- Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
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Herstellungsjahr (DOT):
Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben. - Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
- Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
| Hersteller : | Dunlop | |
| Fahrzeugtyp : | Motorrad | |
| Breite : | 100 mm | |
| Größe : | 90 % (Verhältnis von Höhe zu Breite) | |
| Durchmesser : | 18 Zoll | |
| Bauart : | - | |
| Einsatz : | Strasse | |
| Geschwindigkeitsindex : | P (bis 150 km/h) | |
| Traglastindex : | 56 |
Dunlop D602 – straßenorientierter Reiseenduro-Reifen mit Yamaha-TDR-125-Erstausrüstungsbezug
Der Dunlop D602 ist ein Motorradreifen aus dem Adventure-&-Trail-Programm von Dunlop. Das Profil verbindet die typische Gestaltung eines Reiseenduro-Reifens mit einer Konstruktion für leichte, überwiegend auf befestigten Straßen eingesetzte Motorräder. Besonders charakteristisch ist seine dokumentierte Verwendung als Erstausrüstung der Yamaha TDR 125.
Dunlop führt den D602 als abgestimmte Kombination aus D602F-Vorderreifen in 100/90-18 und D602-Hinterreifen in 130/80-17. Beide Ausführungen besitzen eine Diagonalkonstruktion und sind als Tubeless-Reifen gekennzeichnet.
Der D602 eignet sich damit besonders für Fahrer, die bei einem entsprechenden Motorrad die vorgesehene Reifencharakteristik und das klassische Reiseenduro-Erscheinungsbild erhalten möchten.
Reiseenduro-Profil mit Schwerpunkt auf Straßenbetrieb.
Herstellerseitig dokumentierter Erstausrüstungsbezug.
Klassische Motorrad-Reifenkonstruktion.
Für geeignete schlauchlose Felgensysteme vorgesehen.
Die wichtigsten Eigenschaften des Dunlop D602
Straßenorientiertes Profil
Für die Anforderungen leichter Reiseenduro- und Dual-Sport-Motorräder.
Vorder-/Hinterradpaarung
D602F und D602 sind für unterschiedliche Radpositionen vorgesehen.
Klassische Karkasse
Diagonalbauweise entsprechend den dokumentierten Dimensionen.
OE-Bezug
Originalbereifung für die Yamaha TDR 125 dokumentiert.
Das D602-Profildesign – Reiseenduro-Optik für befestigte Straßen
Das Laufflächenbild des Dunlop D602 zeigt die typische Gestaltung eines klassischen Reiseenduro-Reifens. Profilrillen und voneinander abgegrenzte Laufflächenbereiche prägen die Optik und unterstützen die Funktion auf unterschiedlichen Fahrbahnoberflächen.
Im Vergleich zu einem ausgeprägten Wettbewerbs-Stollenreifen steht beim D602 die Nutzung auf befestigten Straßen im Vordergrund. Das ist besonders bei leichten Enduro-Motorrädern relevant, die überwiegend im Alltag und auf Landstraßen gefahren werden.
Asphalt
Die Lauffläche stellt den Kontakt zur Fahrbahn für Bremsen, Beschleunigen und Kurvenfahrt her.
Profilrillen
Die Rillen unterstützen die Verdrängung von Wasser aus der Reifenaufstandsfläche.
Leichte Schotterwege
Die Reiseenduro-Profilgestaltung kann für gelegentliche Fahrten auf festem, unbefestigtem Untergrund relevant sein.
Für tiefen Schlamm, losen Sand oder anspruchsvolle Wettbewerbsstrecken ist der D602 nicht als spezialisierter Geländereifen ausgewiesen.
Yamaha TDR 125 – die dokumentierte Erstausrüstungsanwendung
Eine der wichtigsten Eigenschaften des D602 ist seine klare historische Fahrzeugzuordnung. Der Dunlop-Produktkatalog führt sowohl den Vorder- als auch den Hinterreifen mit dem Hinweis auf die Yamaha TDR 125.
Bei einem Reifen mit Erstausrüstungsbezug geht es nicht nur um die richtige Größe. Auch die vorgesehene Bauart, Radposition und Reifendimension gehören zur ursprünglichen Fahrzeugabstimmung.
D602F – Vorderreifen
100/90-18 56P TL
Für die Vorderradposition der dokumentierten Bereifung vorgesehen. Der Reifen übernimmt Lenkung, Spurführung und einen wesentlichen Anteil der Bremskraftübertragung.
D602 – Hinterreifen
130/80-17 65P TL
Für die Hinterradposition vorgesehen. Der Reifen überträgt Antriebskräfte und trägt die entsprechenden Hinterradlasten.
Diagonalbauweise – die Karkassenkonstruktion des D602
Die beiden dokumentierten D602-Dimensionen besitzen eine Diagonalreifenkonstruktion. Erkennbar ist dies an der Größenbezeichnung mit Bindestrich, beispielsweise 100/90-18 oder 130/80-17.
Bei einem Diagonalreifen verlaufen die tragenden Karkassenlagen schräg zur Laufrichtung und kreuzen sich. Diese Bauart unterscheidet sich von der radialen Anordnung eines Reifens mit R-Kennzeichnung.
Karkassenaufbau
Diagonal angeordnete Lagen bilden die tragende Struktur des Reifens.
Reifenverformung
Die Konstruktion beeinflusst das Verhalten unter Last und in Schräglage.
Fahrzeugabstimmung
Die Reifenbauart ist bei der Auswahl der Ersatzbereifung zu berücksichtigen.
Eine Umrüstung auf Radialreifen ist nicht allein deshalb zulässig, weil Reifenbreite und Felgendurchmesser übereinstimmen. Entscheidend ist die für das Motorrad zulässige Bereifung.
56P und 65P – Tragfähigkeit und Geschwindigkeit richtig verstehen
Die beiden D602-Ausführungen besitzen unterschiedliche Lastindizes, aber dieselbe Geschwindigkeitskennung P. Diese steht für eine Geschwindigkeitskategorie bis 150 km/h.
56P vorne
Lastindex 56 entspricht einer Tragfähigkeit von 224 kg unter den maßgeblichen Normbedingungen.
65P hinten
Lastindex 65 entspricht einer Tragfähigkeit von 290 kg unter den maßgeblichen Normbedingungen.
P-Kennzeichnung
Geschwindigkeitskategorie bis 150 km/h bei bestimmungsgemäßer Verwendung.
Die Werte beschreiben die jeweilige Reifenausführung und erlauben keine Überschreitung der zulässigen Fahrzeug- oder Achslasten. Auch die für das Motorrad vorgeschriebenen Geschwindigkeitsanforderungen müssen erfüllt sein.
Tubeless – die TL-Kennzeichnung des D602
Dunlop kennzeichnet die beiden gelisteten D602-Ausführungen mit TL für Tubeless. Sie sind damit für den schlauchlosen Betrieb auf geeigneten Felgensystemen konstruiert.
Gerade bei älteren Reiseenduro-Motorrädern muss zwischen der Reifenkennzeichnung und der tatsächlichen Felgenkonstruktion unterschieden werden.
TL-Reifen
Für geeignete schlauchlose Felgen vorgesehen.
Felgenbauart
Die Felge muss den vorgesehenen Luftabschluss ermöglichen.
Montage
Ventil, Wulstsitz und gegebenenfalls Schlauchverwendung fachgerecht prüfen.
Die TL-Kennzeichnung allein bedeutet nicht, dass ein Reifen auf jeder Speichenfelge ohne Schlauch montiert werden darf. Die jeweiligen Reifen-, Felgen- und Fahrzeugvorgaben sind einzuhalten.
Vorderreifen und Hinterreifen – unterschiedliche Aufgaben im Fahrbetrieb
Der D602 wurde als Kombination zweier Radpositionen dokumentiert. Obwohl beide Reifen zur gleichen Profilfamilie gehören, übernehmen sie unterschiedliche Aufgaben.
Vorderrad
Der D602F beeinflusst Lenkreaktionen, Spurführung und die Kraftübertragung beim Bremsen.
Hinterrad
Der D602 übernimmt insbesondere die Übertragung der Antriebskraft auf die Fahrbahn.
Reifenpaarung
Die Kombination muss hinsichtlich Größe, Bauart und Fahrzeugvorgaben zusammenpassen.
Ein Reifen darf nicht allein wegen eines ähnlichen Profils auf der falschen Radposition montiert werden. Die vom Hersteller festgelegte Zuordnung ist verbindlich.
Fahrverhalten bei Regen und auf wechselnden Straßenbelägen
Als Reiseenduro-Straßenreifen muss der D602 unterschiedliche Fahrbahnzustände berücksichtigen. Die Profilrillen unterstützen bei Nässe die Wasserableitung, während die Gummiaufstandsfläche die erforderlichen Fahrkräfte überträgt.
Bei Fahrten auf festen Schotterwegen verändert sich die verfügbare Haftung gegenüber Asphalt deutlich. Der Untergrund kann nachgeben, und lose Steine reduzieren die unmittelbare Kraftübertragung.
Trockene Straße
Die Kontaktfläche überträgt Antriebs-, Brems- und Seitenführungskräfte.
Nasse Straße
Profiltiefe und Rillengestaltung beeinflussen die Wasserverdrängung.
Fester Schotter
Die Fahrweise muss an die geringere und wechselnde Haftung angepasst werden.
Eine konkrete Nasshaftungsbewertung oder ein bestimmtes Straße-Gelände-Verhältnis wird von Dunlop für den D602 nicht ausgewiesen. Solche Werte sollten deshalb nicht pauschal behauptet werden.
Reifendruck, Verschleiß und Wartung beim D602
Für das vorgesehene Fahrverhalten des Dunlop D602 sind der richtige Reifendruck und ein technisch einwandfreier Zustand entscheidend. Besonders bei älteren Motorrädern sollten Reifen, Felgen und Fahrwerk gemeinsam beurteilt werden.
Kaltdruck prüfen
Die Angaben des Motorradherstellers für die konkrete Bereifung einhalten.
Profil kontrollieren
Auf ungleichmäßigen Verschleiß, Beschädigungen und Fremdkörper achten.
Fahrwerk beurteilen
Bei Vibrationen oder verändertem Handling auch Lager, Felgen und Dämpfung prüfen.
Zu geringer Fülldruck kann erhöhte Walkarbeit und zusätzliche Wärmeentwicklung verursachen. Eine abgeflachte Reifenmitte oder ungleichmäßiger Abrieb kann das Lenkverhalten verändern.
FT Wissenswelt Motorradreifen – den Dunlop D602 technisch verstehen
Die FT Wissenswelt Motorradreifen erklärt die Grundlagen von Reifenbauarten, Vorder- und Hinterradkonstruktionen und Profilgestaltung.
FT Praxiswelt Motorradreifen – Reifenpaarung und Einsatzbereich
Die FT Praxiswelt Motorradreifen ergänzt die technischen Grundlagen um Hinweise zur richtigen Reifenauswahl, Kontrolle und Montage.
Dunlop D602 kaufen – die passende Reiseenduro-Bereifung auswählen
Wer den Dunlop D602 kaufen möchte, sucht einen klassischen Reiseenduro-Reifen mit dokumentiertem Erstausrüstungsbezug zur Yamaha TDR 125.
Die Kombination aus 100/90-18 56P TL vorne und 130/80-17 65P TL hinten bildet die von Dunlop gelistete Reifenpaarung. Die Diagonalbauweise und die straßenorientierte Profilgestaltung sind dabei wichtige Merkmale.
Vor der Bestellung müssen Motorradmodell, Baujahr, Reifengröße, Radposition sowie Last- und Geschwindigkeitsindex mit den Fahrzeugunterlagen übereinstimmen.
Die drei zentralen FT-Reifen Hauptwelten
FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung mit Reifen und Felgen
FT-Reifen verbindet über 35 Jahre praktische Erfahrung im Reifenhandel mit einem Sortiment von mehr als 100.000 Artikeln.
Beim Dunlop D602 betrachten wir besonders die dokumentierte Yamaha-TDR-125-Erstausrüstung, die Diagonalbauweise, die unterschiedlichen Aufgaben von Vorder- und Hinterreifen sowie die technische Bedeutung der TL-, Last- und Geschwindigkeitskennzeichnungen.
Dieses Wissen fließt in unsere FT Wissenswelt, FT Praxiswelt und FT Herstellerwelt ein.
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Reifenwissen, technische Erklärungen und praktische Einblicke aus unserem Arbeitsalltag.
Häufige Fragen zum Dunlop D602
Für welches Motorrad ist der Dunlop D602 als Erstausrüstung dokumentiert?
Dunlop führt den D602F-Vorderreifen und den D602-Hinterreifen mit einem Erstausrüstungshinweis für die Yamaha TDR 125. Die konkrete Zulässigkeit ist anhand von Modell, Baujahr und Fahrzeugunterlagen zu prüfen.
Welche Größen gibt es beim Dunlop D602?
Der deutsche Dunlop-Katalog führt den D602F in 100/90-18 56P TL für vorne und den D602 in 130/80-17 65P TL für hinten.
Ist der Dunlop D602 ein Radialreifen?
Nein. Die dokumentierten D602-Ausführungen besitzen eine Diagonalkonstruktion. Der Bindestrich in der Größenbezeichnung kennzeichnet die entsprechende Reifenbauart.
Kann der Dunlop D602 ohne Schlauch montiert werden?
Beide gelisteten Ausführungen tragen die TL-Kennzeichnung. Ein schlauchloser Betrieb ist jedoch nur auf dafür geeigneten Felgen möglich. Die Felgen- und Montagevorgaben sind entscheidend.
Ist der Dunlop D602 ein reiner Geländereifen?
Nein. Dunlop ordnet den D602 dem Adventure-&-Trail-Segment zu. Er ist als straßenorientierter Reiseenduro-Reifen einzuordnen und nicht als spezialisierter Reifen für tiefen Schlamm, Sand oder Motocross-Wettbewerbe.
Dunlop D602 – klassische Reiseenduro-Bereifung mit klarer Fahrzeugzuordnung
Der Dunlop D602 verbindet eine straßenorientierte Reiseenduro-Profilgestaltung mit einer klassischen Diagonalkonstruktion und dem dokumentierten Erstausrüstungsbezug zur Yamaha TDR 125.
Die beiden Ausführungen D602F vorne und D602 hinten bilden eine auf unterschiedliche Radaufgaben abgestimmte Reifenfamilie.
Für die richtige Auswahl zählen die vollständige Reifenkennzeichnung, die passende Felgenkonstruktion und die Fahrzeugvorgaben.
Für den Reifen ist kein Reifen-Label verfügbar
Hersteller
Goodyear Germany GmbH
Dunlopstr. 2
Hessen
Hanau, Deutschland, 63450
info@goodyear.de
https://www.dunlop.de