das offene Profilbild ist ein wesentliches Merkmal des AceWork AL561. Anders als bei einem stark längsorientierten Fernverkehrsprofil stehen hier ausgeprägte Profilblöcke und große Zwischenräume im Vordergrund.

Griffkanten

Die Blockstruktur stellt zahlreiche Kanten bereit, über die Antriebskräfte auf unterschiedliche Untergründe übertragen werden können.

Profilzwischenräume

Offene Profilbereiche schaffen Raum für Erde, Schlamm, kleine Steine und anderes loses Material.

Traktion

Das Profilkonzept unterstützt die Verzahnung mit dem Untergrund bei typischen Baustellenbedingungen.

Selbstreinigung auf Erde, Schotter und Schlamm

Ein grobes Antriebsprofil kann nur dann wirkungsvoll arbeiten, wenn die Profilzwischenräume nicht dauerhaft mit Material zugesetzt bleiben. Im On-/Off-Road-Einsatz spielt deshalb auch die Fähigkeit zur Profilfreihaltung eine wichtige Rolle.

Schotter

Lose Steine können in Profilzwischenräume gelangen und sollten bei Kontrollen auf mögliche Beschädigungen geprüft werden.

Erde

Das offene Profil stellt Raum bereit, damit sich der Reifen auf weichem Untergrund verzahnen kann.

Schlamm

Bei stark bindendem Material hängt die verfügbare Traktion auch davon ab, wie gut sich das Profil während der Fahrt wieder freiarbeiten kann.

Widerstand gegen Schnitte und Risse

Baustellenreifen kommen regelmäßig mit scharfkantigem Schotter, Steinen und beschädigten Fahrbahnoberflächen in Kontakt. Deshalb ist die Widerstandsfähigkeit der Lauffläche gegen mechanische Beanspruchung besonders wichtig.

Schnittbelastung

Scharfe Kanten können Profilblöcke und Lauffläche stärker beanspruchen als glatter Asphalt.

Rissbildung

Starke Profilbewegungen und mechanische Belastungen können lokale Spannungen innerhalb der Lauffläche erzeugen.

Kontrolle

Schnitte, Ausbrüche und eingedrungene Fremdkörper sollten im Baustelleneinsatz regelmäßig kontrolliert werden.

Robust bedeutet nicht unbeschädigbar.

Auch ein spezieller Baustellenreifen kann durch scharfkantige Gegenstände, Überlastung, Unterdruck oder starke mechanische Einwirkung beschädigt werden.

Reifenschäden im Baustellenbetrieb früh erkennen

Beim Wechsel zwischen Baustelle und Straße können zunächst unauffällige Beschädigungen später zu Problemen führen. Deshalb lohnt sich eine regelmäßige Sichtkontrolle von Lauffläche, Schulter und Seitenwand.

Schnitte

Lauffläche und Seitenwand auf tiefere Verletzungen prüfen.

Ausbrüche

Profilblöcke auf Materialausbrüche und ungewöhnlichen Abrieb kontrollieren.

Fremdkörper

Steine und andere eingedrungene Gegenstände fachgerecht beurteilen.

Beulen

Verformungen der Seitenwand können auf strukturelle Schäden hinweisen.

Nicht laufrichtungsgebunden: Vorteil im praktischen Einsatz

Der AceWork AL561 ist nicht als klassisches laufrichtungsgebundenes Profil ausgeführt. Das kann bei Wartung und Reifenmanagement Vorteile bieten, weil die mögliche Radposition nicht zusätzlich durch eine vorgeschriebene Drehrichtung eingeschränkt wird.

Positionswechsel

Bei technisch zulässigen Umsetzungen muss keine vorgegebene Profil-Drehrichtung berücksichtigt werden.

Verschleißmanagement

Ein sinnvoller Positionswechsel kann je nach Fahrzeug und Verschleißbild Teil des Reifenmanagements sein.

Achsposition bleibt wichtig

Die fehlende Laufrichtungsbindung ändert nichts an der vorgesehenen Eignung des Profils für die jeweilige Anwendung.

Luftdruck und Achslast auf Straße und Baustelle

Hohe Lasten, niedrige Geschwindigkeiten auf der Baustelle und anschließende Straßenfahrten stellen unterschiedliche Anforderungen an den Reifen. Der Reifenfülldruck muss deshalb auf die tatsächliche Belastung und die technischen Vorgaben abgestimmt sein.

Unterdruck

Zu niedriger Reifenfülldruck erhöht die Verformung und kann Karkasse und Seitenwand thermisch sowie mechanisch belasten.

Überlastung

Eine Überschreitung der zulässigen Tragfähigkeit kann zu hoher Beanspruchung von Reifen und Karkasse führen.

Straßenfahrt

Nach dem Baustelleneinsatz wirken bei höherer Geschwindigkeit andere thermische Belastungen auf den Reifen.

Keine pauschale Bar-Angabe verwenden.

Reifendimension, tatsächliche Rad- beziehungsweise Achslast, Einzel- oder Zwillingsbereifung, Geschwindigkeit und Herstellervorgaben müssen gemeinsam betrachtet werden.

Zwillingsbereifung im harten Einsatz

Wird der AL561 in Zwillingsbereifung eingesetzt, verdienen die Zwischenräume besondere Aufmerksamkeit. Im Baustellenbetrieb können sich dort Steine oder Fremdkörper festsetzen und beide Reifen beschädigen.

Zwischenraum

Auf eingeklemmte Steine und andere Fremdkörper zwischen den Zwillingsreifen achten.

Reifenpaarung

Dimension, Verschleißzustand und Abrollumfang der zusammenarbeitenden Reifen müssen zueinander passen.

Luftdruck

Beide Reifen sollten entsprechend der tatsächlichen Belastung regelmäßig kontrolliert werden.

Robuste Karkasse und Runderneuerung

Bei einem Baustellenreifen ist die Karkasse hohen mechanischen Belastungen ausgesetzt. Gleichzeitig kann eine intakte LKW-Karkasse wirtschaftlich wertvoll sein, wenn sie nach dem ersten Reifenleben für eine Runderneuerung geeignet ist.

Karkassenschutz

Korrekte Belastung und passender Reifenfülldruck helfen, vermeidbare Karkassenschäden zu reduzieren.

Schadenskontrolle

Starke Stöße, Schnitte und Überlastungen können die spätere Weiterverwendung beeinflussen.

Fachprüfung

Ob eine gebrauchte Karkasse tatsächlich runderneuerungsfähig ist, entscheidet immer die fachgerechte Prüfung.

Dimension, Load Index und Speed Index

Beim Arisun AceWork AL561 muss die vollständige technische Reifenausführung zum Fahrzeug, zur Achsposition und zum vorgesehenen Einsatz passen.

Dimension

Breite, Querschnitt und Felgendurchmesser prüfen.

Load Index

Tragfähigkeit passend zur tatsächlichen Belastung wählen.

Speed Index

Geschwindigkeitskennung der konkreten Ausführung beachten.

Einsatz

On-/Off-Road-Anwendung und Fahrzeugvorgaben berücksichtigen.

Baustelleneignung ersetzt keine technische Fahrzeugprüfung.

Dimension, Service Index, Felge, Achslast, Bereifungsart und sämtliche Fahrzeug- und Reifenherstellervorgaben müssen zusammenpassen.

Kennzeichnungen am Arisun AceWork AL561

LKW-Reifen können neben Dimension und Service Index weitere Kennzeichnungen tragen. Dazu gehören je nach Ausführung unter anderem M+S, 3PMSF, Regroovable und weitere technische Angaben.

M+S / 3PMSF

Winterbezogene Kennzeichnungen immer direkt an der konkreten AL561-Ausführung kontrollieren.

Regroovable

Ein mögliches Nachschneiden darf nur erfolgen, wenn der konkrete Reifen entsprechend gekennzeichnet und dafür vorgesehen ist.

Service Index

Tragfähigkeits- und Geschwindigkeitsangaben gehören zu den zentralen technischen Daten des Reifens.

Kennzeichnungen nicht auf die gesamte Profilfamilie übertragen.

Maßgeblich sind immer Reifenflanke und technische Daten des konkret angebotenen Arisun AceWork AL561.

EU-Reifenlabel beim Arisun AceWork AL561

Auch bei einem robusten Baustellenprofil gehören die EU-Labelangaben zur jeweiligen Reifendimension und Ausführung. Einzelne Werte dürfen deshalb nicht pauschal auf sämtliche AL561 übertragen werden.

Rollwiderstand

Die Effizienzklasse bezieht sich auf die konkret geprüfte Reifenvariante.

Nasshaftung

Die Nassgriffklasse wird ebenfalls für die jeweilige Dimension und Ausführung ausgewiesen.

Rollgeräusch

dB-Wert und Geräuschklasse müssen am konkreten Artikel geprüft werden.

FT Wissenswelt & Praxiswelt LKW-Reifen

Passendes LKW-Praxiswissen zum AceWork AL561

Reifenschäden und Karkasse im Baustelleneinsatz

Arisun LKW-Reifen bei FT-Reifen

Bei FT-Reifen finden Sie Arisun Reifen für unterschiedliche LKW-Achspositionen und Einsatzbedingungen. Beim AceWork AL561 stehen besonders Antriebsachse, Baustelleneinsatz, On-/Off-Road-Traktion, robuste Bauweise und Karkassenschutz im Mittelpunkt.

Die FT-Reifen Welten

FT-Reifen - über 35 Jahre Erfahrung mit LKW-Reifen

FT-Reifen verbindet Reifenhandel mit über 35 Jahren praktischer Erfahrung rund um LKW- und Nutzfahrzeugreifen. Bei einem Baustellenprofil wie dem Arisun AceWork AL561 betrachten wir deshalb nicht nur Größe und Preis, sondern auch Achslast, Traktion, Luftdruck, Zwillingsbereifung, Profilschäden, Karkassenzustand und den tatsächlichen Fahrzeugeinsatz.

FT-Reifen auf Instagram und TikTok

Reifen, Felgen, Nutzfahrzeugbereifung und Praxiswissen aus unserem Arbeitsalltag.

Häufige Fragen zum Arisun AceWork AL561

Für welche Achsposition ist der Arisun AL561 vorgesehen?

Der AceWork AL561 ist ein LKW-Profil für die Antriebsachse mit Schwerpunkt auf Baustellen- und On-/Off-Road-Anwendungen. Für die konkrete Verwendung müssen Dimension, Service Index, Achslast, Felge und Einsatzgebiet geprüft werden.

Für welchen Einsatz eignet sich der Arisun AceWork AL561?

Sein Schwerpunkt liegt auf gemischten Einsätzen mit befestigten Straßen und raueren Baustellen- beziehungsweise Zufahrtsbereichen. Das offene Blockprofil ist auf Traktion und hohe mechanische Beanspruchung ausgerichtet.

Ist der Arisun AL561 laufrichtungsgebunden?

Das Profil wird nicht als klassisches laufrichtungsgebundenes Profil geführt. Unabhängig davon müssen bei der Montage sämtliche Kennzeichnungen und Vorgaben des konkret gelieferten Reifens geprüft werden.

Kann der Arisun AL561 runderneuert werden?

Die Karkasse ist bei diesem LKW-Einsatz wirtschaftlich relevant. Ob ein tatsächlich gebrauchter Reifen für eine Runderneuerung geeignet ist, kann jedoch erst nach fachgerechter Prüfung der konkreten Karkasse entschieden werden.

Welcher Luftdruck ist beim Arisun AL561 richtig?

Eine pauschale Bar-Angabe ist nicht sinnvoll. Entscheidend sind Reifendimension, tatsächliche Rad- beziehungsweise Achslast, Einzel- oder Zwillingsbereifung, Geschwindigkeit, Einsatzbedingungen und die technischen Herstellervorgaben.

Arisun AceWork AL561 bei FT-Reifen kaufen

Der Arisun AceWork AL561 ist ein robuster LKW-Antriebsachsreifen für Baustellen- und On-/Off-Road-Einsätze. Das offene Blockprofil unterstützt die Traktion auf wechselnden Untergründen, während robuste Lauffläche und Karkasse auf die erhöhten mechanischen Belastungen des Baustellenbetriebs ausgerichtet sind.

Vor dem Kauf müssen Dimension, Load Index beziehungsweise Service Index, Speed Index, Achslast, Felgenzuordnung, Bereifungsart und die technischen Daten des konkreten AL561 geprüft werden. Kennzeichnungen und EU-Reifenlabel sind ebenfalls artikelspezifisch zu beachten.

FT-Reifen - der Reifenhändler, der sein Wissen teilt. Produktwissen, Praxiswissen, Herstellerwissen und Reifenhandel miteinander verbunden.

Klicken Sie auf das Label oder auf diesen Link, um die Produkt-Seite aus der EPREL Datenbank aufzurufen.

Neues Reifen-Label

Europäische Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EG-Verordnung 2020/740)
Die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EU VO 2020/740) legt die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen fest. Zusätzlich wird auf Wintereigenschaften des Produktes hingewiesen.

Ziel ist mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit im Straßenverkehr durch die Förderung von kraftstoffsparenden, sicheren und leisen Reifen.
Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage zu informieren und diese Kriterien neben denen anderer Reifentests in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Die EU-Verordnung für Reifen gilt natürlich auch für Winter-/Ganzjahresreifen. Wie bei Sommerreifen sind auch hier Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand), Nasshaftung und externes Rollgeräusch die getesteten Kriterien.
Zusätzliche Piktogramme auf dem Reifenlabel geben Aufschluss über die Eignung der Reifen auf Schnee und/oder Eis.

Der Verbraucher muss sich bewusst sein, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit im Straßenverkehr stark von seinem Fahrverhalten abhängen. Eine ökonomische Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Der vorgeschriebene Reifendruck ist einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen, um optimale Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung zu erreichen. Auch ist immer genauestens auf einen ausreichenden Abstand für den erforderlichen Bremsweg zu achten.

Hier finden Sie eine Übersicht, unter welchen Bedingungen getestet wurde:

Kraftstoffeffinzienz (Rollwiderstand)
  • Klassen von E (geringste Effizienz) bis A (größte Effizienz)
  • Der Kraftstoffverbrauch hängt vom Rollwiderstand der Bereifung, dem Fahrzeug selbst, den Fahrbedingungen und dem Fahrverhalten des Fahrers ab.
  • Der gemessene Rollwiderstand (Rollwiderstandskoeffizient) des Reifens wird in Klassen A bis E eingeteilt.
  • Ist ein Fahrzeug komplett mit Reifen der Klasse A ausgestattet, ist im Vergleich zu einer Ausstattung mit Reifen der Klasse E eine Verbrauchsreduzierung von bis zu 7,5 % möglich.
    Bei Nutzfahrzeugen kann sie sogar höher ausfallen.

Nasshaftung
  • Klassen von E (längster Bremsweg) bis A (kürzester Bremsweg)
  • Um die Bremsleistung eines Reifens auf nasser Fahrbahn zu beschreiben, wird der (ABS-)Bremsweg oder der maximale Reibwert zwischen Reifen und Fahrbahn gemessen und mit den Werten eines Referenzreifens verglichen.Hieraus wird der sog. Nasshaftungskoeffizient G berechnet und in die Klassen A bis E eingeteilt.
  • Bei der Ausrüstung eines PKW mit Reifen der Klasse A kann, im Vergleich zu Reifen der Klasse E, bei einer Vollbremsung aus 80 km/h ein bis zu 18 m kürzerer Bremsweg erzielt werden.

Rollgeräusch
  • Angegeben wird der Wert des externen Rollgeräuschs des Reifen in Dezibel.
  • Ergänzend hierzu wird eine Klassifizierung des Rollgeräusches durch die Klasse A, B und C vorgenommen, wobei "A" den leisesten und "C" den lautesten Reifen darstellt.

A

  • Das Piktogramm mit der Klassifizierung "A" weist darauf hin, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert ummehr als 3 dB unterschreitet.

B

  • Die Klassifizierung "B" bedeutet, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert um bis zu 3 dB unterschreitet oder diesem entspricht.

C

  • Die Klassifizierung "C" bleibt leer, da dabei der vorgegebene, aktuelle Grenzwert der Typengenehmigungs-Vorschriften überschritten wird.
Eisgriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Für PKW Winterreifen (Klasse C1), die speziell für den Einsatz auf vereisten Straßen in Nord-Europa ausgelegt sind, wird hier eine gewisse "Mindestgriffigkeit" auf Eis bestätigt.Dies wird unter anderem auch durch spezielle Gummimischungen (sog. Soft-Compounds) erreicht. Solche Reifen sind in der Regel nicht für Einsätze außerhalb von Nord-Europa bestimmt.
Schneegriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Reifen, die mit dem "Schneeflocken oder AlpineSymbol" (im engl. 3 Peak Mountain Snow Flake,kurz "3PMSF"-Symbol) gekennzeichnet sind, müssen ein bestimmtes Brems- oder Traktionsvermögen auf einer verfestigten Schneedecke im Vergleich zu einem standardisierten Referenz-Vergleichsreifen (einem sog. "SRTT" = StandardReference Test Tyre) aufweisen.


Umfangreiche Informationen in Bezug auf das Reifenlabel finden Sie auch hier: www.dasreifenlabel.de
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.







Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
Arisun
Hersteller
Zhongce Europe GmbH
Hollerithallee 17
Niedersachsen
Hannover, Deutschland, 30419
leoliao@zc-rubber.com