- Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
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Herstellungsjahr (DOT):
Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben. - Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
- Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
| Hersteller : | Continental | |
| Fahrzeugtyp : | Motorrad | |
| Breite : | 150 mm | |
| Größe : | 70 % (Verhältnis von Höhe zu Breite) | |
| Durchmesser : | 17 Zoll | |
| Bauart : | Radial | |
| Geschwindigkeitsindex : | V (bis 240 km/h) | |
| Traglastindex : | 69 |
Motorrad · Adventure · 90 % Straße / 10 % Offroad
Continental ContiTrailAttack 3 – Premium-Touring für moderne Reiseenduros
Der Continental ContiTrailAttack 3 ist ein stark straßenorientierter Adventure-Reifen für leistungsfähige Reiseenduros. Continental verbindet MultiGrip, RainGrip, TractionSkin, EasyHandling, ZeroDegree und Performance over Time zu einem Reifenkonzept für Touren, Kurven, wechselnde Wetterbedingungen und hohe Beladung.
90 % Straße und 10 % Offroad – klare Adventure-Ausrichtung
Continental ordnet den ContiTrailAttack 3 mit 90 % Straße und 10 % Offroad ein. Sein Hauptarbeitsgebiet ist damit Asphalt: Autobahn, Landstraße, Passstraße und lange Touren. Gleichzeitig lässt das Adventure-Konzept gelegentliche Fahrten auf festen unbefestigten Wegen zu.
Straße
Hoher Positivanteil und straßenorientierte Kontur unterstützen Stabilität, Grip und präzises Handling.
Touring
Laufleistung und möglichst konstantes Fahrverhalten sind auf lange Reiseetappen abgestimmt.
Leichtes Offroad
Feste Schotter- und Naturwege sind etwas anderes als tiefer Sand, Schlamm oder anspruchsvolles Gelände.
Schneller Temperaturaufbau – früh einsatzbereit
Eine Besonderheit des ContiTrailAttack 3 ist sein schneller Temperaturaufbau. Continental ermittelte in eigenen Tests, dass der Reifen bereits nach ungefähr 1.500 Metern seine optimale Betriebstemperatur erreichen kann.
Losfahren → Karkasse und Lauffläche arbeiten → Reibung und Verformung erzeugen Wärme → Mischung erreicht zügig ihren vorgesehenen Arbeitsbereich → Grip und Rückmeldung stehen früh zur Verfügung.
Die 1.500-Meter-Angabe stammt aus einem Continental-Test unter definierten Bedingungen und ist kein allgemeines Versprechen für jede Außentemperatur, Fahrweise oder Straßenoberfläche.
MultiGrip – Laufleistung in der Mitte, Grip an der Schulter
Mit MultiGrip erzeugt Continental unterschiedliche Funktionszonen innerhalb einer homogenen Gummimischung. Die Eigenschaften entstehen durch eine gezielte Temperatursteuerung während der Vulkanisation und nicht durch nebeneinander gesetzte Mischungen.
Reifenmitte
Bei Geradeausfahrt arbeitet überwiegend der zentrale Laufflächenbereich. Seine Abstimmung unterstützt Laufleistung und Stabilität auf langen Touren.
Reifenschulter
Mit zunehmender Schräglage wandert die Kontaktfläche nach außen. Dort steht stärker die für Kurven erforderliche Haftung im Mittelpunkt.
Laufleistungsorientierte Mitte → kontinuierlicher Übergang → griporientierter Schulterbereich. Dadurch entsteht keine harte Compound-Trennkante innerhalb der Lauffläche.
Performance over Time – Fahrverhalten über die Laufzeit
Ein Motorradreifen verändert mit zunehmender Laufleistung nicht nur seine Profiltiefe, sondern auch seine Kontur. Continental setzt beim ContiTrailAttack 3 deshalb auf Performance over Time: Profil, Karkasse und MultiGrip sollen ein möglichst gleichmäßiges Verschleißverhalten und damit langfristig berechenbare Fahreigenschaften unterstützen.
Neuzustand
Die ursprüngliche Reifenkontur bestimmt Einlenkverhalten, Aufstandsfläche und Übergang in Schräglage.
Verschleiß
Mit steigender Laufleistung verändert sich die Profilhöhe und damit zunehmend auch die Reifenkontur.
Performance
Eine gleichmäßige Abnutzung hilft, starke Veränderungen des Handlings möglichst lange zu begrenzen.
Continental Laufleistungstest richtig einordnen
Continental untersuchte den ContiTrailAttack 3 auch über längere Laufstrecken. In einem herstellereigenen Test auf einer BMW R 1200 GS wurde nach rund 3.500 Kilometern weiterhin eine hohe verbleibende Profiltiefe dokumentiert.
Die tatsächliche Laufleistung hängt von Motorrad, Leistung, Beladung, Reifenfülldruck, Fahrstil, Fahrwerk, Straßenoberfläche, Temperatur und dem Verhältnis von Geradeaus- zu Kurvenfahrt ab.
EasyHandling – neutrales Verhalten beim Einlenken
Beim ContiTrailAttack 3 ist EasyHandling ausdrücklich Bestandteil des Technologiekonzepts. Die Abstimmung von Vorder- und Hinterreifen unterstützt ein neutrales, kontrollierbares Handling über unterschiedliche Geschwindigkeitsbereiche.
Langsame Kurven
Bei geringerer Geschwindigkeit nehmen stabilisierende Kreiselkräfte ab. Das Motorrad reagiert dadurch stärker auf Lenkimpulse und Gewichtsverlagerungen.
Abgestimmte Konturen
Das Zusammenspiel von Vorder- und Hinterreifen unterstützt einen berechenbaren Übergang von Geradeausfahrt in Schräglage.
Enge Kehren, langsame Kurven und Richtungswechsel verlangen bei hohen Fahrzeuggewichten ein Reifenpaar, das kontrolliert und möglichst neutral auf Lenkimpulse reagiert.
RainGrip – Sicherheitsspielraum bei nasser Fahrbahn
Der ContiTrailAttack 3 nutzt RainGrip. Die abgestimmte Silica-Mischung unterstützt die mikromechanische Haftung auf nasser Fahrbahn und arbeitet dabei mit dem Profildesign zusammen.
Profilrillen
Die Profilstruktur schafft Wege und Volumen, über die Wasser aus der Kontaktzone verdrängt werden kann.
RainGrip-Mischung
Die Mischung unterstützt die Haftung des verbleibenden Gummikontakts auf der nassen und mikrorauen Straßenoberfläche.
Wasser verdrängen → Kontakt zur Fahrbahn erhalten → mikromechanische Haftung aufbauen → Brems-, Lenk- und Seitenkräfte übertragen.
TractionSkin – mikroraue Lauffläche ab Werk
Mit TractionSkin erhält die Lauffläche bereits während der Herstellung eine mikroraue Oberfläche. Continental nutzt dafür eine spezielle Formbeschichtung und kann auf klassische Trennmittel auf der Lauffläche verzichten.
Auch ein neuer ContiTrailAttack 3 sollte kontrolliert eingefahren werden. Reifen, Fahrbahn und Temperaturen müssen berücksichtigt werden, bevor hohe Bremskräfte oder große Schräglagen abgerufen werden.
ZeroDegree – Stabilität bei hoher Geschwindigkeit
Mit ZeroDegree nutzt Continental eine 0°-Stahlgürtelkonstruktion zur Stabilisierung des Radialreifens. Gerade bei leistungsstarken und schwer beladenen Reiseenduros ist die Kontrolle der Reifenkontur bei hoher Geschwindigkeit wichtig.
Dynamische Belastung
Mit steigender Geschwindigkeit nehmen Fliehkräfte und die dynamische Beanspruchung von Karkasse und Lauffläche zu.
0°-Stahlgürtel
Der in Umfangsrichtung angeordnete Gürtel unterstützt die Formstabilität und damit ein kontrolliertes Fahrverhalten bei höherem Tempo.
Schwere Reiseenduro + Fahrer + Sozius + Gepäck + Autobahntempo → hohe dynamische Belastung → ZeroDegree unterstützt eine stabile Reifenkontur.
Bremsen – warum der Vorderreifen so wichtig ist
Beim starken Verzögern einer Reiseenduro verlagert sich die dynamische Radlast deutlich nach vorne. Der Vorderreifen muss dadurch gleichzeitig hohe Bremskräfte übertragen und eine präzise Führung ermöglichen.
Anbremsen
Die Vorderachslast steigt und die Aufstandsfläche des Vorderreifens wird stärker beansprucht.
Einlenken
Beim Übergang zur Kurvenfahrt kommen zunehmend Seitenkräfte zur Längskraft hinzu.
Schräglage
Die Kontaktzone wandert in Richtung Schulter, während der Reifen weiterhin präzise Seitenführung liefern muss.
Hinterreifen – Antriebskraft und Seitenführung gleichzeitig
Am Kurvenausgang muss der Hinterreifen einer leistungsstarken Reiseenduro mehrere Aufgaben gleichzeitig übernehmen. Solange noch Schräglage vorhanden ist, wirken Seitenkräfte – beim Öffnen des Gasgriffs kommt zusätzlich die Antriebskraft hinzu.
Schräglage → Seitenkraft + Beschleunigung → Antriebskraft → beide Kraftkomponenten müssen innerhalb der verfügbaren Reifenhaftung übertragen werden.
Sozius, Koffer und Gepäck verändern die Reifenarbeit
Große Reiseenduros werden häufig genau unter Bedingungen gefahren, bei denen Reifen besonders stark belastet werden: lange Strecken mit Sozius, Seitenkoffern, Topcase und Reisegepäck.
Mehr Radlast
Zusätzliches Gewicht erhöht die mechanische Belastung von Vorder- und Hinterreifen.
Mehr Wärme
Hohe Last, Geschwindigkeit und Karkassenarbeit beeinflussen die Temperaturentwicklung im Reifen.
Mehr Verantwortung
Load Index, Reifenfülldruck und zulässige Fahrzeugbeladung müssen vollständig berücksichtigt werden.
Reifenfülldruck – bei Reiseenduros besonders wichtig
Der Reifenfülldruck beeinflusst Karkassenbewegung, Aufstandsfläche, Eigendämpfung, Temperatur, Handling und Verschleiß. Bei schwerer Beladung können falsche Werte besonders deutliche Auswirkungen haben.
Zu geringer Druck
Erhöhte Walkarbeit kann zusätzliche Wärme erzeugen, das Handling verändern und den Reifenverschleiß beschleunigen.
Beladungsabhängig
Für Solo-, Sozius- und Gepäckbetrieb können unterschiedliche Fahrzeugvorgaben für den Reifenfülldruck gelten.
Der richtige Reifenfülldruck richtet sich nach Motorrad, Reifendimension, Beladung und den Vorgaben des Fahrzeugherstellers.
17, 19 und 21 Zoll – typische Adventure-Dimensionen
Der ContiTrailAttack 3 deckt typische Radgrößen moderner Reiseenduros ab. Je nach Motorrad kommen beispielsweise 17-Zoll-Hinterräder sowie 19- oder 21-Zoll-Vorderräder zum Einsatz.
17 Zoll
Typische Hinterradgröße vieler moderner Adventure- und Reiseenduro-Konzepte.
19 Zoll
Häufige Vorderradgröße bei stark straßenorientierten großen Reiseenduros.
21 Zoll
Größere Vorderraddimension, die bei stärker adventureorientierten Fahrzeugkonzepten eingesetzt wird.
Breite, Querschnitt, Felgendurchmesser, Vorder-/Hinterradzuordnung, Load Index, Speed Index und gegebenenfalls Sonderkennungen müssen vollständig zur Fahrzeugvorgabe passen.
Load Index und Speed Index vollständig prüfen
Load Index
Der LI beschreibt die zulässige Tragfähigkeit der konkreten Reifenausführung. Gerade bei Sozius und Reisegepäck ist dieser Wert besonders wichtig.
Speed Index
Der SI kennzeichnet die Geschwindigkeitskategorie des Reifens und muss zur vorgesehenen Fahrzeugbereifung passen.
Innerhalb einer Dimension können sich LI/SI, technische Ausführung oder Sonderkennungen unterscheiden. Deshalb sollte immer der vollständige Artikel betrachtet werden.
Tubeless, Speichenrad und Felgenbauart
Moderne Reiseenduros können Gussfelgen, schlauchlos geeignete Speichenräder oder klassische Speichenfelgen für Schlauchbetrieb verwenden. Deshalb muss die Konstruktion der Felge bei der Montage berücksichtigt werden.
Schlauchlos
Eine TL-Reifenausführung kann nur dann schlauchlos betrieben werden, wenn auch die verwendete Felge technisch dafür vorgesehen ist.
Schlauchbetrieb
Bei dafür vorgesehenen Felgen kann abhängig von Reifen-, Felgen- und Fahrzeugvorgabe ein geeigneter Schlauch erforderlich sein.
Leichtes Offroad – was 10 % wirklich bedeutet
Die 10-%-Offroad-Einordnung macht den ContiTrailAttack 3 nicht zu einem groben Stollenreifen. Sie beschreibt vielmehr seine zusätzliche Eignung für leichte unbefestigte Passagen innerhalb eines klar straßenorientierten Gesamtkonzepts.
Fester Untergrund
Feste Schotterwege und trockene, leichte Naturwege passen wesentlich besser zum Konzept des Reifens.
Schwieriges Gelände
Schlamm, tiefer Sand und weicher Untergrund verlangen ein deutlich offeneres Profil und stärker ausgeprägte Profilblöcke.
Verschleißbild regelmäßig kontrollieren
Auch mit Performance over Time bleibt ein Motorradreifen ein Verschleißteil. Besonders viele Autobahnkilometer können den mittleren Bereich des Hinterreifens stärker abnutzen, während Vorderreifen durch Brems- und Lenkkräfte ein anderes Abriebbild entwickeln können.
Profilmitte
Viele Geradeauskilometer können die ursprünglich runde Kontur zunehmend abflachen.
Profilkanten
Ungleichmäßiger Abrieb kann Einlenkverhalten und Rückmeldung spürbar verändern.
Gesamtzustand
Profiltiefe, Kontur, Beschädigungen und Reifenfülldruck sollten regelmäßig gemeinsam kontrolliert werden.
Handmade in Germany bei entsprechenden Radialausführungen
Continental kennzeichnet entsprechende ContiTrailAttack-3-Ausführungen mit „R“ in der Größenbezeichnung als Handmade in Germany. Die Fertigung der radialen Motorradreifen erfolgt mit hoher Präzision am deutschen Produktionsstandort Korbach.
Die Herstellungs- und Konstruktionsangabe sollte immer anhand des konkreten Reifens beziehungsweise seiner vollständigen Größenbezeichnung betrachtet werden.
ContiTrailAttack 3 richtig auswählen
Beim Kauf sollte nicht allein nach der Modellbezeichnung oder der Zollgröße entschieden werden. Gerade bei leistungsstarken Reiseenduros müssen sämtliche technischen Angaben zusammenpassen.
Dimension, Vorder-/Hinterradzuordnung, LI/SI, Felgenausführung und mögliche Sonderkennungen müssen zur vorgesehenen Bereifung des Motorrads passen. Bei abweichenden Rad-Reifen-Kombinationen sind gegebenenfalls entsprechende Freigaben oder Genehmigungen erforderlich.
FT Wissen und Praxis für Motorradreifen
Continental bei FT-Reifen
Die drei FT-Reifen Hauptwelten
FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung
FT-Reifen verbindet Reifenhandel mit über 35 Jahren Erfahrung rund um Reifen und Felgen. Bei Reiseenduroreifen wie dem Continental ContiTrailAttack 3 betrachten wir nicht nur Dimension und Profil, sondern auch Karkasse, Kontur, Vorder- und Hinterradkräfte, LI/SI, Felgenbauart, Schlauchfrage, Beladung, Soziusbetrieb, Reifenfülldruck, Rundlauf und das tatsächliche Verschleißbild.
FT-Reifen auf Instagram und TikTok
Reifen, Felgen, Reifentechnik und Praxiswissen aus unserem Arbeitsalltag.
Häufige Fragen zum Continental ContiTrailAttack 3
Ist der ContiTrailAttack 3 ein Straßen- oder Offroadreifen?
Continental ordnet ihn mit 90 % Straße und 10 % Offroad ein. Sein Schwerpunkt liegt damit klar auf Asphalt und Touring. Feste Schotterwege und leichte unbefestigte Passagen passen zum Konzept, anspruchsvolles Gelände dagegen weniger.
Was bedeutet MultiGrip beim ContiTrailAttack 3?
MultiGrip erzeugt innerhalb einer homogenen Mischung unterschiedliche Funktionsbereiche. Die Reifenmitte ist stärker auf Laufleistung abgestimmt, während die Schulterbereiche die Haftung bei Schräglage unterstützen. Zwischen diesen Bereichen gibt es keine harte Compound-Trennkante.
Was bedeutet Performance over Time?
Continental stimmt Profil, Karkasse und MultiGrip darauf ab, die Fahreigenschaften auch mit zunehmender Laufleistung möglichst konstant zu halten. Das bedeutet nicht, dass ein abgefahrener Reifen wie ein Neureifen funktioniert, sondern dass starke Veränderungen durch Verschleiß möglichst begrenzt werden sollen.
Was bewirkt EasyHandling?
EasyHandling beschreibt die aufeinander abgestimmten Fahreigenschaften von Vorder- und Hinterreifen. Das unterstützt ein neutrales und vorhersehbares Einlenkverhalten, was insbesondere bei schweren Reiseenduros und niedrigeren Kurvengeschwindigkeiten angenehm sein kann.
Was muss beim Kauf eines ContiTrailAttack 3 geprüft werden?
Neben der Reifengröße müssen Vorder- oder Hinterradzuordnung, Load Index, Speed Index, Felgenbauart, TL beziehungsweise notwendiger Schlauchbetrieb sowie mögliche Sonderkennungen berücksichtigt werden. Entscheidend sind die technischen Vorgaben für das jeweilige Motorrad.
Continental ContiTrailAttack 3 – Adventure-Touring mit Straßenschwerpunkt
Der Continental ContiTrailAttack 3 verbindet seine 90/10-Ausrichtung mit MultiGrip, EasyHandling, RainGrip, TractionSkin, ZeroDegree und Performance over Time. Damit richtet er sich besonders an Reiseenduros, die überwiegend auf Asphalt bewegt werden und dort Tourenkomfort, Kurvenperformance, Nassgrip und Laufleistung miteinander verbinden sollen.
Bei der Auswahl sollten neben der Dimension besonders Radposition, LI/SI, Felgenausführung, mögliche Sonderkennungen, Beladung und die vollständigen Fahrzeugvorgaben berücksichtigt werden. Bei Sozius, Gepäck und langen Reiseetappen gehören Reifenfülldruck und Verschleißzustand regelmäßig kontrolliert.
Für den Reifen ist kein Reifen-Label verfügbar
Continental-Plaza 1
Niedersachsen
Hannover, Deutschland, 30175
Customerservice_Tires@conti.de
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