- Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
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Herstellungsjahr (DOT):
Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben. - Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
- Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
| Hersteller : | Dunlop | |
| Fahrzeugtyp : | LKW | |
| Saison : | Winter | |
| Breite : | 315 mm | |
| Größe : | 80 % (Verhältnis von Höhe zu Breite) | |
| Durchmesser : | 22.5 Zoll | |
| Einsatz : | Lenkachse | |
| Traglastindex : | 156/154 (150/150) |
Dunlop SP 362 – Winter-Lenkachsreifen für LKW und Reisebusse
Der Dunlop SP 362 ist ein speziell entwickelter LKW-Winterreifen für die Lenkachse. Sein Profil verbindet hohe Wintertraktion, zuverlässiges Nassbremsverhalten, stabile Lenkführung und wirtschaftliche Laufleistung.
Zu seinen technischen Besonderheiten gehören versetzte Mittelprofilblöcke, halboffene Schulterbereiche, Z-förmige Lamellen und stabilisierende Verbindungsstege zwischen den Profilblöcken. Eine verstärkte Wulstzone und eine optimierte Gürtelkonstruktion unterstützen die Karkassenbeständigkeit.
Der SP 362 eignet sich für winterliche Transportaufgaben im Regional- und überregionalen Verkehr. Dunlop beschreibt ihn außerdem als mögliche Rundumbereifung für Reisebusse.
Versetzte Blöcke und halboffene Schultern.
Zusätzliche Griffkanten für Bremsen und Seitenführung.
Geprüfte Mindest-Schneegriffigkeit.
Winterprofil – entwickelt für Schnee und Nässe
Winterliche Straßen stellen hohe Anforderungen an LKW-Lenkachsreifen. Schnee, Schneematsch, Nässe und niedrige Temperaturen beeinflussen die Kraftübertragung und das Lenkverhalten.
Profilkanten unterstützen die Verzahnung mit dem Untergrund.
Offene Profilbereiche fördern die Wasserverdrängung.
Stabilisierte Blöcke unterstützen die Seitenführung.
Der SP 362 kombiniert diese Eigenschaften mit einer für den Nutzfahrzeugbetrieb ausgelegten Karkassenkonstruktion.
Versetzte Mittelprofilblöcke – Traktion und Stabilität
Das breite, tiefe Profil besitzt versetzt angeordnete Mittelblöcke. Ihre Kanten greifen bei winterlichen Bedingungen in den Untergrund und unterstützen die Übertragung von Brems- und Seitenkräften.
Versetzte Kanten erhöhen die Verzahnung.
Unterstützt die Kraftübertragung auf Schnee.
Abgestimmte Profilgeometrie für kontrollierte Führung.
Die tiefe Profilgestaltung schafft außerdem Reserven für Wasser, Schnee und Schneematsch.
Halboffene Schultern – Traktion und Selbstreinigung
Die Schulterbereiche des SP 362 besitzen radiale Einschnitte und halboffene Profilzonen. Diese Konstruktion verbessert die Verzahnung auf winterlichem Untergrund und unterstützt die Ableitung von Schnee und Matsch.
Zusätzliche Profilkanten in den Schultern.
Offene Bereiche erleichtern den Materialabtransport.
Unterstützung bei Lenkbewegungen.
Die Schultern sind damit ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal gegenüber stärker geschlossenen Straßenprofilen.
Z-förmige Lamellen – zusätzliche Griffkanten
Die Profilblöcke des Dunlop SP 362 sind mit Z-förmigen Lamellen ausgestattet. Sie erhöhen die Zahl wirksamer Griffkanten und unterstützen besonders das Bremsen sowie die seitliche Führung.
Zusätzliche Kanten für verschneite Straßen.
Lamellen unterstützen die Profilverzahnung.
Wichtig für die Lenkachse.
Zusammen mit der Profilblockgeometrie sind die Lamellen auf einen kontrollierten Verschleißverlauf ausgelegt.
Verbindungsstege – Profilstabilität und gleichmäßiger Abrieb
Zwischen ausgewählten Profilblöcken befinden sich stabilisierende Verbindungsstege. Sie begrenzen übermäßige Blockbewegungen und unterstützen ein gleichmäßiges Ablaufbild.
Reduziert unerwünschte Verformungen.
Unterstützt gleichmäßigen Profilabrieb.
Stabile Blöcke können Abrollgeräusche begrenzen.
Die Kombination aus offenen Winterprofilbereichen und stabilisierenden Stegen ist ein wichtiger konstruktiver Schwerpunkt des SP 362.
Wintermischung – Nasshaftung und Widerstandsfähigkeit
Die Laufflächenmischung des SP 362 wurde auf Wintertraktion, Nassbremsverhalten und Widerstandsfähigkeit gegen Profilverletzungen abgestimmt.
Unterstützt die Kraftübertragung auf nassen Straßen.
Für wirtschaftliche Laufleistung entwickelt.
Auf Beanspruchungen im Transportbetrieb abgestimmt.
Auch ein Winterreifen kann auf Eis und festgefahrenem Schnee nur begrenzte Haftung aufbauen. Eine angepasste Fahrweise bleibt notwendig.
3PMSF und M+S – Winterkennzeichnung
Die dokumentierten Ausführungen des Dunlop SP 362 tragen die 3PMSF-Kennzeichnung. Das Alpine-Symbol bestätigt die Erfüllung einer normierten Mindestanforderung an die Schneegriffigkeit.
Geprüfte Mindest-Schneegriffigkeit nach standardisiertem Verfahren.
Zusätzliche Kennzeichnung, die allein keinen entsprechenden Prüfwert nachweist.
Für den Einsatz in Deutschland müssen die jeweils geltenden Winterreifenanforderungen für die betreffenden LKW-Achsen berücksichtigt werden.
Nassbremsverhalten – Profil und Mischung im Zusammenspiel
Bei Nässe müssen die Profilrillen Wasser ableiten, während die Laufflächenmischung den Fahrbahnkontakt unterstützt. Der SP 362 wurde gezielt für diese Anforderungen entwickelt.
Breite Profilrillen schaffen Abflusswege.
Lamellen und Mischung unterstützen die Haftung.
Wichtig für Reserven bei Regen und Schneematsch.
Der verfügbare Bremsweg hängt weiterhin von Geschwindigkeit, Fahrbahnbeschaffenheit, Radlast und Reifenzustand ab.
Verstärkter Wulst und optimiertes Gürtelpaket
Der SP 362 besitzt eine verstärkte Wulstzone und eine optimierte Gürtelkonstruktion. Diese Bereiche sind für die Übertragung hoher Kräfte zwischen Reifen, Felge und Fahrbahn entscheidend.
Verstärkte Konstruktion für hohe Belastungen.
Unterstützt Stabilität und Fahrverhalten.
Auf Beständigkeit und mögliche Weiterverwendung ausgelegt.
Dunlop nennt die verbesserte Karkassenbeständigkeit ausdrücklich als Grundlage für eine mögliche Runderneuerung geeigneter Reifen.
Regionalverkehr – Winterbetrieb mit wechselnden Anforderungen
Im Regionalverkehr wechseln Fahrbahnbeläge, Geschwindigkeiten und Lenkbelastungen häufig. Gerade bei Schnee und Schneematsch sind stabile Seitenführung und zuverlässige Bremskraftübertragung wichtig.
Häufige Brems- und Anfahrvorgänge.
Hohe Anforderungen an die Seitenführung.
Wechsel zwischen nassen und verschneiten Abschnitten.
Der SP 362 ist für diese Kombination aus Wintertraktion und Straßenbetrieb ausgelegt.
Überregionaler Verkehr – Laufleistung und Wintermobilität
Auch auf längeren Transportstrecken können winterliche Straßenverhältnisse auftreten. Der SP 362 verbindet seine winterorientierte Profilgestaltung mit einer auf hohe Laufleistung abgestimmten Konstruktion.
Wirtschaftliche Kilometerleistung im Blick.
Traktion bei wechselnden Straßenverhältnissen.
Verbindungsstege unterstützen gleichmäßigen Abrieb.
Die tatsächlich erreichbare Laufleistung hängt von Fülldruck, Achsgeometrie, Beladung und Fahrweise ab.
Reisebusse – mögliche Verwendung auf mehreren Achspositionen
Eine Besonderheit des Dunlop SP 362 ist die von Dunlop beschriebene Eignung als All-Position-Reifen für Reisebusse. Dabei stehen Wintertraktion, Bremsverhalten und stabile Fahreigenschaften im Vordergrund.
Seitenführung und präzises Lenkverhalten.
Bei entsprechender Freigabe auch zur Kraftübertragung.
Abhängig von Fahrzeug, Dimension und Einsatzbedingungen.
Dunlop SP 362 – dokumentierte Reifengrößen
In der aktuellen Dunlop-Produktübersicht werden folgende 22,5-Zoll-Ausführungen geführt:
EU-Label D/B, 72 dB, 3PMSF.
Alternativ 154/150L; EU-Label C/B, 73 dB, 3PMSF.
Alternativ 158L; EU-Label C/B, 73 dB, 3PMSF.
In technischen Dunlop-Unterlagen ist zusätzlich die Dimension 315/70 R22.5 154/150K (152/148L) dokumentiert. Sie ist nicht in jeder aktuellen Produktübersicht aufgeführt; ihre Verfügbarkeit muss gesondert geprüft werden.
Die EU-Labelwerte beziehen sich auf die jeweils genannten Ausführungen und sind beim konkreten Artikel abzugleichen.
Lastindex und Geschwindigkeitsindex richtig einordnen
Der SP 362 wird je nach Dimension mit unterschiedlichen Tragfähigkeits- und Geschwindigkeitskennzeichnungen angeboten. Einzelne Ausführungen besitzen alternative Betriebskennzeichnungen.
Gibt die zulässige Tragfähigkeit unter definierten Bedingungen an.
Reifenseitige Höchstgeschwindigkeit 110 km/h.
Reifenseitige Höchstgeschwindigkeit 120 km/h.
Eine alternative Kennzeichnung darf nur im Rahmen ihrer zugehörigen Last- und Geschwindigkeitskombination verwendet werden. Die zulässige Fahrzeuggeschwindigkeit kann deutlich niedriger liegen.
Reifendruck und Radlast – entscheidend für den Winterbetrieb
Auch beim SP 362 beeinflusst der richtige Fülldruck die Aufstandsfläche, Wärmeentwicklung und Laufleistung. Im Winter können Temperaturänderungen den gemessenen Reifenfülldruck zusätzlich beeinflussen.
Erhöhte Walkarbeit und Wärmeentwicklung.
Ungünstige Druckverteilung möglich.
Nach Radlast und Herstellerangaben bestimmen.
Ein pauschaler Fülldruck für alle SP-362-Dimensionen wäre fachlich nicht korrekt.
Unregelmäßiger Abrieb – Achsgeometrie und Fahrwerk prüfen
Die Verbindungsstege des SP 362 unterstützen ein gleichmäßiges Ablaufbild. Dennoch können Spurfehler, verschlissene Fahrwerksbauteile oder ungeeignete Druckwerte zu auffälligem Profilverschleiß führen.
Achsgeometrie und Radlast prüfen.
Fahrwerk und Betriebsbedingungen kontrollieren.
Lenkbelastung und Fülldruck beachten.
Frühzeitige Kontrollen helfen, die nutzbare Profillebensdauer zu erhalten.
Nachschneiden – dokumentierte Vorgaben für den SP 362
Für den Dunlop SP 362 sind in den technischen Herstellerunterlagen Nachschneideparameter dokumentiert. Das Verfahren darf ausschließlich an geeigneten und entsprechend gekennzeichneten Reifen erfolgen.
3 mm gemäß Dunlop-Nachschneideunterlagen.
6–8 mm gemäß dokumentiertem Profilplan.
Die Werte sind keine pauschale Arbeitsanweisung. Restgummistärke, Reifenzustand, Kennzeichnung und das zugehörige Nachschneideschema müssen von qualifiziertem Fachpersonal geprüft werden.
Runderneuerung – wirtschaftlicher Wert der Karkasse
Der verstärkte Wulstbereich und das optimierte Gürtelpaket sollen die Karkassenbeständigkeit des SP 362 unterstützen. Dadurch kann eine technisch geeignete Karkasse für eine spätere Runderneuerung infrage kommen.
Schäden und Alterung fachgerecht beurteilen.
Besonders sorgfältig auf Verletzungen prüfen.
Nur nach positiver technischer Prüfung.
Eine Runderneuerungsfähigkeit ist nicht allein durch das Reifenmodell garantiert.
Montage und Winterkontrolle – Sicherheit im Betrieb
Bei der Montage des SP 362 müssen Felgeneignung, Wulstzustand und vorgeschriebene Befüllverfahren beachtet werden. Vor winterlichen Fahrten sind zusätzlich Profiltiefe, Luftdruck und sichtbare Schäden zu kontrollieren.
Passende Felge und einwandfreien Zustand sicherstellen.
Schnitte, Beulen und Fremdkörper kontrollieren.
Profiltiefe und Druck regelmäßig prüfen.
Die Reifenmontage und Druckbefüllung gehören in die Hände entsprechend geschulter Fachkräfte.
Dunlop SP 362 kaufen – Winterreifen für schwere Nutzfahrzeuge
Der Dunlop SP 362 eignet sich für Anwender, die einen winterorientierten Lenkachsreifen mit ausgeprägter Schneegriffigkeit, stabilem Nassverhalten und wirtschaftlicher Laufleistung suchen.
Besonders relevant sind seine versetzten Profilblöcke, Z-Lamellen, halboffenen Schultern und die robuste Karkassenkonstruktion. Auch die dokumentierte Eignung für bestimmte Reisebus-Anwendungen unterscheidet ihn von klassischen Lenkachsprofilen.
Vor der Bestellung müssen Reifengröße, Tragfähigkeit, Geschwindigkeitsindex und Achsverwendung zum Fahrzeug passen.
FT-Reifen LKW-Fachwissen – Wissenswelt und Praxiswelt
Winterreifen für schwere Nutzfahrzeuge erfordern Fachwissen über Achspositionen, Tragfähigkeit, Reifendruck und typische Belastungen. Unsere beiden LKW-Fachwelten verbinden technische Grundlagen mit praktischer Anwendung.
Die Wissenswelt erklärt die Technik. Die Praxiswelt unterstützt bei der Beurteilung konkreter Einsatzbedingungen und Auffälligkeiten.
Die drei zentralen FT-Reifen Hauptwelten
FT-Reifen – 35 Jahre praktische Reifenkompetenz
FT-Reifen verbindet 35 Jahre praktische Erfahrung mit Reifen und Felgen mit einem Sortiment von mehr als 100.000 Artikeln.
Beim Dunlop SP 362 betrachten wir Winterprofil, Lamellenkonstruktion, Schultergestaltung, Karkassenaufbau und Achsverwendung im technischen Zusammenhang. Unser Anspruch ist, fundiertes Reifenwissen verständlich und praxisnah weiterzugeben.
FT-Reifen auf Instagram und TikTok
Reifenwissen, technische Erklärungen und Einblicke aus unserer Praxis.
Häufige Fragen zum Dunlop SP 362
Für welche Achse ist der Dunlop SP 362 entwickelt?
Der SP 362 ist primär ein Winterreifen für die Lenkachse von LKW. Dunlop beschreibt zusätzlich eine mögliche All-Position-Verwendung bei Reisebussen, sofern die technischen Voraussetzungen erfüllt sind.
Besitzt der Dunlop SP 362 die 3PMSF-Kennzeichnung?
Ja. Die dokumentierten Ausführungen tragen das Alpine-Symbol für geprüfte Mindest-Schneegriffigkeit. Maßgeblich bleibt die Kennzeichnung des konkreten Reifens.
Welche Vorteile bieten die Z-förmigen Lamellen?
Sie erzeugen zusätzliche Griffkanten und unterstützen Bremsverhalten, Wintertraktion und seitliche Führung auf nassen und verschneiten Straßen.
Kann der SP 362 auch auf Reisebussen eingesetzt werden?
Ja, Dunlop nennt eine mögliche Verwendung als Rundumbereifung bei Reisebussen. Voraussetzung sind die Eignung der Dimension und die Einhaltung der Fahrzeug- und Herstellervorgaben.
Ist der Dunlop SP 362 nachschneidbar?
Für den SP 362 sind Nachschneideparameter mit maximal 3 mm Tiefe und 6–8 mm Breite dokumentiert. Nachschneiden ist nur bei geeigneter Reifenkennzeichnung, ausreichendem Restgummi und durch qualifiziertes Fachpersonal zulässig.
Dunlop SP 362 – Wintertraktion und stabile Lenkführung
Der Dunlop SP 362 verbindet versetzte Mittelprofilblöcke, halboffene Schulterbereiche und Z-förmige Lamellen mit einer robusten Karkassenkonstruktion.
Seine technischen Schwerpunkte liegen auf Wintertraktion, Nassbremsverhalten, Seitenführung und gleichmäßigem Verschleiß. Die 3PMSF-Kennzeichnung bestätigt die geprüfte Mindest-Schneegriffigkeit der dokumentierten Ausführungen.
Für einen sicheren und wirtschaftlichen Einsatz bleiben die passende Achsposition, ausreichende Tragfähigkeit, korrekter Fülldruck und regelmäßige Reifenprüfung entscheidend.
Klicken Sie auf das Label oder auf diesen Link, um die Produkt-Seite aus der EPREL Datenbank aufzurufen.
Europäische Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EG-Verordnung 2020/740)
Die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EU VO 2020/740) legt die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen fest. Zusätzlich wird auf Wintereigenschaften des Produktes hingewiesen.
Ziel ist mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit im Straßenverkehr durch die Förderung von kraftstoffsparenden, sicheren und leisen Reifen.
Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage zu informieren und diese Kriterien neben denen anderer Reifentests in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Die EU-Verordnung für Reifen gilt natürlich auch für Winter-/Ganzjahresreifen. Wie bei Sommerreifen sind auch hier Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand), Nasshaftung und externes Rollgeräusch die getesteten Kriterien.
Zusätzliche Piktogramme auf dem Reifenlabel geben Aufschluss über die Eignung der Reifen auf Schnee und/oder Eis.
Der Verbraucher muss sich bewusst sein, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit im Straßenverkehr stark von seinem Fahrverhalten abhängen. Eine ökonomische Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Der vorgeschriebene Reifendruck ist einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen, um optimale Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung zu erreichen. Auch ist immer genauestens auf einen ausreichenden Abstand für den erforderlichen Bremsweg zu achten.
Hier finden Sie eine Übersicht, unter welchen Bedingungen getestet wurde:
Kraftstoffeffinzienz (Rollwiderstand)
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Nasshaftung
|
|
Rollgeräusch
A
B
C
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Eisgriffigkeit, Wintereigenschaft
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Schneegriffigkeit, Wintereigenschaft
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Hersteller
Goodyear Germany GmbH
Dunlopstr. 2
Hessen
Hanau, Deutschland, 63450
info@goodyear.de
https://www.dunlop.de