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Goodride Multi AP T2 445/45 R19.5 160J

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  • Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
  • Herstellungsjahr (DOT):
    Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
    Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben.
  • Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
  • Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
Beschreibung

Hersteller :           Goodride
Fahrzeugtyp :           LKW
Saison :           Winter
Breite :           445 mm
Größe :           45 % (Verhältnis von Höhe zu Breite)
Durchmesser :           19.5 Zoll
Einsatz :           Anhänger
Geschwindigkeitsindex :           J (bis 100 km/h)
Traglastindex :           160

Goodride · Multi AP T2 · LKW-Trailerreifen

Goodride Multi AP T2 – wirtschaftlicher LKW-Reifen für Anhänger und Auflieger

Der Goodride Multi AP T2 ist ein LKW-Radialreifen für Anhänger- und Aufliegerachsen. Das Profil wurde für den überwiegenden Straßenbetrieb entwickelt und richtet sich besonders an Transportaufgaben mit langen Fahrstrecken, hohen Radlasten und dem Anspruch an eine wirtschaftliche Reifenlaufleistung.

Zwei gerade Hauptlängsrillen, ergänzende zickzackförmige Profilrillen und breite Rippenbereiche prägen das Reifenkonzept. Goodride verbindet diese Gestaltung mit stabilen Schulterbereichen und einer auf reduzierten Rollwiderstand ausgelegten Laufflächenmischung.

TrailerachsenFür geeignete Anhänger- und Aufliegeranwendungen.
LangstreckenbetriebAuf gleichmäßiges Abrollen ausgelegt.
RollwiderstandOptimierte Mischung für wirtschaftlichen Transport.
Wichtig: Tragfähigkeitsindex, Geschwindigkeitsindex, Achsfreigabe und Winterkennzeichnungen müssen zur konkret angebotenen Reifenausführung passen. Die Felgengröße allein entscheidet nicht über die Einordnung als LKW- oder LLKW-Reifen.

FT-Reifen – unsere drei Hauptwelten

Gerade Hauptlängsrillen und breite Profilrippen

Beim Goodride Multi AP T2 stehen zwei gerade Hauptlängsrillen und breite Profilrippen im Mittelpunkt. Die Längsrillen unterstützen die Wasserableitung, während die Rippenbereiche eine möglichst gleichmäßige Übertragung der Radlast auf die Fahrbahn ermöglichen sollen.

Ergänzende zickzackförmige Rillen schaffen zusätzliche Profilkanten. Diese Gestaltung ist auf den Einsatz bei wechselnden Straßenbedingungen im Fern- und Regionalverkehr abgestimmt.

HauptlängsrillenUnterstützen die Wasserführung.
Breite RippenFür stabilen Fahrbahnkontakt.
Zickzack-RillenErgänzen die Profilkanten.

Welche Anforderungen unterschiedliche Transportstrecken an Reifen stellen, erklärt unser Fachartikel über LKW-Reifen im Fern- und Regionalverkehr.

Trailerachsen und hohe Radlasten

Auf Anhänger- und Aufliegerachsen müssen Reifen hohe Lasten aufnehmen und gleichzeitig Seitenführungskräfte übertragen. Besonders beim Rangieren und bei engen Kurven entstehen zusätzliche Beanspruchungen der Lauffläche.

Der Multi AP T2 ist auf diese Anforderungen ausgelegt. Seine breiten Profilbereiche und stabilen Schultern sollen einen gleichmäßigen Fahrbahnkontakt unterstützen.

Die Unterschiede zwischen Lenk-, Antriebs- und Trailerachsen erläutern wir im Fachartikel Achskennzeichnungen bei LKW-Reifen verstehen.

Schulterstabilität und gleichmäßiger Reifenverschleiß

Die Schulterbereiche eines Trailerreifens werden insbesondere bei Kurvenfahrten, engen Rangiermanövern und wechselnden Achslasten beansprucht. Goodride setzt beim Multi AP T2 auf eine stabile Schultergestaltung, die einen möglichst gleichmäßigen Abrieb unterstützen soll.

Einseitiger oder ungewöhnlich starker Schulterverschleiß kann jedoch auch durch Achsgeometrie, Überlastung oder ungeeigneten Luftdruck entstehen. Regelmäßige Kontrollen helfen, solche Veränderungen frühzeitig zu erkennen.

Rollwiderstand und Kraftstoffwirtschaftlichkeit

Goodride verwendet beim Multi AP T2 eine auf geringeren Rollwiderstand ausgelegte Laufflächenmischung. Damit sollen Energieverluste beim Abrollen begrenzt und die Wirtschaftlichkeit auf langen Transportstrecken unterstützt werden.

Im Fuhrparkbetrieb können sich auch kleinere Unterschiede beim Rollwiderstand über hohe Jahresfahrleistungen bemerkbar machen. Eine konkrete Kraftstoffeinsparung lässt sich daraus jedoch nicht pauschal ableiten.

Fahrzeuggewicht, Streckenprofil, Fahrweise, Reifenfülldruck und Wartungszustand beeinflussen den tatsächlichen Verbrauch.

Nassverhalten und Winterkennzeichnungen

Die Kombination aus geraden Hauptlängsrillen und ergänzenden Profilkanälen unterstützt die Wasserableitung auf nasser Fahrbahn. Das Profil ist für den überwiegenden Straßeneinsatz konzipiert.

Für bestimmte Ausführungen des Goodride Multi AP T2 ist eine 3PMSF-Kennzeichnung dokumentiert. Ob der konkret angebotene Reifen das Alpine-Symbol trägt, muss anhand seiner vollständigen Produktdaten geprüft werden.

Eine M+S-Kennzeichnung allein ist nicht mit einer geprüften 3PMSF-Schneetraktion gleichzusetzen. Für den gewerblichen Winterbetrieb sind zusätzlich die gesetzlichen Anforderungen an die Bereifung der jeweiligen Achsen zu beachten.

Karkassenbelastung und wirtschaftliche Nutzungsdauer

Die Karkasse trägt die Last des Fahrzeugs und überträgt die Kräfte zwischen Felge und Lauffläche. Gerade bei Trailerreifen wirken hohe Radlasten und lange Laufstrecken auf diese tragende Reifenstruktur.

Für eine möglichst wirtschaftliche Nutzung sind geeigneter Luftdruck, zulässige Achslasten und regelmäßige Zustandsprüfungen entscheidend. Überlastung und längerer Betrieb mit zu niedrigem Fülldruck können die Karkasse schädigen.

Ob ein gebrauchter Reifen nachgeschnitten oder runderneuert werden darf, richtet sich nach Kennzeichnung, Bauart und Zustand. Mehr dazu im Fachartikel über Karkassenwert, Nachschneiden und Runderneuerung.

Luftdruck und Tragfähigkeit bei Aufliegerreifen

Der richtige Reifenfülldruck ist wesentlich für Tragfähigkeit, Wärmeentwicklung und Verschleiß. Besonders bei hohen Trailerachslasten kann ein ungeeigneter Druck die Belastung der Karkasse deutlich erhöhen.

Die erforderlichen Werte richten sich nach Reifendimension, tatsächlicher Achslast und den freigegebenen Last-Druck-Tabellen. Pauschale Luftdruckangaben für alle Ausführungen des Multi AP T2 wären deshalb nicht sachgerecht.

Weitere Informationen bietet unsere FT LKW-Luftdrucktabelle.

AchslastZulässige Belastung einhalten.
LuftdruckLastgerecht kontrollieren.
VerschleißbildSchulter und Lauffläche prüfen.

Reifenkontrolle im täglichen Transportbetrieb

Im Fuhrpark sollten Trailerreifen regelmäßig auf sichtbare Beschädigungen, ungewöhnliche Verschleißbilder und Druckverluste geprüft werden. Auch eingefahrene Fremdkörper können die Reifenstruktur beeinträchtigen.

Nach auffälligem Druckverlust oder mechanischem Kontakt mit Hindernissen ist eine fachgerechte Beurteilung erforderlich. Besonders bei stark belasteten Anhängerachsen sollten solche Auffälligkeiten nicht über längere Zeit unbeachtet bleiben.

Goodride Multi AP T2 kaufen – Trailerreifen für wirtschaftlichen Langstreckenbetrieb

Wer den Goodride Multi AP T2 kaufen möchte, sollte die Reifendimension, die vorgesehene Trailerachse sowie Tragfähigkeits- und Geschwindigkeitsindex mit den Fahrzeuganforderungen abgleichen.

Das Profil richtet sich besonders an Transportunternehmen, die einen straßenorientierten Aufliegerreifen mit Schwerpunkt auf Laufleistung und wirtschaftlichem Abrollen suchen.

Weitere Modelle und verfügbare Ausführungen finden Sie auf unserer Goodride-Herstellerseite.

FT Wissenswelt und Praxiswelt für LKW-Reifen

Unsere LKW-Fachwelten vermitteln technisches Wissen und praktische Hinweise zu Achspositionen, Karkassenaufbau, Tragfähigkeit, Reifenwartung und wirtschaftlichem Fuhrparkbetrieb.

Goodride – Herstellerwissen und Reifenentwicklung

Goodride ist eine Reifenmarke der Zhongce Rubber Group. Das Sortiment umfasst auch Nutzfahrzeugreifen für unterschiedliche Achspositionen und Transportaufgaben.

FT Herstellerwelt GoodrideHerstellerhintergrund, Nutzfahrzeugreifen und technische Entwicklung.

FT-Reifen – über 35 Jahre praktische Erfahrung

FT-Reifen verbindet über 35 Jahre praktische Erfahrung im Reifenhandel mit technischem Fachwissen. Bei LKW-Trailerreifen stehen die passende Achszuordnung, ausreichende Tragfähigkeit und eine wirtschaftliche Nutzung im Mittelpunkt.

Häufige Fragen zum Goodride Multi AP T2

Der Multi AP T2 ist ein LKW-Reifen mit Schwerpunkt auf Anhänger- und Aufliegerachsen. Die konkrete Achsfreigabe richtet sich nach der jeweiligen Reifenausführung.

Beim T2 stehen gerade Hauptlängsrillen, breite Profilrippen und wirtschaftliches Abrollen im Vordergrund. Der T1 besitzt eine andere Rillengestaltung mit integrierten Steinauswerfern.

Ja. Goodride richtet das Profil auf den überwiegenden Straßen- und Langstreckenbetrieb aus. Die tatsächliche Laufleistung hängt von den Einsatzbedingungen ab.

Für bestimmte Ausführungen ist 3PMSF dokumentiert. Maßgeblich ist die Kennzeichnung der konkret angebotenen Reifendimension.

Wichtige Faktoren sind Luftdruck, Achslast, Achsgeometrie, Rangierbelastungen, Fahrweise und regelmäßige Zustandskontrollen.

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FT-Reifen – der Reifenhändler, der sein Wissen teilt.

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Neues Reifen-Label

Europäische Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EG-Verordnung 2020/740)
Die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EU VO 2020/740) legt die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen fest. Zusätzlich wird auf Wintereigenschaften des Produktes hingewiesen.

Ziel ist mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit im Straßenverkehr durch die Förderung von kraftstoffsparenden, sicheren und leisen Reifen.
Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage zu informieren und diese Kriterien neben denen anderer Reifentests in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Die EU-Verordnung für Reifen gilt natürlich auch für Winter-/Ganzjahresreifen. Wie bei Sommerreifen sind auch hier Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand), Nasshaftung und externes Rollgeräusch die getesteten Kriterien.
Zusätzliche Piktogramme auf dem Reifenlabel geben Aufschluss über die Eignung der Reifen auf Schnee und/oder Eis.

Der Verbraucher muss sich bewusst sein, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit im Straßenverkehr stark von seinem Fahrverhalten abhängen. Eine ökonomische Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Der vorgeschriebene Reifendruck ist einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen, um optimale Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung zu erreichen. Auch ist immer genauestens auf einen ausreichenden Abstand für den erforderlichen Bremsweg zu achten.

Hier finden Sie eine Übersicht, unter welchen Bedingungen getestet wurde:

Kraftstoffeffinzienz (Rollwiderstand)
  • Klassen von E (geringste Effizienz) bis A (größte Effizienz)
  • Der Kraftstoffverbrauch hängt vom Rollwiderstand der Bereifung, dem Fahrzeug selbst, den Fahrbedingungen und dem Fahrverhalten des Fahrers ab.
  • Der gemessene Rollwiderstand (Rollwiderstandskoeffizient) des Reifens wird in Klassen A bis E eingeteilt.
  • Ist ein Fahrzeug komplett mit Reifen der Klasse A ausgestattet, ist im Vergleich zu einer Ausstattung mit Reifen der Klasse E eine Verbrauchsreduzierung von bis zu 7,5 % möglich.
    Bei Nutzfahrzeugen kann sie sogar höher ausfallen.

Nasshaftung
  • Klassen von E (längster Bremsweg) bis A (kürzester Bremsweg)
  • Um die Bremsleistung eines Reifens auf nasser Fahrbahn zu beschreiben, wird der (ABS-)Bremsweg oder der maximale Reibwert zwischen Reifen und Fahrbahn gemessen und mit den Werten eines Referenzreifens verglichen.Hieraus wird der sog. Nasshaftungskoeffizient G berechnet und in die Klassen A bis E eingeteilt.
  • Bei der Ausrüstung eines PKW mit Reifen der Klasse A kann, im Vergleich zu Reifen der Klasse E, bei einer Vollbremsung aus 80 km/h ein bis zu 18 m kürzerer Bremsweg erzielt werden.

Rollgeräusch
  • Angegeben wird der Wert des externen Rollgeräuschs des Reifen in Dezibel.
  • Ergänzend hierzu wird eine Klassifizierung des Rollgeräusches durch die Klasse A, B und C vorgenommen, wobei "A" den leisesten und "C" den lautesten Reifen darstellt.

A

  • Das Piktogramm mit der Klassifizierung "A" weist darauf hin, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert ummehr als 3 dB unterschreitet.

B

  • Die Klassifizierung "B" bedeutet, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert um bis zu 3 dB unterschreitet oder diesem entspricht.

C

  • Die Klassifizierung "C" bleibt leer, da dabei der vorgegebene, aktuelle Grenzwert der Typengenehmigungs-Vorschriften überschritten wird.
Eisgriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Für PKW Winterreifen (Klasse C1), die speziell für den Einsatz auf vereisten Straßen in Nord-Europa ausgelegt sind, wird hier eine gewisse "Mindestgriffigkeit" auf Eis bestätigt.Dies wird unter anderem auch durch spezielle Gummimischungen (sog. Soft-Compounds) erreicht. Solche Reifen sind in der Regel nicht für Einsätze außerhalb von Nord-Europa bestimmt.
Schneegriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Reifen, die mit dem "Schneeflocken oder AlpineSymbol" (im engl. 3 Peak Mountain Snow Flake,kurz "3PMSF"-Symbol) gekennzeichnet sind, müssen ein bestimmtes Brems- oder Traktionsvermögen auf einer verfestigten Schneedecke im Vergleich zu einem standardisierten Referenz-Vergleichsreifen (einem sog. "SRTT" = StandardReference Test Tyre) aufweisen.


Umfangreiche Informationen in Bezug auf das Reifenlabel finden Sie auch hier: www.dasreifenlabel.de
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.







Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
Goodride
Importeur
Zhongce Europe GmbH
Hollerithallee 17
Niedersachsen
Hannover, Deutschland, 30419
leoliao@zc-rubber.com
https://www.goodridetire.com