- Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
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Herstellungsjahr (DOT):
Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben. - Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
- Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
| Hersteller : | Continental | |
| Fahrzeugtyp : | LKW | |
| Saison : | Sommer | |
| Breite : | 385 mm | |
| Größe : | 55 % (Verhältnis von Höhe zu Breite) | |
| Durchmesser : | 22.5 Zoll | |
| Einsatz : | Anhänger | |
| Traglastindex : | 160/158 |
Continental · LKW-Trailerreifen · Fernverkehr · EcoPlus
Continental HT3 ECO-Plus – kraftstoffeffizienter Trailerreifen für den Fernverkehr
Der Continental HT3 ECO-Plus, auch als Conti EcoPlus HT3 bekannt, ist ein wirtschaftlich ausgelegter LKW-Trailerreifen für den Fernverkehr. Seine spezielle Profilgestaltung, die zweilagige Cap-/Base-Lauffläche und die Fuel Saving Edge unterstützen einen reduzierten Rollwiderstand, gleichmäßigen Abrieb und eine hohe Wirtschaftlichkeit im Trailerbetrieb.
Was zeichnet den Continental HT3 ECO-Plus aus?
Trailerreifen müssen hohe Radlasten aufnehmen und möglichst wirtschaftlich über lange Strecken abrollen. Obwohl Trailerachsen nicht angetrieben werden, beeinflusst ihr Rollwiderstand den Kraftstoffverbrauch des gesamten Sattelzuges.
Continental kombiniert beim EcoPlus HT3 eine speziell abgestimmte Laufflächenmischung mit einer optimierten Profilgeometrie. Im Mittelpunkt stehen geringe Energieverluste, gleichmäßige Belastung und wirtschaftliche Laufleistung.
Damit ist der HT3 ECO-Plus besonders für den überwiegenden Einsatz auf befestigten Fernverkehrsstrecken interessant.
Fuel Saving Edge – spezielle Profilkanten für wirtschaftliches Abrollen
Die Fuel Saving Edge gehört zu den besonderen Konstruktionsmerkmalen des Conti EcoPlus HT3. Continental setzt dabei auf eine spezielle Gestaltung der Profilkanten, um das Verformungsverhalten der Lauffläche günstig zu beeinflussen.
Bei jeder Radumdrehung werden die Profilelemente im Kontaktbereich belastet und anschließend wieder entlastet. Dabei entstehen Energieverluste, die zum Rollwiderstand beitragen.
Die Fuel Saving Edge ist Teil der Gesamtabstimmung aus Profilgestaltung, Gummimischung und Reifenkonstruktion.
Cap-/Base-Lauffläche – zwei Mischungen mit unterschiedlichen Aufgaben
Continental verwendet beim HT3 ECO-Plus eine zweilagige Laufflächenkonzeption. Die obere Cap-Schicht bildet die Kontaktfläche zur Straße, während die darunterliegende Base-Schicht auf ein energieeffizientes Verformungsverhalten abgestimmt ist.
Cap-Mischung
Die äußere Laufflächenschicht unterstützt die Anforderungen an Fahrbahnkontakt, Verschleiß und Laufleistung.
Base-Mischung
Die darunterliegende Mischung ist auf die Verringerung von Energieverlusten beim Abrollen ausgelegt.
Gesamtkonstruktion
Beide Schichten wirken zusammen, um Laufleistung und Rollwiderstand wirtschaftlich abzustimmen.
Die Eigenschaften entstehen aus der gesamten Konstruktion und lassen sich nicht allein einer einzelnen Gummischicht zuordnen.
EcoPlus-Gummimischung – weniger Energieverluste
Bei der Entwicklung des Conti EcoPlus HT3 berücksichtigt Continental die molekulare Struktur der Gummimischung. Ziel ist es, Verformungsverluste zu reduzieren, ohne die für einen Trailerreifen erforderlichen Gebrauchseigenschaften außer Acht zu lassen.
Beim Abrollen wird die Gummimischung ständig verformt. Ein Teil der eingesetzten Energie wird dabei in Wärme umgewandelt.
Die abgestimmten EcoPlus-Mischungen unterstützen ein wirtschaftliches Abrollverhalten im Fernverkehr.
Optimierte Rillengeometrie – gleichmäßige Druckverteilung
Die Profilrillen des HT3 ECO-Plus erfüllen mehrere Aufgaben. Sie beeinflussen die Kontaktflächenverteilung, die Bewegung der Profilrippen und die Wasserableitung.
Continental hat die Rillengeometrie auf eine möglichst gleichmäßige Druckverteilung innerhalb der Reifenaufstandsfläche abgestimmt.
Eine ausgewogene Belastung kann dazu beitragen, lokale Verschleißspitzen und unnötige Profilbewegungen zu begrenzen.
Warum Trailerreifen den Kraftstoffverbrauch beeinflussen
Auch nicht angetriebene Räder müssen beim Abrollen ständig verformt werden. Die dafür benötigte Energie wird vom Zugfahrzeug aufgebracht.
Ein Sattelauflieger besitzt häufig mehrere Achsen mit entsprechend vielen Reifen. Deren Rollwiderstand trägt deshalb zum Gesamtfahrwiderstand des Gespanns bei.
Die tatsächliche Einsparung hängt von Bereifung, Achslast, Geschwindigkeit, Fahrbahn, Reifenfülldruck und Einsatzprofil ab. Ein pauschaler Verbrauchsvorteil lässt sich daraus nicht für jedes Fahrzeug ableiten.
Seitenwandmischung und Karkassenverformung
Nicht nur die Lauffläche, sondern auch die Seitenwand wird während jeder Radumdrehung verformt. Continental berücksichtigt deshalb beim EcoPlus-Konzept auch die Abstimmung der Seitenwandmischung.
Die Seitenwand muss wiederkehrende Bewegungen aufnehmen und gleichzeitig die Belastungen aus Radlast und Fahrbetrieb übertragen.
Eine abgestimmte Seitenwandkonstruktion unterstützt die Gesamtwirtschaftlichkeit des Reifens.
Hohe Radlasten auf Trailerachsen
Trailerreifen müssen erhebliche statische und dynamische Lasten aufnehmen. Bei voller Beladung wirken hohe Kräfte auf die Reifenaufstandsfläche und die tragende Karkasse.
Die Belastung verändert sich durch Kurvenfahrten, Bremsvorgänge und Fahrbahnunebenheiten.
Die gewählte Reifendimension, der Lastindex und der Fülldruck müssen zur tatsächlichen Achslast und Fahrzeugfreigabe passen.
Seitliche Schubkräfte bei Kurvenfahrten
Bei mehrachsigen Trailern folgen nicht alle Räder exakt derselben Kurvenbahn. Besonders bei engen Kurven und Rangierbewegungen entstehen dadurch seitliche Schubbewegungen innerhalb der Reifenaufstandsfläche.
Diese Belastungen können den Schulterverschleiß und die mechanische Beanspruchung der Lauffläche erhöhen.
Der HT3 ECO-Plus ist für den wirtschaftlichen Trailerbetrieb ausgelegt. Extreme Rangierbelastungen und häufige enge Kurven können die tatsächliche Laufleistung dennoch beeinflussen.
Gleichmäßiger Verschleiß – wirtschaftliche Profilausnutzung
Ein möglichst gleichmäßiger Abrieb ist für die wirtschaftliche Nutzung eines Trailerreifens besonders wichtig. Lokale Verschleißspitzen können dazu führen, dass ein Reifen trotz ausreichender Profiltiefe in anderen Bereichen vorzeitig ersetzt werden muss.
Die optimierte Profilgeometrie des EcoPlus HT3 unterstützt eine ausgewogene Belastungsverteilung.
Zusätzlich sind korrekter Reifenfülldruck, geeignete Achsgeometrie und ein technisch einwandfreies Fahrwerk entscheidend.
Auswaschverschleiß und Sägezahnbildung erkennen
Trailerreifen können durch ungleichmäßige Belastung, Schwingungen oder ungünstige Achseinstellungen auffällige Verschleißbilder entwickeln.
Bei Auswaschverschleiß entstehen örtlich begrenzte Vertiefungen. Sägezahnbildung zeigt sich dagegen durch unterschiedlich stark abgenutzte Profilkanten.
Eine frühzeitige Kontrolle kann helfen, technische Ursachen zu erkennen und unnötigen Reifenverschleiß zu vermeiden.
Reifenfülldruck – entscheidend für Rollwiderstand und Karkasse
Ein zu niedriger Reifenfülldruck vergrößert die Karkassenverformung und erhöht die Walkarbeit. Dadurch können Wärmeentwicklung, Rollwiderstand und Reifenbeanspruchung steigen.
Auch ein nicht zur Belastung passender zu hoher Druck kann die Druckverteilung innerhalb der Aufstandsfläche ungünstig beeinflussen.
Die Druckeinstellung muss nach den Continental-Vorgaben für Reifendimension, Belastung und Einsatzbedingungen erfolgen.
Druckkontrolle
Regelmäßig unter geeigneten Messbedingungen prüfen und die Werte an die tatsächliche Achslast anpassen.
Wasserableitung auf nassen Fernverkehrsstrecken
Trailerreifen müssen auch auf nassen Autobahnen zuverlässig abrollen. Die Profilrillen unterstützen den Abtransport von Wasser aus der Kontaktfläche.
Mit zunehmender Geschwindigkeit und steigender Wasserfilmdicke erhöhen sich die Anforderungen an die Wasserverdrängung.
Mit abnehmender Profiltiefe verändert sich diese Fähigkeit. Die Restprofiltiefe muss deshalb regelmäßig kontrolliert werden.
Winterkennzeichnungen und Einsatzgrenzen
Der HT3 ECO-Plus ist vor allem auf wirtschaftlichen Fernverkehr ausgerichtet. Für Fahrten unter winterlichen Bedingungen sind die tatsächlichen Kennzeichnungen der jeweiligen Reifenausführung maßgeblich.
M+S
Kennzeichnung für Mud and Snow, also Matsch und Schnee.
3PMSF
Alpine-Symbol für Reifen mit nachgewiesener Schneegriffigkeit nach definierten Anforderungen.
Vorschriften
Winterreifenpflichten unterscheiden sich nach Land, Fahrzeug und Achsposition.
Insbesondere die Winterkennzeichnungen des neueren HT3+ dürfen nicht automatisch für den HT3 ECO-Plus angenommen werden.
Nachschneiden – dimensionsbezogene Continental-Vorgaben
Continental dokumentiert für bestimmte Conti-EcoPlus-HT3-Dimensionen konkrete Nachschneidewerte. Diese dürfen nicht auf andere Reifengrößen oder Ausführungen übertragen werden.
385/55 R19.5
Nachschneidetiefe: 2,5 mm
Nachschneidebreite: 6 mm
385/55 R22.5
Nachschneidetiefe: 2,5 mm
Nachschneidebreite: 6 mm
385/65 R22.5
Nachschneidetiefe: 2,5 mm
Nachschneidebreite: 6 mm
Vor jeder Nachschneidung müssen die aktuelle Continental-Freigabe, die Regroovable-Kennzeichnung und der tatsächliche Reifenzustand geprüft werden. Die angegebenen Werte sind keine allgemeine Nachschneidefreigabe.
Karkassenwert und mögliche Runderneuerung
Die Karkasse ist ein wesentlicher Bestandteil des wirtschaftlichen Wertes eines LKW-Reifens. Bei geeigneter Beschaffenheit kann sie nach dem ersten Reifenleben für eine Runderneuerung infrage kommen.
Regelmäßige Druckkontrollen, rechtzeitiges Erkennen von Schäden und ein möglichst gleichmäßiger Abrieb unterstützen den Erhalt der Reifenstruktur.
Die tatsächliche Runderneuerungsfähigkeit muss immer durch einen entsprechenden Fachbetrieb festgestellt werden.
HT3 ECO-Plus und HT3+ richtig unterscheiden
Der Continental HT3 ECO-Plus gehört zur EcoPlus-Trailerreifenfamilie. Das neuere Modell HT3+ besitzt eine eigenständige technische Weiterentwicklung.
EcoPlus HT3
Fernverkehrs-Trailerreifen mit Cap-/Base-Technologie und Fuel Saving Edge.
EcoPlus HT3+
Weiterentwickelte Modellgeneration mit eigenen Leistungs- und Kennzeichnungsangaben.
Wichtige Abgrenzung
Technische Verbesserungen und Kennzeichnungen des HT3+ nicht automatisch auf den HT3 übertragen.
Für die konkrete Produktauswahl sind die Daten der tatsächlich angebotenen Ausführung entscheidend.
Continental HT3 ECO-Plus richtig auswählen
Der HT3 ECO-Plus ist besonders für Trailer interessant, die überwiegend auf befestigten Fernverkehrsstrecken eingesetzt werden und bei denen Kraftstoffeffizienz und wirtschaftliche Laufleistung wichtig sind.
Fernverkehr
Lange Autobahnstrecken und regelmäßiger Trailerbetrieb.
Wirtschaftlichkeit
Rollwiderstand, Kraftstoffbedarf und Profilausnutzung.
Karkassenwert
Erhalt der Reifenstruktur und mögliche weitere Nutzung.
Entscheidend bleiben Reifendimension, Lastindex, Geschwindigkeitsindex, Achslast und Fahrzeugfreigabe.
Vertiefendes FT Fachwissen zum Continental HT3 ECO-Plus
Trailerachsposition, Verschleißverhalten und Karkassenwert sind wichtige Grundlagen für die wirtschaftliche Beurteilung dieses Reifens.
FT Wissenswelt und Praxiswelt LKW-Reifen
Rollwiderstand, Trailerachsbelastung, Reifenfülldruck und Verschleißverhalten greifen beim Continental HT3 ECO-Plus unmittelbar ineinander. Unsere LKW-Hauptwelten verbinden technische Grundlagen mit praktischer Reifenbeurteilung.
Continental bei FT-Reifen
Die drei FT-Reifen Hauptwelten
Unsere drei Hauptwelten verbinden technisches Wissen, praktische Erfahrung und Herstellerinformationen.
FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung mit LKW-Reifen
FT-Reifen verbindet Reifenhandel mit über 35 Jahren Erfahrung rund um Reifen und Felgen. Bei Trailerreifen betrachten wir nicht nur die Dimension, sondern auch Achslast, Luftdruck, Rollwiderstand, Verschleißbild und die tatsächlichen Einsatzbedingungen.
Der Continental HT3 ECO-Plus zeigt, wie wichtig das Zusammenspiel von Profilgeometrie, Gummimischung und Karkassenkonstruktion für einen wirtschaftlichen Fernverkehr ist. Wir verbinden Herstellerwissen mit praktischer Reifenerfahrung.
FT-Reifen auf Instagram und TikTok
Reifen, Felgen, Reifentechnik und Praxiswissen aus unserem Arbeitsalltag.
Häufige Fragen zum Continental HT3 ECO-Plus
Für welche Achse ist der Continental HT3 ECO-Plus vorgesehen?
Der HT3 ECO-Plus ist ein Trailerreifen für Anhänger- und Aufliegerachsen. Sein Einsatzschwerpunkt liegt im wirtschaftlichen Fernverkehr.
Was bedeutet die Fuel Saving Edge?
Die Fuel Saving Edge bezeichnet eine spezielle Profilkantengestaltung, mit der Continental das Verformungsverhalten der Lauffläche und damit den Rollwiderstand günstig beeinflussen möchte.
Welche Aufgabe hat die Cap-/Base-Lauffläche?
Die obere Cap-Mischung unterstützt die Anforderungen an Fahrbahnkontakt und Laufleistung. Die darunterliegende Base-Mischung ist auf geringere Energieverluste beim Abrollen abgestimmt.
Kann der Continental HT3 ECO-Plus nachgeschnitten werden?
Continental dokumentiert für bestimmte Dimensionen Nachschneidewerte. Eine Nachschneidung setzt die passende Kennzeichnung, einen geeigneten Reifenzustand und die Einhaltung aktueller Herstellervorgaben voraus.
Ist der Continental HT3 ECO-Plus identisch mit dem HT3+?
Nein. Der HT3+ ist eine weiterentwickelte Modellgeneration. Seine technischen Eigenschaften und Winterkennzeichnungen dürfen nicht automatisch auf den HT3 ECO-Plus übertragen werden.
Continental HT3 ECO-Plus – wirtschaftliche Trailerbereifung für den Fernverkehr
Der Continental HT3 ECO-Plus verbindet eine rollwiderstandsoptimierte Konstruktion mit spezieller Profilgeometrie und zweilagiger Cap-/Base-Lauffläche. Die Fuel Saving Edge unterstützt das Ziel, Energieverluste beim Abrollen zu reduzieren.
Gleichmäßiger Profilverschleiß, korrekter Reifenfülldruck und der Erhalt der Karkasse sind wichtige Voraussetzungen für eine wirtschaftliche Nutzung.
Seine technische Besonderheit liegt im Zusammenspiel von Fuel Saving Edge, EcoPlus-Gummimischungen, optimierter Druckverteilung und langfristigem Karkassenwert.
Klicken Sie auf das Label oder auf diesen Link, um die Produkt-Seite aus der EPREL Datenbank aufzurufen.
Europäische Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EG-Verordnung 2020/740)
Die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EU VO 2020/740) legt die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen fest. Zusätzlich wird auf Wintereigenschaften des Produktes hingewiesen.
Ziel ist mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit im Straßenverkehr durch die Förderung von kraftstoffsparenden, sicheren und leisen Reifen.
Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage zu informieren und diese Kriterien neben denen anderer Reifentests in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Die EU-Verordnung für Reifen gilt natürlich auch für Winter-/Ganzjahresreifen. Wie bei Sommerreifen sind auch hier Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand), Nasshaftung und externes Rollgeräusch die getesteten Kriterien.
Zusätzliche Piktogramme auf dem Reifenlabel geben Aufschluss über die Eignung der Reifen auf Schnee und/oder Eis.
Der Verbraucher muss sich bewusst sein, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit im Straßenverkehr stark von seinem Fahrverhalten abhängen. Eine ökonomische Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Der vorgeschriebene Reifendruck ist einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen, um optimale Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung zu erreichen. Auch ist immer genauestens auf einen ausreichenden Abstand für den erforderlichen Bremsweg zu achten.
Hier finden Sie eine Übersicht, unter welchen Bedingungen getestet wurde:
Kraftstoffeffinzienz (Rollwiderstand)
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Nasshaftung
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Rollgeräusch
A
B
C
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Eisgriffigkeit, Wintereigenschaft
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Schneegriffigkeit, Wintereigenschaft
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Continental-Plaza 1
Niedersachsen
Hannover, Deutschland, 30175
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