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Continental Conti Hybrid HT3 Plus 385/55 R19.5 156J

606,90 €
inkl. 19% USt.
Stk
  • Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
  • Herstellungsjahr (DOT):
    Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
    Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben.
  • Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
  • Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
Beschreibung

Hersteller :           Continental
Fahrzeugtyp :           LKW
Saison :           Ganzjahres
Breite :           385 mm
Größe :           55 % (Verhältnis von Höhe zu Breite)
Durchmesser :           19.5 Zoll
Einsatz :           Anhänger
Geschwindigkeitsindex :           J (bis 100 km/h)
Traglastindex :           156

LKW · Trailerachse · Regionalverkehr · hohe Laufleistung

Continental Conti Hybrid HT3 – wirtschaftlicher Trailerreifen für den Regionalverkehr

Der Continental Conti Hybrid HT3 ist ein Nutzfahrzeugreifen für Trailerachsen im Regional- und Verteilerverkehr. Seine Konstruktion verbindet hohe Laufleistung mit reduziertem Rollwiderstand, robuster Karkasse und einem auf gleichmäßigen Verschleiß abgestimmten Rippenprofil.

Trailerfür Anhängerachsen
Hybridregionaler Einsatz
Plus Volumemehr Profilvolumen
ContiLifeCycleweitere Reifenleben
Trailerreifen haben eigene Anforderungen.

Hohe Achslasten, Seitenkräfte beim Rangieren und Kurvenfahren, Abrieb sowie Rollwiderstand bestimmen die Wirtschaftlichkeit eines Trailerreifens wesentlich.

Was zeichnet den Continental Conti Hybrid HT3 aus?

Der Conti Hybrid HT3 kombiniert eine anwendungsspezifische Gummimischung mit erhöhtem Profilvolumen und einer auf Trailerachsen abgestimmten Konstruktion.

Hohe Laufleistung

Profilvolumen und Laufflächenmischung sind auf eine möglichst lange wirtschaftliche Nutzung ausgelegt.

Niedriger Rollwiderstand

Spezielle Polymere und optimierte Mischungen reduzieren Energieverluste beim Abrollen.

Trailerkonstruktion

Das Rippenprofil berücksichtigt die typischen Belastungen nicht angetriebener Trailerachsen.

Karkassenwert

Die robuste Konstruktion schafft Voraussetzungen für Nachschneiden und eine mögliche spätere Runderneuerung.

Hybrid Compound für Laufleistung und Rollwiderstand

Beim Conti Hybrid HT3 verwendet Continental eine anwendungsspezifisch optimierte Hybrid-Laufflächenmischung. Sie verbindet Verschleißfestigkeit mit einem auf Wirtschaftlichkeit abgestimmten Rollwiderstand.

Optimierte Polymere

Ausgewählte Polymere reduzieren die innere Reibung und damit Energieverluste während des Abrollens.

Laufleistung

Die Laufflächenmischung ist auf eine hohe Kilometerleistung im gewerblichen Trailerbetrieb ausgelegt.

Effizienz

Ein reduzierter Rollwiderstand kann über hohe Flottenlaufleistungen zur Senkung des Energiebedarfs beitragen.

TECHNIK → FUNKTION → PRAXIS

Optimierte Mischung → weniger Energieverlust und kontrollierter Abrieb → wirtschaftlicher Trailerbetrieb über hohe Kilometerleistungen.

Plus Volume Pattern – mehr nutzbares Profilvolumen

Ein wesentliches Merkmal des Conti Hybrid HT3 ist das Plus Volume Pattern. Schmalere Profilrillen erhöhen das nutzbare Gummivolumen innerhalb der Lauffläche.

Schmalere Rillen

Die angepasste Rillengeometrie schafft mehr nutzbares Profilmaterial innerhalb der vorhandenen Laufflächenbreite.

Abriebbeständigkeit

Mehr nutzbares Gummivolumen unterstützt die Widerstandsfähigkeit gegenüber kontinuierlichem Verschleiß.

Kilometerleistung

Das zusätzliche Profilvolumen erhöht das Potenzial für eine lange wirtschaftliche Nutzungsdauer.

Optimiertes Rippenprofil für Trailerachsen

Anders als ein Antriebsachsreifen benötigt der HT3 keine ausgeprägte Blockstruktur zur Übertragung von Motordrehmoment. Im Mittelpunkt stehen stabile Rippen, gleichmäßiger Abrieb und geringer Rollwiderstand.

Spurführung

Die Rippenstruktur unterstützt eine kontrollierte Führung der nicht angetriebenen Trailerachse.

Profilstabilität

Stabile Profilelemente begrenzen unerwünschte Bewegungen unter hoher Belastung.

Gleichmäßiger Abrieb

Die Profilgestaltung unterstützt eine möglichst vollständige Nutzung der verfügbaren Lauffläche.

Weniger Wärmeentwicklung in Lauffläche und Seitenwand

Continental entwickelte für den HT3 Mischungen, die die Wärmeentwicklung in Lauffläche und Seitenwand reduzieren. Gerade bei hohen Laufleistungen spielt das thermische Verhalten eines Nutzfahrzeugreifens eine wichtige Rolle.

Walkarbeit

Bei jeder Radumdrehung werden Lauffläche, Seitenwand und Karkasse verformt.

Innere Reibung

Materialverformung erzeugt Wärme und verursacht einen Teil der Rollwiderstandsverluste.

Effizienz

Eine auf geringe Verlustleistung abgestimmte Konstruktion unterstützt einen wirtschaftlichen Trailerbetrieb.

Rollwiderstand zählt an jeder Trailerachse

Ein Trailer besitzt zwar keinen eigenen Antrieb, seine Reifen müssen jedoch permanent mitbewegt werden. Jeder Reifen trägt deshalb zum gesamten Rollwiderstand des Fahrzeugzuges bei.

Zugmaschine

Die notwendige Energie zum Bewegen des Trailers muss letztlich vom Antriebsstrang der Zugmaschine bereitgestellt werden.

Mehrere Achsen

Bei Mehrachs-Trailern summieren sich die Rollwiderstandsverluste der einzelnen Reifen.

Hohe Laufleistung

Über viele tausend Kilometer werden kleine Effizienzunterschiede wirtschaftlich relevant.

Trailerreifen werden beim Rangieren stark beansprucht

Beim engen Rangieren oder Kurvenfahren folgen die Trailerachsen unterschiedlichen Radien. Dadurch entstehen hohe seitliche Kräfte und Scherbewegungen innerhalb der Reifenaufstandsfläche.

Kurven

Unterschiedliche Radien erzeugen seitliche Kräfte.

Rangieren

Enge Manöver können starken lokalen Abrieb verursachen.

Schulter

Die äußeren Profilbereiche werden dabei besonders beansprucht.

Untergrund

Raue Flächen verstärken die mechanische Belastung zusätzlich.

Scrub gehört zu den typischen Trailerbelastungen.

Seitliches Schieben des Reifens über die Fahrbahn kann Abrieb verursachen, obwohl die Trailerachse selbst keine Antriebskraft überträgt.

Gleichmäßiger Verschleiß entscheidet über die Laufleistung

Das vorhandene Profilvolumen kann nur vollständig genutzt werden, wenn der Reifen möglichst gleichmäßig verschleißt. Deshalb sollten Abriebbilder bei Trailerreifen regelmäßig kontrolliert werden.

Schulterabrieb

Achse, Luftdruck, Belastung und Einsatzbedingungen prüfen.

Einseitiger Abrieb

Kann auf Achs- oder Fahrwerksprobleme hinweisen.

Auswaschungen

Unregelmäßige Abriebbilder sollten frühzeitig untersucht werden.

Profilschäden

Verletzungen und Fremdkörper fachgerecht beurteilen.

385/55 R22.5 und 385/65 R22.5

Zu den dokumentierten 22,5-Zoll-Dimensionen des Conti Hybrid HT3 gehören die im schweren Trailerbereich verbreiteten Größen 385/55 R22.5 und 385/65 R22.5.

385/55 R22.5

Breite Trailerdimension mit niedrigerem Querschnitt für entsprechende Fahrzeug-, Achs- und Aufbaukonzepte.

385/65 R22.5

Eine weit verbreitete Trailerdimension für unterschiedliche Anwendungen im schweren Güterverkehr.

Reifengröße allein reicht für die Zuordnung nicht aus.

Load Index, Speed Index, Felgenzuordnung, Achslast und die technischen Angaben der konkreten Reifenausführung müssen ebenfalls berücksichtigt werden.

Tragfähigkeit und Trailerachslast

Trailerreifen können hohe Rad- und Achslasten aufnehmen. Die tatsächliche Belastung muss deshalb zur Tragfähigkeit der gewählten HT3-Ausführung passen.

Achslast

Die reale Belastung der Trailerachse bestimmt die Last, die von den montierten Reifen getragen werden muss.

Load Index

Der Tragfähigkeitsindex beschreibt die zulässige Belastbarkeit der jeweiligen Reifenausführung.

Geschwindigkeit

Tragfähigkeit und zulässige Geschwindigkeit müssen innerhalb der technischen Vorgaben gemeinsam betrachtet werden.

Reifenfülldruck beim Conti Hybrid HT3

Auch für den Conti Hybrid HT3 gibt es keinen pauschalen Trailer-Luftdruck. Der notwendige Betriebsdruck richtet sich nach Reifendimension, tatsächlicher Rad- beziehungsweise Achslast und den technischen Vorgaben.

Unterdruck

Zu geringer Druck erhöht Walkarbeit, Wärmeentwicklung und die mechanische Belastung der Karkasse.

Zu hoher Druck

Ein ungeeignet hoher Betriebsdruck kann Aufstandsfläche und Verschleißbild negativ beeinflussen.

Lastbezogener Druck

Der Betriebsdruck muss anhand der technischen Last-/Druckvorgaben für die konkrete Reifenausführung bestimmt werden.

Trailerreifen nicht bei der Luftdruckkontrolle vergessen.

Eine dauerhaft falsche Druckeinstellung kann Laufleistung, Karkassenhaltbarkeit und Wirtschaftlichkeit erheblich beeinflussen.

Conti Hybrid HT3 nachschneiden

Geeignete Conti Hybrid HT3 können nach den Continental-Vorgaben nachgeschnitten werden. Dabei wird eine konstruktiv vorgesehene Gummireserve unterhalb des ursprünglichen Profils genutzt.

385/55 R22.5

Continental dokumentiert eine Nachschneidetiefe von 3,0 mm bei den angegebenen Schnittbreiten A: 10 mm und B: 8 mm.

385/65 R22.5

Für diese Ausführung dokumentiert Continental 3,5 mm Nachschneidetiefe bei A: 10 mm und B: 8 mm.

Nachschneidewerte sind dimensions- und profilspezifisch.

Die Arbeiten dürfen nur an dafür vorgesehenen Reifen und exakt nach den gültigen Herstellervorgaben durchgeführt werden.

Robuste Karkasse für weitere Reifenleben

Bei einem LKW- und Trailerreifen endet der wirtschaftliche Wert nicht zwangsläufig mit dem ersten Laufstreifen. Continental entwickelt die HT3-Karkasse deshalb mit Blick auf eine gute Runderneuerungsfähigkeit.

AirKeep-Innenseele

Die spezielle Innenseele gehört zum konstruktiven Konzept der langlebigen HT3-Karkasse.

Gürtelcord

Eine weiterentwickelte Gürtelcord-Konstruktion unterstützt die strukturelle Haltbarkeit des Reifens.

Gürteloberfläche

Die entsprechende Mischung unterstützt die technischen Voraussetzungen für eine mögliche weitere Nutzung der Karkasse.

Vom Neureifen zur Runderneuerung

1. Erstes Reifenleben

Profil und Karkasse werden zunächst über die reguläre Laufleistung des Neureifens genutzt.

2. Karkassenprüfung

Nach dem Einsatz wird geprüft, ob die Karkasse strukturell für eine weitere Verwendung geeignet ist.

3. Runderneuerung

Eine geeignete Karkasse kann mit einer neuen Lauffläche in ein weiteres wirtschaftliches Reifenleben überführt werden.

Runderneuerungsfähig bedeutet nicht automatisch runderneuerbar.

Der tatsächliche Zustand jeder einzelnen Karkasse entscheidet darüber, ob eine weitere Nutzung technisch möglich ist.

HT3, HT3+ und Sondervarianten nicht verwechseln

Innerhalb der Conti-Hybrid-Trailerfamilie existieren unterschiedliche Entwicklungsstufen und Ausführungen. Technische Merkmale müssen deshalb immer dem tatsächlich angebotenen Reifen zugeordnet werden.

Conti Hybrid HT3

Das hier beschriebene Profil verbindet Hybrid Compound, Plus Volume Pattern, hohe Laufleistung und wirtschaftlichen Rollwiderstand.

Andere HT3-Ausführungen

HT3+, HT3 WR, HT3 HL und weitere Varianten können zusätzliche oder abweichende technische Eigenschaften und Kennzeichnungen besitzen.

Artikelkennzeichnung prüfen.

Eigenschaften einer HT3-Sonderausführung sollten nicht automatisch auf einen normalen Conti Hybrid HT3 übertragen werden.

Continental Conti Hybrid HT3 passend auswählen

Achsposition

Der HT3 ist für Trailerachsen vorgesehen.

Dimension

Reifengröße vollständig mit Fahrzeug, Achse und Felge vergleichen.

LI / SI

Tragfähigkeit und Geschwindigkeit müssen zur Anwendung passen.

Einsatz

Achslast, Strecke, Rangieranteil und Jahreslaufleistung berücksichtigen.

Immer die konkrete Reifenausführung prüfen.

Dimension, LI/SI, Felge, Achslast, Betriebsdruck und technische Kennzeichnungen sind für die tatsächliche Zuordnung entscheidend.

FT Wissenswelt und Praxiswelt LKW-Reifen

Weiterführendes LKW-Praxiswissen

Continental LKW-Reifen bei FT-Reifen

Die drei FT-Reifen Hauptwelten

FT-Reifen – über 35 Jahre Erfahrung

FT-Reifen verbindet Reifenhandel mit über 35 Jahren Erfahrung rund um Reifen und Felgen. Beim Continental Conti Hybrid HT3 betrachten wir Trailerachse, Laufleistung, Rollwiderstand, Achslast, Luftdruck, Verschleiß, Nachschneiden und Karkassenerhalt als zusammenhängendes technisches System.

Ablauf Ihrer Bestellung Informationen zu Auswahl, Bestellung, Bearbeitung, Versand und Anlieferung.

Conti Hybrid HT3 sicher zuordnen

Dimension, Trailerachse, Tragfähigkeit, Geschwindigkeit, Felge und tatsächliches Einsatzprofil müssen technisch zusammenpassen.

FT-Reifen auf Instagram und TikTok

LKW- und Trailerreifen, Schäden, Verschleißbilder, Montage und Praxiswissen aus unserem Arbeitsalltag.

Häufige Fragen zum Continental Conti Hybrid HT3

Für welche Achse ist der Continental Conti Hybrid HT3 vorgesehen?

Der Conti Hybrid HT3 ist ein Nutzfahrzeugreifen für Trailerachsen und auf wirtschaftliche Laufleistung sowie niedrigen Rollwiderstand im regionalen Einsatz ausgelegt.

Was bedeutet Plus Volume Pattern beim HT3?

Schmalere Profilrillen erhöhen das nutzbare Profilvolumen. Dadurch verbessert sich die Verschleißreserve und das Laufleistungspotenzial des Reifens.

Warum ist der Rollwiderstand bei einem Trailerreifen wichtig?

Auch nicht angetriebene Trailerreifen müssen permanent bewegt und verformt werden. Ihre Rollwiderstandsverluste erhöhen den Energiebedarf des gesamten Fahrzeugzuges.

Kann der Continental Conti Hybrid HT3 nachgeschnitten werden?

Geeignete HT3-Ausführungen sind nachschneidbar. Die zulässige Tiefe und Schnittbreite hängen von der jeweiligen Dimension ab und müssen nach den Continental-Vorgaben eingehalten werden.

Kann der Conti Hybrid HT3 runderneuert werden?

Continental hat die Karkasse auf eine gute Runderneuerungsfähigkeit ausgelegt. Ob eine konkrete gebrauchte Karkasse tatsächlich geeignet ist, muss jedoch fachgerecht geprüft werden.

Continental Conti Hybrid HT3 – Laufleistung und Effizienz auf der Trailerachse

Der Continental Conti Hybrid HT3 verbindet eine anwendungsspezifische Hybrid-Mischung mit dem Plus Volume Pattern, einem auf hohe Laufleistung abgestimmten Rippenprofil und einer robusten, für weitere Reifenleben ausgelegten Karkasse.

Im Trailerbetrieb entscheiden Dimension, Achslast, Reifenfülldruck, Achszustand, Rangieranteil und regelmäßige Verschleißkontrollen darüber, wie vollständig das Laufleistungs- und Wirtschaftlichkeitspotenzial des Reifens genutzt werden kann.

FT-Reifen – der Reifenhändler, der sein Wissen teilt. Produktwissen, Praxiswissen, Herstellerwissen und Reifenhandel miteinander verbunden.

Klicken Sie auf das Label oder auf diesen Link, um die Produkt-Seite aus der EPREL Datenbank aufzurufen.

Neues Reifen-Label

Europäische Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EG-Verordnung 2020/740)
Die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EU VO 2020/740) legt die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen fest. Zusätzlich wird auf Wintereigenschaften des Produktes hingewiesen.

Ziel ist mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit im Straßenverkehr durch die Förderung von kraftstoffsparenden, sicheren und leisen Reifen.
Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage zu informieren und diese Kriterien neben denen anderer Reifentests in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Die EU-Verordnung für Reifen gilt natürlich auch für Winter-/Ganzjahresreifen. Wie bei Sommerreifen sind auch hier Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand), Nasshaftung und externes Rollgeräusch die getesteten Kriterien.
Zusätzliche Piktogramme auf dem Reifenlabel geben Aufschluss über die Eignung der Reifen auf Schnee und/oder Eis.

Der Verbraucher muss sich bewusst sein, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit im Straßenverkehr stark von seinem Fahrverhalten abhängen. Eine ökonomische Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Der vorgeschriebene Reifendruck ist einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen, um optimale Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung zu erreichen. Auch ist immer genauestens auf einen ausreichenden Abstand für den erforderlichen Bremsweg zu achten.

Hier finden Sie eine Übersicht, unter welchen Bedingungen getestet wurde:

Kraftstoffeffinzienz (Rollwiderstand)
  • Klassen von E (geringste Effizienz) bis A (größte Effizienz)
  • Der Kraftstoffverbrauch hängt vom Rollwiderstand der Bereifung, dem Fahrzeug selbst, den Fahrbedingungen und dem Fahrverhalten des Fahrers ab.
  • Der gemessene Rollwiderstand (Rollwiderstandskoeffizient) des Reifens wird in Klassen A bis E eingeteilt.
  • Ist ein Fahrzeug komplett mit Reifen der Klasse A ausgestattet, ist im Vergleich zu einer Ausstattung mit Reifen der Klasse E eine Verbrauchsreduzierung von bis zu 7,5 % möglich.
    Bei Nutzfahrzeugen kann sie sogar höher ausfallen.

Nasshaftung
  • Klassen von E (längster Bremsweg) bis A (kürzester Bremsweg)
  • Um die Bremsleistung eines Reifens auf nasser Fahrbahn zu beschreiben, wird der (ABS-)Bremsweg oder der maximale Reibwert zwischen Reifen und Fahrbahn gemessen und mit den Werten eines Referenzreifens verglichen.Hieraus wird der sog. Nasshaftungskoeffizient G berechnet und in die Klassen A bis E eingeteilt.
  • Bei der Ausrüstung eines PKW mit Reifen der Klasse A kann, im Vergleich zu Reifen der Klasse E, bei einer Vollbremsung aus 80 km/h ein bis zu 18 m kürzerer Bremsweg erzielt werden.

Rollgeräusch
  • Angegeben wird der Wert des externen Rollgeräuschs des Reifen in Dezibel.
  • Ergänzend hierzu wird eine Klassifizierung des Rollgeräusches durch die Klasse A, B und C vorgenommen, wobei "A" den leisesten und "C" den lautesten Reifen darstellt.

A

  • Das Piktogramm mit der Klassifizierung "A" weist darauf hin, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert ummehr als 3 dB unterschreitet.

B

  • Die Klassifizierung "B" bedeutet, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert um bis zu 3 dB unterschreitet oder diesem entspricht.

C

  • Die Klassifizierung "C" bleibt leer, da dabei der vorgegebene, aktuelle Grenzwert der Typengenehmigungs-Vorschriften überschritten wird.
Eisgriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Für PKW Winterreifen (Klasse C1), die speziell für den Einsatz auf vereisten Straßen in Nord-Europa ausgelegt sind, wird hier eine gewisse "Mindestgriffigkeit" auf Eis bestätigt.Dies wird unter anderem auch durch spezielle Gummimischungen (sog. Soft-Compounds) erreicht. Solche Reifen sind in der Regel nicht für Einsätze außerhalb von Nord-Europa bestimmt.
Schneegriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Reifen, die mit dem "Schneeflocken oder AlpineSymbol" (im engl. 3 Peak Mountain Snow Flake,kurz "3PMSF"-Symbol) gekennzeichnet sind, müssen ein bestimmtes Brems- oder Traktionsvermögen auf einer verfestigten Schneedecke im Vergleich zu einem standardisierten Referenz-Vergleichsreifen (einem sog. "SRTT" = StandardReference Test Tyre) aufweisen.


Umfangreiche Informationen in Bezug auf das Reifenlabel finden Sie auch hier: www.dasreifenlabel.de
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.







Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
Continental Reifen Deutschland GmbH
Continental-Plaza 1
Niedersachsen
Hannover, Deutschland, 30175
Customerservice_Tires@conti.de
https://www.conti-online.com