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Dunlop Grandtrek Touring AS MO 235/50 R19 99H

153,20 €
inkl. 19% USt.
Stk
  • Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
  • Herstellungsjahr (DOT):
    Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
    Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben.
  • Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
  • Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
Beschreibung

Hersteller :           Dunlop
Fahrzeugtyp :           Quad
Saison :           Sommer
Breite :           235 mm
Größe :           50 % (Verhältnis von Höhe zu Breite)
Durchmesser :           19 Zoll
Geschwindigkeitsindex :           H (bis 210 km/h)
Traglastindex :           99

Dunlop · Grandtrek Touring A/S · SUV & Offroad · Straßenreifen

Dunlop Grandtrek Touring A/S – SUV-Reifen mit VersaLoad, Silica und Jointless Band Technology

Der Dunlop Grandtrek Touring A/S ist ein komfortorientierter Straßenreifen für SUV und Crossover. Seine Konstruktion verbindet die VersaLoad Technology für unterschiedliche Fahrzeugbeladungen mit einer Silica-Laufflächenmischung, geräuschoptimierter Multi-Pitch-Profilgestaltung und der stabilisierenden Jointless Band Technology.

Hinzu kommt ein asymmetrisches Profil mit abgestimmter Außenschulter, lamellierten Mittelbereichen und eigenständigen Profilblöcken an der Innenschulter. Diese Konstruktion berücksichtigt Straßenkontakt, Handling und Abrollkomfort.

Der Grandtrek Touring A/S wurde auch als Erstausrüstungsreifen eingesetzt. Einzelne Ausführungen besitzen Zusatzmerkmale wie eine Mercedes-Benz-MO-Kennung, XL-Tragfähigkeitsauslegung oder Dunlop-DSST-Runflat-Technologie.

VersaLoad

Abstimmung auf unterschiedliche Fahrzeugbeladungen.

Jointless Band

Stabilisierung der Reifenkontur beim Abrollen.

Multi-Pitch

Variable Profilteilungen zur Geräuschoptimierung.

Silica Tread

Gummimischung für Haftung und Rollwiderstand.

FT-Reifen Fachhinweis: Der Grandtrek Touring A/S wird international als All-Season-Reifen beschrieben, während Dunlop ihn in Europa dem Sommerreifenbereich zuordnet. Für die gesetzliche Wintereignung in Deutschland ist bei winterlichen Straßenverhältnissen grundsätzlich das Alpine-Symbol (3PMSF) erforderlich. A/S oder M+S allein genügt nicht.

VersaLoad Technology – Fahrverhalten bei wechselnder SUV-Beladung

Die VersaLoad Technology gehört zu den besonderen Entwicklungsmerkmalen des Grandtrek Touring A/S. Dunlop beschreibt sie als Abstimmung für gleichmäßige Fahreigenschaften, Komfort und Verschleißverhalten bei unterschiedlichen Fahrzeugbeladungen.

Gerade bei SUV können sich die Radlasten deutlich verändern. Zwischen dem täglichen Betrieb und einer Urlaubsfahrt mit Gepäck entstehen unterschiedliche Belastungen für Reifenstruktur und Aufstandsfläche.

Normale Beladung

Die Reifenabstimmung berücksichtigt den Alltag mit geringer Zuladung.

Hohe Zuladung

Die Konstruktion ist auf kontrolliertes Verhalten bei veränderten Radlasten ausgerichtet.

Verschleißverhalten

Die Technologie berücksichtigt die Auswirkungen unterschiedlicher Belastungen.

VersaLoad ist keine automatische Lastregelung und ersetzt weder den vorgeschriebenen Reifenfülldruck noch die Einhaltung zulässiger Achslasten.

Warum wechselnde Radlasten das Reifenverhalten beeinflussen

Ein Reifen verformt sich unter dem Fahrzeuggewicht. Ändert sich die Radlast, verändern sich die Belastung der Karkasse, die Aufstandsfläche und die Beanspruchung der Lauffläche.

Die VersaLoad Technology berücksichtigt diese Betriebszustände innerhalb der Reifenkonstruktion.

Aufstandsfläche

Form und Größe werden durch Radlast, Luftdruck und Reifenstruktur beeinflusst.

Profilverformung

Die Profilbereiche werden beim Bremsen, Beschleunigen und Einlenken belastet.

Wärmeentwicklung

Wiederholte Materialverformungen erzeugen Energieverluste und Wärme.

Die Abstimmung auf wechselnde Lasten ist bei SUV-Reifen relevant. Die Belastbarkeit bleibt durch Lastindex und Betriebsbedingungen begrenzt.

Jointless Band Technology – stabilisierte Reifenkontur

Der Grandtrek Touring A/S verwendet die Jointless Band Technology (JLB). Dabei wird eine spiralförmig gewickelte Nylonbandage zur Stabilisierung des Gürtelbereichs eingesetzt.

Während der Fahrt wirken Fliehkräfte auf den rotierenden Reifen. Gleichzeitig wird die Reifenstruktur durch Fahrzeuggewicht, Straßenkontakt und Fahrmanöver beansprucht.

Spiralförmige Bandage

Die Nylonbandage ergänzt den Gürtelaufbau.

Konturstabilität

Die Konstruktion unterstützt die vorgesehene Reifenform während der Rotation.

Abrollverhalten

Eine stabile Struktur trägt zu kontrollierter Verformung bei.

Die Jointless Band Technology betrifft den Reifenaufbau und unterscheidet sich von Technologien, die unmittelbar auf die Profilgeometrie wirken.

Spiralförmige Nylonbandage – technische Funktion im Gürtelbereich

Bei einem Radialreifen stabilisiert das Gürtelpaket den Laufstreifenbereich. Eine ergänzende Bandage kann dessen Verhalten unter Rotation beeinflussen.

Beim Grandtrek Touring A/S ist die Jointless Band Technology als spiralförmig gewickelte Nylonbandage über dem Stahlgürtelaufbau dokumentiert.

Gürtelpaket

Stabilisiert die Lauffläche und beeinflusst deren Form unter Belastung.

Nylonbandage

Die spiralförmige Wicklung unterstützt den rotierenden Reifenaufbau.

Autobahnbetrieb

Die Technologie berücksichtigt höhere Fahrgeschwindigkeiten.

Eine stabilisierte Reifenkontur hebt die Grenzen des Last- oder Geschwindigkeitsindex nicht auf.

Multi-Pitch Tread Design Technology – geräuschoptimierte Profilteilung

Die Multi-Pitch Tread Design Technology verwendet unterschiedliche Profilblockteilungen, um Geräuschanregungen beim Abrollen zu beeinflussen.

Bei gleichmäßigen Blockabständen können sich einzelne Geräuschfrequenzen ausprägen. Unterschiedliche Profilteilungen verändern die zeitliche Abfolge der Kontakte zwischen Reifen und Fahrbahn.

Variable Blockabstände

Unterschiedliche Profilteilungen verändern die Kontaktimpulse.

Frequenzverteilung

Geräuschanregungen sollen weniger stark auf einzelne Frequenzen konzentriert werden.

Fahrkomfort

Die Technologie unterstützt das komfortorientierte Straßenkonzept.

Das tatsächliche Abrollgeräusch hängt auch von Fahrbahnbelag, Geschwindigkeit, Reifendruck und Fahrzeugkonstruktion ab.

Jointless Band und Multi-Pitch – zwei unterschiedliche Komforttechnologien

Beide Technologien übernehmen unterschiedliche Aufgaben innerhalb des Grandtrek Touring A/S.

Jointless Band Technology

Unterstützt die strukturelle Stabilisierung und Formbeständigkeit während der Rotation.

Multi-Pitch Tread Design

Beeinflusst die Profilblockteilung und die zeitliche Abfolge der Abrollgeräusche.

Eine stabilisierende Bandage ersetzt keine geräuschoptimierte Profilgestaltung. Umgekehrt übernimmt die Profilteilung nicht die strukturelle Funktion des Gürtelpakets.

Silica Tread – abgestimmte Laufflächenmischung

Der Grandtrek Touring A/S besitzt eine Silica-basierte Laufflächenmischung. Dunlop verbindet sie mit der Abstimmung von Trocken- und Nasshaftung sowie reduziertem Rollwiderstand.

Silica ist ein verstärkender Füllstoff, der zusammen mit den Gummipolymeren die mechanischen Eigenschaften der Lauffläche beeinflusst.

Trockenhaftung

Die Mischung berücksichtigt die Kraftübertragung auf trockener Straße.

Nasshaftung

Die Materialabstimmung beeinflusst den Kontakt zur nassen Fahrbahn.

Rollwiderstand

Die Mischung berücksichtigt Energieverluste durch Materialverformung.

Die Silica-Technologie erlaubt keine pauschale Aussage über bestimmte Bremswege oder eine feste Kraftstoffersparnis.

Rollwiderstand – warum die Gummimischung den Energiebedarf beeinflusst

Beim Abrollen wird die Lauffläche fortlaufend verformt und entlastet. Dabei geht ein Teil der Energie durch innere Reibung als Wärme verloren.

Diese Verluste tragen zum Rollwiderstand bei. Die Silica-Mischung des Touring A/S berücksichtigt entsprechende Materialeigenschaften.

Materialverformung

Die Lauffläche wird bei jeder Radumdrehung belastet.

Energieverluste

Die Gummieigenschaften beeinflussen die Wärmeentwicklung.

Effizienzabstimmung

Dunlop berücksichtigt den Rollwiderstand in der Reifenentwicklung.

Der Energieverbrauch hängt außerdem von Fahrzeuggewicht, Geschwindigkeit, Luftdruck, Fahrweise und Straßenbedingungen ab.

Asymmetrisches Profil – unterschiedliche Aufgaben innerhalb der Lauffläche

Der Grandtrek Touring A/S besitzt ein asymmetrisches Laufflächenprofil. Die Profilzonen unterscheiden sich und übernehmen verschiedene Aufgaben bei der Kraftübertragung.

Charakteristisch sind die abgestützte Außenschulter, lamellierte Mittelbereiche und eigenständige Profilblöcke an der Innenschulter.

Außenschulter

Eine steifere Schultergestaltung unterstützt die Seitenführung.

Profilmitte

Lamellierte Bereiche beeinflussen Kontaktkanten und Verformung.

Innenschulter

Eigenständige Profilblöcke ergänzen die funktionale Aufteilung.

Bei asymmetrischen Reifen sind die Seitenwandkennzeichnungen Inside und Outside zu beachten, sofern vorhanden.

Abgestützte Außenschulter – Seitenführung und Lenkreaktion

Die Außenschulter des Grandtrek Touring A/S besitzt eine abgestützte Profilgestaltung mit umlaufender Stützrippe.

Bei Kurvenfahrt entstehen Seitenkräfte, die über die Profilblöcke übertragen werden. Die Schulterstruktur beeinflusst dabei deren Verformungsverhalten.

Seitenführung

Die Außenschulter überträgt einen Teil der Querkräfte.

Blockstabilität

Die abgestützte Gestaltung beeinflusst die Verformung.

Lenkreaktion

Die Schulterkonstruktion unterstützt kontrolliertes Handling.

Das Lenkverhalten hängt zusätzlich von Luftdruck, Fahrzeuggewicht, Reifendimension und Fahrwerk ab.

Lamellierte Mittelbereiche – zusätzliche Profilkanten

Die mittleren Profilbereiche des Grandtrek Touring A/S besitzen Lamellen. Diese Einschnitte erzeugen zusätzliche Profilkanten und beeinflussen die Beweglichkeit der Profilblöcke.

Kontaktkanten

Die Lamellen unterteilen die Profiloberfläche.

Blockverformung

Die Einschnitte beeinflussen das mechanische Verhalten.

Profilabstimmung

Die Lamellen ergänzen das asymmetrische Straßenprofil.

Lamellen allein bedeuten keine gesetzliche Wintereignung. Entscheidend ist die Kennzeichnung der konkreten Ausführung.

Nassfahrbahn – Zusammenspiel von Silica und Profilentwässerung

Bei Regen muss Wasser aus der Reifenaufstandsfläche verdrängt werden. Gleichzeitig müssen die Gummiflächen Brems- und Seitenführungskräfte übertragen.

Beim Grandtrek Touring A/S ergänzen sich Silica-Mischung und Profilgestaltung.

Silica-Lauffläche

Die Materialeigenschaften beeinflussen die Kraftübertragung auf nasser Fahrbahn.

Profilrillen und Profilkanten

Die Profilstruktur schafft Wassertransportwege und Kontaktflächen.

Die Nasshaftung hängt außerdem von Profiltiefe, Geschwindigkeit, Wasserstand und Reifendruck ab. Eine feste Aquaplaninggrenze lässt sich nicht ableiten.

Felgenschutz – zusätzliche Seitenwandgestaltung

Für den Grandtrek Touring A/S wird eine Felgenschutzgestaltung im unteren Seitenwandbereich beschrieben.

Ein entsprechender Gummibereich kann bei leichten Berührungen helfen, die Felgenkante vor direktem Kontakt mit einem Hindernis zu schützen.

Felgenkante

Ein vorhandener Felgenschutzbereich kann bei leichten Kontakten zusätzlichen Schutz bieten.

Schutzgrenzen

Stärkere Bordsteinkontakte können Felge und Reifen trotzdem beschädigen.

Die konkrete Ausführung ist zu prüfen. Felgenschutz verhindert Reifenschäden nicht zuverlässig.

DSST – ausgewählte Ausführungen mit Runflat-Technologie

Für bestimmte Dimensionen des Grandtrek Touring A/S ist die Dunlop Self Supporting Technology (DSST) dokumentiert.

DSST bezeichnet eine selbsttragende Runflat-Konstruktion. Speziell ausgelegte Seitenwände ermöglichen unter definierten Bedingungen eine begrenzte Weiterfahrt nach Druckverlust.

Selbsttragende Bauart

Die Seitenwand übernimmt bei Druckverlust zusätzliche Tragaufgaben.

Begrenzte Weiterfahrt

Geschwindigkeit und Strecke richten sich nach den Vorgaben der Ausführung.

Fahrzeugeignung

Geeignete Fahrzeugausstattung und Herstellervorgaben sind erforderlich.

Wichtig: Nicht jeder Grandtrek Touring A/S ist ein DSST- oder Runflat-Reifen. Die Eigenschaft muss ausdrücklich an der konkreten Ausführung gekennzeichnet sein.

Mercedes-Benz-Erstausrüstung – MO-Kennung richtig einordnen

Der Grandtrek Touring A/S ist in ausgewählten Erstausrüstungsanwendungen dokumentiert, beispielsweise für den Mercedes-Benz GLE.

Bestimmte Dimensionen besitzen eine MO-Kennung. Diese steht für eine Mercedes-Benz-spezifische Reifenfreigabe.

Original Equipment

Die Reifenauswahl berücksichtigt definierte Fahrzeuganforderungen.

MO-Kennung

Die Kennzeichnung weist auf eine Mercedes-Benz-Spezifikation hin.

Ersatzbereifung

Dimension und mögliche Herstellervorgaben müssen übereinstimmen.

Die dokumentierte Erstausrüstung gilt nicht für sämtliche GLE-Baujahre oder alle Dimensionen.

Weitere Hintergründe erklärt unser Fachartikel OE-Reifen richtig erkennen – Herstellerkennungen und Homologationen verstehen.

XL, MO und DSST – unterschiedliche Reifenmerkmale

Je nach Dimension können verschiedene Zusatzkennzeichnungen vorkommen. Sie beschreiben unterschiedliche Eigenschaften.

XL – Extra Load

Kennzeichnet eine entsprechend ausgelegte Tragfähigkeitsklasse.

MO – Mercedes Original

Bezeichnet eine Mercedes-Benz-spezifische Reifenfreigabe.

DSST – Runflat

Bezeichnet eine selbsttragende Runflat-Konstruktion.

XL bedeutet nicht automatisch Runflat. Auch eine MO-Kennung bedeutet nicht, dass sämtliche Ausführungen dieselben Zusatzmerkmale besitzen.

All-Season-Bezeichnung und deutsche Winterreifenpflicht

Der Name Grandtrek Touring A/S enthält die Abkürzung A/S für All Season. International wird das Profil als Ganzjahresreifen eingeordnet, während die europäische Dunlop-Darstellung es dem Sommerreifenbereich zuordnet.

Für Deutschland zählt die Kennzeichnung der konkreten Ausführung.

M+S

Mud and Snow allein genügt bei winterlichen Straßenverhältnissen in Deutschland nicht mehr als Nachweis vorgeschriebener Winterbereifung.

Alpine-Symbol (3PMSF)

Das Bergpiktogramm mit Schneeflocke ist bei winterlichen Straßenverhältnissen grundsätzlich erforderlich.

Weder A/S noch vorhandene Lamellen ersetzen die erforderliche Winterreifenkennzeichnung.

Allradantrieb – Reifenpaarung und Abrollumfang beachten

Bei SUV mit Allradantrieb können unterschiedliche effektive Abrollumfänge zu abweichenden Raddrehzahlen führen. Je nach Antriebssystem bestehen besondere Anforderungen an die Reifenpaarung.

Reifengrößen

Nur zulässige Dimensionen und Kombinationen verwenden.

Profiltiefen

Unterschiedlicher Verschleiß verändert den effektiven Abrollumfang.

Reifenwechsel

Vor dem Einzeltausch die Fahrzeugherstellervorgaben prüfen.

Auch bei einem Erstausrüstungsreifen bleibt die korrekte Reifenpaarung entscheidend.

Reifendruck und VersaLoad – unterschiedliche Aufgaben

VersaLoad berücksichtigt verschiedene Beladungszustände innerhalb der Reifenentwicklung. Der korrekte Reifenfülldruck bleibt trotzdem entscheidend.

Mit zunehmender Beladung verändern sich Radlast, Reifenverformung und Wärmeentwicklung.

Normalbeladung

Die vorgesehenen Druckwerte verwenden.

Hohe Zuladung

Angepasste Druckvorgaben können erforderlich sein.

Anhängerbetrieb

Stützlast, Achslasten und Fahrzeugvorgaben berücksichtigen.

Grundlagen erläutert unsere FT Reifendrucktabelle. Maßgeblich bleiben die Angaben des Fahrzeugherstellers.

Reifenverschleiß und regelmäßige Kontrolle

Die technischen Eigenschaften des Grandtrek Touring A/S setzen einen ordnungsgemäßen Reifenzustand voraus. Profiltiefe, Seitenwände und Verschleißbild sollten regelmäßig kontrolliert werden.

Profiltiefe

Besonders vor längeren Regenfahrten prüfen.

Verschleißbild

Einseitige Abnutzung kann auf Luftdruck- oder Fahrwerksprobleme hinweisen.

Reifenschäden

Nach Schlaglöchern Lauffläche und Seitenwände kontrollieren.

Bei Luftverlust, Vibrationen oder Ausbeulungen ist eine fachgerechte Untersuchung erforderlich. Innere Schäden sind nicht immer sichtbar.

FT Wissenswelt und Praxiswelt – SUV-Sommerreifen verstehen

Der Grandtrek Touring A/S zeigt das Zusammenspiel verschiedener Technologien: VersaLoad berücksichtigt wechselnde Beladungen, Jointless Band stabilisiert die Reifenkontur, Multi-Pitch beeinflusst Geräusche und Silica die Laufflächeneigenschaften.

Dunlop Grandtrek Touring A/S kaufen – die passende Ausführung auswählen

Der Dunlop Grandtrek Touring A/S richtet sich an Fahrer, die einen komfortorientierten SUV-Reifen mit VersaLoad Technology, Silica-Laufflächenmischung und geräuschoptimierter Profilgestaltung suchen.

Charakteristisch sind VersaLoad, Jointless Band Technology, Multi-Pitch Tread Design und die asymmetrische Schulterkonstruktion.

Vor dem Kauf sollten Reifendimension, Tragfähigkeit, Geschwindigkeitsindex und mögliche Zusatzkennzeichnungen wie MO, XL oder DSST geprüft werden. Nicht alle Ausführungen besitzen dieselben Merkmale.

Die drei zentralen FT-Reifen Hauptwelten

FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung mit Reifen und Felgen

FT-Reifen verbindet über 35 Jahre praktische Reifenkompetenz mit einem Sortiment von mehr als 100.000 Artikeln.

Beim Grandtrek Touring A/S erklären wir neben der Reifenkennzeichnung auch VersaLoad, die Nylonbandage, die Multi-Pitch-Profilteilung und die asymmetrische Lauffläche.

Technisches Reifenwissen bildet so die Grundlage einer fundierten Kaufentscheidung.

FT-Reifen auf Instagram und TikTok

Reifenwissen, technische Erklärungen und Einblicke aus unserer Praxis.

Häufige Fragen zum Dunlop Grandtrek Touring A/S

Was bedeutet VersaLoad Technology beim Grandtrek Touring A/S?

VersaLoad ist eine Dunlop-Entwicklung zur Abstimmung von Fahreigenschaften, Komfort und Verschleißverhalten bei unterschiedlichen Fahrzeugbeladungen. Sie ersetzt weder den richtigen Reifenfülldruck noch die Einhaltung zulässiger Achslasten.

Welche Funktion hat die Jointless Band Technology?

Beim Grandtrek Touring A/S verwendet sie eine spiralförmig gewickelte Nylonbandage über dem Stahlgürtelaufbau. Diese unterstützt die Stabilisierung der Reifenkontur während der Rotation.

Ist jeder Grandtrek Touring A/S ein Runflat-Reifen?

Nein. Nur bestimmte Ausführungen besitzen die Dunlop Self Supporting Technology (DSST). Die selbsttragende Runflat-Konstruktion muss anhand der konkreten Reifenkennzeichnung geprüft werden.

Was bedeutet die MO-Kennung?

MO steht für eine Mercedes-Benz-spezifische Reifenfreigabe. Die Kennung gilt nur für entsprechend gekennzeichnete Ausführungen und nicht automatisch für alle Dimensionen des Profils.

Ist der Grandtrek Touring A/S in Deutschland ein Ganzjahresreifen?

A/S steht international für All Season. In Europa wird das Profil jedoch auch als Sommerreifen eingeordnet. Bei winterlichen Straßenverhältnissen in Deutschland ist grundsätzlich das Alpine-Symbol (3PMSF) erforderlich. A/S oder M+S allein genügt nicht.

Dunlop Grandtrek Touring A/S – VersaLoad, Silica und stabilisierte Reifenkontur

Der Dunlop Grandtrek Touring A/S verbindet VersaLoad Technology mit Silica-Lauffläche, Jointless Band Technology, Multi-Pitch-Profil und asymmetrischer Schulterkonstruktion.

Sein Konzept berücksichtigt wechselnde Fahrzeugbeladungen, Fahrstabilität und Abrollkomfort im Straßenbetrieb von SUV.

Entscheidend für die Auswahl sind Reifenkennzeichnung, Fahrzeuganforderungen und die Zusatzmerkmale der konkreten Ausführung.

FT-Reifen – der Reifenhändler, der sein Wissen teilt.

Klicken Sie auf das Label oder auf diesen Link, um die Produkt-Seite aus der EPREL Datenbank aufzurufen.

Neues Reifen-Label

Europäische Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EG-Verordnung 2020/740)
Die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EU VO 2020/740) legt die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen fest. Zusätzlich wird auf Wintereigenschaften des Produktes hingewiesen.

Ziel ist mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit im Straßenverkehr durch die Förderung von kraftstoffsparenden, sicheren und leisen Reifen.
Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage zu informieren und diese Kriterien neben denen anderer Reifentests in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Die EU-Verordnung für Reifen gilt natürlich auch für Winter-/Ganzjahresreifen. Wie bei Sommerreifen sind auch hier Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand), Nasshaftung und externes Rollgeräusch die getesteten Kriterien.
Zusätzliche Piktogramme auf dem Reifenlabel geben Aufschluss über die Eignung der Reifen auf Schnee und/oder Eis.

Der Verbraucher muss sich bewusst sein, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit im Straßenverkehr stark von seinem Fahrverhalten abhängen. Eine ökonomische Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Der vorgeschriebene Reifendruck ist einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen, um optimale Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung zu erreichen. Auch ist immer genauestens auf einen ausreichenden Abstand für den erforderlichen Bremsweg zu achten.

Hier finden Sie eine Übersicht, unter welchen Bedingungen getestet wurde:

Kraftstoffeffinzienz (Rollwiderstand)
  • Klassen von E (geringste Effizienz) bis A (größte Effizienz)
  • Der Kraftstoffverbrauch hängt vom Rollwiderstand der Bereifung, dem Fahrzeug selbst, den Fahrbedingungen und dem Fahrverhalten des Fahrers ab.
  • Der gemessene Rollwiderstand (Rollwiderstandskoeffizient) des Reifens wird in Klassen A bis E eingeteilt.
  • Ist ein Fahrzeug komplett mit Reifen der Klasse A ausgestattet, ist im Vergleich zu einer Ausstattung mit Reifen der Klasse E eine Verbrauchsreduzierung von bis zu 7,5 % möglich.
    Bei Nutzfahrzeugen kann sie sogar höher ausfallen.

Nasshaftung
  • Klassen von E (längster Bremsweg) bis A (kürzester Bremsweg)
  • Um die Bremsleistung eines Reifens auf nasser Fahrbahn zu beschreiben, wird der (ABS-)Bremsweg oder der maximale Reibwert zwischen Reifen und Fahrbahn gemessen und mit den Werten eines Referenzreifens verglichen.Hieraus wird der sog. Nasshaftungskoeffizient G berechnet und in die Klassen A bis E eingeteilt.
  • Bei der Ausrüstung eines PKW mit Reifen der Klasse A kann, im Vergleich zu Reifen der Klasse E, bei einer Vollbremsung aus 80 km/h ein bis zu 18 m kürzerer Bremsweg erzielt werden.

Rollgeräusch
  • Angegeben wird der Wert des externen Rollgeräuschs des Reifen in Dezibel.
  • Ergänzend hierzu wird eine Klassifizierung des Rollgeräusches durch die Klasse A, B und C vorgenommen, wobei "A" den leisesten und "C" den lautesten Reifen darstellt.

A

  • Das Piktogramm mit der Klassifizierung "A" weist darauf hin, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert ummehr als 3 dB unterschreitet.

B

  • Die Klassifizierung "B" bedeutet, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert um bis zu 3 dB unterschreitet oder diesem entspricht.

C

  • Die Klassifizierung "C" bleibt leer, da dabei der vorgegebene, aktuelle Grenzwert der Typengenehmigungs-Vorschriften überschritten wird.
Eisgriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Für PKW Winterreifen (Klasse C1), die speziell für den Einsatz auf vereisten Straßen in Nord-Europa ausgelegt sind, wird hier eine gewisse "Mindestgriffigkeit" auf Eis bestätigt.Dies wird unter anderem auch durch spezielle Gummimischungen (sog. Soft-Compounds) erreicht. Solche Reifen sind in der Regel nicht für Einsätze außerhalb von Nord-Europa bestimmt.
Schneegriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Reifen, die mit dem "Schneeflocken oder AlpineSymbol" (im engl. 3 Peak Mountain Snow Flake,kurz "3PMSF"-Symbol) gekennzeichnet sind, müssen ein bestimmtes Brems- oder Traktionsvermögen auf einer verfestigten Schneedecke im Vergleich zu einem standardisierten Referenz-Vergleichsreifen (einem sog. "SRTT" = StandardReference Test Tyre) aufweisen.


Umfangreiche Informationen in Bezug auf das Reifenlabel finden Sie auch hier: www.dasreifenlabel.de
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.







Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
Dunlop
Hersteller
Goodyear Germany GmbH
Dunlopstr. 2
Hessen
Hanau, Deutschland, 63450
info@goodyear.de
https://www.dunlop.de