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Continental HT3 ECO-Plus 385/55 R22.5 160K

643,59 €
inkl. 19% USt.
Stk
  • Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
  • Herstellungsjahr (DOT):
    Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
    Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben.
  • Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
  • Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
Beschreibung

Hersteller :           Continental
Fahrzeugtyp :           LKW
Saison :           Sommer
Breite :           385 mm
Größe :           55 % (Verhältnis von Höhe zu Breite)
Durchmesser :           22.5 Zoll
Einsatz :           Anhänger
Traglastindex :           160/158

Continental · LKW-Trailerreifen · Fernverkehr · EcoPlus

Continental HT3 ECO-Plus – kraftstoffeffizienter Trailerreifen für den Fernverkehr

Der Continental HT3 ECO-Plus, auch als Conti EcoPlus HT3 bekannt, ist ein wirtschaftlich ausgelegter LKW-Trailerreifen für den Fernverkehr. Seine spezielle Profilgestaltung, die zweilagige Cap-/Base-Lauffläche und die Fuel Saving Edge unterstützen einen reduzierten Rollwiderstand, gleichmäßigen Abrieb und eine hohe Wirtschaftlichkeit im Trailerbetrieb.

TrailerFür Anhänger- und Aufliegerachsen
EcoPlusRollwiderstandsoptimierte Konstruktion
Cap / BaseZweilagige Laufflächenmischung
Fuel Saving EdgeOptimierte Profilkantengestaltung

Was zeichnet den Continental HT3 ECO-Plus aus?

Trailerreifen müssen hohe Radlasten aufnehmen und möglichst wirtschaftlich über lange Strecken abrollen. Obwohl Trailerachsen nicht angetrieben werden, beeinflusst ihr Rollwiderstand den Kraftstoffverbrauch des gesamten Sattelzuges.

Continental kombiniert beim EcoPlus HT3 eine speziell abgestimmte Laufflächenmischung mit einer optimierten Profilgeometrie. Im Mittelpunkt stehen geringe Energieverluste, gleichmäßige Belastung und wirtschaftliche Laufleistung.

TRAILERACHSE → REIFENVERFORMUNG → ROLLWIDERSTAND → ENERGIEBEDARF → KRAFTSTOFFVERBRAUCH

Damit ist der HT3 ECO-Plus besonders für den überwiegenden Einsatz auf befestigten Fernverkehrsstrecken interessant.

Fuel Saving Edge – spezielle Profilkanten für wirtschaftliches Abrollen

Die Fuel Saving Edge gehört zu den besonderen Konstruktionsmerkmalen des Conti EcoPlus HT3. Continental setzt dabei auf eine spezielle Gestaltung der Profilkanten, um das Verformungsverhalten der Lauffläche günstig zu beeinflussen.

Bei jeder Radumdrehung werden die Profilelemente im Kontaktbereich belastet und anschließend wieder entlastet. Dabei entstehen Energieverluste, die zum Rollwiderstand beitragen.

PROFILKANTE → KONTROLLIERTE VERFORMUNG → GERINGERE ENERGIEVERLUSTE → ROLLWIDERSTAND

Die Fuel Saving Edge ist Teil der Gesamtabstimmung aus Profilgestaltung, Gummimischung und Reifenkonstruktion.

Cap-/Base-Lauffläche – zwei Mischungen mit unterschiedlichen Aufgaben

Continental verwendet beim HT3 ECO-Plus eine zweilagige Laufflächenkonzeption. Die obere Cap-Schicht bildet die Kontaktfläche zur Straße, während die darunterliegende Base-Schicht auf ein energieeffizientes Verformungsverhalten abgestimmt ist.

Cap-Mischung

Die äußere Laufflächenschicht unterstützt die Anforderungen an Fahrbahnkontakt, Verschleiß und Laufleistung.

Base-Mischung

Die darunterliegende Mischung ist auf die Verringerung von Energieverlusten beim Abrollen ausgelegt.

Gesamtkonstruktion

Beide Schichten wirken zusammen, um Laufleistung und Rollwiderstand wirtschaftlich abzustimmen.

CAP = FAHRBAHNKONTAKT + ABRIEB   |   BASE = VERFORMUNGSVERLUSTE + EFFIZIENZ

Die Eigenschaften entstehen aus der gesamten Konstruktion und lassen sich nicht allein einer einzelnen Gummischicht zuordnen.

EcoPlus-Gummimischung – weniger Energieverluste

Bei der Entwicklung des Conti EcoPlus HT3 berücksichtigt Continental die molekulare Struktur der Gummimischung. Ziel ist es, Verformungsverluste zu reduzieren, ohne die für einen Trailerreifen erforderlichen Gebrauchseigenschaften außer Acht zu lassen.

Beim Abrollen wird die Gummimischung ständig verformt. Ein Teil der eingesetzten Energie wird dabei in Wärme umgewandelt.

GUMMIVERFORMUNG → HYSTERESEVERLUSTE → WÄRMEENTWICKLUNG → ROLLWIDERSTAND

Die abgestimmten EcoPlus-Mischungen unterstützen ein wirtschaftliches Abrollverhalten im Fernverkehr.

Optimierte Rillengeometrie – gleichmäßige Druckverteilung

Die Profilrillen des HT3 ECO-Plus erfüllen mehrere Aufgaben. Sie beeinflussen die Kontaktflächenverteilung, die Bewegung der Profilrippen und die Wasserableitung.

Continental hat die Rillengeometrie auf eine möglichst gleichmäßige Druckverteilung innerhalb der Reifenaufstandsfläche abgestimmt.

PROFILGEOMETRIE → DRUCKVERTEILUNG → PROFILBELASTUNG → GLEICHMÄSSIGER ABRIEB

Eine ausgewogene Belastung kann dazu beitragen, lokale Verschleißspitzen und unnötige Profilbewegungen zu begrenzen.

Warum Trailerreifen den Kraftstoffverbrauch beeinflussen

Auch nicht angetriebene Räder müssen beim Abrollen ständig verformt werden. Die dafür benötigte Energie wird vom Zugfahrzeug aufgebracht.

Ein Sattelauflieger besitzt häufig mehrere Achsen mit entsprechend vielen Reifen. Deren Rollwiderstand trägt deshalb zum Gesamtfahrwiderstand des Gespanns bei.

MEHRERE TRAILERREIFEN → SUMMIERTER ROLLWIDERSTAND → ZUGKRAFTBEDARF → KRAFTSTOFFVERBRAUCH

Die tatsächliche Einsparung hängt von Bereifung, Achslast, Geschwindigkeit, Fahrbahn, Reifenfülldruck und Einsatzprofil ab. Ein pauschaler Verbrauchsvorteil lässt sich daraus nicht für jedes Fahrzeug ableiten.

Seitenwandmischung und Karkassenverformung

Nicht nur die Lauffläche, sondern auch die Seitenwand wird während jeder Radumdrehung verformt. Continental berücksichtigt deshalb beim EcoPlus-Konzept auch die Abstimmung der Seitenwandmischung.

Die Seitenwand muss wiederkehrende Bewegungen aufnehmen und gleichzeitig die Belastungen aus Radlast und Fahrbetrieb übertragen.

RADLAST → SEITENWANDVERFORMUNG → ENERGIEVERLUST → WÄRMEENTWICKLUNG

Eine abgestimmte Seitenwandkonstruktion unterstützt die Gesamtwirtschaftlichkeit des Reifens.

Hohe Radlasten auf Trailerachsen

Trailerreifen müssen erhebliche statische und dynamische Lasten aufnehmen. Bei voller Beladung wirken hohe Kräfte auf die Reifenaufstandsfläche und die tragende Karkasse.

Die Belastung verändert sich durch Kurvenfahrten, Bremsvorgänge und Fahrbahnunebenheiten.

TRAILERLAST → ACHSLAST → REIFENAUFSTANDSFLÄCHE → KARKASSENBELASTUNG

Die gewählte Reifendimension, der Lastindex und der Fülldruck müssen zur tatsächlichen Achslast und Fahrzeugfreigabe passen.

Seitliche Schubkräfte bei Kurvenfahrten

Bei mehrachsigen Trailern folgen nicht alle Räder exakt derselben Kurvenbahn. Besonders bei engen Kurven und Rangierbewegungen entstehen dadurch seitliche Schubbewegungen innerhalb der Reifenaufstandsfläche.

Diese Belastungen können den Schulterverschleiß und die mechanische Beanspruchung der Lauffläche erhöhen.

ENGE KURVE → ACHSGEOMETRIE → SEITLICHER REIFENSCHUB → SCHULTERBELASTUNG

Der HT3 ECO-Plus ist für den wirtschaftlichen Trailerbetrieb ausgelegt. Extreme Rangierbelastungen und häufige enge Kurven können die tatsächliche Laufleistung dennoch beeinflussen.

Gleichmäßiger Verschleiß – wirtschaftliche Profilausnutzung

Ein möglichst gleichmäßiger Abrieb ist für die wirtschaftliche Nutzung eines Trailerreifens besonders wichtig. Lokale Verschleißspitzen können dazu führen, dass ein Reifen trotz ausreichender Profiltiefe in anderen Bereichen vorzeitig ersetzt werden muss.

Die optimierte Profilgeometrie des EcoPlus HT3 unterstützt eine ausgewogene Belastungsverteilung.

GLEICHMÄSSIGER KONTAKTDRUCK → AUSGEWOGENER ABRIEB → NUTZBARE PROFILLEBENSDAUER

Zusätzlich sind korrekter Reifenfülldruck, geeignete Achsgeometrie und ein technisch einwandfreies Fahrwerk entscheidend.

Auswaschverschleiß und Sägezahnbildung erkennen

Trailerreifen können durch ungleichmäßige Belastung, Schwingungen oder ungünstige Achseinstellungen auffällige Verschleißbilder entwickeln.

Bei Auswaschverschleiß entstehen örtlich begrenzte Vertiefungen. Sägezahnbildung zeigt sich dagegen durch unterschiedlich stark abgenutzte Profilkanten.

UNRUHIGER RADLAUF + ACHSFEHLSTELLUNG → UNGLEICHMÄSSIGE PROFILBELASTUNG → VERSCHLEISSBILD

Eine frühzeitige Kontrolle kann helfen, technische Ursachen zu erkennen und unnötigen Reifenverschleiß zu vermeiden.

Reifenfülldruck – entscheidend für Rollwiderstand und Karkasse

Ein zu niedriger Reifenfülldruck vergrößert die Karkassenverformung und erhöht die Walkarbeit. Dadurch können Wärmeentwicklung, Rollwiderstand und Reifenbeanspruchung steigen.

Auch ein nicht zur Belastung passender zu hoher Druck kann die Druckverteilung innerhalb der Aufstandsfläche ungünstig beeinflussen.

FÜLLDRUCK + ACHSLAST → KARKASSENVERFORMUNG → KONTAKTDRUCK → VERSCHLEISS + ROLLWIDERSTAND

Die Druckeinstellung muss nach den Continental-Vorgaben für Reifendimension, Belastung und Einsatzbedingungen erfolgen.

FT LKW-LuftdrucktabelleTechnische Grundlagen zu Reifenfülldruck und Belastung bei LKW und Trailern.

Druckkontrolle

Regelmäßig unter geeigneten Messbedingungen prüfen und die Werte an die tatsächliche Achslast anpassen.

Wasserableitung auf nassen Fernverkehrsstrecken

Trailerreifen müssen auch auf nassen Autobahnen zuverlässig abrollen. Die Profilrillen unterstützen den Abtransport von Wasser aus der Kontaktfläche.

Mit zunehmender Geschwindigkeit und steigender Wasserfilmdicke erhöhen sich die Anforderungen an die Wasserverdrängung.

WASSERFILM → PROFILRILLEN → WASSERABLEITUNG → FAHRBAHNKONTAKT

Mit abnehmender Profiltiefe verändert sich diese Fähigkeit. Die Restprofiltiefe muss deshalb regelmäßig kontrolliert werden.

Winterkennzeichnungen und Einsatzgrenzen

Der HT3 ECO-Plus ist vor allem auf wirtschaftlichen Fernverkehr ausgerichtet. Für Fahrten unter winterlichen Bedingungen sind die tatsächlichen Kennzeichnungen der jeweiligen Reifenausführung maßgeblich.

M+S

Kennzeichnung für Mud and Snow, also Matsch und Schnee.

3PMSF

Alpine-Symbol für Reifen mit nachgewiesener Schneegriffigkeit nach definierten Anforderungen.

Vorschriften

Winterreifenpflichten unterscheiden sich nach Land, Fahrzeug und Achsposition.

HT3 ECO-PLUS ≠ HT3+ – WINTEREIGENSCHAFTEN NICHT PAUSCHAL ÜBERTRAGEN

Insbesondere die Winterkennzeichnungen des neueren HT3+ dürfen nicht automatisch für den HT3 ECO-Plus angenommen werden.

Nachschneiden – dimensionsbezogene Continental-Vorgaben

Continental dokumentiert für bestimmte Conti-EcoPlus-HT3-Dimensionen konkrete Nachschneidewerte. Diese dürfen nicht auf andere Reifengrößen oder Ausführungen übertragen werden.

385/55 R19.5

Nachschneidetiefe: 2,5 mm
Nachschneidebreite: 6 mm

385/55 R22.5

Nachschneidetiefe: 2,5 mm
Nachschneidebreite: 6 mm

385/65 R22.5

Nachschneidetiefe: 2,5 mm
Nachschneidebreite: 6 mm

REIFENDIMENSION → HERSTELLERVORGABE → KARKASSENZUSTAND → FACHGERECHTES NACHSCHNEIDEN

Vor jeder Nachschneidung müssen die aktuelle Continental-Freigabe, die Regroovable-Kennzeichnung und der tatsächliche Reifenzustand geprüft werden. Die angegebenen Werte sind keine allgemeine Nachschneidefreigabe.

Karkassenwert und mögliche Runderneuerung

Die Karkasse ist ein wesentlicher Bestandteil des wirtschaftlichen Wertes eines LKW-Reifens. Bei geeigneter Beschaffenheit kann sie nach dem ersten Reifenleben für eine Runderneuerung infrage kommen.

Regelmäßige Druckkontrollen, rechtzeitiges Erkennen von Schäden und ein möglichst gleichmäßiger Abrieb unterstützen den Erhalt der Reifenstruktur.

ERSTES REIFENLEBEN → KARKASSENPRÜFUNG → TECHNISCHE EIGNUNG → GGF. RUNDERNEUERUNG

Die tatsächliche Runderneuerungsfähigkeit muss immer durch einen entsprechenden Fachbetrieb festgestellt werden.

HT3 ECO-Plus und HT3+ richtig unterscheiden

Der Continental HT3 ECO-Plus gehört zur EcoPlus-Trailerreifenfamilie. Das neuere Modell HT3+ besitzt eine eigenständige technische Weiterentwicklung.

EcoPlus HT3

Fernverkehrs-Trailerreifen mit Cap-/Base-Technologie und Fuel Saving Edge.

EcoPlus HT3+

Weiterentwickelte Modellgeneration mit eigenen Leistungs- und Kennzeichnungsangaben.

Wichtige Abgrenzung

Technische Verbesserungen und Kennzeichnungen des HT3+ nicht automatisch auf den HT3 übertragen.

CONTINENTAL HT3 ECO-PLUS ≠ CONTINENTAL HT3+

Für die konkrete Produktauswahl sind die Daten der tatsächlich angebotenen Ausführung entscheidend.

Continental HT3 ECO-Plus richtig auswählen

Der HT3 ECO-Plus ist besonders für Trailer interessant, die überwiegend auf befestigten Fernverkehrsstrecken eingesetzt werden und bei denen Kraftstoffeffizienz und wirtschaftliche Laufleistung wichtig sind.

Fernverkehr

Lange Autobahnstrecken und regelmäßiger Trailerbetrieb.

Wirtschaftlichkeit

Rollwiderstand, Kraftstoffbedarf und Profilausnutzung.

Karkassenwert

Erhalt der Reifenstruktur und mögliche weitere Nutzung.

Entscheidend bleiben Reifendimension, Lastindex, Geschwindigkeitsindex, Achslast und Fahrzeugfreigabe.

Vertiefendes FT Fachwissen zum Continental HT3 ECO-Plus

Trailerachsposition, Verschleißverhalten und Karkassenwert sind wichtige Grundlagen für die wirtschaftliche Beurteilung dieses Reifens.

FT Wissenswelt und Praxiswelt LKW-Reifen

Rollwiderstand, Trailerachsbelastung, Reifenfülldruck und Verschleißverhalten greifen beim Continental HT3 ECO-Plus unmittelbar ineinander. Unsere LKW-Hauptwelten verbinden technische Grundlagen mit praktischer Reifenbeurteilung.

Continental bei FT-Reifen

Die drei FT-Reifen Hauptwelten

Unsere drei Hauptwelten verbinden technisches Wissen, praktische Erfahrung und Herstellerinformationen.

FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung mit LKW-Reifen

FT-Reifen verbindet Reifenhandel mit über 35 Jahren Erfahrung rund um Reifen und Felgen. Bei Trailerreifen betrachten wir nicht nur die Dimension, sondern auch Achslast, Luftdruck, Rollwiderstand, Verschleißbild und die tatsächlichen Einsatzbedingungen.

Der Continental HT3 ECO-Plus zeigt, wie wichtig das Zusammenspiel von Profilgeometrie, Gummimischung und Karkassenkonstruktion für einen wirtschaftlichen Fernverkehr ist. Wir verbinden Herstellerwissen mit praktischer Reifenerfahrung.

FT-Reifen auf Instagram und TikTok

Reifen, Felgen, Reifentechnik und Praxiswissen aus unserem Arbeitsalltag.

Häufige Fragen zum Continental HT3 ECO-Plus

Für welche Achse ist der Continental HT3 ECO-Plus vorgesehen?

Der HT3 ECO-Plus ist ein Trailerreifen für Anhänger- und Aufliegerachsen. Sein Einsatzschwerpunkt liegt im wirtschaftlichen Fernverkehr.

Was bedeutet die Fuel Saving Edge?

Die Fuel Saving Edge bezeichnet eine spezielle Profilkantengestaltung, mit der Continental das Verformungsverhalten der Lauffläche und damit den Rollwiderstand günstig beeinflussen möchte.

Welche Aufgabe hat die Cap-/Base-Lauffläche?

Die obere Cap-Mischung unterstützt die Anforderungen an Fahrbahnkontakt und Laufleistung. Die darunterliegende Base-Mischung ist auf geringere Energieverluste beim Abrollen abgestimmt.

Kann der Continental HT3 ECO-Plus nachgeschnitten werden?

Continental dokumentiert für bestimmte Dimensionen Nachschneidewerte. Eine Nachschneidung setzt die passende Kennzeichnung, einen geeigneten Reifenzustand und die Einhaltung aktueller Herstellervorgaben voraus.

Ist der Continental HT3 ECO-Plus identisch mit dem HT3+?

Nein. Der HT3+ ist eine weiterentwickelte Modellgeneration. Seine technischen Eigenschaften und Winterkennzeichnungen dürfen nicht automatisch auf den HT3 ECO-Plus übertragen werden.

Continental HT3 ECO-Plus – wirtschaftliche Trailerbereifung für den Fernverkehr

Der Continental HT3 ECO-Plus verbindet eine rollwiderstandsoptimierte Konstruktion mit spezieller Profilgeometrie und zweilagiger Cap-/Base-Lauffläche. Die Fuel Saving Edge unterstützt das Ziel, Energieverluste beim Abrollen zu reduzieren.

Gleichmäßiger Profilverschleiß, korrekter Reifenfülldruck und der Erhalt der Karkasse sind wichtige Voraussetzungen für eine wirtschaftliche Nutzung.

Seine technische Besonderheit liegt im Zusammenspiel von Fuel Saving Edge, EcoPlus-Gummimischungen, optimierter Druckverteilung und langfristigem Karkassenwert.

FT-Reifen – der Reifenhändler, der sein Wissen teilt. Produktwissen, Praxiswissen, Herstellerwissen und Reifenhandel miteinander verbunden.

Klicken Sie auf das Label oder auf diesen Link, um die Produkt-Seite aus der EPREL Datenbank aufzurufen.

Neues Reifen-Label

Europäische Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EG-Verordnung 2020/740)
Die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EU VO 2020/740) legt die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen fest. Zusätzlich wird auf Wintereigenschaften des Produktes hingewiesen.

Ziel ist mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit im Straßenverkehr durch die Förderung von kraftstoffsparenden, sicheren und leisen Reifen.
Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage zu informieren und diese Kriterien neben denen anderer Reifentests in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Die EU-Verordnung für Reifen gilt natürlich auch für Winter-/Ganzjahresreifen. Wie bei Sommerreifen sind auch hier Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand), Nasshaftung und externes Rollgeräusch die getesteten Kriterien.
Zusätzliche Piktogramme auf dem Reifenlabel geben Aufschluss über die Eignung der Reifen auf Schnee und/oder Eis.

Der Verbraucher muss sich bewusst sein, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit im Straßenverkehr stark von seinem Fahrverhalten abhängen. Eine ökonomische Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Der vorgeschriebene Reifendruck ist einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen, um optimale Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung zu erreichen. Auch ist immer genauestens auf einen ausreichenden Abstand für den erforderlichen Bremsweg zu achten.

Hier finden Sie eine Übersicht, unter welchen Bedingungen getestet wurde:

Kraftstoffeffinzienz (Rollwiderstand)
  • Klassen von E (geringste Effizienz) bis A (größte Effizienz)
  • Der Kraftstoffverbrauch hängt vom Rollwiderstand der Bereifung, dem Fahrzeug selbst, den Fahrbedingungen und dem Fahrverhalten des Fahrers ab.
  • Der gemessene Rollwiderstand (Rollwiderstandskoeffizient) des Reifens wird in Klassen A bis E eingeteilt.
  • Ist ein Fahrzeug komplett mit Reifen der Klasse A ausgestattet, ist im Vergleich zu einer Ausstattung mit Reifen der Klasse E eine Verbrauchsreduzierung von bis zu 7,5 % möglich.
    Bei Nutzfahrzeugen kann sie sogar höher ausfallen.

Nasshaftung
  • Klassen von E (längster Bremsweg) bis A (kürzester Bremsweg)
  • Um die Bremsleistung eines Reifens auf nasser Fahrbahn zu beschreiben, wird der (ABS-)Bremsweg oder der maximale Reibwert zwischen Reifen und Fahrbahn gemessen und mit den Werten eines Referenzreifens verglichen.Hieraus wird der sog. Nasshaftungskoeffizient G berechnet und in die Klassen A bis E eingeteilt.
  • Bei der Ausrüstung eines PKW mit Reifen der Klasse A kann, im Vergleich zu Reifen der Klasse E, bei einer Vollbremsung aus 80 km/h ein bis zu 18 m kürzerer Bremsweg erzielt werden.

Rollgeräusch
  • Angegeben wird der Wert des externen Rollgeräuschs des Reifen in Dezibel.
  • Ergänzend hierzu wird eine Klassifizierung des Rollgeräusches durch die Klasse A, B und C vorgenommen, wobei "A" den leisesten und "C" den lautesten Reifen darstellt.

A

  • Das Piktogramm mit der Klassifizierung "A" weist darauf hin, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert ummehr als 3 dB unterschreitet.

B

  • Die Klassifizierung "B" bedeutet, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert um bis zu 3 dB unterschreitet oder diesem entspricht.

C

  • Die Klassifizierung "C" bleibt leer, da dabei der vorgegebene, aktuelle Grenzwert der Typengenehmigungs-Vorschriften überschritten wird.
Eisgriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Für PKW Winterreifen (Klasse C1), die speziell für den Einsatz auf vereisten Straßen in Nord-Europa ausgelegt sind, wird hier eine gewisse "Mindestgriffigkeit" auf Eis bestätigt.Dies wird unter anderem auch durch spezielle Gummimischungen (sog. Soft-Compounds) erreicht. Solche Reifen sind in der Regel nicht für Einsätze außerhalb von Nord-Europa bestimmt.
Schneegriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Reifen, die mit dem "Schneeflocken oder AlpineSymbol" (im engl. 3 Peak Mountain Snow Flake,kurz "3PMSF"-Symbol) gekennzeichnet sind, müssen ein bestimmtes Brems- oder Traktionsvermögen auf einer verfestigten Schneedecke im Vergleich zu einem standardisierten Referenz-Vergleichsreifen (einem sog. "SRTT" = StandardReference Test Tyre) aufweisen.


Umfangreiche Informationen in Bezug auf das Reifenlabel finden Sie auch hier: www.dasreifenlabel.de
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.







Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
Continental Reifen Deutschland GmbH
Continental-Plaza 1
Niedersachsen
Hannover, Deutschland, 30175
Customerservice_Tires@conti.de
https://www.conti-online.com