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Ceat SecuraDrive XL 205/55 R17 95V

68,56 €
inkl. 19% USt.
Stk
  • Das Angebot bezieht sich auf den Reifen ohne abgebildete Felge.
  • Herstellungsjahr (DOT):
    Unsere Reifen sind Neureifen und in der Regel aus der aktuellen Produktion und nicht älter als 2 Jahre.
    Abweichungen kann es bei Auslaufmodellen und Sondergrössen geben.
  • Frei Haus ab 2 gleiche Reifen/Felgen Deutsches Festland
  • Zuverlässige Lieferung per DPD oder GLS
Beschreibung

Hersteller :           Ceat
Fahrzeugtyp :           PKW
Saison :           Sommer
Breite :           205 mm
Größe :           55 % (Verhältnis von Höhe zu Breite)
Durchmesser :           17 Zoll
Geschwindigkeitsindex :           V (bis 240 km/h)
Traglastindex :           95

PKW · Sommerreifen · Nässe · Fahrstabilität

CEAT SecuraDrive Sommerreifen kaufen

Der CEAT SecuraDrive ist ein PKW-Sommerreifen für den täglichen Straßenbetrieb bei trockenen und nassen Bedingungen. Im Mittelpunkt stehen ein kontrolliertes Fahrverhalten, Wasserverdrängung, Nassperformance und stabile Kraftübertragung – wichtige Eigenschaften für den vielseitigen Sommereinsatz.

SommerreifenFür warme Bedingungen
NässeWasserverdrängung im Fokus
StabilitätKontrolliertes Fahrverhalten
PKWFür passende Fahrzeuganwendungen

Was zeichnet den CEAT SecuraDrive aus?

Bei einem modernen Sommerreifen müssen trockene Fahrbahn, Regen, höhere Temperaturen und unterschiedliche Geschwindigkeiten gemeinsam berücksichtigt werden. Profilgestaltung, Gummimischung und Reifenkonstruktion arbeiten dabei als technisches Gesamtsystem.

Nassfahrbahn

Profilrillen unterstützen die Aufnahme und Ableitung von Wasser aus der Reifenaufstandsfläche.

Fahrstabilität

Stabile Profilbereiche unterstützen die kontrollierte Übertragung von Lenk-, Brems- und Seitenführungskräften.

Sommerbetrieb

Die Reifenkonstruktion ist auf die Anforderungen warmer und gemäßigter Fahrbedingungen abgestimmt.

Alltagstauglichkeit

Stadtverkehr, Landstraße und Autobahn stellen unterschiedliche Anforderungen an einen vielseitigen PKW-Sommerreifen.

Nassfahrbahn als zentrale Sommerreifen-Anforderung

Sommer bedeutet nicht automatisch trockene Straße. Starkregen, Gewitter und längere Regenphasen können die Anforderungen an einen Sommerreifen innerhalb kurzer Zeit deutlich verändern.

Wasserverdrängung

Profilrillen stellen Volumen bereit, damit Wasser aus dem Kontaktbereich zwischen Lauffläche und Fahrbahn abgeführt werden kann.

Nasshaftung

Profil, Mischung, Temperatur und Fahrbahnoberfläche beeinflussen gemeinsam die Kraftübertragung auf nasser Straße.

Profiltiefe

Mit zunehmendem Verschleiß nimmt das verfügbare Profilvolumen ab – besonders bei starkem Regen ein wichtiger Punkt.

Aquaplaning richtig verstehen

Aquaplaning entsteht, wenn das vorhandene Wasser nicht mehr ausreichend aus der Reifenaufstandsfläche verdrängt werden kann und der direkte Kontakt zur Fahrbahn teilweise oder vollständig verloren geht.

Geschwindigkeit

Mit steigendem Tempo muss innerhalb kürzerer Zeit eine größere Wassermenge aus dem Kontaktbereich verdrängt werden.

Wasserhöhe

Stehendes Wasser und gefüllte Spurrillen können das Aquaplaningrisiko erheblich erhöhen.

Reifenzustand

Profiltiefe, Reifenfülldruck und technischer Zustand beeinflussen die vorhandenen Reserven bei Nässe.

Kein Reifen kann Aquaplaning ausschließen.

Auch bei einem modernen Sommerreifen müssen Geschwindigkeit und Fahrweise immer an Regen, Wasserhöhe und Straßenverhältnisse angepasst werden.

Bremsen auf trockener und nasser Fahrbahn

Beim Bremsen müssen hohe Kräfte über vier vergleichsweise kleine Reifenaufstandsflächen auf die Fahrbahn übertragen werden. Reifen, Fahrbahn und Fahrzeugtechnik arbeiten dabei zusammen.

Trockene Straße

Profilstabilität und Gummimischung beeinflussen die Kraftübertragung bei sommerlichen Fahrbahntemperaturen.

Nasse Straße

Bei Regen kommt zusätzlich die Aufgabe hinzu, Wasser aus dem Kontaktbereich zu verdrängen und Fahrbahnkontakt zu erhalten.

Fahrzeugbeladung

Fahrzeuggewicht, Geschwindigkeit und Beladung beeinflussen die beim Verzögern wirkenden Kräfte.

Lenkpräzision und Kurvenstabilität

Ein Sommerreifen überträgt nicht nur Antriebs- und Bremskräfte. Bei jeder Lenkbewegung müssen Seitenführungskräfte aufgebaut und kontrolliert auf die Fahrbahn übertragen werden.

Profilblöcke

Die Stabilität der Profilbereiche beeinflusst, wie unmittelbar ein Reifen auf Lenkbewegungen reagieren kann.

Seitenführung

In Kurven wirken seitliche Kräfte auf Reifen, Karkasse und Aufstandsfläche.

Fahrwerk

Reifen, Stoßdämpfer, Achsgeometrie und Fahrwerksabstimmung beeinflussen gemeinsam das tatsächliche Fahrverhalten.

Profiltiefe verändert das Verhalten bei Nässe

Ein Sommerreifen verändert sich während seiner Nutzung. Besonders die abnehmende Profiltiefe beeinflusst das verfügbare Rillenvolumen und damit die Voraussetzungen für die Wasserverdrängung.

Neues Profil

Eine größere Profiltiefe stellt grundsätzlich mehr Rillenvolumen für die Aufnahme und Ableitung von Wasser bereit.

Zunehmender Verschleiß

Mit abnehmender Profiltiefe verändern sich Profilgeometrie und verfügbare Reserven bei starkem Regen.

Regelmäßig prüfen

Die Profiltiefe sollte an mehreren Stellen und über die gesamte Reifenbreite kontrolliert werden.

Reifenfülldruck und Aufstandsfläche

Der richtige Reifenfülldruck ist auch beim CEAT SecuraDrive wichtig. Er beeinflusst Reifenverformung, Aufstandsfläche, Temperaturentwicklung und Verschleiß.

Zu niedriger Druck

Eine stärkere Reifenverformung kann Wärmeentwicklung, Rollwiderstand und Verschleiß beeinflussen.

Beladung

Je nach Fahrzeug können bei höherer Beladung andere Druckvorgaben gelten als im normalen Alltagsbetrieb.

Kalt prüfen

Der Reifenfülldruck sollte entsprechend den Vorgaben des Fahrzeugherstellers unter den vorgesehenen Kontrollbedingungen geprüft werden.

Keine pauschale Bar-Angabe.

Maßgeblich sind Fahrzeug, Reifengröße, Achslast, Beladung und die entsprechenden Vorgaben des Fahrzeugherstellers.

Ungleichmäßigen Verschleiß erkennen

Nicht jeder Reifen nutzt sich gleichmäßig über die gesamte Lauffläche ab. Auffällige Verschleißbilder sollten deshalb nicht nur dokumentiert, sondern auch technisch eingeordnet werden.

Innenschulter

Auf erhöhten einseitigen Abrieb achten.

Außenschulter

Verschleißbild regelmäßig vergleichen.

Reifenmitte

Profilzustand über die gesamte Breite prüfen.

Fahrwerk

Bei Auffälligkeiten Spur und Fahrwerk kontrollieren lassen.

Verschleiß hat nicht nur eine mögliche Ursache.

Luftdruck, Achsgeometrie, Fahrwerk, Fahrweise, Beladung und Einsatzbedingungen können das Abriebbild beeinflussen.

EU-Reifenlabel beim CEAT SecuraDrive

Das EU-Reifenlabel liefert Informationen zu Rollwiderstand beziehungsweise Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch. Die Werte beziehen sich immer auf die konkrete Reifendimension und Ausführung.

Nasshaftung

Die Nassgriffklasse ermöglicht einen standardisierten Vergleich innerhalb des EU-Reifenlabels.

Rollwiderstand

Die Effizienzklasse beschreibt einen weiteren Teil der technischen Eigenschaften des konkreten Reifens.

Rollgeräusch

Das externe Rollgeräusch wird separat ausgewiesen und ist nicht mit dem wahrgenommenen Innenraumgeräusch gleichzusetzen.

Labelwerte immer am konkreten Artikel prüfen.

Unterschiedliche SecuraDrive-Dimensionen können unterschiedliche EU-Labelwerte besitzen. Einzelne Werte dürfen deshalb nicht pauschal auf die gesamte Profilfamilie übertragen werden.

Dimension, Load Index und Speed Index

Bei der Auswahl des CEAT SecuraDrive reicht die Reifengröße allein nicht aus. Die vollständige technische Ausführung muss zu Fahrzeug und zulässiger Bereifung passen.

Dimension

Breite, Querschnitt und Felgendurchmesser prüfen.

Load Index

Tragfähigkeit passend zu Fahrzeug und Achslast wählen.

Speed Index

Geschwindigkeitskennung der konkreten Ausführung beachten.

XL & Extras

Zusatzkennzeichnungen nur übernehmen, wenn der konkrete Artikel sie tatsächlich besitzt.

Fahrzeugzuordnung immer konkret prüfen.

Je nach Baujahr, Motorisierung, Fahrzeugausführung und Achslast können unterschiedliche Reifendimensionen erforderlich sein. Maßgeblich sind Fahrzeugpapiere, CoC sowie gegebenenfalls ABE, ECE-Genehmigung oder weitere technische Freigaben.

FT Wissenswelt & Praxiswelt PKW-Sommerreifen

CEAT Reifen bei FT-Reifen

Bei FT-Reifen finden Sie CEAT Reifen für unterschiedliche Fahrzeuge und Einsatzbereiche. Für die Auswahl sind Reifengröße, Tragfähigkeit, Geschwindigkeitsindex und die technischen Anforderungen des Fahrzeugs entscheidend.

Die FT-Reifen Welten

Felgen & Kompletträder passend zum PKW

Wer neben Sommerreifen auch passende Felgen oder komplette Rad-Reifen-Kombinationen sucht, findet auf der FT-Reifen Startseite unseren Felgen- & Komplettradkonfigurator.

FahrzeugFahrzeugauswahl
HSN / TSNFahrzeugzuordnung
FelgenAlu- & Stahlfelgen
KompletträderPassende Kombinationen
Felgen- & Komplettradkonfigurator auf der FT-Reifen Startseite

Für die tatsächliche Verwendbarkeit sind Fahrzeugdaten, Gutachten, ABE/ECE-Genehmigungen und die jeweiligen technischen Auflagen maßgeblich.

FT-Reifen - über 35 Jahre Erfahrung mit Reifen und Felgen

FT-Reifen verbindet Reifenhandel mit über 35 Jahren praktischer Erfahrung rund um Reifen, Felgen und Fahrzeugzuordnung. Bei Sommerreifen betrachten wir deshalb nicht nur Größe und Preis, sondern auch Nassverhalten, Profiltiefe, Tragfähigkeit, Luftdruck, Verschleiß und den tatsächlichen Fahrzeugeinsatz.

FT-Reifen auf Instagram und TikTok

Reifen, Felgen, besondere Bereifungen und Praxiswissen aus unserem Arbeitsalltag.

Häufige Fragen zum CEAT SecuraDrive

Was für ein Reifen ist der CEAT SecuraDrive?

Der CEAT SecuraDrive ist ein PKW-Sommerreifen für den Straßenbetrieb bei warmen und gemäßigten Temperaturen. Bei der Auswahl müssen die technische Ausführung und die Anforderungen des jeweiligen Fahrzeugs berücksichtigt werden.

Ist der CEAT SecuraDrive für Regen geeignet?

Als Sommerreifen ist der SecuraDrive für trockene und nasse Straßenbedingungen ausgelegt. Das tatsächliche Verhalten bei Nässe hängt unter anderem von Dimension, Profiltiefe, Luftdruck, Geschwindigkeit und Fahrbahnzustand ab.

Was beeinflusst das Aquaplaningrisiko?

Zu den wichtigen Faktoren gehören Geschwindigkeit, Wasserhöhe, Profiltiefe, Reifenbreite, Reifenfülldruck und die konkrete Profilgestaltung. Aquaplaning kann auch mit einem technisch einwandfreien Reifen auftreten.

Haben alle CEAT SecuraDrive dieselben EU-Labelwerte?

Nein. EU-Labelwerte gehören zur jeweiligen Reifendimension und technischen Ausführung. Maßgeblich ist deshalb das Reifenlabel des konkret angebotenen Artikels.

Welcher Reifenfülldruck ist beim CEAT SecuraDrive richtig?

Es gibt keinen pauschalen Wert für alle Fahrzeuge. Der richtige Reifenfülldruck richtet sich nach Fahrzeug, Reifendimension, Achslast, Beladung und den entsprechenden Vorgaben des Fahrzeugherstellers.

CEAT SecuraDrive bei FT-Reifen kaufen

Der CEAT SecuraDrive ist ein PKW-Sommerreifen für Fahrer, bei denen Nassfahrbahn, kontrolliertes Fahrverhalten und vielseitiger Straßenbetrieb wichtige Auswahlkriterien sind.

Vor dem Kauf müssen Reifendimension, Load Index, Speed Index, Fahrzeugfreigabe und die technische Ausführung des konkreten Artikels geprüft werden. Auch EU-Reifenlabel und zusätzliche Kennzeichnungen gehören immer zur jeweiligen SecuraDrive-Ausführung.

FT-Reifen - der Reifenhändler, der sein Wissen teilt. Produktwissen, Praxiswissen, Herstellerwissen und Reifenhandel miteinander verbunden.

Klicken Sie auf das Label oder auf diesen Link, um die Produkt-Seite aus der EPREL Datenbank aufzurufen.

Neues Reifen-Label

Europäische Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EG-Verordnung 2020/740)
Die Reifen-Kennzeichnungs-Verordnung (EU VO 2020/740) legt die Informationspflichten zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch von Reifen fest. Zusätzlich wird auf Wintereigenschaften des Produktes hingewiesen.

Ziel ist mehr Sicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit im Straßenverkehr durch die Förderung von kraftstoffsparenden, sicheren und leisen Reifen.
Dem Verbraucher ermöglicht die Kennzeichnung, sich bereits vor dem Reifenkauf auf einer breiteren Grundlage zu informieren und diese Kriterien neben denen anderer Reifentests in seine Kaufentscheidung einzubeziehen. Die EU-Verordnung für Reifen gilt natürlich auch für Winter-/Ganzjahresreifen. Wie bei Sommerreifen sind auch hier Kraftstoffeffizienz (Rollwiderstand), Nasshaftung und externes Rollgeräusch die getesteten Kriterien.
Zusätzliche Piktogramme auf dem Reifenlabel geben Aufschluss über die Eignung der Reifen auf Schnee und/oder Eis.

Der Verbraucher muss sich bewusst sein, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch und die Sicherheit im Straßenverkehr stark von seinem Fahrverhalten abhängen. Eine ökonomische Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Der vorgeschriebene Reifendruck ist einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen, um optimale Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung zu erreichen. Auch ist immer genauestens auf einen ausreichenden Abstand für den erforderlichen Bremsweg zu achten.

Hier finden Sie eine Übersicht, unter welchen Bedingungen getestet wurde:

Kraftstoffeffinzienz (Rollwiderstand)
  • Klassen von E (geringste Effizienz) bis A (größte Effizienz)
  • Der Kraftstoffverbrauch hängt vom Rollwiderstand der Bereifung, dem Fahrzeug selbst, den Fahrbedingungen und dem Fahrverhalten des Fahrers ab.
  • Der gemessene Rollwiderstand (Rollwiderstandskoeffizient) des Reifens wird in Klassen A bis E eingeteilt.
  • Ist ein Fahrzeug komplett mit Reifen der Klasse A ausgestattet, ist im Vergleich zu einer Ausstattung mit Reifen der Klasse E eine Verbrauchsreduzierung von bis zu 7,5 % möglich.
    Bei Nutzfahrzeugen kann sie sogar höher ausfallen.

Nasshaftung
  • Klassen von E (längster Bremsweg) bis A (kürzester Bremsweg)
  • Um die Bremsleistung eines Reifens auf nasser Fahrbahn zu beschreiben, wird der (ABS-)Bremsweg oder der maximale Reibwert zwischen Reifen und Fahrbahn gemessen und mit den Werten eines Referenzreifens verglichen.Hieraus wird der sog. Nasshaftungskoeffizient G berechnet und in die Klassen A bis E eingeteilt.
  • Bei der Ausrüstung eines PKW mit Reifen der Klasse A kann, im Vergleich zu Reifen der Klasse E, bei einer Vollbremsung aus 80 km/h ein bis zu 18 m kürzerer Bremsweg erzielt werden.

Rollgeräusch
  • Angegeben wird der Wert des externen Rollgeräuschs des Reifen in Dezibel.
  • Ergänzend hierzu wird eine Klassifizierung des Rollgeräusches durch die Klasse A, B und C vorgenommen, wobei "A" den leisesten und "C" den lautesten Reifen darstellt.

A

  • Das Piktogramm mit der Klassifizierung "A" weist darauf hin, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert ummehr als 3 dB unterschreitet.

B

  • Die Klassifizierung "B" bedeutet, dass das externe Rollgeräusch des Reifens den bis 2016 geltenden EU-Grenzwert um bis zu 3 dB unterschreitet oder diesem entspricht.

C

  • Die Klassifizierung "C" bleibt leer, da dabei der vorgegebene, aktuelle Grenzwert der Typengenehmigungs-Vorschriften überschritten wird.
Eisgriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Für PKW Winterreifen (Klasse C1), die speziell für den Einsatz auf vereisten Straßen in Nord-Europa ausgelegt sind, wird hier eine gewisse "Mindestgriffigkeit" auf Eis bestätigt.Dies wird unter anderem auch durch spezielle Gummimischungen (sog. Soft-Compounds) erreicht. Solche Reifen sind in der Regel nicht für Einsätze außerhalb von Nord-Europa bestimmt.
Schneegriffigkeit, Wintereigenschaft
  • Reifen, die mit dem "Schneeflocken oder AlpineSymbol" (im engl. 3 Peak Mountain Snow Flake,kurz "3PMSF"-Symbol) gekennzeichnet sind, müssen ein bestimmtes Brems- oder Traktionsvermögen auf einer verfestigten Schneedecke im Vergleich zu einem standardisierten Referenz-Vergleichsreifen (einem sog. "SRTT" = StandardReference Test Tyre) aufweisen.


Umfangreiche Informationen in Bezug auf das Reifenlabel finden Sie auch hier: www.dasreifenlabel.de
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.







Angaben zur Produktsicherheit
Herstellerinformationen:
Ceat
Importeur
CEAT LTD
Kurhessenstr. 15
Hessen
Moerfelden/Walldorf, Deutschland, 64546
jagdish.makwana@ceat.com