- Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
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Herstellungsjahr (DOT):
Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben. - Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
- Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
| Hersteller : | Continental | |
| Fahrzeugtyp : | Motorrad | |
| Breite : | 120 mm | |
| Größe : | 70 % (Verhältnis von Höhe zu Breite) | |
| Durchmesser : | 17 Zoll | |
| Bauart : | Radial | |
| Geschwindigkeitsindex : | R (bis 170 km/h) |
Motorrad · Racing Slick · Soft / Medium · NHS
Continental ContiTrack – Rennstrecken-Slick in Soft und Medium
Der Continental ContiTrack ist ein kompromisslos auf trockene Rennstrecken ausgelegter Motorrad-Slick. Bei FT-Reifen führen wir den ContiTrack in den Mischungen Soft und Medium. Die angebotenen ContiTrack-Ausführungen tragen die NHS-Kennung und sind damit ausschließlich für den entsprechenden Rennstreckeneinsatz bestimmt.
Die bei FT-Reifen angebotenen Continental ContiTrack tragen eine NHS-Kennung. Diese Rennreifen sind nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen. Der ContiTrack ist für den Einsatz auf abgesperrten Rennstrecken vorgesehen.
Ein echter Slick für die trockene Rennstrecke
Beim ContiTrack steht die maximale Performance auf trockener Rennstrecke im Mittelpunkt. Im Gegensatz zu einem profilierten Straßenreifen besitzt der Slick keine klassischen Profilrillen zur Wasserableitung. Dadurch steht eine besonders große zusammenhängende Gummifläche für die Übertragung der Kräfte zur Verfügung.
Anbremsen
Beim harten Bremsen muss besonders der Vorderreifen sehr hohe Längskräfte und die dynamisch zunehmende Radlast aufnehmen.
Schräglage
In schnellen Kurven wandert die Kontaktzone weit in Richtung Reifenschulter und überträgt hohe Seitenkräfte.
Kurvenausgang
Der Hinterreifen muss beim Beschleunigen gleichzeitig hohe Seiten- und Antriebskräfte auf die Rennstrecke übertragen.
Slick-Prinzip – möglichst viel Gummi in der Kontaktfläche
Profilrillen sind bei Straßenreifen unter anderem für die Wasserableitung erforderlich. Auf einer trockenen Rennstrecke kann ein Slick auf diese klassische Profilierung verzichten und dadurch eine große geschlossene Lauffläche nutzen.
Keine klassischen Profilrillen
Die Lauffläche wird nicht durch ein Straßenprofil in zahlreiche Profilblöcke und Wasserkanäle unterteilt.
Große Kontaktfläche
Die zusammenhängende Gummifläche unterstützt die Übertragung hoher Brems-, Seiten- und Antriebskräfte unter geeigneten Rennstreckenbedingungen.
Keine klassische Profilierung → große zusammenhängende Gummifläche → geringe Profilblockbewegung → direkte Kraftübertragung auf trockener Rennstrecke.
Nicht für eine nasse Rennstrecke ausgelegt
Die fehlende Profilierung ist auf trockener Strecke ein wesentlicher Bestandteil des Slick-Konzepts. Bei Wasser auf der Fahrbahn fehlen jedoch die ausgeprägten Rillen und Kanäle eines Regenreifens, die Wasser aus der Kontaktzone transportieren können.
Der ContiTrack ist ein Rennstrecken-Slick für trockene Bedingungen. Für nasse Rennstrecken werden speziell dafür konstruierte profilierte Rennreifen benötigt.
Neue Karkassenkonstruktion für Racing-Belastungen
Continental hat den ContiTrack mit einer auf den Rennstreckeneinsatz abgestimmten Karkassenkonstruktion entwickelt. Sie unterstützt Bremsstabilität, präzises Einlenken und die Traktion beim Herausbeschleunigen.
Bremsstabilität
Beim harten Anbremsen steigt die Belastung des Vorderreifens stark an. Die Konstruktion muss dabei eine kontrollierbare Aufstandsfläche unterstützen.
Einlenkpräzision
Beim Übergang von Bremsen zu Schräglage verändern sich Belastung und Kontaktzone innerhalb kürzester Zeit.
Traktion
Am Kurvenausgang muss der Hinterreifen hohe Antriebskräfte übertragen, obwohl gleichzeitig noch Seitenkräfte wirken.
ZeroDegree – Stabilität bei hoher Geschwindigkeit
Beim ContiTrack setzt Continental auf die ZeroDegree-Technologie. Ein in Umfangsrichtung angeordneter 0°-Stahlgürtel unterstützt die Stabilisierung der Reifenkontur bei hohen Geschwindigkeiten.
Geschwindigkeit steigt → Fliehkräfte und dynamische Belastung nehmen zu → der Reifen wird stärker beansprucht → der 0°-Gürtel unterstützt eine stabile Kontur und präzise Rückmeldung.
ContiTrack Soft und Medium – zwei Racing-Compounds
Bei FT-Reifen führen wir den Continental ContiTrack in den Mischungsvarianten Soft und Medium. Beide sind Rennstreckenmischungen, unterscheiden sich aber in ihrer Abstimmung auf Temperatur, Einsatzdauer und Belastung.
ContiTrack Soft
Die Soft-Mischung ist auf hohe Racing-Performance und entsprechend intensive Rennstreckenbelastungen ausgelegt. Sie eignet sich insbesondere für Einsatzbedingungen, bei denen ein weicherer Compound im vorgesehenen Temperaturfenster arbeitet.
ContiTrack Medium
Die Medium-Mischung deckt ein breiteres Einsatzspektrum ab und verbindet Racing-Performance mit einer auf längere beziehungsweise wiederholte Rennstreckeneinsätze abgestimmten Haltbarkeit.
Die passende Mischung hängt unter anderem von Streckentemperatur, Außentemperatur, Motorrad, Fahrwerk, Leistung, Fahrer, Rundenzeit, Streckenlayout und geplanter Einsatzdauer ab.
Temperatur entscheidet über die Funktion eines Racing-Slicks
Ein Rennreifen wie der ContiTrack ist für einen deutlich anderen Temperaturbereich ausgelegt als ein normaler Straßenreifen. Die Gummimischung erreicht ihre vorgesehene Performance erst innerhalb des entsprechenden Arbeitsfensters.
Zu kalt
Ein Racing-Compound außerhalb seines vorgesehenen Temperaturbereichs kann deutlich weniger Haftung und Rückmeldung liefern.
Arbeitsbereich
Continental ordnet den ContiTrack einem Racing-Arbeitsbereich von ungefähr 70 bis 105 °C zu.
Zu heiß
Auch übermäßige Temperatur kann Mischung, Verschleißbild und Performance negativ beeinflussen.
Reifenwärmer gehören beim ContiTrack zum Rennstreckenbetrieb
Continental empfiehlt für den ContiTrack den Einsatz von Reifenwärmern. Dadurch werden Reifen und Karkasse bereits vor dem Herausfahren auf die Strecke erwärmt und näher an den vorgesehenen Arbeitsbereich gebracht.
Vorwärmen
Der Reifen startet nicht vollständig kalt in die erste schnelle Runde und kann schneller innerhalb seines vorgesehenen Temperaturfensters arbeiten.
Konstanz
Ein kontrollierter Wärmehaushalt unterstützt reproduzierbare Bedingungen bei Druck, Karkassenarbeit und Rückmeldung.
Für entsprechende Rennstrecken-Druckwerte sieht Continental eine Vorwärmphase von mindestens etwa einer Stunde mit Reifenwärmern bei rund 80 °C vor.
Rennstrecken-Luftdruck – heiß kontrollieren
Beim ContiTrack beeinflussen Temperatur und Reifenfülldruck unmittelbar die Form und Größe der dynamischen Aufstandsfläche, die Karkassenarbeit und das Verschleißbild. Deshalb unterscheidet sich die Vorgehensweise deutlich vom normalen Straßenbetrieb.
Diese Angaben beziehen sich auf den ContiTrack im Rennstreckeneinsatz und die entsprechende Continental Racing-Empfehlung. Temperatur, Motorrad, Felgenbreite, Strecke, Fahrer und Einsatzbedingungen müssen berücksichtigt werden.
Warum der Druck nach der ersten Session kontrolliert wird
Während der Fahrt erwärmen sich Lauffläche, Karkasse und die im Reifen eingeschlossene Luft. Dadurch verändert sich der Reifenfülldruck.
Vorwärmen
Reifenwärmer schaffen eine definiertere Ausgangssituation vor dem ersten Turn.
Fahren
Bremsen, Beschleunigen und hohe Seitenkräfte bringen zusätzliche Energie und Temperatur in den Reifen.
Kontrollieren
Nach der ersten kurzen Session wird der heiße Druck kontrolliert und bei Bedarf auf die vorgesehenen Werte angepasst.
120/70 R17 vorne – 180/60 und 200/55 R17 hinten
Der ContiTrack ist auf typische moderne Rennstrecken-Dimensionen abgestimmt. Bei der Auswahl müssen Reifenbreite, Querschnitt und insbesondere die passende Felgenbreite berücksichtigt werden.
120/70 R17
Typische ContiTrack-Vorderreifendimension für Supersport- und Superbike-Rennstreckeneinsätze.
180/60 R17
Die Hinterradgröße wird unter anderem für Supersport-Anwendungen eingesetzt und ist auf entsprechende Felgenbreiten abgestimmt.
200/55 R17
Breite Hinterrad-Ausführung für leistungsstarke Supersport- und Superbike-Rennstreckenanwendungen.
Ein Rennreifen muss auf einer dafür vorgesehenen Felgenbreite montiert werden. Eine unpassende Felge verändert Kontur, Aufstandsfläche, Einlenkverhalten und die Funktion des Reifens.
NHS – bei allen ContiTrack von FT-Reifen entscheidend
Die bei FT-Reifen angebotenen ContiTrack in Soft und Medium besitzen eine NHS-Kennung. Die Kennzeichnung steht für „Not for Highway Service“ und grenzt diese Rennreifen eindeutig von straßenzugelassenen Motorradreifen ab.
Rennstrecke
Der Reifen ist für entsprechende Einsätze auf abgesperrten Rennstrecken entwickelt.
Öffentliche Straße
NHS-Reifen besitzen keine Zulassung für den normalen öffentlichen Straßenverkehr.
Die Compound-Wahl verändert nicht den Zulassungsstatus. Sowohl die von uns angebotenen Soft- als auch Medium-Ausführungen des Continental ContiTrack sind NHS-Rennreifen.
Verschleißbild auf der Rennstrecke richtig beurteilen
Bei einem Racing-Slick kann das Abriebbild wichtige Hinweise auf Temperatur, Reifenfülldruck, Fahrwerksabstimmung und Einsatzbedingungen geben. Nicht jeder sichtbare Gummiabrieb bedeutet automatisch einen Reifenschaden.
Temperatur
Ein nicht passendes Temperaturfenster kann ein auffälliges oder ungleichmäßiges Abriebbild verursachen.
Reifendruck
Ein ungeeigneter Druck verändert Karkassenbewegung, Kontaktfläche und Temperaturentwicklung.
Fahrwerk
Zug- und Druckstufe, Federung, Geometrie und Lastverteilung können das Reifenbild erheblich beeinflussen.
Vorder- und Hinterreifen arbeiten völlig unterschiedlich
Auf der Rennstrecke müssen Vorder- und Hinterreifen verschiedene Hauptaufgaben erfüllen. Besonders deutlich wird dies beim Übergang von Anbremsen über maximale Schräglage bis zum Herausbeschleunigen.
Vorderreifen
Beim Anbremsen steigt seine Radlast stark an. Gleichzeitig sind präzise Rückmeldung und kontrolliertes Einlenken entscheidend.
Hinterreifen
Am Kurvenausgang muss er bei noch vorhandener Schräglage zusätzlich immer größere Antriebskräfte übertragen.
Handmade in Germany
Continental kennzeichnet den ContiTrack als Handmade in Germany. Die radialen Motorradreifen des Herstellers werden mit hoher Fertigungspräzision am deutschen Produktionsstandort Korbach hergestellt.
Karkasse, Gürtel, Kontur, Compound, Felge, Luftdruck, Temperatur und Fahrwerk bestimmen gemeinsam, wie der Reifen auf der Rennstrecke arbeitet.
FT Wissen und Praxis für Motorradreifen
Continental bei FT-Reifen
Die drei FT-Reifen Hauptwelten
FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung
FT-Reifen verbindet Reifenhandel mit über 35 Jahren Erfahrung rund um Reifen und Felgen. Bei Rennstreckenreifen wie dem Continental ContiTrack betrachten wir nicht nur Dimension und Compound, sondern auch Karkasse, Felgenbreite, Temperaturfenster, Reifenwärmer, Heißdruck, Verschleißbild, Fahrwerksabstimmung und die unterschiedlichen Aufgaben von Vorder- und Hinterreifen.
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Häufige Fragen zum Continental ContiTrack
Ist der Continental ContiTrack für die Straße zugelassen?
Nein. Die bei FT-Reifen angebotenen ContiTrack in Soft und Medium tragen die NHS-Kennung „Not for Highway Service“. Sie sind nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen und für entsprechende Rennstreckeneinsätze vorgesehen.
Was ist der Unterschied zwischen ContiTrack Soft und Medium?
Soft und Medium sind unterschiedliche Racing-Compounds. Die passende Mischung hängt unter anderem von Strecken- und Außentemperatur, Motorrad, Leistung, Fahrwerk, Fahrer, Rundenzeit und geplanter Einsatzdauer ab. Soft ist deshalb nicht grundsätzlich besser als Medium.
Braucht der ContiTrack Reifenwärmer?
Continental empfiehlt beim ContiTrack Reifenwärmer. Für die entsprechenden Racing-Druckempfehlungen wird eine Vorwärmphase von etwa einer Stunde bei rund 80 °C zugrunde gelegt. Der Reifen ist auf einen deutlich höheren Arbeitsbereich als ein normaler Straßenreifen ausgelegt.
Welcher Reifenfülldruck wird beim ContiTrack verwendet?
Als Racing-Richtwerte nennt Continental nach entsprechender Vorwärmung etwa 2,25 bar heiß vorne und etwa 1,55 bis 1,70 bar heiß hinten. Der Druck wird nach der ersten kurzen Session kontrolliert und an die konkreten Rennstreckenbedingungen angepasst.
Kann der ContiTrack bei Regen gefahren werden?
Der ContiTrack ist ein Slick für trockene Rennstreckenbedingungen. Ihm fehlen die ausgeprägten Profilrillen eines speziellen Regenreifens zur Wasserableitung. Bei nasser Rennstrecke wird ein dafür entwickelter Racing-Regenreifen benötigt.
Continental ContiTrack – Soft und Medium für die Rennstrecke
Der Continental ContiTrack ist ein konsequenter Racing-Slick für trockene Rennstrecken. ZeroDegree, die Racing-Karkasse und die große geschlossene Lauffläche sind auf hohe Bremskräfte, schnelle Richtungswechsel, große Schräglagen und starke Beschleunigung am Kurvenausgang abgestimmt.
Bei FT-Reifen führen wir den ContiTrack in Soft und Medium. Alle von uns angebotenen Ausführungen tragen die NHS-Kennung und sind nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen. Compound, Temperatur, Reifenwärmer, Heißdruck, Felgenbreite und Fahrwerksabstimmung müssen beim Rennstreckeneinsatz als zusammenhängendes System betrachtet werden.
Für den Reifen ist kein Reifen-Label verfügbar
Continental-Plaza 1
Niedersachsen
Hannover, Deutschland, 30175
Customerservice_Tires@conti.de
https://www.conti-online.com