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Dunlop SP 246 245/70 R17.5 143/141J

305,95 €
inkl. 19% USt.
Stk
  • Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
  • Herstellungsjahr (DOT):
    Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
    Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben.
  • Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
  • Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
Beschreibung

Hersteller :           Dunlop
Fahrzeugtyp :           LKW
Saison :           Ganzjahres
Breite :           245 mm
Größe :           70 % (Verhältnis von Höhe zu Breite)
Durchmesser :           17.5 Zoll
Einsatz :           Anhänger
Traglastindex :           143/146 (141/146)

Dunlop · SP 246 · LKW-Trailerreifen · Tieflader · Regional- und Fernverkehr

Dunlop SP 246 – robuster Trailerreifen für hohe Laufleistung

Der Dunlop SP 246 ist ein LKW-Trailerreifen für Anhänger, Auflieger und niedrig bauende Transportfahrzeuge im Regional- und Fernverkehr. Er verbindet ein verschleißoptimiertes Straßenprofil mit robuster Karkasse, neu entwickelter Wulstgeometrie und hoher Tragfähigkeit.

Bei Tiefladern und schweren Anhängern wirken hohe Radlasten, wechselnde Beladungen und intensive Rangierkräfte. Der SP 246 ist auf wirtschaftliche Laufleistung und zuverlässiges Fahrverhalten unter diesen Bedingungen ausgelegt.

Besonderheiten sind die Vier-Rippen-Gestaltung der 17,5-Zoll-Ausführung, Zickzackrillen, diagonale Lamellen sowie M+S- und 3PMSF-Kennzeichnungen.

Hohe Laufleistung

Profilgestaltung für gleichmäßigen Abrieb und wirtschaftlichen Trailerbetrieb.

Robuste Konstruktion

Stabile Karkasse und neu entwickelte Wulstgeometrie.

3PMSF-Kennzeichnung

Bestätigte Schneegriffigkeit der dokumentierten Ausführungen.

FT-Reifen Fachhinweis: Der SP 246 ist für geeignete Trailerachsen konzipiert. Bei vorhandener FRT-Kennzeichnung gelten Einschränkungen der Achsverwendung. Maßgeblich sind Reifenausführung und Fahrzeugvorgaben.

Vier-Rippen-Profil – gleichmäßige Lastverteilung und Verschleiß

Die dokumentierte 17,5-Zoll-Ausführung besitzt vier kräftige Längsrippen. Sie unterstützen eine gleichmäßige Kraftverteilung in der Aufstandsfläche und sind auf freilaufende Trailerachsen abgestimmt.

Anders als bei grobstolligen Antriebsachsreifen stehen gleichmäßiges Abrollen, stabile Seitenführung und kontrollierter Abrieb im Vordergrund.

Vier Profilrippen

Kräftige Längsbereiche zur Verteilung der Betriebsbelastungen.

Stabile Kontaktfläche

Unterstützt die Übertragung von Radlast und Bremskräften.

Verschleißverhalten

Auf möglichst gleichmäßige Profilabnutzung ausgelegt.

Achsgeometrie, Reifenfülldruck und Lastverteilung beeinflussen die Laufleistung erheblich. Auch ein optimiertes Profil kann fehlerhafte Fahrwerkseinstellungen nicht ausgleichen.

Zickzackrillen – Wasserableitung und weniger Steineinschlüsse

Die zickzackförmigen Längsrillen der 17,5-Zoll-Ausführung unterstützen die Wasserverdrängung und sollen das Festsetzen von Steinen begrenzen.

Auf nassen Fahrbahnen muss Wasser aus der Kontaktzone abfließen, damit ausreichend Kraft zwischen Reifen und Straße übertragen werden kann.

Wasserableitung

Längsrillen schaffen Abflusswege innerhalb der Aufstandsfläche.

Steinauswurf

Die Rillengeometrie reduziert mögliche Fremdkörpereinschlüsse.

Nassbremsverhalten

Das Profil unterstützt die Kraftübertragung bei Nässe.

Dunlop hebt die guten Nassbremseigenschaften hervor. Profiltiefe, Geschwindigkeit, Fahrbahnzustand und Radlast bleiben wichtige Einflussgrößen.

Diagonale Lamellen – zusätzliche Griffkanten

Diagonal angeordnete Lamellen ergänzen die Längsrippen. Sie schaffen zusätzliche Griffkanten und unterstützen die Kraftübertragung bei wechselnden Straßenbedingungen.

Bei Trailerreifen müssen diese Kanten mit ausreichender Profilstabilität kombiniert werden, um unerwünschte Bewegungen und erhöhten Verschleiß zu begrenzen.

Griffkanten

Unterstützen die Verzahnung mit der Fahrbahn.

Winterliche Bedingungen

Ergänzen das auf Schneegriffigkeit ausgelegte Profilkonzept.

Profilstabilität

Kräftige Rippen unterstützen die Lastaufnahme.

Die Lamellen allein begründen keine Wintereignung. Beim SP 246 ist diese für die dokumentierten Ausführungen zusätzlich durch 3PMSF bestätigt.

Robuste Karkasse – für hohe Trailerbelastungen

Die Karkasse bildet das tragende Grundgerüst des Reifens. Sie nimmt Druckkräfte auf und überträgt hohe Radlasten zwischen Fahrzeug und Fahrbahn.

Dunlop nennt die robuste Karkassenkonstruktion als zentrale Stärke des SP 246. Besonders bei Tiefladern muss sie auch bei wechselnder Beladung stabil arbeiten.

Radlastaufnahme

Trägt die für die Dimension vorgesehenen Belastungen.

Verformungskontrolle

Unterstützt eine kontrollierte Beanspruchung im Betrieb.

Nutzungsdauer

Ein guter Karkassenzustand ist für die Lebensdauer entscheidend.

Überlastung, Druckmangel und erhöhte Walkarbeit können auch bei robusten Nutzfahrzeugreifen zu strukturellen Schäden führen.

Neue Wulstgeometrie – Stabilität zwischen Reifen und Felge

Eine konstruktive Besonderheit des SP 246 ist die neu entwickelte Wulstgeometrie. Sie ist auf die Anforderungen schwerer Trailer und niedrig bauender Transportanhänger abgestimmt.

Der Wulst gewährleistet den vorgesehenen Felgensitz. Hier wirken Radlast, Fülldruck, Bremskräfte und seitliche Beanspruchungen zusammen.

Wulstgeometrie

Auf hohe mechanische Belastungen abgestimmt.

Felgenverbindung

Korrekter Sitz für eine sichere Kraftübertragung.

Transportbelastung

Berücksichtigt hohe Beanspruchungen im gewerblichen Betrieb.

Gerade bei niedrigen Plattformhöhen und hohen Nutzlasten ist eine belastbare Reifen-Felgen-Verbindung wichtig. Die fachgerechte Montage bleibt Voraussetzung.

Wichtig: Die Wulstgeometrie bedeutet keine Freigabe für abweichende Felgen, erhöhte Achslasten oder beliebige Fülldrücke.

Laufflächenmischung – Laufleistung und Nasshaftung

Der SP 246 ist auf hohe Laufleistung, gleichmäßigen Abrieb und gute Nassbremseigenschaften ausgelegt. Laufflächenmischung, Profil und Karkasse müssen dafür zusammenwirken.

Wiederholte Walkbewegungen, Bremskräfte und seitliche Belastungen beanspruchen die Gummimischung über lange Transportstrecken.

Abriebfestigkeit

Für ein hohes Laufleistungspotenzial ausgelegt.

Nasshaftung

Profil und Mischung unterstützen das Bremsverhalten.

Temperaturbelastung

Auf thermische Anforderungen langer Fahrstrecken abgestimmt.

Eine konkrete Mischungsrezeptur oder ein bestimmter Silica-Anteil ist nicht ausreichend dokumentiert und wird daher nicht behauptet.

17,5 und 19,5 Zoll – Größen und Tragfähigkeitskennzeichnungen

Der SP 246 wird in verschiedenen 17,5- und 19,5-Zoll-Dimensionen geführt. Größe, Lastindex, Geschwindigkeitsindex und Betriebsbedingungen bestimmen die zulässige Verwendung.

215/75 R17.5 136/134J

17,5-Zoll-Ausführung, Geschwindigkeitsindex J bis 100 km/h.

235/75 R17.5 143/141J

Zusätzliche Kennzeichnung 144/144F für entsprechende Betriebsbedingungen.

245/70 R17.5 143/141J

Zusätzliche Kennzeichnung 146/146F für entsprechende Betriebsbedingungen.

245/70 R19.5 141/140J

19,5-Zoll-Ausführung für geeignete Trailerkonzepte.

265/70 R19.5 143/141J

Weitere dokumentierte 19,5-Zoll-Ausführung.

285/70 R19.5 150/148J

Im Dunlop-Datenbuch dokumentiert, nicht in der aktuellen deutschen Online-Größenübersicht.

Zusätzliche Lastindizes mit Geschwindigkeitsindex F gelten ausschließlich unter den zugehörigen Betriebsbedingungen.

FT-Reifen Fachhinweis: J bedeutet bis 100 km/h, F bis 80 km/h. Ein hoher Lastindex erhöht nicht die genehmigte Fahrzeug- oder Achslast.

Tieflader – besondere Anforderungen bei niedrigen Ladeplattformen

Der SP 246 wurde für niedrig bauende Transportanhänger und Tieflader entwickelt. Neben der Tragfähigkeit sind Reifendurchmesser, Achskonstruktion und Plattformhöhe entscheidend.

Schwere Maschinen oder Bauteile können je nach Ladungsposition unterschiedliche Radlasten verursachen.

Niedrige Plattform

Passende Dimensionen für entsprechende Fahrzeugkonstruktionen.

Hohe Nutzlasten

Tragfähigkeit und Druck auf tatsächliche Radlast abstimmen.

Schwere Transportgüter

Ungleichmäßige Lastverteilung kann einzelne Reifen überlasten.

Die zulässigen Achslasten, Felgentragfähigkeiten und Fahrzeugvorgaben müssen unabhängig vom Reifenlastindex eingehalten werden.

Trailerachse und FRT – Achsposition richtig bestimmen

Der SP 246 ist für die Anforderungen geeigneter freilaufender Anhänger- und Aufliegerachsen entwickelt.

Die Kennzeichnung FRT (Free Rolling Tyre) beschränkt die Verwendung entsprechend markierter Reifen auf bestimmte freilaufende Achspositionen.

Steer – Lenkachse

Erfordert eine geeignete Lenkachsfreigabe.

Drive – Antriebsachse

Für die Übertragung von Antriebskräften ausgelegt.

Trailer – freilaufende Achse

Schwerpunkt auf Lastaufnahme, Seitenführung und Verschleiß.

FRT-markierte Reifen dürfen nicht auf Lenk- oder Antriebsachsen eingesetzt werden. Maßgeblich sind die vollständige Kennzeichnung und Fahrzeugvorgaben.

Regional- und Fernverkehr – unterschiedliche Transportbelastungen

Der SP 246 eignet sich für regionale und längere Straßentransporte. Im Fernverkehr dominieren lange Strecken mit relativ gleichmäßiger Geschwindigkeit, regional häufiger Brems- und Rangierbewegungen.

Fernverkehr

Gleichmäßiger Abrieb und hohe Kilometerleistung.

Regionalverkehr

Häufige Bremsvorgänge und wechselnde Belastungen.

Tiefladerbetrieb

Hohe Radlasten und besondere Karkassenbeanspruchung.

Bei mehrachsigen Anhängern können enge Kurven hohe seitliche Schubkräfte erzeugen und den Schulterverschleiß verstärken.

3PMSF und M+S – Winterkennzeichnungen

Die dokumentierten SP-246-Ausführungen tragen M+S und 3PMSF. Das Alpine-Symbol bestätigt das Erreichen der vorgeschriebenen Mindestanforderungen an die Schneegriffigkeit.

M+S – Mud and Snow

Herstellerkennzeichnung für bestimmte Matsch- und Schnee-Eigenschaften.

3PMSF – Alpine-Symbol

Nachweis der vorgeschriebenen Mindest-Schneegriffigkeit.

Die Kennzeichnungen sind für winterliche Transporte relevant, ersetzen aber keine angepasste Fahrweise oder gesetzliche Vorgaben.

Wichtig: Maßgeblich ist die Kennzeichnung des tatsächlich gelieferten Reifens. 3PMSF bedeutet keine universelle Winterfreigabe für jede Achsposition.

EU-Reifenlabel – Nasshaftung, Effizienz und Geräusch

Für die aktuell auf der deutschen Dunlop-Produktseite gelisteten Dimensionen sind folgende EU-Reifenlabelwerte dokumentiert:

Kraftstoffeffizienz C

Rollwiderstandsklasse C.

Nasshaftung B

Dokumentierte Nasshaftungsklasse B.

Rollgeräusch A

Größenabhängig 66 bis 70 dB.

Die Werte dienen dem standardisierten Vergleich. Tatsächlicher Verbrauch und Verschleiß hängen zusätzlich von Beladung, Luftdruck und Fahrzeugbetrieb ab.

Reifendruck und Radlast – entscheidend für die Nutzungsdauer

Der Fülldruck beeinflusst Aufstandsfläche, Karkassenverformung und Wärmeentwicklung. Unterdruck erhöht die Walkarbeit und kann die Reifenstruktur schädigen; ungeeigneter Überdruck verändert Kontaktfläche und Verschleiß.

Unterdruck

Erhöhte Erwärmung und mögliche Karkassenschäden.

Überdruck

Ungünstige Druckverteilung und veränderter Abrieb.

Passender Druck

Abhängig von Radlast, Dimension und Herstellerdaten.

Bei Tiefladern mit wechselnder Ladung muss der tatsächliche Belastungszustand berücksichtigt werden.

FT-Reifen Fachhinweis: Keine pauschalen Druckwerte anderer Trailergrößen übernehmen. Maßgeblich sind die freigegebenen Last-/Luftdruckdaten.

Rangierbelastung und Schulterverschleiß

Bei mehrachsigen Anhängern entstehen in engen Kurven hohe seitliche Kräfte. Besonders hintere Achsen können dabei quer zur Abrollrichtung beansprucht werden.

Dies kann Schulterabrieb, unregelmäßigen Verschleiß und erhöhte Karkassenbelastungen verursachen.

Seitlicher Abrieb

Durch enge Rangierbewegungen und Achsverspannungen.

Schulterverschleiß

Begünstigt durch Radlast, Druckabweichungen und Seitenkräfte.

Achsgeometrie

Fehlstellungen können den Verschleiß deutlich erhöhen.

Auffällige Verschleißbilder sollten zusammen mit Achsgeometrie, Federung, Bremsanlage und Fülldruck beurteilt werden.

Bordstein- und Rampenkontakt – Schäden erkennen

Beim Rangieren auf Betriebshöfen und an Rampen können Reifen mit Hindernissen in Kontakt kommen. Dabei sind Schäden an Flanke, Schulter und innerer Karkasse möglich.

Flankenschäden

Schnitte und Quetschungen können die Struktur beeinträchtigen.

Schulterbelastung

Harte Kontakte verursachen lokale Beanspruchungen.

Verdeckte Schäden

Innere Karkassenverletzungen sind nicht immer sichtbar.

Beulen, tiefe Schnitte oder Hinweise auf Strukturschäden erfordern eine sofortige fachliche Prüfung.

Karkassenwert und wirtschaftliche Reifenverwendung

Neben der ursprünglichen Laufleistung kann auch der Zustand der Karkasse wirtschaftlich wichtig sein. Ob eine SP-246-Karkasse später runderneuert werden kann, muss individuell geprüft werden.

Karkassenzustand

Überlastung, Druckmangel und Schäden beeinflussen die Nutzbarkeit.

Reifenhistorie

Belastungen, Reparaturen und Betrieb berücksichtigen.

Herstellerfreigabe

Nachschneiden oder Runderneuern nur bei entsprechender Freigabe.

Die robuste Konstruktion allein begründet keine allgemeine Nachschneide- oder Runderneuerungsfreigabe.

LKW-Reifenmontage – Wulst, Felge und sichere Befüllung

Die Montage des SP 246 muss entsprechend Größe, Bauart und Tragfähigkeitsklasse erfolgen. Geeignete Werkzeuge und sichere Befüllverfahren sind unverzichtbar.

Felgenzustand

Beschädigungen, Korrosion und Eignung prüfen.

Wulstprüfung

Beschädigungen vermeiden und korrekten Sitz sicherstellen.

Sichere Befüllung

Geeignete Schutzmaßnahmen und Verfahren verwenden.

Dunlop SP 246 kaufen – richtige Auswahl treffen

Der Dunlop SP 246 richtet sich an gewerbliche Anwender, die einen robusten Trailerreifen mit hoher Laufleistung benötigen.

Seine Stärken liegen im verschleißorientierten Profil, guter Nasshaftung, belastbarer Karkasse und spezieller Wulstgeometrie.

Vor dem Kauf sind Größe, Last- und Geschwindigkeitsindex, Einzel- oder Zwillingsbereifung, Achsposition und Winterkennzeichnungen zu prüfen.

FT-Reifen LKW-Fachwissen – Technik und Anwendung

Beim SP 246 entscheiden neben dem Profil auch Achszuordnung, Tragfähigkeit, Fülldruck und regelmäßige Zustandskontrollen über den richtigen Einsatz.

FT-Reifen verbindet technische Grundlagen mit praxisorientiertem Wissen für gewerbliche Fahrzeuge.

Die drei zentralen FT-Reifen Hauptwelten

FT-Reifen – 38 Jahre praktische Reifenkompetenz

FT-Reifen verbindet 38 Jahre praktische Erfahrung mit Reifen und Felgen mit einem Sortiment von mehr als 100.000 Artikeln.

Beim SP 246 betrachten wir Profilgestaltung, Lamellen, Karkasse, Wulstgeometrie, Radlast und Achsposition im technischen Zusammenhang.

Unser Anspruch ist es, Reifen nicht nur anzubieten, sondern ihre Konstruktion und den richtigen Einsatz verständlich zu erklären.

FT-Reifen auf Instagram und TikTok

Reifenwissen, technische Erklärungen und Einblicke aus unserer Praxis.

Häufige Fragen zum Dunlop SP 246

Für welche Achsen ist der Dunlop SP 246 vorgesehen?

Der SP 246 ist für geeignete Anhänger- und Aufliegerachsen entwickelt. Bei FRT-Kennzeichnung ist die Verwendung auf zulässige freilaufende Achsen beschränkt. Eine Montage auf Lenk- oder Antriebsachsen ist dann nicht zulässig.

Warum eignet sich der SP 246 für Tieflader?

Die robuste Karkasse, neue Wulstgeometrie und passenden 17,5- und 19,5-Zoll-Dimensionen unterstützen den Einsatz auf niedrig bauenden Transportanhängern. Radlasten und Fahrzeugfreigaben bleiben maßgeblich.

Welche Vorteile bietet das Vier-Rippen-Profil?

Die 17,5-Zoll-Profilgestaltung besitzt vier Längsrippen, Zickzackrillen und diagonale Lamellen. Diese unterstützen gleichmäßigen Verschleiß, Wasserableitung und die Kraftübertragung.

Hat der Dunlop SP 246 eine 3PMSF-Kennzeichnung?

Ja, die dokumentierten Ausführungen tragen M+S und 3PMSF. Das Alpine-Symbol bestätigt die vorgeschriebene Mindest-Schneegriffigkeit. Entscheidend ist die Kennzeichnung des gelieferten Reifens.

Kann der SP 246 nachgeschnitten oder runderneuert werden?

Dies hängt von Herstellerfreigabe, Reifenkennzeichnung und Karkassenzustand ab. Die robuste Konstruktion allein ist keine allgemeine Freigabe.

Dunlop SP 246 – wirtschaftlicher Trailerreifen für hohe Belastungen

Der Dunlop SP 246 verbindet eine laufleistungsorientierte Profilgestaltung mit robuster Karkasse, neuer Wulstgeometrie und bestätigter Winterkennzeichnung.

Die 17,5-Zoll-Ausführung mit vier Längsrippen, Zickzackrillen und diagonalen Lamellen unterstützt die Anforderungen im Regional- und Fernverkehr.

Die dokumentierten 17,5- und 19,5-Zoll-Dimensionen eignen sich für entsprechende Anhänger, Auflieger und Tieflader.

Reifengröße, Tragfähigkeit, Geschwindigkeitsindex, Achsposition und Fahrzeugvorgaben müssen übereinstimmen.

FT-Reifen – der Reifenhändler, der sein Wissen teilt.

Klicken Sie auf das Label oder auf diesen Link, um die Produkt-Seite aus der EPREL Datenbank aufzurufen.

Neues Reifen-Label

Europäische Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EG-Verordnung 2020/740)
Die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EU VO 2020/740) legt die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen fest. Zusätzlich wird auf Wintereigenschaften des Produktes hingewiesen.

Ziel ist mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit im Straßenverkehr durch die Förderung von kraftstoffsparenden, sicheren und leisen Reifen.
Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage zu informieren und diese Kriterien neben denen anderer Reifentests in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Die EU-Verordnung für Reifen gilt natürlich auch für Winter-/Ganzjahresreifen. Wie bei Sommerreifen sind auch hier Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand), Nasshaftung und externes Rollgeräusch die getesteten Kriterien.
Zusätzliche Piktogramme auf dem Reifenlabel geben Aufschluss über die Eignung der Reifen auf Schnee und/oder Eis.

Der Verbraucher muss sich bewusst sein, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit im Straßenverkehr stark von seinem Fahrverhalten abhängen. Eine ökonomische Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Der vorgeschriebene Reifendruck ist einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen, um optimale Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung zu erreichen. Auch ist immer genauestens auf einen ausreichenden Abstand für den erforderlichen Bremsweg zu achten.

Hier finden Sie eine Übersicht, unter welchen Bedingungen getestet wurde:

Kraftstoffeffinzienz (Rollwiderstand)
  • Klassen von E (geringste Effizienz) bis A (größte Effizienz)
  • Der Kraftstoffverbrauch hängt vom Rollwiderstand der Bereifung, dem Fahrzeug selbst, den Fahrbedingungen und dem Fahrverhalten des Fahrers ab.
  • Der gemessene Rollwiderstand (Rollwiderstandskoeffizient) des Reifens wird in Klassen A bis E eingeteilt.
  • Ist ein Fahrzeug komplett mit Reifen der Klasse A ausgestattet, ist im Vergleich zu einer Ausstattung mit Reifen der Klasse E eine Verbrauchsreduzierung von bis zu 7,5 % möglich.
    Bei Nutzfahrzeugen kann sie sogar höher ausfallen.

Nasshaftung
  • Klassen von E (längster Bremsweg) bis A (kürzester Bremsweg)
  • Um die Bremsleistung eines Reifens auf nasser Fahrbahn zu beschreiben, wird der (ABS-)Bremsweg oder der maximale Reibwert zwischen Reifen und Fahrbahn gemessen und mit den Werten eines Referenzreifens verglichen.Hieraus wird der sog. Nasshaftungskoeffizient G berechnet und in die Klassen A bis E eingeteilt.
  • Bei der Ausrüstung eines PKW mit Reifen der Klasse A kann, im Vergleich zu Reifen der Klasse E, bei einer Vollbremsung aus 80 km/h ein bis zu 18 m kürzerer Bremsweg erzielt werden.

Rollgeräusch
  • Angegeben wird der Wert des externen Rollgeräuschs des Reifen in Dezibel.
  • Ergänzend hierzu wird eine Klassifizierung des Rollgeräusches durch die Klasse A, B und C vorgenommen, wobei "A" den leisesten und "C" den lautesten Reifen darstellt.

A

  • Das Piktogramm mit der Klassifizierung "A" weist darauf hin, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert ummehr als 3 dB unterschreitet.

B

  • Die Klassifizierung "B" bedeutet, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert um bis zu 3 dB unterschreitet oder diesem entspricht.

C

  • Die Klassifizierung "C" bleibt leer, da dabei der vorgegebene, aktuelle Grenzwert der Typengenehmigungs-Vorschriften überschritten wird.
Eisgriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Für PKW Winterreifen (Klasse C1), die speziell für den Einsatz auf vereisten Straßen in Nord-Europa ausgelegt sind, wird hier eine gewisse "Mindestgriffigkeit" auf Eis bestätigt.Dies wird unter anderem auch durch spezielle Gummimischungen (sog. Soft-Compounds) erreicht. Solche Reifen sind in der Regel nicht für Einsätze außerhalb von Nord-Europa bestimmt.
Schneegriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Reifen, die mit dem "Schneeflocken oder AlpineSymbol" (im engl. 3 Peak Mountain Snow Flake,kurz "3PMSF"-Symbol) gekennzeichnet sind, müssen ein bestimmtes Brems- oder Traktionsvermögen auf einer verfestigten Schneedecke im Vergleich zu einem standardisierten Referenz-Vergleichsreifen (einem sog. "SRTT" = StandardReference Test Tyre) aufweisen.


Umfangreiche Informationen in Bezug auf das Reifenlabel finden Sie auch hier: www.dasreifenlabel.de
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.







Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
Dunlop
Hersteller
Goodyear Germany GmbH
Dunlopstr. 2
Hessen
Hanau, Deutschland, 63450
info@goodyear.de
https://www.dunlop.de