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Dunlop SP 362 315/80 R22,5 156K

490,12 €
inkl. 19% USt.
Stk
  • Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
  • Herstellungsjahr (DOT):
    Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
    Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben.
  • Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
  • Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
Beschreibung

Hersteller :           Dunlop
Fahrzeugtyp :           LKW
Saison :           Winter
Breite :           315 mm
Größe :           80 % (Verhältnis von Höhe zu Breite)
Durchmesser :           22.5 Zoll
Einsatz :           Lenkachse
Traglastindex :           156/154 (150/150)

Dunlop · SP 362 · LKW-Winterreifen · Lenkachse · 3PMSF

Dunlop SP 362 – Winter-Lenkachsreifen für LKW und Reisebusse

Der Dunlop SP 362 ist ein speziell entwickelter LKW-Winterreifen für die Lenkachse. Sein Profil verbindet hohe Wintertraktion, zuverlässiges Nassbremsverhalten, stabile Lenkführung und wirtschaftliche Laufleistung.

Zu seinen technischen Besonderheiten gehören versetzte Mittelprofilblöcke, halboffene Schulterbereiche, Z-förmige Lamellen und stabilisierende Verbindungsstege zwischen den Profilblöcken. Eine verstärkte Wulstzone und eine optimierte Gürtelkonstruktion unterstützen die Karkassenbeständigkeit.

Der SP 362 eignet sich für winterliche Transportaufgaben im Regional- und überregionalen Verkehr. Dunlop beschreibt ihn außerdem als mögliche Rundumbereifung für Reisebusse.

Wintertraktion

Versetzte Blöcke und halboffene Schultern.

Z-Lamellen

Zusätzliche Griffkanten für Bremsen und Seitenführung.

3PMSF

Geprüfte Mindest-Schneegriffigkeit.

FT-Reifen Fachhinweis: Der SP 362 ist primär ein Winter-Lenkachsreifen für LKW. Eine Verwendung auf anderen Achspositionen bei Reisebussen setzt die Eignung der jeweiligen Dimension und die Beachtung der Fahrzeug- und Herstellervorgaben voraus.

Winterprofil – entwickelt für Schnee und Nässe

Winterliche Straßen stellen hohe Anforderungen an LKW-Lenkachsreifen. Schnee, Schneematsch, Nässe und niedrige Temperaturen beeinflussen die Kraftübertragung und das Lenkverhalten.

Schnee

Profilkanten unterstützen die Verzahnung mit dem Untergrund.

Nässe

Offene Profilbereiche fördern die Wasserverdrängung.

Lenkführung

Stabilisierte Blöcke unterstützen die Seitenführung.

Der SP 362 kombiniert diese Eigenschaften mit einer für den Nutzfahrzeugbetrieb ausgelegten Karkassenkonstruktion.

Versetzte Mittelprofilblöcke – Traktion und Stabilität

Das breite, tiefe Profil besitzt versetzt angeordnete Mittelblöcke. Ihre Kanten greifen bei winterlichen Bedingungen in den Untergrund und unterstützen die Übertragung von Brems- und Seitenkräften.

Blockanordnung

Versetzte Kanten erhöhen die Verzahnung.

Bremskräfte

Unterstützt die Kraftübertragung auf Schnee.

Lenkverhalten

Abgestimmte Profilgeometrie für kontrollierte Führung.

Die tiefe Profilgestaltung schafft außerdem Reserven für Wasser, Schnee und Schneematsch.

Halboffene Schultern – Traktion und Selbstreinigung

Die Schulterbereiche des SP 362 besitzen radiale Einschnitte und halboffene Profilzonen. Diese Konstruktion verbessert die Verzahnung auf winterlichem Untergrund und unterstützt die Ableitung von Schnee und Matsch.

Schneegriff

Zusätzliche Profilkanten in den Schultern.

Schneematsch

Offene Bereiche erleichtern den Materialabtransport.

Seitenführung

Unterstützung bei Lenkbewegungen.

Die Schultern sind damit ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal gegenüber stärker geschlossenen Straßenprofilen.

Z-förmige Lamellen – zusätzliche Griffkanten

Die Profilblöcke des Dunlop SP 362 sind mit Z-förmigen Lamellen ausgestattet. Sie erhöhen die Zahl wirksamer Griffkanten und unterstützen besonders das Bremsen sowie die seitliche Führung.

Wintergriff

Zusätzliche Kanten für verschneite Straßen.

Nassbremsen

Lamellen unterstützen die Profilverzahnung.

Seitenkräfte

Wichtig für die Lenkachse.

Zusammen mit der Profilblockgeometrie sind die Lamellen auf einen kontrollierten Verschleißverlauf ausgelegt.

Verbindungsstege – Profilstabilität und gleichmäßiger Abrieb

Zwischen ausgewählten Profilblöcken befinden sich stabilisierende Verbindungsstege. Sie begrenzen übermäßige Blockbewegungen und unterstützen ein gleichmäßiges Ablaufbild.

Blockstabilität

Reduziert unerwünschte Verformungen.

Verschleiß

Unterstützt gleichmäßigen Profilabrieb.

Geräuschverhalten

Stabile Blöcke können Abrollgeräusche begrenzen.

Die Kombination aus offenen Winterprofilbereichen und stabilisierenden Stegen ist ein wichtiger konstruktiver Schwerpunkt des SP 362.

Wintermischung – Nasshaftung und Widerstandsfähigkeit

Die Laufflächenmischung des SP 362 wurde auf Wintertraktion, Nassbremsverhalten und Widerstandsfähigkeit gegen Profilverletzungen abgestimmt.

Nasshaftung

Unterstützt die Kraftübertragung auf nassen Straßen.

Abriebfestigkeit

Für wirtschaftliche Laufleistung entwickelt.

Profilbeständigkeit

Auf Beanspruchungen im Transportbetrieb abgestimmt.

Auch ein Winterreifen kann auf Eis und festgefahrenem Schnee nur begrenzte Haftung aufbauen. Eine angepasste Fahrweise bleibt notwendig.

3PMSF und M+S – Winterkennzeichnung

Die dokumentierten Ausführungen des Dunlop SP 362 tragen die 3PMSF-Kennzeichnung. Das Alpine-Symbol bestätigt die Erfüllung einer normierten Mindestanforderung an die Schneegriffigkeit.

3PMSF

Geprüfte Mindest-Schneegriffigkeit nach standardisiertem Verfahren.

M+S

Zusätzliche Kennzeichnung, die allein keinen entsprechenden Prüfwert nachweist.

Für den Einsatz in Deutschland müssen die jeweils geltenden Winterreifenanforderungen für die betreffenden LKW-Achsen berücksichtigt werden.

Nassbremsverhalten – Profil und Mischung im Zusammenspiel

Bei Nässe müssen die Profilrillen Wasser ableiten, während die Laufflächenmischung den Fahrbahnkontakt unterstützt. Der SP 362 wurde gezielt für diese Anforderungen entwickelt.

Wasserableitung

Breite Profilrillen schaffen Abflusswege.

Bremsverhalten

Lamellen und Mischung unterstützen die Haftung.

Profiltiefe

Wichtig für Reserven bei Regen und Schneematsch.

Der verfügbare Bremsweg hängt weiterhin von Geschwindigkeit, Fahrbahnbeschaffenheit, Radlast und Reifenzustand ab.

Verstärkter Wulst und optimiertes Gürtelpaket

Der SP 362 besitzt eine verstärkte Wulstzone und eine optimierte Gürtelkonstruktion. Diese Bereiche sind für die Übertragung hoher Kräfte zwischen Reifen, Felge und Fahrbahn entscheidend.

Wulstbereich

Verstärkte Konstruktion für hohe Belastungen.

Gürtelpaket

Unterstützt Stabilität und Fahrverhalten.

Karkasse

Auf Beständigkeit und mögliche Weiterverwendung ausgelegt.

Dunlop nennt die verbesserte Karkassenbeständigkeit ausdrücklich als Grundlage für eine mögliche Runderneuerung geeigneter Reifen.

Regionalverkehr – Winterbetrieb mit wechselnden Anforderungen

Im Regionalverkehr wechseln Fahrbahnbeläge, Geschwindigkeiten und Lenkbelastungen häufig. Gerade bei Schnee und Schneematsch sind stabile Seitenführung und zuverlässige Bremskraftübertragung wichtig.

Stop-and-Go

Häufige Brems- und Anfahrvorgänge.

Kurvenfahrten

Hohe Anforderungen an die Seitenführung.

Winterstrecken

Wechsel zwischen nassen und verschneiten Abschnitten.

Der SP 362 ist für diese Kombination aus Wintertraktion und Straßenbetrieb ausgelegt.

Überregionaler Verkehr – Laufleistung und Wintermobilität

Auch auf längeren Transportstrecken können winterliche Straßenverhältnisse auftreten. Der SP 362 verbindet seine winterorientierte Profilgestaltung mit einer auf hohe Laufleistung abgestimmten Konstruktion.

Langstrecken

Wirtschaftliche Kilometerleistung im Blick.

Winterwechsel

Traktion bei wechselnden Straßenverhältnissen.

Profilstabilität

Verbindungsstege unterstützen gleichmäßigen Abrieb.

Die tatsächlich erreichbare Laufleistung hängt von Fülldruck, Achsgeometrie, Beladung und Fahrweise ab.

Reisebusse – mögliche Verwendung auf mehreren Achspositionen

Eine Besonderheit des Dunlop SP 362 ist die von Dunlop beschriebene Eignung als All-Position-Reifen für Reisebusse. Dabei stehen Wintertraktion, Bremsverhalten und stabile Fahreigenschaften im Vordergrund.

Lenkachse

Seitenführung und präzises Lenkverhalten.

Antriebsachse

Bei entsprechender Freigabe auch zur Kraftübertragung.

Rundumbereifung

Abhängig von Fahrzeug, Dimension und Einsatzbedingungen.

Wichtig: Die Bus-Eignung bedeutet keine pauschale Freigabe für sämtliche Achspositionen bei LKW. Fahrzeug- und Herstellerangaben bleiben maßgeblich.

Dunlop SP 362 – dokumentierte Reifengrößen

In der aktuellen Dunlop-Produktübersicht werden folgende 22,5-Zoll-Ausführungen geführt:

295/80 R22.5 152/148L

EU-Label D/B, 72 dB, 3PMSF.

315/80 R22.5 156/150K

Alternativ 154/150L; EU-Label C/B, 73 dB, 3PMSF.

385/65 R22.5 160K

Alternativ 158L; EU-Label C/B, 73 dB, 3PMSF.

In technischen Dunlop-Unterlagen ist zusätzlich die Dimension 315/70 R22.5 154/150K (152/148L) dokumentiert. Sie ist nicht in jeder aktuellen Produktübersicht aufgeführt; ihre Verfügbarkeit muss gesondert geprüft werden.

Die EU-Labelwerte beziehen sich auf die jeweils genannten Ausführungen und sind beim konkreten Artikel abzugleichen.

Lastindex und Geschwindigkeitsindex richtig einordnen

Der SP 362 wird je nach Dimension mit unterschiedlichen Tragfähigkeits- und Geschwindigkeitskennzeichnungen angeboten. Einzelne Ausführungen besitzen alternative Betriebskennzeichnungen.

Lastindex

Gibt die zulässige Tragfähigkeit unter definierten Bedingungen an.

Index K

Reifenseitige Höchstgeschwindigkeit 110 km/h.

Index L

Reifenseitige Höchstgeschwindigkeit 120 km/h.

Eine alternative Kennzeichnung darf nur im Rahmen ihrer zugehörigen Last- und Geschwindigkeitskombination verwendet werden. Die zulässige Fahrzeuggeschwindigkeit kann deutlich niedriger liegen.

Reifendruck und Radlast – entscheidend für den Winterbetrieb

Auch beim SP 362 beeinflusst der richtige Fülldruck die Aufstandsfläche, Wärmeentwicklung und Laufleistung. Im Winter können Temperaturänderungen den gemessenen Reifenfülldruck zusätzlich beeinflussen.

Zu geringer Druck

Erhöhte Walkarbeit und Wärmeentwicklung.

Zu hoher Druck

Ungünstige Druckverteilung möglich.

Passender Druck

Nach Radlast und Herstellerangaben bestimmen.

Ein pauschaler Fülldruck für alle SP-362-Dimensionen wäre fachlich nicht korrekt.

Unregelmäßiger Abrieb – Achsgeometrie und Fahrwerk prüfen

Die Verbindungsstege des SP 362 unterstützen ein gleichmäßiges Ablaufbild. Dennoch können Spurfehler, verschlissene Fahrwerksbauteile oder ungeeignete Druckwerte zu auffälligem Profilverschleiß führen.

Einseitiger Abrieb

Achsgeometrie und Radlast prüfen.

Sägezahnbildung

Fahrwerk und Betriebsbedingungen kontrollieren.

Schulterverschleiß

Lenkbelastung und Fülldruck beachten.

Frühzeitige Kontrollen helfen, die nutzbare Profillebensdauer zu erhalten.

Nachschneiden – dokumentierte Vorgaben für den SP 362

Für den Dunlop SP 362 sind in den technischen Herstellerunterlagen Nachschneideparameter dokumentiert. Das Verfahren darf ausschließlich an geeigneten und entsprechend gekennzeichneten Reifen erfolgen.

Maximale Nachschneidetiefe

3 mm gemäß Dunlop-Nachschneideunterlagen.

Nachschneidebreite

6–8 mm gemäß dokumentiertem Profilplan.

Die Werte sind keine pauschale Arbeitsanweisung. Restgummistärke, Reifenzustand, Kennzeichnung und das zugehörige Nachschneideschema müssen von qualifiziertem Fachpersonal geprüft werden.

Runderneuerung – wirtschaftlicher Wert der Karkasse

Der verstärkte Wulstbereich und das optimierte Gürtelpaket sollen die Karkassenbeständigkeit des SP 362 unterstützen. Dadurch kann eine technisch geeignete Karkasse für eine spätere Runderneuerung infrage kommen.

Karkassenzustand

Schäden und Alterung fachgerecht beurteilen.

Wulstbereich

Besonders sorgfältig auf Verletzungen prüfen.

Weiterverwendung

Nur nach positiver technischer Prüfung.

Eine Runderneuerungsfähigkeit ist nicht allein durch das Reifenmodell garantiert.

Montage und Winterkontrolle – Sicherheit im Betrieb

Bei der Montage des SP 362 müssen Felgeneignung, Wulstzustand und vorgeschriebene Befüllverfahren beachtet werden. Vor winterlichen Fahrten sind zusätzlich Profiltiefe, Luftdruck und sichtbare Schäden zu kontrollieren.

Felgenprüfung

Passende Felge und einwandfreien Zustand sicherstellen.

Reifenzustand

Schnitte, Beulen und Fremdkörper kontrollieren.

Winterkontrolle

Profiltiefe und Druck regelmäßig prüfen.

Die Reifenmontage und Druckbefüllung gehören in die Hände entsprechend geschulter Fachkräfte.

Dunlop SP 362 kaufen – Winterreifen für schwere Nutzfahrzeuge

Der Dunlop SP 362 eignet sich für Anwender, die einen winterorientierten Lenkachsreifen mit ausgeprägter Schneegriffigkeit, stabilem Nassverhalten und wirtschaftlicher Laufleistung suchen.

Besonders relevant sind seine versetzten Profilblöcke, Z-Lamellen, halboffenen Schultern und die robuste Karkassenkonstruktion. Auch die dokumentierte Eignung für bestimmte Reisebus-Anwendungen unterscheidet ihn von klassischen Lenkachsprofilen.

Vor der Bestellung müssen Reifengröße, Tragfähigkeit, Geschwindigkeitsindex und Achsverwendung zum Fahrzeug passen.

FT-Reifen LKW-Fachwissen – Wissenswelt und Praxiswelt

Winterreifen für schwere Nutzfahrzeuge erfordern Fachwissen über Achspositionen, Tragfähigkeit, Reifendruck und typische Belastungen. Unsere beiden LKW-Fachwelten verbinden technische Grundlagen mit praktischer Anwendung.

Die Wissenswelt erklärt die Technik. Die Praxiswelt unterstützt bei der Beurteilung konkreter Einsatzbedingungen und Auffälligkeiten.

Die drei zentralen FT-Reifen Hauptwelten

FT-Reifen – 35 Jahre praktische Reifenkompetenz

FT-Reifen verbindet 35 Jahre praktische Erfahrung mit Reifen und Felgen mit einem Sortiment von mehr als 100.000 Artikeln.

Beim Dunlop SP 362 betrachten wir Winterprofil, Lamellenkonstruktion, Schultergestaltung, Karkassenaufbau und Achsverwendung im technischen Zusammenhang. Unser Anspruch ist, fundiertes Reifenwissen verständlich und praxisnah weiterzugeben.

FT-Reifen auf Instagram und TikTok

Reifenwissen, technische Erklärungen und Einblicke aus unserer Praxis.

Häufige Fragen zum Dunlop SP 362

Für welche Achse ist der Dunlop SP 362 entwickelt?

Der SP 362 ist primär ein Winterreifen für die Lenkachse von LKW. Dunlop beschreibt zusätzlich eine mögliche All-Position-Verwendung bei Reisebussen, sofern die technischen Voraussetzungen erfüllt sind.

Besitzt der Dunlop SP 362 die 3PMSF-Kennzeichnung?

Ja. Die dokumentierten Ausführungen tragen das Alpine-Symbol für geprüfte Mindest-Schneegriffigkeit. Maßgeblich bleibt die Kennzeichnung des konkreten Reifens.

Welche Vorteile bieten die Z-förmigen Lamellen?

Sie erzeugen zusätzliche Griffkanten und unterstützen Bremsverhalten, Wintertraktion und seitliche Führung auf nassen und verschneiten Straßen.

Kann der SP 362 auch auf Reisebussen eingesetzt werden?

Ja, Dunlop nennt eine mögliche Verwendung als Rundumbereifung bei Reisebussen. Voraussetzung sind die Eignung der Dimension und die Einhaltung der Fahrzeug- und Herstellervorgaben.

Ist der Dunlop SP 362 nachschneidbar?

Für den SP 362 sind Nachschneideparameter mit maximal 3 mm Tiefe und 6–8 mm Breite dokumentiert. Nachschneiden ist nur bei geeigneter Reifenkennzeichnung, ausreichendem Restgummi und durch qualifiziertes Fachpersonal zulässig.

Dunlop SP 362 – Wintertraktion und stabile Lenkführung

Der Dunlop SP 362 verbindet versetzte Mittelprofilblöcke, halboffene Schulterbereiche und Z-förmige Lamellen mit einer robusten Karkassenkonstruktion.

Seine technischen Schwerpunkte liegen auf Wintertraktion, Nassbremsverhalten, Seitenführung und gleichmäßigem Verschleiß. Die 3PMSF-Kennzeichnung bestätigt die geprüfte Mindest-Schneegriffigkeit der dokumentierten Ausführungen.

Für einen sicheren und wirtschaftlichen Einsatz bleiben die passende Achsposition, ausreichende Tragfähigkeit, korrekter Fülldruck und regelmäßige Reifenprüfung entscheidend.

FT-Reifen – der Reifenhändler, der sein Wissen teilt.

Klicken Sie auf das Label oder auf diesen Link, um die Produkt-Seite aus der EPREL Datenbank aufzurufen.

Neues Reifen-Label

Europäische Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EG-Verordnung 2020/740)
Die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EU VO 2020/740) legt die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen fest. Zusätzlich wird auf Wintereigenschaften des Produktes hingewiesen.

Ziel ist mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit im Straßenverkehr durch die Förderung von kraftstoffsparenden, sicheren und leisen Reifen.
Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage zu informieren und diese Kriterien neben denen anderer Reifentests in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Die EU-Verordnung für Reifen gilt natürlich auch für Winter-/Ganzjahresreifen. Wie bei Sommerreifen sind auch hier Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand), Nasshaftung und externes Rollgeräusch die getesteten Kriterien.
Zusätzliche Piktogramme auf dem Reifenlabel geben Aufschluss über die Eignung der Reifen auf Schnee und/oder Eis.

Der Verbraucher muss sich bewusst sein, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit im Straßenverkehr stark von seinem Fahrverhalten abhängen. Eine ökonomische Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Der vorgeschriebene Reifendruck ist einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen, um optimale Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung zu erreichen. Auch ist immer genauestens auf einen ausreichenden Abstand für den erforderlichen Bremsweg zu achten.

Hier finden Sie eine Übersicht, unter welchen Bedingungen getestet wurde:

Kraftstoffeffinzienz (Rollwiderstand)
  • Klassen von E (geringste Effizienz) bis A (größte Effizienz)
  • Der Kraftstoffverbrauch hängt vom Rollwiderstand der Bereifung, dem Fahrzeug selbst, den Fahrbedingungen und dem Fahrverhalten des Fahrers ab.
  • Der gemessene Rollwiderstand (Rollwiderstandskoeffizient) des Reifens wird in Klassen A bis E eingeteilt.
  • Ist ein Fahrzeug komplett mit Reifen der Klasse A ausgestattet, ist im Vergleich zu einer Ausstattung mit Reifen der Klasse E eine Verbrauchsreduzierung von bis zu 7,5 % möglich.
    Bei Nutzfahrzeugen kann sie sogar höher ausfallen.

Nasshaftung
  • Klassen von E (längster Bremsweg) bis A (kürzester Bremsweg)
  • Um die Bremsleistung eines Reifens auf nasser Fahrbahn zu beschreiben, wird der (ABS-)Bremsweg oder der maximale Reibwert zwischen Reifen und Fahrbahn gemessen und mit den Werten eines Referenzreifens verglichen.Hieraus wird der sog. Nasshaftungskoeffizient G berechnet und in die Klassen A bis E eingeteilt.
  • Bei der Ausrüstung eines PKW mit Reifen der Klasse A kann, im Vergleich zu Reifen der Klasse E, bei einer Vollbremsung aus 80 km/h ein bis zu 18 m kürzerer Bremsweg erzielt werden.

Rollgeräusch
  • Angegeben wird der Wert des externen Rollgeräuschs des Reifen in Dezibel.
  • Ergänzend hierzu wird eine Klassifizierung des Rollgeräusches durch die Klasse A, B und C vorgenommen, wobei "A" den leisesten und "C" den lautesten Reifen darstellt.

A

  • Das Piktogramm mit der Klassifizierung "A" weist darauf hin, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert ummehr als 3 dB unterschreitet.

B

  • Die Klassifizierung "B" bedeutet, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert um bis zu 3 dB unterschreitet oder diesem entspricht.

C

  • Die Klassifizierung "C" bleibt leer, da dabei der vorgegebene, aktuelle Grenzwert der Typengenehmigungs-Vorschriften überschritten wird.
Eisgriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Für PKW Winterreifen (Klasse C1), die speziell für den Einsatz auf vereisten Straßen in Nord-Europa ausgelegt sind, wird hier eine gewisse "Mindestgriffigkeit" auf Eis bestätigt.Dies wird unter anderem auch durch spezielle Gummimischungen (sog. Soft-Compounds) erreicht. Solche Reifen sind in der Regel nicht für Einsätze außerhalb von Nord-Europa bestimmt.
Schneegriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Reifen, die mit dem "Schneeflocken oder AlpineSymbol" (im engl. 3 Peak Mountain Snow Flake,kurz "3PMSF"-Symbol) gekennzeichnet sind, müssen ein bestimmtes Brems- oder Traktionsvermögen auf einer verfestigten Schneedecke im Vergleich zu einem standardisierten Referenz-Vergleichsreifen (einem sog. "SRTT" = StandardReference Test Tyre) aufweisen.


Umfangreiche Informationen in Bezug auf das Reifenlabel finden Sie auch hier: www.dasreifenlabel.de
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.







Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
Dunlop
Hersteller
Goodyear Germany GmbH
Dunlopstr. 2
Hessen
Hanau, Deutschland, 63450
info@goodyear.de
https://www.dunlop.de